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14.05.26 - 14:47
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Ölpreise ziehen wieder an (SG)
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Nachdem beide Parteien das gegenseitige Verhandlungsangebot abgelehnt haben, verschärft sich der Ton zwischen dem Iran und den USA wieder. Dennoch erachtet US-Präsident Trump eine diplomatische Lösung weiterhin als möglich. Der Brentölpreis reagierte auf die Ergebnisse seit gestern mit einem Preisanstieg von 7 USD auf aktuell 107 USD je Barrel. Die Tatsache, dass die US-Regierung eine Aussetzung der Benzinsteuer in Erwägung zieht, zeigt, dass auch sie nicht unbedingt an eine schnelle Einigung zu glauben scheint.. --- Chinas Rohöleinfuhren eingebrochen. Die Rohölverarbeitungszahlen für April liegen zwar noch nicht vor, doch es deutet alles darauf hin, dass China erstmals seit Langem auf seine über Jahre hinweg aufgebauten Rohölvorräte zurückgegriffen hat.. --- Um die Versorgungssituation sicherzustellen, verhängte die chinesische Regierung zusätzlich ein Exportverbot für Diesel und Benzin.. --- Gemischte Bilanz bei Chinas übrigen Energieimporten..
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14.05.26 - 14:40
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Gold und vor allem Silber zeigen relative Stärke (SG)
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Trotz der Erholung der Ölpreise hat Gold die Gewinne der letzten Tage fast verteidigen können. Silber schoss sogar gestern deutlich nach oben und notierte heute zwischenzeitlich bei 87 USD je Feinunze auf einem Zwei-Monatshoch. Der Impuls für die relative Stärke von Silber, das stärker als Gold von der Industrienachfrage geprägt ist, dürfte von den Industriemetallmärkten ausgehen. Der Index der Londoner Metallbörse kletterte gestern auf ein neues Rekordhoch. Für Auftrieb sorgt auch ein Bericht der Research-Einheit Shanghai Metals Markets, demzufolge Peru den Nofall wegen der Energiekrise ausrufen könnte. Davon könnte auch die Produktion von wichtigen Metallen betroffen sein. Peru war 2024 laut Metals Focus bei der Silberminenproduktion der drittwichtigste Anbieter.. --- Premierminister Modi hatte am Wochenende die Inder zur Kaufzurückhaltung bei Gold für mindestens ein Jahr aufgerufen, um die Währungsreserven des Landes zu schonen..
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14.05.26 - 14:36
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Kupfer trotzt Iran- Risiken (SG)
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Der Kupferpreis näherte sich gestern seinem Intraday-Rekordhoch im Januar bis auf 500 USD. Einen klaren Auslöser für die Bewegung gab es nicht. Im Gegenteil, die Absage des US-Präsidenten an einen Vorschlag aus Teheran für eine Beendigung des Konflikts hatte den Ölpreis zu Handelsbeginn wieder steigen lassen. Allerdings hat sich in den letzten Wochen an der Erholung an einer Vielzahl an Finanzmärkten (etwa dem Aktienmarkt) gezeigt, dass der Markt aktuell nur begrenzte Auswirkungen der anhaltenden Krise in Nahost auf die Konjunktur befürchtet. Das dürfte aber nur der Fall sein, wenn die Führung der USA und des Iran in absehbarer Zeit eine Einigung erzielen..
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13.05.26 - 16:00
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Ungarn nach Machtwechsel am Scheideweg (DZ Bank)
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Ungarns neuer Ministerpräsident Péter Magyar steht vor der doppelten Herausforderung, die maroden Staatsfinanzen zu sanieren und die Rechtsstaatlichkeit wiederherzustellen. Um die blockierten EU-Gelder freizuschalten, muss die neue Regierung innerhalb kurzer Zeit von der EU geforderte Meilensteine erfüllen. Gelingt der pro-europäische Kurs, könnte sich die Kreditwürdigkeit des Landes verbessern, andernfalls droht eine Herabstufung in den Non-Investmentgrade-Bereich.. --- So kündigte der designierte Wirtschafts- und Energieminister Kapitany an, sich nicht von russischem Öl und Gas „entwöhnen“ zu wollen, was mit dem geplanten vollständigen Importverbot der EU für russische Energieprodukte kollidiert und einen ersten potenziellen Konfrontationskurs markiert.
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13.05.26 - 13:31
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Im Fokus USA: Fed - Bühne frei für Kevin Warsh (Helaba)
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In dieser Woche löst Kevin Warsh nach acht Jahren Amtszeit Jerome Powell als Fed-Chef ab.
