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Die Börsentreff- Redaktion präsentiert dir unter Boersentreff Insights interessante und hintergründige Artikel rund um Börse, Wirtschaft und Finanzen. Wir filtern für dich wichtige externe News heraus, kommentieren sie teilweise, schreiben eigene Artikel und helfen dir
mit Hintergründen, Empfehlungen und Aktientipps weiter. Unabhängig, kritisch, manchmal mit Humor, aber immer ehrlich!
Ein möglicher Militärschlag lag schon seit Wochen in der Luft. Zuletzt äußerte US-Präsident Trump seinen Unmut über die bisherigen Verhandlungen zu Irans Atomprogramm. Am Morgen ist es dann so weit. Israel und die USA verfolgen dabei jeweils eigene Ziele. Hier die wichtigsten Fragen und Antworten... --- Israel und die USA haben am frühen Morgen koordinierte Luft- und Raketenangriffe gegen Ziele im Iran gestartet. Teheran meldete als Reaktion Angriffe auf Ziele in Israel sowie auf mehrere US-Militärstützpunkte in der Golfregion. Israel nennt seine Operation "Brüllen des Löwen", die USA sprechen vom "Einsatz gewaltiger Zorn".. --- Israels Ministerpräsident Netanjahu begründet die Angriffe auf Iran mit dem Schutz vor einer existenziellen Bedrohung durch Teheran. Gemeint ist damit Irans Atom- und Raketenprogramm.. --- Zudem ermutigte Trump die Iraner zu einem Machtwechsel. "Die Stunde eurer Freiheit ist gekommen", sagte er. "Das wird wahrscheinlich für Generationen eure einzige Chance sein."
Die KI-Firma Anthropic will dem Pentagon verbieten, ihre Software zur Massenüberwachung zu nutzen. Das bringt Trump zur Weißglut. Radikal links sei das Unternehmen, und darüber hinaus auch woke, so der US-Präsident. Er zieht Konsequenzen....
Im Kampf gegen Cyberangriffe will das Innenministerium den Sicherheitsbehörden ermöglichen, präventiv zu handeln und weltweit Server lahmzulegen, ehe ein Angriff erfolgt. Bei Eingriffen in private Systeme bleibt eine richterliche Anordnung notwendig, die aber im Nachhinein eingeholt werden kann... --- Digitale Diensteanbieter und Provider werden zur Mitwirkung verpflichtet. Bei Verstößen drohen Bußgelder von bis zu 20 Millionen Euro. Um die neuen Aufgaben operativ umzusetzen, planen die Behörden einen massiven Personalaufbau von mehreren Hundert Stellen als Antwort auf die wachsende Bedrohungslage durch staatliche Akteure und Hacker..
Das EU-Handelsabkommen mit dem südamerikanischen Staatenbund Mercosur kann in Kraft treten, löst in der EU aber erneut heftigen Streit aus. Nach der Ratifizierung durch Argentinien und Uruguay werde die EU das Abkommen vorläufig anwenden, kündigte EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen am Freitag an. Ziel sei es, sich damit Wettbewerbsvorteile zu sichern. Die EU-Kommission hatte den Pakt mit Argentinien, Brasilien, Paraguay und Uruguay nach 25-jährigen Verhandlungen abgeschlossen. Die Bundesregierung und Grünen-Chefin Franziska Brantner begrüßten den Schritt. Dagegen zeigte sich Frankreichs Präsident Emmanuel Macron verärgert..
