|
|
|
21.10.26 - 17:55
|
Verbrenner-Ende: Subaru will ab Ende 2027 nur noch E-Autos in Europa verkaufen (Heise)
|
|
|
Subaru plant das Aus für seine markentypischen Boxer-Verbrenner in Europa. Übrig bleiben drei E-Autos, entwickelt mit Toyota... --- Mangels Skaleneffekten können Marken mit kleinen verkauften Stückzahlen ihren Anteil mit Verbrennungsmotoren am schlechtesten kompensieren. Subaru ist so eine kleine Marke und will in Europa spätestens gegen Ende 2027 keine neuen Autos mit Verbrennungsmotor mehr verkaufen.. --- Subarus Europachef David Dello Stritto formulierte es gegenüber dem britischen Magazin Autocar deutlich: „Wir haben keine Wahl. Wir müssen so schnell wie möglich von dem, was wir heute haben, auf eine rein batterieelektrische Modellpalette in Europa umsteigen.“ Der Fall zeigt, wie Flottenziele und Zulassungsauflagen bei Nischenmarken ganze Baureihen unwirtschaftlich machen können, auch ohne ein ausdrückliches Verbrennerverbot.. --- Der Anfang vom Ende, zumindest in Europa!
|
|
|
|
|
|
21.10.26 - 11:54
|
ROUNDUP 2/Musk bestätigt: Tesla und SpaceX prüfen Zusammenschluss (DPA-AFX)
|
|
|
Die von Tech-Milliardär Elon Musk geführten Unternehmen Tesla und SpaceX prüfen einen rekordträchtigen Zusammenschluss... -- Musk machte in der Videokonferenz wie so oft weitreichende Versprechen. So sagte er, dass die große SpaceX-Rakete Starship, die bisher erst 14 Mal testweise flog, gegen Ende kommenden Jahres zweimal pro Woche starten solle. Vor drei Monaten hatte er allerdings noch von täglichen Starts gesprochen. Auch kündigte Musk an, dass die Zahl der Starlink-Satelliten binnen drei Jahren auf 100.000 steigen werde. Nach jüngsten Angaben waren es etwas mehr als 10.000.. --- Im vergangenen Quartal verbuchte SpaceX nach langer Durststrecke einen Milliardengewinn. Auslöser waren vor allem kräftige Zuwächse im Geschäft mit Internet aus dem All sowie mit KI-Rechenzentren.. --- Die KI-Erlöse schossen von 813 Mil. USD vor einem Jahr auf 7,56 Mrd USD im vergangenen Quartal hoch. Musks KI-Firma, die nun SpaceXSI heißt, baute große Rechenzentren auf.. --- SpaceX ist vorbörslich 10% im Plus, Tesla nur 1%..
|
|
|
|
|
|
20.10.26 - 23:36
|
Netflix-Krise immer größer: Schwächstes Wachstum seit Jahren, Aktie stürzt ab (RND)
|
|
|
Netflix ist die klare Nummer eins beim Videostreaming – doch das Wachstum lässt nach, die Börse reagiert. Wie die Firma das Ruder jetzt herumreißen will... --- Der Umsatz legte im Jahresvergleich um zwölf Prozent auf 12,9 Milliarden Dollar (11,5 Milliarden Euro) zu. Das war der niedrigste Zuwachs seit drei Jahren - der Wert entsprach zugleich den Erwartungen der Analysten. Unter dem Strich wuchs der Gewinn um rund 44 Prozent auf 3,66 Milliarden Dollar...
|
|
|
|
|
|
|
|
|
20.10.26 - 21:39
|
ROUNDUP: Deutsche Börse hebt dank höherer Zinsen Ziele an - Geschäfte laufen gut (DPA-AFX)
|
|
|
Die Deutsche Börse ist im dritten Quartal dank guter Geschäfte mit ihren Produkten rund um den Finanzmarkt erneut zweistellig gewachsen. Zudem spielen ihr die weiter steigenden Zinsen in die Karten. Wegen der Leitzinsentwicklung und gestiegener Barbestände erhöhte der Konzern am Dienstagabend seine Prognose für das Treasury-Ergebnis 2026 um weitere rund 100 Millionen Euro. Entsprechend hob die Deutsche Börse auch ihre Ziele für die Nettoerlöse und das operative Ergebnis leicht an..
|
|
|
|
|
20.10.26 - 18:45
|
Bulgarien lehnt Beteiligung an neuer EU-Finanzhilfe für Kiew ab (DPA-AFX)
|
|
|
Bulgarien wird sich nach den Worten von Regierungschef Rumen Radew nicht mehr an einer neuen Finanzhilfe der Europäischen Union (EU) für die Ukraine beteiligen. Beim jüngsten EU-Gipfel forderte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj von der EU weitere 70 Milliarden Euro für das kommende Jahr, um im Abwehrkampf gegen Russlands Angriffskrieg bestehen zu können.. --- Bulgarien wird sich nach den Worten von Regierungschef Rumen Radew nicht mehr an einer neuen Finanzhilfe der Europäischen Union (EU) für die Ukraine beteiligen. Beim jüngsten EU-Gipfel forderte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj von der EU weitere 70 Milliarden Euro für das kommende Jahr, um im Abwehrkampf gegen Russlands Angriffskrieg bestehen zu können."
|
|
|
20.10.26 - 16:33
|
ROUNDUP: US-Softwarekonzern Salesforce kauft milliardenschwer zu - Aktie fällt (DPA-AFX)
|
|
|
Der US-Softwarekonzern Salesforce übernimmt den Marketingspezialisten Braze und legt dafür eine Milliardensumme auf den Tisch. Je Aktie zahlt Salesforce 47,50 US-Dollar und bewertet damit Braze inklusive Schulden mit knapp 5,7 Milliarden Dollar (5 Mrd Euro), wie Salesforce am Dienstag in San Francisco mitteilte. Salesforce ist bei Vertriebssoftware ohnehin stark aufgestellt, Braze soll die Interaktion von Marketingabteilungen mit Kunden noch verstärken. Dazu soll auch Künstliche Intelligenz (KI) zum Einsatz kommen..
