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15.04.26 - 07:15
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Tagesausblick (Helaba)
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14.04.26 - 12:50
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Wochenausblick Rohstoffe: Die Straße von Hormus im Zentrum der Märkte (SG)
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Die OPEC und die IEA veröffentlichen darüber hinaus in der kommenden Woche ihre Monatsberichte. Diese dürften die aktuelle Knappheitslage am Ölmarkt thematisieren und mit Zahlen unterfüttern. Laut jüngster Äußerungen von IEA-Chef Birol ist die derzeitige Energiekrise schlimmer als die beiden Ölkrisen in den 1970er Jahren und die Energiekrise 2022 zusammen. Daher dürfte von den Berichten eher ein preissteigernder Einfluss auf die Ölpreise ausgehen.. --- Für Industriemetalle dürften in der kommenden Woche verschiedene Zahlen aus China im Fokus stehen. Am Dienstag stehen zunächst Zahlen zum Außenhandel im März zur Veröffentlichung an. Auf der Importseite dürfte dabei interessant sein, wie sich die Einfuhren bei Eisenerz und raffiniertem Kupfer entwickeln, während die Importzahlen für Kupfererze und -konzentrate weitere Einblicke liefern dürften..
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14.04.26 - 12:40
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Öl: Blockierte Straße von Hormus belastet weiterhin Angebot und Markt (SG)
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Es herrscht weiterhin Unklarheit darüber, ob Tanker und Frachtschiffe die Straße von Hormus gefahrlos passieren können. Seit Inkrafttreten des brüchigen und bereits mehrfach verletzten Waffenstillstands in der Nacht zu Mittwoch ist dies offenbar nur wenigen Schiffen gelungen, was das Ausmaß des Misstrauens in die erzielte Abmachung widerspiegelt. Größere westliche Reedereien und Tankergesellschaften äußerten sich zurückhaltend und verlangen Sicherheitsgarantien. Laut Aussage des Vorstandsvorsitzenden eines dieser Unternehmen dürfte es mindestens 6-8 Wochen dauern, bis sich der Schiffsverkehr normalisiert hat. Das würde freilich voraussetzen, dass der Krieg nach dem Ende der Waffenruhe nicht wieder aufflammt.. --- Reduzierte Produktions- und Durchleitungskapazitäten nach Angriffen in Saudi-Arabien.. --- US-Energiebehörde erwartet keinen Anstieg der US-Rohölproduktion in diesem Jahr..
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14.04.26 - 12:33
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Gas: Bundesregierung plant strategische Gasreserve (SG)
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Die Pläne der Bundesregierung zur Einrichtung einer strategischen Gasreserve sind nicht neu (wir berichteten), nun wurden sie konkretisiert. Die Kosten für das Projekt sollen sich für eine einmalige Befüllung zwischen 500 Mio. EUR und 1,5 Mrd. EUR belaufen, während die jährlichen laufenden Kosten bei etwa 165 Mio. EUR liegen sollen. Finanziert werden soll die Reserve aus staatlichen Mitteln, um zusätzliche Belastungen für Verbraucher möglichst zu vermeiden. Das geht auch vor allem aus der umstrittenen Gasspeicherumlage hervor, die erst Anfang dieses Jahres abgeschafft wurde. Die Reserve soll rund 24 TWh, also knapp 10% der nationalen Gasspeicherkapazität, umfassen und für den Winter 27/28 einsatzbereit sein..
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14.04.26 - 12:03
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Gold: Begrenztes Abwärtspotenzial durch US- Inflationsdaten (SG)
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Erwartet wird, dass die kräftig gestiegenen Benzinpreise zu einem Schub bei der Inflationsrate geführt haben. Sollte dieser noch stärker ausgefallen sein als von den Analysten erwartet, könnte Gold nachgeben. Dann würde der Markt die verbliebenen Zinssenkungserwartungen an die Fed weiter zurücknehmen. Viel an Zinssenkungen ist aber ohnehin nicht mehr eingepreist, laut Fed Funds Futures nur noch 7 Basispunkte bis zum Ende des Jahres. Das Abwärtspotenzial für den Goldpreis dürfte daher begrenzt sein.. --- Polnische Zentralbank kauft weiterhin Gold und nähert sich den Top-10..
