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Burundi verfügt über wirtschaftliche Stärken wie fruchtbare Böden und eine junge Bevölkerung, leidet jedoch gleichzeitig unter extremer Armut, politischer Instabilität, schwacher Infrastruktur und fehlender Industrialisierung. Die Binnenlage erschwert zusätzlich den Handel und erhöht Transportkosten. Die Wirtschaft ist stark landwirtschaftlich geprägt, wobei Kaffee und Tee die wichtigsten Exportprodukte darstellen. Daneben spielen Subsistenzlandwirtschaft, kleiner Handel und internationale Hilfsgelder eine bedeutende Rolle.