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25.06.26 - 16:48
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ROUNDUP: VW verkauft Mehrheit an Motorenbauer Everllence an Investor (DPA-AFX)
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Volkswagen bringt die Transaktion einen Erlös von 7,4 Milliarden Euro. Über die Verwendung der Einnahmen werde zu einem späteren Zeitpunkt entschieden, hieß es. Der Konzern will mittelfristig mit 49 Prozent am Unternehmen beteiligt bleiben. Die fünf deutschen Standorte von Everllence, ehemals unter dem Firmennamen MAN Energy Solutions bekannt, sollen auch unter der neuen Eigentümerstruktur mindestens bis 2030 erhalten bleiben, wie es hieß. Betriebsbedingte Kündigungen seien in diesem Zeitraum ausgeschlossen.. --- Das Unternehmen, das erst 2025 in Everllence umbenannt wurde, gehört nach eigenen Angaben mit rund 16.000 Beschäftigten und einem Umsatz von rund 4,9 Milliarden Euro zu den weltweit führenden Herstellern von Großmotoren, Turbomaschinen und Dekarbonisierungslösungen.. --- Ausverkauf vom Tafelsilber?
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25.06.26 - 16:48
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Urteil: US-Supreme-Court stärkt Bayer im Glyphosat-Streit (Stern)
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Der Oberste Gerichtshof der USA entscheidet zugunsten von Bayer im Streit um Glyphosat: Tausende Klagen wegen angeblich fehlender Krebs-Warnhinweise verlieren ihre Grundlage... --- An der Börse hob die Bayer-Aktie ab und legte um 17 Prozent zu. Das Urteil werde dazu beitragen, die Rechtsstreitigkeiten nach nahezu einem Jahrzehnt signifikant einzudämmen, teilte der Leverkusener Dax-Konzern mit..
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25.06.26 - 16:42
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Übernahme: Merck kauft für 9,9 Milliarden Euro Laborausrüster in Amerika (FAZ)
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Der Pharma- und Technologiekonzern Merck baut sein Life-Science-Geschäft aus und übernimmt den US-Laborausrüster Bio-Techne für umgerechnet 9,9 Milliarden Euro. „Merck kauft sich hier Innovationskraft ein“, betonte Life-Science-Chef Jean-Charles Wirth am Donnerstag in einer Telefonkonferenz. Für 73 Dollar je Aktie in bar stärkt Merck seinen Zugang zu wachstumsstarken Märkten wie der Zell- und Gentherapie sowie der Präzisionsdiagnostik.. --- Der Merck- Aktie legt heute über 5% an Wert zu..
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25.06.26 - 16:12
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Micron-Aktie mit neuem Rekordhoch - Experten reagieren euphorisch auf die Zahlen (Finanzen.net)
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Mit einem kräftigen Kurssprung hat die Micron-Aktie auf die jüngste Quartalsbilanz reagiert. Nicht nur Anleger zeigten sich begeistert - auch Analysten wurden reihenweise euphorisch... --- Rekordumsatz von 41,456 Milliarden US-Dollar, mehr als das Vierfache des Vorjahresquartals.. --- Bereinigter Gewinn je Aktie von 25,11 US-Dollar, klar über der Analystenerwartung.. --- Für das laufende Quartal stellt Micron rund 50 Milliarden US-Dollar Umsatz in Aussicht, deutlich über dem Konsens.. --- Micron-Aktien setzen dank der überzeugenden Zahlen und eines optimistischen Ausblicks ihren Höhenflug fort. So legt die Aktie am Donnerstag zeitweise 12,59 Prozent auf 1.180,00 US-Dollar zu..
