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30.07.26 - 14:54
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USA: Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe bleiben unter 200.000 (DPA-AFX)
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In den USA sind die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe weniger stark als erwartet gestiegen. Sie legten in der vergangenen Woche um 9.000 auf 197.000 zu, wie das US-Arbeitsministerium am Donnerstag in Washington mitteilte. Volkswirte hatten im Schnitt mit 200.000 Anträgen gerechnet. In der Woche zuvor war die Zahl deutlich gefallen und unter die Marke von 200.000 gerutscht...
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30.07.26 - 14:51
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US PCE inflation data confirm steady disinflation (FXstreet)
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The United States (US) Personal Consumption Expenditures (PCE) Price Index pointed to a further moderation in inflation in June. The headline index fell by 0.1% MoM after a revised 0.5% increase in May, while the annual rate eased to 3.7% from 4.1%, in line with market expectations.. --- The Core PCE Price Index, the Federal Reserve's (Fed) preferred measure of underlying inflation, rose by 0.1% MoM after increasing 0.3% in May. On an annual basis, core inflation eased to 3.3% from 3.4% previously, also matching analysts' estimates, but remaining well above the central bank's 2% target..
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30.07.26 - 14:12
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Deutsche HVPI-Inflation steigt im Juli auf 2,8 Prozent (Dow Jones)
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Der Harmonisierte Verbraucherpreisindex (HVPI) stieg auf eine Jahresrate von 2,8 (Vormonat: 2,4) Prozent, wie das Statistische Bundesamts (Destatis) mitteilte. Die von Dow Jones Newswires befragten Volkswirte hatten 2,8 Prozent Inflation prognostiziert. Gegenüber dem Vormonat erhöhte sich der Index um 0,9 (minus 0,2) Prozent. Volkswirte hatten einen Anstieg um 0,9 Prozent prognostiziert.. --- Der nationale deutsche Verbraucherpreisindex stieg gegenüber dem Vorjahr um 2,8 (2,3) Prozent. Volkswirte hatten eine Jahresrate von 2,7 Prozent erwartet. Die monatliche Teuerungsrate betrug 0,8 (minus 0,3) Prozent. Die Prognose hatte auf 0,7 Prozent gelautet.. --- Die Inflationsrate ohne Nahrungsmittel und Energie, auch als Kerninflation bezeichnet, betrug 2,4 Prozent binnen Jahresfrist. Die Preise für Energie stiegen um 8,3 Prozent..
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30.07.26 - 13:16
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Rohstoffausblick: Abwärtsrevision der Goldpreisprognose (SG)
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Der Goldpreis hat seit dem Erreichen des Rekordhochs Ende Januar fast 30% verloren. Der Preisrückgang wurde ausgelöst durch eine Verschiebung der Zinserwartungen.. --- Die Kombination von steigenden Zinserwartungen bzw. Anleiherenditen und stabilen Inflationserwartungen hat den Realzins merklich steigen lassen, was wiederum den Goldpreis belastet hat.. --- Zu erkennen ist das an den Abflüssen aus den Gold-ETFs.. --- Wir senken unsere Goldpreisprognose für Ende des Jahres auf 4.500 USD je Feinunze. Für den Goldpreis besteht dennoch ausgehend vom aktuellen Niveau Erholungspotenzial, da wir die derzeitigen Markterwartungen von Fed-Zinserhöhungen für überzogen erachten..
