|
|
|
|
|
|
|
|
|
26.05.26 - 17:48
|
Das Fed-Dilemma: Droht den USA das Inflations-Trauma der 1970er Jahre? (Ariva)
|
|
|
Mit dem Amtsantritt von Kevin Warsh an der Spitze der Fed droht den USA eine gefährliche Wiederholung der Wirtschaftsgeschichte. Wenn eine Zentralbank dem Druck der Politik nachgibt, geraten die Inflationserwartungen außer Kontrolle. Ein Blick in die Geschichte zeigt: Ein ganz ähnlicher politischer Druck löste in den 1970er Jahren ein verheerendes Jahrzehnt der Stagflation aus. Die Unabhängigkeit der Federal Reserve steht vor ihrer größten Belastungsprobe seit Jahrzehnten. Mit der Vereidigung von Kevin Warsh als neuem Vorsitzenden der US-Notenbank durch Präsident Donald Trump im Weißen Haus stellt sich die Frage: Wackelt die Unabhängigkeit ......
|
|
|
26.05.26 - 17:45
|
ROUNDUP 4: Neue Attacken in Nahost - US-Iran-Verhandlungen gehen weiter (DPA-AFX)
|
|
|
Neue Angriffe im Iran und im Libanon überschatten die laufenden Verhandlungen zur Beilegung des Kriegs in Nahost. Das US-Militär hat nach eigenen Angaben iranische Raketenstellungen sowie Boote angegriffen, die in der Straße von Hormus Minen verlegen wollten. Ein Sprecher des Regionalkommandos der US-Streitkräfte erklärte, die jüngsten "Angriffe zur Selbstverteidigung" dienten dem Schutz der Truppen vor Bedrohungen durch das iranische Militär. Die iranischen Revolutionsgarden warnten vor jedem Bruch der Waffenruhe durch die USA und pochten auf ihr Recht auf Gegenschläge.. --- Zugleich weitete Israels Armee ihre Bodeneinsätze im Nachbarland Libanon aus. Ziel sei es, die direkte Bedrohung für die israelischen Bürger sowie israelische Soldaten abzuwehren.. --- Präsident Trump werde "entweder einen guten Deal, oder keinen Deal machen", so US-Außenminister Rubio..
|
|
|
|
|
26.05.26 - 16:48
|
US-Verbrauchervertrauen trübt sich etwas ein - Inflation belastet Konsumenten (Reuters)
|
|
|
Das Verbrauchervertrauen in den USA hat sich im Mai nicht ganz so stark eingetrübt wie erwartet. Das Barometer für die Konsumlaune sank zum Vormonat um 0,7 Punkte auf 93,1 Zähler, wie das Conference Board am Dienstag mitteilte. Von Reuters befragte Ökonomen hingegen hatten einen Rückgang auf 92,0 Punkte erwartet. "Das Verbrauchervertrauen gab im Mai leicht nach, da sich die inflationsbedingten Auswirkungen des Kriegs im Nahen Osten verstärkt haben", sagte Dana Peterson, Chefökonomin des Conference Board. Denn die Menschen rechneten für die nächsten zwölf Monate weiter mit einer hohen Inflation...
|
|
|
26.05.26 - 13:57
|
Hohe Chip-Kosten und Smartphone-Flaute drücken Xiaomi-Gewinn (Reuters)
|
|
|
Der chinesische Technologiekonzern Xiaomi hat im ersten Quartal einen Gewinneinbruch verzeichnet. Als Grund nannte das Unternehmen hohe Kosten für Speicherchips, die das Smartphone-Geschäft belasteten. Der bereinigte Nettogewinn für die Monate Januar bis März sank um 43 Prozent auf 6,1 Milliarden Yuan (rund 772 Millionen Euro), wie Xiaomi am Dienstag mitteilte. Analysten hatten mit 6,4 Milliarden Yuan gerechnet. Auch der Gesamtumsatz blieb mit 99,1 Milliarden Yuan leicht unter den Erwartungen.. --- Besonders das Kerngeschäft mit Smartphones schwächelte. Die Auslieferungen fielen um 19 Prozent auf 33,8 Millionen Geräte.. --- Gleichzeitig investiert Xiaomi massiv in neue Geschäftsfelder wie Elektroautos und Künstliche Intelligenz. Dieses Engagement ist jedoch kostspielig und belastet die Bilanz..