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25.06.26 - 16:00
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Drei konkrete Änderungen: Hubertz kündigt Einsparungen von 1,5 Milliarden Euro beim Wohngeld an (N-TV)
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Fast alle Ressorts müssen sparen, auch das Bundesbauministerium. Ministerin Hubertz legt einen Entwurf mit drei konkreten Ideen vor. Ihr Ziel: 1,5 Milliarden Euro Entlastung für den Haushalt in den kommenden zwei Jahren. Bund und Länder müssten dann an anderer Stelle aber mehr Geld ausgeben... --- Laut Gesetzentwurf werden wegen der Wohngeldkürzung absehbar mehr Menschen Grundsicherung oder Sozialhilfe beziehen müssen. Im Jahr 2029 wären dies laut Entwurf insgesamt 164.000 Haushalte. Für diese Sozialleistungen fielen dann Mehrkosten von insgesamt rund 680 Millionen Euro beim Bund an und 74 Millionen Euro für die Kommunen, wie aus dem Entwurf hervorgeht..
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25.06.26 - 15:42
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„Belarus hat abgewägt, ob man das Risiko eingehen will“ (Die Welt)
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Präsident Selenskyj drohte Belarus, sollte das Land nicht bestimmte Stationen abschalten. Präsident Lukaschenko folgte der Drohung. „Militärisch wäre ein Angriff für die Ukraine auf Belarus ziemlich leicht gegangen“, sagt WELT-Redakteur Florian Sädler....
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25.06.26 - 15:31
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USA: Auftragseingang langlebiger Güter fallen weniger als erwartet (DPA-AFX)
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In den USA sind die Aufträge für langlebige Güter im Mai weniger als erwartet gefallen. Die Bestellungen sanken im Vergleich zum Vormonat um 4,5 Prozent, wie das US-Handelsministerium am Donnerstag in Washington nach einer ersten Schätzung mitteilte. Volkswirte hatten im Schnitt einen Rückgang um 5,0 Prozent erwartet... --- Ohne Transportgüter wie Flugzeuge stiegen die Aufträge im Mai um 1,3 Prozent. Volkswirte hatten hier einen Anstieg um 0,6 Prozent erwartet..
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25.06.26 - 15:27
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US-Verbraucher trotz Preisschub spendabel - Wirtschaft läuft besser als gedacht (Reuters)
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US-Amerikaner im Mai überraschend spendabel: Sie steigerten ihren Konsum um 0,7% gegenüber dem Vormonat, wie das Handelsministerium am Donnerstag mitteilte. Von Reuters befragte Volkswirte hatten mit einem Zuwachs von 0,6% gerechnet. Im April hatte es nach abwärts revidierten Daten nur ein Plus von 0,4% gegeben. Der private Konsum gilt als Antriebswelle des US-Wirtschaftsmotors, der Anfang des Jahres rund lief: Das Bruttoinlandsprodukt legte laut finalen Daten auf das Jahr hochgerechnet im Zeitraum von Januar bis März um 2,1% zu. In vorläufigen Zahlen war noch von einem Zuwachs von 1,6% die Rede.. --- PCE-Index: Die daraus berechnete Teuerungsrate schnellte im Mai auf 4,1% von 3,8% im April in die Höhe. Experten hatten diesen Anstieg erwartet. Erstmals seit April 2023 lag die PCE-Rate damit wieder über der Vier-Prozent-Marke.. --- An den Finanzmärkten wird darauf spekuliert, dass die Zentralbank die Zinsen im Kampf gegen die Inflation anheben könnte - womöglich bereits im September..
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25.06.26 - 14:57
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Nano-Revolution: IBM durchbricht Schallmauer (Der Aktionaer)
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Historischer Durchbruch in der Halbleiterforschung: Der IT-Gigant IBM hat die weltweit erste Chiptechnologie mit einer Strukturbreite von unter einem Nanometer vorgestellt. Diese Entwicklung verschiebt die Grenzen der Physik – und legt das Fundament für die nächste Computer-Generation....
