|
|
|
|
|
08.03.26 - 04:15
|
Trumps Zölle – Wen trifft's? (Commerzbank)
|
|
|
31.01.2025 - Wenn die USA am Wochenende tatsächlich Zölle gegen Kanada und Mexiko verhängen, sollen diese politische Konzessionen dieser Länder erzwingen....
|
|
|
|
|
06.03.26 - 15:01
|
Market Flash - US-Arbeitsmarktbericht (Helaba)
|
|
|
Schwache Beschäftigungsentwicklung. Die Stellenzahl außerhalb der Landwirtschaft hat massiv enttäuscht. Statt eines soliden Anstiegs ist ein kräftiges Minus gemeldet worden und die Arbeitslosenquote hat ebenfalls unerwartet zugelegt. Zwar ist das Niveau hierbei im historischen Vergleich als niedrig einzustufen, die Zinssenkungserwartungen dürften mit den Zahlen aber wieder Rückenwind bekommen. Diese standen zuletzt wegen der gestiegenen Inflationssorgen aufgrund der hohen Energiepreise unter Druck..
|
|
|
06.03.26 - 12:01
|
Wochenausblick: KW 11 (Helaba)
|
|
|
Devisen: Safe-Haven- und Öl-Währungen profitieren --- Aktien: Gedämpfter Risikoappetit, aber keine Panik. Für mittel- bis langfristige Anleger besteht derzeit kein Grund, Aktienpositionen abzubauen. Umgekehrt ist es aber für den Einstieg zu früh: Die Bewertungssituation hat sich noch nicht hinreichend verbessert und auch von Seiten der Stimmungsindikatoren sind keine Anzeichen einer Übertreibung nach unten zu erkennen.. --- Die Haltung der EU zum Iran-Krieg: Drahtseilakt mit mehreren Akteuren..
|
|
|
|
|
|
06.03.26 - 09:15
|
Risiko Energiepreisschock (Commerzbank)
|
|
|
Angesichts des von der US-Regierung und der israelischen Regierung immer wieder genannten Ziels eines "Regime-Wechsels" besteht allerdings das Risiko, dass sich die Angriffe der USA und Israels über einige Monaten hinziehen und damit auch den Transport von Öl und Gas länger behindern werden. Im Extrem könnten damit sowohl bei Öl als auch bei Flüssiggas ein Fünftel der weltweiten Produktion nicht mehr auf den Weltmarkt kommen.. --- Auch bei einem längeren Konflikt dürfte es zwar wohl keinen Mangel an Öl und Gas geben, aber das geringere Angebot würde den Ölpreis sicherlich steigen lassen.. --- Euroraum: Inflation bei 3%, Konjunktur noch schwächer. Damit käme die EZB in eine unbequeme Lage. Schließlich würde die schwächere Konjunktur eher für niedrigere Zinsen sprechen, während eine Inflationsrate von mehr als 3% ein Argument für höhere Zinsen wäre.. --- Fed-Zinssenkungen im zweiten Halbjahr fraglich.. --- Ein längerer Krieg würde das eigentlich für Aktien recht freundliche Umfeld deutlich ungünstiger machen..
|
|
|
|
|
|
06.03.26 - 08:00
|
Rohöl: Vom Säbelrasseln zum regionalen Flächenbrand (DZ Bank)
|
|
|
Nach der US-Offensive gegen den Iran schlägt Teheran zurück und nimmt die Energieinfrastruktur gegnerischer Golfstaaten ins Visier. Der Ölpreis schoss im Zuge dessen auf den höchsten Stand seit Mitte 2024. Im Falle einer langanhaltenden, vollständigen Sperrung der Straße von Hormus sind Preisspitzen von über 100 US-Dollar je Barrel nicht ausgeschlossen...
|
|
|
06.03.26 - 07:16
|
Tagesausblick (Helaba)
|
|
|
Um den gesamten Artikel unter helaba.com zu lesen, klicken Sie bitte auf die Überschrift...
|
|
|
05.03.26 - 15:16
|
Eskalation am Persischen Golf – folgt ein Regime-Change im Iran? (HCOB)
|
|
|
Der neue Krieg im Nahen Osten ist gegenwärtig das alles beherrschende Thema. Hoffen wir, dass dieser Konflikt, wie von Trump beabsichtigt, von kurzer Dauer sein wird.. --- Für die Weltwirtschaft – und natürlich zuvörderst die Menschen in der betroffenen Region – wäre ein schnelles Ende dieses Krieg die erstrebenswerteste Lösung. Sollte der Krieg jedoch andauern und keine Partei diesen Konflikt für sich entscheiden oder die USA gar doch Bodentruppen einsetzen, hätte das vermutlich fatale Folgen für die globalen Wirtschaftsaussichten. Ein anhaltender, negativer Energiepreisschock würde zu einem Stagflationsszenario führen..
