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23.04.26 - 15:01
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Ölpreisschock: Weniger Einnahmen, mehr Schulden (HCOB)
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Der IWF spricht im Zusammenhang mit den
wachstumsdämpfenden und den zinstreibenden
Entwicklungen vom sogenannten Schneeballeffekt. Er tritt
vereinfacht gesagt dann ein, wenn angesichts des bereits
hohen Schuldenstandes (globaler Durchschnitt 2025: rund 94
% des BIP) und höheren Zinsen die Zinsausgaben steigen,
während die Einnahmen wegen des niedrigeren oder gar
negativen Wirtschaftswachstums sinken, was im Ergebnis
eine weitere Schuldenaufnahme erfordert. Das Problem wird
damit von Jahr zu Jahr größer..
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23.04.26 - 12:45
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Einkaufsmanagerbefragung: Es geht abwärts! (DZ Bank)
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Der Composite-Einkaufsmanagerindex im Euro-Raum sank deutlich von 50,7 auf 48,6 Punkte. Während die Industrie noch von „Bevorratungsmaßnahmen“ profitieren kann, verringerte sich die Zuversicht der Dienstleister spürbar...
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23.04.26 - 12:15
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Im Fokus Covered Bonds: Retained Covered Bonds - Schweizer Taschenmesser oder Boomerang (Helaba)
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Bereits im vergangenen Jahr entwickelten sich Retained Covered Bonds zu einem bedeutenden Segment des Covered-Bond-Marktes und etablierten sich zugleich als zentrales Instrument im Liquiditätsmanagement von Banken. Dabei handelt es sich um gedeckte Schuldverschreibungen, die von Banken strukturiert und emittiert, jedoch vollständig im Eigenbestand gehalten werden. Sie erfüllen bilanziell keine unmittelbare
Refinanzierungsfunktion, zeichnen sich jedoch durch eine hohe Vielseitigkeit aus, die
sich aus der Kombination bilanzieller Neutralität, regulatorischer Anerkennung und
operativer Flexibilität ergibt..
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23.04.26 - 11:15
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Im Fokus Deutschland: Exportwirtschaft vor Erholung (Helaba)
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Wenn die Exporte nach USA und China 2026 nicht weiter abnehmen, wäre dies bereits eine relative Besserung. Wachstumspotenziale liegen für die deutsche Exportwirtschaft dagegen in Europa und dem Rest der Welt. Das Wachstum der Exporte innerhalb Europas im letzten Jahr sowie die jüngst abgeschlossenen Handelsabkommen mit Indien und den
Mercosur-Staaten geben hierfür die Richtung vor.. --- Wir gehen davon aus, dass die deutschen Exporte im laufenden Jahr stagnieren, also keinen Wachstumsbeitrag für das BIP leisten werden. Da die Ausfuhren seit 2023 drei Jahre in Folge rückläufig waren, wäre das schon einmal ein Aufatmen für die deutsche Exportwirtschaft. Ab 2027 dürften die Ausfuhren aber wieder zunehmen..
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23.04.26 - 10:01
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Market Flash - DE-Einkaufsmanagerindizes (Helaba)
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Stimmungseintrübung! Der Einkaufsmanagerindex des Verarbeitenden Gewerbes ist im laufenden Monat den vorläufigen Daten zufolge gesunken. Die Konsensschätzung wurde dabei leicht unterschritten. Die anhaltend hohen Energiepreise und die Sorgen um die internationalen Lieferketten dürften belastet haben. Auch der Index des Servicesektors ist stärker gefallen als erwartet und deutlich unter die Expansionsschwelle gesunken. So trüben sich die wirtschaftlichen Perspektiven in Deutschland ein..
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23.04.26 - 07:15
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Tagesausblick (Helaba)
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22.04.26 - 15:30
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Konjunktur kurzgefasst (Deutsche Bank)
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Die neusten Umfrageindikatoren dürften die ökonomischen Folgen des Energiepreisanstiegs und der allgemein fluiden geopolitischen Lage im Nahen Osten widerspiegeln. Den Auftakt bildet der ZEW-Index, gefolgt vom Konsumklima in der Eurozone, den globalen PMIs und dem ifo Geschäftsklima....
