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04.06.26 - 18:14
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Goldpreiserholung vertagt (SG)
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Der Goldpreis fiel in der vergangenen Woche auf ein Zweimonatstief von weniger als 4.400 USD je Feinunze. Der Preisrückgang wurde durch aufkommende Zweifel einer Annäherung zwischen den USA und dem Iran ausgelöst.. --- Der Goldpreisanstieg dürfte sich im kommenden Jahr fortsetzen, da wir mit Zinssenkungen der Fed rechnen. Wir bestätigen daher unsere Preisprognose für Ende 2027 bei 5.200 USD je Feinunze. Die für Gold sprechenden struktuellen Faktoren bleiben allesamt intakt. Dazu zählt das erodierende Vertrauen in den US-Dollar als Reservewährung, was zu weiteren Goldkäufen der Zentralbanken führen dürfte. Auch das Interesse der Anleger an Gold dürfte hoch bleiben. Dafür spricht die bereits hohe und weiter stark steigende Verschuldung der Staaten, die zu einer an der Inflation gemessenen zu lockeren Geldpolitik führt..
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04.06.26 - 14:49
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USA: Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe legen deutlich zu (DPA-AFX)
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In den USA haben überraschend viele Menschen Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe gestellt. Die Hilfsanträge legten in der vergangenen Woche um 13.000 auf 225.000 zu, wie das US-Arbeitsministerium am Donnerstag in Washington mitteilte. Analysten hatten im Schnitt nur mit 215.000 Anträgen gerechnet..
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04.06.26 - 00:06
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SpaceX-Börsengang soll 75 Milliarden Dollar einspielen (Heise)
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Freitag kommender Woche soll Space Exploration Technologies (SpaceX) sein Börsendebut an der New Yorker NASDAQ geben. Sie hat dafür eigens ihre Regeln geändert. Als Ausgabepreis visiert SpaceX 135 US-Dollar pro Aktie an. Damit bewertet sich das Unternehmen selbst mit 1,75 Billionen US-Dollar. Dies berichtet Reuters unter Berufung auf einen namentlich nicht genannten Eingeweihten. Allerdings wird nur ein kleiner Teil der Anteile überhaupt in den Handel gelangen: Zunächst 555 Millionen Aktien, entsprechend knapp 4,3 Prozent des Raumfahrt-Satelliten-KI-Social-Media-Konglomerats. Schließlich soll Elon Musks Kontrolle einzementiert werden..
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03.06.26 - 23:54
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Trotz starker Zahlen: Broadcom-Aktie stürzt nachbörslich ab (Investing.com DE)
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Die Aktie von Broadcom brach im nachbörslichen Handel um 11,4 % ein, nachdem der Chiphersteller nach Börsenschluss seinen Bericht für das zweite Quartal des Geschäftsjahres 2026 vorgelegt hatte. Dieser präsentierte ein differenziertes Ergebnis, das hinter den hohen Erwartungen zurückblieb, die in den auf Allzeithoch notierenden Titel eingepreist waren. Das Unternehmen meldete einen Gesamtumsatz von 22,2 Mrd. US-Dollar, ein Plus von 48 % im Jahresvergleich, und übertraf mit einem bereinigten, verwässerten Ergebnis je Aktie (EPS) von 2,44 US-Dollar die Konsensschätzung von 2,40 US-Dollar. Zudem wurde eine Umsatzprognose für das dritte Quartal von rund 29,4 Mrd. US-Dollar abgegeben – ein Anstieg von 84 % gegenüber dem Vorjahr, der die Analystenprognose von 28,47 Mrd. US-Dollar übertraf. Der Umsatz im Bereich Infrastruktursoftware lag mit 7,18 Mrd. US-Dollar jedoch nur 9 % über dem Vorjahreswert und verfehlte die Analystenerwartungen..
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03.06.26 - 23:09
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Iran: Weiter Kontakte mit USA - aber Verhandlungen stocken (DPA-AFX)
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Inmitten von Spekulationen über ein Ende der Verhandlungen zwischen USA und Iran betont der iranische Außenminister, dass weiter Kontakte bestehen. Die Gespräche mit den USA seien nicht abgebrochen, sagte Abbas Araghtschi dem libanesischen Sender Al-Majadin, der der Hisbollah-Miliz nahesteht, in einem Interview, das auch in iranischen Medien veröffentlicht wurde..
