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06.05.26 - 17:15
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ROUNDUP: Walt Disney wächst dank Streaming und Filmen - Aktie zieht kräftig an (DPA-AFX)
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Der US-Entertainmentriese Walt Disney hat im zweiten Geschäftsquartal von besseren Resultaten in seinem Streamingdienst sowie von Filmen und Freizeitangeboten profitiert. Der um Sondereffekte bereinigte Gewinn je Aktie stieg um 8 Prozent auf 1,57 Dollar, wie der Konzern am Mittwoch in Burbank mitteilte. Das war mehr als von Experten gedacht. Auch der um 7 Prozent auf 25,2 Milliarden Dollar (21,5 Mrd Euro) gestiegene Umsatz lag höher als von Analysten erwartet. Das Management um den seit Kurzem amtierenden Chef Josh D'Amaro geht davon aus, auch im zweiten Geschäftshalbjahr das Wachstum beschleunigen zu können. Die Aktie kletterte im frühen Handel um fast acht Prozent nach oben..
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06.05.26 - 12:36
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ROUNDUP 2: Daimler-Truck-Gewinn bricht ein - Aufträge ziehen an (DPA-AFX)
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Der Nutzfahrzeug-Hersteller Daimler Truck hat im ersten Quartal die Probleme in Nordamerika zu spüren bekommen. Umsatz und operatives Ergebnis fielen deutlich. Unter dem Strich sorgte auch eine Abschreibung für den verzögerten Produktionsstart bei einer Batteriefirma in den USA für Sonderkosten. Das Management um Chefin Karin Radström sieht aber mit dem nun wieder anziehenden Auftragseingang Licht am Ende des Tunnels und bestätigte seine Jahresprognose. Schon im zweiten Quartal soll es im wichtigen US-Markt bei der Profitabilität wieder deutlich aufwärtsgehen. Die Aktie legte zu..
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06.05.26 - 11:31
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Goldmarkt auf Orientierungssuche (SG)
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Seit Beginn des Iran-Kriegs ist der Ölpreis wohl die entscheidende Determinante für die Goldpreisentwicklung. Dabei gilt folgender Zusammenhang: Ein steigender Ölpreis bedeutet ceteris paribus höhere Inflationsrisiken und damit eine zunehmende Gefahr einer restriktiveren Geldpolitik; drohende höhere Opportunitätskosten der Goldhaltung wiederum belasten den Goldpreis. Tatsächlich passte das Handelsmuster des inversen Verbundes auch in den letzten sieben Handelstagen.. --- China erleichtert Goldeinfuhren: China fragte laut WGC im ersten Quartal knapp 67% mehr Barren und Münzen nach als im Vorjahr und stand damit für knapp 45% der globalen Nachfrage nach Barren und Münzen..
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06.05.26 - 11:27
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Öl: Angst vor Eskalation lässt Preise wieder steigen (SG)
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Die Lage in Nahost bleibt angespannt: Gestern gab es Berichte neuer militärischer Auseinandersetzungen in der Straße von Hormus, nachdem US-Präsident Trump angekündigt hatte, dass das US-Militär Schiffe durch die Meerenge geleiten würde.. --- OPEC+7 – pro-forma mehr, de-facto weniger Ölangebot --- Höheres Angebot anderswo: Venezuelas Ölexporte kletterten im April auf 1,23 Mio. Barrel pro Tag. Das waren täglich 150 Tsd. Barrel mehr als im Vormonat. Fast 450 Tsd. Barrel pro Tag gingen an den Hauptabnehmer USA; aber auch die Exporte nach Indien stiegen leicht (auf 374 Tsd. Barrel pro Tag) und nach Europa (auf 165 Tsd. Barrel pro Tag). --- Auch die USA haben ihre Ölexporte im April laut Datenanalysehaus Kpler auf ein neues Rekordhoch von 5,2 Mio. Barrel pro Tag steigern können; im März waren es gerade mal 3,9 Mio. Barrel pro Tag gewesen. Laut EIA hat die USA vom 20. März bis zum 24. April rund 17,5 Mio. Barrel Rohöl aus ihren strategischen Reserven freigegeben..
