Cookie Einstellungen
Diese Webseite verwendet ausschließlich notwendige Cookies, die für die Funktion erforderlich sind. Marketing- und Statistik-Cookies kommen nicht zum Einsatz. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.
 Notwendig   Details einblenden
      OK      
Bitte logge Dich ein, um diese Funktion zu nutzen!
      OK      
x

Bank- Research News

In der Themenrubrik finden sie aktuelle Researchpublikationen von zahlreichen Banken zu Ländern, Branchen oder gesellschaftlichen Herausforderungen.
 
31.07.26 - 14:01
Wochenausblick: KW 32 (Helaba)
 
Deutschland: Aufwärtsrevision der Wachstumsprognose.. --- Aktien: Anleger haben einen Teil der Ernte eingefahren und in Value-Aktien umgeschichtet. Kommt es nach der Korrektur bei Tech-Aktien zu einer Renaissance oder braucht es neue Zugpferde? Generell ist in den vergangenen Wochen weltweit ein verstärkter Trend weg von Growth- hin zu Value-Aktien festzustellen. Offensichtlich wird vielen Anlegern die Sache etwas zu heiß. Also wird zumindest ein Teil der enormen Buchgewinne erst einmal eingefahren. Schließlich ist immer wieder die Rede von einer KI-Blase. Dabei ist es nicht wirklich die aktuelle Bewertung, die Sorge macht. Diese bewegt sich selbst bei Halbleiteraktien dank üppiger Gewinne auf einem Durchschnittsniveau. Vielmehr bestehen Zweifel an der Nachhaltigkeit dieser Gewinne.. --- Aus dem S&P500 haben bereits 58% der Unternehmen ihre Zahlen vorgelegt. Rund 87% konnten bei den Nettoergebnissen die Schätzungen übertreffen.. --- USA: Unterstützung für das Bild der Fed von solider Konjunktur..
 
31.07.26 - 14:00
Europas Inflation bleibt unter Spannung (DZ Bank)
 
Die Teuerung im Euroraum zieht wieder an. Energie bleibt der wichtigste Treiber. In Deutschland verstärkt das Ende des Tankrabatts den Ausschlag, während höhere Vorleistungspreise auf zunehmenden Druck bei Industriegütern hindeuten..
31.07.26 - 11:45
US Midterms: Blaues Zittern statt blauer Welle (DZ Bank)
 
Die Midterms rücken näher und das Ergebnis bleibt offen. Den Republikanern dürfte es gelingen, den Senat zu halten. Das Repräsentantenhaus könnten sie jedoch verlieren. Trump reagiert wie gewohnt konfrontativ und bereitet den Boden für eine mögliche Anfechtung des Ergebnisses vor. Die Demokraten reagieren ihrerseits mit „war games“.. --- Im Weißen Haus wächst offenbar die Sorge, dass Präsident Trump im Herbst tatsächlich das Repräsentantenhaus verlieren und damit zur „lame duck“ werden könnte.. --- Es sind noch drei Monate bis zur Wahl, in denen sich mit Blick auf die Umfragen noch einiges tun kann. Viele Demokraten hoffen offenbar, dass der andauernde Krieg im Iran, der in den USA äußerst unpopulär ist, für die Republikaner zunehmend zu einem Problem werden wird.. --- Trumps Umfragewerte mögen schlecht sein, die Demokraten müssen dennoch Überzeugungsarbeit leisten. Gelingt ihnen dies, besteht die Hoffnung, dass sie zumindest das House für sich entscheiden können..
31.07.26 - 11:01
Im Fokus: Devisen (Helaba)
 
Rohstoffwährungen sind auf Jahressicht weiterhin die Gewinner --- Seit Jahresanfang verloren insbesondere die niedrig verzinsten Währungen an Wert. Auch im Juli hingen Gewinner und Verlierer hauptsächlich an den Zinserwartungen --- Norwegische Krone gewann wegen des wieder gestiegenen Ölpreises im Juli hinzu --- US-Dollar nur leicht im Minus, nachdem Anleger die Notenbanksitzung als wenig falkenhaft interpretierten..
31.07.26 - 09:30
US-Zwischenwahlen – Schlappe für Trump? (Commerzbank)
 