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03.06.26 - 20:42
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Beige Book: Wirtschaftsaktivität moderat gestiegen (Dow Jones)
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Die wirtschaftliche Aktivität in den USA hat sich einer Erhebung der US-Notenbank zufolge in zehn ihrer zwölf Distrikte moderat erhöht. Wie es im Konjunkturbericht Beige Book heißt, haben ein Distrikt einen leichten Rückgang und ein weiterer keine Veränderung gezeigt. Die Preise seien moderat bis stark gestiegen. Die meisten Distrikte hätten eine höhere Inflation als im vorherigen Bericht gemeldet. Hauptgrund für den Inflationsdruck seien die Energiekosten im Zusammenhang mit dem Nahostkonflikt..
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03.06.26 - 20:36
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ROUNDUP 2: Deutschland scheitert krachend bei Wahl zu UN-Sicherheitsrat (DPA-AFX)
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Deutschland ist mit seiner Kandidatur für einen Sitz im mächtigen Sicherheitsrat der Vereinten Nationen krachend gescheitert. Bereits im ersten Wahlgang unterlag die Bundesrepublik in New York Portugal und Österreich.. --- Deutschland ist nach den USA, China und Japan der größte Geldgeber mit Blick auf die Mitgliedsbeiträge. Rechnet man das Budget für Blauhelm-Missionen und freiwillige Zahlungen dazu, sind sie die Nummer zwei. Kritiker dürften nach dem deutschen Scheitern für den Sicherheitsrat nun noch lautstärker beklagen, dass die Bundesregierung viel Geld für die UN ausgebe, aber bei der Vergabe wichtiger Posten nicht ausreichend berücksichtigt werde..
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03.06.26 - 19:32
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100 Milliarden Dollar weg: Dieselpreise fressen Amerika auf – Verbraucher zahlen die Iran-Rechnung (Wallstreet-Online)
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Der Iran-Krieg treibt Dieselpreise und Energiekosten immer weiter nach oben. Goldman Sachs warnt bereits vor historisch niedrigen Vorräten, während US-Haushalte laut Moody's Milliarden an Kaufkraft verlieren... --- Die Folgen zeigen sich bereits deutlich an den Preisen. Der durchschnittliche Dieselpreis in den USA ist seit Ende Februar um rund 45 Prozent auf mehr als 5,43 US-Dollar pro Gallone gestiegen. Unternehmen wie Deere & Company verweisen bereits auf höhere Treibstoff- und Düngemittelkosten als Belastung für ihre Geschäfte.. --- Besonders problematisch: Viele Haushalte verfügen kaum noch über finanzielle Reserven. Laut Zandi dürfte vielen Verbrauchern nichts anderes übrig bleiben, als ihre Ausgaben einzuschränken, falls der Konflikt anhält und die Energiepreise hoch bleiben..
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03.06.26 - 17:42
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EU verbietet Ketchup-Tütchen - neue Verpackungsverordnung (Spiegel)
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Ab 2030 werde die Ausgabe von kleinen Kunststoffverpackungen für Ketchup, Mayonnaise, Senf, Zucker und Kaffeesahne in Restaurants, Cafés und Hotels beim Vor-Ort-Verzehr grundsätzlich untersagt, berichtet die »Bild«-Zeitung. Die Verordnung, die am 12. August 2026 in Kraft tritt, zielt darauf ab, das stetige Wachstum von Abfallbergen zu stoppen und den Verbrauch von Einwegkunststoffen signifikant zu senken.. --- Von dem Verbot sind nicht alle Bereiche betroffen. Für den Außer-Haus-Verkauf, wie beispielsweise bei Drive-in-Angeboten, Coffee to go oder verpackten Mahlzeiten für unterwegs, bleiben die Einzelportionen weiterhin zulässig. Ebenso gelten strikte Ausnahmeregelungen für Krankenhäuser, Pflegeheime und vergleichbare medizinische Einrichtungen, in denen die kleinen Verpackungseinheiten aus hygienischen Gründen auch in Zukunft benötigt werden.. --- So so..
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03.06.26 - 16:54
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USA: Auftragseingang in der Industrie steigt etwas stärker als erwartet (DPA-AFX)
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Der Auftragseingang der US-Industrie hat im April etwas stärker als erwartet zugelegt. Die Bestellungen stiegen um 4,8 Prozent, wie das Handelsministerium am Mittwoch in Washington mitteilte. Analysten hatten mit einem Anstieg um 4,6 Prozent gerechnet. Im März hatten die Aufträge noch um revidierte 1,8 Prozent zugelegt. In einer ersten Schätzung waren 1,5 Prozent ermittelt worden..
