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27.08.26 - 07:15
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Tagesausblick (Helaba)
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26.08.26 - 07:01
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Tagesausblick (Helaba)
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25.08.26 - 11:01
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Market Flash - ifo Geschäftsklima Deutschland (Helaba)
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Geschäftsstimmung gestiegen: Der ifo-Geschäftsklimaindex hat sich im August verbessert, wobei die Konsensschätzung noch übertroffen werden konnte. Ein Anstieg hatte sich abgezeichnet, nachdem bereits andere Umfragen mehr Zuversicht signalisiert hatten. Sowohl die Geschäftserwartungen als auch die Lageeinschätzungen haben zugelegt. Insgesamt sind die konjunkturellen Perspektiven in Deutschland solide, der Ausblick bleibt jedoch vor dem Hintergrund des anhaltenden Nahost-Konflikts und der hohen Energiekosten unsicher. Dürre und Niedrigwasser stellen ebenfalls Belastungsfaktoren dar. Mit Blick auf die EZB-Geldpolitik spricht der ifo-Index einer Zinserhöhung im September nicht entgegen. Marktteilnehmer haben diesen Schritt bereits fast vollständig eingepreist. Auch die EZB signalisiert Handlungsbereitschaft, legt sich aber nicht im Voraus fest..
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25.08.26 - 07:15
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Tagesausblick (Helaba)
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24.08.26 - 16:15
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Aktienmarkt: Regimewechsel im neuen Zinsumfeld (DZ Bank)
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Steigende Renditen verändern das Umfeld für die Aktienmärkte. Der Bewertungsrückenwind der vergangenen Jahre lässt nach; entscheidend wird, ob Unternehmen ihre höheren Kapitalkosten erwirtschaften und Kurssteigerungen durch wachsende Gewinne untermauern können..
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24.08.26 - 13:00
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Bitcoin schickt Sonnengrüße aus dem Sommerurlaub (DZ Bank)
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Nach Wochen der Sommerflaute meldet sich Bitcoin eindrucksvoll zurück. Was zunächst wie eine technische Erholungsbewegung über die Marke von 70.000 US-Dollar aussah, hat sich inzwischen zu einer Sommerrally entwickelt. Innerhalb weniger Tage kletterte die Kryptowährung von rund 64.000 US-Dollar auf zeitweise mehr als 79.000 US-Dollar und erreichte den höchsten Stand seit Mitte Mai..
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24.08.26 - 10:29
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Rohstoffausblick: Leere Lager, hohe Preise (SG)
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Auch diesseits des Atlantiks ist die Lage angespannt. Zwar sind die Gasölvorräte in der Region Amsterdam, Rotterdam, Antwerpen (ARA) zuletzt drei Wochen in Folge gestiegen, was jedoch den niedrigen Pegelständen geschuldet sein dürfte, die den Abtransport der Ölvorräte behindern. Sollten die Vorräte vor der Heizsaison weiter sinken, weil der Mittlere Osten als wichtiger Exporteur noch länger ausfällt und sich die Raffinerieverarbeitung in Russland nicht erhöht, könnten die Produktpreise sogar noch weiter steigen.. --- Am Goldmarkt sind die steigenden Energiepreise derzeit kein Thema. Vielmehr ist Gold als sichere Anlage verstärkt gefragt, da die Sorgen um steigende Staatsschulden wieder zunehmen..
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24.08.26 - 10:25
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Kupfer: Schwächere Produktion in China sorgt für Angebotssorgen (SG)
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Der Kupferpreis hat in den letzten Tagen etwas nachgegeben: Im Tief notierte er am Mittwoch bei nur noch knapp 13.900 USD je Tonne. Maßgeblich waren die Einlieferungen in die LME-Lagerhäuser: In dieser Woche sind die verfügbaren Kupfervorräte (mit Lagerschein) um gut 70 Tsd. Tonnen gestiegen. Das ist der stärkste Wochenanstieg seit 2020. Auch die Kupfervorräte insgesamt legten eine Trendwende hin und sind seit vergangenem Freitag um 34 Tsd. Tonnen auf fast 240 Tsd. Tonnen gestiegen. Das sorgt kurzfristig für eine Verschnaufpause. Weniger “gut” war dagegen – wie befürchtet – Chinas Kupferproduktion im Juli: Sie lag 3,7% unter dem Vormonat bzw. nur 1,3% über Vorjahr. Eine deutliche Verlangsamung in Chinas Kupferproduktion könnte den bislang noch gut versorgten globalen Kupfermarkt verknappen..
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24.08.26 - 10:12
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Gold: US-Schulden und Anleihemarkt treiben den Preis (SG)
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Der Goldpreis sprang am Mittwoch um mehr als 4% bzw. rund 180 USD nach oben und verzeichnete damit den stärksten Tagesanstieg seit sechseinhalb Monaten. Der Preis überwand zudem erstmals seit Anfang Juni die Marke von 4.500 USD je Feinunze. Auslöser war die Ankündigung des US-Finanzministeriums, das Volumen der Rückkäufe von langlaufenden US-Staatsanleihen mit einer Laufzeit von 10 bis 30 Jahren mehr als verdoppeln zu wollen. Hintergrund ist der kräftige Anstieg der Anleiherenditen in den Tagen zuvor. Diese Maßnahme beruhigte den Rentenmarkt und führte zu einem Renditerückgang. Gleichzeitig wertete der US-Dollar deutlich ab. Offenbar erodiert das Vertrauen in den US-Dollar als sicherer Hafen, da Investoren für den Kauf von US-Staatsanleihen höhere Renditen verlangen und das Finanzministerium in die Bresche springen muss. Hauptprofiteur davon ist Gold, was sich auch in kräftigen Zuflüssen in die Gold-ETFs zeigt..