|
|
|
20.10.26 - 15:06
|
Immobilienkredite: Zinsen auf höchstem Stand seit 2009 - drastischer Anstieg (Spiegel)
|
|
|
Die Bauzinsen sind laut dem Vergleichsportal Interhyp auf den höchsten Stand seit der Finanzkrise geklettert. Das trifft nicht nur Eigenheimkäufer, sondern auch die Bauindustrie... --- Die durchschnittliche Verzinsung zehnjähriger Darlehen hat nach Daten des Finanzierungsvermittlers Interhyp aktuell einen Wert von knapp 4,5 Prozent erreicht. Das sagte Interhyp-Vorstandschef Jörg Utecht..
|
|
|
20.10.26 - 13:24
|
Tech-Riesen ordern laut Insider Nvidia-Chips für 35 Milliarden Dollar (Cash)
|
|
|
Die chinesischen Technologiekonzerne ByteDance, Alibaba und Tencent haben Insidern zufolge mehr als drei Millionen Exemplare der neuen Grafikkarte «RTX PRO 5500» des US-Chipherstellers Nvidia bestellt... --- Nvidia könne die Bestellungen jedoch nicht garantieren, da die Nachfrage chinesischer Technologiefirmen die geplante Produktion bei Weitem übersteige, betonten die beiden Insider und eine weitere mit dem Sachverhalt vertraute Person. Der US-Halbleiterhersteller habe Partnern mitgeteilt, dass sie möglicherweise nur fünf bis zehn Prozent der beantragten Mengen erhalten würden..
|
|
|
|
|
20.10.26 - 11:19
|
ZEW-Index sinkt im Oktober (Dow Jones)
|
|
|
Die Stimmung von Finanzanalysten aus Banken, Versicherungen und großen Industrieunternehmen hat sich im Oktober eingetrübt. Der ZEW-Index der Konjunkturerwartungen sank auf plus 28,1 Punkte von plus 34,7 Punkten im Vormonat, wie das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) mitteilte. Von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte hatten nur mit einem Rückgang auf plus 29,9 Punkte gerechnet.. --- Der Index zur Beurteilung der Konjunkturlage legte hingegen zu, und zwar auf minus 35,9 Punkte nach minus 47,1 Zählern im Vormonat. Ökonomen hatten lediglich einen Anstieg auf minus 45,0 Punkte erwartet.. --- "Die deutsche Wirtschaft kommt langsam aus der Stagnation heraus, doch der Aufschwung trägt sich nicht selbst", erklärte ZEW-Präsident Achim Wambach. "Privater Konsum und private Investitionen bleiben schwach, weil hohe Energiepreise die Realeinkommen drücken, die Produktionskosten erhöhen und die Inflation länger auf einem höheren Niveau halten."
|
|
|
|
|
|
20.10.26 - 08:30
|
Deutsche Erzeugerpreise steigen im September stärker als erwartet (Dow Jones)
|
|
|
Der Inflationsdruck in Deutschland hat im September auf der Produzentenstufe deutlicher als erwartet zugenommen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilte, stiegen die Erzeugerpreise gegenüber dem Vormonat um 1,9 Prozent und lagen um 6,7 (August: 4,6) Prozent über dem Niveau des Vorjahresmonats. Von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte hatten Raten von 1,8 und 6,3 Prozent prognostiziert..
|
|
|
|
|
|
|
|
19.10.26 - 21:12
|
ROUNDUP 2: Ausgangssperren vor neuen Protesten in Frankreich verhängt (DPA-AFX)
|
|
|
Nach den schweren Ausschreitungen in Frankreich hat die Regierung örtlich begrenzte Ausgangssperren und einen verstärkten Polizeieinsatz angekündigt. In mehreren Städten, darunter Paris, wurden Beschränkungen verhängt. Die Protestbewegung der Gelbwesten rief unterdessen zu neuen Demonstrationen für den kommenden Samstag auf. Am 24. Oktober werde es einen "2. Akt" der Proteste geben, teilten die Organisatoren der Kundgebungen vom Wochenende auf ihrer Webseite mit..
|
|
|
19.10.26 - 20:51
|
ROUNDUP/Roter Teppich: Wie Kanzler Merz um Investoren wirbt (DPA-AFX)
|
|
|
Die Bundesregierung will mehr private Investoren aus aller Welt nach Deutschland locken. "Stargast" der Eröffnung war der Chef des US-Chipherstellers NVIDIA, Jensen Huang. Die Bundesregierung vereinbarte eine Kooperation mit Nvidia bei der Künstlichen Intelligenz.. --- Einer Studie von Allianz Research zufolge gingen zwischen 2019 und 2025 die Gesamtinvestitionen in Deutschland um 6,4 Prozent zurück - während sie im übrigen Euroraum um 6,7 Prozent und in den USA um 20,2 Prozent stiegen. Daraus ergebe sich eine riesige Investitionslücke. Zu den Gründen für die Zurückhaltung in Deutschland zählten: Hohe Energiekosten, eine hohe Steuer- und Abgabenbelastung und eine übermäßige Bürokratie.. --- Michael Hüther, Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft, sagte: "Unternehmen entscheiden sich nicht wegen einer Werbeveranstaltung für Deutschland. Entscheidend ist, ob sie am Standort Geld verdienen."
|
|
|
|
|
|