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Bank- Research News

In der Themenrubrik finden sie aktuelle Researchpublikationen von zahlreichen Banken zu Ländern, Branchen oder gesellschaftlichen Herausforderungen.
 
11.02.26 - 15:01
Market Flash - US-Arbeitsmarktbericht (Helaba)
 
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11.02.26 - 10:31
Branchenrotation zur old economy (Robert Halver)
 
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11.02.26 - 07:15
Tagesausblick (Helaba)
 
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10.02.26 - 07:31
Tagesausblick (Helaba)
 
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09.02.26 - 17:54
Rohstoff- Wochenausblick: Überversorgung am Ölmarkt geringer als gedacht (SG)
 
Die Marktteilnehmer an den Edelmetallmärkten suchen noch Orientierung. Hier dürften die Preisschwankungen kurzfristig erhöht bleiben. An den Industriemetallmärkten wird wohl schneller Ruhe einkehren, auch weil es an Konjunkturindikatoren im Hauptabsatzmarkt China mangelt und das chinesische Neujahresfest näherrückt. Am Ölmarkt schaut man gebannt auf die Gespräche zwischen dem Iran und den USA. Die drei Energieagenturen dürfte mit ihren Prognosen die Preise eher stützen, weil die Überversorgung am Ölmarkt wohl geringer ist als gedacht.. --- Öl: Grundsätzlich halten wir aber an unserer Einschätzung fest, dass die Überversorgung die Preise im Jahresverlauf sinken lassen wird..
09.02.26 - 17:49
US-Rohöl- und Destillatevorräte als Folge des Wintersturms deutlich gefallen (SG)
 
Die US-Rohöllagerbestände sind laut US-Energieministerium in der vergangenen Woche um 3,5 Mio. Barrel gesunken. Die Benzinvorräte stiegen um 685 Tsd. Barrel, während die Destillatvorräte um 5,6 Mio. Barrel zurückgingen. Im Gegensatz dazu meldete das American Petroleum Institute einen erheblich stärkeren Rückgang der Rohölbestände um 11,1 Millionen Barrel, einen deutlicheren Anstieg der Benzinvorräte um 4,7 Mio. Barrel und einen kräftigen Rückgang der Destillatvorräte um 4,8 Mio. Barrel. Die Lagerdaten sind durch die Auswirkungen des Wintersturms verzerrt, aber die Folgen waren geringer als erwartet.. --- Indien will aus russischem Öl aussteigen, aber viele Fragen noch offen..
09.02.26 - 17:43
CO2-Preis: Unsicherheit um EU ETS-Reform (SG)
 
Hinter den Kulissen der EU-Kommission wird derzeit über die Zukunft des Emissionshandels (EU ETS I) debattiert. Während Berichte (insbesondere vom Handelsblatt) nahelegten, dass eine Verlängerung des Systems über das bisherige “Endjahr” 2039 und eine Fortführung der kostenlosen Zertifikatszuteilung bald beschlossen werden sollen, zeichnet ein aktueller Bericht von Reuters ein etwas vorsichtigeres Bild..
09.02.26 - 17:36
Kupfer kurzfristig Gegenwind, aber langfristig gefragt (SG)
 
Den Industriemetallpreisen weht nicht nur der Gegenwind von den Edelmetallmärkten entgegen, sondern auch die Fundamentaldaten waren zuletzt eher belastend. Das gilt vor allem für Kupfer. So steigen die Kupfervorräte an der Shanghai Future Exchange bereits acht Wochen in Folge.. --- Aber unabhängig von dem aktuellen Gegenwind sehen wir zwei Faktoren, die nachhaltig unterstützen: Positiv war zum einen die Meldung von Chinas für den Netzausbau verantwortlichen Energieunternehmen und wohl größtem Kupferverbraucher, die Investitionensausgaben im Januar um 35% gegenüber Vorjahr ausgeweitet zu haben. Zum anderen hat der chinesische Verband der Nichteisen-Metallindustrie (China Nonferrous Metals Industry Association) auf seinem jährlichen Briefing nur noch ein Produktionswachstum von 5% im laufenden Jahr in Aussicht gestellt, nach 10% im Vorjahr..
09.02.26 - 17:27
Edelmetallpreise kommen nicht zur Ruhe (SG)
 
