|
|
|
|
|
27.07.26 - 11:01
|
Market Flash - ifo Geschäftsklima Deutschland (Helaba)
|
|
|
Geschäftsstimmung gestiegen: Der ifo-Geschäftsklimaindex hat sich erneut verbessert. Dies überrascht nicht, nachdem bereits andere Stimmungsumfragen Anstiege verzeichnet haben, was unter anderem mit den beschlossenen Reformen der Bundesregierung erklärt wurde. Vor allem die Geschäftserwartungen sind gestiegen, während die Lagebeurteilungen etwas nachgelassen haben. Ob sich der positive Trend fortsetzen kann, bleibt abzuwarten. Viel hängt davon ab, wie sich die Lage im Nahen Osten entwickelt. Sollten die Energiepreise wieder steigen und die Sorgen um die Handelsrouten nicht kleiner werden, nimmt der Gegenwind für die deutsche Wirtschaft zu. Mit Blick auf die EZB-Geldpolitik spielt der ifo-Index vermutlich keine große Rolle. Marktteilnehmer gehen mehrheitlich davon aus, dass es im September zu einer weiteren Zinserhöhung kommen wird..
|
|
|
27.07.26 - 09:30
|
Konjunktur kurzgefasst (Deutsche Bank)
|
|
|
Die Fed dürfte den Leitzins am Mittwoch zunächst unverändert lassen. Für Deutschland, die Eurozone und die USA werden die ersten Schätzungen zum BIP in Q2 veröffentlicht. Zudem stehen in Deutschland und in der Eurozone Inflationszahlen für Juli an....
|
|
|
27.07.26 - 07:15
|
Tagesausblick (Helaba)
|
|
|
Um den gesamten Artikel unter helaba.com zu lesen, klicken Sie bitte auf die Überschrift...
|
|
|
24.07.26 - 15:30
|
Nachhaltige Bonds: Hitze, Hormus, Halbzeitrekord (DZ Bank)
|
|
|
Obwohl der Zeitgeist das Thema ESG zuletzt eher lieblos behandelte, bleibt der Markt für nachhaltige Anleihen absolut gesehen in robuster Verfassung. Das erste Halbjahr stellte einen Neuemissionsrekord auf und bildet damit sogar das Sprungbrett für ein Niveau von 400 Mrd. Euro an frischen Bonds in 2026..
|
|
|
24.07.26 - 13:45
|
Droht eine neue globale Finanzkrise durch Private Credit? (DZ Bank)
|
|
|
Der Private Credit Markt wächst rasant und seine Verflechtungen mit dem Bankensektor nehmen zu, was systemische Risiken birgt und Regulierer auf den Plan ruft. Jüngste Turbulenzen schüren die Sorge vor einer neuen globalen Finanzkrise – doch die Fakten zeichnen ein differenzierteres Bild..
|
|
|
24.07.26 - 13:30
|
Euroraum PMIs: Aufschwung mit Schlagseite (DZ Bank)
|
|
|
Nach einem schwachen Frühjahr wächst die Wirtschaft im Euroraum wieder. Deutschlands Industrie setzt den kräftigsten Akzent, Frankreich bleibt nahezu stehen. Die robustere Nachricht kommt aus den übrigen Mitgliedsländern..
|
|
|
24.07.26 - 13:01
|
Wochenausblick: KW 31 (Helaba)
|
|
|
USA: Handlungsdruck für die Fed nimmt zu. In der Berichtswoche tagt das FOMC der Fed. Zeit für eine Zinserhöhung? Eigentlich ja, aber das Komitee dürfte sich selbst Bedenkzeit bis September einräumen.. --- Deutschland: Besseres Geschäftsklima trotz höherer Inflationsrate. Das ifo Geschäftsklima dürfte den bereits veröffentlichten Einkaufsmanagerindizes folgen und sich verbessern. Die Inflationsrate im Juli fällt vermutlich höher aus als im Vormonat..
|
|
|
24.07.26 - 11:45
|
Schluss mit lustig – Stimmung an den Aktienmärkten weltweit eingetrübt (DZ Bank)
|
|
|
Vor dem Hintergrund der momentan zu vernehmenden Äußerungen aus Washington und Teheran erscheint eine Entspannung einerseits in weite Ferne gerückt zu sein. Andererseits haben die letzten Monate eindrucksvoll demonstriert, wie rasch die Konfliktparteien ausgehend vom Angriffs- in den Annäherungsmodus schalten können. Ähnlich gestaltet sich die Situation beim Thema Künstliche Intelligenz. Auch hier kann der Weg zwischen Zweifeln und Optimismus sehr kurz ausfallen, insbesondere in der US-Berichtssaison, die aktuell Fahrt aufnimmt. Zumindest in den vergangenen Quartalen ist es den (US-)Unternehmen in Summe ein ums andere Mal gelungen, die im Vorfeld als ambitioniert geltenden marktseitigen Erwartungen zu übertreffen und damit Zweifel am langfristigen Potenzial Künstlicher Intelligenz zu dämpfen..
