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Die Börsentreff- Redaktion präsentiert dir unter Boersentreff Insights interessante und hintergründige Artikel rund um Börse, Wirtschaft und Finanzen. Wir filtern für dich wichtige externe News heraus, kommentieren sie teilweise, schreiben eigene Artikel und helfen dir
mit Hintergründen, Empfehlungen und Aktientipps weiter. Unabhängig, kritisch, manchmal mit Humor, aber immer ehrlich!
Der Krieg mit dem Iran könnte nach Einschätzung von US-Präsident Donald Trump noch vier Wochen dauern. Von Anfang an sei man davon ausgegangen, dass es etwa vier Wochen gehen würde, sagte Trump laut "Daily Mail" in einem Telefoninterview.. --- Beim US-Militäreinsatz gegen den Iran sind bislang drei US-Soldaten getötet und fünf weitere schwer verletzt worden. Der Iran hatte bei seinen Gegenangriffen unter anderem US-Militärstützpunkte in der Golfregion ins Visier genommen..
Acht Ölförderländer wollen ihre Produktionsmengen ab April deutlich stärker anheben als von Analysten ursprünglich erwartet. Insgesamt wird die Tagesproduktion um 206.000 Barrel (je 159 Liter) gesteigert....
Die Angriffe auf den Iran sind ein radikaler Schritt. Trump und Netanjahu begründen die Bombardierung mit einer historischen Chance. Bluten müsste dafür jedoch die iranische Zivilbevölkerung. Das Regime in Teheran sieht andere Beweggründe hinter den Attacken... --- Die israelische Regierung sieht in Trumps Angriff die Chance, dem Regime in Teheran und der militärischen Kapazität des Iran verheerenden Schaden zuzufügen. Mit Blick auf die Wahlen in Israel dieses Jahr könnte Netanjahu noch ein zweites Motiv haben: Der Premierminister ist Umfragen zufolge in der Bevölkerung zwar nicht mehr übermäßig beliebt, doch seine politische Position wurde in der Vergangenheit immer dann gestärkt, wenn Israel sich im Krieg befand..
Aus der Ankündigung des Kanzlers wird nichts: Im ersten Quartal wollte Merz mit Ländern und Kommunen die Lösung der kommunalen Schuldenkrise angehen – doch eine Einigung rückt in weite Ferne. Und Ministerin Bas (SPD) hält bei den Sozialkosten am Status quo fest....
Die Unionsfraktion lehnt eine dauerhafte Aufnahmegenehmigung für arbeitende Asylbewerber ab. Die SPD sieht das anders – und wünscht sich auch die kostenlosen Integrationskurse zurück....
Totenstille in der deutschen Wirtschaft. Kaum ein Lüftchen scheint die Oberfläche des still ruhenden Sees zu kräuseln. Die anhaltenden Horrornachrichten aus den Betrieben scheinen in der Öffentlichkeit nicht mehr zu verfangen. Ist es der Politik gelungen, die Deindustrialisierung des Landes zum notwendigen Kollateralschaden umzudeuten? --- Der Verband Gesamtmetall rechnet vor: Seit 2019 sind in Deutschland über 250.000 Industriearbeitsplätze verschwunden. 41 Prozent der Industrieunternehmen planen auch für dieses Jahr mit weiterem Stellenabbau. Kaum jemand schafft neue Jobs..
Ein Land zwischen Trauer und Jubel, zwischen Hoffnung und Angst: Nach dem Tod des Religionsführers Ajatollah Ali Chamenei sind die Gefühle der Menschen im Iran gespalten... --- Ajatollah Ali Chamenei starb am Samstag nach einem israelischen Luftangriff in Teheran. Für seine Anhänger war er eine heilige Figur, für seine Gegner ein Diktator. Mit dem Tod des 86-Jährigen endet eine Epoche, die auf islamischen Prinzipien beruhte.. --- Zu den Skeptikern gehört der Immobilienmakler Behsad. Er befürchtet, dass eine Militärdiktatur die theokratische Herrschaft – eine Staatsform, in der religiöse Autoritäten politische Macht ausüben – ablösen könnte. «Hinter dem alten Mann standen die Revolutionsgarden, und sie werden jetzt das Ruder übernehmen», sagt der 43-Jährige. Ob das besser sei als das bisherige System, sei völlig offen.. --- Die Langzeitmachthaber Saddam Hussein im Irak und Muammar al-Gaddafi in Libyen waren 2003 beziehungsweise 2011 gestürzt worden. Beide Länder versanken danach in Chaos und Gewalt..
