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Impact News +++ AKTIE IM FOKUS/Optimimus für 2026: Höhenflug von Drägerwerk geht weiter (DPA-AFX) +++ DRAEGERWERK VZO Aktie +3,41%

Bank- Research News

In der Themenrubrik finden sie aktuelle Researchpublikationen von zahlreichen Banken zu Ländern, Branchen oder gesellschaftlichen Herausforderungen.
 
16.01.26 - 13:01
Im Fokus: Gold (Helaba)
 
2025 war ein außergewöhnliches Rekordjahr für Gold --- Gold und US-Dollar: traditionell negative und nur zwei Phasen mit positiver Korrelation --- Fed im Zinssenkungsmodus zwar positiv für Gold, aber schon sehr viel vorweggenommen --- Realzins derzeit ohne Einfluss auf Gold --- Silber nun stark überbewertet in Relation zu Gold – Aufholpotenzial für Gold? --- Gold versus S&P 500: Abgehängt! --- Volatilität als Maß für Risikoaversion bleibt trotz geopolitischer Krisen rekordverdächtig niedrig --- Fünf-Jahres-Vergleich: Gold mit deutlichem Vorsprung gegenüber Aktien --- Hohe US-Staatsverschuldung positiv für Gold --- Goldnachfrage: 2025 erstmals wieder starke positive Beiträge vom Finanzmarkt --- Physisches Gold zur Absicherung hat noch Luft nach oben --- Zentralbankreserven der BRICS: Aufbau von Goldreserven in vollem Gange --- US-Dollar bleibt unangefochtene Weltleitwährung, doch Gold nun auf Platz 2 --- Deutsche Goldnachfrage ungewöhnlich niedrig
 
16.01.26 - 12:31
Wochenausblick: KW 04 (Helaba)
 
Deutschland: Hat der Aufschwung im vierten Quartal schon begonnen? Am gestrigen Donnerstag veröffentlichte das Statistische Bundesamt die erste Schnellschätzung für die Entwicklung des Bruttoinlandsprodukts für 2025. Demnach ist die deutsche Wirtschaft nach zwei Rezessionsjahren wieder gewachsen – wenn auch nur leicht mit einer Wachstumsrate von 0,2 %. Kalenderbereinigt waren es 0,3 %. Bei den bisher erschienenen realwirtschaftlichen Daten aus dem vierten Quartal stehen vor allem die Industriedaten im Fokus: Die Auftragseingänge im Verarbeitenden Gewerbe stiegen im November um 5,6 % im Vormonatsvergleich. Ohne Berücksichtigung der Großaufträge waren es 0,7 %. Damit nahmen die Bestellungen den dritten Monat in Folge zu. Auch die Industrieproduktion erhöhte sich den dritten Monat in Folge. Hier könnte sich also der Beginn eines industriellen Aufschwungs abzeichnen.. --- China: Im Handelskrieg verlieren (fast) alle, aber manche weniger als andere..
16.01.26 - 09:45
Warum wir unsere US-Prognose anheben (Commerzbank)
 
Die US-Wirtschaft läuft deutlich besser als gedacht. Wir erläutern die Gründe und erhöhen unsere Wachstumsprognose.. --- 1. Weil Zölle weniger stark durchschlagen. Die US-Wirtschaft ist zuletzt nominal mit über 5% pro Jahr gewachsen.. --- 2. Zweitens hatte Donald Trump mit dem Timing seiner Zollerhöhungen Glück. Denn diese fielen in einen Zeitraum, wo Investitionen im Zusammenhang mit KI massiv erhöht wurden. --- 3. Ein dritter Grund für die anhaltend gute US-Konjunktur sind die deutlich verbesserten Finanzierungsbedingungen. --- Aufgrund der besseren Ausgangslage und den wohl noch längere Zeit wirkenden günstigen Finanzierungsbedingungen heben wir unsere Prognose für das Wachstum in diesem Jahr deutlich von 2,2% auf 2,7% an. --- Angesichts des kräftigen Wachstums war der Inflationsdruck zuletzt überraschend schwach. --- Die Arbeitsproduktivität nahm im dritten Quartal um 4,9% zu.. --- Wir halten daher an unserer Prognose fest, dass die Fed ihre Leitzinsen im Jahresverlauf auf 2,5% senken wird.
16.01.26 - 07:15
Tagesausblick (Helaba)
 
