|
|
|
|
|
|
|
09.08.26 - 20:31
|
Iran-Diplomatie ohne Durchbruch: Trump gibt sich gelassen (DPA-AFX)
|
|
|
US-Präsident Donald Trump hat sich inmitten eines bislang ausgebliebenen diplomatischen Durchbruchs mit dem Iran zur Wiedereröffnung der Straße von Hormus gelassen gegeben.. --- "Axios" zitierte zudem US-Beamte mit der Aussage, dass Trump vorerst auf Deeskalation setze. Vorige Woche hatte er die nach seinen Angaben bislang heftigste Welle von Angriffen auf den Iran abgesagt. Der Iran hatte am Samstag Hoffnungen auf eine schnelle Wiedereröffnung der Meerenge für den Schiffsverkehr gedämpft. Die Führung in Teheran forderte von den USA erhebliche Vorleistungen vor einer Freigabe der für den internationalen Öl- und Gashandel wichtigen Straße von Hormus..
|
|
|
09.08.26 - 19:31
|
Zentralbanken hamstern Gold (Tichys Einblick)
|
|
|
Der 5. August war ein besonderer Tag am Edelmetallmarkt: Der Goldpreis schoss in der Spitze um über 4,5 Prozent nach oben und könnte nach Monaten der Konsolidierung in ein neues, positives Marktumfeld zurückkehren. Auch die südkoreanische Zentralbank meldete eine strategische Neuausrichtung bei den Edelmetallen. Die Bank of Korea kauft bereits über Gold-ETFs zu und bereitet parallel den ersten physischen Zukauf im eigenen Land seit 13 Jahren vor. Bislang lagern die gesamten Reserven von 104,4 Tonnen bei der Bank of England in London; künftig sollen die Lagerorte diversifiziert werden..
|
|
|
|
|
09.08.26 - 17:18
|
Ich glaube, dass wir am Anfang eines größeren Krieges stehen – Vučić fürchtet Eskalation (Die Welt)
|
|
|
Serbien gilt als pro-russisches Land, daher kam der Besuch des ukrainischen Präsidenten Selenskyj in Belgrad überraschend. Im Interview mit Axel-Springer-Vorstandschef Mathias Döpfner warnt Serbiens Präsident Aleksandar Vučić vor einem Fiasko... --- Von Mathias Döpfner auf die Angriffe Russlands in europäischen Ländern angesprochen, nahm Vučić die Perspektive Moskaus ein. Der „hybride Krieg“ Russlands gegen Deutschland und andere europäische Länder sei „im Grunde dasselbe, was Europa gegen Russland getan hat“. Vučić dazu: „Sie haben die Ukraine aufgerüstet und Russland mit Sanktionen belegt. Gleichzeitig haben Sie die Ukraine finanziell unterstützt – was ist das, wenn nicht ein hybrider Krieg gegen Russland?“
|
|
|
09.08.26 - 16:45
|
Lieferengpässe erhöhen Preise: Apple testet chinesische Speicherchips in iPhones (N-TV)
|
|
|
Der KI-Boom steigert die Nachfrage nach Speicherchips, was auch bei Apple zu höheren Produktionskosten führt. Ein chinesischer Zulieferer soll die Knappheit lindern. Doch im Pentagon gibt es Sicherheitsbedenken... --- Steigende Speicherkosten haben begonnen, die Auslieferungen von Computern und Smartphones zu dämpfen. Laut Counterpoint Research sanken die weltweiten PC-Auslieferungen im zweiten Quartal um vier Prozent im Vergleich zum Vorjahr, während die Smartphone-Auslieferungen um elf Prozent zurückgingen..
|
|
|
|
|
|
|
|
|
07.08.26 - 19:33
|
Ersatz für Atomkraftwerk Paks: Solar- und Ukraine-Strom halten Ungarn am Laufen (N-TV)
|
|
|
Das Atomkraftwerk Paks erzeugt knapp die Hälfte des ungarischen Stroms. Üblicherweise. Aktuell liefert es fast gar keinen: Es benötigt Wasser aus der Donau, um gekühlt zu werden. Doch der Pegel ist durch Hitze und Trockenheit historisch niedrig. Solarenergie und die Ukraine eilen zur Rettung... --- Diese Diskrepanz hat ihren Preis: mittags, wenn Ungarn von der Sonne versorgt wird, liegen die Preise für eine Kilowattstunde an der Strombörse bei nahe null. In den Abendstunden, wenn Ungarn Strom in der Slowakei, in Österreich, der Ukraine und anderen Nachbarländern einkauft, werden 50 Cent je Kilowattstunde fällig..
|
|
|
07.08.26 - 16:36
|
Volkswagen sucht laut Insidern sein Heil in USA mit Pickups (Cash)
|
|
|
Europas führender Autobauer Volkswagen krempelt seine US-Strategie um und will mit einem neuen Management und einer angepassten Produktstrategie durchstarten... --- Wachstumschancen sehe Volkswagen-Markenchef Thomas Schäfer bei Pickups und grossen SUVs, sagte der Insider. Beides sind renditeträchtige und in den USA stark gefragte Fahrzeuge, die der Konzern aus Wolfsburg bislang nicht im Angebot hat. Ziel sei es, den ersten Pickup noch in diesem Jahrzehnt auf den Markt zu bringen. Das Fahrzeug solle in den USA gebaut werden. Dort betreibt Volkswagen ein Werk in Chattanooga im US-Bundesstaat Tennessee, in dem zuletzt die Fertigung des elektrischen ID.4 vorzeitig eingestellt wurde..