Laut „New York Times“ spielte die CIA eine zentrale Rolle bei der gezielten Tötung von Irans Revolutionsführer Ali Chamenei. Demnach lieferten US-Geheimdienste entscheidende Informationen zu seinem Aufenthaltsort – kurz darauf schlugen Israel und die USA zu....
Vor dem UN-Sicherheitsrat rechtfertigen die USA ihren Angriff auf den Iran mit ihrem Recht auf Selbstverteidigung. Der Iran wirft dem Land Völkerrechtsbruch vor - und beruft sich ebenfalls auf die UN-Charta....
Iran sperrt die Straße von Hormus, Reedereien stoppen Tanker. Was das für Ölpreis und Spritpreise in Deutschland heißt – und wie Autofahrer jetzt sparen... --- Rund 20 Prozent des weltweit verschifften Öls passieren normalerweise die Meerenge – darunter Lieferungen aus Saudi-Arabien, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Irak, Kuwait und Iran. Auch große Mengen Flüssigerdgas aus Katar werden dort transportiert.. --- Der Preis für ein Barrel Brent-Öl lag zuletzt bei rund 73 US-Dollar. In früheren Eskalationen sprang der Ölpreis binnen weniger Tage prozentual zweistellig an. Entscheidend ist nun, ob die Blockade nur Tage dauert oder sich über Wochen zieht..
Auf die Tötung von Irans oberstem Führer Ajatollah Ali Chamenei bei amerikanisch-israelischen Luftangriffen haben die Revolutionsgarden mit neuen Angriffen reagiert. Es seien 27 US-Stützpunkte in der Region sowie Israels Armeehauptquartier und ein Rüstungskomplex in Tel Aviv ins Visier genommen worden, berichtete die iranische Nachrichtenagentur Tasnim, ein Sprachrohr von Irans Elitestreitmacht. Die Angaben konnten unabhängig zunächst nicht überprüft werden...
Ein möglicher Militärschlag lag schon seit Wochen in der Luft. Zuletzt äußerte US-Präsident Trump seinen Unmut über die bisherigen Verhandlungen zu Irans Atomprogramm. Am Morgen ist es dann so weit. Israel und die USA verfolgen dabei jeweils eigene Ziele. Hier die wichtigsten Fragen und Antworten... --- Israel und die USA haben am frühen Morgen koordinierte Luft- und Raketenangriffe gegen Ziele im Iran gestartet. Teheran meldete als Reaktion Angriffe auf Ziele in Israel sowie auf mehrere US-Militärstützpunkte in der Golfregion. Israel nennt seine Operation "Brüllen des Löwen", die USA sprechen vom "Einsatz gewaltiger Zorn".. --- Israels Ministerpräsident Netanjahu begründet die Angriffe auf Iran mit dem Schutz vor einer existenziellen Bedrohung durch Teheran. Gemeint ist damit Irans Atom- und Raketenprogramm.. --- Zudem ermutigte Trump die Iraner zu einem Machtwechsel. "Die Stunde eurer Freiheit ist gekommen", sagte er. "Das wird wahrscheinlich für Generationen eure einzige Chance sein."
Die KI-Firma Anthropic will dem Pentagon verbieten, ihre Software zur Massenüberwachung zu nutzen. Das bringt Trump zur Weißglut. Radikal links sei das Unternehmen, und darüber hinaus auch woke, so der US-Präsident. Er zieht Konsequenzen....
