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06.02.26 - 09:00
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Wie es mit dem Goldpreis weitergeht (Commerzbank)
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Die Preise für Gold und Silber haben sich von dem zwischenzeitlichen Einbruch teilweise erholt.. --- Aber selbst bei einer deutlichen Abnahme der Unsicherheit würde der Goldpreis wohl kaum ins Bodenlose fallen. Wie wir in den letzten Monaten immer wieder gesehen haben, haben Investoren größere Preisrückschläge als Kaufgelegenheiten genutzt, wodurch sich die Preise meist schnell wieder erholten. Dies war auch in den letzten Tagen zu beobachten. Zudem ist für viele Zentralbanken Gold mittlerweile eine wichtige Reserveanlage geworden. Diejenigen, die ohnehin Goldkäufe geplant hatten, könnten ein niedrigeres Preisniveau für Zukäufe ausnutzen.. --- Mittelfristig gehen wir davon aus, dass sich Gold und Silber stabilisieren und sich von ihrem jüngsten Rückgang noch etwas erholen. Hierfür spricht neben der anhaltenden politischen Unsicherheit vor allem unsere Erwartung, dass die US-Notenbank ihre Leitzinsen wegen politischen Drucks stärker senken dürfte, als aktuell am Markt eingepreist..
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05.02.26 - 14:39
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Erstanträge auf US-Arbeitslosenhilfe kräftig gestiegen (Dow Jones)
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Die Zahl der Erstanträge auf Leistungen aus der US-Arbeitslosenversicherung hat in der Woche zum 31. Januar deutlich zugelegt. Im Vergleich zur Vorwoche stieg die Zahl der Anträge auf saisonbereinigter Basis um 22.000 auf 231.000, wie das US-Arbeitsministerium in Washington mitteilte. Von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte hatten einen Anstieg auf 212.000 vorhergesagt..
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05.02.26 - 14:18
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EZB lässt Leitzins bei 2,00 Prozent (Dow Jones)
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Die Europäische Zentralbank (EZB) hat ihre Geldpolitik wie erwartet nicht weiter gelockert. Wie sie am Nachmittag mitteilte, bleibt der Bankeinlagensatz bei 2,00 Prozent. Die von Dow Jones Newswires befragten Volkswirte hatten diese Entscheidung erwartet. Die EZB hatte ihren Leitzins zwischen Juni 2024 und Juni 2025 acht Mal gesenkt, ihn seither aber unverändert gelassen..
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05.02.26 - 12:30
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US-Häusermarkt: Wenig Aktivität, dadurch fragile Preise (DZ Bank)
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Der US-Häusermarkt dümpelt seit drei Jahren nur so dahin. Durch hohe Zinsen und hohe Preise sind die eigenen vier Wände kaum noch bezahlbar. Dennoch sind 2025 unterm Strich die Häuserpreise leicht gestiegen. Die Entwicklung im Jahresverlauf hat jedoch gezeigt, dass bereits eine moderate Ausweitung beim Immobilienangebot die Preise unter Druck bringen kann.. --- Die weiterhin schlechte Erschwinglichkeit und die verhaltene Entwicklung bei den Finanzierungsanträgen sprechen gegen eine deutliche Erholung bei der Marktaktivität.. --- Perspektivisch werden die US- Zinsen aber sinken und damit wohl die Bautätigkeit ankurbeln!
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05.02.26 - 12:15
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Der kluge Holländer (DZ Bank)
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In den Niederlanden formiert sich nach langem Ringen eine fragile, aber ambitionierte Regierung der Mitte. Ihr Plan ist das genaue Gegenteil der deutschen Vorgehensweise. Statt soziale Einschnitte zu scheuen, Reformen in Kommissionen zu parken und auf neue Schulden zu setzen, geht Den Haag die Probleme frontal an. Die Agenda ist klar und für deutsche Ohren radikal: Die Bezugsdauer des Arbeitslosengeldes soll halbiert, der Eigenbeitrag im Gesundheitswesen angehoben, und das Rentenalter schneller an die Lebenserwartung angepasst werden. Ergänzt werden die Kürzungen durch eine neue „Freiheitsabgabe“, die zusätzlich zur Einkommensteuer fällig wird und Ausgaben für Verteidigung und innere Sicherheit gegenfinanziert..
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05.02.26 - 08:12
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Deutscher Auftragseingang steigt im Dezember stark (Dow Jones)
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Der Auftragseingang der deutschen Industrie ist im Dezember vor allem aufgrund von Großaufträgen deutlich höher als erwartet gewesen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilte, stiegen die Bestellungen gegenüber dem Vormonat um 7,8 Prozent und lagen kalenderbereinigt um 13,0 (November: plus 10,6) Prozent über dem Niveau des Vorjahresmonats. Die von Dow Jones Newswires befragten Volkswirte hatten einen monatlichen Rückgang um 1,3 Prozent prognostiziert. Der für November vorläufig gemeldete monatliche Anstieg von 5,6 Prozent wurde auf 5,7 Prozent revidiert..