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24.08.26 - 09:55
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Gas: Niedrige Speicherstände werden zum Risiko für Europa (SG)
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Der europäische Gaspreis ist gestern aufgrund der Ankündigung des US-Finanzministers Scott Bessent, eine Pressekonferenz am Montag zum weiteren Vorgehen im Nahost-Konflikt abzuhalten, auf über 65 EUR je MWh gestiegen, was dem höchsten Niveau seit Mitte März entspricht. Warum ich in diesen Zeilen den europäischen Gasmarkt kommentiere, hat allerdings einen anderen Grund: Das Bundeswirtschaftsministerium äußerte sich zuletzt, dass Deutschland mit Gasspeichern von 60% bis 70% zu Beginn des Winters grundsätzlich durch die kalte Jahreszeit kommen könnte – allerdings nur mit einem relativ dünnen Sicherheitspuffer. Ausschlaggebend sei, dass zusätzliche Importkapazitäten verfügbar bleiben und die Gasnachfrage der eines durchschnittlichen Winters entspricht.. --- In Deutschland sind die Speicher sogar nur zu etwa 50 gefüllt, was sogar 27 Prozentpunkte unterhalb des Fünfjahresdurchschnitts liegt..
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24.08.26 - 09:49
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Öl: Russland bleibt Chinas wichtigster Lieferant (SG)
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Die chinesische Zollbehörde hat gestern Daten zur Herkunft der Rohölimporte im Juli veröffentlicht. Wichtigster Lieferant war erneut Russland mit 2,16 Mio. Barrel pro Tag, gefolgt von Saudi-Arabien mit 1,25 Mio. Barrel pro Tag. Die Rohöllieferungen aus Saudi-Arabien stiegen dabei um 50% gegenüber dem Vormonat, was mit der zeitweisen Öffnung der Straße von Hormus erklärt werden kann. Zudem setzt inzwischen auch Saudi-Arabien auf Schiff-zu-Schiff-Transfers, um die Blockade der Meerenge zu umgehen..
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24.08.26 - 07:31
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Tagesausblick (Helaba)
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21.08.26 - 12:46
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Wochenausblick: KW 35 (Helaba)
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Das angekündigte Ankaufprogramm des US-Finanzministers, das im Grunde auf einen Tausch langer gegen kurze Laufzeiten hinausläuft, wird kaum helfen. Die eigentliche Ursache der zu hohen Staatsausgaben wird nicht angegangen. Dazu passt die Meldung, dass die Staatsschulden der USA erstmals die Marke von 40 Billionen Dollar erreicht haben. Vor diesem Hintergrund erhöhen wir unsere Renditeprognosen für Bunds und US-Treasuries insgesamt um rund einen Viertelprozentpunkt.. --- Inzwischen erwarten die Anleger eindeutig eine zweite Zinsanhebung der EZB. Diese Erwartungshaltung dürfte auch im EZB-Rat eine gewisse Rolle spielen. Die selbst verschuldete schwierige Lage der Fed dürfte als abschreckendes Beispiel dienen. Gleichzeitig haben die jüngsten Wachstumszahlen aus dem Euroraum eine gewisse Robustheit der Konjunktur gezeigt.. --- Aktien: Zyklischer Rückenwind. Wir bekräftigen vor diesem Hintergrund unsere Halten-Empfehlung für Aktien.. --- Öl: Verunsicherung am Persischen Golf hält an – Ölpreis bleibt länger hoch..
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21.08.26 - 10:46
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Märkte und Trends: Geldpolitik und Staatsanleihen (Helaba)
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Geldpolitik: Notenbanken unter Handlungsdruck --- Hoffnungen auf eine Beruhigung der geopolitischen Lage scheinen sich nicht zu erfüllen --- Die EZB dürfte aufgrund erhöhter Inflationsrisiken die Leitzinsen erneut anheben --- Sehr wahrscheinlich wird die EZB bereits ihre nächste Sitzung im September dafür nutzen --- Sie wird danach vermutlich für einen längeren Zeitraum auf diesem Zinsniveau verharren --- Der neue Fed-Chef Kevin Warsh sorgt für Verwirrung an den Finanzmärkten und bei Ökonomen --- Wir rechnen für September mit einer Zinserhöhung der Fed um 25 Basispunkte --- Staatsanleihen: In schwierigem Fahrwasser – und ein Ende ist nicht absehbar..
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21.08.26 - 10:02
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Market Flash - DE-Einkaufsmanagerindizes (Helaba)
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Gemischte Stimmungslage bei deutschen Unternehmen: Im laufenden Monat zeigen die Einkaufsmanager des Verarbeitenden Gewerbes wieder deutlich mehr Zuversicht, während der PMI des Dienstleistungsgewerbes unerwartet nachgegeben hat. Alles in allem bleibt die konjunkturelle Perspektive solide, auch wenn Dürre und Niedrigwasser sowie die hohen Energiepreise weiterhin Belastungsfaktoren darstellen. Obwohl auch in Frankreich einem verbesserte Industrie-PMI ein schwächerer Service-PMI entgegensteht, stehen die Zahlen einer Zinserhöhung der EZB nicht im Wege..
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