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06.07.26 - 16:48
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S&P Global: US-Dienstleister mit anziehendem Geschäft im Juni (Dow Jones)
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Die Geschäftsaktivität in der US-Dienstleistungsbranche hat sich laut einer Umfrage von S&P Global im Juni lebhafter als im Vormonat gezeigt. Der von S&P Global für den Sektor ermittelte Einkaufsmanagerindex erhöhte sich auf 51,2 von 50,7 Punkten. Vorläufig war für Juni ein Wert von 51,3 ermittelt worden. Insgesamt hat sich die Entwicklung in der US-Wirtschaft im Juni beschleunigt. Der Sammelindex für die Produktion in der Privatwirtschaft - Industrie und Dienstleister zusammen - stieg auf 51,9 von 51,5 Punkten im Vormonat. Oberhalb von 50 Punkten signalisiert das Konjunkturbarometer ein Wachstum..
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06.07.26 - 16:13
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ISM-Index für US-Dienstleister fällt im Juni (Dow Jones)
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Die Aktivität in der US-Dienstleistungsbranche hat sich im Juni verlangsamt. Der vom Institute for Supply Management (ISM) berechnete Einkaufsmanagerindex des nicht-verarbeitenden Gewerbes ermäßigte sich auf 54,0 (Vormonat: 54,5). Von Dow Jones Newswires befragte Ökonomen hatten einen Rückgang auf 54,3 prognostiziert..
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06.07.26 - 08:15
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Deutscher Auftragseingang steigt im Mai um 1,0% (Dow Jones)
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Der Auftragseingang der deutschen Industrie hat im Mai in etwa wie erwartet zugelegt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilte, erhöhten sich die Bestellungen gegenüber dem Vormonat um 1,0 Prozent und lagen kalenderbereinigt um 6,2 (April: 2,1) Prozent über dem Niveau des Vorjahresmonats. Von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte hatten einen monatlichen Anstieg um 0,7 Prozent prognostiziert. Der für April vorläufig gemeldete monatliche Rückgang von 3,8 Prozent wurde auf 3,2 Prozent revidiert..
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05.07.26 - 20:24
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Gleichschaltung von Behörden: Jahrhunderturteil: Supreme Court weitet Trumps Macht enorm aus (N-TV)
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Das konservativ dominierte Oberste Gericht hat eine epochale Grundsatzentscheidung gefällt: Der Präsident darf nun "wie er will" Personal in bislang unabhängigen Behörden feuern, die vom Kongress gegründet wurden. Schutzklauseln gegen die Hand des Weißen Hauses sind demnach illegal. Trump und nachfolgende Präsidenten erhalten enorme, zusätzliche Macht. Der Staatsapparat wird abhängiger von den Launen der Regierung. Die Richter erlauben potenzielle politische Gleichschaltung von Bundesbehörden, die geschaffen wurden, um eben dies zu verhindern.. --- Eine Ausnahme hielten die Richter für wichtig genug, um sie nicht den Launen des Weißen Hauses auszusetzen: die Federal Reserve. Für die US-Notenbank bleiben die Schutzklauseln erlaubt, das Gericht schob der Entlassung von Fed-Direktorin Lisa Cook per anderem Urteil einen Riegel vor. Die Fed ist nun die einzige verbliebene unabhängige Einrichtung der Exekutive..
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04.07.26 - 21:15
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Boeing hebt den Preis: Chinooks für die Bundeswehr werden wohl deutlich teurer (N-TV)
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Die Bundeswehr benötigt neue Transporthubschrauber. Einem Bericht zufolge wird die Anschaffung von 60 Chinook-Maschinen Hunderte Millionen Euro teurer als geplant. Intern bezeichnet das Verteidigungsministerium den Vorgang als normalen Schritt... --- Bei dem 2022 genannten Budget, das der Haushaltsausschuss genehmigt hatte, habe es sich lediglich um einen "Schätzpreis" gehandelt. Nun, da der finale Vertrag geschlossen werden soll, finde eine "Preisumwandlung" statt.. --- Die Bundesregierung kauft die Helikopter direkt von der US-Regierung. Diese sogenannten "Foreign Military Sales" sollen eigentlich Kostenexplosionen verhindern, da die US-Regierung und nicht das Beschaffungsamt der Bundeswehr die Preise für Waffensysteme mit der Industrie verhandelt..
