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16.04.26 - 13:00
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China: Guter Start ins Jahr 2026 – Ausblick bleibt aber vorsichtig (DZ Bank)
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China meldet für Q1 2026 ein robustes Wachstum von 5% und legt damit eine gute Grundlage für ein solides Ergebnis auch im Gesamtjahr 2026. Die Folgen des Iran-Kriegs dürften die chinesische Wirtschaft weniger belasten als andere Volkswirtschaften. Trotzdem bleiben wir für den Wachstumsausblick vorsichtig.. --- China ist zwar der größte Abnehmer von den Öl- und Gasexporten der Golfstaaten, ist aber in seinem Energiemix immer noch sehr stark auf Kohle konzentriert (s. Grafik), die zu etwa 90% aus eigenem Abbau stammt. Außerdem erhält China zu einem wesentlichen Teil Öl und Gas aus Russland bzw. den GUS-Staaten, hat seine Energieversorgung also stärker diversifiziert und darüber hinaus hohe Reserven, insbesondere von Rohöl, angelegt.. --- Unsere generell zurückhaltende Einschätzung hängt insbesondere mit der anhaltenden Schwäche der Binnennachfrage in China als Folge der anhaltenden Krise im Immobiliensektor zusammen, für die es auch mit der aktuellen Datenveröffentlichung immer noch keine Lichtblicke gibt..
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01.04.26 - 05:01
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China′s Economy Better Insulated Than U.S. Against Oil Shock, Goldman Sachs Says (Caixin)
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As the Iran war enters its fifth week, the navigation crisis in the Strait of Hormuz remains unresolved. Although three Asian countries have announced agreements with Iran to allow their vessels to pass, traffic through the strait is still running far below normal levels. Meanwhile, international oil prices are approaching the $110 a barrel mark.... Read more...
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02.03.26 - 10:45
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Eskalation im Nahen Osten (DZ Bank)
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Was bisher geschah: Am Morgen des 28. Februar 2026 haben die USA und Israel eine großangelegte Militäroperation gegen den Iran gestartet. Trumps erklärte Kriegsziele umfassen die vollständige Zerstörung des iranischen Raketenprogramms, der Marine sowie des Nuklearprogramms und – implizit – einen Regime-Change.. --- Die vorhandenen Onshore-Pipeline-Alternativen – Saudi-Arabiens East-West-Pipeline und die UAE Habshan-Fujairah-Pipeline – haben eine kombinierte Kapazität von rund 3 Mio. b/d. Durch die Straße von Hormuz fließen täglich aber über 14 Mio. Barrel – die Pipelines können also maximal nur rund 20% des Volumens auffangen. Für sämtliche LNG-Exporte, vor allem aus Katar, gibt es keine Alternativen zum Seetransport durch die Straße von Hormuz. China-Exposure: Peking ist der Hauptabnehmer von Erdöl aus der Golfregion und insbesondere von Öl aus dem Iran. Eine längere Schließung der Straße von Hormuz trifft China also härter als jeden anderen..
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23.01.26 - 10:31
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Im Fokus Geopolitik: Großmacht-Poker. Wenn zwei sich streiten... (Helaba)
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In seinem ersten Jahr hat US-Präsident Trump keine schnellen Anfangserfolge erzielt. Der vor allem mit der Zollkeule geführte Wirtschaftskonflikt gegen China muss vorerst als verloren gelten. Der Krieg in der Ukraine dauert an, darüber können auch vermeintlich andere Friedensabkommen, die die Trump-Regierung für sich reklamiert, nicht hinwegtäuschen. Im Großmacht-Poker mit China verschärft die US-Regierung daher ihre Gangart. Die USA spielen zunehmend ihre militärischen Fähigkeiten aus, um die Führungsrolle in der Welt zurückzugewinnen. Mit Blick auf die Wahlen zum Repräsentantenhaus im November geht die republikanische Regierung damit aufs Ganze..
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14.01.26 - 13:54
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„China ist nicht ersetzbar in den internationalen Lieferketten“ (Die Welt)
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Chinas Wirtschaft hat 2025 trotz der US-Strafzölle mit einem Rekordhandelsüberschuss von 1,2 Billionen Dollar abgeschlossen. „Viele deutsche und europäische Unternehmen verlagern ihre Produktion nach China“, sagt Folker Hellmeyer, Chefvolkswirt bei Netfonds bei Dietmar Deffner....
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