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25.02.26 - 11:18
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Inflation im Euroraum sinkt im Februar auf 1,7 Prozent (Dow Jones)
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Der Preisdruck in der Eurozone hat im Februar deutlich abgenommen. Die jährliche Inflationsrate sank auf 1,7 (Vormonat: 2,0) Prozent, wie die Statistikbehörde Eurostat in einer zweiten Veröffentlichung mitteilte. Die Statistiker bestätigten damit - wie von Volkswirten erwartet - ihre erste Schätzung vom 4. Februar. Die Europäische Zentralbank (EZB) strebt mittelfristig 2 Prozent an.. --- Die sogenannte Kernteuerung, die besonders volatile Preise außen vor lässt, gab ebenfalls nach, aber nur leicht. Die Kernrate (ohne die Preise von Energie, Nahrungsmitteln, Alkohol und Tabak) sank auf 2,2 (2,3) Prozent..
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25.02.26 - 08:21
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Destatis bestätigt BIP-Anstieg von 0,3 Prozent im 4. Quartal (Dow Jones)
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Die deutsche Wirtschaft hat sich im vierten Quartal 2025 erholt und wurde dabei vor allem von den privaten und staatlichen Konsumausgaben gestützt, wobei die Exporte sanken. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) in zweiter Veröffentlichung mitteilte, stieg das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) gegenüber dem Vorquartal saison- und kalenderbereinigt um 0,3 Prozent und lag kalenderbereinigt um 0,4 (drittes Quartal: 0,3) Prozent über dem Niveau des Vorjahreszeitraums. Die in erster Veröffentlichung gemeldeten Werte wurden damit wie erwartet bestätigt. Im dritten Quartal hatte das BIP auf Quartalssicht stagniert..
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25.02.26 - 08:21
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Verbraucherstimmung in Deutschland hellt sich nicht auf (DPA-AFX)
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Die Verbraucherstimmung in Deutschland orientiert sich am trüben Winterwetter: Eine Aufhellung ist derzeit nach der am Mittwoch vorgelegten, jüngsten Studie der Konsumforschungsinstitute GfK und NIM nicht in Sicht. Die Einkommenserwartungen seien im Februar zwar leicht höher ausgefallen als im Vormonat. Dafür habe sich die Anschaffungsneigung weiter eingetrübt. Auch die derzeit ohnehin hohe Sparneigung habe noch einmal zugenommen - und erreicht derzeit den höchsten Stand seit der Finanzkrise 2008.. --- "Mit dem leichten Rückgang auf - 24,7 Punkte kann das Konsumklima nicht an die Aufhellung im letzten Monat anknüpfen", sagte der NIM-Konsumexperte Rolf Bürkl. "Es zeigt sich weiterhin die Tendenz, dass steigende Einkommen aus Vorsichtstendenzen lieber gespart als konsumiert werden", erklärte Bürkl. Analysten hatten im Schnitt mit einer leichten Aufhellung des Konsumklimas gerechnet..
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24.02.26 - 22:15
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PayPal: Neue Übernahmegerüchte, Aktie zieht erneut an (Der Aktionaer)
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Die Aktien von Paypal haben aufgrund von fortgesetzten Übernahmespekulationen ihren jüngsten Erholungskurs am Dienstag mit einem weiteren Kurssprung fortgesetzt. Die Papiere des Zahlungsdienstleisters stiegen zuletzt um 7,6 Prozent auf 47,40 US-Dollar, nachdem sie bereits am Vortag getrieben von Hoffnungen auf den Kauf durch ein anderes Unternehmen um knapp 6 Prozent zugelegt hatten... --- Wie die Nachrichtenagentur Bloomberg am Dienstag unter Berufung auf Insider berichtet, erwägt der Zahlungsabwickler Stripe die vollständige oder teilweise Übernahme von PayPal. Die Beratungen darüber befänden sich allerdings noch in einem frühen Stadium..
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24.02.26 - 18:18
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Inklusive Aktienoption: Meta investiert 100 Milliarden US-Dollar in AMD (Golem)
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Meta hat mit AMD eine Vereinbarung über die Abnahme von Chips getroffen, die 6 Gigawatt KI-Rechenleistung erzeugen können. Wie das Wall Street Journal berichtet, hat die Vereinbarung einen Wert von mehr als 100 Milliarden US-Dollar und könnte dazu führen, dass Meta bis zu 10 Prozent der AMD-Aktien erhält.. --- Die zwischen Meta und AMD getroffene Vereinbarung enthält nahezu identische Vereinbarungen, wie sie auch zwischen AMD und OpenAI im Oktober 2025 getroffen wurden. Beide Geschäfte sind Beispiele für Kreislauffinanzierungen und werden bei Nvidia kritisiert..
