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01.02.26 - 19:18
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Arbeitszeit-Debatte: Söder fordert von Deutschen eine Stunde Mehrarbeit (RND)
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Söder will Reformen für mehr Wirtschaftswachstum – und das so schnell wie möglich, trotz der anstehenden Landtagswahlen.. --- Zudem brauche es die von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) bereits geforderte Abschaffung der telefonischen Krankschreibung und einen schrittweisen Abbau der sogenannten Rente mit 63, also der abschlagsfreien frühzeitigen Rente für besonders langjährig Versicherte.. --- Als Food- Influencer kann man natürlich auch bis 70 arbeiten..
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01.02.26 - 17:01
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Berlin ist arm, sexy und ideologisch eingeschränkt! (Boersentreff)
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In Berlin ist regulär das Ausbringen von Streusalz auf Gehwegen verboten. Doch aufgrund von massiver Glätte und zahlreicher Unfälle sah sich Berlins regierender Bürgermeister zu einer bisher vorübergehenden Ausnahme genötigt. Eine grüne Allianz aus Verbänden und Parteien sieht eine Gefährdung der Stadtbäume durch das Ausbringen von Salz und deshalb wurde es verboten. Das derzeit an einem Tag etwa 100 Verletzte aufgrund von Prellungen und Knochenbrüchen alleine im BG-Unfallklinikum behandelt werden müssen, hat offensichtlich weniger Gewicht, als die Gesundheit der Bäume. Diese dysfunktionale Prioritätensetzung erleben wir nicht nur in Berlin, sondern auch in der Bundespolitik. VW meldete die Woche eine schlecht ausgelastete E-Auto-Produktion in ihrem Werk in Zwickau und möchte deshalb dort zukünftig verstärkt Autos recyceln. Not macht erfinderisch! Aber der Staat springt schon ein, zukünftig werden Elektroautos je nach Einkommen wieder mit bis zu 6000 Euro gefördert. Da unser Strompreis im internationalen Vergleich zu teuer ist und man den Bürgern und der Industrie den "echten Strompreis" nicht mehr auf der Stromrechnung zeigen möchte, wird der Netzausbau verstärkt über Steuergeld finanziert und der Industrie ein Rabatt gewährt. Habeck wollte während seiner Amtszeit in Namibia grünen Wasserstoff als Erdgas-Alternative einkaufen, doch letztes Jahr ist RWE aus dem Projekt ausgestiegen und seitdem ist es ruhig geworden um das Projekt. Derzeit ist unsere Wirtschaftsministerin Reiche gerade in Saudi-Arabien und was will sie dort wohl kaufen? Grünen Wasserstoff! Ohne "Zwang" und Subventionen wird dieser in Deutschland unverkäuflich sein! Aber nur immer weiter im Grünen- Trott, noch ist Geld da zum umverteilen! --- p.s.: Wir bauen gerade unsere neue Branchen- Kategorisierung zu Aktien auf. Ideal zum Vergleichen in einer Peer- Group! Salz- Produzenten sind auch dabei: https://www.boersentreff.de/branchenverzeichnis.php
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01.02.26 - 10:31
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Neue Prämie lässt Interesse an E-Autos sprunghaft steigen (DPA-AFX)
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Die neue Förderung für Elektroautos hat das Kundeninteresse sprunghaft steigen lassen. Sowohl die Onlineplattformen MeinAuto.de und Carwow als auch der Präsident des Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK), Thomas Peckruhn, bestätigen dies auf Anfrage der dpa. Bei den Plattformen hat sich die Zahl der Anfragen teilweise vervielfacht..
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01.02.26 - 10:24
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Trump: Kuba wird wohl ′Deal′ mit USA machen wollen (DPA-AFX)
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Das Land würde wahrscheinlich auf die USA zukommen und einen Deal machen wollen. "Ich glaube, wir werden mit Kuba einen Deal aushandeln." Die Situation für Kuba sei wirklich schlecht, so Trump. "Sie haben kein Geld. Sie haben kein Öl." Er sagte zudem, man beginne, mit Kuba zu reden. Details ließ Trump offen. Die USA hatten am Vortag den Druck auf den sozialistischen Karibikstaat massiv erhöht. Trump drohte Öllieferanten Kubas mit Zusatzzöllen, um die Energieversorgung des Karibikstaats zu schwächen.. --- Trump wirft der Regierung der Karibikinsel vor, den USA zu schaden - und könnte die ohnehin schon angeschlagene kubanische Wirtschaft mit einem Stopp der Öllieferungen aus dem Ausland faktisch vollends zusammenbrechen lassen..