|
|
|
24.07.26 - 11:00
|
Humanoide Robotik: Science-Fiction verlässt die Leinwand (DZ Bank)
|
|
|
Jahrzehntelang blieben Humanoide Roboter Science-Fiction, 2026 wird daraus ein Markt. Erst im April dieses Jahres unterbot in Peking ein Humanoider Roboter beim Halbmarathon den amtierenden menschlichen Weltrekord – ein Symbol für einen Reifegrad, der vor wenigen Jahren noch völlig undenkbar schien.. --- Noch ist das Segment mit rund 3 bis 5 Mrd. US-Dollar (2025) klein, wächst laut Konsens jedoch mit 39 bis 51% pro Jahr. Die Schätzungen für 2035 bzgl. des Marktvolumens reichen von 38 bis 750 Mrd. US-Dollar. Bis 2050 könnte der Markt sogar den Wert der heutigen Automobilindustrie bei weitem überschritten haben...
|
|
|
24.07.26 - 11:00
|
Neue US-Zölle: Was bedeutet das für Europa und Deutschland? (DZ Bank)
|
|
|
Die jüngste US-Zollrunde löst keinen neuen Konjunkturschock aus, hält Europas Industrie aber unter Druck. Besonders Deutschland bleibt verwundbar: Die Erholung wird zunehmend von der Binnenwirtschaft abhängen.. --- Die Erholung im Euroraum bleibt flach und in Deutschland verschiebt sich die Wachstumsverantwortung vom Export zur Binnenwirtschaft. Höhere öffentliche Investitionen könnten stützend wirken. Ohne eine stärkere Auslandsnachfrage und mehr Planungssicherheit wird daraus jedoch kaum ein selbsttragender Aufschwung entstehen..
|
|
|
24.07.26 - 10:01
|
Market Flash - DE-Einkaufsmanagerindizes (Helaba)
|
|
|
Stimmungslage verbessert: Der Einkaufsmanagerindex im Verarbeitenden Gewerbe hat sich oberhalb der Expansionsschwelle von 50 Punkten verbessert. Auch im Servicesektor ist es zu einem Stimmungsanstieg gekommen, der Index liegt aber noch unterhalb der Wachstumsgrenze. Die Konsensschätzungen wurden übertroffen. Für Unterstützung dürften die von der Bundesregierung beschlossenen Reformen gesorgt haben, während die Eskalation des Nahost-Konflikts tendenziell belastet. Es sind nicht nur die wieder steigenden Energiepreise, die Probleme machen, sondern auch Befürchtungen vor Lieferengpässen. Zwar scheinen deutsche Unternehmenslenker etwas mehr Zuversicht zu haben, die konjunkturellen Perspektiven bleiben aber noch von Unsicherheit geprägt..
|
|
|
24.07.26 - 09:15
|
Am Ölmarkt steigt der Druck (Commerzbank)
|
|
|
Die neuerliche Eskalation am Persischen Golf hat Rohöl deutlich verteuert. Dabei könnten die Preise noch weiter steigen, da mit der Straße von Bab al-Mandab eine weitere Transportroute geschlossen werden könnte. Die ersten Engpässe drohen aber bei einigen Ölprodukten, deren Lagerbestände deutlich gefallen sind.. --- Alles in allem erscheinen die Lagerbestände bei Rohöl global gesehen zwar weiterhin komfortabel. Aber die mögliche Schließung der Straße von Bab al-Mandab könnte die Rohölpreise weiter steigen lassen. Auf den Produktmärkten ist die Lage jetzt schon angespannter. Wenn die USA ihre Exporte aus Angst vor den massiv gesunkenen eigenen Lagerbeständen senken, könnte es vor allem bei Diesel und Kerosin noch in diesem Jahr zu regionalen Engpässen kommen..
|
|
|
|
|
|
24.07.26 - 08:30
|
See you in September – EZB verabschiedet sich in die Ferien (DZ Bank)
|
|
|
Im Rahmen der Juli-Ratssitzung haben die Notenbank-Oberen das bisherige Leitzinsniveau von 2,25% (Einlagesatz) bestätigt.. --- Auf der Pressekonferenz schlug EZB-Präsidentin Christine Lagarde einen moderat hawkishen Ton an. Damit halten sich die Währungshüter grundsätzlich die Option offen, die Zinszügel ein weiteres Mal zu straffen. Da die Inflation in den kommenden Monaten auf erhöhtem Niveau verharren dürfte, rechnen wir nach der Sommerpause (10. September) mit einer weiteren Zinserhöhung der EZB..