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04.02.26 - 22:43
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Google-Mutter Alphabet plant gewaltige KI-Investitionen! (Cash)
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Im Wettlauf der KI-Entwickler schraubt die Google-Mutter Alphabet die Investitionen drastisch hoch. Für das laufende Jahr stellte der Internet-Riese am Mittwoch nach US-Börsenschluss Kapitalinvestitionen zwischen 175 und 185 Milliarden Dollar in Aussicht. Das Geld dürfte unter anderem in Rechenzentren für Künstliche Intelligenz fliessen. Im vergangenen Jahr investierte Alphabet bereits etwas mehr als 90 Milliarden Dollar. Google konkurriert bei KI unter anderem mit dem ChatGPT-Erfinder OpenAI und dem Facebook-Konzern Meta.. --- Das Geld für den rapiden Ausbau liefert weiterhin vor allem das auf Hochtouren laufende Werbegeschäft von Google. Es wuchs im Schlussquartal 2025 im Jahresvergleich um rund 13,5 Prozent auf 82,3 Milliarden Dollar. Insgesamt legten die Konzernerlöse um 18 Prozent auf 113,8 Milliarden Dollar. Unter dem Strich verbuchte Alphabet einen Konzerngewinn von fast 34,5 Milliarden Dollar - knapp 30 Prozent mehr als ein Jahr zuvor..
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04.02.26 - 22:42
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Qualcomm crasht nach Zahlen (Der Aktionaer)
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Erst die Erwartungen übertroffen, dann die Enttäuschung: Qualcomm hat nach Börsenschluss starke Quartalszahlen geliefert, aber mit dem Ausblick für schlechte Stimmung gesorgt. Die Aktie rutscht im nachbörslichen Handel rund 9 Prozent ab. Das passt ins Bild der Woche: Tech wird gnadenlos neu bewertet....
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04.02.26 - 21:45
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Trump: Irans oberster Führer ′sollte sehr besorgt sein′ (DPA-AFX)
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Kurz vor geplanten Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran richtet US-Präsident Donald Trump warnende Worte an den obersten Führer des Landes.. --- Er habe gehört, dass der Iran versuche, sein Atomprogramm wiederaufzubauen, sagte Trump auf eine entsprechende Nachfrage. Für einen solchen Fall drohte der US-Präsident damit, dem Iran "schlimme Dinge" anzutun. An diesem Freitag will der Iran nach eigenen Angaben mit den USA im Oman neue Verhandlungen beginnen. Die Atomgespräche seien für 10.00 Uhr (Ortszeit) in der omanischen Hauptstadt Maskat geplant..
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04.02.26 - 21:01
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Seltene Erden: USA wollen mit Preisuntergrenzen Chinas Rohstoff-Macht stoppen (Handelsblatt)
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Staatlich garantierte Mindestpreise sollen China-Dominanz entgegenwirken. Die USA schmieden mit mehr als 50 Staaten eine Rohstoff-Allianz, um Lieferketten abzusichern... --- Vance schlug vor, Referenzpreise für kritische Mineralien auf jeder Produktionsstufe festzulegen. Diese sollten den fairen Marktwert widerspiegeln und innerhalb der Allianz als Preisuntergrenze fungieren, die durch flexible Zölle abgesichert wird. „Wir wollen das Problem beseitigen, dass Leute unsere Märkte mit billigen kritischen Mineralien überschwemmen, um unsere heimischen Hersteller zu unterbieten“, sagte Vance, ohne China dabei explizit zu nennen..
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04.02.26 - 17:01
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ROUNDUP 3/Kampf um Gewichtssenker: Lilly glänzt anders als Novo mit Prognose (DPA-AFX)
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Im Milliardengeschäft mit Gewichtssenkern läuft der US-Pharmakonzern Lilly seinem direkten Konkurrenten Novo Nordisk aus Dänemark immer weiter davon. Die Amerikaner glänzten am Mittwoch mit ihrer Prognose für 2026: Sie rechnen sich einen neuerlichen Sprung bei Erlös und Gewinn aus. Die Skandinavier dagegen schockten die Börse mit einer Umsatzwarnung wegen des zunehmenden Preisdrucks für seine Abnehmmittel Wegovy und Ozempic. Novo-Aktien brachen auf die Nachrichten hin zur Wochenmitte zeitweise um fast ein Fünftel ein, dagegen ging es für das Lilly-Papier im frühen US-Handel um zehn Prozent nach oben..
