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05.05.26 - 16:15
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Market Flash - ISM-Index, Dienstleistungen (Helaba)
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Der ISM-Index des Dienstleistungssektors hat sich gegenüber dem Vormonat leicht abgeschwächt und die Konsensschätzung unterschritten. Er liegt aber klar oberhalb der Expansionsschwelle, sodass er, zusammen mit dem unveränderten ISM-Index des Verarbeitenden Gewerbes, einer konjunkturell stabilen Entwicklung nicht entgegensteht. Die US-Notenbank dürfte mit dieser Entwicklung darin bestärkt werden, es bezüglich Zinssenkungen nicht eilig zu haben. Dafür sprechen auch das anhaltend hohe Niveau der Energiekosten infolge des Iran-Kriegs. Vor diesem Hintergrund und angesichts zurückhaltender Äußerungen vieler FOMC-Mitglieder wundert es nicht, dass die Zinssenkungserwartungen bis ins nächste Jahr komplett ausgepreist sind..
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05.05.26 - 13:31
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Im Fokus: Zinsen und Anleihen (Helaba)
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Geldpolitik: EZB-Zinsanhebung voraus. Wir erwarten eine Zinsanhebung der EZB noch im laufenden Quartal. Wir rechnen mit einer auf absehbare Zeit unveränderten Federal Funds Rate.. --- Kapitalmarkt: Ölpreis als Taktgeber..
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05.05.26 - 11:15
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Im Fokus China: „One-trick pony“ im Jahr des Pferdes (Helaba)
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Die chinesische Wirtschaft läuft weiter besser als erwartet, aber dies wird nur von der Exportdynamik getragen. Das unterstützt den Chinesischen Yuan, der seit Monaten aufwertet. Geopolitisch profitiert man von Fehlern der USA..
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05.05.26 - 07:31
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Tagesausblick (Helaba)
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04.05.26 - 17:45
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Video Podcast: Verfahrene Lage in Nahost: Was heißt das für unsere Konjunktur? (Deutsche Bank)
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Steigende Energiepreise, gestörte Lieferketten, neue Unsicherheiten: Die seit Wochen schwelende Krise im Nahen Osten trifft längst auch Deutschlands Wirtschaft – direkt und indirekt. Volkswirt Marc Schattenberg erklärt bei Podzept, was ihm aktuell die größten Sorgen bereitet: „Primär sind das die Energiepreise, also bei Öl und Gas – und mögliche Störungen in Lieferketten. Je länger dieser Energiepreisschock dauert, desto höher der Inflationseffekt und die Wachstumsrisiken.“ Gleichzeitig sieht Schattenberg auch Stabilisierungskräfte am Werk: „Deutschland ist heute weniger verwundbar als noch vor ein paar Jahren, weil unsere Versorgung breiter aufgestellt ist. Unser Basisszenario bleibt: Stabilisierung – mit einem vorsichtigen Aufwärtstrend....
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04.05.26 - 15:00
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Kerosin wird zum Stresstest für den Luftverkehr (DZ Bank)
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Die IEA-Szenarien zeigen, wie schnell Lagerpuffer in Europa bei nicht ersetzten Nahost-Importen abschmelzen können. Kann Europa 90% der üblichen Nahost-Mengen ersetzen, bleibt die Versorgung im Sommer beherrschbar. Bei nur 75% Ersatz würde die Lagerdeckung bis August unter 23 Tage fallen; bei nur 50% Ersatz bereits im Juni. Dann steigt das Risiko physischer Engpässe an Flughäfen und von Flugausfällen deutlich. --- Für den Luftverkehr ist dieses Risiko besonders relevant. Preisrisiken lassen sich absichern; physische Verfügbarkeit nicht. --- Der Blick auf Brent reicht nicht mehr aus. Entscheidend sind Jet-Fuel-Preise, Jet-Crack, Lagerbestände, Raffinerieläufe und alternative Importströme. Unser Basisszenario bleibt ein Umfeld aus hohen Kerosinpreisen, knappen Puffern und selektiven Anpassungen - kein flächendeckender Versorgungsausfall. Der zentrale Trigger bleibt die Straße von Hormus. --- So wird es wohl sein und wer die richtige Aktie im Depot hat, profitiert! https://www.boersentreff.de/neste-aktie.htm
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04.05.26 - 13:00
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Video Podcast: Wie funktioniert die neue private Altersvorsorge? (Deutsche Bank)
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Deutschland bekommt ab 2027 eine neue staatlich geförderte private Altersvorsorge – mit Altersvorsorgedepot und bis zu 100% Aktienquote. Dazu sagt Volkswirt Jan Schildbach in einer Spezialausgabe von Podzept: „Das ist wirklich eine große und auch wichtige Reform. Altersvorsorgedepot und Frühstartrente haben das Potenzial für eine substanzielle Ergänzung zur gesetzlichen Rente.“ Was ändert sich mit der Neuordnung für Sparerinnen und Sparer? Was wird jetzt aus den alten Riester-Verträgen? Und welche Stellschrauben entscheiden über den Erfolg der Reform? Die wichtigsten Facetten der Reform der privaten Altersvorsorge jetzt bei Podzept....
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04.05.26 - 09:30
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Konjunktur kurzgefasst (Deutsche Bank)
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In Deutschland stehen harte Konjunkturdaten für den März an. In den USA dürfte der Arbeitsmarktbericht für April im Fokus stehen. Zudem werden dort aktuelle Stimmungsindikatoren veröffentlicht. Der Konflikt im Nahen Osten könnte die Wirtschaftsdaten erneut in den Hintergrund drängen....
