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23.06.26 - 16:31
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Wachstum der US-Wirtschaft beschleunigt sich im Juni (Cash)
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Die US-Wirtschaft hat im Juni einer Umfrage zufolge an Schwung gewonnen. Der Einkaufsmanagerindex für die Privatwirtschaft - Industrie und Dienstleister zusammen - stieg um 0,7 Punkte auf 52,2 Zähler, wie der Finanzdienstleister S&P Global am Dienstag zu seiner monatlichen Unternehmensbefragung mitteilte. Dies ist ein Fünfmonatshoch.. --- «Positivere Nachrichten aus dem Nahen Osten haben im Juni dazu beigetragen, das Vertrauen der US-Unternehmen ein Stück weit wiederherzustellen», sagte der Chefvolkswirt von S&P Global Market Intelligence, Chris Williamson. Dennoch bleibe das von dem Frühindikator signalisierte gesamtwirtschaftliche Wachstumstempo im Vergleich zur Phase vor Ausbruch des Nahost-Konflikts zu Jahresbeginn relativ verhalten. Die Wirtschaft dürfte demnach im zweiten Quartal nur etwa mit einer auf das Jahr hochgerechneten Rate von einem Prozent wachsen. Zu Jahresbeginn waren es noch 1,6 Prozent..
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23.06.26 - 15:30
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Porsche-Hauptversammlung: Nur noch eine Scherbenhaufen. Aktonäre rechnen mit Aufsichtsrat ab (Manager-Magazin)
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Zur Hauptversammlung lassen Porsche-Aktionäre richtig Dampf ab. Die Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger fühlt sich beim Verhalten des Aufsichtsrats um Wolfgang Porsche an das Bild der drei Affen erinnert, die nichts hören, sehen und sagen... --- Aus Porsche – früher die Gewinnperle des Volkswagen-Konzerns – ist 2025 ein Unternehmen im Krisenmodus geworden. Der Überschuss brach um rund 91 Prozent auf 310 Millionen Euro ein. Ursachen waren das schwächelnde China-Geschäft, die US-Zollpolitik und die geringere Nachfrage nach E-Modellen.. --- Allein der Strategieschwenk, wieder mehr Verbrenner zu entwickeln und zu produzieren, kostete Milliarden. Auch im ersten Quartal ging es weiter bergab. Die Prognose für das laufende Jahr bestätigte Leiters jedoch..
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23.06.26 - 09:48
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S&P Global: Deutsche Wirtschaft beschleunigt Talfahrt im Juni (Dow Jones)
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Der von S&P Global erhobene Sammelindex für die Produktion in der Privatwirtschaft - Industrie und Dienstleister zusammen - verringerte sich auf 48,0 von 48,8 Punkten im Vormonat, wie aus den Daten der ersten Veröffentlichung für den Monat hervorgeht. Das ist der tiefste Wert seit Dezember 2024.. --- Der Einkaufsmanagerindex des verarbeitenden Gewerbes ermäßigte sich auf 50,0 von 50,1 Punkten im Vormonat. Volkswirte hatten einen Stand von 50,2 erwartet. Der Index für den Servicesektor ging zurück auf 46,8 von 48,1 Punkten. Hier hatte die Prognose auf 49,0 gelautet. Der Inflationsdruck hat unterdessen etwas nachgelassen. So stiegen die Einkaufs- und Verkaufspreise im Juni mit der niedrigsten Rate seit vier bzw. drei Monaten.. --- "Die schlechte Nachricht ist, dass die Geschäftstätigkeit den dritten Monat in Folge und stärker zurückgegangen ist als in den beiden Vormonaten. Damit steigt die Wahrscheinlichkeit, dass die Wirtschaft im zweiten Quartal 2026 wieder in den rezessiven Bereich gerutscht ist."
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23.06.26 - 09:06
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KI-Beben: 21.000 Jobs weniger, mehr Gewinn? Oracles KI-Kurs könnte sich auszahlen! (Wallstreet-Online)
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Hinter Oracles KI-Offensive steckt eine Zahl, die Anleger elektrisieren dürfte: In nur 12 Monaten wurden 21.000 Jobs gestrichen. Der Software- und Cloudkonzern hat seine weltweite Belegschaft massiv verkleinert und nennt künstliche Intelligenz selbst als einen Grund dafür. Zum Ende des Geschäftsjahres am 31. Mai beschäftigte Oracle noch 141.000 Vollzeitkräfte. Ein Jahr zuvor waren es noch 162.000, was einem Minus von rund 13 Prozent entspricht. Besonders brisant: In einer regulatorischen Jahresmeldung erklärte der Konzern laut Bloomberg, der Einsatz und die Einführung von KI-Technologien hätten zu Personalreduzierungen geführt und könnten dies weiterhin tun.. --- Die Aktie zeigt sich trotzdem schwach..
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23.06.26 - 03:30
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QUALCOMM-Aktie bereits KI-Profiteur: CEO sieht KI-Agenten als Nachfolger klassischer Apps (Finanzen.net)
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KI-Agenten werden Apps ersetzen und die Art, wie Menschen mit Technologie interagieren, von Grund auf verändern. Der QUALCOMM-CEO untermauert diese These mit konkreten Produktplänen... --- Die Aktie von Qualcomm brach heute im Vormittagshandel um fast 9,8 % auf 200,25 USD ein, belastet von einem umfassenden globalen Ausverkauf bei Titeln aus den Sektoren künstliche Intelligenz und Halbleiter, der den gesamten Technologiesektor erfasste. Haupttreiber war die massive Auflösung überkaufter KI-Positionen, die über Nacht in Asien einsetzte..