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24.02.26 - 16:27
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Stimmung der US-Verbraucher im Februar verbessert (Dow Jones)
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Die Stimmung unter den US-Verbrauchern hat sich im Februar aufgehellt. Wie das Forschungsinstitut Conference Board berichtete, stieg der Index des Verbrauchervertrauens auf 91,2. Von Dow Jones Newswires befragte Ökonomen hatten einen Stand von 86,8 erwartet. Der Vormonatswert wurde auf 89,0 von zunächst 84,5 nach oben revidiert...
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24.02.26 - 15:57
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Eine Abrechnung mit der EZB und ihrer sich selbst lobenden Präsidentin Lagarde (Boersentreff)
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Die EZB- Chefin Lagarde wird von Dow Jones zum 2% Inflationsziel wie folgt zitiert: "Ich würde in Bezug auf das Hauptziel sagen, dass wir 'Mission erfüllt' melden können..". Fakt ist, dass Frau Lagarde nach Corona, zumindest aber im Jahr 2021 die Zinsen erhöhen hätte müssen, anstatt bis in den Sommer 2022 zu warten. Denn bereits 2021 hatten wir eine Inflationsrate von über 4% und nach den Corona- Verwerfungen und eingeschränkten Lieferketten musste auch Frau Lagarde klar sein, dass der Inflationsgeist aus der Flasche ist und nicht mehr so schnell zurückkehrt. Vermutlich auch aus Rücksicht auf die Club-Med-Länder und ihrer daniederliegenden Tourismus-Branche nach Corona reagierte sie viel zu spät auf die galoppierende Inflation. Statt bis in den Sommer 2022 mit Zinserhöhungen zu warten, wären diese bereits 2021 nötig gewesen. Aus ihrer Sicht gebührt ihr außerdem noch ein anderer Verdienst: "Die Einbeziehung des Klimawandels als Risiko in die Art und Weise, wie die EZB die Zukunft und damit ihre Prognosen plane, wie sie die von uns gehaltenen Sicherheiten bewerte und wie sie über ihre Investitionen entscheiden - obwohl sie keine Anleihen mehr kaufen - ist meines Erachtens ebenfalls ein Verdienst, den ich beanspruchen könnte." Wunderbar! Ja, die EZB beschäftigt sich lieber mit dem Klimawandel als mit der Preisstabilität, letzteres könnte sie wenigstens noch beeinflussen, wenn sie denn wollte! Ein weiteres Lieblingsprojekt von ihr: Der digitale Euro. Ob ihn der Normalbürger wirklich braucht, darf bezweifelt werden. Ein interessanter Fakt am Rande: Im Jahr 2000 beliefen sich die Personalkosten der EZB auf 80 Mil. Euro im Jahr, im Jahr 2024 waren es 844 Mil. Euro (eine Verzehnfachung!). Es steht im Raum, dass Frau Lagarde vorzeitig als EZB-Präsidentin zurück tritt, damit nicht eine mögliche rechts-nationale französische Regierung nach Macron ihre Nachfolge mit bestimmen darf, sondern ihr Freund Macron. Dazu ein guter Kommentar von Hauke Reimer: https://www.wiwo.de/politik/europa/100202404.html
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24.02.26 - 13:36
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50% mehr Dividende!: Deutschlands beste Halbleiter-Aktie: Elmos auf neuem Rekordhoch (Wallstreet-Online)
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Elmos bestätigt seine Q4-Ergebnisse und die Prognose für 2026. Für das kommende Jahr wird ein Umsatzwachstum von 11 Prozent erwartet. Aktienrückkäufe und Dividendensteigerung sollen das Wachstum weiter stützen... --- Elmos hat die vorläufigen Ergebnisse für das vierte Quartal 2025 vorgelegt, die weitgehend den Erwartungen entsprachen. Auch die Prognose für 2026 wurde bestätigt, mit einem klaren Fokus auf wachsendem freien Cashflow (FCF). Die Marktreaktion lässt am Dienstag nicht lange auf sich warten und die Elmos-Papiere setzen ihre Rekordjagd fort. Die Aktie, die mit einem Plus von 85 Prozent in den vergangenen 12 Monaten der beste Chip-Wert im deutschen Anlageuniversum war, legt nach den Zahlen um fast 8 Prozent auf 137 Euro zu..