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06.05.26 - 10:39
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Ölpreise erneut deutlich gefallen - Trump setzt auf Deeskalation (DPA-AFX)
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Die Ölpreise sind am Mittwoch einmal mehr stark gesunken. Anzeichen für eine Entspannung im Konflikt zwischen den USA und dem Iran drückten die Notierungen.. --- US-Präsident Donald Trump setzt im Konflikt mit dem Iran auf Deeskalation, um einen diplomatischen Durchbruch zu erzielen. Überraschend kündigte er auf seiner Plattform Truth Social an, den erst am Montag gestarteten US-Einsatz für eine sichere Durchfahrt von Schiffen durch die Straße von Hormus "für kurze Zeit" auszusetzen. Während des Stopps von "Projekt Freiheit" solle geprüft werden, ob ein Abkommen mit dem Iran abgeschlossen und unterzeichnet werden könne. Es habe "große Fortschritte" für ein "umfassendes und abschließendes" Abkommen gegeben..
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06.05.26 - 10:15
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S&P Global: Deutsche Dienstleister im April im roten Bereich (Dow Jones)
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Die Geschäftstätigkeit im deutschen Dienstleistungssektor ist zum Start ins zweite Quartal erstmals seit acht Monaten zurückgegangen. Damit spiegelten sich die sich intensivierende Nachfrageschwäche und der steigende Inflationsdruck sowie die wachsende Unsicherheit angesichts des Krieges im Nahen Osten wider. Der von S&P Global für den Sektor ermittelte Einkaufsmanagerindex fiel auf 46,9 von 50,9 Punkten, wie aus den finalen Daten für April hervorgeht. Vorläufig war ein Wert von 46,9 ermittelt worden..
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06.05.26 - 09:54
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ROUNDUP: BMW verdient mit Autos mehr als gedacht - Risikovorsorge kostet Geld (DPA-AFX)
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Der Autobauer BMW hat im ersten Quartal den Rückgang der Profitabilität in seiner Autosparte kleiner gehalten als befürchtet. Dank ordentlicher Geschäfte in Europa hielten sich die Auswirkungen der Zölle in den USA sowie das schwierige Marktumfeld in China in Grenzen, die operative Gewinnmarge im Kerngeschäft fiel damit besser aus als befürchtet. Insgesamt sorgte allerdings eine erhöhte Risikovorsorge für Entschädigungen von Autofinanzierungskunden in Großbritannien für ein überraschend schwaches operatives Ergebnis. Das Management um Noch-Chef Oliver Zipse bestätigte den Ausblick - kommende Woche übernimmt der Manager Milan Nedeljkovic seinen Posten. Die Aktie legte im frühen Handel deutlich zu..
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06.05.26 - 09:48
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ROUNDUP: Heidelberg Materials startet mit Rückgängen ins Jahr - Wetter belastet (DPA-AFX)
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Der Baustoffkonzern Heidelberg Materials hat im ersten Quartal operativ deutlich weniger verdient als im Vorjahr. Das Unternehmen habe mithilfe von niedrigeren Kosten und höheren Verkaufspreisen rückläufige Absatzmengen im ersten Quartal teilweise kompensieren können, sagte der Konzernchef Dominik von Achten am Mittwoch in Heidelberg laut einer Mitteilung. Die Nachfrage in vielen Märkten habe sich bereits zu Beginn des zweiten Quartals deutlich erholt. Sie dürfte sich im weiteren Jahresverlauf in den Kernmärkten anhaltend stabilisieren. Gleichzeitig setze der Konzern weiterhin auf striktes Kostenmanagement und Preisanpassungen. Die Ziele für das Gesamtjahr 2026 bestätigte das im DAX notierte Unternehmen. Die Aktie legte im frühen Handel um rund zwei Prozent zu..
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06.05.26 - 09:18
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Logistik: Amazon tritt in Konkurrenz zu DHL, Hermes, UPS und Co. (Golem)
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Amazon öffnet den eigenen Logistikbereich für andere Unternehmen, auch ohne Produkte bei Amazon verkaufen zu müssen.. --- Bei Amazon gibt es einen neuen Geschäftsbereich: Amazon Supply Chain Services (ASCS). Darüber können Unternehmen alle Logistikfunktionen von Amazon nutzen, um Waren zu verschicken. Das können auch konkurrierende Onlineshops sein. Damit tritt Amazon noch stärker als bisher in direkte Konkurrenz zu etablierten Anbietern wie DPD, DHL, Fedex, Hermes oder UPS..