|
|
|
24.07.26 - 07:31
|
Tagesausblick (Helaba)
|
|
|
Um den gesamten Artikel unter helaba.com zu lesen, klicken Sie bitte auf die Überschrift...
|
|
|
23.07.26 - 14:31
|
Market Flash - EZB-Ratssitzung (Helaba)
|
|
|
Geldpolitik unverändert! Die Europäische Zentralbank hat das Leitzinsniveau nicht verändert und damit den Markterwartungen entsprochen. Die Währungshüter dürften aber Handlungsbereitschaft signalisieren, zumal sich die Inflationsaussichten mit dem jüngsten Energiepreisanstieg wieder trüben. Es gilt aber zu berücksichtigen, dass sich der EZB-Rat nicht im Voraus auf einen bestimmten Zinspfad festlegt, sondern von Sitzung zu Sitzung in Abhängigkeit der Datenlage und der Inflations- und Wachstumsaussichten entscheidet. Auch die geopolitische Entwicklung spielt eine Rolle. Marktteilnehmer rechnen mehrheitlich mit einer Zinserhöhung im September und einem weiteren Schritt bis Ende des Jahres. Dies könnte sich angesichts der konjunkturellen Risiken und der mäßigen monetären Expansion als zu ambitioniert herausstellen..
|
|
|
23.07.26 - 13:01
|
Im Fokus Immobilien: Wohnraum in Deutschland bleibt knapp und teuer (Helaba)
|
|
|
Die Preise für Wohnimmobilien in Deutschland steigen seit knapp zwei Jahren wieder und nähern sich den Höchstständen von 2022 an. Die Kombination aus hoher Nachfrage und knappen Angebot dürfte Mieten und Kaufpreise weiter zulegen lassen. Gleichzeitig begrenzen das erhöhte Zinsniveau und die nur langsam zunehmende Kaufkraft die Erschwinglichkeit von Wohneigentum. Eine Rückkehr zu den hohen Preissteigerungen der Niedrigzinsphase erscheint daher unwahrscheinlich.. --- Insgesamt erscheinen Preisanstiege von rund 3 % dieses und nächstes Jahr realistisch. Damit würden Wohnimmobilien etwas stärker zulegen als die Verbraucherpreise. Besonders in den wirtschaftsstarken Ballungsräumen dürften Mieten und Kaufpreise weiterhin dynamischer zulegen als im bundesweiten Durchschnitt..
|
|
|
|
|
|
23.07.26 - 07:15
|
Tagesausblick (Helaba)
|
|
|
Um den gesamten Artikel unter helaba.com zu lesen, klicken Sie bitte auf die Überschrift...
|
|
|
22.07.26 - 13:14
|
Gas: Europäischer Gaspreis weiterhin unter Aufwärtsdruck (SG)
|
|
|
Der europäische Gaspreis ist seit dem vergangenen Freitag um knapp 14% gestiegen und liegt damit auf dem höchsten Niveau seit Ende März bei etwa 56 EUR je MWh. Neben den bestehenden Herausforderungen der Blockade der Straße von Hormus, niedriger Gasspeicherstände und einer höheren LNG-Nachfrage in Asien dürften nun noch zwei weitere Probleme hinzukommen, die beim Gaspreis für entsprechenden Preisauftrieb gesorgt haben und weiterhin sorgen dürften: Das US-LNG-Terminal Freeport fällt bis voraussichtlich Ende August zumindest teilweise aus.. --- Die zweite Herausforderung ist, dass in den USA in den kommenden Wochen weitere Hitzewellen erwartet werden, die den Eigenbedarf der USA erhöhen dürften, wodurch weniger Gas zum Export zur Verfügung stünde. Europa bezieht rund 50% seiner LNG-Importe aus den USA.. --- Auf den Anstieg des europäischen Gaspreises ist auch der deutsche Strompreis stärker gestiegen..
|
|
|
22.07.26 - 13:10
|
Rohstoffausblick: Das europäische Emissionshandelssystem wird stärker abgeschwächt (SG)
|
|
|
Am vergangenen Freitag wurde die viel diskutierte Reform rund um das Europäische Emissionshandelssystem (EU ETS I) vorgestellt. Sie bildet den vorläufigen Höhepunkt einer seit Monaten geführten Debatte über die künftige Ausrichtung des europäischen CO2-Marktes. Im Mittelpunkt steht weiterhin die Frage, wie stark das System angesichts wachsender Sorgen um die internationale Wettbewerbsfähigkeit abgeschwächt werden soll.. --- Für den europäischen CO2-Preis dürfte es durch die geplante Reform kurz- und mittelfristig kaum Preisdruck nach unten geben. Längerfristig dürfte durch das größer als bisher geplante Angebot der Aufwärtsdruck abgebremst werden, denn der Markt verknappt sich langsamer als gedacht..
|
|