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01.02.26 - 10:24
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Wasserstoff aus Saudi-Arabien soll über Rostock kommen (DPA-AFX)
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Über den Hafen Rostock soll künftig Wasserstoff aus Saudi-Arabien nach Deutschland geliefert werden. Eine entsprechende Absichtserklärung haben das saudi-arabische Unternehmen ACWA Power, der Energieversorger EnBW Baden-Württemberg, der Rostocker Hafen und der Gasimporteur VNG in der saudi-arabischen Hauptstadt Riad unterzeichnet.. --- Für den Transport per Schiff wird der Energieträger Wasserstoff in der Chemikalie Ammoniak gebunden, die sich einfacher verflüssigen, transportieren und lagern lässt als Wasserstoff. In Rostock soll das Ammoniak wieder in Wasserstoff umgewandelt und von dort weitertransportiert werden. Dazu wird ein sogenannter Cracker genutzt, den VNG entwickelt.. --- Fragt sich nur, wer den teuren Wasserstoff ohne "Zwang" dann kaufen soll..
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01.02.26 - 10:18
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Dudenhöffer kritisiert neue Elektroförderung (DPA-AFX)
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Der Branchenexperte Ferdinand Dudenhöffer kritisiert die neue Elektroförderung der Bundesregierung. Sie sei "ein steuerfinanziertes Förderprogramm", das der Markt nicht brauche, betont er in seiner aktuellen Rabattstudie, die der dpa vorab vorliegt. "Man könnte auch sagen, es ist die Vergeudung von Steuergeldern." --- Es werde nun spannend, ob mit Unterstützung der Prämie der Anteil billiger Importe - insbesondere aus China - steige, sagt er. "Die Voraussetzungen dazu hat das Umweltministerium mit der Förderprämie geschaffen." Insbesondere die deutschen Premiumhersteller Audi, BMW, Mercedes (Mercedes-Benz Group (ex Daimler)) und Porsche mit ihren vergleichsweise teuren Autos könnten nur zusehen. "Arbeitsplätzen in der deutschen Autoindustrie wird durch eine kleine Sonderkonjunktur E-Auto nicht geholfen."
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01.02.26 - 05:54
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Republikanischer Senator blockiert Trumps Kandidat für die Notenbank – seine Stimme entscheidet (Die Welt)
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Mit Kevin Warsh hat Donald Trump einen Nachfolger für den scheidenden Notenbankchef Jerome Powell ausgesucht. Doch der US-Präsident erhält überraschend Widerspruch aus den eigenen Reihen... --- Zusätzlich zu dem parteiinternen Streit droht Warsh auch Gegenwind von den Demokraten. Die Senatorin Elizabeth Warren erklärte, die Nominierung sei der jüngste Versuch Trumps, die Fed unter seine Kontrolle zu bringen..
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30.01.26 - 16:31
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EU-Kommission: Bericht zeichnet düsteres Bild von Wirtschaftslage in der EU (Handelsblatt)
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Der Handel zwischen den Mitgliedsstaaten ist für den Wohlstand in der EU wichtig. Zuletzt sank der Anteil am BIP. Die EU-Kommission sieht dringenden Handlungsbedarf... --- Im Binnenmarkt müssten Hindernisse beseitigt werden: Etwa abweichende Regeln in einzelnen Mitgliedstaaten, Lieferbeschränkungen oder die zeitaufwendigen Verfahren zur Anerkennung beruflicher Qualifikationen über Staatsgrenzen hinweg.. --- Wie wärs mit weniger Bürokratie/ Regulierung und keine CO2- Abgaben mehr auf Energie?
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