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Burundi verfügt über wirtschaftliche Stärken wie fruchtbare Böden und eine junge Bevölkerung, leidet jedoch gleichzeitig unter extremer Armut, politischer Instabilität, schwacher Infrastruktur und fehlender Industrialisierung. Die Binnenlage erschwert zusätzlich den Handel und erhöht Transportkosten. Die Wirtschaft ist stark landwirtschaftlich geprägt, wobei Kaffee und Tee die wichtigsten Exportprodukte darstellen. Daneben spielen Subsistenzlandwirtschaft, kleiner Handel und internationale Hilfsgelder eine bedeutende Rolle.
Baden-Württemberg hat in den vergangenen Jahren Millionenbeträge für Projekte im ostafrikanischen Burundi ausgegeben. Das geht aus der Antwort der schwarz-grünen ...
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The water-pipeline system in the biggest cities in Burundi has collapsed, with residents resorting to taking buckets to central pickup points and rivers to obtain the basic commodity....
A long-delayed plan to build a hydropower plant on the Ruzizi River between Rwanda and the Democratic Republic of Congo received a boost amid US-backed peace talks between the two countries....