Am 3. November finden die Zwischenwahlen zum US-Kongress statt. Vermutlich werden die Republikaner die Mehrheit in zumindest einer der beiden Kammern verlieren. Innenpolitisch würde es für Präsident Trump damit schwieriger. Er könnte sich dann stärker außenpolitisch betätigen, da er auf diesem Gebiet kaum auf den Kongress angewiesen ist... --- Eine "geteilte Regierung" war in den vergangenen 50 Jahren eher die Regel als die Ausnahme. Dabei waren dies für die Wirtschaft nicht unbedingt schlechte Zeiten. So hatten beispielsweise die Präsidenten Reagan in den 80er Jahren und Clinton in den 90er Jahren mit Mehrheiten der Opposition im Kongress zu tun; dem Land hat dies nicht geschadet – im Nachhinein gelten diese Perioden geradezu als goldene Zeiten..
31.07.26 - 07:15
Tagesausblick (Helaba)
 
Um den gesamten Artikel unter helaba.com zu lesen, klicken Sie bitte auf die Überschrift...
30.07.26 - 15:15
Wirtschaftswachstum Q2′26: Die Eurozone wächst, aber nicht gemeinsam (DZ Bank)
 
Die Eurozone ist im Frühjahr stärker gewachsen. Ein Blick hinter die Zahlen zeigt jedoch, dass irische Sondereffekte und die robuste Binnenkonjunktur Spaniens darüber hinwegtäuschen, wie mühsam Deutschland, Frankreich und Italien vorankommen..
30.07.26 - 14:45
Market Flash - DE-Verbraucherpreise (Helaba)
 
Inflationsanstieg: Die Verbraucherpreis-Inflation in Deutschland ist im Juli wieder gestiegen. Dafür verantwortlich sind die deutlich erhöhten Benzin- und Dieselpreise infolge der erneuten militärischen Auseinandersetzung im Nahen Osten und der Blockade von Seewegen. Die Jahresrate liegt mit +2,8 % klar oberhalb des EZB-Ziels. Die Konsensschätzung wurde zudem überschritten. Die Kernpreise weisen indes keine erhöhte Dynamik auf; sie sind vorläufigen Daten zufolge bei 2,4 % gg. Vj. zu verorten. Dennoch könnte die EZB in ihrem Vorhaben bestärkt werden, die Leitzinsen bei der nächsten Ratssitzung im September zu erhöhen, zumal die Inflationsrate in Spanien ebenfalls gestiegen ist..
30.07.26 - 14:31
Fed-Meeting: Warsh stemmt sich gegen Zinserhöhungen (HCOB)
 
Es war ein souveräner Auftritt von Kevin Warsh vor der Presse nach seiner zweiten von ihm geleiteten Notenbanksitzung. Ob es auch ein gelungener Auftritt war, werden die nächsten Wochen zeigen.. --- Wenn die Datenlage in Form höhere Inflation und eines weiterhin resilienten Arbeitsmarktes in Zukunft danach ruft, die Geldpolitik zu straffen, dann dürfte Warsh geschickt genug sein, sich auch in diese Richtung zu bewegen. Die Alternative, sich allein oder mit wenigen Weggefährten gegen eine Mehrheit in der Fed zu stemmen, würde seine Person und sein Amt beschädigen. Auch wenn Donald Trump glaubt, dass die Fed über das Zinsniveau entscheidet, ist es im Moment tatsächlich eher er, der eine Zinserhöhung verhindern kann: Indem er den Krieg mit dem Iran beendet, soweit das in seiner Macht steht..
30.07.26 - 13:29
Öl: Zu viel Optimismus, zu wenig Angebot (SG)
 
Die Ölpreise sind seit Wochenbeginn kräftig gefallen. Brent verbilligte sich gestern um fast 9% auf 88 USD je Barrel und rutscht heute weiter ab, womit alle Gewinne der letzten Woche wieder abgegeben wurden. Seit dem Hoch am vergangenen Donnerstag ist der Preis um 15% gefallen. Auslöser sind Entspannungssignale im Konflikt zwischen den USA und Iran.. --- Am Wochenende gelang Kpler zufolge lediglich zehn Schiffen die Durchfahrt, darunter einem Supertanker zur Beladung mit Öl in Katar sowie drei mit Ölprodukten beladenen Schiffen mit Bezug zum Iran. Eine schnelle Belebung ist nach den zuletzt negativen Erfahrungen kaum zu erwarten.. --- Ölproduktion Kasachstans deutlich reduziert..
30.07.26 - 13:24
Gas: Europäischer Preis geht deutlich zurück (SG)
 