Im Kampf gegen Cyberangriffe will das Innenministerium den Sicherheitsbehörden ermöglichen, präventiv zu handeln und weltweit Server lahmzulegen, ehe ein Angriff erfolgt. Bei Eingriffen in private Systeme bleibt eine richterliche Anordnung notwendig, die aber im Nachhinein eingeholt werden kann... --- Digitale Diensteanbieter und Provider werden zur Mitwirkung verpflichtet. Bei Verstößen drohen Bußgelder von bis zu 20 Millionen Euro. Um die neuen Aufgaben operativ umzusetzen, planen die Behörden einen massiven Personalaufbau von mehreren Hundert Stellen als Antwort auf die wachsende Bedrohungslage durch staatliche Akteure und Hacker..
Das EU-Handelsabkommen mit dem südamerikanischen Staatenbund Mercosur kann in Kraft treten, löst in der EU aber erneut heftigen Streit aus. Nach der Ratifizierung durch Argentinien und Uruguay werde die EU das Abkommen vorläufig anwenden, kündigte EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen am Freitag an. Ziel sei es, sich damit Wettbewerbsvorteile zu sichern. Die EU-Kommission hatte den Pakt mit Argentinien, Brasilien, Paraguay und Uruguay nach 25-jährigen Verhandlungen abgeschlossen. Die Bundesregierung und Grünen-Chefin Franziska Brantner begrüßten den Schritt. Dagegen zeigte sich Frankreichs Präsident Emmanuel Macron verärgert..
Gewinneinbruch, Stellenabbau, trübe Aussichten: Der weltgrößte Chemiekonzern BASF geht in ein weiteres schwieriges Jahr und verschärft seinen Sparkurs.. --- "2026 wird voraussichtlich ein weiteres Übergangsjahr, in dem unsere Industrie mit deutlichem Gegenwind rechnen muss", sagte Vorstandschef Markus Kamieth am Freitag in Ludwigshafen. Eine schnelle Besserung sei nicht absehbar.. --- Vor diesem Hintergrund geht BASF für 2026 von einem bereinigten Betriebsgewinn (Ebitda) zwischen 6,2 und 7,0 Milliarden Euro aus. Nach 6,6 Milliarden Euro im Vorjahr.. --- Besonders unter Druck steht der defizitäre Heimatstandort Ludwigshafen. Er ist der Hauptgrund dafür, dass BASF in Deutschland im vergangenen Jahr operativ einen Milliardenverlust verbuchte. Die BASF SE, die im Wesentlichen für das Deutschland-Geschäft steht, schreibt damit bereits das vierte Jahr in Folge rote Zahlen.. --- An der Börse sorgte der Ausblick für Enttäuschung: Die Aktie verlor zeitweise mehr als fünf Prozent..
OpenAI will offensichtlich an die Börse. Das KI-Unternehmen bereitet alles vor und bekommt finanzielle Unterstützung. Auch Amazon steigt groß ein. Die Investition ist Teil einer neuen, mehrjährigen Partnerschaft zwischen den beiden Unternehmen....
Wer überschüssigen Strom von Solaranlagen an seinem Eigenheim ins Netz speist, erhält vom Staat Fördergelder. Das Wirtschaftsministerium will die Zuschüsse jedoch abschaffen. Nun gehen Verbände, Opposition und Koalitionspartner auf die Barrikaden....
Die Stimmung der Einkaufsmanager aus dem Großraum Chicago hat sich im Februar überraschend aufgehellt. Der Indikator stieg auf 57,7 Punkte, wie die Vereinigung der Chicagoer Einkaufsmanager mitteilte. Im Januar stand der Index bei 54,0 Punkten. Volkswirte hatten einen Wert von 52,5 Punkten erwartet...
Der Schweizer Konzern kann den Nettogewinn deutlich steigern, weil Großschäden ausgeblieben sind. Für das laufende Jahr rechnet Swiss Re aber mit weniger Gewinn....