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15.01.26 - 16:30
Japan: Wirtschaftspolitik als Zünglein an der Waage (DZ Bank)
 
2025 hat die japanische Exportwirtschaft trotz des Handelskonflikts mit den USA der Konjunktur wichtige Impulse verliehen. 2026 dürfte hingegen die Erholung beim privaten Konsum in den Vordergrund treten. In diesem Umfeld plant die Premierministerin jetzt für das Parlament vorgezogene Neuwahlen...
15.01.26 - 11:45
Mercosur: Eine gute Entscheidung (HCOB)
 
Die Staats- und Regierungschefs der EU haben dem Handelsteil des Mercosur-Abkommens zugestimmt. Sollten die letzten Hürden für ein Inkrafttreten dieses Abkommens genommen werden, wäre dies ein kräftiges Signal der EU-Handlungsfähigkeit. Perspektivisch dürfte das Abkommen die EU auf mehreren Ebenen wirtschaftlich und politisch stärken.. --- Damit das Abkommen in Kraft tritt, bedarf es noch der Zustimmung des EU-Parlaments – keine Selbstverständlichkeit – und der Ratifizierung der einzelnen Länder des „ Mercado Común del Sur“. Ganz klar, Mercosur wird von seinen Dimensionen her nicht zum kurzfristigen Gamechanger für die EU. Das Außenhandelsvolumen mit Brasilien, Argentinien, Uruguay und Paraguay liegt bei 2,2 % des gesamten EU-Handels.. --- Neben der Erschließung neuer Märkte ist es mindestens ebenso bedeutsam, dass die EU-Länder erleichterten Zugang zu kritischen Rohstoffen wie beispielsweise Lithium, Nickel, Mangan, Graphit und Kupfer erhalten --- Im März wird das EU-Parlament entscheiden..
15.01.26 - 07:15
Tagesausblick (Helaba)
 
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14.01.26 - 21:03
Nur noch begrenztes Aufwärtspotenzial bei Platin und Palladium (SG)
 
Der Platinpreis legte im Schlepptau von Gold und Silber ebenfalls kräftig zu. Das Ende Dezember bei 2.490 USD je Feinunze erreichte Rekordniveau hat Platin allerdings noch nicht wieder erreicht. Das Gold/Platin-Verhältnis liegt inzwischen bei knapp unter 2, was zuletzt im Juni 2023 der Fall war. Der Platinpreis hat somit seine Unterbewertung gegenüber dem Goldpreis deutlich reduziert. Ein weiteres Aufholen gegenüber Gold dürfte von nun an schwieriger werden, da Platin im Gegensatz zu Gold kein sicherer Hafen ist, sondern hauptsächlich von der Industrienachfrage und damit von der Konjunkturentwicklung abhängig ist..
14.01.26 - 20:51
CO2: Im EU-Emissionshandel ist viel eingepreist (SG)
 
Der europäische CO2-Preis hat gestern das erste Mal seit Ende August 2023 die Marke von 90 EUR je Tonne überschritten und ist entsprechend stark ins neue Jahr gestartet. Unterstützt wird die Entwicklung durch neue Mechanismen wie CBAM und die weitere Angebotsverknappung im EU-ETS I. Die deutliche Aufwärtsbewegung der vergangenen Monate, die von stark steigenden Netto-Long Positionen bei den Investmentfonds mitgetragen war, dürfte sich in den kommenden Monaten nicht mehr so fortsetzen, da die o.g. Faktoren bereits eingepreist sein dürften.. --- Zum Jahresende sehen wir den CO2-Preis bei 90 EUR..
14.01.26 - 20:48
Welche Auswirkungen könnten die Proteste im Iran auf den Ölmarkt haben? (SG)
 
