|
|
|
|
|
15.04.26 - 21:54
|
Trump droht Powell mit Entlassung aus Fed-Direktorium (Der Standard)
|
|
|
US-Präsident Donald Trump hat im Streit mit Notenbankchef Jerome Powell nachgelegt. Falls dieser das Fed-Direktorium nicht nach einem Stabwechsel an der Spitze der Notenbank räume, werde er ihn entlassen müssen, sagte Trump am Mittwoch dem TV-Sender Fox Business. Zugleich äußerte er sich zuversichtlich, dass der von ihm nominierte Powell-Nachfolger Kevin Warsh bald im parlamentarischen Verfahren bestätigt werde. Powell hatte zuvor erklärt, er werde weiterhin als Vorsitzender "pro tempore" fungieren, sollte Warsh nicht bis zum Ablauf seiner regulären Amtszeit im Mai bestätigt werden. Trump hat Powell wiederholt scharf kritisiert und vergeblich zu kräftigen Zinssenkungen gedrängt..
|
|
|
15.04.26 - 20:48
|
Beige Book: Moderates Wachstum bei anhaltender Unsicherheit (Dow Jones)
|
|
|
Der Konflikt im Nahen Osten wurde als wesentliche Unsicherheitsfaktor gesehen. Wie es im Konjunkturbericht Beige Book heißt, habe die Mehrheit der Distrikte eine leichte Belebung der Aktivitäten verzeichnet, viele Unternehmen agierten aber wegen des Nahostkonflikts vorsichtig und warteten bei Investitionen und der Einstellung von Mitarbeitern erstmal ab..
|
|
|
15.04.26 - 20:39
|
Müssen die Debatte führen: Spahn will abgeschaltete Atomkraftwerke wieder anwerfen (N-TV)
|
|
|
Der Bau neuer Meiler ist teuer und dauert viele Jahre. Unionsfraktionschef Spahn verweist auf Studien, dass für einen vergleichsweise niedrigen Milliardenbetrag Alt-Reaktoren wieder fit gemacht werden können. Nun fordert er darüber eine Debatte... --- Da kommt er aber früh drauf.. --- Der für Atomkraft zuständige AfD-Abgeordnete Paul Schmidt, nach eigenen Angaben mehr als zwanzig Jahre Betriebsphysiker im Kernkraftwerk Philippsburg in Baden-Württemberg, hatte Angaben des Verbands der deutschen Kerntechnik als plausibel bezeichnet. Demnach könnten mehrere stillgelegte Kraftwerksblöcke innerhalb von drei Jahren mit jeweils ein bis drei Milliarden Euro wieder in Betrieb genommen werden, weil dort bisher wenig Rückbau passiert sei. Er nannte Neckarwestheim II und Brokdorf..
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
15.04.26 - 16:42
|
ROUNDUP 2: Chipausrüster ASML erhöht Jahresziel - Quartalsausblick enttäuscht (DPA-AFX)
|
|
|
Der Chipausrüster ASML profitiert weiterhin vom KI-Boom und ist mit überraschend viel Schwung in das neue Jahr gestartet. Laut Konzernchef Christophe Fouquet verbessern sich die Wachstumsaussichten in der Halbleiterindustrie weiter, angetrieben würden sie durch die anhaltenden Investitionen in Künstliche Intelligenz (KI). Das Management rechnet sich deshalb noch etwas mehr Umsatz im Jahr aus als bisher. Der Ausblick des Unternehmens auf das laufende Quartal enttäuschte allerdings die Markterwartungen..
|
|
|
15.04.26 - 16:31
|
Hormus-Blockade hat ihren Preis : So will der Iran dem US-Druck standhalten (N-TV)
|
|
|
Derweil macht US-Präsident Donald Trump neue Hoffnung auf eine diplomatische Lösung des Iran-Kriegs: Die Verhandlungen zwischen Vertretern der USA und des Iran in Pakistan könnten schon in den nächsten zwei Tagen wieder aufgenommen werden, sagte er. Durch die Gegenblockade gewinnt die US-Regierung Handlungsspielraum. Und der Iran versucht, dem wirtschaftlichen Druck so lange wie möglich standzuhalten - womöglich länger, als die US-Regierung hohe Energiepreise und deren Folgen verkraften kann..
|
|
|
|
|
15.04.26 - 14:01
|
Von der Leyens Kinderschutz-Lüge: EU startet den Ausweiszwang im Netz (Tichys Einblick)
|
|
|
Die Nachricht kommt heute früh aus Brüssel, schlecht gewürzt mit falscher Betroffenheitsmiene und vorgespieltem Pflichtgefühl. Ursula von der Leyen erklärt, Europa müsse den digitalen Raum „für Kinder sicherer“ machen. Der Satz, der zählt, steht gleich danach: Die europäische Altersnachweis-Anwendung sei technisch fertig und bald verfügbar. Nutzer sollen beim Zugang zu Plattformen ihr Alter nachweisen..
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
14.04.26 - 12:50
|
Wochenausblick Rohstoffe: Die Straße von Hormus im Zentrum der Märkte (SG)
|
|
|
Die OPEC und die IEA veröffentlichen darüber hinaus in der kommenden Woche ihre Monatsberichte. Diese dürften die aktuelle Knappheitslage am Ölmarkt thematisieren und mit Zahlen unterfüttern. Laut jüngster Äußerungen von IEA-Chef Birol ist die derzeitige Energiekrise schlimmer als die beiden Ölkrisen in den 1970er Jahren und die Energiekrise 2022 zusammen. Daher dürfte von den Berichten eher ein preissteigernder Einfluss auf die Ölpreise ausgehen.. --- Für Industriemetalle dürften in der kommenden Woche verschiedene Zahlen aus China im Fokus stehen. Am Dienstag stehen zunächst Zahlen zum Außenhandel im März zur Veröffentlichung an. Auf der Importseite dürfte dabei interessant sein, wie sich die Einfuhren bei Eisenerz und raffiniertem Kupfer entwickeln, während die Importzahlen für Kupfererze und -konzentrate weitere Einblicke liefern dürften..
|
|
|
|
|
|
14.04.26 - 11:12
|
Iran-Krieg: IEA erwartet erstmals seit 2020 sinkende Ölnachfrage (Spiegel)
|
|
|
»Kein Land ist gegen dieses Problem immun«: Der Golfkrieg hat gravierende Folgen für den Ölmarkt weltweit. Der Chef der Internationalen Energieagentur kassiert deshalb die Jahresprognosen... --- Die IEA rechnet nunmehr mit einem Rückgang der globalen Ölnachfrage um 80.000 Barrel pro Tag im Jahr 2026. Bislang war sie von einem Anstieg von 640.000 Barrel pro Tag ausgegangen..
|
|
|
|