Gewinneinbruch, Stellenabbau, trübe Aussichten: Der weltgrößte Chemiekonzern BASF geht in ein weiteres schwieriges Jahr und verschärft seinen Sparkurs.. --- "2026 wird voraussichtlich ein weiteres Übergangsjahr, in dem unsere Industrie mit deutlichem Gegenwind rechnen muss", sagte Vorstandschef Markus Kamieth am Freitag in Ludwigshafen. Eine schnelle Besserung sei nicht absehbar.. --- Vor diesem Hintergrund geht BASF für 2026 von einem bereinigten Betriebsgewinn (Ebitda) zwischen 6,2 und 7,0 Milliarden Euro aus. Nach 6,6 Milliarden Euro im Vorjahr.. --- Besonders unter Druck steht der defizitäre Heimatstandort Ludwigshafen. Er ist der Hauptgrund dafür, dass BASF in Deutschland im vergangenen Jahr operativ einen Milliardenverlust verbuchte. Die BASF SE, die im Wesentlichen für das Deutschland-Geschäft steht, schreibt damit bereits das vierte Jahr in Folge rote Zahlen.. --- An der Börse sorgte der Ausblick für Enttäuschung: Die Aktie verlor zeitweise mehr als fünf Prozent..
OpenAI will offensichtlich an die Börse. Das KI-Unternehmen bereitet alles vor und bekommt finanzielle Unterstützung. Auch Amazon steigt groß ein. Die Investition ist Teil einer neuen, mehrjährigen Partnerschaft zwischen den beiden Unternehmen....
Wer überschüssigen Strom von Solaranlagen an seinem Eigenheim ins Netz speist, erhält vom Staat Fördergelder. Das Wirtschaftsministerium will die Zuschüsse jedoch abschaffen. Nun gehen Verbände, Opposition und Koalitionspartner auf die Barrikaden....
Die Stimmung der Einkaufsmanager aus dem Großraum Chicago hat sich im Februar überraschend aufgehellt. Der Indikator stieg auf 57,7 Punkte, wie die Vereinigung der Chicagoer Einkaufsmanager mitteilte. Im Januar stand der Index bei 54,0 Punkten. Volkswirte hatten einen Wert von 52,5 Punkten erwartet...
Der Schweizer Konzern kann den Nettogewinn deutlich steigern, weil Großschäden ausgeblieben sind. Für das laufende Jahr rechnet Swiss Re aber mit weniger Gewinn....
Der Berliner Senat plant den Aufbau eines eigenständigen Landesamts für Klimaanpassung. Nach den vorliegenden Konzepten soll die neue Behörde perspektivisch mit 480 Mitarbeitern ausgestattet werden. Zu ihren zentralen Aufgaben zählt unter anderem ein milliardenschweres Baumpflanzungsprogramm: Bis zum Jahr 2040 sollen zusätzliche Straßenbäume im Wert von rund einer Milliarde Euro gepflanzt, gepflegt und dauerhaft unterhalten werden..
Im Januar stiegen die Preise, die Hersteller für ihre Waren verlangen, um 2,9 Prozent, wie das US-Arbeitsministerium am Freitag in Washington mitteilte. Volkswirte waren im Schnitt nur von einem Plus von 2,6 Prozent ausgegangen. Im Dezember und im November hatte die Rate noch jeweils bei 3,0 Prozent gelegen. Die Kernrate fiel deutlich höher aus als erwartet. Sie stieg von 3,3 Prozent im Vormonat auf 3,6 Prozent. Bei der Kernrate werden schwankungsanfällige Preise für Energie und Nahrungsmittel ausgeklammert. Volkswirte hatten hier einen Rückgang auf 3,0 Prozent erwartet. Im Vergleich zum Vormonat stiegen die Erzeugerpreise im Januar um 0,5 Prozent. Am Markt war lediglich ein Anstieg um 0,3 Prozent erwartet worden...
Die Inflation in Deutschland ist im Februar auf 1,9 Prozent gesunken. Um so viel verteuerten sich nach Angaben des Statistischen Bundesamtes Waren und Dienstleistungen durchschnittlich im Vergleich zum Vorjahresmonat, auf Basis vorläufiger Zahlen. Im Januar lag die Teuerungsrate bei 2,1 Prozent, nachdem sie im Dezember mit 1,8 Prozent auf den niedrigsten Wert seit mehr als einem Jahr gefallen war.. --- Preistreiber blieben einmal mehr die Dienstleistungen: Sie verteuerten sich um 3,2 Prozent. Zum Vergleich: Im Januar 2026 betrug die Rate ebenfalls 3,2 Prozent. Für Energie mussten Verbraucher dagegen 1,9 Prozent weniger bezahlen als ein Jahr zuvor (Januar 2026: -1,7 Prozent). Die Preise für Nahrungsmittel zogen um 1,1 (Januar 2026: +2,1) Prozent an. Die Teuerungsrate ohne Nahrungsmittel und Energie, die sogenannte Kerninflation, blieb bei 2,5 Prozent..