Präsident Trump fordert immer wieder drastisch niedrigere Leitzinsen – während die Folgen
seiner eigenen Politik die Inflation anfeuern. Wird Warsh „liefern“?
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13.05.26 - 12:01
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Sind Börsenregeln noch zeitgemäß? (Robert Halver)
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Börsenweisheiten halten sich hartnäckig wie der klebende Kaugummi am Schuh. Eine lautet: Im Mai vor den schwachen Sommermonaten seien die Anleger gut beraten, ihre Aktien zu verkaufen und im September sollten sie zurückkommen, um von der Jahresendrallye zu profitieren? Aber sind diese Handlungsanweisungen oder Saisonalitätsmuster überhaupt noch ernst zu nehmen?
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13.05.26 - 07:15
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Tagesausblick (Helaba)
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12.05.26 - 14:45
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Market Flash - US-Verbraucherpreise (Helaba)
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Unerwartet kräftiges Preisplus. Das kräftige Plus an den Tankstellen treibt auch die monatliche Anstiegsrate des gesamten Verbraucherpreisindexes. Die Jahresrate steigt dementsprechend spürbar und nähert sich der Marke von vier Prozent. Die Konsensschätzung wurde dabei sogar überschritten. Abseitig der Energie und Nahrungsmittel hat der Preisauftrieb ebenfalls zugenommen und die Jahresrate ist gegenüber dem März unerwartet kräftig gestiegen. Das Niveau der Kernrate ist als erhöht zu bezeichnen und einen Freifahrtschein für die Fed zum Senken der Zinsen stellt dies nicht dar. Die Zinserhöhungserwartungen dürften verstärkt werden..
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12.05.26 - 12:15
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Der Chipmarkt zündet den „KI-Turbo“ (DZ Bank)
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Der globale Chipmarkt, der bereits im vergangenen Jahr einen Umsatz-Höchstwert erreichte, befindet sich auch im laufenden Jahr auf Rekordkurs. Im März hat sich die hohe Erlösdynamik weiter beschleunigt. Die spürbar anziehende Nachfrage nach leistungsstarken Prozessoren für Anwendungen auf Basis von Künstlicher Intelligenz (KI) sowie nach Chips für das Hochleistungsrechnen (High Performance Computing) ist nach wie vor der wichtigste Wachstumstreiber. Dieser positive Trend wird sich unserer Meinung nach in den kommenden Jahren fortsetzen...
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12.05.26 - 07:15
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Tagesausblick (Helaba)
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11.05.26 - 12:15
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Im Fokus Immobilien: Deutscher Wohnungsmarkt (Helaba)
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Aufschwung am deutschen Wohnimmobilienmarkt --- Preise in Top-7 Städten entwickelten sich zuletzt etwas dynamischer --- Mieten und Preise von Mehrfamilienhäusern legen weiter zu --- In fast allen europäischen Ländern nehmen die Hauspreise zu --- Finanzierungskosten bleiben auch künftig erhöht --- Erschwinglichkeit von Wohneigentum wird sich vorerst nicht weiter verbessern --- Urbanisierung treibt Nachfrage in Großstädten --- „Whatever it takes“: Infrastrukturinvestitionen werden Baukrise stoppen --- Wohnungsbaugenehmigungen steigen von niedrigem Niveau --- Tiefstand bei Wohnungsfertigstellungen erst 2026 --- Kapazitätsauslastung weiterhin sehr niedrig, Baupreisanstieg nur verlangsamt --- Preise energieintensiver Baumaterialien dürften durch Energiepreisschock zunehmen --- Handwerkerpreise steigen weiter überdurchschnittlich --- Preise energieeffizienter Wohneinheiten entwickeln sich besser --- Preise von Bestandsimmobilien erholen sich trotz Sanierungsbedarf
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11.05.26 - 11:45
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Video Podcast: Nonstop Krise oder neue Marktchancen? Die deutsche Automobilindustrie im Wandel (Deutsche Bank)
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US-Zölle, China Konkurrenz, E Mobilität – die deutsche Autoindustrie steht unter massivem Druck, Tausende Jobs sind bedroht oder bereits weggefallen. Gleichzeitig steigen die Zulassungszahlen für E-Autos bemerkenswert an, die Elektrifizierung kommt immer schneller voran.Was heißt das für Jobs, Preise und den Standort Deutschland? Und wo liegen trotz allem die Chancen? Erleben wir das Ende eines Erfolgsmodells – oder den Start in eine neue Ära?Darüber sprechen wir bei Podzept mit dem Volkswirt und Auto Experten Eric Heymann....