Preisanstiege wurden offenbar von Marktteilnehmern zum Ausstieg genutzt. So berichtet Bloomberg, dass die vier größten Gold-ETFs in China am Dienstag rekordhohe Mittelabflüsse von 980 Mio. USD verzeichneten. Die von Bloomberg erfassten Gold-ETFs haben in dieser Woche Abflüsse von 16 Tonnen verzeichnet. Das Bild ist aber nicht eindeutig. Denn es gibt auch Signale, die nach dem Preissturz auf ein gestiegenes Kaufinteresse hindeuten. So meldete der weltgrößte Silber-ETF zu Wochenbeginn einen Anstieg seiner Bestände um mehr als 1.000 Tonnen.. --- Gold-ETFs im Januar mit kräftigen Zuflüssen, rekordhohes Handelsvolumen am Goldmarkt. Die Gold-ETFs verzeichneten im Januar einen Anstieg der Bestände von 120 Tonnen auf ein Rekordniveau..
09.02.26 - 14:02
Im Fokus Gold: Gold: Goldene Zeitenwende bleibt intakt (Helaba)
 
Die Goldrally 2025 war außergewöhnlich, zumal die extrem hohen Preissteigerungen kaum von Rückschlägen begleitet waren. 2026 startete Gold ebenso spektakulär, allerdings begleitet von kräftigen Rückschlägen. Diese läuten jedoch nicht das Ende der Goldrally ein, da deren Bestimmungsfaktoren weiterhin intakt sind. Das Edelmetall wird sich deshalb in diesem Jahr nachhaltig über der Marke von 5.000 US-Dollar je Feinunze etablieren..
 
09.02.26 - 11:30
Sonderumfrage: Mittelstand reagiert auf US-Zölle (DZ Bank)
 
Um Abhängigkeiten zu vermindern, strebt der deutsche Mittelstand eine höhere Diversifizierung an. Vor allem die stärkere Ausrichtung auf europäische Nachbarn und die Rückbesinnung auf den Heimatmarkt sollen dabei helfen..
09.02.26 - 11:16
Industrie: Talfahrt beendet, Erholung 2026/27 dank Fiskalimpulsen (Deutsche Bank)
 
Die Industrieproduktion in Deutschland sank 2025 um 1,6%. Der Produktionsrückgang hat sich gegenüber 2024 (-4,8%) deutlich verlangsamt. Zudem endete im Verlauf von 2025 der Abwärtstrend der Vorjahre. Für 2026 und 2027 sind wir zuversichtlich, dass die Produktion im Verarbeitenden Gewerbe in Deutschland wieder steigen wird. Dies würde die Verluste aus den Vorjahren jedoch bei weitem nicht ausgleichen. Für eine dauerhafte Stärkung des Industriestandorts Deutschland über die nächsten zwei Jahre hinaus sind strukturelle Reformen unerlässlich.. --- Dagegen erscheint bei energieintensiven Unternehmen trotz der staatlichen Kostenentlastungen eine strukturelle Kehrtwende unwahrscheinlich.. --- Für eine dauerhafte Stärkung des Industriestandorts Deutschland über die kommenden beiden Jahre hinaus sind jedoch zwingend Strukturreformen notwendig, die mindestens an den Stellschrauben Steuerlast, Lohn- und Lohnnebenkosten, Flexibilität des Arbeitsmarktes, Energie, Bürokratie und Freihandel ansetzen..
 
09.02.26 - 10:30
Konjunktur kurzgefasst (Deutsche Bank)
 
Der US-Arbeitsmarktbericht für den Monat Januar wird nun am Mittwoch publiziert. Am Freitag wird sich zeigen, wie sich die Verbraucherpreisinflation zu Jahresbeginn in den USA entwickelt hat. Zudem läuft die Zwischenfinanzierung des Heimatschutzministeriums aus. Für die Eurozone steht die zweite Schätzung zum BIP in Q4 an....
09.02.26 - 09:00
Bitcoin auf Achterbahnfahrt: Liquidität, Unsicherheit & Hebel (DZ Bank)
 
Die jüngste Marktkorrektur wurde durch das Zusammenwirken dreier zentraler Faktoren ausgelöst. Zunächst schwächten institutionelle Kapitalabflüsse aus ETFs die Marktliquidität. Ein externer makroökonomischer Impuls fungierte daraufhin als Katalysator, der auf eine bereits fragile und stark einseitig positionierte Marktstruktur traf. Dies führte schließlich zum Bruch entscheidender Unterstützungsniveaus und löste eine Kaskade umfangreicher Long-Liquidationen aus..
09.02.26 - 07:15
Tagesausblick (Helaba)
 
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06.02.26 - 13:02
Wochenausblick: KW 07 (Helaba)
 
