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25.02.26 - 10:31
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Fastenzeit gilt nicht für Value-Titel (Robert Halver)
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Die Stimmung speziell für industrie- und konjunkturlastige Titel bessert sich weiter. Das beweist auch ein aufgehellter ifo Geschäftsklimaindex. Deutschen Titeln hilft dabei neben dem Berliner Infrastrukturpaket auch die Aufhellung der Weltkonjunktur, die wie eine Aufbauspritze wirkt, auch für Werte aus der zweiten Reihe. Nicht zuletzt hilft die Disruption im High-Tech-Lager den alternativen Value-Werten auf die Sprünge. Doch wie stark fallen die Störmanöver der aktuell unsicheren Zollpolitik Amerikas aus?
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25.02.26 - 07:15
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Tagesausblick (Helaba)
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24.02.26 - 07:15
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Tagesausblick (Helaba)
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23.02.26 - 16:02
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Im Fokus USA: US-Zollurteil - Korrektur aber kein Kurswechsel (Helaba)
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Mit vielen seiner Zölle ist Präsident Trump über die Ermächtigung durch den eigentlich zuständigen Kongress hinausgeschossen. Es wird nun schwieriger für ihn, aber wirklichen Einhalt kann
seiner Handelspolitik nur die Legislative bieten, nicht die Gerichte.. --- Die Unsicherheit über das handelspolitische Regime hat damit erneut zugenommen. Grundsätzlich bleibt die Regierung Trump auf Kurs. Die ihr zur Verfügung stehenden Instrumente sind jedoch eingeschränkter und sperriger als die nun entfallene Rechtsgrundlage bzw. von einer Mehrheit im Kongress abhängig. Es wird daher insbesondere schwieriger, in Reaktion auf jede unliebsame außenpolitische Entwicklung glaubwürdig mit neuen Zöllen zu drohen.. --- Eine gute Nachricht ist auch, dass Trump die Entscheidung des SCOTUS nicht einfach ignoriert hat..
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23.02.26 - 14:45
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Aktienmärkte: Zwischen Euphorie und Ernüchterung (DZ Bank)
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In einer ersten Reaktion haben die Aktienmärkte das Urteil des Supreme Court gegen die US-Zölle mit Euphorie gefeiert. Doch die Erleichterung könnte trügerisch sein.. --- Trotz der kurzfristigen Euphorie bleibt jedoch eine erhebliche Unsicherheit bestehen. Exportfirmen leiden unter der mangelnden Planbarkeit und Investitionsentscheidungen könnten vertagt werden, bis mehr Klarheit herrscht. Die Ankündigung des Weißen Hauses, die Zölle durch alternative rechtliche Maßnahmen ersetzen zu wollen, trübt die mittelfristige Aussicht. Wenn die erzielten Vereinbarungen wieder hinfällig werden, bleibt das Risiko von erneuten Drohkulissen und politischen Störfeuern bestehen, denn jederzeit könnten neue Zölle für beliebige Branchen in unklarer Höhe verhängt werden. Die daraus resultierende Unberechenbarkeit dürfte zu erneuter Volatilität führen und die Aktienmärkte belasten. Die grundsätzlich protektionistische Ausrichtung der US-Administration wird aller Voraussicht nach fortbestehen..
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23.02.26 - 10:30
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Konjunktur kurzgefasst (Deutsche Bank)
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Nachrichten rund um die US-Zollpolitik dürften einzelne Wirtschaftsdaten zunächst in den Hintergrund treten lassen. Für die Eurozone werden die ESI-Indikatoren das Stimmungsbild schärfen. In Deutschland könnten der aktuelle ifo-Geschäftsklimaindex und das GfK-Konsumklima eine Stimmungsaufhellung bestätigen. Zudem stehen Konjunkturdaten für das erste Quartal an. “Der Hausblick” ist unser neues Chartbook zur deutschen Volkswirtschaft....
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23.02.26 - 10:16
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Market Flash - ifo Geschäftsklima Deutschland (Helaba)
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Stimmungserholung: Das ifo Geschäftsklima Deutschland konnte sich verbessern und hat dabei die Konsensschätzung sogar übertroffen. Die solide ausgefallenen Einkaufsmanagerindizes hatten bereits auf die Stimmungserholung bei den Unternehmen hingewiesen. Erfreulich ist, dass sowohl die ifo-Erwartungen zulegen konnten als auch die ifo-Lageeinschätzungen. Alles in allem hellen sich die konjunkturellen Perspektiven auf. Die EZB wird sich daher in der Einschätzung bestätigt sehen, das Leitzinsniveau vorerst konstant zu halten..