|
|
|
26.05.26 - 13:18
|
Milliarden für Netzausbau: EU genehmigt Einstieg des Bundes bei Stromnetzbetreiber Tennet (RND)
|
|
|
Windstrom aus dem Norden in den Süden bringen: Deutschland braucht neue Stromleitungen. Der Bund will beim Netzbetreiber Tennet einsteigen... --- Der niederländische Tennet-Konzern versucht seit Jahren, seine deutsche Tochter abzustoßen oder Investoren mit ins Boot zu holen. Der Erhalt und Ausbau des deutschen Hochspannungsnetzes erfordere hohe Investitionen und gehöre nicht zu den Aufgaben eines niederländischen Staatsunternehmens, argumentierte die niederländische Regierung..
|
|
|
|
|
|
|
|
|
26.05.26 - 11:01
|
Chartbook Branchen Q1 2026 (Helaba)
|
|
|
Produktion: Situation der energieintensiven Branchen nach wie vor düster --- Produktion: Gemischtes Bild bei nicht-energieintensiven Schlüsselbranchen --- Auftragseingänge: Leichte Erholungstendenzen der energieintensiven Branchen im Ausland --- Auftragseingänge: Inländische Konjunkturschwäche belastet, Euro-Nachfrage dynamisch --- Rüstungsboom zeigt sich zunehmend in den Daten --- Stimmung: Weiterhin Blues bei energieintensiven Branchen --- Stimmung: Gemischte Gefühle bei Schlüsselbranchen – Elektro macht Hoffnung --- Auftragseingänge dank starkem März aufwärtsgerichtet --- US-Zölle haben deutsche Ausfuhren branchenübergreifend belastet --- Materialknappheit in der chemischen Industrie zuletzt besonders stark gestiegen --- Mercosur-Abkommen wird kurzfristig keine Exportwunder bewirken --- Gestiegene Insolvenzquoten --- Erholung der Auftragseingänge im Hochbau zu Jahresbeginn gestoppt --- Preisschub und Konsumaussichten vermiesen Dienstleistern die Stimmung --- Kein gelungener Jahresauftakt im Einzelhandel
|
|
|
|
|
|
26.05.26 - 10:24
|
DIHK schraubt Konjunkturprognose nach unten (DPA-AFX)
|
|
|
Die Deutsche Industrie- und Handelskammer senkt ihre Konjunkturprognose für dieses Jahr deutlich. Erwartet wird nur noch ein Wachstum des Bruttoinlandsprodukts von 0,3 Prozent - statt wie zuvor 1,0 Prozent. DIHK-Hauptgeschäftsführerin Helena Melnikov sprach am Dienstag von einer Doppelkrise: "Zu den Strukturproblemen in Deutschland kommen die wirtschaftlichen Folgen des Krieges im Nahen Osten hinzu. Geschwächt durch drei Jahre Rezession und Stagnation fühlen sich viele an ihrer Belastungsgrenze."
|
|
|
|
|
|
|
23.05.26 - 17:10
|
Wochenausblick Rohstoffe: Sommerfahrsaison in USA belastet Ölvorräte (SG)
|
|
|
Hoffnungen auf ein Abkommen zwischen den USA und dem Iran haben die Ölpreise zuletzt zwar wieder etwas unter Druck gesetzt, aber letztlich hat sich Brentöl inzwischen deutlich über 100 USD je Barrel etabliert. Schließlich gilt: Je länger die Straße von Hormus geschlossen bleibt, desto mehr muss auf die Lagerbestände zurückgegriffen werden.. --- Vielmehr war der US-Benzinverbrauch in den letzten vier Wochen im Durchschnitt fast 5% höher als üblich, während die Nettoexporte des ehemaligen Nettoimporteurs an Benzin relativ stabil blieben.. --- Während die Industriemetallmärkte trotz der hohen Ölpreise in den letzten Wochen Stärke zeigten – auch, weil in den USA und China wenig Bremsspuren in der Wirtschaft zu sehen sind –, hat die Nervosität am Goldmarkt wieder zugenommen. Vor allem die hohen US-Erzeugerpreise belasteten Ende letzter Woche den Goldpreis, da sie die Inflations- und damit die Zinssorgen schürten..
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|