|
|
|
05.03.26 - 15:00
|
Vorsicht, aber keine Panik am Rentenmarkt (DZ Bank)
|
|
|
Der Irankonflikt ist zwar weit weg, die davon betroffene Straße von Hormus jedoch ein Nadelöhr im internationalen Energiemarkt. Viele Investoren fürchten nun einen Inflationsanstieg, der die EZB zur Zinserhöhung bewegen könnte. In der Folge steigen die Zinsen im Euroraum. Die Risikoprämien für riskantere Anleihesegmente springen demgegenüber hin und her, streben aber erst einmal nicht nach Höherem – eine Aufwärtsspirale der Spreads bleibt aber unwahrscheinlich, solange der Konflikt zeitlich begrenzt ist..
|
|
|
05.03.26 - 11:45
|
China: The same procedure as last year? Nicht ganz… (DZ Bank)
|
|
|
China senkt das diesjährige Wachstumsziel leicht von „um 5%“ auf „4,5 bis 5%“. Der Schritt ist schon angesichts zahlreicher Herausforderungen im Inland überfällig.. --- Größere Konjunkturstimuli oder sonstige Fiskalmaßnahmen zur Wachstumsbelebung stellt die chinesische Regierung dagegen weiterhin nicht in Aussicht. Zwar wird in dem jetzt vorgelegten 15. Fünfjahresplan erneut das Ziel einer Stärkung des privaten Konsums betont. Konkrete Maßnahmen, wie das umgesetzt werden soll, bleibt Peking jedoch schuldig und das nicht zum ersten Mal. Damit droht dieses Vorhaben ein Lippenbekenntnis zu bleiben. Dagegen setzt die politische Führung weiterhin auf technologischen Fortschritt und Importunabhängigkeit, letztlich aber auch auf günstige Exporte als Wachstumsträger..
|
|
|
|
|
|
05.03.26 - 10:51
|
Eskalation im Nahen und Mittleren Osten treibt Energiepreise (SG)
|
|
|
Die gesamten weltweiten Ölvorräte würden somit theoretisch einen Komplettausfall der Lieferungen durch die Straße von Hormus für ein Jahr abdecken. Die kommerziellen OECD-Vorräte würden in diesem Extremfall für vier Monate reichen, die Strategischen Ölreserven in den USA für gut 20 Tage. Der Anstieg des in Tankern gelagerten Öls entspricht einem Totalausfall der Lieferungen durch die Straße von Hormus von mehr als 12 Tagen.. --- Je nachdem, wie stark das Ölangebot zurückgeht, dürfte der Ölpreis unterschiedlich stark ansteigen. Nimmt man an, dass das Ölangebot längerfristig um knapp 5% zurückgeht, dürfte dies zu einem Ölpreis von knapp 78 USD führen. Angesichts der Tatsache, dass der Preis derzeit bei etwas über 80 USD steht, scheinen die Märkte derzeit von einem solchen Szenario auszugehen..
|
|
|
05.03.26 - 10:41
|
Öl: OPEC+ erhöht ab April Produktion wieder (SG)
|
|
|
Die acht Produzentenländern der OPEC+, die ihre Produktion im April und November 2023 zusätzlich gekürzt hatten, berieten sich turnusgemäß am Wochenende und gaben eine Erhöhung ihrer Produktion um gut 200 Tsd. Barrel pro Tag ab April bekannt. Damit endet die Phase der konstanten Produktion im ersten Quartal, die vor dem Hintergrund der schwächeren Winternachfrage angekündigt worden war. Die Fortsetzung der Produktionsausweitung war keine Überraschung. Etwas unerwartet ist jedoch, dass diese Erhöhung (leicht) höher ausfällt als im Vorfeld kolportiert wurde.. --- Die etwas stärkere Ausweitung dürfte auch vor dem Hintergrund der Eskalation im Nahen Osten geschehen..