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22.04.26 - 07:15
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Tagesausblick (Helaba)
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21.04.26 - 15:01
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Market Flash - US-Einzelhandelsumsatz (Helaba)
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Die Umsätze im Einzelhandel sind im März gestiegen, die Konsensschätzung wurde übertroffen. Für den Anstieg verantwortlich dürften die deutlich erhöhten Benzinpreise sein, denn bei den Umsatzzahlen handelt es sich um nominale Werte und der Absatz an den Tankstellen macht fast sieben Prozent des gesamten Einzelhandelsumsatzes aus. Auch der gestiegene Pkw-Absatz wirkt positiv. Ohne diese Komponente wurde aber ebenfalls ein ordentlicher Umsatzanstieg gemeldet. Alles in allem sprechen die Zahlen nicht für baldige Zinssenkungen seitens der US-Notenbank. Aus dem Kreis der FOMC-Vertreter waren zuletzt ohnehin eher zurückhaltende Äußerungen zu vernehmen..
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21.04.26 - 09:01
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Im Fokus Luftfahrt: Höhenverlust durch Geopolitik? (Helaba)
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Der Irankrieg sorgt bereits in Teilen der Welt für Kerosinengpässe und lässt entsprechende Sorgen auch in Deutschland aufkeimen. Für die Branche käme dies zur Unzeit. Das Umsatzvolumen befindet sich noch unter dem Vorpandemie-Niveau und das Wachstum 2026 wäre gefährdet.. --- Für Europa liegen die kurzfristigen Möglichkeiten zur Kerosinabsicherung primär in alternativen Lieferländern. Global muss sich die Luftfahrt hingegen auf ein niedrigeres Wachstum einstellen. Die durch eine fortwährende Blockade der Straße von Hormus entstehenden Engpässe wären zu gravierend, um kompensiert zu werden..
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21.04.26 - 07:01
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Tagesausblick (Helaba)
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20.04.26 - 11:17
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Wochenausblick Rohstoffe: Frühjahrstagungen im Fokus (SG)
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Laut Einschätzung der IEA summieren sich die Ausfälle bei den globalen Ölexporte inzwischen auf rund 13 Millionen Barrel pro Tag. Dennoch kostet ein Barrel Brentöl aktuell 20 US-Dollar weniger als Ende März. Dies ist der Hoffnung geschuldet, dass der Iran und die USA bald eine Einigung finden und die Straße von Hormus wieder befahrbar sein wird. Die Unsicherheit ist allerdings hoch: Wir schließen nicht aus, dass sich die Lage erneut deutlich anspannt und die Ölpreise dann wieder anziehen.. --- An den Industriemetallmärkten stehen nächste Woche die Frühjahrstagungen der International Study Groups im Fokus.. --- Die International Copper Study Group hatte bereits im Herbst ihre Einschätzung zum Kupfermarkt geändert und statt einer Über- eine Unterversorgung für dieses Jahr prognostiziert.. --- Auch der Goldpreis hat sich mit den Hoffnungen auf ein Kriegsende erholt, da damit die Sorge sinkt, dass die Notenbanken auf die höheren Inflationsrisiken mit einer restriktiveren Zinspolitik reagieren müssen..
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20.04.26 - 11:10
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Gold: Trendwende bei den Gold- ETFs? (SG)
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Das Abwärtspotenzial für die Preise wird dadurch limitiert, dass nahezu keine Zinssenkung der Fed bis zum Jahresende mehr eingepreist ist. Solange der Markt nicht damit beginnt, eine Zinserhöhung der US-Notenbank ernsthaft in Erwägung zu ziehen – bislang gibt es dafür keine Anzeichen – dürfte der Goldpreis kaum weiter fallen. Rückenwind gab es zuletzt wieder seitens der ETF-Anleger, die das niedrigere Preisniveau offenbar zum Einstieg nutzen. Die von Bloomberg erfassten Gold-ETFs verzeichneten seit Anfang April bis Ende letzter Woche Netto-Zuflüsse von 25 Tonnen.. --- Schon im letzten Jahr war China mit 133 Tonnen Netto-Zuflüssen ein wesentlicher Treiber der ETF-Nachfrage. Nur die Gold-ETFs in den USA verzeichneten noch stärkere Zuflüsse...