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14.04.26 - 11:59
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Kupfer: Stärker als der Rest des Metallmarkts (SG)
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Die Lage an den Industriemetallmärkten ist angesichts der anhaltenden Unsicherheit rund um den Iran-Krieg gemischt. Nach anfänglichen Gewinnen zu Beginn der Woche infolge der Einigung auf einen Waffenstillstand gaben die meisten Preise zuletzt wieder etwas nach. Nur Kupfer handelt noch merklich höher als zu Beginn der Woche. Kurzfristig ist mit Blick auf voraussichtlich schwierige Friedensverhandlungen zwischen den USA, Israel und dem Iran immer mal wieder mit Rückschlägen zu rechnen. Allerdings gehen wir davon aus, dass die Unsicherheit in den kommenden Wochen immer weiter abnehmen wird, sofern sich abzeichnet, dass sich die Gespräche fortsetzen und daher eine neue Eskalation unwahrscheinlich erscheint. In diesem Umfeld dürften sich die meisten Metallpreise weiter erholen..
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14.04.26 - 07:30
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Tagesausblick (Helaba)
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13.04.26 - 07:15
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Tagesausblick (Helaba)
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10.04.26 - 14:45
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Market Flash - US-Verbraucherpreise (Helaba)
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Preisschub vor allem wegen der Benzinpreise. Im März ist der Verbraucherindex deutlich gestiegen, lag damit aber leicht unterhalb der Konsensschätzung. Der kriegsbedingt starke Anstieg der Benzinpreise ist dafür hauptverantwortlich. Die Jahresrate ist dementsprechend deutlich über die Marke von drei Prozent gestiegen. Auch abseitig der Energiepreise kam es zu höheren Preisen und die Kernrate beläuft sich nun auf +2,6 % gg. Vj. nach +2,5 %. Zinssenkungserwartungen werden damit nicht geschürt, zumal zu beachten ist, dass ein guter Teil des aktuellen Benzinpreisanstiegs seit Kriegsbeginn von 40 % erst in der Aprilstatistik abgebildet werden dürfte. Die Inflationsrate wird dann vermutlich nochmal kräftig steigen..
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10.04.26 - 13:02
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Wochenausblick: KW 16 (Helaba)
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Branchen-Update: Allgemeine Seitwärtsbewegung und Plus im Autosektor. Stagnierende Produktion, aber Rückenwind von der Auftragsseite. Die Industrie sendet gemischte Signale vor dem Iranschock. Besonders die Autoindustrie sticht heraus.. --- Öffentliche Finanzen: Rückblick auf ein schwieriges Finanzjahr 2025. Das Jahr 2025 war für die öffentlichen Kassen von hohen Defiziten geprägt. Vor allem die Haushalte von Bund und Kommunen haben gelitten. Die Gründe beim Bund finden sich in den kaum wachsenden Einnahmen (+0,6 % auf 572,6 Mrd. Euro) im Vergleich zu den steigenden Ausgaben (+ 6,1 % auf 658,0 Mrd. Euro). Die Defizite in den laufenden Haushalten zogen 2025 eine deutliche Neuverschuldung der öffentlichen Hand nach sich. Laut Destatis stieg die gesamte Staatsverschuldung um 151 Mrd. Euro (+6 %) gegenüber dem Vorjahr.. --- Ungarn: Schicksalswahl – nicht nur für das eigene Land. Bei der Wahl am 12. April in Ungarn wird nicht nur über die Mehrheit im Parlament entschieden..
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10.04.26 - 12:00
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Anthropics neues KI-Modell: Mythos oder Realität (DZ Bank)
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In der Welt der Cybersicherheit sorgte in den letzten Wochen ein Name für Furore und zunächst für erhebliche Unruhe an den Finanzmärkten: Claude Mythos. --- Anthropic selbst warnte eindringlich vor den potenziellen Risiken und bestätigte, dass Claude Mythos über außergewöhnliche Fähigkeiten verfügt, um Sicherheitslücken in Software autonom zu finden und auszunutzen. Laut Berichten hat das Modell bereits Tausende bisher unbekannte „Zero-Day“-Schwachstellen in allen wichtigen Betriebssystemen und Webbrowsern identifiziert. Aufgrund der „Dual-Use“-Problematik – die Fähigkeit, Systeme sowohl zu schützen als auch anzugreifen – hat Anthropic jedoch beschlossen, das Modell nicht für die allgemeine Öffentlichkeit freizugeben. Im Rahmen des Projekts „Glasswing“ soll es stattdessen ausgewählten Partnern, darunter namhafte Unternehmen wie Amazon, Apple, Broadcom, Cisco, Google, die Linux Foundation, Microsoft, Nvidia sowie die Cybersicherheitsunternehmen Palo Alto Networks und CrowdStrike, zur Verfügung gestellt werden.
