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Albanien weist wirtschaftliche Stärken wie ein vergleichsweise hohes Wachstumspotenzial, eine junge Bevölkerung und zunehmende Integration in europäische Märkte auf. Gleichzeitig bestehen Schwächen in Form von begrenzter Industrialisierung, hoher Abwanderung qualifizierter Arbeitskräfte, Korruption und einer starken Abhängigkeit von Rücküberweisungen aus dem Ausland. Die Wirtschaft wird vor allem von Dienstleistungen, der Landwirtschaft und dem Bausektor getragen. Ergänzend gewinnen Tourismus, Energieerzeugung – insbesondere Wasserkraft – sowie leichte Industrie an Bedeutung.
Ministerpräsident Edi Rama macht „ausländische Hände“ für die Gewalt bei Protesten in Albanien verantwortlich. Studenten fordern bessere Bildungsbedingungen und den Rücktritt seiner Regierung....
Protestierende griffen vor dem Bildungsministerium in Tirana Polizisten mit Steinen an und setzten Mülltonnen in Brand. Die Polizei setzte Gummigeschosse ein...
Zur seit Monaten andauernden "Flamingo-Revolution" kommt nun noch die Wut über Missstände an den Universitäten. Die junge Musiklehrerin Anjeza Marku ist fast täglich unter den Demonstrierenden...