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20.04.26 - 11:04
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Ölmarkt: Widersrüchliche Signale bei Ölvorräten (SG)
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Die Internationale Energieagentur (IEA) hat in ihrem Monatsbericht die Prognose für die Ölnachfrage in diesem Jahr nach unten revidiert. Sie erwartet nun keinen Anstieg mehr, sondern einen leichten Rückgang der weltweiten Nachfrage. Grund hierfür ist eine kräftige Abwärtsrevision der Prognose im laufenden Quartal um 1,9 Mio. Barrel pro Tag. Der Nachfragerückgang konzentriert sich vor allem auf die Produktsegmente LPG, Naphtha und Ethan, die als Vorprodukte in der petrochemischen Industrie verwendet werden und besonders von den Lieferunterbrechungen betroffen sind.. --- Für das laufende Quartal zeichnet sich ein Angebotsdefizit von rund 5 Mio. Barrel pro Tag ab, wenn man die aktuelle OPEC-Produktion dem von der IEA geschätzten Bedarf an OPEC-Öl gegenüberstellt. Die Lage am Ölmarkt bleibt somit äußerst prekär, solange die Straße von Hormus geschlossen bleibt.. --- China stockte auch im März die Ölvorräte weiter auf..
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20.04.26 - 10:59
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Edelmetalle: Silver Institute sieht Abschwächung der Silbernachfrage (SG)
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Das Silver Institute hat in Zusammenarbeit mit Metals Focus neue Prognosen zum Silbermarkt veröffentlicht. Der Markt soll in diesem Jahr das sechste Jahr in Folge ein Angebotsdefizit aufweisen, das mit 46,3 Mio. Unzen auch etwas größer ausfallen soll als im Vorjahr. Die Silbernachfrage soll dabei um 1,6% auf 1.112,6 Mio. Unzen fallen. Dazu trägt die industrielle Nachfrage mit einem Rückgang um 2,7% bei, vor allem weil die Nachfrage bei elektrischen und elektronischen Anwendungen knapp 6% niedriger ausfallen soll. Besonders stark fällt dabei der erwartete Rückgang um 19% bei der Photovoltaik aus.. --- Die Aussichten für den Silberpreis sind zwar weiterhin positiv, der Ausblick hat aber erste Kratzer bekommen. Der Silberpreis dürfte zwar weiter steigen, aber bei weitem nicht mehr mit dem Tempo der letzten 12 Monate. Wir erwarten einen Silberpreis von 90 USD je Feinunze am Jahresende..
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20.04.26 - 07:30
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Tagesausblick (Helaba)
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17.04.26 - 12:02
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Wochenausblick: KW 17 (Helaba)
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Deutschland: Pessimistische Umfrageergebnisse --- Aktien: Hoffnung auf Entspannung in Nahost. An den Aktienmärkten wird offensichtlich bereits ein optimistischeres Nahost-Szenario eingepreist. Für die kommenden Wochen baut sich damit gewisses Enttäuschungspotenzial auf. Betrachtet man den bisherigen Verlauf der Verhandlungen, folgten auf Hoffnungsschimmer immer wieder Enttäuschungen. Bis zu einer dauerhaften Friedenslösung dürfte es somit ein steiniger Weg werden.. --- In den USA haben die ersten Unternehmen (42) aus dem S&P 500 – hauptsächlich aus dem Finanzsektor – ihre Zahlen vorgelegt. Mehr als 80 % haben positiv überrascht.. --- Auch die hohe Bewertung vieler Indizes begrenzt
derzeit das fundamentale Potenzial. Zwar hatten sich die Bewertungen im Zuge der Korrektur bei gleichzeitig robusten Gewinnerwartungen etwas zurückgebildet. Mit Ausnahme des DAX blieben aber viele Indizes oberhalb ihres fairen Bereichs.. --- Devisen: Zinsdifferenzen schwächen den US-Dollar..
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