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03.06.26 - 16:42
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US-Dienstleister mit mehr Schwung (Cash)
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Der Einkaufsmanagerindex für die US-Service-Unternehmen stieg im Mai auf 54,5 Punkte von 53,6 Zählern im Vormonat, wie aus der am Mittwoch veröffentlichten monatlichen Umfrage des Institute for Supply Management (ISM) hervorgeht. Damit bleibt das Barometer deutlich über der Schwelle von 50 Punkten, ab der es Wachstum signalisiert. Von Reuters befragte Volkswirte hatten nur mit einem Anstieg auf 53,8 Punkte gerechnet. Das Barometer für die Aufträge sprang deutlich um 3,8 Punkte auf 57,3 Zähler. Zugleich kletterte der Index für die Kosten auf 71,3 Zähler - das ist der höchste Stand seit 2022 zu Zeiten der Corona-Krise..
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03.06.26 - 16:36
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Mehr Hochleistungschips sollen aus Europa kommen (Tagesschau)
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Die meisten Hochleistungschips kommen aus Taiwan. Mit einem neuen Förderpaket für Künstliche Intelligenz und Halbleiter will das die EU-Kommission ändern.. --- Rund 90 Prozent der modernsten KI-Chips kommen aus dem kleinen Inselstaat Taiwan.. --- 43 Milliarden Euro stellte die EU an Subventionen bereit, hauptsächlich aus den Haushalten einzelner Staaten. Doch Geld ist nicht das Problem. Es brauche jetzt die Sicherheit, dass Chips auch Abnehmer in Europa finden, so Dorothee Hillrichs. Denn vor allem hohe Energie- und Arbeitskosten haben die Produktion von Hochleistungschips in Europa bislang unattraktiv gemacht. Genau das versucht die EU mit einen neuen Anlauf beim Chips-Gesetz zu ändern. Statt auf eine Förderung des Angebots liegt der Fokus jetzt auf der Nachfrageseite: Behörden und Unternehmen sollen zum Beispiel Prozessoren vorrangig "Made in Europe" kaufen..
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03.06.26 - 14:45
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USA: Beschäftigung in der Privatwirtschaft legt zu - ADP (DPA-AFX)
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Die Zahl der Beschäftigten in der Privatwirtschaft der USA ist im Mai etwas stärker gestiegen als erwartet. Im Vergleich zum Vormonat legte sie um 122.000 zu, wie der Arbeitsmarktdienstleister ADP am Mittwoch in Washington mitteilte. Volkswirte hatten im Schnitt einen Anstieg um 120.000 Stellen erwartet..
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03.06.26 - 14:27
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EU will mehr Schulden für Energiewende erlauben – womöglich zulasten der Aufrüstung (Die Welt)
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Mehr Schulden für weniger Energieabhängigkeit: Als Reaktion auf die aktuelle Energiekrise will die EU-Kommission Milliardeninvestitionen für die Energiewende erleichtern. Doch die Neuregelung könnte zulasten der militärischen Aufrüstung gehen... --- Um mehr öffentliches Geld in die Bewältigung der Energiekrise stecken zu können, hatte vor allem Italien eine Ausnahme von den strengen EU-Schuldenvorgaben gefordert. In einem Brief an EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen sprach sich Regierungschefin Giorgia Meloni für eine Sonderregel wie für die Verteidigungsausgaben aus. Auch Spanien drang auf mehr Flexibilität bei den EU-Schuldenregeln wegen der Energiekrise. Die Regierung fordert, dass bestimmte Energie- und Transformationsausgaben für den grünen Wandel anders behandelt werden als normale Staatsausgaben..
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03.06.26 - 11:00
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DAX auf Rekordkurs: Der KI-Boom als Motor gegen die Konjunktursorgen (DZ Bank)
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Der deutsche Aktienmarkt beweist eine bemerkenswerte Stärke, die im Widerspruch zur gedämpften heimischen Wirtschaftsentwicklung steht. Die Performance beruht maßgeblich auf dem strukturellen Aufschwung des KI-getriebenen Halbleiterzyklus mit seinen soliden Gewinnprognosen.. --- So erreichte der globale Halbleiterumsatz im März 2026 einen Dreimonatsdurchschnitt von knapp 100 Mrd. US-Dollar. Das ist ein deutlicher Anstieg gegenüber dem Hoch von 2022 und ein Wachstum von rund 80 % im Vergleich zum Vorjahr. Das Besondere an der aktuellen Rallye ist, dass die Gewinnerwartungen für diese Unternehmen schneller steigen als ihre Aktienkurse. Das bedeutet, dass die Aktien im Verhältnis zu den erwarteten Gewinnen (gemessen am KGV) nicht teurer, sondern teilweise sogar günstiger werden. Solange die Unternehmen ihre prognostizierten Gewinne von rund 60 % Wachstum tatsächlich liefern, steht die Börsenrallye auf einem soliden Fundament..
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