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06.05.26 - 08:51
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Novo Nordisk: Starker Jahresstart – Aktie zieht deutlich an (Der Aktionaer)
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Novo Nordisk startet mit Rückenwind ins Jahr und hebt nach einem überraschend starken ersten Quartal die Prognose leicht an. Ausschlaggebend sind bessere Aussichten im wichtigen Markt für Abnehmprodukte. Besonders die neue Schlankheitspille, die erst vor Kurzem in den USA eingeführt wurde, entwickelt sich laut Konzern äußerst dynamisch... --- Unter dem Strich präsentierte Novo Nordisk durchaus starke Zahlen. Der Umsatz kletterte inklusive positiver Währungseffekte und der Auflösung bestimmter Rückstellungen im US-Geschäft um 24 Prozent auf 96,8 Milliarden Dänische Kronen. Der operative Gewinn sprang um 54 Prozent auf 59,6 Milliarden Kronen nach oben. Auch der Nettogewinn lag mit knapp 49 Milliarden Kronen deutlich über den Erwartungen der Analysten..
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06.05.26 - 08:03
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Infineon: Zahlen und Prognose sind da (Der Aktionaer)
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Nun also doch: Infineon blickt optimistischer auf das laufende Geschäftsjahr 2025/26 (per Ende September). Trotz der Belastungen durch den starken Euro rechnet der Halbleiterkonzern nun mit einem deutlichen Umsatzanstieg. Die Aktie bleibt vorerst im Rallymodus und nimmt nun tatsächlich Kurs auf das Allzeithoch aus dem Jahr 2000... --- Der KI-Boom weitet sich aus und unsere Stromversorgungslösungen für KI-Rechenzentren sind äußerst gefragt. Der Ausbau der Energieinfrastruktur gewinnt an Fahrt und ist ein zunehmender Wachstumstreiber für unser Industriegeschäft.“
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06.05.26 - 07:09
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Starke Quartalsergebnisse stimmen AMD optimistisch (Reuters)
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Getragen von einem anhaltend hohen Bedarf an Hochleistungsprozessoren für Rechenzentren hat AMD das zehnte Quartal in Folge einen überraschend hohen Umsatz erzielt. Das Wachstum dieses Geschäftsbereichs werde sich dank größerer Fertigungskapazitäten beschleunigen, prognostizierte Lisa Su, die Chefin des Chipkonzerns, am Dienstag. Zudem überträfen die Investitionsziele der Kunden ihre ursprünglichen Erwartungen. "Dank einer zunehmenden Zahl von Großprojekten gewinnen wir Klarheit über unsere Wachstumsaussichten." AMD-Aktien stiegen daraufhin im nachbörslichen Handel an der Wall Street um 5,5 Prozent.. --- Für das laufende Quartal peilt der US-Konzern einen Umsatz von 10,9 bis 11,5 Milliarden Dollar an. Gemessen am Mittelwert bedeute dies ein Plus von 46 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum..
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05.05.26 - 16:54
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Reiche legt neuen Entwurf für Heizgesetz vor – Kein Betriebsverbot mehr für Öl- und Gasheizungen (Die Welt)
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Das Heizungsgesetz der Ampelregierung soll ersetzt werden. Nun wurden Details zum neuen Gesetzentwurf aus dem Ministerium von Katherina Reiche bekannt. Es enthält weitreichende Änderungen für die Bürger... --- Neu eingebaute Gas- und Ölheizungen sollen ab 2029 mit einem wachsenden Anteil von Biomethan oder Bioöl betrieben werden. Die Quote soll zunächst bei zehn Prozent liegen, 2030 auf 15 Prozent steigen, 2035 auf 30 Prozent und 2040 schließlich auf 60 Prozent.. --- Demnach sollen ab 2028 die Kosten für den CO₂-Preis sowie die Gasnetzentgelte hälftig zwischen Mietern und Vermietern aufgeteilt werden. Gleiches soll für die Preisaufschläge der ab 2029 vorgeschriebenen klimafreundlicheren Brennstoffe gelten..
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05.05.26 - 16:15
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Zahl offener US-Stellen sinkt im März (Dow Jones)
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Die Zahl der offenen Stellen in den USA ist im März etwas gesunken. Wie das US-Arbeitsministerium im Rahmen seiner Job Openings and Labor Turnover Summary (Jolts) mitteilte, gab es 6,866 (Februar: 6,922) Millionen offene Stellen. Die Zahl der freiwilligen Kündigungen stieg dagegen auf 3,171 (3,046) Millionen und die der Entlassungen auf 1,867 (1,714) Millionen..
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