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25.06.26 - 13:00
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Brüsseler Machtkampf um Aussenpolitik (Inside Paradeplatz)
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Zwei Frauen. Ein ganzer Kontinent. Und ein gnadenloser Machtkampf darum, wer am Herd steht und die Linie für Europas Aussenpolitik bestimmt. Ursula von der Leyen hat längst aufgeräumt. Sie hat nicht nur die Kommission, sondern vor allem ihren eigenen Apparat zur eigentlichen Schaltzentrale gemacht. Ihr Chef des Kabinetts, Björn Seibert, ist de facto der mächtigste Aussenpolitiker der EU – nur ohne den offiziellen Titel und ohne die Mühe, sich permanent mit 27 Aussenministern absprechen zu müssen. Während Kaja Kallas über den Europäischen Auswärtigen Dienst EEAS noch versucht, eine halbwegs kohärente Politik zusammenzuhalten, telefoniert von der Leyen persönlich mit Staatschefs, lanciert neue Gremien wie das „Security College“ und baut Parallelstrukturen auf, die Kallas systematisch das Wasser abgraben..
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25.06.26 - 12:36
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Maschinenbauer rechnen 2026 nicht mehr mit Wachstum (DPA-AFX)
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Der deutsche Maschinen- und Anlagenbau rechnet nicht mehr mit einer Produktionsausweitung im laufenden Jahr. Der Branchenverband VDMA senkt seine Jahresprognose eines preisbereinigten Wachstums von vormals ein Prozent auf Null. Wichtiger Grund sind die Folgen des Iran-Kriegs, der Unsicherheit und Inflation angetrieben habe. Auch berichteten die Unternehmen zunehmend von Störungen in den Lieferketten..
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25.06.26 - 08:06
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NIM: Konsumklima weiterhin schwach - aber stabil (Dow Jones)
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Der Abwärtstrend bei der Kauflaune der deutschen Verbraucher ist vorerst gestoppt. Der vom Nürnberg Institut für Marktentscheidungen (NIM) ermittelte Indikator zum Konsumklima prognostiziert für Juli einen Anstieg im Vergleich zum Vormonat um 0,5 Zähler auf minus 29,2 Punkte. Von Dow Jones Newswires befragte Ökonomen hatten einen Anstieg auf minus 27,8 Punkte erwartet.. --- "Die Verbraucherstimmung stabilisiert sich derzeit auf niedrigem Niveau", erklärte Rolf Bürkl, Head of Consumer Climate beim NIM. "Die Einkommensaussichten erholen sich nur wenig. Die Anschaffungsneigung verharrt im pessimistischen Bereich und auch die Sparneigung geht nicht zurück. Ein Aufwind in Richtung Vorkriegsniveau zeichnet sich daher noch nicht ab, auch wenn die Friedensverhandlungen und der Rückgang der Rohölpreise die Inflationssorgen der Verbraucher mildern und die Konjunkturerwartungen wieder etwas aufhellen."
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24.06.26 - 16:38
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Gold: Blick auf Greenspans Position (SG)
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Gestern ist der ehemalige Fed-Chairman Alan Greenspan im Alter von 100 Jahren gestorben. Greenspan galt weit vor seiner Zeit bei der Fed als Anhänger des Goldstandards. Legendär ist ein Zitat aus dem Essay „Gold und wirtschaftliche Freiheit“ aus dem Jahr 1966: “Ohne den Goldstandard gibt es keine Möglichkeit, Ersparnisse vor der Enteignung durch Inflation zu schützen. Es gibt keine sichere Wertanlage.“ An dieser Ansicht hielt er auch nach seinem Ausscheiden bei der Fed fest. So sagte er 2014: “Gold ist eine Währung. Nach allem, was wir wissen, ist es nach wie vor eine erstklassige Währung, mit der keine Fiat-Währung, auch nicht der Dollar, mithalten kann.” Den Goldstandard gibt es spätestens seit 1971 nicht mehr, als US-Präsident Nixon die Goldbindung des US-Dollar aufhob. Die Äußerungen Greenspans sprechen dennoch für sich..