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10.04.26 - 09:15
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Straße von Hormus bleibt Risiko für Lieferketten (Commerzbank)
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Trotz des Waffenstillstands im Mittleren Osten bleibt der Schiffsverkehr durch die Straße von Hormus eingeschränkt. Zwar bezieht Deutschland nur vergleichsweise wenig Erdöl und Erdgas von den Anrainerstaaten des Persischen Golfs, dafür aber wichtige Chemikalien und Edelgase. Zudem könnten einige asiatische Länder aufgrund von Öl- und Erdgasmangel weniger Waren wie Elektronik nach Europa exportieren. Aktuell gibt es noch keine Anzeichen für eine Lieferkettenkrise wie während der Pandemie.. --- Die Versorgung der deutschen und der europäischen Industrie mit Vorprodukten könnte also direkt und indirekt durch eine anhaltende Einschränkung des Verkehrs durch die Straße von Hormus beeinträchtigt werden. Zumindest für die kommenden Wochen ist eine ähnliche Verschärfung der Situation wie im Jahr 2021 aber aus verschiedenen Gründen unwahrscheinlich.. --- Natürlich kann es dennoch in den kommenden Wochen zu einzelnen Lieferausfällen kommen, und auch ohne Lieferausfälle könnten Preise schnell steigen..
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10.04.26 - 08:30
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Europäische Bankaktien mit weiterem Kurspotenzial (DZ Bank)
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Europäische Bankaktien sind mit Bekanntgabe eines Waffenstillstands im Irankrieg deutlich angestiegen. Wir sehen weiteres Kurspotenzial für die Bankaktien im Euroraum. Das Marktumfeld hat sich zwar etwas verschlechtert, bleibt aber positiv, insbesondere das Ausbleiben von Zinssenkungen bzw. mögliche Zinserhöhungen der EZB sollten den Banken helfen. Die Bewertung bleibt mit einem durchschnittlichen 2026e-KGV von 10x attraktiv..
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10.04.26 - 07:15
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Tagesausblick (Helaba)
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09.04.26 - 12:01
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Branchen-Update April 2026 (Helaba)
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Produktionsupdate: Seitwärtsbewegung vor dem Kriegsmonat März --- Auftragsupdate: Trendwende mit zarter Fortsetzung --- Kernaufträge kämpfen sich Stück für Stück nach oben --- Eurozone fragt kräftig nach --- Chemie: Trägt der Irankrieg die zarten Erholungstendenzen zu Grabe? --- Pharma: Jahresauftakt spricht für kein weiteres Outperformer-Jahr --- Metall: Da muss mehr kommen --- Elektro: Jahresbeginn sorgt für Spannungsverlust --- Maschinenbau: Alle Blicke auf die Geopolitik --- Automobil: Schlüsselbranche kommt ins Rollen – aber gemächlich
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09.04.26 - 07:31
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Tagesausblick (Helaba)
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08.04.26 - 15:45
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Robuster Corporate-Bond-Markt trotz „AI Scare“ und Irankrieg (DZ Bank)
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Das hohe Investitionsvolumen der Hyperscaler, Sorgen vor den Auswirkungen der KI auf die Software- und Medienbranche sowie der Irankrieg stellen auch für den Markt für Euro-Unternehmensanleihen Belastungen dar. Dies zeigt sich in merklichen Spreadausweitungen bei den Anleihen der potenziell betroffenen Unternehmen, aber auch in einem hohen Neuemissionsvolumen von US-Technologiekonzernen, welche verstärkt den Euro-Markt für die Refinanzierung nutzen und so zum Wachstum des europäischen Kapitalmarkts beitragen..
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08.04.26 - 14:15
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US-Banken haben Basel III Endgame gewonnen (DZ Bank)
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Die US-Bankenaufsichtsbehörden haben drei Vorschläge zur Modernisierung des regulatorischen Kapitalrahmens veröffentlicht, die zur Senkung der Kapitalanforderungen für die Großbanken des Landes führen und EU-Regulatoren und Banken unter Zugzwang setzen. Der daraus resultierende „Wettlauf nach unten“ geht zu Lasten der Bondinvestoren..
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