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30.07.26 - 10:24
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Schock für Anleger: Wo bleibt der Gewinn? Adidas-Aktie bricht nach den Zahlen zweistellig ein (Wallstreet-Online)
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Nach den Quartalszahlen bricht die Adidas-Aktie um mehr als 16% ein. Nicht der Umsatz ist das Problem, sondern explodierende Kosten... --- Der Konzern steigerte seinen währungsbereinigten Umsatz im zweiten Quartal um 14% auf 6,74 Mrd. Euro und lag damit leicht über der Konsensschätzung von 13%. Getrieben wurde das Wachstum vor allem vom Performance-Segment mit einem Plus von 39%, angefeuert durch Fußball sowie das Laufsegment.. --- Beim Gewinn zeigt sich jedoch ein anderes Bild. Das EBIT sank auf 574 Mil. Euro und verfehlte die Konsensschätzung von rund 623 Mil. Euro um etwa 8%. Auslöser war ein unerwartet kräftiger Anstieg der operativen Kosten, insbesondere im Marketing.. --- Für das Gesamtjahr hob Adidas sein Umsatzziel leicht an, von zuvor hohem einstelligem auf 9 bis 10% Wachstum. Das EBIT-Ziel von rund 2,3 Mrd. Euro bestätigte der Konzern jedoch unverändert und blieb damit deutlich unter der Konsenserwartung von etwa 2,5 Mrd. Euro.. --- Die Aktie verliert heute 15% an Wert..
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30.07.26 - 10:24
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Arm-Aktie erleidet Verluste: Erwartungen beim Umsatz nicht erreicht (Finanzen.net)
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Für den Chip-Designer Arm Holdings ist das erste Geschäftsquartal 2027 mit einem Gewinnsprung zu Ende gegangen. Nach einem EPS von 0,12 US-Dollar im Vergleichszeitraum des Vorjahres verdiente das Unternehmen im aktuellen Berichtsquartal mit 0,45 US-Dollar je Aktie deutlich mehr. Die Analystenerwartungen wurden dabei übertroffen: Experten hatten ein EPS von 0,40 US-Dollar erwartet.. --- Auch die Erlöse zogen deutlich an: Nach 1,05 Milliarden US-Dollar vor Jahresfrist setzte Arm tatsächlich 1,20 Milliarden US-Dollar um. Analysten hatten hier im Vorfeld einen Wert von 1,26 Milliarden US-Dollar erwartet.. --- Die Arm-Aktie zeigt sich vorbörslich an der NASDAQ 6,35 Prozent tiefer bei 210,62 US-Dollar..
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30.07.26 - 10:15
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Deutsches BIP steigt im zweiten Quartal um 0,2 Prozent (Dow Jones)
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Die deutsche Wirtschaft ist im zweiten Quartal 2026 stärker als erwartet gewachsen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) in einer ersten Schätzung mitteilte, stieg das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) gegenüber dem Vorquartal saison- und kalenderbereinigt um 0,2 Prozent und lag kalenderbereinigt um 0,9 Prozent über dem Niveau des Vorjahresquartals. Von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte hatten einen Quartalszuwachs von 0,1 Prozent und eine Jahreswachstumsrate von 0,6 Prozent prognostiziert.. --- Die Konsumausgaben entwickelten sich im zweiten Quartal verhalten, die Investitionen gingen zurück, erklärte Destatis. Im ersten Quartal war das BIP auf Quartalssicht um revidiert 0,4 (vorläufig: 0,3) Prozent gewachsen..
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30.07.26 - 10:15
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US-Häusermarkt: Kein Schwung in Sicht (DZ Bank)
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Wegen den erhöhten Zinsen ist auch nach vier schwachen Jahren am US-Häusermarkt keine Belebung zu erwarten. In den hochpreisigen Regionen sind die Preise auf dem Rückzug, aber auch in anderen Landesteilen ging es zuletzt etwas abwärts. Mit stärkeren Preisrückgängen rechnen wir in den kommenden Monaten jedoch nicht, da der Neubau wohl schwach bleiben wird.. --- Seit Mitte Mai liegt der Zinssatz für eine Hypothek mit einem 30jährigen Festzins jedoch wieder oberhalb von 6,5% und der leichte Schwung hat sich wieder gelegt. Der Markt wird wohl auch 2026 – das fünfte Jahr in Folge – nur so dahin dümpeln. Wegen anhaltenden Inflationssorgen und einer robusten Konjunktur ist ein spürbarer Rückgang bei den Zinsen eher unwahrscheinlich.. --- Da die eigenen vier Wände in den meisten Landesteilen kaum noch bezahlbar sind, liegen die Verkäufe von älteren Häusern unverändert um fast ein Viertel unter dem langjährigen Durchschnitt. Eine Erholung der Marktaktivität ist nicht in Sicht..
