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02.03.26 - 10:45
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Eskalation im Nahen Osten (DZ Bank)
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Was bisher geschah: Am Morgen des 28. Februar 2026 haben die USA und Israel eine großangelegte Militäroperation gegen den Iran gestartet. Trumps erklärte Kriegsziele umfassen die vollständige Zerstörung des iranischen Raketenprogramms, der Marine sowie des Nuklearprogramms und – implizit – einen Regime-Change.. --- Die vorhandenen Onshore-Pipeline-Alternativen – Saudi-Arabiens East-West-Pipeline und die UAE Habshan-Fujairah-Pipeline – haben eine kombinierte Kapazität von rund 3 Mio. b/d. Durch die Straße von Hormuz fließen täglich aber über 14 Mio. Barrel – die Pipelines können also maximal nur rund 20% des Volumens auffangen. Für sämtliche LNG-Exporte, vor allem aus Katar, gibt es keine Alternativen zum Seetransport durch die Straße von Hormuz. China-Exposure: Peking ist der Hauptabnehmer von Erdöl aus der Golfregion und insbesondere von Öl aus dem Iran. Eine längere Schließung der Straße von Hormuz trifft China also härter als jeden anderen..
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23.01.26 - 10:31
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Im Fokus Geopolitik: Großmacht-Poker. Wenn zwei sich streiten... (Helaba)
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In seinem ersten Jahr hat US-Präsident Trump keine schnellen Anfangserfolge erzielt. Der vor allem mit der Zollkeule geführte Wirtschaftskonflikt gegen China muss vorerst als verloren gelten. Der Krieg in der Ukraine dauert an, darüber können auch vermeintlich andere Friedensabkommen, die die Trump-Regierung für sich reklamiert, nicht hinwegtäuschen. Im Großmacht-Poker mit China verschärft die US-Regierung daher ihre Gangart. Die USA spielen zunehmend ihre militärischen Fähigkeiten aus, um die Führungsrolle in der Welt zurückzugewinnen. Mit Blick auf die Wahlen zum Repräsentantenhaus im November geht die republikanische Regierung damit aufs Ganze..
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14.01.26 - 13:54
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„China ist nicht ersetzbar in den internationalen Lieferketten“ (Die Welt)
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Chinas Wirtschaft hat 2025 trotz der US-Strafzölle mit einem Rekordhandelsüberschuss von 1,2 Billionen Dollar abgeschlossen. „Viele deutsche und europäische Unternehmen verlagern ihre Produktion nach China“, sagt Folker Hellmeyer, Chefvolkswirt bei Netfonds bei Dietmar Deffner....
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23.10.25 - 14:01
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IWF: Weltwirtschaft resilienter als erwartet gegenüber Trumps Zöllen (HCOB)
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Der IWF erhöht seine Wachstumsprognose für die Weltwirtschaft, warnt aber vor den andauernden Risiken durch den globalen Handelsstreit sowie den hohen Bewertungen am Aktienmarkt, ausgelöst durch die Erwartungen in die Produktivitäts- und Profitabilitätseffekte der Künstlichen Intelligenz.. --- Darüber hinaus tragen verbesserte Rahmenbedingungen für Unternehmen – insbesondere durch den Abbau bürokratischer Hürden und eine stärkere Orientierung an Effizienz und Investitionsfreundlichkeit – dazu bei, das wirtschaftliche Umfeld zu stabilisieren und neue Wachstumsimpulse zu setzen. Ob dieser letztgenannte Punkt auch für Deutschland gelten wird, bleibt abzuwarten: Der „Herbst der Reformen“ hat bisher noch keine wahrnehmbare Aufbruchstimmung unter den deutschen Unternehmen ausgelöst..
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22.10.25 - 15:24
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FTSE-Upgrade für Vietnam dürfte Milliarden USD ausländischer Investitionen anziehen (BondGuide)
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Die Aufstufung von Vietnam zum sekundären Schwellenmarkt wird Auswirkungen haben – bis 2030 winkt gar der Status ‚Schwellenland'. Die Entscheidung von FTSE Russell, Vietnam vom Status eines Grenzmarktes in den eines sekundären Schwellenmarktes aufzustufen, dürfte laut Dragon Capital sowohl aktive als auch passive ausländische Kapitalströme, die Performance, die Stimmung, die Positionierung der Anleger und die […]...
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