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19.04.26 - 23:30
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Abwehr ballistischer Raketen: Selenskyj macht Druck wegen Europas gefährlicher Schwachstelle (N-TV)
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Russland setzt bei Angriffen auf die Ukraine jährlich Hunderte ballistische Raketen ein. Es gibt nur wenige Möglichkeiten, sie abzufangen. In Europa wird vor allem das US-Flugabwehrsystem Patriot genutzt. Doch davon gibt es - genau wie in der Ukraine - zu wenige. Kiew fordert eine eigene Produktion.. --- Der Hersteller der ukrainischen Flamingo-Marschflugkörper, Fire Point, hatte der Nachrichtenagentur Reuters in diesem Monat mitgeteilt, er verhandle mit europäischen Unternehmen über die Einführung eines neuen, kostengünstigen Luftabwehrsystems im kommenden Jahr. Zuletzt hatte Fire Point mit dem deutschen Hersteller Diehl Defence eine Technologiepartnerschaft vereinbart.. --- Teilen sich jetzt von der Leyen und Selenskyj die EU- Präsidentschaft?
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19.04.26 - 19:30
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Polizei meldet Rekordzahlen: Ermittlungen wegen Politikerbeleidigung erreichen Höchststand (Apollo News)
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Die Zahl der polizeilichen Ermittlungen wegen Beleidigungen von Politikern in Deutschland hat einen neuen Höchststand erreicht. Nach aktuellen Daten aus den Polizeilichen Kriminalstatistiken (PKS) der Länder, über die zunächst die Welt berichtete, wurden im Jahr 2025 insgesamt 4.792 Verstöße gegen Paragraf 188 des Strafgesetzbuchs registriert. Damit setzt sich ein deutlicher Anstieg fort: 2024 waren noch 4.439 Fälle erfasst worden, 2023 lag die Zahl bei lediglich 2.598..
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19.04.26 - 19:03
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Industrie will von Merz ′großen Wurf, keine Flickschusterei′ (DPA-AFX)
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Zum Start der Hannover Messe hat die Industrie spürbare Reformen gefordert, um den Standort Deutschland zukunftsfest zu machen. "Es braucht jetzt einen großen Wurf, keine Flickschusterei", sagte Gunther Kegel, Präsident des Verbands der Elektro- und Digitalindustrie ZVEI, bei der Eröffnungsfeier der Messe, an der auch Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) teilnahm. Nötig, so Kegel, seien niedrigere Steuern, ein schlankerer Sozialstaat, Flexibilität auf dem Arbeitsmarkt und endlich ein spürbarer Bürokratieabbau..
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18.04.26 - 13:12
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ROUNDUP: USA lockern erneut Sanktionen auf russisches Öl (DPA-AFX)
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Die USA lockern angesichts der im Iran-Krieg gestiegenen Energiepreise ein weiteres Mal für einige Wochen Sanktionen auf russisches Öl. Der Verkauf und die Lieferung von russischem Öl, das bis zur Nacht auf Freitag auf Schiffe geladen wurde, ist bis zur Nacht auf den 16. Mai (US-Ostküstenzeit) von US-Verboten ausgenommen, wie eine Behörde des US-Finanzministeriums mitteilte. Die USA versuchen damit erneut, globale Energiemärkte zu beruhigen..
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18.04.26 - 10:36
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Situation verschärft sich erneut: Iran macht Straße von Hormus wieder dicht - Ölpreise im Fokus (Finanzen.net)
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Der Iran hat die am Vortag angekündigte Öffnung der Straße von Hormus wieder zurückgenommen. Als Grund wird die anhaltende Blockade iranischer Häfen durch die USA genannt... --- Auch nach der Ankündigung vom Freitag war in der für den globalen Energiehandel wichtigen Straße von Hormus eine rasche Normalisierung des Schiffsverkehrs nach Einschätzung von Datenanbietern und Branchenbeobachtern nicht in Sicht. Wie der Sender CNN unter Berufung auf Verkehrsdaten berichtet, passierten nach der kurzen offiziellen Freigabe durch Teheran lediglich fünf Frachtschiffe und ein leeres Kreuzfahrtschiff die Meerenge, jedoch keine Öltanker. Nach Einschätzung von John-Paul Rodriguez, Experte für Seeschifffahrt an der Texas A&M University, hielten widersprüchliche Statusmeldungen Reedereien von der Durchfahrt ab..
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17.04.26 - 18:27
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Wacker Chemie erhöht Umsatzprognose 2026 - Vorzieheffekte in 1Q (Dow Jones)
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Wacker Chemie rechnet für das erste Quartal vor allem wegen vorgezogener Kundenbestellungen aufgrund des Konflikts im Nahen Osten mit einem besseren operativen Ergebnis und Umsatz als erwartet.. --- Beim Umsatz rechnet WACKER CHEMIE nun für das Gesamtjahr mit einem Wachstum im hohen einstelligen Prozentbereich statt einem niedrigen einstelligen Prozentbereich. Ursächlich hierfür ist laut WACKER CHEMIE die Weitergabe gestiegener Rohstoff- und Energiepreise an Kunden aufgrund des Konflikts im Nahen Osten. Die Gesellschaft wird ihre Zahlen zum ersten Quartal am 29. April veröffentlichen..
