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21.04.26 - 15:01
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Market Flash - US-Einzelhandelsumsatz (Helaba)
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Die Umsätze im Einzelhandel sind im März gestiegen, die Konsensschätzung wurde übertroffen. Für den Anstieg verantwortlich dürften die deutlich erhöhten Benzinpreise sein, denn bei den Umsatzzahlen handelt es sich um nominale Werte und der Absatz an den Tankstellen macht fast sieben Prozent des gesamten Einzelhandelsumsatzes aus. Auch der gestiegene Pkw-Absatz wirkt positiv. Ohne diese Komponente wurde aber ebenfalls ein ordentlicher Umsatzanstieg gemeldet. Alles in allem sprechen die Zahlen nicht für baldige Zinssenkungen seitens der US-Notenbank. Aus dem Kreis der FOMC-Vertreter waren zuletzt ohnehin eher zurückhaltende Äußerungen zu vernehmen..
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21.04.26 - 09:01
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Im Fokus Luftfahrt: Höhenverlust durch Geopolitik? (Helaba)
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Der Irankrieg sorgt bereits in Teilen der Welt für Kerosinengpässe und lässt entsprechende Sorgen auch in Deutschland aufkeimen. Für die Branche käme dies zur Unzeit. Das Umsatzvolumen befindet sich noch unter dem Vorpandemie-Niveau und das Wachstum 2026 wäre gefährdet.. --- Für Europa liegen die kurzfristigen Möglichkeiten zur Kerosinabsicherung primär in alternativen Lieferländern. Global muss sich die Luftfahrt hingegen auf ein niedrigeres Wachstum einstellen. Die durch eine fortwährende Blockade der Straße von Hormus entstehenden Engpässe wären zu gravierend, um kompensiert zu werden..
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21.04.26 - 07:01
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Tagesausblick (Helaba)
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20.04.26 - 11:17
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Wochenausblick Rohstoffe: Frühjahrstagungen im Fokus (SG)
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Laut Einschätzung der IEA summieren sich die Ausfälle bei den globalen Ölexporte inzwischen auf rund 13 Millionen Barrel pro Tag. Dennoch kostet ein Barrel Brentöl aktuell 20 US-Dollar weniger als Ende März. Dies ist der Hoffnung geschuldet, dass der Iran und die USA bald eine Einigung finden und die Straße von Hormus wieder befahrbar sein wird. Die Unsicherheit ist allerdings hoch: Wir schließen nicht aus, dass sich die Lage erneut deutlich anspannt und die Ölpreise dann wieder anziehen.. --- An den Industriemetallmärkten stehen nächste Woche die Frühjahrstagungen der International Study Groups im Fokus.. --- Die International Copper Study Group hatte bereits im Herbst ihre Einschätzung zum Kupfermarkt geändert und statt einer Über- eine Unterversorgung für dieses Jahr prognostiziert.. --- Auch der Goldpreis hat sich mit den Hoffnungen auf ein Kriegsende erholt, da damit die Sorge sinkt, dass die Notenbanken auf die höheren Inflationsrisiken mit einer restriktiveren Zinspolitik reagieren müssen..
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20.04.26 - 11:10
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Gold: Trendwende bei den Gold- ETFs? (SG)
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Das Abwärtspotenzial für die Preise wird dadurch limitiert, dass nahezu keine Zinssenkung der Fed bis zum Jahresende mehr eingepreist ist. Solange der Markt nicht damit beginnt, eine Zinserhöhung der US-Notenbank ernsthaft in Erwägung zu ziehen – bislang gibt es dafür keine Anzeichen – dürfte der Goldpreis kaum weiter fallen. Rückenwind gab es zuletzt wieder seitens der ETF-Anleger, die das niedrigere Preisniveau offenbar zum Einstieg nutzen. Die von Bloomberg erfassten Gold-ETFs verzeichneten seit Anfang April bis Ende letzter Woche Netto-Zuflüsse von 25 Tonnen.. --- Schon im letzten Jahr war China mit 133 Tonnen Netto-Zuflüssen ein wesentlicher Treiber der ETF-Nachfrage. Nur die Gold-ETFs in den USA verzeichneten noch stärkere Zuflüsse...
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20.04.26 - 11:04
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Ölmarkt: Widersrüchliche Signale bei Ölvorräten (SG)
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Die Internationale Energieagentur (IEA) hat in ihrem Monatsbericht die Prognose für die Ölnachfrage in diesem Jahr nach unten revidiert. Sie erwartet nun keinen Anstieg mehr, sondern einen leichten Rückgang der weltweiten Nachfrage. Grund hierfür ist eine kräftige Abwärtsrevision der Prognose im laufenden Quartal um 1,9 Mio. Barrel pro Tag. Der Nachfragerückgang konzentriert sich vor allem auf die Produktsegmente LPG, Naphtha und Ethan, die als Vorprodukte in der petrochemischen Industrie verwendet werden und besonders von den Lieferunterbrechungen betroffen sind.. --- Für das laufende Quartal zeichnet sich ein Angebotsdefizit von rund 5 Mio. Barrel pro Tag ab, wenn man die aktuelle OPEC-Produktion dem von der IEA geschätzten Bedarf an OPEC-Öl gegenüberstellt. Die Lage am Ölmarkt bleibt somit äußerst prekär, solange die Straße von Hormus geschlossen bleibt.. --- China stockte auch im März die Ölvorräte weiter auf..