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24.02.26 - 13:15
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ROUNDUP 2: MTU erwartet trotz Airbus-Ärger weiteres Wachstum - Aktie sackt ab (DPA-AFX)
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Die starke Nachfrage nach Turbinen, Ersatzteilen und Wartung hält den Münchner Triebwerksbauer MTU auf Wachstumskurs. Im Tagesgeschäft soll der Umsatz 2026 weiter steigen, der operative Gewinn dürfte jedoch nur leicht zulegen. Für 2025 winkt den Aktionären eine deutlich höhere Dividende. Ärger gibt es indes weiter um den Antrieb für die meistgefragte Airbus-Modellfamilie (Airbus SE) A320neo. Nach dem Rückruf tausender Turbinen wirft Airbus-Chef Guillaume Faury dem Triebwerksbündnis rund um Pratt & Whitney vor, zu wenige neue Antriebe zu liefern. Das betrifft auch MTU. An der Börse wurden die Neuigkeiten mit deutlichen Kursverlusten quittiert.. --- Dass die Marge 2026 sinken dürfte, erklärte Garcia Vila mit dem schwachen US-Dollar, dem stärker wachsenden Wartungsgeschäft und einem sinkenden Anteil von Ersatztriebwerken. Triebwerkshersteller wie MTU verkaufen Antriebe für neue Flugzeuge in der Regel mit Verlust. Die Gewinne fahren sie vor allem mit Ersatzteilen, Ersatztriebwerken und der Wartung ein..
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24.02.26 - 10:31
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ROUNDUP: Fresenius Medical Care sieht 2026 als Übergangsjahr - Kurseinbruch (DPA-AFX)
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Der Dialyseanbieter Fresenius Medical Care hat im vergangenen Jahr auch dank seines Sparprogramms einen satten Gewinnsprung erzielt. Doch 2026 steht das Unternehmen vor einem Übergangsjahr, Konzernchefin Helen Giza schließt einen Ergebnisrückgang nicht aus. Grund ist die Einführung eines modernen Dialysegeräts in den USA, in dem die Managerin aber eine Investition in die Zukunft des Unternehmens sieht. Zugleich kündigte die FMC-Lenkerin zur Bilanzvorlage am Dienstag nochmals forcierte Sparziele an. Bis Ende 2027 will sie die jährlichen Kosten um 1,2 Milliarden Euro senken, und damit um 150 Millionen Euro mehr als zuletzt geplant. Der Aktienkurs brach ein...
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23.02.26 - 22:45
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Wo ist der Boden beim Bitcoin? (Boersentreff)
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Der Bitcoin zeigt sich in schlechter Verfassung. Glücklich sind nur die Edelmetallbesitzer! Der Mann im Weißen Haus bleibt ein wesentlicher Treiber für die Edelmetalle, viele Notenbanken bauen ihre US-Dollar-Anleihen ab und investieren in Edelmetalle. Das Vertrauen in die Weltleitwährung schwindet und womöglich steht demnächst ein Krieg mit dem Iran an, wenn kein "Deal" gefunden wird. Der Bitcoin kann aber schon seit längerer Zeit nicht mehr von der Unsicherheit profitieren, wie wir es bei den Edelmetallen sehen. Langfristig war der Bitcoin ein gutes Investment, allerdings haben wir auch schon 2021/ 2022 eine Korrektur von 75% beim Bitcoin gesehen und seit Oktober 2025 gab es eine Korrektur von 50%, wobei das Hoch bei fast 124000 USD lag. Bei aktuell 64000 USD scheint noch kein Boden in Sicht zu sein, wir halten es für wahrscheinlich, dass wir die 60000 USD- Marke unterschreiten und die 50000 USD- Marke ansteuern werden. Ob es dann noch tiefer geht, sollte man nicht ausschließen, aber vielleicht ändert sich die Stimmung auch wieder zum Besseren. Focus Online berichtet, dass der größte weltweite Kryptominer Bitdeer alle seine Bitcoins verkauft hat und stattdessen seine Rechenleistung für KI-Anwendungen zur Verfügung stellt. Mit letzteren kann man Geld verdienen, mit dem Bitcoin schürfen kann man offensichtlich derzeit kein Geld verdienen. Ein anderer bekannter Bitcoin- Miner, die Firma Strategy (früher MicroStrategy) hält noch dagegen und kauft weiterhin Bitcoins dazu. Mit letzterer Strategie hat die Firma Anfang Februar einen Quartalsverlust von fast 43 USD vermeldet, bei einem Aktienpreis von etwa 120 USD. Beim Bitcoin- Preis ist noch kein Boden in Sicht und vermutlich wird es erst noch schlimmer, bevor es besser wird. Gut möglich, dass noch mehr Bitcoin- Bestände panikartig auf dem Markt kommen und womöglich stellt Strategy seine Käufe irgendwann ein, dann haben wir eine gute Grundlage für einen Boden! https://www.focus.de/finanzen/boerse/ef3e0c47-386a-4ff4-9a0f-8a18158687a9.html
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23.02.26 - 20:57
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Bundesregierung: Einigung beim Tariftreuegesetz: Bundesregierung setzt auf neues Verfahren (Handelsblatt)
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Die Koalition hat sich nach monatelangem Streit geeinigt: Das Arbeitsministerium soll Verordnungen erlassen, welche Löhne in bestimmten Branchen für Staatsaufträge gezahlt werden sollen... --- Auf Antrag von Gewerkschaften oder auch von Arbeitgebern soll das Ministerium jeweils Rechtsverordnungen erlassen, die festlegen, welche Vorgaben Unternehmen für Bundesaufträge erfüllen müssen. Diese Regeln sollen sich aus bestehenden und „repräsentativen“ Branchentarifverträgen ableiten. Eine neue Clearingstelle mit je drei Vertretern der Sozialpartner soll die Formulierung der Verordnungen begleiten.. --- Neue Bürokratie mit zweifelhaften Nutzen!
