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04.07.26 - 18:31
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ROUNDUP: Mehr Schulden, weniger Finanzhilfen - das steckt im Haushalt (DPA-AFX)
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Mehr Ausgaben und höhere Schulden: das sind Kernpunkte des Bundeshaushalts 2027. Finanzminister Klingbeil konnte Milliardenlücken schließen, muss dazu aber in eine Rücklage greifen. Zur Konsolidierung des Haushalts plant die Bundesregierung auch den Abbau von Finanzhilfen - das könnte auch Kürzungen bei der Heizungsförderung zur Folge haben.. --- Erreicht wurden Einsparvorgaben von einem Prozent bei den Ressorts. Das bringt vier Milliarden. Zum anderen sollen Bundeszuschüsse an die Sozialversicherungen zurückgefahren werden. Bei der Rente zum Beispiel handelt sich um einen Betrag von einer Milliarde Euro.. --- Geld in die Kasse bringen sollen neue Steuern und Abgaben sowie Steuererhöhungen. Geplant ist eine neue Plastikabgabe - Details sind aber noch offen.. --- Massiv mehr Geld soll in die Bundeswehr gehen, um die Verteidigungsfähigkeit "so rasch wie möglich herzustellen" --- Ein großes Problem sind steigende Zinsausgaben. Sie erhöhen sich von 41,9 Mrd Euro im Jahr 2027 auf voraussichtlich 80,7 Mrd Euro 2030..
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04.07.26 - 18:12
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ROUNDUP/Milliardendeal: Conti gibt Kunststofftechnik an Lone Star ab (DPA-AFX)
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Der Reifenhersteller Continental verkauft seine Kunststofftechniksparte Contitech für eine Milliardensumme an den Finanzinvestor Lone Star Funds. In einem nun unterzeichneten Kaufvertrag sei ein Unternehmenswert von vier Milliarden Euro vereinbart worden, teilte das Unternehmen in Hannover mit. Hinzu kommen sollen noch mögliche erfolgsabhängige Komponenten in Höhe von bis zu 250 Millionen Euro in den kommenden Jahren.. --- Mit dem Verkauf wird Continental nun zu einem reinen Reifenhersteller..
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04.07.26 - 17:42
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Gedanken zur KI-Hausse an der Börse - Ist das eine Blase oder nicht? (Boersentreff)
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Markus Reinwand von Helaba fragt, ob es eine KI-Blase gibt. Er macht dies an 6 Kriterien fest: 1.) Rasante Kursanstiege - Ja! --- 2.) Konzentration auf ein „Zukunftsthema“ - Ja! --- 3.) Risiken werden ausgeblendet (Euphorie) - Nein! --- 4.) Hoher Anteil kreditfinanzierter Aktienkäufe - Nein! --- 5.) Viele Börsengange - Ja! und --- 6.) Extrem hohe Bewertungen - Nein! Also keine Blase, insbesondere mit dem direkten Vergleich zur Jahrtausendwende! Allerdings werden sich wohl nicht alle KI-Investitionen rechnen. In der deutschen Automobil-Pionierzeit bis etwa 1920 gab es über 200 Marken, heute kann man die deutschen Automarken an einer Hand abzählen. Alphabet, OpenAI & Anthropic sind derzeit auf der Gewinnerstraße, andere Anbieter wie Meta und xAI hinken hinterher. Apple war mit der eigenen KI-Entwicklung unzufrieden und verlässt sich jetzt lieber auf die KI von Google. Meta hat KI-Rechenkapazität übrig und möchte diese jetzt an Dritte verkaufen. Die Meldung katapultierte die Meta-Aktie diese Woche nach oben, allerdings gesteht Meta damit auch ein, dass die eigenen Kapazitäten nicht sinnvoll ausgelastet sind. Ob SAP und Oracle erfolgreich KI in ihre Standartsoftware integrieren und verkaufen können, ist angesichts neuer Software-Konkurrenz wohl eher fraglich. Google bietet über seine Suche eine gute und kostenlose KI an, warum also sollten User bei anderen Anbietern dafür Geld in Form eines Abos zahlen? Aufgrund seines monopolartigen Werbegeschäfts kann sich Google das leisten, andere Anbieter verdienen mit ihrem KI-Angebot kein Geld. Letzteres lässt sich unter unternehmerischen Gesichtspunkten nicht ewig fortführen. Ob die Goldgräber (KI-Anbieter) wirklich Gold finden, ist ungewiss. Fakt ist aber, dass die Schaufelverkäufer (Arbeitsspeicherhersteller wie Samsung, Micron & Hynix) die Preise für ihre Schaufeln ständig nach oben anpassen und gute Gewinne einfahren! https://www.helaba.de/blueprint/servlet/resource/blob/docs/699248/5c61e67fc4912d806a4bc6b608ab0dd4/im-fokus-aktien-20260703-data.pdf
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04.07.26 - 14:27
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Keine VWs, keine AKWs, keine WM: Deutschland kracht (Inside Paradeplatz)
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Volkswagen könnte 100’000 Stellen ausradieren – es wäre eine der grössten Abwrack-Aktionen in der Geschichte der Weltwirtschaft. Schuld sind die Deutschen selber. Sie liessen zu oder verlangten gar, dass ab 2035 kein einziger Verbrenner mehr vom Band rollt. Die Chinesen liessen die Korken knallen.. --- Ins Knie geschossen. Auch bei den AKWs. Die Deutschen stiegen ohne Not aus.. --- Das „Stadtbild“ gebe ihm zu denken, formulierte Friedrich Merz zurückhaltend zu gefährlichen Strassen, wenn die Dunkelheit kommt. Eine Million Deutscher ging sofort auf die Strasse – gegen Merz. Wer kann, der geht – gerne in die Schweiz..