Die Lage im Iran spitzt sich zu. Trump hat den Aufständischen Hilfe zugesagt und dem Regime “sehr starke Optionen” angedroht. Was damit gemeint ist, ließ er offen. In einem ersten Schritt hat Trump Sekundärzölle von 25% für Länder angekündigt, die Geschäfte mit dem Iran machen, also iranisches Öl kaufen.. --- An den Wettmärkten wird auf einen US-Militärschlag gegen den Iran in den nächsten zehn Tagen spekuliert --- Der Ölmarkt scheint Angebotsausfälle aus dem Iran einzupreisen. Immerhin stieg der Ölpreis seit vergangenem Donnerstag um mehr als 7% --- Daten von Bloomberg zufolge lagen die Ölexporte des Iran im Dezember bei knapp 1,4 Mio. Barrel pro Tag, in den Monaten davor sogar bei 1,8-1,9 Mio. Barrel pro Tag. Diese Mengen könnten zumindest vorübergehend wegfallen.. --- Als Reaktion darauf könnte der Iran wie schon öfter angedroht die Schifffahrt durch die Straße von Hormuz blockieren, durch die täglich gut 20 Mio. Barrel bzw. rund ein Viertel der weltweiten seewärtigen Öllieferungen transportiert werden..
14.01.26 - 20:37
Hoher Kupfer- und Aluminiumpreis dürften Produktion anregen (SG)
 
Die Industriemetalle sind bislang ebenfalls stark ins neue Jahr gestartet, auch wenn sie nicht wie die Edelmetalle mit (neuen) Rekordhochs aufwarten können. Während Kupfer und Aluminium an ihre Rallye des letzten Jahres anknüpfen, ist es nun der Nickelpreis, der seit Ende letzten Jahres mit einem markanten Preissprung hervorsticht. Alle drei Metalle haben gemein, dass sie in erster Linie durch Angebotssorgen angetrieben werden..
14.01.26 - 20:32
Gold profitiert als sicherer Hafen (SG)
 
Der Goldpreis stieg am Montag auf ein neues Rekordniveau von 4.630 USD je Feinunze. Der Silberpreis markierte ebenfalls ein Rekordhoch von 86,25 USD je Feinunze (Abb. 1). Rückenwind geben die Massenproteste im Iran und die gewaltsame Reaktion des Mullah-Regimes darauf, was ein (militärisches) Eingreifen der US-Regierung wahrscheinlicher macht. Zuvor hatten bereits die von US-Präsident Trump offen artikulierten Annexionspläne gegenüber Grönland und die Militäraktion der USA in Venezuela für Aufsehen gesorgt. Zudem spitzt sich in den USA der Streit zwischen der Regierung und der Fed zu.. --- Die Unberechenbarkeit in der Außenpolitik von Trump sowie der neuerliche Angriff auf die Unabhängigkeit der Fed sprechen für eine stärkere Nachfrage nach Gold als sicherer Hafen, wovon auch Silber profitieren dürfte.. --- Silber durch angespannte Angebotslage unterstützt..
14.01.26 - 14:45
Market Flash - US-Einzelhandelsumsätze (Helaba)
 
Umsatzerholung. Auch getragen von den verbesserten Pkw-Verkaufszahlen hat der Einzelhandelsumsatz nach dem schwachen Oktober wieder zugelegt. Das Novemberplus wurde zudem von den höheren Benzinpreisen begünstigt und hat die Konsensschätzung dabei sogar leicht überschritten. Auch ohne den Pkw-Absatz ist ein Plus leicht über den Erwartungen vermeldet worden, nachdem es dort im Oktober bereits einen kleinen Anstieg gab. Alles in allem dürften die Zahlen in der Tendenz belastend für die Zinssenkungsspekulation sein..
14.01.26 - 09:31
Neujahrs-Rallye beim DAX - Was ist denn da los? (Robert Halver)
 
Der DAX befindet sich zum Jahresanfang in bester Laune, obwohl die geopolitischen und fundamentalen Bedingungen nicht dafürsprechen. Auch die neuerlichen „Trumpeleien“ scheinen kaum als Argumente dienen zu können. Was sind die Gründe dafür und wie kann sich der deutsche Leitindex 2026 entwickeln? Welche Branchen werden besonders profitieren? Und wie sollen sich die Anleger verhalten?
14.01.26 - 07:15
Tagesausblick (Helaba)
 
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13.01.26 - 14:45
Market Flash - US-Verbraucherpreise (Helaba)
 