Seit Montagmorgen ist der europäische Gaspreis um etwa 10% zurückgegangen. Grund hierfür sind, ähnlich wie beim Ölmarkt, Entspannungssignale im Iran-Konflikt. Dennoch bleibt der Gasmarkt deutlich angespannt. Die Durchfahrten der LNG-Tanker durch die Straße von Hormus liegen laut Bloombergdaten weiterhin so gut wie still, wodurch das katarische LNG vor allem in den asiatischen Ländern fehlt. Diese importieren vermehrt US-LNG, das normalerweise nach Europa verschifft wird. Dementsprechend sind die LNG-Importe Europas deutlich zurückgegangen (wir berichteten), wodurch sich die Lage für die Wiederauffüllung der Gasspeicher weiter verschärft..
30.07.26 - 13:19
Silber: Rückkehr zum fairen Wert (SG)
 
Ähnlich wie der Goldpreis bewegte sich auch der Silberpreis wieder in Richtung seines “fairen Wertes”. Im Februar war der Silberpreis um nahezu 75% überbewertet, wovon nun aber kaum noch was übrig ist (siehe untere Abbildung). Seit Mitte Juni ist der Silberpreis nochmal stärker von 70 USD auf derzeit 57,5 USD je Feinunze gesunken.. --- Als zusätzlicher preisbelastender Faktor kommen Importbeschränkungen in Indien hinzu, die Mitte Mai in Kraft getreten sind. Diese betreffen etwa 90% der Silberimporte.. --- Dennoch dürfte der Silberpreis in den kommenden Monaten weiter steigen: Der Silbermarkt war laut Prognosen des Silver Institute und des Research-Unternehmens Metals Focus im vergangenen Jahr das fünfte Jahr in Folge unterversorgt.. --- Zum Jahresende erwarten wir einen Silberpreis von 67 USD je Feinunze (bislang: 80 USD) und zum Ende 2027 einen Preis von 80 USD (bislang: 90 USD)...
30.07.26 - 13:16
Rohstoffausblick: Abwärtsrevision der Goldpreisprognose (SG)
 
Der Goldpreis hat seit dem Erreichen des Rekordhochs Ende Januar fast 30% verloren. Der Preisrückgang wurde ausgelöst durch eine Verschiebung der Zinserwartungen.. --- Die Kombination von steigenden Zinserwartungen bzw. Anleiherenditen und stabilen Inflationserwartungen hat den Realzins merklich steigen lassen, was wiederum den Goldpreis belastet hat.. --- Zu erkennen ist das an den Abflüssen aus den Gold-ETFs.. --- Wir senken unsere Goldpreisprognose für Ende des Jahres auf 4.500 USD je Feinunze. Für den Goldpreis besteht dennoch ausgehend vom aktuellen Niveau Erholungspotenzial, da wir die derzeitigen Markterwartungen von Fed-Zinserhöhungen für überzogen erachten..
30.07.26 - 13:04
Platin und Palladium: Defizite schrumpfen deutlich (SG)
 
Neben unserer Preisprognose für Gold haben wir auch die Prognosen für Platin und Palladium gesenkt. Für Platin erwarten wir zum Jahresende ein Preisniveau von 2.000 USD je Feinunze (bislang 2.100 USD), für Palladium 1.500 USD je Feinunze (bislang 1.600 USD). Neben dem niedrigeren Goldpreis spielt auch die weniger angespannte Versorgungslage eine Rolle. So erwartet der World Platinum Investment Council (WPIC) für dieses Jahr bei Platin ein Angebotsdefizit von knapp 300 Tsd. Unzen. Im Vorjahr lag das Defizit noch bei knapp 1,2 Mio. Unzen, vor zwei Jahren bei mehr als 1 Mio. Unzen. Die Nachfrage soll in diesem Jahr deutlich zurückgehen.. --- Der Platinpreis dürfte bis Ende 2027 auf 2.300 USD steigen, der Palladiumpreis auf 1.800 USD. Beide Prognosen liegen 100 USD unter der bisherigen Prognose..
30.07.26 - 13:02
Kupfer: El Nino als unterschätztes Risiko (SG)
 