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20.04.26 - 10:59
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Edelmetalle: Silver Institute sieht Abschwächung der Silbernachfrage (SG)
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Das Silver Institute hat in Zusammenarbeit mit Metals Focus neue Prognosen zum Silbermarkt veröffentlicht. Der Markt soll in diesem Jahr das sechste Jahr in Folge ein Angebotsdefizit aufweisen, das mit 46,3 Mio. Unzen auch etwas größer ausfallen soll als im Vorjahr. Die Silbernachfrage soll dabei um 1,6% auf 1.112,6 Mio. Unzen fallen. Dazu trägt die industrielle Nachfrage mit einem Rückgang um 2,7% bei, vor allem weil die Nachfrage bei elektrischen und elektronischen Anwendungen knapp 6% niedriger ausfallen soll. Besonders stark fällt dabei der erwartete Rückgang um 19% bei der Photovoltaik aus.. --- Die Aussichten für den Silberpreis sind zwar weiterhin positiv, der Ausblick hat aber erste Kratzer bekommen. Der Silberpreis dürfte zwar weiter steigen, aber bei weitem nicht mehr mit dem Tempo der letzten 12 Monate. Wir erwarten einen Silberpreis von 90 USD je Feinunze am Jahresende..
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20.04.26 - 07:30
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Tagesausblick (Helaba)
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17.04.26 - 12:02
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Wochenausblick: KW 17 (Helaba)
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Deutschland: Pessimistische Umfrageergebnisse --- Aktien: Hoffnung auf Entspannung in Nahost. An den Aktienmärkten wird offensichtlich bereits ein optimistischeres Nahost-Szenario eingepreist. Für die kommenden Wochen baut sich damit gewisses Enttäuschungspotenzial auf. Betrachtet man den bisherigen Verlauf der Verhandlungen, folgten auf Hoffnungsschimmer immer wieder Enttäuschungen. Bis zu einer dauerhaften Friedenslösung dürfte es somit ein steiniger Weg werden.. --- In den USA haben die ersten Unternehmen (42) aus dem S&P 500 – hauptsächlich aus dem Finanzsektor – ihre Zahlen vorgelegt. Mehr als 80 % haben positiv überrascht.. --- Auch die hohe Bewertung vieler Indizes begrenzt
derzeit das fundamentale Potenzial. Zwar hatten sich die Bewertungen im Zuge der Korrektur bei gleichzeitig robusten Gewinnerwartungen etwas zurückgebildet. Mit Ausnahme des DAX blieben aber viele Indizes oberhalb ihres fairen Bereichs.. --- Devisen: Zinsdifferenzen schwächen den US-Dollar..
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17.04.26 - 09:45
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Ölpreisschock – schlimmer als in den 70ern? (Commerzbank)
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Trotz eines stärkeren Rückgangs der Ölförderung dürften die Industrieländer unter
der aktuellen Energiekrise weniger leiden als während der beiden Ölkrisen der 1970er
Jahre. Dies liegt daran, dass die Preise weniger stark gestiegen sind als damals und die Wirtschaft heute deutlich weniger „ölintensiv“ ist als vor 50 Jahren. Selbst wenn man die steigenden Erdgaspreise mit einbezieht, die damals kaum eine Rolle spielten, ändert dies nichts an dieser Schlussfolgerung. Allerdings stellen Probleme in der Lieferkette ein erhebliches Risiko dar. Daher ist es für eine Entwarnung noch zu früh..
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17.04.26 - 07:15
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Tagesausblick (Helaba)
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16.04.26 - 16:01
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Märkte und Trends: Aktien (Helaba)
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Aktien: Geopolitische Börsen haben offenbar längere Beine --- Aktien schwanken weiterhin mit dem Verlauf des Nahost-Konflikts --- Konjunkturelle Stimmungsindikatoren sichtbar eingetrübt --- Gewinnrevisionen für DAX und EURO STOXX 50 mehrheitlich nach unten gerichtet --- S&P 500 und EURO STOXX 50 noch teuer, DAX wieder innerhalb des fairen Bandes --- Anlegerstimmung sowohl in den USA als auch hierzulande pessimistisch --- Chance-Risiko-Verhältnis bei Aktien noch nicht hinreichend attraktiv --- Das ChanceRisiko-Verhältnis hat sich inzwischen verbessert. Kurzfristige Erholungsversuche werden angesichts pessimistischer Stimmungsindikatoren wahrscheinlicher.
Die bestenfalls als angemessen zu bezeichnende Bewertung eröffnet allerdings derzeit wenig Kursspielraum nach oben. Wir bekräftigen daher unsere HaltenEmpfehlung für Aktien..