Im Eilverfahren hat die AfD Recht bekommen. Sie darf vom Verfassungsschutz nicht mehr als „rechtsextrem“ bezeichnet werden. Für FDP-Vize Wolfgang Kubicki ein klarer Sieg des Rechtsstaats....
Die Diäten der 630 Bundestagsabgeordneten steigen zum 1. Juli automatisch um 4,2 Prozent auf 12.330 Euro. Grundlage ist die Lohnentwicklung laut Statistischem Bundesamt. Eine gesonderte Abstimmung war nicht nötig....
Dennoch konnten die Rekordzahlen die Anleger offenbar nicht überzeugen. Als Gründe für den Verkaufsdruck wurden unter anderem Befürchtungen angeführt, dass Kunden ihre Cashflows schneller aufbrauchen, die Umsätze aus China weiterhin ausbleiben und der Wettbewerbsdruck anhält. Für Cramer sind das jedoch vorgeschobene Argumente. In "Mad Money" betonte er, dass NVIDIA und andere KI-Hardwarewerte offenbar pauschal verkauft wurden, während gleichzeitig zuvor stark gefallene Software-Aktien zulegten..
Das US-Unternehmen Block von Twitter-Gründer Jack Dorsey baut mehr als 4000 Arbeitsplätze ab, um sich für die KI-Ära neu aufzustellen – an der Börse und bei Analysten sorgt das für Begeisterung....
Kräftige Kurssprünge gibt es am Freitag im europäischen Telekomsektor: Zum Wochenaufklang schießen die Aktien von 1&1 und United Internet deutlich in die Höhe. Hintergrund sind Spekulationen über einen möglichen Einstieg des spanischen Telekomriesen Telefónica....
Nach gegenseitigen Angriffen ist der Konflikt zwischen Pakistan und Afghanistan eskaliert. Der pakistanische Verteidigungsminister erklärte, die Geduld seines Landes mit den Taliban sei am Ende....
Deutschland setzt die bislang größte Reform des europäischen Asylrechts in nationales Recht um. Die Änderungen haben es in sich: Geflüchtete sollen stärker kontrolliert und ihre Bewegungsfreiheit eingeschränkt werden. Menschenrechtler schlagen Alarm - obwohl die Reform auch Verbesserungen für Asylsuchende vorsieht....
Die Meinungen gehen weit auseinander, wie stark KI die Produktivität letztlich wirklich verbessern wird und damit auch Potenzial für eine niedrigere Inflation besteht. So analysierte Nobelpreisträger Daron Acemoglu 2024, welche Tätigkeiten durch KI produktiver ausgeführt werden können. Weil bei vielen Jobs etwa in der Pflege und im Handwerk KI nur begrenzt helfen kann, kam er für die Gesamtwirtschaft auf Sicht von zehn Jahren auf einen Produktivitätsschub von weniger als 0,1% pro Jahr.. --- Eine wichtige Voraussetzung für die New Economy war in den 1990er Jahren sicherlich das damalige günstige Umfeld. Dieses sieht jetzt weniger einladend aus: Demografie, De-Globalisierung oder die überhöhten Staatsschulden sprechen im Gegensatz zu den 1990er Jahren jetzt nicht mehr für eine disinflationäre Entwicklung. Gleichzeitig ist die produktivitäts- und damit wachstumstreibende Wirkung von KI bisher eher eine Prognose als eine Tatsachenbeschreibung..