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04.05.26 - 07:15
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Tagesausblick (Helaba)
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30.04.26 - 16:46
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Wochenausblick: KW 19 (Helaba)
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Rohöl: OPEC in der Krise. Mit einem Paukenschlag warteten die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) in dieser Woche auf. Sie werden die Organisation erdölexportierender Länder (OPEC) morgen verlassen.. --- Deutschland: Prognoseanpassung die Zweite. Vor dem Beginn des Irankriegs zeichnete sich für deutsche Wirtschaft ein Aufschwung ab. Mittlerweile ist für 2026 nur noch ein geringes BIP-Wachstum zu erwarten. Die höheren (Energie-)Preise belasten nicht nur die Verbraucher, sondern auch die Produzenten. Zudem häuften sich zuletzt die Berichte über Materialengpässe. Dass sich das ifo Geschäftsklima jüngst zweimal in Folge eingetrübt hat, kommt also nicht überraschend.. --- US-Arbeitsmarkt: Schwache Stabilität oder stabile Schwäche?
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30.04.26 - 15:45
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Iran-Krieg droht erneut zu eskalieren – Ölpreise legen zu (DZ Bank)
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Die Angst vor einer erneuten militärischen Eskalation im Iran-Krieg hat die Rohölpreise erneut deutlich ansteigen lassen. Zentraler Streitpunkt bei den Gesprächen bleibt das iranische Atomprogramm. Ein Ausweg zeichnet sich zwar nicht ab. Marktseitig überwiegt dennoch die Hoffnung, dass die Straße von Hormus auf längere Sicht zumindest teilweise wieder geöffnet wird...
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30.04.26 - 15:02
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Neue Phase der Krise im Nahen Osten (HCOB)
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Möglicherweise wird die Schließung der Straße von Hormus
im Nachhinein als Wendepunkt der globalen Energieordnung
eingeordnet. Nämlich als Wendepunkt hin zu einer
preisbedingten Reduktion der Nachfrage nach Erdöl und
Erdölprodukten (Peak Demand Oil) bei einem gleichzeitig
privat forcierten Ausbau erneuerbarer Energieanlagen..
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30.04.26 - 15:00
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Bitcoin vs. Ethereum: Digitales Geld vs. Weltcomputer (DZ Bank)
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In der Welt der digitalen Finanzen stehen vor allem zwei Namen immer wieder im Mittelpunkt: Bitcoin und Ethereum. Bitcoin wurde als dezentrales, digitales Geldsystem konzipiert. Ethereum hingegen – mit der nativen Kryptowährung Ether – stellt eine programmierbare Blockchain dar, auf der dezentrale Anwendungen betrieben werden können..
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30.04.26 - 14:46
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Market Flash - US-BIP (Helaba)
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Im ersten Quartal wuchs die US-Volkswirtschaft um annualisiert 2,0 % und damit etwas wenig stark als erwartet. Gegenüber dem Vorquartal ist es aber eine Beschleunigung. Der Konsum legte um 1,6 % zu und damit etwas dynamischer als erwartet. Zudem zeigt der Arbeitsmarkt (Jobless Claims gesunken) keine Schwächesignale. Im Hinblick auf die US-Geldpolitik dürften die Erwartungen sinkender Zinsen in diesem Jahr keinen Rückenwind bekommen. Erst jüngst hatte die Fed das Leitzinsniveau unverändert gelassen..
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30.04.26 - 13:00
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Iran-Krieg als Ende des Petro-Dollars? Nur alter Wein in neuen Schläuchen! (DZ Bank)
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Die Diskussion über das (vermeintliche) Ende der Vormachtstellung des Dollars gehört längst zum Alltag am Devisenmarkt. Mit dem Ausbruch des Iran-Kriegs schienen plötzlich alle USD-Zweifel wieder vergessen und die US-Währung war weltweit wieder als ultimativer sicherer Hafen begehrt. Die jüngste Flucht in die Sicherheit und insbesondere die Liquidität des Dollars ist unbestreitbar. Dennoch kursiert die These, dass der Konflikt im Persischen Golf den Wendepunkt für die globale USD-Rolle darstellen könnte. Dreh- und Angelpunkt ist hierbei der „Petro-Yuan“, der den „Petro-Dollar“ verdrängen soll, was auf die USD-Dominanz in anderen Bereichen ausstrahlen würde..
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30.04.26 - 11:01
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Im Fokus Polen: Bremsklotz (Helaba)
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Das Wirtschaftswachstum bleibt im EU-Vergleich stark. Energiepreissprünge bremsen jedoch die
Konjunkturdynamik und treiben die Inflation. Leitzinssenkungen pausieren..
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30.04.26 - 10:00
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Nahost-Krieg – die langfristigen Folgen (Commerzbank)
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Alles in allem dürfte der Iran-Krieg beträchtliche langfristige Auswirkungen haben. Er ist Game Changer, was etwa die künftige Rolle
der Golfstaaten anbelangt, die sich nach den Angriffen Irans schwer tun dürften, wie bisher Kapital und qualifizierte Arbeitskräfte
anzuziehen. Darüber hinaus dürfte der Iran-Krieg bestehende Trends verstärken. Das gilt etwa für das Streben nach Energiesicherheit
und stabileren Lieferketten. Die damit einhergehenden Kosten sprechen ebenso für eine strukturell höhere Inflation wie die gestiegene
Wahrscheinlichkeit neuer Angebotsschocks und höhere Verteidigungsausgaben, zumal die US-Notenbank und auch die EZB wegen
politischen Drucks und hoher Staatsschulden faktisch weniger unabhängig sind, gegen Inflationsrisiken entschieden genug vorzugehen..
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