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04.02.26 - 16:12
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ISM-Index für US-Dienstleister unverändert im Januar (Dow Jones)
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Die Aktivität in der US-Dienstleistungsbranche hat sich im Januar konstant gezeigt. Der vom Institute for Supply Management (ISM) berechnete Einkaufsmanagerindex des nicht-verarbeitenden Gewerbes verharrte bei 53,8. Von Dow Jones Newswires befragte Ökonomen hatten einen Rückgang auf 53,5 prognostiziert..
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04.02.26 - 15:01
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Infineon wächst dank KI-Nachfrage leicht (Handelszeitung)
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Der Halbleiterhersteller Infineon profitiert vom KI-Boom. Im ersten Geschäftsquartal konnte der Dax-Konzern trotz eines ansonsten eher verhaltenen Marktumfelds Umsatz und Gewinn im Vergleich zum Vorjahreszeitraum steigern, wie das deutsche Unternehmen mitteilte.. --- Im laufenden Jahr erwartet Infineon moderat steigende Umsätze. Der wichtige Automobilbereich werde aber schwächer zulegen. Hier bremse eine verhaltene Nachfrage im Bereich Elektromobilität. Der Bereich Power & Sensor Systems, zu dem auch die Stromversorgung von Rechenzentren gehört, werde dagegen deutlich schneller als der Konzerndurchschnitt wachsen.. --- Die Aktie reagiert heute verhalten..
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04.02.26 - 14:31
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ADP: US-Privatsektor schafft im Januar weniger Stellen als erwartet (Dow Jones)
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Wie der Arbeitsmarkt-Dienstleister Automatic Data Processing Inc (ADP) berichtete, entstanden gegenüber dem Vormonat 22.000 Stellen. Von Dow Jones Newswires befragte Ökonomen hatten ein Plus von 45.000 Jobs vorausgesagt. Im Dezember waren unter dem Strich 37.000 Arbeitsplätze hinzugekommen, und damit 4.000 weniger als ursprünglich gemeldet.. --- "Die Schaffung von Arbeitsplätzen verlangsamte sich 2025", sagte ADP-Chefvolkswirtin Nela Richardson, wobei private Arbeitgeber 398.000 zusätzliche Stellen schufen, gegenüber 771.000 im Jahr 2024. Während wir in den letzten drei Jahren einen kontinuierlichen und dramatischen Rückgang bei der Schaffung von Arbeitsplätzen beobachtet haben, blieb das Lohnwachstum stabil."
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04.02.26 - 12:54
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Deutscher Automarkt legt im Januar Rückwärtsgang ein (Dow Jones)
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Der deutsche Automarkt hat zu Jahresbeginn in den Rückwärtsgang geschaltet. Wie das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) mitteilte, wurden im Januar 193.981 Pkw neu zugelassen. Das entspricht einem Rückgang von 6,6 Prozent gegenüber Januar 2025.. --- Tesla schaffte nach einer längeren Durststrecke ein leichtes Zulassungsplus von 1,9 Prozent auf 1.301 Fahrzeuge. Beim chinesischen Konkurrenten BYD vervielfachten sich die Neuzulassungen im Januar um rund 1.019 Prozent auf 2.629 E-Autos..
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04.02.26 - 11:24
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Euroraum-Inflation sinkt im Januar deutlicher als erwartet (Dow Jones)
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Der Inflationsdruck im Euroraum hat im Januar deutlicher als erwartet abgenommen. Wie Eurostat mitteilte, sanken die Verbraucherpreise gegenüber dem Vormonat um 0,5 Prozent, und lagen nur noch um 1,7 (Dezember: 1,9) Prozent über dem Niveau des Vorjahresmonats.. --- Von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte hatten einen monatlichen Preisrückgang um 0,5 Prozent und eine Jahresteuerungsrate von 1,8 Prozent prognostiziert. Die Kernverbraucherpreise (ohne Energie, Nahrungsmittel, Alkohol und Tabak) sanken um 1,1 Prozent auf Monatssicht und stiegen um 2,2 (2,3) Prozent auf Jahressicht. Erwartet worden waren Raten von minus 0,9 und plus 2,2 Prozent..
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04.02.26 - 10:15
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S&P Global: Eurozone-Wirtschaft verliert im Januar leicht an Dynamik (Dow Jones)
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Die Eurozone-Wirtschaft ist im Januar - wie bereits seit genau einem Jahr - auf Wachstumskurs geblieben, aber der Aufschwung verlor zum zweiten Mal hintereinander an Dynamik. Der Sammelindex für die Produktion der Privatwirtschaft der Eurozone, der Industrie und Dienstleistungen umfasst, fiel auf 51,3 Zähler von 51,5 im Vormonat, wie S&P Global bei einer zweiten Veröffentlichung berichtete..
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