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03.07.26 - 16:21
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Europäische Zentralbank: EZB-Chefin Lagarde denkt über einen vorzeitigen Abgang nach (Sueddeutsche)
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Christine Lagarde führt seit 2019 die EZB, ihr Vertrag läuft noch 2027. Jetzt spricht sie plötzlich davon, dass sie sich in die französische Präsidentschaftsdebatte einbringen könnte... --- Commerzbank-Chefvolkswirt Jörg Krämer vermutet, dass Lagarde verhindern möchte, dass die französische Rechte bei einem Einzug in den Élysée-Palast einen Einfluss auf die Bestellung eines neuen EZB-Präsidenten hat. „Das war auch schon der Grund, warum der französische Zentralbankchef Villeroy sein Amt vorzeitig niedergelegt hat“, sagte Krämer. François Villeroy de Galhau hatte seinen Posten im Juni vorzeitig geräumt. Die Nachfolge trat der Macron-Vertraute Emmanuel Moulin an..
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03.07.26 - 12:15
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Wochenausblick: KW 28 (Helaba)
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USA: Happy (?) Birthday! Vor 250 Jahren erklärten 13 Kolonien in Philadelphia ihre Unabhängigkeit von Großbritannien. Überschwängliche Geburtstagslaune will 2026 aber nicht so recht aufkommen.. --- Vielen der historisch gebildeten unter ihnen dürfte jedoch schmerzhaft klar werden, dass – wie es der für die USA zuständige Redakteur der Financial Times Edward Luce formuliert hat – „Trumps Missbrauch der exekutiven Macht sie so nah an die Willkür eines hannoverischen Monarchen (George III) herangerückt hat“ wie nie zuvor in den 250 Jahren seit der Unabhängigkeitserklärung..
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03.07.26 - 10:36
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S&P Global: Aktivität deutscher Dienstleister sinkt im Juni leicht (Dow Jones)
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Die Geschäftsaktivität im deutschen Servicesektor ist im Juni leicht gesunken. Der von S&P Global für den Sektor ermittelte Einkaufsmanagerindex erhöhte sich auf 48,6 von 48,1 Punkten, wie aus den finalen Daten für den Monat hervorgeht. Vorläufig war für Juni ein Wert von 46,8 ermittelt worden. Oberhalb von 50 Punkten signalisiert das Konjunkturbarometer ein Wachstum, darunter eine Schrumpfung. --- "Der Abwärtstrend bei der Geschäftstätigkeit hat sich im Juni (...) so deutlich verlangsamt wie seit Einsetzen der Kontraktionsphase im April nicht mehr. Gleichwohl wies der Hauptindex die schlechteste Quartalsperformance seit dreieinhalb Jahren auf", sagt S&P-Global-Ökonom Phil Smith. --- Auch insgesamt ist die deutsche Privatwirtschaft leicht geschrumpft. Der Sammelindex für die Produktion in der Privatwirtschaft - Industrie und Dienstleister zusammen - stieg auf 49,5 von 48,8 Punkten im Vormonat, blieb damit aber ebenfalls unterhalb der Marke von 50 Punkten..
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03.07.26 - 10:15
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Im Fokus Aktien: Blase - welche Blase? (Helaba)
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Viele sprechen von einer Spekulationsblase am Aktienmarkt. Dies allein wäre im Sinne der Kontraindikation schon ein Indiz dafür, dass es gegenwärtig keine gibt. Wir haben anhand von sechs Kriterien überprüft, ob zu viel heiße Luft die Märkte aufgeblasen hat.. --- Grundsätzlich bringt das Thema Künstliche Intelligenz alles mit, was man für ein spannendes Drehbuch über Spekulationsblasen benötigt. Gegenwärtig sind jedoch von sechs Kriterien höchstens drei erfüllt. Das aus unserer Sicht wichtigste Indiz für eine Überhitzung, nämlich eine extrem hohe Bewertung, ist im Technologiesektor derzeit nicht zu beklagen..
