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03.07.26 - 10:36
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S&P Global: Aktivität deutscher Dienstleister sinkt im Juni leicht (Dow Jones)
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Die Geschäftsaktivität im deutschen Servicesektor ist im Juni leicht gesunken. Der von S&P Global für den Sektor ermittelte Einkaufsmanagerindex erhöhte sich auf 48,6 von 48,1 Punkten, wie aus den finalen Daten für den Monat hervorgeht. Vorläufig war für Juni ein Wert von 46,8 ermittelt worden. Oberhalb von 50 Punkten signalisiert das Konjunkturbarometer ein Wachstum, darunter eine Schrumpfung. --- "Der Abwärtstrend bei der Geschäftstätigkeit hat sich im Juni (...) so deutlich verlangsamt wie seit Einsetzen der Kontraktionsphase im April nicht mehr. Gleichwohl wies der Hauptindex die schlechteste Quartalsperformance seit dreieinhalb Jahren auf", sagt S&P-Global-Ökonom Phil Smith. --- Auch insgesamt ist die deutsche Privatwirtschaft leicht geschrumpft. Der Sammelindex für die Produktion in der Privatwirtschaft - Industrie und Dienstleister zusammen - stieg auf 49,5 von 48,8 Punkten im Vormonat, blieb damit aber ebenfalls unterhalb der Marke von 50 Punkten..
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02.07.26 - 16:18
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Auftragseingang der US-Industrie im Mai gesunken (Dow Jones)
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Der Auftragseingang der US-Industrie hat sich im Mai um 1,3 Prozent gegenüber dem Vormonat verringert. Das entsprach exakt der von Volkswirten erwarteten Rate. Für den Vormonat ergab sich ein Plus von 5,3 Prozent, wie das US-Handelsministerium weiter mitteilte. Vorläufig war eine Zunahme von 4,8 Prozent berichtet worden..
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02.07.26 - 15:01
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USA: Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe wenig verändert (DPA-AFX)
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In den USA haben sich die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe wenig verändert. Die Hilfsanträge gingen in der vergangenen Woche um 1.000 auf 215.000 zurück, wie das US-Arbeitsministerium am Donnerstag in Washington mitteilte. Analysten hatten im Schnitt mit 218.000 Anträgen gerechnet..
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02.07.26 - 14:51
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US-Job-Zuwachs schwächer als erwartet - Arbeitslosenquote sinkt (Dow Jones)
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Die Arbeitlosenquote sank leicht, was aber an einer geringeren Erwerbsbeteiligung lag. Die Löhne entwickelten sich wie erwartet. Wie das US-Arbeitsministerium berichtete, entstanden im Juni in der Privatwirtschaft und beim Staat 57.000 zusätzliche Stellen. Von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte hatten einen doppelt so hohen Zuwachs von 115.000 Stellen erwartet. Zudem wurden die Angaben für die beiden Vormonate kumuliert um 74.000 Jobs nach unten revidiert.. --- Die separat erhobene Arbeitslosenquote fiel im Juni auf 4,2 von 4,3 Prozent, während Ökonomen eine unveränderte Quote von 4,3 Prozent erwartet hatten.. --- Die US-Stundenlöhne stiegen gegenüber dem Vormonat um 0,3 Prozent auf 37,64 Dollar. Im Jahresvergleich lagen die Löhne um 3,5 (3,5) Prozent höher. Damit wurden die Prognosen von Ökonomen genau getroffen..
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02.07.26 - 12:21
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Ökonomen zum Reformpaket: Beitrag zur Überwindung der Stagnation (Reuters)
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Das Reformpaket der Bundesregierung ist nach Ansicht führender Ökonomen ein Schritt in die richtige Richtung. Es sei "ein wichtiger Beitrag zur Überwindung der wirtschaftlichen Stagnation in Deutschland", sagte der Chef des Münchner Ifo-Instituts am Donnerstag der Nachrichtenagentur Reuters. "Weitere Schritte müssen allerdings folgen." Positive Wachstumswirkung dürften vor allem die Maßnahmen zur Flexibilisierung des Arbeitsmarktes und zur Stärkung der Leistungsanreize entfalten. "Das gilt auch für die Maßnahmen zum Bürokratieabbau", betonte Fuest. Positiv sei auch das Verbot der Enteignung von Immobilien.. --- "Größter Schwachpunkt des Reformpakets ist, dass Maßnahmen zur Konsolidierung der Staatsausgaben fehlen", betonte Ifo-Präsident Fuest. "Mittelfristig sind steuerliche Entlastungen unmöglich, wenn das Wachstum der Staatsausgaben nicht eingedämmt wird."