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23.02.26 - 10:00
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Supreme Court kippt Trumps Zölle teilweise, aber Trump legt nach (DZ Bank)
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Die Entscheidung des Obersten Gerichtshofs, die von Präsident Trump auf Grundlage des Notstandsgesetzes (International Emergency Economic Powers Act, IEEPA) von 1977 verhängten Zölle für unrechtmäßig zu erklären, stellt einen signifikanten Einschnitt in die "America First"-Wirtschaftspolitik dar. Dennoch sind die unmittelbaren wirtschaftlichen Auswirkungen wohl eher überschaubar.. --- Unternehmen, die diese Zölle bereits gezahlt haben, könnten nun Ansprüche in Milliardenhöhe geltend machen. Schätzungen zufolge könnten sich die Rückforderungen auf bis zu 150 Milliarden US-Dollar belaufen.. --- Das Urteil hebt die Zölle nur teilweise auf. Wichtige branchenspezifische Zölle, etwa auf Stahl, Aluminium und Autos, sind von dieser Entscheidung nicht betroffen. Zudem hat Trump bereits nachgelegt: Er hat per Dekret einen neuen Basis-Zoll von 15% auf alle US-Importe verhängt. Diese „Section 122“-Zölle kann der Präsident für maximal 150 Tage ohne Zustimmung des Kongresses verhängen..
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23.02.26 - 09:59
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Rohstoff- Wochenausblick: Die Angst vor der Eskalation (SG)
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Der Ölmarkt dürfte auch in der kommenden Woche von den Entwicklungen zum USA-Iran-Konflikt beeinflusst werden. Nach den indirekten Gesprächen zwischen den USA und Iran in dieser Woche gerieten die Preise kurzzeitig unter Druck, weil Hoffnungen aufkamen, dass eine Eskalation vermieden werden kann. Doch die Erleichterung währte nicht lange. Schon einen Tag später stiegen die Preise deutlich, so dass Brentöl inzwischen bei gut 72 USD je Barrel notiert und das 6-Monatshoch von Ende Januar übertroffen hat.. --- US-Präsident Trump hat dem Iran mit einem Militärschlag gedroht, falls es in den nächsten 10-15 Tagen zu keiner Einigung kommt.. --- Die zunehmende Gefahr eines Krieges im Mittleren Osten und die damit verbundenen Risiken für die Ölversorgung sprechen für eine steigende Risikoprämie auf den Ölpreis und damit für einen höheren Ölpreis. Gleiches gilt für den TTF-Erdgaspreis.. --- Edelmetalle: Eine drohende Eskalation des Konflikts zwischen den USA und dem Iran dürfte sich grundsätzlich preisstützend auswirken..
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23.02.26 - 09:48
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Öl: Unterbrechung der Öllieferungen über die Druschba- Pipeline verknappt Ölangebot in Europa (SG)
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Der wichtigste Preistreiber am Ölmarkt ist aktuell die Sorge vor einer Eskalation des Konflikts zwischen den USA und Iran. Für zusätzlichen Preisauftrieb sorgte die Nachricht, dass die Slowakei vor zwei Tagen den Ölnotstand ausgerufen und die Freigabe von 250 Tsd. Tonnen Rohöl (entspricht rund 1,8 Mio. Barrel) aus den Notfallreserven zur Versorgung der einzigen Raffinerie des Landes angekündigt hat. Hintergrund ist die Unterbrechung der Öllieferungen über die Druschba-Pipeline, die Rohöl aus Russland über das Territorium der Ukraine in die Slowakei und nach Ungarn liefert.. --- Der Ausfall der Druschba-Pipeline ist ein weiterer von mehreren Angebotsausfällen in diesem Jahr, die zu einer Verknappung des Ölangebots in Europa geführt haben..
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23.02.26 - 09:42
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Schweizer Goldexporte zeigten im Januar Verschiebung von West nach Ost (SG)
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Die Schweiz hat im Januar etwas weniger Gold exportiert als im Vormonat, wie das Zollamt gestern berichtete. Die Lieferungen in das Vereinigte Königreich gingen um mehr als die Hälfte auf knapp 43 Tonnen zurück, lagen damit aber noch immer auf einem vergleichsweise hohen Niveau. Die Exporte in die USA fielen auf fast null. Dafür stiegen die Goldimporte aus den USA auf 26,5 Tonnen. Das könnte mit dem Rückgang der Goldbestände an der COMEX zusammenhängen, der sich auch im Februar fortgesetzt hat. Die kräftigen Zuflüsse in die Gold-ETFs hätten allerdings Goldlieferungen von der Schweiz in die USA erwarten lassen. So aber kam es im Januar zu einer Verschiebung der Schweizer Goldexporte von West nach Ost. Denn die Lieferungen nach China stiegen auf 23 Tonnen, nach Indien gingen 23,5 Tonnen. Der Anstieg der Goldlieferungen nach Asien ist angesichts des starken Preisanstiegs erstaunlich, aber auch vor dem Hintergrund der sehr niedrigen Lieferungen im Vormonat zu sehen..