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04.07.26 - 18:31
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ROUNDUP: Mehr Schulden, weniger Finanzhilfen - das steckt im Haushalt (DPA-AFX)
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Mehr Ausgaben und höhere Schulden: das sind Kernpunkte des Bundeshaushalts 2027. Finanzminister Klingbeil konnte Milliardenlücken schließen, muss dazu aber in eine Rücklage greifen. Zur Konsolidierung des Haushalts plant die Bundesregierung auch den Abbau von Finanzhilfen - das könnte auch Kürzungen bei der Heizungsförderung zur Folge haben.. --- Erreicht wurden Einsparvorgaben von einem Prozent bei den Ressorts. Das bringt vier Milliarden. Zum anderen sollen Bundeszuschüsse an die Sozialversicherungen zurückgefahren werden. Bei der Rente zum Beispiel handelt sich um einen Betrag von einer Milliarde Euro.. --- Geld in die Kasse bringen sollen neue Steuern und Abgaben sowie Steuererhöhungen. Geplant ist eine neue Plastikabgabe - Details sind aber noch offen.. --- Massiv mehr Geld soll in die Bundeswehr gehen, um die Verteidigungsfähigkeit "so rasch wie möglich herzustellen" --- Ein großes Problem sind steigende Zinsausgaben. Sie erhöhen sich von 41,9 Mrd Euro im Jahr 2027 auf voraussichtlich 80,7 Mrd Euro 2030..
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04.07.26 - 18:12
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ROUNDUP/Milliardendeal: Conti gibt Kunststofftechnik an Lone Star ab (DPA-AFX)
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Der Reifenhersteller Continental verkauft seine Kunststofftechniksparte Contitech für eine Milliardensumme an den Finanzinvestor Lone Star Funds. In einem nun unterzeichneten Kaufvertrag sei ein Unternehmenswert von vier Milliarden Euro vereinbart worden, teilte das Unternehmen in Hannover mit. Hinzu kommen sollen noch mögliche erfolgsabhängige Komponenten in Höhe von bis zu 250 Millionen Euro in den kommenden Jahren.. --- Mit dem Verkauf wird Continental nun zu einem reinen Reifenhersteller..
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04.07.26 - 17:42
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Gedanken zur KI-Hausse an der Börse - Ist das eine Blase oder nicht? (Boersentreff)
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Markus Reinwand von Helaba fragt, ob es eine KI-Blase gibt. Er macht dies an 6 Kriterien fest: 1.) Rasante Kursanstiege - Ja! --- 2.) Konzentration auf ein „Zukunftsthema“ - Ja! --- 3.) Risiken werden ausgeblendet (Euphorie) - Nein! --- 4.) Hoher Anteil kreditfinanzierter Aktienkäufe - Nein! --- 5.) Viele Börsengange - Ja! und --- 6.) Extrem hohe Bewertungen - Nein! Also keine Blase, insbesondere mit dem direkten Vergleich zur Jahrtausendwende! Allerdings werden sich wohl nicht alle KI-Investitionen rechnen. In der deutschen Automobil-Pionierzeit bis etwa 1920 gab es über 200 Marken, heute kann man die deutschen Automarken an einer Hand abzählen. Alphabet, OpenAI & Anthropic sind derzeit auf der Gewinnerstraße, andere Anbieter wie Meta und xAI hinken hinterher. Apple war mit der eigenen KI-Entwicklung unzufrieden und verlässt sich jetzt lieber auf die KI von Google. Meta hat KI-Rechenkapazität übrig und möchte diese jetzt an Dritte verkaufen. Die Meldung katapultierte die Meta-Aktie diese Woche nach oben, allerdings gesteht Meta damit auch ein, dass die eigenen Kapazitäten nicht sinnvoll ausgelastet sind. Ob SAP und Oracle erfolgreich KI in ihre Standartsoftware integrieren und verkaufen können, ist angesichts neuer Software-Konkurrenz wohl eher fraglich. Google bietet über seine Suche eine gute und kostenlose KI an, warum also sollten User bei anderen Anbietern dafür Geld in Form eines Abos zahlen? Aufgrund seines monopolartigen Werbegeschäfts kann sich Google das leisten, andere Anbieter verdienen mit ihrem KI-Angebot kein Geld. Letzteres lässt sich unter unternehmerischen Gesichtspunkten nicht ewig fortführen. Ob die Goldgräber (KI-Anbieter) wirklich Gold finden, ist ungewiss. Fakt ist aber, dass die Schaufelverkäufer (Arbeitsspeicherhersteller wie Samsung, Micron & Hynix) die Preise für ihre Schaufeln ständig nach oben anpassen und gute Gewinne einfahren! https://www.helaba.de/blueprint/servlet/resource/blob/docs/699248/5c61e67fc4912d806a4bc6b608ab0dd4/im-fokus-aktien-20260703-data.pdf
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