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27.02.26 - 16:52
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Regierung begrüßt Inkrafttreten von EU-Mercosur-Abkommen - Kritik von Macron (Reuters)
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Das EU-Handelsabkommen mit dem südamerikanischen Staatenbund Mercosur kann in Kraft treten, löst in der EU aber erneut heftigen Streit aus. Nach der Ratifizierung durch Argentinien und Uruguay werde die EU das Abkommen vorläufig anwenden, kündigte EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen am Freitag an. Ziel sei es, sich damit Wettbewerbsvorteile zu sichern. Die EU-Kommission hatte den Pakt mit Argentinien, Brasilien, Paraguay und Uruguay nach 25-jährigen Verhandlungen abgeschlossen. Die Bundesregierung und Grünen-Chefin Franziska Brantner begrüßten den Schritt. Dagegen zeigte sich Frankreichs Präsident Emmanuel Macron verärgert..
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27.02.26 - 16:45
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BASF warnt vor weiterem Krisenjahr – Deutlicher Gegenwind bis 2027 (Reuters)
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Gewinneinbruch, Stellenabbau, trübe Aussichten: Der weltgrößte Chemiekonzern BASF geht in ein weiteres schwieriges Jahr und verschärft seinen Sparkurs.. --- "2026 wird voraussichtlich ein weiteres Übergangsjahr, in dem unsere Industrie mit deutlichem Gegenwind rechnen muss", sagte Vorstandschef Markus Kamieth am Freitag in Ludwigshafen. Eine schnelle Besserung sei nicht absehbar.. --- Vor diesem Hintergrund geht BASF für 2026 von einem bereinigten Betriebsgewinn (Ebitda) zwischen 6,2 und 7,0 Milliarden Euro aus. Nach 6,6 Milliarden Euro im Vorjahr.. --- Besonders unter Druck steht der defizitäre Heimatstandort Ludwigshafen. Er ist der Hauptgrund dafür, dass BASF in Deutschland im vergangenen Jahr operativ einen Milliardenverlust verbuchte. Die BASF SE, die im Wesentlichen für das Deutschland-Geschäft steht, schreibt damit bereits das vierte Jahr in Folge rote Zahlen.. --- An der Börse sorgte der Ausblick für Enttäuschung: Die Aktie verlor zeitweise mehr als fünf Prozent..
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27.02.26 - 16:09
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Chicagoer Einkaufsmanagerindex steigt wider Erwarten im Februar (Dow Jones)
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Die Stimmung der Einkaufsmanager aus dem Großraum Chicago hat sich im Februar überraschend aufgehellt. Der Indikator stieg auf 57,7 Punkte, wie die Vereinigung der Chicagoer Einkaufsmanager mitteilte. Im Januar stand der Index bei 54,0 Punkten. Volkswirte hatten einen Wert von 52,5 Punkten erwartet...
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27.02.26 - 15:45
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480 Mitarbeiter für neue Bäume: Berlin plant neue Behörde für Klimaanpassung (Apollo News)
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Der Berliner Senat plant den Aufbau eines eigenständigen Landesamts für Klimaanpassung. Nach den vorliegenden Konzepten soll die neue Behörde perspektivisch mit 480 Mitarbeitern ausgestattet werden. Zu ihren zentralen Aufgaben zählt unter anderem ein milliardenschweres Baumpflanzungsprogramm: Bis zum Jahr 2040 sollen zusätzliche Straßenbäume im Wert von rund einer Milliarde Euro gepflanzt, gepflegt und dauerhaft unterhalten werden..
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27.02.26 - 15:25
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US-Produzentenpreise steigen stärker als erwartet - Schlechtes Signal für mögliche Zinssenkungen (Cash)
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Im Januar stiegen die Preise, die Hersteller für ihre Waren verlangen, um 2,9 Prozent, wie das US-Arbeitsministerium am Freitag in Washington mitteilte. Volkswirte waren im Schnitt nur von einem Plus von 2,6 Prozent ausgegangen. Im Dezember und im November hatte die Rate noch jeweils bei 3,0 Prozent gelegen. Die Kernrate fiel deutlich höher aus als erwartet. Sie stieg von 3,3 Prozent im Vormonat auf 3,6 Prozent. Bei der Kernrate werden schwankungsanfällige Preise für Energie und Nahrungsmittel ausgeklammert. Volkswirte hatten hier einen Rückgang auf 3,0 Prozent erwartet. Im Vergleich zum Vormonat stiegen die Erzeugerpreise im Januar um 0,5 Prozent. Am Markt war lediglich ein Anstieg um 0,3 Prozent erwartet worden...