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23.02.26 - 09:36
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Gaslage in Deutschland: Kriseninstrument soll Winter 27/28 kommen (SG)
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Angesichts der aktuell angespannten Versorgungslage – die Gasspeicherstände in Deutschland markierten am 18. Februar mit 21,6% einen Stand, der rund 27 Prozentpunkte unter dem Fünf-Jahres-Durchschnitt liegt– rückt die langfristige Sicherung der Energieversorgung wieder in den politischen Fokus. Laut Bundeswirtschaftsministerin Katharina Reiche sei die reine Füllmenge nicht mehr das alleinige Maß der Dinge, da man durch bessere (LNG-)Importkapazitäten nun flexibler auf Schwankungen reagieren könne.. --- Dennoch werden laut Reiche die Optionen um ein Kriseninstrument nun abgewogen. Die Dringlichkeit ergibt sich aus einem zeitlichen Zusammentreffen mehrerer Faktoren: Zum einen endete am 1. Januar 2026 die deutsche Gasspeicherumlage, wodurch die Kosten für die Befüllung nun beim Bund und nicht mehr beim Verbraucher liegen. Zum anderen läuft die EU-Verordnung über Mindestfüllstände am 1. April 2027 aus..
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23.02.26 - 07:31
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Tagesausblick (Helaba)
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20.02.26 - 13:01
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Wochenausblick: KW 09 (Helaba)
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Rohöl: Eskalation am Persischen Golf? --- Deutschland: Stimmungsaufhellung bei den Unternehmen --- Aktien: Indikatoren einmal anders gedacht - Dennoch sieht es so aus, als würde die schon so lange erhoffte Erholung des globalen Industriezyklus nun endlich beginnen. Für die durch den Strukturwandel arg gebeutelte deutsche Wirtschaft wäre das eine gute Nachricht.. --- US-Arbeitsmarkt: Eine aktualisierte Diagnose..
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20.02.26 - 11:15
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Deutsche Finanzpolitik kommt ins Rollen (Commerzbank)
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Die Hoffnungen auf ein etwas stärkeres Wachstum der deutschen Wirtschaft beruhen in erster Linie auf der deutlich expansiveren Finanzpolitik. Tatsächlich gibt es erste Anzeichen, dass die stärkere Nachfrage des Staates in der Wirtschaft ankommt. Bisher konzentriert sich dies auf wenige Sektoren insbesondere in der Industrie, aber auch andere Sektoren werden auf Dauer hiervon profitieren. Trotzdem dürfte sich die Wirtschaft in diesem Jahr nur moderat beleben..
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20.02.26 - 10:01
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Market Flash - DE-Einkaufsmanagerindizes (Helaba)
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Stimmungsaufhellung. Der Einkaufsmanagerindex des Verarbeitenden Gewerbes hat erneut zugelegt und die Konsensschätzung klar übertroffen. Zudem ist der Index erstmals seit dem Sommer 2022 wieder in den Expansionsbereich vorgedrungen. Auch im Servicesektor kam es zu einer Verbesserung der Stimmungslage und so hellen sich die wirtschaftlichen Perspektiven auf. Die Vorgaben für das ifo Geschäftsklima Deutschland, das am Montag zur Veröffentlichung ansteht, sind positiv. Unmittelbaren Einfluss auf die Geldpolitik haben die Zahlen aber nicht. Die Währungshüter stehen nicht unter Druck, von ihrer abwartenden Haltung abzurücken, zumal von einer deutlichen Konjunkturerholung bislang nicht ausgegangen werden kann. Zudem lässt die Lage in Frankreich noch zu Wünschen übrig. Dort hat sich der Industriesektor überraschend deutlich abgeschwächt, während es im Servicesektor zu einer kleinen Erholung gekommen ist...
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20.02.26 - 09:31
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Ist an den Aktienbörsen die Fastenzeit angebrochen? (Robert Halver)
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Lange war der KI-Boom der entscheidende Treiber für die ausgelassene Börsenstimmung, vor allem in Amerika. Doch auch gesunkene Bewertungen führen zurzeit nicht mehr dazu, dass Anleger jeden Rücksetzer bei IT für Zukäufe nutzen. Mittlerweile werden Unternehmen branchenübergreifend abgeklopft, ob und inwiefern ihre Geschäftsmodelle durch neue KI-Anwendungen bedroht sind. Dieser Paradigmenwechsel kann zunächst weiter für Volatilität an den Börsen sorgen. Doch spricht für eine harte Fastenzeit mit Blick auf alternative Stimmungsaufhellungen wenig..
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20.02.26 - 07:15
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Tagesausblick (Helaba)
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19.02.26 - 15:02
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Bitcoin-Absturz: Die „Nutzlos“-Debatte (HCOB)
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Bitcoin ist 2009 lanciert worden und hat sich
als extrem resiliente Blockchain etabliert. Der
Nutzen von Bitcoin wird dennoch immer wieder
in Frage gestellt. Zielführend ist das nicht..
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