Die Inflation in den USA hat sich zum Ende des Jahres kaum entspannt. Sowohl die Gesamt- als auch die Kernpreise liegen weiterhin klar oberhalb des Fed-Ziels, wobei die Kernteuerungsrate leicht unterhalb der Konsensschätzung liegt. Für die US-Notenbanker gibt es dennoch keinen Grund, von ihrer vorsichtigen Haltung bezüglich Zinssenkungen abzurücken. Mit forcierten Inflationssorgen ist indes kaum zu rechnen, zumal es ab Mitte Dezember zu einem saisonal eher ungewöhnlichen und weiteren Preisrutsch an den Tankstellen gekommen ist. Dies könnte sich in den Preiszahlen vom Januar niederschlagen..
13.01.26 - 07:15
Tagesausblick (Helaba)
 
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12.01.26 - 17:16
Wochenausblick Rohstoffe: Ein Blick auf die harten Zahlen (SG)
 
Das neue Jahr begann, wie das alte verlaufen ist (Chart 1): mit deutlichen Preisanstiegen bei den Metallen und (kleineren) Verlusten bei den Energiepreisen. Am Ölmarkt führte die Absetzung des venezolanischen Machthabers Maduro durch die USA zu einem zeitweisen leichten Preisrückgang. Schließlich weckte das bei so manchem die Hoffnung, dass mehr Öl aus Venezuela auf den Markt kommt. Wir erachten das kurzfristige Potenzial allerdings als begrenzt. Zuletzt machte der Ölpreis seine Verluste entsprechend wieder wett, wohl aber auch aufgrund der sich zuspitzenden Lage im Iran.. --- Die Industriemetallpreise verbuchen bereits deutliche Gewinne im neuen Jahr, wobei Nickel und Kupfer herausstechen.. --- Auch die Edelmetalle starten das neue Jahr mit Gewinnen, bleiben aufgrund des starken Rücksetzers zum Jahresende aber noch hinter ihren Hochs von vor knapp zwei Wochen zurück. Die Entwicklungen in Venezuela und die US-Annexionspläne hinsichtlich Grönland schüren erneut das Interesse an sicheren Häfen..
12.01.26 - 17:09
Trump will sanktioniertes Venezolanisches Öl kaufen (SG)
 
Die Ölpreise gerieten Mitte der Woche zwischenzeitlich unter Druck. Auslöser war eine Mitteilung von US-Präsident Trump auf seiner Social Media-Plattform, dass die USA von Venezuela 30-50 Mio. Barrel sanktioniertes Öl aufkaufen würden. Geplant ist demnach, venezolanisches Öl, das in Tankern lagert und aufgrund der seit Mitte Dezember bestehenden US-Blockade nicht exportiert werden konnte, zu Marktpreisen zu erwerben und in die US-Häfen zu liefern. Dieses könnte dann von den Raffinerien an der US-Golfküste verarbeitet werden.. --- Der US-Ölmarkt wäre durch die Lieferungen von Öl aus Venezuela überversorgt, so dass die USA dann mehr von ihrem eigenen Öl exportieren könnten.. --- OPEC-Produktion trotz Produktionsrückgang in Venezuela konstant..
12.01.26 - 17:05
CO2: EU-Emissionshandel - Fossile Energieträger sorgten 2025 für zusätzliche Nachfrage (SG)
 
Die Preise im EU-Emissionshandel bewiesen im vergangenen Jahr Stärke. Sie schlossen mit einem Plus von rund 20% und trotzten damit der Schwäche der europäischen Gaspreise, die sich – gemessen am Referenzpreis TTF – im Jahresverlauf fast halbiert haben. Das ist umso bemerkenswerter, als dass die beiden Preise zumeist eng positiv korreliert sind. Ein Grund für den Preisanstieg der CO2-Zertifikate dürfte der höhere Bedarf der EU-Stromerzeuger an Emissionsrechten im vergangenen Jahr gewesen sein: entgegen dem langfristigen Trend kamen laut den Daten des ISE Fraunhofer Instituts 2025 verstärkt fossile Energien zur öffentlichen Netto-Stromerzeugung zum Einsatz..
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