Diese Webseite verwendet ausschließlich notwendige Cookies, die für die Funktion erforderlich sind. Marketing- und Statistik-Cookies kommen nicht zum Einsatz. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.
Notwendige Cookies
Diese Cookies sind für das Funktionieren des Logins und die Speicherung der Cookie-Einstellungen erforderlich und können deshalb nicht deaktiviert werden.
Ein deutscher Bundesbürger verbraucht etwa 120 Liter Wasser am Tag (sowohl direkt, als auch indirekt). Nur 3% der globalen Wassermenge ist Süßwasser und nur 10% davon sind als Trinkwasser verfügbar. Insbesondere in Afrika, Asien und im Nahen Osten ist die Versorgung mit sauberen Trinkwasser ein Problem mit Konfliktpotenzial. Steigende Bevölkerungszahlen in den genannten Gebieten werden die Situation tendenziell verschärfen. Innovative Methoden zur Versorgung, Verteilung und Aufbereitung von Wasser sind in Zukunft mehr denn je gefragt.
Exclusive: Friends of the Earth finds greatest sewage discharge in Devon, Cornwall, Dorset and Somerset'Tiny bit of rain and the sewage comes': Brighton swimmers vent fury at sea pollutionSouth West Water is doing more harm to the environment than any other water company in England, according to new analysis, with more sewage discharged in Devon, Cornwall, Dorset and Somerset than anywhere else.Friends of the Earth analysed water companies' environmental performance in six categories: sewage spills, water quality at bathing sites, pollution incidents or warnings at bathing sites, severity of sewage pollution at bathing sites, the percentage of rivers rated below the standard for good ecological health, and the affordability of bills. Continue reading......
Paris (www.anleihencheck.de) - Was haben Inflation, Staatsanleihen-Spreads und Klimakatastrophen gemeinsam? Zunehmend alles, so Océane BALBINOT-VIALE, Sustainable Investment Research Analyst, Crédit Mutuel Asset Management.
Für diejenigen, die immer noch glauben, dass der Klimawandel lediglich ein langfristiges ESG-Problem ist, das nichts mit den kurzfristigen wirtschaftlichen Fundamentaldaten zu tun hat, hat die Europäische Zentralbank (EZB) eine deutliche Antwort gegeben: "Klimabezogene Risiken sind ein unmittelbares Problem für die Finanzstabilität und das Wirtschaftswachstum". [mehr]...