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22.06.26 - 21:48
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ROUNDUP 2: RWE will Mehrheit an Amprion - Milliardenschwere Kapitalerhöhung (DPA-AFX)
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Der Energiekonzern RWE will die Mehrheit am Übertragungsnetzbetreiber Amprion übernehmen. Der Preis für die Aufstockung der Amprion-Anteile auf 55 Prozent liege bei rund 3,6 Milliarden Euro, teilte RWE am Montag nach Börsenschluss in Essen mit. Verkäufer ist ein Konsortium aus Versorgungswerken und institutionellen Investoren aus der Versicherungsbranche. RWE besorgte sich für den Deal noch am Abend brutto rund vier Milliarden Euro am Aktienmarkt und will Milliarden in den Netzausbau investieren..
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22.06.26 - 17:48
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Iran-Krieg: USA lockern Sanktionen auf iranisches Öl (Spiegel)
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Nach »produktiven« Gesprächen mit Teheran setzt Washington Teile seiner Sanktionen vorübergehend aus. Die Maßnahme könnte Iran Milliarden einbringen und die Energiemärkte beruhigen. Die Ölpreise fielen deutlich... --- US-Finanzminister Scott Bessent bezeichnete die jüngsten Verhandlungen mit Iran in der Schweiz als »produktiv«. Teheran habe zugesagt, die freie Schifffahrt durch die Straße von Hormus zu gewährleisten und Inspektoren der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) ins Land zu lassen..
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22.06.26 - 16:15
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Arcosa-Aktie stärker: CRH kündigt milliardenschwere Übernahme an (Finanzen.net)
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Aus Übernahmegesprächen wird ein konkreter Deal: CRH will Arcosa übernehmen, es wäre die bislang größte Akquisition des Baustoffkonzerns.. --- CRH will Arcosa für 8,5 Milliarden US-Dollar übernehmen --- Arcosa wird als führender US-Anbieter von Zuschlagstoffen und Produkten für kritische Infrastruktur beschrieben..
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22.06.26 - 15:31
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„Wäre keineswegs ein Abbau der Gesundheitsqualität, im Gegenteil“ (Die Welt)
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WELT-Chefökonomin Dorothea Siems unterstützt die Reformvorschläge von Gesundheitsministerin Warken und fordert insbesondere weniger Krankenhäuser, um das Personal an größeren Standorten effizienter zu bündeln und so dem Personalmangel entgegenzuwirken. „Hätte also noch einen Nebeneffekt.“...
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22.06.26 - 10:01
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Im Fokus Deutschland: Reallöhne wieder auf Vorkrisenniveau (Helaba)
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Hohe Inflation führt häufig zu Reallohnverlusten. Dies war in den vergangenen fünf Jahren in Deutschland zu beobachten. Inzwischen liegen die preisbereinigten Löhne wieder auf dem Vorkrisenniveau von 2019. Für 2026 erwarten wir ein Nominallohnwachstum von etwa 3 %. In realer Rechnung wird davon kaum etwas übrigbleiben, denn die Inflationsrate dürfte im Jahresdurchschnitt bei 2,7 % liegen.. --- Für die Beschäftigten wird durch die erhöhte Preissteigerung ein Großteil der Lohnerhöhungen „weginflationiert“. Für die deutsche Volkswirtschaft heißt das, dass 2026 kaum ein Wachstumsimpuls von den privaten Konsumausgaben kommen wird. Denn diese dürften lediglich um etwa 0,5 % zunehmen. Unsere Prognose für das deutsche BIP-Wachstum liegt bei 0,6 % gg. Vj. (preis- und kalenderbereinigt). Für 2027 erwarten wir ein BIP-Wachstum von 1,2 %. Dann dürften nämlich auch die privaten Konsumausgaben mit etwa 1 % wieder kräftiger
zulegen..
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22.06.26 - 09:31
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Im Fokus Branchen: Chemieindustrie - ein Lebenszeichen aus dem Keller (Helaba)
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Ausgerechnet die Sorgenbranche Chemie war zuletzt Outperformer. Hierbei dürfte es sich aber um eine durch den Irankrieg bedingte Momentaufnahme handeln. Die strukturellen Probleme und das Warten auf den dringend benötigten Konjunkturaufschwung in Deutschland halten an.. --- Grundsätzlich gilt: Konjunktur und gesamtwirtschaftliche Nachfrage sind wichtige, aber keine hinreichenden Bedingungen für eine nachhaltige Verbesserung in der Branche. Die strukturellen und rentabilitätsbezogenen Nachteile wiegen gerade in einzelnen Sparten zu schwer. Es wird beides brauchen: Eine deutliche Belebung der Inlandsnachfrage und bessere Standortbedingungen. Ansonsten bleibt das langfristige Potenzial – insbesondere in der energieintensiven Grundstoffchemie – begrenzt. In höherwertigen Segmenten sind die Perspektiven zwar günstiger, doch die Branche lebt von engen Verbundeffekten, Spartenvernetzung und somit einem dichten Industriecluster – sie ist sich selbst ihr wichtigster Kunde..
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