|
|
|
05.03.26 - 10:36
|
Europäischer Gaspreis steigt ohne Ende (SG)
|
|
|
Auch der europäische TTF-Referenzpreis für Gas legte am Montag im Zuge des Iran-Konfliktes deutlich zu — zwischenzeitlich um mehr als 50%. Erste Nachrichten des eskalierenden Iran-Konfliktes trieben den Gaspreis um knapp 21% nach oben. Gegen Mittag verkündete Katar, dass das größte Verflüssigungsterminal des Landes zunächst die LNG-Produktion einstellen wird, nachdem dieser Ziel eines Militärangriffs geworden war.. --- Die Befürchtung, dass die Länder, die normalerweise LNG aus dem Nahen Osten beziehen, sich nun nach dem LNG umschauen müssen, das nach Europa kommt, dominiert die Märkte..
|
|
|
|
|
|
05.03.26 - 10:30
|
Industriemetalle reagieren gemischt auf Konflikt im Nahen und Mittleren Osten (SG)
|
|
|
Der Eskalation des Konflikts im Nahen und Mittleren Osten hat gegenläufige Effekte auf die Industriemetallmärkte: Preisbelastend ist die Risk-off Stimmung aufgrund der langfristig gestiegenen Konjunkturrisiken, preisstützend dagegen sind die gestiegenen Energiepreise; das gilt vor allem im Fall einer energieintensiven Metallproduktion, wie es die Aluminiumproduktion ist (wobei hier die Golfstaaten auch als Produktionsregion von Bedeutung ist). Vor diesem Hintergrund ist es kaum verwunderlich, dass die Metallpreise unterschiedlich aus dem gestrigen Handel gehen. Aluminium mit einem Plus, Konjunkturbarometer Kupfer dagegen mit deutlichem Minus von 1,2%...
|
|
|
05.03.26 - 10:27
|
Goldpreis wieder auf dem Rückzug (SG)
|
|
|
Der Goldpreis stieg im gestrigen Tagesverlauf bis auf knapp über 5.400 USD je Feinunze und legte damit deutlicher zu als andere sichere Häfen wie der USD (gegenüber dem EUR) oder auch US-Staatsanleihen. Im gestrigen Tagesverlauf und heute früh fällt das Edelmetall jedoch wieder zurück. Mittlerweile notiert der Preis wieder auf dem Niveau von Freitag. Dies dürfte daran liegen, dass der Markt mittlerweile die inflationären Risiken infolge des Kriegs in Nahost höher gewichtet und daher seine Zinssenkungserwartungen zurückgeschraubt hat..
|
|
|
05.03.26 - 07:31
|
Tagesausblick (Helaba)
|
|
|
Um den gesamten Artikel unter helaba.com zu lesen, klicken Sie bitte auf die Überschrift...
|
|
|
04.03.26 - 16:15
|
Market Flash - ISM-Index, Dienstleistungen (Helaba)
|
|
|
Der ISM-Index des Dienstleistungssektors hat sich gegenüber dem Vormonat deutlich verbessert und damit die Konsensschätzung übertroffen. Zudem liegt er klar oberhalb der Expansionsschwelle und auf dem höchsten Stand seit Juli 2022, sodass er, zusammen mit dem ISM-Index des Verarbeitenden Gewerbes, einer konjunkturell freundlichen Entwicklung nicht entgegensteht. Die US-Notenbank dürfte mit dieser Entwicklung darin bestärkt werden, es bezüglich weiterer Zinssenkungen nicht eilig zu haben. Dafür sprechen auch die gestiegenen Energiekosten infolge des Iran-Kriegs. Diese könnten zu einem Inflationsanstieg beitragen. Insofern wundert es nicht, dass die Zinssenkungserwartungen zuletzt deutlich nachgelassen haben..
|
|
|
04.03.26 - 15:02
|
Welche Bedeutung hat der Iran-Konflikt für die (Finanz-)Welt? (Robert Halver)
|
|
|
Keine Frage, die militärische Auseinandersetzung der USA und Israels mit dem Iran schürt wirtschaftliche und Börsenunsicherheit. Doch sollten neben all den Risiken auch die Chancen betrachtet werden. Denn de facto hat niemand Interesse an einer langen Auseinandersetzung. Ohnehin ist Angst der schlechteste Anlageberater..
|
|
|
04.03.26 - 14:45
|
The Brilliant World of FX: A deep dive into restricted markets (Deutsche Bank)
|
|
|
In this report, we discuss "restricted markets," defined as emerging markets with current or capital account restrictions, or both. We examine their market structure and challenges of trading. Recent regulatory and technological changes offer new opportunities for market participants involved in these markets....
|
|