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11.05.26 - 09:30
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Konjunktur kurzgefasst (Deutsche Bank)
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Für Deutschland und die Eurozone wird der ZEW-Index ein frühes Stimmungsbild für den Mai liefern. In den USA wird der Inflationsbericht für April veröffentlicht. Darüber hinaus wird die Geopolitik weiter im Fokus stehen....
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11.05.26 - 07:31
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Tagesausblick (Helaba)
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08.05.26 - 15:01
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Market Flash - US-Arbeitsmarktbericht (Helaba)
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Überraschend starker Beschäftigungszuwachs. Der Stellenaufbau lag leicht oberhalb der Erwartungen und die Arbeitslosenquote ist wie erwartet stabil geblieben. Noch zeigt sich die US-Wirtschaft unbeeindruckt von den hohen Energiepreisen, die der Krieg der USA und Israels gegen den Iran zur Folge hat. Damit einhergehend werden die Zinserwartungen wohl verstärkt in Richtung Erhöhung tendieren. Die Risikobalance der Fed neigt sich mehr und mehr der Inflation zu...
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08.05.26 - 13:15
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Wochenausblick: KW 20 (Helaba)
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Aktien: Unternehmensdaten kompensieren Geopolitik - Während das makroökonomische Umfeld derzeit also durchaus mit gemischten Signalen aufwartet, unterstützen die Zahlen aus den Unternehmen per Saldo die positive Entwicklung an den Aktienmärkten. Aus dem S&P 500 haben fast 90 % der Unternehmen ihre Zahlen vorgelegt. Über 80 % konnten bei den Nettoergebnissen die Schätzungen übertreffen. Noch etwas höher war der Anteil bei den Umsatz-Überraschungen. Die kritisch beäugten Bereiche Technologie und Kommunikationsdienstleistungen stechen besonders positiv hervor. Damit rechtfertigt die aktuelle Berichtssaison zumindest teilweise die in diesem Segment zeitweilig recht hohe Bewertung. Hierzulande ist das Bild etwas durchwachsener. Rund zwei Drittel der DAX-Unternehmen haben ihre Zahlen vorgelegt. Nur gut die Hälfte davon konnte bei den Nettoergebnissen positiv überraschen.. --- Industrie: Erholungstendenzen selbst im ersten Kriegsmonat.. --- USA: Konsumenten trotzen Energiepreisschock – bis jetzt..
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08.05.26 - 11:45
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Branchen-Update Mai 2026 (Helaba)
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Produktionsupdate: Immer noch keine Beflügelung, Irankrieg belastet --- Auftragsupdate: Krieg? Welcher Krieg? --- Die Erholung ist mehr als nur Rüstungsgroßaufträge: Die Kerngröße steigt… --- Chemie: Leichter Zuwachs trotz Energiepreissorgen --- Pharma: Ist das schon Materialmangel? --- Metall: Wie gewonnen, so zerronnen --- Elektro: Hochspannung --- Maschinenbau: Großaufträge kaschieren schwachen Jahresauftakt --- Automobil: Irankrieg drückt noch nicht auf die Bremse
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08.05.26 - 09:00
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Iran-Krieg – wird alles gut? (Commerzbank)
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Die Anzeichen für einen bevorstehenden Friedensschluss zwischen dem Iran und den USA verdichten sich, auch wenn Rückschläge wie der Schusswechsel heute Nacht jederzeit möglich sind. Wir analysieren, was ein Friedensschluss für die Wirtschaft, die Inflation, die EZB und die Finanzmärkte bedeuten würde.. --- Die Aktienmärkte waren stets von einem eher raschen Friedensschluss ausgegangen und haben – nach anfänglichen spürbaren Kursverlusten – vor allem in den USA neue Höchststände erreicht. Würde die Straße von Hormus dauerhaft geöffnet, wären die verbliebenen Rezessionsrisiken gebannt und die Unternehmensgewinne würden in der Tendenz weiter steigen – vor allem in den USA. Das spricht für gute Rahmenbedingungen für Aktien, zumal ein Ende des Kriegs mehr denn je für US-Leitzinssenkungen gegen Ende des Jahres sprechen würde..
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08.05.26 - 07:15
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Tagesausblick (Helaba)
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