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20.08.26 - 15:16
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Im Fokus: Gold (Helaba)
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Gold wieder zurück in der Gewinnzone --- Renditen und Gold seit Kriegsausbruch: Gold löste sich zuletzt von den Zinssorgen --- Hohe Ölpreise belasten ebenfalls weniger --- Geldpolitisches Versprechen der Fed bröckelt schon seit der Jahrtausendwende --- Hohe US-Staatsverschuldung: Ein Bremsklotz für die Fed? --- Hohe Überbewertung von Silber in Relation zu Gold besteht weiterhin --- Physisches Gold zur Absicherung hat Luft nach oben
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20.08.26 - 07:15
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Tagesausblick (Helaba)
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19.08.26 - 10:31
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Steigende Anleiherenditen als Gefahr für die Aktienmärkte? (Robert Halver)
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Die Renditen von Anleihen in den Industrieländern sind seit den Tiefständen 2020 dramatisch gestiegen, in den USA auf den höchsten Stand seit der Finanzkrise. Hintergrund sind vor allem verunsicherte und preistreibende Energiemärkte sowie amerikanische Papiere, die als Währungsreserven heutzutage weniger begehrt sind. Mit Blick auf die gewaltigen Verschuldungen weltweit, auf das Wirtschaftswachstum und die Aktienbörsen sind das auf den ersten Blick keine guten Nachrichten. Und auf den zweiten?
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19.08.26 - 07:15
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Tagesausblick (Helaba)
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18.08.26 - 16:45
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Warum Tanken teuer bleibt: Raffineriemargen treiben Preise (DZ Bank)
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Die Kraftstoffpreise in Deutschland bleiben auf hohem Niveau. Haupttreiber sind deutlich gestiegene Raffineriemargen, die sich in stark ausgeweiteten „Crack Spreads“ widerspiegeln. Der größte Einflussfaktor für das verknappte Angebot an raffinierten Produkten ist die weitgehend geschlossene Straße von Hormus.. --- Ursachen für den Kapazitätsrückgang sind unter anderem der Ukraine-Krieg und die Schließung zahlreicher Anlagen in Europa in den letzten Jahren..
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18.08.26 - 11:15
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Market Flash - ZEW-Umfrage (Helaba)
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Stimmungserholung setzt sich fort: Im August ist der ZEW-Saldo der Konjunkturerwartungen zum vierten Mal in Folge gestiegen, wobei die Konsensschätzung noch übertroffen werden konnte. Der Anstieg des ähnlich konzipierten sentix-Investorenvertrauens sowie die freundliche Aktienmarktentwicklung lieferten positive Indikationen. Die erneute Stimmungsverbesserung zeugt von einer gewissen, konjunkturellen Zuversicht. Allerdings bleibt das Umfeld angesichts des ungelösten Nahost-Konflikts und hoher Energiepreise schwierig. Auch die niedrigen Pegelstände in Deutschland und die damit einhergehende, eingeschränkte Schifffahrt sorgen für Verunsicherung. Die Zinserhöhungserwartungen bezüglich der Europäischen Zentralbank werden mit den heutigen Zahlen tendenziell gestützt...
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18.08.26 - 07:15
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Tagesausblick (Helaba)
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17.08.26 - 16:30
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Gold: Das schlafende Edelmetall erwacht (DZ Bank)
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Die marktseitigen Leitzinserhöhungserwartungen haben in den USA zuletzt einen Dämpfer erhalten. Durch den nachlassenden zinsseitigen Gegenwind kehrt der Goldpreis zurück auf den Prognosepfad. Auf Sicht von drei Monaten sollte der Goldpreis erneut die Marke von 4.600 US-Dollar erreichen.. --- Wir rechnen weiterhin nicht mit einer Anhebung des US-Leitzinses im laufenden Jahr und sogar mit einer Senkung Mitte 2027. Dabei scheinen sich die Anleger derzeit verstärkt auf die tatsächliche wirtschaftliche Lage in den USA zu fokussieren, wenn es um die zu erwartende Zinspolitik der Fed geht. Der Iran-Krieg spielt hingegen eine untergeordnete Rolle..
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17.08.26 - 09:45
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Starkes Gewinnwachstum stützt die Aktienmärkte – KI-Boom als treibende Kraft (DZ Bank)
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Das kräftige Gewinnwachstum trägt den Aufwärtstrend an den globalen Aktienmärkten. Wir bestätigen unsere Indexziele und prognostizieren für den DAX zum Jahresende 27.500 Punkte, für den Euro Stoxx 50 6.700 Punkte und für den S&P 500 8.500 Punkte.. --- Die massive Nachfrage der großen Cloud-Anbieter nach Rechenzentrumskapazitäten löste eine Rally bei Halbleiterherstellern aus, deren Aktienkurse seit Jahresanfang kräftig stiegen. Dieser Hype führte im Juli zu einer Korrektur, als am Markt Zweifel aufkamen, ob die immensen Investitionen zeitnah eine adäquate Rendite erwirtschaften können. Die jüngsten Quartalszahlen haben diese Bedenken jedoch wieder zerstreut. Führende Technologiekonzerne konnten nachweisen, dass ihre hohen Ausgaben bereits zu sichtbaren Umsatz- und Ertragszuwächsen führen. Dies sorgte für eine wichtige Verschiebung am Markt. Statt reiner Investitionssummen belohnen Anleger nun den Nachweis von Erträgen. Diese Entwicklung koppelt die Bewertungen wieder enger an die tatsächliche Ertragskraft..
