|
|
|
17.06.26 - 15:01
|
Market Flash - US-Einzelhandelsumsätze (Helaba)
|
|
|
Einzelhandelsumsätze gestiegen. Auch dank höherer Preise an den Tankstellen sind die nominalen Einzelhandelsumsätze nochmals gestiegen. Die Konsensschätzung wurde sogar übertroffen. Wenig Impulse gab es hingegen vom Pkw-Absatz. Ohne Autohändler beläuft sich das Plus aber immerhin auf +0,8 % im Vormonatsvergleich. Per saldo sind die Zahlen solide, lassen wegen des preislichen Effektes aber keine Konsumeuphorie aufkommen. Im Hinblick auf die Fed-Zinsentscheidung am Abend ergeben sich unseres Erachtens keine Implikationen..
|
|
|
17.06.26 - 09:31
|
Zwei Mega-Ereignisse haben zwei Mega-Einflüsse auf die Börse (Robert Halver)
|
|
|
Die USA und der Iran haben sich auf eine Absichtserklärung zur vorläufigen Beilegung ihres Konflikts verständigt. Doch scheint ein endgültiger Friedensvertrag die Quadratur des Kreises zu sein. Und bei der US-Notenbank leitet der neue Präsident Kevin Warsh das erste Mal die Sitzung. Wegen zinssenkungsfreundlichen Äußerungen wurde er zum Wunschkandidat Präsident Trumps. Aber ist Warsh doch eher ein Falke im Taubenkleid? Welche Einflüsse haben beide Ereignisse auf die Finanzmärkte?
|
|
|
17.06.26 - 07:15
|
Tagesausblick (Helaba)
|
|
|
Um den gesamten Artikel unter helaba.com zu lesen, klicken Sie bitte auf die Überschrift...
|
|
|
16.06.26 - 17:01
|
Ölpreis: Was passiert, wenn die Straße von Hormus wieder offen ist? (SG)
|
|
|
Kurzfristig sehen wir aber nur begrenztes weiteres Abwärtspotenzial. Einerseits gehen wir davon aus, dass die weiteren Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran über ein neues Atomabkommen überaus holprig verlaufen dürften und daher eine Verlängerung des Abkommens immer wieder in Frage gestellt wird. Andererseits dürfte es auch im besten Fall, dass die Straße von Hormus wieder nachhaltig geöffnet wird, geraume Zeit dauern, bis sich der Schiffsverkehr, und damit die Energieexporte aus der Golfregion wieder normalisiert haben.. --- Aus diesem Grund prognostizieren wir auch zu Ende dieses Jahres noch einen Brentölpreis von 85 USD je Barrel und sehen erst im kommenden Jahr eine Rückkehr in Richtung Vorkriegs-Niveaus bei etwa 65 USD je Barrel.. --- Zudem muss für einen gewissen Zeitraum mit einer stärkeren Ölnachfrage als vor Ausbruch des Krieges gerechnet werden, da viele Länder ihre Ölreserven wieder auffüllen müssen..
|
|
|
|
|
|
16.06.26 - 16:49
|
Öl: Widersprüchliche US-Aussagen zu Hormus und Schwache China-Nachfrage belasten Preise (SG)
|
|
|
US-Energieminister Wright überraschte am Freitag mit der Aussage, dass rund 7 Mio. Barrel täglich oder rund die Hälfte der seit dem Kriegsbeginn gestrandeten Öllieferungen durch die Straße von Hormus transportiert würden. Zwei Tage zuvor hatte US-Präsident Trump eine Zahl von mehr als 100 Mio. Barrel genannt, die mit Hilfe des US-Militärs die Meerenge passiert hätten. Daten von Kpler zufolge wurde die von Wright erwähnte Menge seit Kriegsbeginn nur an wenigen Tagen erreicht.. --- Auch nach der angekündigten Öffnung der Meerenge dürften bis zu einer Rückkehr der Öllieferungen auf das Vorkriegsniveau einige Monate vergehen.. --- Rohölverarbeitung in China im Mai auf 4-Jahrestief gefallen..
|
|
|
16.06.26 - 16:44
|
Gas: Preis gibt nach, bleibt jedoch deutlich über Vorkriegsniveau (SG)
|
|
|
Wenig überraschend ist der europäische Gaspreis nach der Ankündigung eines Rahmenabkommens zwischen den USA und dem Iran deutlich gefallen. Auch wenn der Preis infolge der Nachricht um etwa 9% und seit letztem Freitag um fast 15% nachgegeben hat, liegt der TTF-Referenzpreis weiterhin deutlich über dem Vorkriegsniveau. Damit reagieren die Marktteilnehmer weiterhin zögerlich auf teils uneindeutige Nachrichten. Zudem besteht Skepsis darüber, wie schnell LNG-Tanker die Straße von Hormus wieder passieren können und wie rasch die LNG-Produktion in der Golfregion wieder anlaufen kann..
