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Irland verfügt über wirtschaftliche Stärken wie eine unternehmensfreundliche Steuerpolitik, hohe Attraktivität für internationale Konzerne, eine junge gut ausgebildete Bevölkerung und starke Einbindung in globale Märkte. Gleichzeitig ist das Land stark von multinationalen Unternehmen abhängig, wodurch Steuer- und Gewinnverschiebungen sowie globale Konjunkturschwankungen erheblichen Einfluss haben. Die Wirtschaft wird maßgeblich vom Dienstleistungssektor getragen, insbesondere von Technologie-, Pharma- und Finanzunternehmen. Daneben spielen Exportindustrie, Agrarwirtschaft und ein wachsender Binnenkonsum eine wichtige Rolle.
Irland macht Milliardenüberschüsse und erhöht Sozialausgaben. Trotzdem sind viele Iren nicht zufrieden. Die Regierung kämpft mit verbreitetem Unmut über hohe Preise, Wohnungsknappheit und Zuwanderung....
Die Wirtschaft der Euro-Zone ist im Frühjahr stärker gewachsen als zunächst gemeldet. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) legte von April bis Juni um 0,6 Prozent zum Vorquartal zu, wie die Statistikbehörde Eurostat am Montag mitteilte. In einer früheren Schätzzahl war von plus 0,4 Prozent die Rede. Mit der revidierten Zahl wuchs der Euroraum im Frühjahr schneller als die US-Wirtschaft, die es nur auf ein Plus von 0,4 Prozent brachte.. --- Zu den wachstumsstärksten Ländern im Frühjahr zählte neben Irland auch Spanien: Die viertgrößte Volkswirtschaft der Euro-Zone schaffte ein Plus von 0,7 Prozent, wozu der boomende Tourismus beitrug. Deutschland schaffte ein Wachstum von 0,3 Prozent. In Italien sprang ein Plus beim BIP von 0,2 Prozent heraus, während die französische Wirtschaft stagnierte..
Die Wirtschaft der Eurozone ist zu Beginn des Jahres überraschend geschrumpft. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) sei im ersten Quartal um 0,2 Prozent im Quartalsvergleich gesunken, teilte die Statistikbehörde Eurostat am Freitag laut einer weiteren Schätzung mit. In einer vorherigen Schätzung hatte die Behörde noch ein Wachstum um 0,1 Prozent gemeldet. Analysten hatten eine Bestätigung der vorherigen Erhebung erwartet. Ausschlaggebend für die Abwärtsrevision sind schwache Konjunkturdaten aus Irland.. --- Ende 2025 war die Wirtschaft im gemeinsamen Währungsraum noch um 0,2 Prozent gewachsen. Im Vergleich zum entsprechenden Vorjahresquartal stieg das BIP der Eurozone in den Monaten Januar bis März um 0,3 Prozent. Auch hier wurde eine vorherige Schätzung nach unten revidiert.. --- Unter den größten Volkswirtschaften der Eurozone verzeichnete Spanien das stärkste Wachstum mit 0,6 Prozent im Quartalsvergleich. In Deutschland und Italien wuchs die Wirtschaftsleistung jeweils um 0,3 Prozent, während sie in Frankreich u
Irlands Wirtschaftsleistung bricht wegen Sondereffekten im Pharmasektor überraschend stark ein. Der BIP-Absturz könnte auch die Euro-Zone rechnerisch ins Minus ziehen....
Sie gilt als EU-kritisch, stellt sich gegen höhere Verteidigungsausgaben und ist eine vehemente Verteidigerin der Palästinenser: die neu gewählte irländische Präsidentin Catherine Connolly. Ihre Wahl fand unter besonderen Vorzeichen statt. Viele Wähler protestierten mit „ungültigen“ Stimmzetteln....