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30.07.26 - 09:36
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Starbucks übertrifft Erwartungen und hebt Gewinnprognose an - Aktie hebt ab (Finanzen.net)
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Starbucks hat im dritten Geschäftsquartal die Erwartungen bei Gewinn und Umsatz übertroffen und seine Jahresprognose erneut angehoben... --- Für das Geschäftsjahr 2026 rechnet Starbucks nun mit einem bereinigten Gewinn je Aktie von 2,55 bis 2,65 US-Dollar, nach zuvor in Aussicht gestellten 2,25 bis 2,45 US-Dollar. Zudem soll der vergleichbare Umsatz in den USA um gut 6 Prozent und weltweit um knapp 6 Prozent zulegen. Der Vorstand bestätigte außerdem die Quartalsdividende von 0,62 US-Dollar je Aktie..
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30.07.26 - 09:15
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Stellantis verdreifacht operativen Gewinn - Erwartungen verfehlt (Reuters)
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Die Opel-Mutter Stellantis hat den operativen Gewinn im zweiten Quartal dank eines starken Nordamerika-Geschäfts mehr als verdreifacht, die Erwartungen von Analysten jedoch verfehlt. Das bereinigte operative Ergebnis (Ebit) stieg im Zeitraum von April bis Juni auf 773 Millionen Euro nach dem Gewinneinbruch auf 213 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum.. --- Der Umsatz legte um 13 Prozent auf 43,48 Milliarden Euro zu, die Umsatzrendite belief sich damit auf 1,8 Prozent. Während die Erlöse in Nordamerika um 32 Prozent stiegen, stagnierten sie auf dem europäischen Markt.. --- Das Unternehmen, das im Mai einen neuen langfristigen Geschäftsplan vorgestellt hatte, bestätigte seine Prognosen für das Gesamtjahr. Dazu gehören ein Nettoumsatzwachstum im mittleren einstelligen Bereich und eine bereinigte operative Gewinnmarge im niedrigen einstelligen Prozentbereich..
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30.07.26 - 09:01
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Schneider Electric erhöht Jahresprognose - Rechenzentren-Boom treibt Geschäft (DPA-AFX)
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Der weltweit boomende Ausbau von KI-Rechenzentren treibt den Technologiekonzern Schneider Electric weiter an. Die Franzosen erhöhen nun ihre Ziele.. --- Im zweiten Quartal übertraf das Umsatzwachstum die durchschnittlichen Erwartungen von Analysten. Insgesamt kam im ersten Halbjahr ein Erlös von rund 21,2 Milliarden Euro zusammen, das war ein Plus von 9,8 Prozent. Aus eigener Kraft, also ohne Währungs- und Portfolioeffekte, lag das Wachstum bei 14 Prozent. Das bereinigte operative Ergebnis (Ebita) verbesserte sich in den ersten sechs Monaten nominal um 16,6 Prozent auf 4,1 Milliarden Euro. Unter dem Strich verdiente Schneider Electric mit rund 2,5 Milliarden Euro 30 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum..