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27.02.26 - 15:25
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Inflationsrate im Februar auf unter zwei Prozent gefallen (Tagesschau)
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Die Inflation in Deutschland ist im Februar auf 1,9 Prozent gesunken. Um so viel verteuerten sich nach Angaben des Statistischen Bundesamtes Waren und Dienstleistungen durchschnittlich im Vergleich zum Vorjahresmonat, auf Basis vorläufiger Zahlen. Im Januar lag die Teuerungsrate bei 2,1 Prozent, nachdem sie im Dezember mit 1,8 Prozent auf den niedrigsten Wert seit mehr als einem Jahr gefallen war.. --- Preistreiber blieben einmal mehr die Dienstleistungen: Sie verteuerten sich um 3,2 Prozent. Zum Vergleich: Im Januar 2026 betrug die Rate ebenfalls 3,2 Prozent. Für Energie mussten Verbraucher dagegen 1,9 Prozent weniger bezahlen als ein Jahr zuvor (Januar 2026: -1,7 Prozent). Die Preise für Nahrungsmittel zogen um 1,1 (Januar 2026: +2,1) Prozent an. Die Teuerungsrate ohne Nahrungsmittel und Energie, die sogenannte Kerninflation, blieb bei 2,5 Prozent..
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27.02.26 - 14:09
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Diäten steigen auf mehr als 12.000 Euro (Die Welt)
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Die Diäten der 630 Bundestagsabgeordneten steigen zum 1. Juli automatisch um 4,2 Prozent auf 12.330 Euro. Grundlage ist die Lohnentwicklung laut Statistischem Bundesamt. Eine gesonderte Abstimmung war nicht nötig....
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27.02.26 - 13:36
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NVIDIA-Aktie nach Rekordzahlen unter Druck: Experte erklärt den Kursrutsch (Finanzen.net)
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Dennoch konnten die Rekordzahlen die Anleger offenbar nicht überzeugen. Als Gründe für den Verkaufsdruck wurden unter anderem Befürchtungen angeführt, dass Kunden ihre Cashflows schneller aufbrauchen, die Umsätze aus China weiterhin ausbleiben und der Wettbewerbsdruck anhält. Für Cramer sind das jedoch vorgeschobene Argumente. In "Mad Money" betonte er, dass NVIDIA und andere KI-Hardwarewerte offenbar pauschal verkauft wurden, während gleichzeitig zuvor stark gefallene Software-Aktien zulegten..
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27.02.26 - 10:30
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Bringt KI die New Economy zurück? (Commerzbank)
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Die Meinungen gehen weit auseinander, wie stark KI die Produktivität letztlich wirklich verbessern wird und damit auch Potenzial für eine niedrigere Inflation besteht. So analysierte Nobelpreisträger Daron Acemoglu 2024, welche Tätigkeiten durch KI produktiver ausgeführt werden können. Weil bei vielen Jobs etwa in der Pflege und im Handwerk KI nur begrenzt helfen kann, kam er für die Gesamtwirtschaft auf Sicht von zehn Jahren auf einen Produktivitätsschub von weniger als 0,1% pro Jahr.. --- Eine wichtige Voraussetzung für die New Economy war in den 1990er Jahren sicherlich das damalige günstige Umfeld. Dieses sieht jetzt weniger einladend aus: Demografie, De-Globalisierung oder die überhöhten Staatsschulden sprechen im Gegensatz zu den 1990er Jahren jetzt nicht mehr für eine disinflationäre Entwicklung. Gleichzeitig ist die produktivitäts- und damit wachstumstreibende Wirkung von KI bisher eher eine Prognose als eine Tatsachenbeschreibung..
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27.02.26 - 10:01
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Deutsche Arbeitslosenzahl steigt im Februar schwach (Dow Jones)
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Die Arbeitslosigkeit in Deutschland ist im Februar weniger stark als erwartet gestiegen. Wie die Bundesagentur für Arbeit (BA) mitteilte, erhöhte sich die saisonbereinigte Arbeitslosenzahl gegenüber dem Vormonat um 1.000, nachdem sie im Januar um ebenfalls 1.000 zugelegt hatte. Die Arbeitslosenquote blieb bei 6,3 Prozent. Von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte hatten einen Anstieg der Arbeitslosenzahl um 5.000 und eine unveränderte Quote von 6,3 Prozent prognostiziert..
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26.02.26 - 14:39
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Erstanträge auf US-Arbeitslosenhilfe gestiegen (Dow Jones)
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Die Zahl der Erstanträge auf Leistungen aus der US-Arbeitslosenversicherung hat in der Woche zum 21. Februar zugelegt. Im Vergleich zur Vorwoche stieg die Zahl der Anträge auf saisonbereinigter Basis um 4.000 auf 212.000, wie das US-Arbeitsministerium in Washington mitteilte. Von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte hatten einen Anstieg auf 215.000 vorhergesagt..
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