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17.08.26 - 07:15
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Tagesausblick (Helaba)
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14.08.26 - 14:45
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Market Flash - US-Einzelhandelsumsatz (Helaba)
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Enttäuschender Einzelhandelsumsatz. Vor allem die sinkenden Benzinpreise haben das nominale Umsatzergebnis im Juli nochmals gedrückt, aber auch die Pkw-Händler meldeten ein Minus. Ein nennenswerter Effekt wegen der Fußball-WM in den USA ist nicht zu konstatieren. Selbst ohne die beiden genannten Bereich ergab sich ein Minus. Im Hinblick auf die Geldpolitik der Fed dürften die Erwartungen einer Zinserhöhung wohl nochmals gedämpft werden. Allerdings gilt es zu beachten, dass sich der Preiseffekt an den Tankstellen im August umkehren dürfte. Entspannt zurücklehnen kann sich die Fed daher unseres Erachtens nicht..
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14.08.26 - 14:30
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Deutschlands Konjunktur: Hoffnungsschimmer ohne Trendwende (DZ Bank)
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Deutschlands Wirtschaft zeigt zwar erste Stabilisierungssignale, doch von einer echten Trendwende kann keine Rede sein. Strukturelle Schwächen wie hohe Energiekosten, Bürokratie und Infrastrukturdefizite bremsen das Wachstum weiter. Ohne mutige Reformen bleibt der aktuelle Hoffnungsschimmer wohl nur ein Zwischenhoch.. --- Auch wenn die höheren staatlichen Investitionen in Infrastruktur und Verteidigung positive Wachstumseffekte haben werden: Ohne durchgreifende wirtschaftspolitische Reformen droht Deutschland ein dauerhaftes Verharren auf einem unbefriedigenden Wachstumspfad. Um die Wettbewerbsfähigkeit nachhaltig zu sichern, braucht es mutige Reformen, die Investitionen, Beschäftigung und Wettbewerbsfähigkeit stärken. Zentral sind eine Senkung der Arbeits- und Energiekosten und echter Bürokratieabbau..
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14.08.26 - 11:45
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Wochenausblick: KW 34 (Helaba)
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Aktien: Anleger inzwischen zu gelassen? --- Auch wenn es derzeit schwieriger ist, eine Liste mit positiven Entwicklungen aufzustellen, so gibt es sie: Die Konjunktur in den großen Volkswirtschaften (G10) überrascht mehrheitlich positiv. Der globale Industriezyklus scheint anzuspringen, wovon gerade deutsche Unternehmen profitieren würden. Folglich verbessern sich die Gewinnperspektiven für die Unternehmen. Die Schätzungen für die Nettoergebnisse der kommenden 12 Monate werden weltweit seit Monaten nach oben revidiert. Ein großer Teil dieser Gewinnsteigerungen wurde durch die hohe Bewertung zwar bereits verfrühstückt. Auch sind die meisten Indizes alles andere als günstig und damit das Kurspotenzial kurzfristig weitgehend ausgereizt. Für drohende deutliche Kurskorrekturen oder gar einen stürmischen Herbst gibt es – jenseits möglicher geopolitischer Störfeuer – gegenwärtig allerdings keine Hinweise.. --- Rücksetzer am deutschen Gewerbeimmobilienmarkt..
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14.08.26 - 11:15
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Risikoszenario Iran: Was passiert, wenn das Öl knapp wird? (DZ Bank)
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Der Krieg im Iran dauert an. Während wir in unserem Hauptszenario weiterhin davon ausgehen, dass der Druck auf beide Seiten groß genug ist, um eine Einigung zu ermöglichen, steigen die Risiken, dass die Sperrung der Straße von Hormus bestehen bleibt. Dies würde nicht ohne Folgen für Wirtschaft und Finanzmärkte bleiben..
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14.08.26 - 09:45
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Im Fokus Immobilien: Britische Immobilienmärkte im Aufwärtstrend (Helaba)
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Die britische Wirtschaft befindet sich dank des großen Dienstleistungssektors auf Wachstumskurs. Gleichzeitig haben die Immobilienmärkte den Zinsschock von 2022 weitestgehend verdaut und einen neuen Zyklus begonnen. Die Investmentaktivität liegt über dem Niveau von vor der Corona Pandemie und die Leerstände von Büros und Einzelhandelsimmobilien sinken. Wohnraum bleibt knapp und stark nachgefragt. Die Lage auf den Logistikmärkten hat sich dagegen etwas abgekühlt...
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14.08.26 - 09:30
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Überrollt China die europäische Autoindustrie? (Commerzbank)
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Chinesische Automobilhersteller gewinnen sowohl im Inland als auch im Ausland Marktanteile und setzen damit die europäischen Hersteller unter Druck, inbesondere bei E-Autos. Darauf hat die EU eine protektionistische Wende vollzogen, mit strengeren Prüfungen ausländischer Direktinvestitionen und neuen Zöllen. Als Reaktion hierauf müssen sowohl chinesische als auch deutsche Automobilhersteller ihre globalen Strategien auf den Prüfstand stellen.. --- China: Die lokalen Regierungen zögern zwar weiterhin, unrentable regionale Marktführer scheitern zu lassen, was die Bemühungen der Zentralregierung zur Umstrukturierung der Branche erschwert. Der Konsolidierungsprozess dürfte sich aber angesichts der regulatorischen Veränderungen im Inland nicht aufhalten lassen. Die Stilllegung unrentabler Kapazitäten könnte zwar zunächst das starke Wachstum der chinesischen Exporte verlangsamen. Die überlebenden Wettbewerber dürften aus dem Konsolidierungsprozess aber gestärkt hervorgehen..
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14.08.26 - 07:15
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Tagesausblick (Helaba)
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