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17.04.26 - 16:57
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Iran hebt Hormus-Blockade auf: Ölpreis bricht ein - Dax schießt in die Höhe (N-TV)
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Nach der Ankündigung des Iran, die Straße von Hormus bis zum Ende der Libanon-Waffenruhe zu öffnen, reagieren die Märkte prompt. Der Ölpreis stürzt um mehr als zehn Prozent ab, während Dax und US-Indizes deutlich zulegen. Besonders gefragt: Aktien von Fluggesellschaften und Kreuzfahrtkonzernen... --- Der iranische Außenminister Abbas Araghtschi hatte zuvor erklärt, die Straße von Hormus werde "vollständig offen" bleiben, solange eine Waffenruhe andauert. "Im Einklang mit dem Waffenstillstand im Libanon wird die Durchfahrt für alle Handelsschiffe durch die Straße von Hormus für die verbleibende Zeit der Waffenruhe vollständig offen", teilte er auf X mit..
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17.04.26 - 12:02
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Wochenausblick: KW 17 (Helaba)
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Deutschland: Pessimistische Umfrageergebnisse --- Aktien: Hoffnung auf Entspannung in Nahost. An den Aktienmärkten wird offensichtlich bereits ein optimistischeres Nahost-Szenario eingepreist. Für die kommenden Wochen baut sich damit gewisses Enttäuschungspotenzial auf. Betrachtet man den bisherigen Verlauf der Verhandlungen, folgten auf Hoffnungsschimmer immer wieder Enttäuschungen. Bis zu einer dauerhaften Friedenslösung dürfte es somit ein steiniger Weg werden.. --- In den USA haben die ersten Unternehmen (42) aus dem S&P 500 – hauptsächlich aus dem Finanzsektor – ihre Zahlen vorgelegt. Mehr als 80 % haben positiv überrascht.. --- Auch die hohe Bewertung vieler Indizes begrenzt
derzeit das fundamentale Potenzial. Zwar hatten sich die Bewertungen im Zuge der Korrektur bei gleichzeitig robusten Gewinnerwartungen etwas zurückgebildet. Mit Ausnahme des DAX blieben aber viele Indizes oberhalb ihres fairen Bereichs.. --- Devisen: Zinsdifferenzen schwächen den US-Dollar..
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16.04.26 - 16:01
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Märkte und Trends: Aktien (Helaba)
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Aktien: Geopolitische Börsen haben offenbar längere Beine --- Aktien schwanken weiterhin mit dem Verlauf des Nahost-Konflikts --- Konjunkturelle Stimmungsindikatoren sichtbar eingetrübt --- Gewinnrevisionen für DAX und EURO STOXX 50 mehrheitlich nach unten gerichtet --- S&P 500 und EURO STOXX 50 noch teuer, DAX wieder innerhalb des fairen Bandes --- Anlegerstimmung sowohl in den USA als auch hierzulande pessimistisch --- Chance-Risiko-Verhältnis bei Aktien noch nicht hinreichend attraktiv --- Das ChanceRisiko-Verhältnis hat sich inzwischen verbessert. Kurzfristige Erholungsversuche werden angesichts pessimistischer Stimmungsindikatoren wahrscheinlicher.
Die bestenfalls als angemessen zu bezeichnende Bewertung eröffnet allerdings derzeit wenig Kursspielraum nach oben. Wir bekräftigen daher unsere HaltenEmpfehlung für Aktien..
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16.04.26 - 13:45
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Im Fokus: Gold (Helaba)
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Ölschock der 70er und Konsequenzen für die 80er – Risikoszenario für Gold? --- US-Inflation 1970 und heute: Wiederholt sich die Geschichte und mit welcher Geldpolitik? --- Leitzinserwartungen weiterhin auf erhöhtem Niveau, doch Rückbildung für die Fed --- Schwächerer US-Dollar signalisiert nachlassende Kriegssorgen, so dass sich Gold erholt --- Gold und US-Dollar: Traditionell negative und nur zwei Phasen mit positiver Korrelation --- Erst eine Änderung der Leitzinserwartungen der Fed dürfte Gold erneut belasten --- Anstieg der EZB-Zinserwartungen bremst Gold in Eurorechnung etwas aus --- Derzeit übt Realzins kaum Einfluss auf Gold aus --- Überbewertung von Silber in Relation zu Gold dennoch nicht ganz abgebaut --- Fünf-Jahres-Vergleich: Gold mit deutlichem Vorsprung gegenüber Aktien --- Hohe US-Staatsverschuldung langfristig positiv für Gold --- Zentralbankreserven der BRICS: Aufbau von Goldreserven in vollem Gange --- US-Dollar bleibt unangefochtene Weltleitwährung, aber Gold auf Platz 2..
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16.04.26 - 13:00
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China: Guter Start ins Jahr 2026 – Ausblick bleibt aber vorsichtig (DZ Bank)
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China meldet für Q1 2026 ein robustes Wachstum von 5% und legt damit eine gute Grundlage für ein solides Ergebnis auch im Gesamtjahr 2026. Die Folgen des Iran-Kriegs dürften die chinesische Wirtschaft weniger belasten als andere Volkswirtschaften. Trotzdem bleiben wir für den Wachstumsausblick vorsichtig.. --- China ist zwar der größte Abnehmer von den Öl- und Gasexporten der Golfstaaten, ist aber in seinem Energiemix immer noch sehr stark auf Kohle konzentriert (s. Grafik), die zu etwa 90% aus eigenem Abbau stammt. Außerdem erhält China zu einem wesentlichen Teil Öl und Gas aus Russland bzw. den GUS-Staaten, hat seine Energieversorgung also stärker diversifiziert und darüber hinaus hohe Reserven, insbesondere von Rohöl, angelegt.. --- Unsere generell zurückhaltende Einschätzung hängt insbesondere mit der anhaltenden Schwäche der Binnennachfrage in China als Folge der anhaltenden Krise im Immobiliensektor zusammen, für die es auch mit der aktuellen Datenveröffentlichung immer noch keine Lichtblicke gibt..
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