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16.04.26 - 13:00
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China: Guter Start ins Jahr 2026 – Ausblick bleibt aber vorsichtig (DZ Bank)
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China meldet für Q1 2026 ein robustes Wachstum von 5% und legt damit eine gute Grundlage für ein solides Ergebnis auch im Gesamtjahr 2026. Die Folgen des Iran-Kriegs dürften die chinesische Wirtschaft weniger belasten als andere Volkswirtschaften. Trotzdem bleiben wir für den Wachstumsausblick vorsichtig.. --- China ist zwar der größte Abnehmer von den Öl- und Gasexporten der Golfstaaten, ist aber in seinem Energiemix immer noch sehr stark auf Kohle konzentriert (s. Grafik), die zu etwa 90% aus eigenem Abbau stammt. Außerdem erhält China zu einem wesentlichen Teil Öl und Gas aus Russland bzw. den GUS-Staaten, hat seine Energieversorgung also stärker diversifiziert und darüber hinaus hohe Reserven, insbesondere von Rohöl, angelegt.. --- Unsere generell zurückhaltende Einschätzung hängt insbesondere mit der anhaltenden Schwäche der Binnennachfrage in China als Folge der anhaltenden Krise im Immobiliensektor zusammen, für die es auch mit der aktuellen Datenveröffentlichung immer noch keine Lichtblicke gibt..
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03.04.26 - 12:37
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Japans Notenbank signalisiert Zinserhöhungen trotz Konjunktursorgen (Cash)
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Die japanische Notenbank stellt trotz der erwarteten Konjunktureintrübung infolge des Iran-Krieges weitere Zinserhöhungen in Aussicht. «Sollten sich unsere Wirtschafts- und Preisprognosen bewahrheiten, werden wir die Zinsen wahrscheinlich weiter anheben», teilten die Währungshüter am Freitag in Tokio mit. Höhere Ölpreise aufgrund des Iran-Krieges stellten zwar ein Risiko für das Wirtschaftswachstum dar. Sie könnten aber auch die Inflation anheizen, sagte der für die Geldpolitik verantwortliche Notenbank-Direktor Koji Nakamura im Parlament. Die Äusserungen schürten die Erwartungen an den Finanzmärkten, dass die Zentralbank bereits in diesem Monat die Zinsen erneut anheben könnte..
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