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16.04.26 - 15:31
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IWF-Bericht: Resilienz und Risiken (HCOB)
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Der Internationale Währungsfonds (IWF) ist in seinem Frühjahrsbericht sehr vorsichtig. Er verweist zwar auf die bisherige Resilienz der Weltwirtschaft, betont aber gleichzeitig, dass die Risiken zugenommen haben..
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16.04.26 - 13:45
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Im Fokus: Gold (Helaba)
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Ölschock der 70er und Konsequenzen für die 80er – Risikoszenario für Gold? --- US-Inflation 1970 und heute: Wiederholt sich die Geschichte und mit welcher Geldpolitik? --- Leitzinserwartungen weiterhin auf erhöhtem Niveau, doch Rückbildung für die Fed --- Schwächerer US-Dollar signalisiert nachlassende Kriegssorgen, so dass sich Gold erholt --- Gold und US-Dollar: Traditionell negative und nur zwei Phasen mit positiver Korrelation --- Erst eine Änderung der Leitzinserwartungen der Fed dürfte Gold erneut belasten --- Anstieg der EZB-Zinserwartungen bremst Gold in Eurorechnung etwas aus --- Derzeit übt Realzins kaum Einfluss auf Gold aus --- Überbewertung von Silber in Relation zu Gold dennoch nicht ganz abgebaut --- Fünf-Jahres-Vergleich: Gold mit deutlichem Vorsprung gegenüber Aktien --- Hohe US-Staatsverschuldung langfristig positiv für Gold --- Zentralbankreserven der BRICS: Aufbau von Goldreserven in vollem Gange --- US-Dollar bleibt unangefochtene Weltleitwährung, aber Gold auf Platz 2..
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16.04.26 - 13:01
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Märkte und Trends April 2026 (Helaba)
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Konjunktur: Energiepreise werden die Konjunktur belasten --- Geldpolitik: Erhöhte Inflationsrisiken sprechen für eine Zinsanhebung der EZB --- Staatsanleihen: Ölpreis als Taktgeber --- Aktien: Geopolitische Börsen haben offenbar längere Beine --- Gold: Unter dem Eindruck kriegsbedingter Inflations- und Zinssorgen --- Rohöl: Wechselnde Aussichten auf Kriegsende dominieren das Geschehen --- Immobilien: Schwächeres Wachstum verlangsamt Erholung --- Devisen: Dollar-Stärke war nur von kurzer Dauer..
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16.04.26 - 13:00
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China: Guter Start ins Jahr 2026 – Ausblick bleibt aber vorsichtig (DZ Bank)
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China meldet für Q1 2026 ein robustes Wachstum von 5% und legt damit eine gute Grundlage für ein solides Ergebnis auch im Gesamtjahr 2026. Die Folgen des Iran-Kriegs dürften die chinesische Wirtschaft weniger belasten als andere Volkswirtschaften. Trotzdem bleiben wir für den Wachstumsausblick vorsichtig.. --- China ist zwar der größte Abnehmer von den Öl- und Gasexporten der Golfstaaten, ist aber in seinem Energiemix immer noch sehr stark auf Kohle konzentriert (s. Grafik), die zu etwa 90% aus eigenem Abbau stammt. Außerdem erhält China zu einem wesentlichen Teil Öl und Gas aus Russland bzw. den GUS-Staaten, hat seine Energieversorgung also stärker diversifiziert und darüber hinaus hohe Reserven, insbesondere von Rohöl, angelegt.. --- Unsere generell zurückhaltende Einschätzung hängt insbesondere mit der anhaltenden Schwäche der Binnennachfrage in China als Folge der anhaltenden Krise im Immobiliensektor zusammen, für die es auch mit der aktuellen Datenveröffentlichung immer noch keine Lichtblicke gibt..
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16.04.26 - 10:31
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Quo vadis, Iran-Konflikt? (Robert Halver)
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Entspricht eine Lösung im Iran-Konflikt weiter der Quadratur des Kreises? Oder zeichnen sich Lösungen im Sinne der Kraft des Faktischen ab? Immerhin verfügen der Iran und die USA beide über massive Druckmittel, um sich gegenseitig heftige politische und wirtschaftliche Wunden zuzufügen. Tatsächlich kommen von den Energie-, Aktien- und Devisenmärkten klare Hoffnungszeichen..
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16.04.26 - 07:15
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Tagesausblick (Helaba)
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15.04.26 - 11:45
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Im Fokus Dänemark: Zeitenwende im Norden (Helaba)
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Dänemark steht für wirtschaftliche Stabilität, institutionelle Stärke und gesellschaftliches Vertrauen. Der Ukrainekrieg markierte eine sicherheitspolitische Zäsur und führte zu einer Neuausrichtung der dänischen Politik. Die Spannungen um Grönland bestätigten diesen Kurs. Gleichzeitig offenbart die dominante Stellung von Novo Nordisk die Risiken sektoraler Konzentration...
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