|
|
|
16.06.26 - 16:38
|
CO2: Verschärfter Grenzausgleich erhöht Preisdruck (SG)
|
|
|
In einer Pressemitteilung kündigte der Europäische Rat an, dass sich die EU-Länder auf die im Dezember vorgeschlagene Verschärfung des CO2-Grenzausgleichsmechanismus (CBAM) geeinigt haben. Mit der Änderung, die zum 1. Januar 2028 in Kraft treten soll, gilt CBAM nicht nur für Rohstoffimporte von außerhalb der EU, sondern auch für gewisse emissionsintensive weiterverarbeitete Produkte wie z.B. Waschmaschinen, speziell für den Aluminium- und Stahlsektor. Laut dem im Dezember veröffentlichten Entwurf der EU-Kommission betrifft die Verschärfung zu 94% Produkte innerhalb der industriellen Lieferkette, die z.B. für schwere Maschinen verwendet werden, die übrigen 6% sind Haushaltsgüter (wie die oben genannte Waschmaschine). Damit möchte die EU-Kommission eine Verlagerung der Produktion in Drittstaaten außerhalb der EU verhindern..
|
|
|
16.06.26 - 16:34
|
Gold: Erholung dank sinkender Zinserwartungen (SG)
|
|
|
Der Goldpreis ist nach der Einigung auf ein Rahmenabkommen zwischen den USA und dem Iran kräftig auf knapp 4.370 USD je Feinunze gestiegen (das ist das Intraday-Hoch). Gold handelt damit wieder auf dem Niveau von Anfang letzter Woche. Schon nachdem US-Präsident Trump am letzten Donnerstag eine bevorstehende Einigung ankündigte, legte der Preis merklich zu. Was für einen sicheren Hafen paradox klingt, erklärt sich mit den geänderten Zinserwartungen. Im Zuge des Ölpreisrückgangs verringert sich der Druck auf die US-Notenbank Fed, zur Bekämpfung der Inflation die Zinsen erhöhen zu müssen.. --- Sollte der neue Fed-Vorsitzende Warsh bei seiner ersten Pressekonferenz am Mittwoch die Zinserwartungen weiter dämpfen, dürfte sich die Erholung des Goldpreises fortsetzen..
|
|
|
16.06.26 - 16:32
|
Platin: Angebotsdefizite bis 2030 - Palladium vor Überschuss (SG)
|
|
|
Der World Platinum Investment Council (WPIC) hat neue 5-Jahresprognosen für den Platin- und den Palladiummarkt veröffentlicht. Die Zahlen für dieses Jahr entsprechen denen des Quartalsberichts vor einem Monat, als bei Platin ein Angebotsdefizit von knapp 300 Tsd. Unzen prognostiziert wurde. Für 2027 rechnet der WPIC mit einem Angebotsdefizit von 368 Tsd. Unzen. Auch in den darauffolgenden drei Jahren soll der Platinmarkt unterversorgt bleiben.. --- Bei Palladium rechnet der WPIC in diesem Jahr mit einem geringen Angebotsdefizit von 91 Tsd. Unzen. Im nächsten Jahr soll der Palladiummarkt einen Überschuss von 325 Tsd. Unzen aufweisen..
|
|
|
16.06.26 - 12:01
|
Market Flash - ZEW-Umfrage (Helaba)
|
|
|
Erneute Stimmungserholung: Im Juni ist der ZEW-Saldo der Konjunkturerwartungen deutlich gestiegen, sodass die Konsensschätzung klar übertroffen werden konnte. Für einen Anstieg hatte das ähnlich konzipierte sentix-Investorenvertrauen gesprochen, das per saldo eine Stimmungsaufhellung angezeigt hatte. Die positiven Entwicklungen in Sachen Nahost-Konflikt und die deutlich rückläufigen Energiepreise dürften sich in der Umfrage wohl noch nicht vollumfänglich niedergeschlagen haben. Da der Index zudem in den positiven Bereich vorgedrungen ist, scheint die konjunkturelle Zuversicht wieder größer zu werden, unabhängig der Tatsache, dass die Lagebeurteilung gesunken ist und ein sehr niedriges Niveau aufweist. Größeren Einfluss auf die EZB-Zinserwartungen werden die Zahlen unseres Erachtens nicht haben...
|
|
|
16.06.26 - 07:15
|
Tagesausblick (Helaba)
|
|
|
Um den gesamten Artikel unter helaba.com zu lesen, klicken Sie bitte auf die Überschrift...
|
|
|
15.06.26 - 13:45
|
Zwischen Faszination und Verantwortung (DZ Bank)
|
|
|
„Künstliche Intelligenz“ (KI) ist das bestimmende Thema unserer Zeit. Sie fasziniert mit ihrem scheinbar grenzenlosen Potenzial, wirft aber zugleich drängende Fragen nach ihrer verantwortungsvollen Gestaltung auf. Längst hat diese Technologie weite Bereiche unseres Alltags und unserer Arbeitswelt umgekrempelt – ähnlich fundamental, wie es einst das Internet tat..