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23.02.26 - 20:48
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IBM stürzt ab: KI-Schock durch Anthropic erschüttert Aktie (Investing.com DE)
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Die Aktien von IBM (NYSE:IBM) sind am Montag im New Yorker Handel deutlich unter Druck geraten. Zeitweise verloren die Papiere rund 12 Prozent und fielen auf den tiefsten Stand seit April 2025. Belastend wirkte die Vorstellung eines neuen KI-Werkzeugs durch Anthropic. Auch die Titel der IT-Dienstleister Accenture (NYSE:ACN) und Cognizant (NASDAQ:CTSH) gaben nach. Händler verwiesen darauf, dass die Aktien bereits zuvor im Sog eines schwächeren Technologiesektors tiefer notiert hatten..
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23.02.26 - 19:42
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Slowakei stellt Stromlieferungen an Ukraine ein (Tagesschau)
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Der slowakische Ministerpräsident Fico hat seine Drohung wahrgemacht und der Ukraine dringend benötigte Energielieferungen gestrichen. Auch auf europäischer Ebene hat der Streit bereits Auswirkungen.. --- Auf europäischer Ebene hat der Streit bereits Auswirkungen: Das geplante 20. Sanktionspaket gegen Russland scheiterte heute am Widerstand der Slowakei und Ungarns. Auch ein EU-Kredit an die Ukraine im Wert von 90 Milliarden Euro konnte nicht freigegeben werden..
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23.02.26 - 19:30
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Blue Owl Capital: Die Schattenbank, auf die gerade alle schauen (Manager-Magazin)
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An der Wall Street geht die Sorge vor einem neuen Finanzbeben um. Mal wieder stehen die privaten Kreditmarktfonds im Fokus. Eines der Schwergewichte dabei: die Investmentfirma Blue Owl Capital.. --- Seit dem Höhepunkt vor gut einem Jahr ist der Aktienkurs von Blue Owl um rund 60 Prozent eingebrochen. In der vergangenen Woche sorgte dann eine Nachricht für einen weiteren Kurseinbruch. Blue Owl verkündete, Vermögenswerte in Höhe von 1,4 Milliarden Dollar aus insgesamt drei seiner Kreditfonds zu liquidieren und gleichzeitig die Rücknahme für einen Fonds zu stoppen. Die Aktien gaben daraufhin am Donnerstag und Freitag zeitweise zweistellig nach.. --- So sagte Blue Owl etwa Finanzierungen für milliardenschwere Rechenzentrumsprojekte von Meta oder Oracle zu. Aus einem Milliardenprojekt mit Oracle etwa stieg Blue Owl Mitte Dezember wieder aus ; andere KI-Projekte in der Branche scheinen ebenfalls zu wackeln..
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23.02.26 - 19:00
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Christine Lagarde: Das zynische Spiel um die EZB-Präsidentschaft (WiWo)
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Christine Lagarde hält sich die Option offen, noch vor dem Ende ihrer Amtszeit abzutreten. Das Kalkül dahinter ist zutiefst undemokratisch. Ein Kommentar.. --- Das Kalkül von Lagarde und Emmanuel Macron: Frankreichs Präsident soll, bevor er nach den Wahlen im April abtritt, über den EZB-Spitzenposten mitentscheiden. Und vor allem: Sein Nachfolger oder seine Nachfolgerin – nach heutigem Stand Jordan Bardella oder Marine Le Pen vom rechten Rassemblement National (RN) – soll bei der Personalentscheidung außen vorbleiben..
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23.02.26 - 16:18
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Auftragseingang der US-Industrie im Dezember gesunken (Dow Jones)
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Der Auftragseingang der US-Industrie hat sich im Dezember um 0,7 Prozent gegenüber dem Vormonat verringert. Volkswirte hatten dagegen mit einem Anstieg von 0,2 Prozent gerechnet. Für den Vormonat ergab sich ein Plus von 2,7 Prozent, wie das US-Handelsministerium weiter mitteilte. Beim Bestelleingang für langlebige Wirtschaftsgüter meldete das Ministerium für Dezember einen Rückgang von 1,4 Prozent nach vorläufig minus 1,4 Prozent...
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