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30.07.26 - 06:18
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Schwacher Gewinnausblick und Apple-Rückgang belasten Qualcomm (Cash)
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Der US-Chiphersteller Qualcomm hat die Anleger mit einem verhaltenen Gewinnausblick auf das vierte Quartal enttäuscht.. --- Die Aktien von Qualcomm gaben am Mittwoch im nachbörslichen Handel um mehr als 3% nach. Qualcomm rechnet für das laufende Vierteljahr mit einem bereinigten Gewinn zwischen 2,05 und 2,25 Dollar je Aktie. Analysten hatten laut LSEG-Daten im Schnitt 2,36 Dollar erwartet. Als Gründe nannte der Konzern gestiegene Kosten in der gesamten Lieferkette sowie einen stärker als erwarteten Umsatzrückgang mit Produkten von Apple aufgrund von Lieferengpässen.. --- Der Anteil von Qualcomm-Komponenten beim nächsten iPhone werde wegen der Lieferengpässe deutlich unter die bisher geschätzten 20% fallen. Im abgelaufenen dritten Quartal sank der Umsatz in der für Smartphones zuständigen Handset-Sparte um 20% auf 5,09 Mrd. Dollar.. --- Angesichts der Schwäche im Smartphone-Markt treibt Qualcomm die Expansion in das Geschäft mit Rechenzentren für Künstliche Intelligenz (KI) voran..
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30.07.26 - 01:01
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Jetzt wird wieder in die Hände gespuckt, wir senken das Bruttosozialprodukt.. und steigern die Verschuldung! (Boersentreff)
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Im „Chartbook Kommunalfinanzen“ der Helaba analysiert sie den starken Anstieg der kommunalen Verschuldung (siehe Grafik). Die Zuweisungen vom Bund steigen deutlich an und die Einnahmen in Form von Steuern und Abgaben stagnieren, selbst die Sachinvestitionen/ Baumaßnahmen gingen seit 2025 zurück. Im Spiegel sehen sie denjenigen, von dem das Geld für die Rückzahlung der Schulden eingetrieben werden soll. Wobei in Deutschland der Grundsatz gilt: Wer viel hat, dem wird viel genommen und wer nichts hat, dem wird alles gegeben. Die zuletzt deutlich steigende Schuldenlast unserer Kommunen muss der deutsche Michel mit Grundsteuer, Gewerbesteuer und anderen Abgaben zurückzahlen. Der GfK-Verbraucherindex verharrt schon seit längerer Zeit im stark negativen Bereich und signalisiert damit eine gedämpfte Konsumbereitschaft. Die Umfragewerte für die Zufriedenheit mit der amtierenden Koalition liegen ebenso im Keller. Es braucht einen Stimmungswandel in Deutschland mit einer neuen politischen Agenda, wobei festzustellen ist: Wir haben kein staatliches Einnahmeproblem, sondern ein Ausgabeproblem! Das Einnahmeproblem wird sich sogar noch verschärfen, weil Industrie abwandert oder schließt und damit Steuereinnahmen wegbrechen. Die Zinssätze deutscher Staatsanleihen steigen seit der Corona-Zeit beständig an und dieser Trend wird sich fortsetzen, sofern die EZB nicht als großer Käufer in Erscheinung tritt. Deutschland benötigt tiefgreifende Reformen mit Ausgabenkürzungen im Sozialhaushalt, insbesondere bei NGOs und Entwicklungshilfe gibt es viel zu sparen. Ebenso muss der Klimawandelwahn eingestellt werden und ein Deregulierungsbooster gezündet werden. Mit dem derzeitigen politischen Personal der Volksparteien sind echte Reformen allerdings schwer vorstellbar. Trotz erhöhter Inflation können EZB und Fed die Zinsen nur begrenzt nach oben schrauben, sonst stürzt das Kartenhaus ein! Statt deutscher Staatsanleihen investieren wir derzeit lieber in Gold, die 4000 USD-Marke je Unze bietet eine gute Unterstützung!