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24.06.26 - 16:09
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Wetterphänomen El Nino belastet Rohstoffmärkte (SG)
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Über Europa rollt derzeit eine erdrückende Hitzewelle. Doch auch die Wetteraussichten für das restliche Jahr sind kaum rosiger. Grund hierfür ist das Wetterphänomen El Niño.. --- Neben einer eingeschränkten Atomkraft, kann es bei langer Trockenheit auch zu einer Drosselung der Wasserkraft kommen. Die Wasserspeicher Norwegens, das normalerweise Strom nach Europa exportiert, sind aufgrund eines ungewöhnlich trockenen Winters aktuell so niedrig befüllt wie seit 20 Jahren nicht mehr.. --- Der Aufwärtsdruck auf die Strompreise erhöht sich aber auch dadurch, dass mit einer starken Hitzewelle und dem hierdurch vermehrten Einsatz von Klimaanlagen die Stromnachfrage steigt. Dies wiederum könnte auch den Bedarf an Gaskraft erhöhen und somit den Gaspreis nach oben treiben. Das gilt nicht nur ganz aktuell für Europa, sondern für die kommenden Monate aufgrund des Wetterphänomens El Niño besonders für Asien..
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24.06.26 - 13:30
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Gold: US-Zinslandschaft belastet nur vorübergehend (DZ Bank)
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Der Goldpreis geriet zuletzt verstärkt unter Druck. Ursache waren zinsseitige Impulse aus den USA. Trotzdem erwarten wir auf Jahressicht eine Rückkehr zur 5.000-USD-Marke. Die strukturelle Zentralbanknachfrage bleibt bestehen. Unsere vom Markt abweichende US-Leitzinserwartung dürfte zusätzlich stützen.. --- Erstens trägt die strukturelle Zentralbanknachfrage den Goldmarkt unabhängig vom Zinszyklus. So erwarben Zentralbanken laut dem World Gold Council im ersten Quartal 2026 netto rund 244 Tonnen des Edelmetalls, und ein Rekordanteil von 89% der Währungshüter rechnet mit weiter steigenden Reserven.. --- Zweitens weicht unsere US-Leitzinserwartung von der des Marktes ab. Da der jüngste Inflationsanstieg überwiegend energiepreisgetrieben und damit temporärer Natur sein dürfte, rechnen wir mit keiner Zinsanhebung durch die Fed im laufenden Jahr und sogar mit einer Senkung um 25 Bp in der ersten Jahreshälfte 2027..
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24.06.26 - 12:30
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Rentenreform: Jetzt muss geliefert werden (DZ Bank)
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Es kommt bislang selten vor, dass eine Expertenkommission in Berlin etwas vorlegt, was den Namen „Reform“ verdient. Doch die Rentenkommission hat eindeutig geliefert. Nach 150 Sitzungsstunden liegt nun das 33 Punkte umfassende Ergebnis vor.. --- Die Abschaffung der abschlagsfreien Frührente nach 45 Beitragsjahren, das an die steigende Lebenserwartung gekoppelte Renteneintrittsalter, die verpflichtende kapitalmarktgedeckte Zusatzrente und die Wiedereinsetzung des Nachhaltigkeitsfaktors sind allesamt notwendig und richtig. Kritisch sehen lässt sich das Aus für die Minijobs, das breite Bevölkerungsgruppen trifft – und auch die unangetastete Mütterrente III hätte eine kritische Prüfung verdient..
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24.06.26 - 10:21
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Ifo-Geschäftsklimaindex hellt sich im Juni leicht auf (Dow Jones)
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Das Geschäftsklima in Deutschland hat sich im Juni wie erwartet leicht aufgehellt. Der ifo-Geschäftsklimaindex steigt auf 85,6 (Mai revidiert: 85,0) Punkte. Von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte hatten einen Anstieg auf 85,5 Punkte prognostiziert. Vorläufig waren für Mai 84,9 Punkte gemeldet worden. Der Index der Lagebeurteilung erhöhte sich auf 87,0 (Mai: 86,1 ) Punkte. Erwartet worden waren 86,1 Punkte. Für Mai waren vorläufig 86,1 ausgewiesen worden. Der Index der Geschäftserwartungen stieg auf 84,1 (revidiert 83,9) Punkte. Die Prognose hatte auf 84,5 gelautet. Basis war ein vorläufiger Mai-Wert von 83,8 Punkten gewesen..
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