Der jüngste Wintersturm in Chile hat erneut die Verwundbarkeit des globalen Kupferangebots gegenüber Wetterextremen verdeutlicht, die mit dem Aufkommen von El‑Niño in diesem Jahr vermehrt zu erwarten sind. Mehrere große Minenbetreiber meldeten vorübergehende Betriebsunterbrechungen infolge von Schneefällen und Überschwemmungen.. --- Die Bedeutung von El‑Niño-bedingten Störungen ergibt sich vor allem aus der hohen geografischen Konzentration des Angebots: Chile und Peru stehen zusammen für knapp 40% der weltweiten Kupferminenproduktion..
30.07.26 - 10:15
US-Häusermarkt: Kein Schwung in Sicht (DZ Bank)
 
Wegen den erhöhten Zinsen ist auch nach vier schwachen Jahren am US-Häusermarkt keine Belebung zu erwarten. In den hochpreisigen Regionen sind die Preise auf dem Rückzug, aber auch in anderen Landesteilen ging es zuletzt etwas abwärts. Mit stärkeren Preisrückgängen rechnen wir in den kommenden Monaten jedoch nicht, da der Neubau wohl schwach bleiben wird.. --- Seit Mitte Mai liegt der Zinssatz für eine Hypothek mit einem 30jährigen Festzins jedoch wieder oberhalb von 6,5% und der leichte Schwung hat sich wieder gelegt. Der Markt wird wohl auch 2026 – das fünfte Jahr in Folge – nur so dahin dümpeln. Wegen anhaltenden Inflationssorgen und einer robusten Konjunktur ist ein spürbarer Rückgang bei den Zinsen eher unwahrscheinlich.. --- Da die eigenen vier Wände in den meisten Landesteilen kaum noch bezahlbar sind, liegen die Verkäufe von älteren Häusern unverändert um fast ein Viertel unter dem langjährigen Durchschnitt. Eine Erholung der Marktaktivität ist nicht in Sicht..
 
30.07.26 - 07:31
Tagesausblick (Helaba)
 
Um den gesamten Artikel unter helaba.com zu lesen, klicken Sie bitte auf die Überschrift...
29.07.26 - 14:45
Europas Süden brennt – die Rechnung folgt (DZ Bank)
 
Die Waldbrände in Frankreich, Spanien und Portugal treffen vor allem Tourismus, Landwirtschaft und Forstwirtschaft. Für die nationale Konjunktur bleibt der Schaden bislang begrenzt – doch Hitze und Dürre verschärfen die Risiken..
29.07.26 - 10:01
Wie viel Sorgen müssen sich Anleger um High-Tech machen? (Robert Halver)
 
Haben vor allem etablierte KI-Unternehmen das Beste hinter sich? Sind sie übertrieben teuer, weil China den USA dicht auf den Fersen ist? Rechnen sich die Übermilliarden an KI-Investitionen in Amerika überhaupt, weil es günstige Alternativen gibt? Sind Überkreuzverflechtungen zwischen KI-Unternehmen untereinander ein Branchenrisiko? Hinzu kommt die psychologische Marktverfassung, z.B. die Angst vor unliebsamen Unternehmensnachrichten bei der anstehenden Berichtssaison. Wo steht die Branche?
29.07.26 - 07:31
Tagesausblick (Helaba)
 
Um den gesamten Artikel unter helaba.com zu lesen, klicken Sie bitte auf die Überschrift...
>Behalte deine Investments mit realtime Kursen & News im Blick. Finde neue spannende Aktien! Registriere Dich und werde Mitglied!
Zitat des Tages: Je größer das Schiff, desto größer der Sturm. - Sprichwort Portugal
>Aktienauflistung | >Aktienscreener | >Aktienkennzahlen | >Anleihen | >ETFs | >Fonds | >Branchen | >Länder | >Themen | >Redaktionen
Partner:    >TradegateBSX Börse | >Dukascopy | >TradingView | >Boersentreff- Partner

Börsentreff auf Facebook | Börsentreff auf X | Börsentreff auf Instagram

Copyright @ Boersentreff.de - Die Märkte im Blick!