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29.07.26 - 23:12
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ROUNDUP: Microsoft legt stärker zu als erwartet - Aktie zieht nachbörslich an (DPA-AFX)
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Microsoft hat im vergangenen Geschäftsjahr 2026/27 dank einer hohen Nachfrage nach Produkten rund um Künstliche Intelligenz (KI) und Cloud-Dienste Umsatz und Gewinn kräftig gesteigert. Im vierten Quartal beschleunigte sich das Wachstum mit der Cloud-Plattform Azure - das währungsbereinigte Umsatzplus betrug 43 Prozent. Das ist mehr, als Experten erwartet hatten, und zudem der höchste Quartalszuwachs seit 2022..
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29.07.26 - 22:54
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Meta-Aktie tiefrot: Umsatz deutlich tiefer als erhofft - Ausblick unter den Erwartungen (Finanzen.net)
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Bei der Prognose für die Investitionen in KI-Infrastruktur hob Meta lediglich das untere Ende der Spanne von 125 auf 130 Milliarden US-Dollar an. Die erwartete Obergrenze der Kapitalinvestitionen blieb unverändert bei 145 Milliarden US-Dollar. Im Jahr 2025 investierte der Konzern dafür rund 72 Milliarden US-Dollar.. --- Die hohen Investitionen werden weiterhin vom boomenden Werbegeschäft getragen. Im vergangenen Quartal steigerte Meta den Umsatz im Jahresvergleich um 28 Prozent auf 60,8 Milliarden US-Dollar. Unter dem Strich erzielte der Konzern einen Gewinn von 15,85 Milliarden US-Dollar und damit 14 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum..
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29.07.26 - 21:54
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ROUNDUP 2: Erneute Zinspause bei US-Notenbank Federal Reserve (DPA-AFX)
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Die US-Notenbank Federal Reserve lässt den Leitzins wie erwartet ein weiteres Mal unverändert. Der Zentralbankrat stimmte mit neun zu drei Stimmen für eine erneute Zinspause. Damit bleibt die Spanne zum fünften Mal in diesem Jahr bei 3,5 bis 3,75 Prozent. Die drei Abweichler sprachen sich dabei für eine Zinserhöhung um einen Schritt (25 Basispunkte) aus.. --- Warsh wiederholte sein Versprechen, dass die Fed Preisstabilität garantieren werde - ein Indiz dafür, dass er der Bekämpfung der Inflation Vorrang einräumen will. Die USA stünden bei der Entwicklung der Vollbeschäftigung zwar gut dar, "aber bei den Preisen deutlich schlechter", sagte Warsh.. --- Noch im März rechnete niemand mit einer strafferen Geldpolitik. Beobachter erwarten derzeit eine Zinserhöhung im September..
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29.07.26 - 21:24
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SpaceX greift Mobilfunkmarkt an: Aktien von AT&T und Verizon brechen ein (Investing.com DE)
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Die Aktien von AT&T, Verizon und T-Mobile gerieten am Mittwoch unter Druck, da sich die Anleger auf einen direkten Konkurrenzkampf mit Elon Musks SpaceX einstellten. Die Aktien von AT&T (NYSE: T) und Verizon (NYSE: VZ) fielen jeweils um 4 %, während T-Mobile (NASDAQ: TMUS) um 2 % nachgab. Auslöser war ein Bericht von Semafor, demzufolge SpaceX einen direkten Angriff auf das US-Mobilfunkoligopol plant..
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29.07.26 - 20:09
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ROUNDUP: Airbus legt noch stärker zu als gedacht - Rekordziele im Blick (DPA-AFX)
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Der weltgrößte Flugzeugbauer Airbus hat mit einem Spurt vor dem Sommer Kurs auf seine Jahresziele genommen. War das erste Quartal noch schwach ausgefallen, legte der DAX-Konzern im zweiten Jahresviertel kräftig zu. Vorstandschef Guillaume Faury hält daher an seinem Ziel fest, in diesem Jahr so viele Passagierjets auszuliefern wie nie zuvor. Auch der Gewinn im Tagesgeschäft soll eine Höchstmarke erreichen. Für die kommenden Jahre hat sich der Manager noch deutlich mehr vorgenommen...
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