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02.07.26 - 16:18
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Auftragseingang der US-Industrie im Mai gesunken (Dow Jones)
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Der Auftragseingang der US-Industrie hat sich im Mai um 1,3 Prozent gegenüber dem Vormonat verringert. Das entsprach exakt der von Volkswirten erwarteten Rate. Für den Vormonat ergab sich ein Plus von 5,3 Prozent, wie das US-Handelsministerium weiter mitteilte. Vorläufig war eine Zunahme von 4,8 Prozent berichtet worden..
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02.07.26 - 15:01
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USA: Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe wenig verändert (DPA-AFX)
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In den USA haben sich die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe wenig verändert. Die Hilfsanträge gingen in der vergangenen Woche um 1.000 auf 215.000 zurück, wie das US-Arbeitsministerium am Donnerstag in Washington mitteilte. Analysten hatten im Schnitt mit 218.000 Anträgen gerechnet..
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02.07.26 - 14:51
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US-Job-Zuwachs schwächer als erwartet - Arbeitslosenquote sinkt (Dow Jones)
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Die Arbeitlosenquote sank leicht, was aber an einer geringeren Erwerbsbeteiligung lag. Die Löhne entwickelten sich wie erwartet. Wie das US-Arbeitsministerium berichtete, entstanden im Juni in der Privatwirtschaft und beim Staat 57.000 zusätzliche Stellen. Von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte hatten einen doppelt so hohen Zuwachs von 115.000 Stellen erwartet. Zudem wurden die Angaben für die beiden Vormonate kumuliert um 74.000 Jobs nach unten revidiert.. --- Die separat erhobene Arbeitslosenquote fiel im Juni auf 4,2 von 4,3 Prozent, während Ökonomen eine unveränderte Quote von 4,3 Prozent erwartet hatten.. --- Die US-Stundenlöhne stiegen gegenüber dem Vormonat um 0,3 Prozent auf 37,64 Dollar. Im Jahresvergleich lagen die Löhne um 3,5 (3,5) Prozent höher. Damit wurden die Prognosen von Ökonomen genau getroffen..
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02.07.26 - 12:21
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Ökonomen zum Reformpaket: Beitrag zur Überwindung der Stagnation (Reuters)
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Das Reformpaket der Bundesregierung ist nach Ansicht führender Ökonomen ein Schritt in die richtige Richtung. Es sei "ein wichtiger Beitrag zur Überwindung der wirtschaftlichen Stagnation in Deutschland", sagte der Chef des Münchner Ifo-Instituts am Donnerstag der Nachrichtenagentur Reuters. "Weitere Schritte müssen allerdings folgen." Positive Wachstumswirkung dürften vor allem die Maßnahmen zur Flexibilisierung des Arbeitsmarktes und zur Stärkung der Leistungsanreize entfalten. "Das gilt auch für die Maßnahmen zum Bürokratieabbau", betonte Fuest. Positiv sei auch das Verbot der Enteignung von Immobilien.. --- "Größter Schwachpunkt des Reformpakets ist, dass Maßnahmen zur Konsolidierung der Staatsausgaben fehlen", betonte Ifo-Präsident Fuest. "Mittelfristig sind steuerliche Entlastungen unmöglich, wenn das Wachstum der Staatsausgaben nicht eingedämmt wird."
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02.07.26 - 12:02
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ROUNDUP 2/Niederlage vor EuGH: Google muss EU-Rekordstrafe zahlen (DPA-AFX)
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Google muss nach einem Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) eine Rekord-Wettbewerbsstrafe der EU-Kommission in Höhe von 4,1 Milliarden Euro zahlen. Das Unternehmen habe Herstellern von Android-Smartphones und Mobilfunkanbietern illegale Beschränkungen auferlegt, um die Marktdominanz seiner Suchmaschine zu stärken, bestätigten die Richterinnen und Richter in Luxemburg. Sie wiesen einen Einspruch des US-Technologiekonzerns gegen ein erstinstanzliches EU-Urteil zurück und beendeten damit einen langjährigen Rechtsstreit..
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02.07.26 - 12:01
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Was die Regierung uns über ihr „Reformpaket“ erzählt, grenzt an politischen Betrug (Apollo News)
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Diese Koalition will uns nur noch veräppeln: Was als großer Aufschlag für Reformen verkauft wird, ist ein feiges, müdes Paket an Klein-Klein-Maßnahmen. Und beim Thema Steuern werden die Bürger nicht nur geschröpft und belogen, sondern auch noch verhöhnt... --- Das ist ein müdes, feiges Paket an Kleinklein-Reförmchen, die kein Grundproblem lösen und den Bürger am Ende immer als den Doofen zurücklassen: Krankschreibungspflicht schon am ersten Tag der Krankheit ist ein bürokratischer Irrsinn – dieser Schritt befriedigt lediglich das Ressentiment des Friedrich Merz gegenüber den deutschen Bürgern, sie seien allgemein faul und arbeitsscheu. Er löst aber unterm Strich kein wirkliches Problem, sondern schafft neue – vor allem hoffnungslos überfüllte Arztpraxen wegen Krankschreibungen für kleine Lebensmittelvergiftungen und Grippen..
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