|
|
|
|
|
07.08.26 - 15:09
|
Putin könnte Nato binnen weniger Wochen angreifen, warnen die US-Geheimdienste (Die Welt)
|
|
|
Laut dem „Wall Street Journal“ revidieren die US-Geheimdienste ihre Einschätzung: Sie halten einen begrenzten russischen Angriff auf ein Nato-Land schon ab Herbst für möglich. Der Bericht nennt verschiedene Szenarien... --- Die Wahrscheinlichkeit des Extremszenarios – eines begrenzten Einmarschs – ist dem Bericht nach aktuell noch gering, nehme aber mit der Zeit zu..
|
|
|
07.08.26 - 14:54
|
US-Arbeitsmarkt büßt im Juli 23.000 Stellen ein (Dow Jones)
|
|
|
Wie das US-Arbeitsministerium berichtete, gingen im Juli in der Privatwirtschaft und beim Staat 23.000 Stellen verloren. Von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte hatten dagegen einen Zuwachs um 83.000 erwartet.. --- Die Angaben für die beiden Vormonate wurden kumuliert um 103.000 Jobs nach unten revidiert: Das Ministerium meldete für Juni nun ein Stellenplus von 20.000 (vorläufig: 57.000) und für Mai von 63.000 (vorläufig: 129.000). Der überraschend schwache Arbeitsmarkt dürfte die Ängste vor Zinserhöhungen lindern.. --- Die separat erhobene Arbeitslosenquote sank im Juli auf 4,1 von 4,2 Prozent, während Ökonomen eine stabile Quote von 4,2 Prozent erwartet hatten. Für diese Statistik werden private Haushalte befragt.. --- Die US-Stundenlöhne stiegen gegenüber dem Vormonat um 0,1 Prozent auf 37,62 Dollar. Im Jahresvergleich lagen die Löhne um 3,2 (3,5) Prozent höher. Ökonomen hatten ein monatliches Plus von 0,3 Prozent und eine Jahresrate von 3,5 Prozent erwartet..
|
|
|
|
|
07.08.26 - 14:18
|
Allianz und Münchener Rück fest auf Gewinnkurs (Tagesschau)
|
|
|
Konkret hält die Allianz an ihrem Ziel fest, in diesem Jahr ein operatives Ergebnis zwischen 16,4 und 18,4 Milliarden Euro zu erreichen. Finanzvorständin Claire-Marie Coste-Lepoutre deutete aber an, dass die Allianz die obere Hälfte der Spanne ins Visier nimmt. Das operative Ergebnis kletterte im Jahresvergleich im Quartal um fast elf Prozent auf knapp 4,9 Milliarden Euro - damit übertraf die Allianz die durchschnittlichen Erwartungen von Analysten klar.. --- Auch die Münchener Rück hält an der Prognose von 6,3 Milliarden Euro Nettogewinn für 2026 fest, auch weil die Kapitalanlagen dank steigender Aktienmärkte verlässlich sprudeln. Im Quartal standen 2,21 Milliarden Euro Gewinn in den Büchern, deutlich mehr, als Analysten erwartet hatten. Die Prognose für den Versicherungsumsatz nahm die Münchener Rück denn auch um zwei auf 38 Milliarden Euro zurück - und für den Gesamtkonzern, zu dem auch der Erstversicherer Ergo gehört, von 64 auf 62 Milliarden Euro..
|
|
|
07.08.26 - 12:12
|
Yen: USA informierte EZB erst nach Stützung über Euro-Verkauf (Manager-Magazin)
|
|
|
Vergangene Woche stützten die USA und Japan gemeinsam den Yen. US-Finanzminister Bessent wies dafür die US-Notenbank Fed an, Euro zu verkaufen. Die EZB informierte er offenbar erst nach der Intervention. Hochrangige Vertreter der europäischen Währungshüter sind entsetzt... --- Ökonomen und Analysten spekulieren nun darüber, dass sich Washington gemeinsam mit Japan in den Markt eingemischt haben könnte, um Tokio davon abzuhalten, US-Staatsanleihen zu verkaufen. Die langfristigen amerikanischen Kreditkosten sind zuletzt auf ein 19-Jahres-Hoch gestiegen..
|
|
|
|
|
07.08.26 - 10:57
|
Debatte über Strompreise: SPD-Politikerin widerspricht Wirtschaftsministerin (Reuters)
|
|
|
In der Debatte über hohe Strompreise fordert die SPD-Politikerin Nina Scheer einen beschleunigten Ausbau der erneuerbaren Energien sowie eine öffentliche Finanzierung des Netzausbaus. Sie widersprach damit Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU). "Der sicherste Weg zu dauerhaft niedrigen Strompreisen verlangt einen beschleunigten Umstieg auf erneuerbare Energien und eine öffentliche Finanzierung des Netzausbaus statt über die Netzentgelte", sagte die energiepolitische Sprecherin der SPD-Fraktion am Freitag. Dadurch könne der Strom um 20 bis 30 Prozent billiger sein. Reiche hatte am Donnerstag frühere Bundesregierungen für hohe Stromkosten verantwortlich gemacht. "Sie haben den Ausbau der Erneuerbaren vorangetrieben, ohne Netze, Speicher, Verbrauch und gesicherte Kraftwerksleistung konsequent als ein System zu planen", erklärte die Ministerin..
|
|