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02.07.26 - 12:02
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ROUNDUP 2/Niederlage vor EuGH: Google muss EU-Rekordstrafe zahlen (DPA-AFX)
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Google muss nach einem Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) eine Rekord-Wettbewerbsstrafe der EU-Kommission in Höhe von 4,1 Milliarden Euro zahlen. Das Unternehmen habe Herstellern von Android-Smartphones und Mobilfunkanbietern illegale Beschränkungen auferlegt, um die Marktdominanz seiner Suchmaschine zu stärken, bestätigten die Richterinnen und Richter in Luxemburg. Sie wiesen einen Einspruch des US-Technologiekonzerns gegen ein erstinstanzliches EU-Urteil zurück und beendeten damit einen langjährigen Rechtsstreit..
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02.07.26 - 12:01
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Was die Regierung uns über ihr „Reformpaket“ erzählt, grenzt an politischen Betrug (Apollo News)
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Diese Koalition will uns nur noch veräppeln: Was als großer Aufschlag für Reformen verkauft wird, ist ein feiges, müdes Paket an Klein-Klein-Maßnahmen. Und beim Thema Steuern werden die Bürger nicht nur geschröpft und belogen, sondern auch noch verhöhnt... --- Das ist ein müdes, feiges Paket an Kleinklein-Reförmchen, die kein Grundproblem lösen und den Bürger am Ende immer als den Doofen zurücklassen: Krankschreibungspflicht schon am ersten Tag der Krankheit ist ein bürokratischer Irrsinn – dieser Schritt befriedigt lediglich das Ressentiment des Friedrich Merz gegenüber den deutschen Bürgern, sie seien allgemein faul und arbeitsscheu. Er löst aber unterm Strich kein wirkliches Problem, sondern schafft neue – vor allem hoffnungslos überfüllte Arztpraxen wegen Krankschreibungen für kleine Lebensmittelvergiftungen und Grippen..
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02.07.26 - 10:18
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Bei Trump klingelt die Privatkasse: ′Wir alle profitieren′ (DPA-AFX)
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Die erheblich gestiegenen Einkünfte seit seiner Rückkehr ins Weiße Haus hat US-Präsident Donald Trump mit allgemeinen Zuwächsen im Börsengeschäft erklärt. Er profitiere, weil der Aktienmarkt steige, sagte Trump am Mittwoch (Ortszeit) US-Medien und ergänzte: "Wir alle profitieren. Ich profitiere, weil ich eine Menge Geld und eine Menge Cash habe."
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02.07.26 - 10:12
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Maschinenbau ringt mit schwacher Nachfrage aus dem Euroraum (DPA-AFX)
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Der deutsche Maschinen- und Anlagenbau hat im Mai weniger Bestellungen erhalten. Der Auftragseingang lag preisbereinigt um 1 Prozent unter dem Vorjahreswert, wie der Branchenverband VDMA in Frankfurt mitteilte. Während die Inlandsbestellungen um 3 Prozent zurückgingen, legten die Aufträge aus dem Ausland um 1 Prozent zu..
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02.07.26 - 09:24
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ROUNDUP: Koalition einigt sich auf Steuerentlastungen (DPA-AFX)
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Die Koalition hat sich auf eine Reform der Einkommensteuer mit steuerlichen Entlastungen zum 1. Januar 2027 geeinigt. Das Entlastungsvolumen der Reform soll insgesamt rund 10 Mrd Euro pro Jahr betragen. Der Fokus liege auf geringen und mittleren Einkommen. "Die Entlastung ist so ausgestaltet, dass sie für Familien mit Kindern am stärksten wirkt; damit erleichtert die Koalition gezielt den Alltag von Familien." --- In voller Wirkung ab 2028 könne eine berufstätige Familie mit zwei Kindern und einem zu versteuernden Gesamteinkommen von 60.000 Euro gegenüber heute um mehr als 600 Euro jährlich entlastet werden.. --- Die Gegenfinanzierung solle vor allem über eine Veränderung der "Reichensteuer" erfolgen.. --- Die steuerliche Absetzbarkeit von Handwerkerleistungen soll von 20% auf 15% verringert werden.. --- Wie die Koalition weiter mitteilte, soll der Pauschalsteuersatz bei Minijobs von zwei auf fünf Prozent angehoben werden.. --- Bund will Steuerausfälle von Ländern und Kommunen ausgleichen..
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