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Georgien verfügt über wirtschaftliche Stärken wie eine strategische Lage zwischen Europa und Asien, liberale Wirtschaftsreformen und wachsende Transport- und Logistikfunktionen als Transitland. Gleichzeitig ist das Land anfällig für geopolitische Spannungen, besitzt eine begrenzte industrielle Basis und ist stark vom Außenhandel, sowie von Rücküberweisungen abhängig. Die Wirtschaft wird vor allem vom Dienstleistungssektor getragen, insbesondere Tourismus, Handel und Transport. Daneben spielen Landwirtschaft, Energieerzeugung – vor allem Wasserkraft – sowie kleinere Industrie- und Weinexporte eine wichtige Rolle.
Einmal im Jahr bewertet die EU-Kommission das Reformtempo der Beitrittskandidaten. Die Ukraine, Moldau, Montenegro und Albanien erhalten in diesem Jahr Lob für ihre Anstrengungen. Anders sieht es bei Serbien aus. Die schärfste Kritik richtet sich aber an Georgien....
Zitat des Tages: Das Leben ein Gedicht! Nein! Nicht wenn man nur umherging und an seinem Leben herumdichtete, anstatt es zu leben. - Jens Peter Jacobsen