|
|
|
15.06.26 - 13:00
|
Iran: Endlich Licht am Ende des Tunnels (DZ Bank)
|
|
|
Pünktlich zu seinem 80. Geburtstag konnte US-Präsident Trump mit der guten Nachricht aufwarten, dass eine Einigung zwischen den USA und dem Iran gelungen sei. Während der Iran diesbezügliche Meldungen in den Tagen zuvor noch nicht final bestätigt hatte, gab es dieses Mal grünes Licht aus Teheran. Am Freitag soll der Deal bereits besiegelt werden, der den Weg für weitere Gespräche und eine Öffnung der Meerenge von Hormus ebnen soll..
|
|
|
15.06.26 - 11:00
|
Konjunktur kurzgefasst (Deutsche Bank)
|
|
|
In den USA steht die erste Fed-Sitzung unter Kevin Warsh an. Der ZEW-Index wird für die Eurozone und für Deutschland ein erstes Stimmungsbild für Juni zeichnen. Zudem stehen für die Eurozone die finalen Inflationsdaten vom Mai an...
|
|
|
15.06.26 - 07:31
|
Tagesausblick (Helaba)
|
|
|
Um den gesamten Artikel unter helaba.com zu lesen, klicken Sie bitte auf die Überschrift...
|
|
|
12.06.26 - 13:01
|
Wochenausblick: KW 25 (Helaba)
|
|
|
Fed: Auf den Spuren der EZB? Am 16./17. Juni leitet Kevin Warsh seine erste FOMC-Sitzung. Welche Signale sendet die USNotenbank nach positiven Überraschungen vom Arbeitsmarkt und angesichts hoher Inflation? Je länger die Lieferkettenstörungen durch den Irankrieg allerdings andauern, desto größer wird das Risiko, dass die Fed um eine geldpolitische Straffung nicht herumkommen wird.. --- Aktien: Die zwei Gesichter der Inflation. Jetzt ist es so weit – zur Eindämmung der Inflationsrisiken hat die EZB die Zinsen angehoben. Ist Inflation nun gut oder schlecht für Aktien? Für Aktien sollte die Geldpolitik aktuell somit kein ernsthaftes Problem darstellen. Übrigens: Historisch betrachtet war ein moderater Anstieg der Inflation in der Regel positiv für Aktien..
|
|
|
12.06.26 - 09:15
|
Robuste Aktienmärkte in unruhigen Zeiten (DZ Bank)
|
|
|
Trotz fragiler Weltlage stützen robuste Unternehmensgewinne und die globale Chip-Nachfrage den mittelfristigen Aufwärtstrend der Aktienmärkte. Mit unseren Prognosen von 8.500 Punkten für den S&P 500 und 27.500 Punkten für den DAX blicken wir auf ein starkes Aktienjahr 2026, bevor sich im Folgejahr eine Konsolidierung abzeichnet..
|
|
|
12.06.26 - 09:15
|
Fed-Sitzung – Erfüllt Warsh Trumps Wünsche? (Commerzbank)
|
|
|
Präsident Trump hat Kevin Warsh als Fed-Chef installiert, um rasche Zinssenkungen durchzusetzen. Nächste Woche wird Warsh seine erste Sitzung leiten. Diese dürfte einige konkrete Hinweise liefern, welche Neuerungen Warsh plant.. --- Damit droht die Unabhängigkeit der Fed zu erodieren, denn an dem expliziten politischen Druck wird sich wohl nichts ändern, schon gar nicht in der verbleibenden Amtszeit von Präsident Trump. Hinzu kommt, dass sich das Zusammenspiel von Geld- und Wirtschaftspolitik in Richtung einer "fiskalischen Dominanz" bewegt. Damit ist eine Situation gemeint, in der die Geldpolitik bei ihren Entscheidungen zunehmend Rücksicht auf die schlechte Haushaltslage des Staates nehmen muss. So könnte sie sich gezwungen sehen, die Finanzierung des Staates dadurch sicherzustellen, dass sie die Leitzinsen niedriger ansetzt, als es die Inflation erfordern würde oder größere Mengen von Staatspapieren kauft, um die Renditen und damit die Finanzierungskosten zu drücken..
|
|
|
|
|
|
12.06.26 - 07:16
|
Tagesausblick (Helaba)
|
|
|
Um den gesamten Artikel unter helaba.com zu lesen, klicken Sie bitte auf die Überschrift...
|
|
|
11.06.26 - 15:31
|
EZB-Entscheidung: Here we are again (HCOB)
|
|
|
Die EZB will sich nicht noch einmal die Finger
verbrennen, sie muss ihre Geldpolitik straffen.
Dass sie dadurch die Inflation wieder auf ihre
Zielgröße von 2 % zurückzuführen wird, ist aber
unwahrscheinlich..
|
|