Industrie: Anschnallen, der Aufschwung kommt! --- Aktien: Gut ist nicht gut genug! Wie hoch die Erwartungshaltung der Anleger gewesen sein muss, zeigt ein Blick auf die laufende US-Berichtssaison. Inzwischen haben 57 % der Unternehmen aus dem S&P 500 ihre Zahlen vorgelegt. Rund 79 % davon konnten die Konsensschätzungen übertreffen.. - Dass die Anleger damit dennoch nicht zufrieden sind und umschichten, zeigt, wie hoch die tatsächlichen Erwartungen waren. Wir hatten in den vergangenen Monaten stets auf die schon sehr hohe Bewertung gerade bei den US-Indizes hingewiesen.. - Gute Makrodaten reichen daher ebenso wenig wie gute Unternehmensdaten aus, um den Markt weiter nach oben zu treiben.. - Angesichts des überschaubaren Potenzials – zum Jahresende sehen wir den DAX bei 25.000 Punkten – ist das Chance-Risiko-Profil für die kommenden Monate nicht attraktiv.. --- EU-Klausur zur Wettbewerbsfähigkeit mit neuen Verbündeten --- USA: Statistisch weiterhin „behind the curve“
 
06.02.26 - 11:45
Early Bird stoppt Sinkflug (Commerzbank)
 
Unser Frühindikator für die deutsche Wirtschaft, der Early Bird, ist im Januar von 14 auf 20 Punkte gestiegen und hat damit seine Abwärtsbewegung vorerst beendet. Ausschlaggebend war eine deutliche Verbesserung des weltwirtschaftlichen Umfeldes, wodurch ein weiter nachlassender Rückenwind von der Geldpolitik und ein stärkerer Euro mehr als ausgeglichen wurden. Damit sind die vom Eraly Bird erfassten konjunkturellen Rahmenbedingungen zwar nicht mehr so gut wie über weite Strecken des vergangenen Jahres, aber weiter überdurchschnittlich. Zusammen mit der vom Early Bird nicht berücksichtigten sehr expansiven Finanzpolitik dürfte dies die Konjunktur anschieben. Allerdings wird die Belebung wegen der vielen strukturellen Probleme eher verhalten sein..
06.02.26 - 09:00
Wie es mit dem Goldpreis weitergeht (Commerzbank)
 
Die Preise für Gold und Silber haben sich von dem zwischenzeitlichen Einbruch teilweise erholt.. --- Aber selbst bei einer deutlichen Abnahme der Unsicherheit würde der Goldpreis wohl kaum ins Bodenlose fallen. Wie wir in den letzten Monaten immer wieder gesehen haben, haben Investoren größere Preisrückschläge als Kaufgelegenheiten genutzt, wodurch sich die Preise meist schnell wieder erholten. Dies war auch in den letzten Tagen zu beobachten. Zudem ist für viele Zentralbanken Gold mittlerweile eine wichtige Reserveanlage geworden. Diejenigen, die ohnehin Goldkäufe geplant hatten, könnten ein niedrigeres Preisniveau für Zukäufe ausnutzen.. --- Mittelfristig gehen wir davon aus, dass sich Gold und Silber stabilisieren und sich von ihrem jüngsten Rückgang noch etwas erholen. Hierfür spricht neben der anhaltenden politischen Unsicherheit vor allem unsere Erwartung, dass die US-Notenbank ihre Leitzinsen wegen politischen Drucks stärker senken dürfte, als aktuell am Markt eingepreist..
 
06.02.26 - 07:15
Tagesausblick (Helaba)
 
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05.02.26 - 14:31
Market Flash - EZB-Zinsentscheidung (Helaba)
 
EZB-Geldpolitik unverändert! Erwartungsgemäß haben die Notenbanker in Frankfurt das Leitzinsniveau nicht verändert. Der Einlagenzins steht wie bisher bei 2,00 %. Auch das begleitende Statement lässt nicht erkennen, dass die Geldpolitiker alsbald von der abwartenden Haltung abweichen werden. Die Geldpolitik sei gut positioniert und am Tonfall der EZB hat sich wenig geändert. Weiterhin entscheidet der EZB-Rat von Sitzung zu Sitzung anhand der Datenlage und der Perspektiven für Wachstum und Inflation. Größere Impulse für die marktseitigen Zinssenkungserwartungen dürfte es nicht geben. Bis auf Weiteres rechnen auch wir mit einem unveränderten Leitzinsniveau..
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