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04.02.26 - 16:30
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Gold: Achterbahnfahrt zum Jahresauftakt (DZ Bank)
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2026 begann mit einer spektakulären Goldpreisbewegung. Die derzeit zugespitzte geopolitische Lage sowie anschließende Gewinnmitnahmen sorgten zwar für extreme Volatilität, doch die langfristigen Treiber sind weiterhin intakt. Auf Jahressicht erwarten wir ein nachhaltiges Niveau von 5.000 (USD/Unze)..
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04.02.26 - 15:00
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Rohöl: Viel Rauch, wenig Feuer zu Beginn des Jahres 2026 (DZ Bank)
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Von der Festnahme des venezolanischen Präsidenten bis zu den Unruhen im Iran: Die geopolitische Gemengelage hat die Anleger fest im Griff. Doch während Venezuela kaum Spuren am Markt hinterließ, zeigen sich die Marktteilnehmer von den heftigen Unruhen im Iran weitaus stärker besorgt. Ein nachhaltig höheres Preisniveau ist indes nicht zu erwarten, bleiben doch die fundamentalen Voraussetzungen auf lange Sicht intakt..
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04.02.26 - 13:00
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EWU: Inflationsrate im Januar unter 2% (DZ Bank)
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Rückläufige Energiepreise drücken die Inflationsrate in der EWU im Januar auf 1,7%. Das wird aber nicht von Dauer sein. In der zweiten Jahreshälfte 2026 dürfte der Preisdruck wieder moderat zulegen...
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04.02.26 - 12:15
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DZ BANK Euro-Indikator: Jahresstart mit Rückenwind (DZ Bank)
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Der Euro-Indikator startet mit mehr Tempo ins Jahr 2026: Die Finanzmärkte stützten, und die steigenden Auftragseingänge lassen auf eine Belebung der Industrieproduktion hoffen. Der Bausektor bremst jedoch. Insgesamt zeichnet sich eine schrittweise Erholung der Konjunktur im Euroraum ab..
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04.02.26 - 07:15
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Tagesausblick (Helaba)
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03.02.26 - 12:01
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Im Fokus: Aktien (Helaba)
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Helaba-BEST-Indikator bleibt komfortabel im neutralen Bereich: Halten! --- Aktien starten überwiegend positiv ins Jahr 2026. Koreanischer Kospi übernimmt erneut die Führung. Bei Style & Size haben Value-Titel die Nase vorne.. --- Konjunkturstimmung bleibt angesichts geopolitischer Störfeuer und Strukturwandel gedrückt. Gewinnerwartungen für DAX werden weiterhin tendenziell nach unten revidiert --- Bewertung: S&P 500 und Nikkei 225 sehr hoch bewertet, auch DAX teuer --- Anlegerstimmung: Deutsche Anleger weitgehend neutral positioniert, US-Investoren überwiegend optimistisch..
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03.02.26 - 07:31
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Tagesausblick (Helaba)
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02.02.26 - 16:15
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Market Flash - ISM-Index (Helaba)
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Überraschend starke Stimmungsaufhellung in der Industrie. Der ISM-Index des Verarbeitenden Gewerbes ist nach der Schwächephase der letzten Monate wieder gestiegen und konnte dabei die Konsensschätzung sowie die Marke 50 Punkten übertreffen. Damit einhergehend hellt sich die Perspektive des Sektors auf und die Zinssenkungserwartungen bezüglich der Fed werden in der Tendenz wohl ein weiteres Mal geschwächt, zumal der Beschäftigungsindex ebenfalls deutlich zulegen kann und der Index der gezahlten Preise auf hohem Niveau verharrt...
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02.02.26 - 15:58
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Rohstoff- Wochenausblick: Stimmung in der Realwirtschaft als Realitäts-Check (SG)
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Die Rohstoffpreise steigen und steigen: (Geo-)politische Risiken schüren die Sorgen vor Angebotsausfällen. Verunsichert sind selbst die Marktteilnehmer am überversorgten Ölmarkt. Sollte sich die Stimmung in der Realwirtschaft nicht verbessern, dann könnte die Rally bei den zyklischen Rohstoffen zumindest eine Verschnaufpause einlegen. Die jüngste Korrektur an den Edelmetallmärkten schien angesichts der jüngsten Preisexplosion angezeigt.. --- Alles in allem bleibt der Ölmarkt also gut versorgt, wenngleich die Überversorgung dank der Angebotsausfälle und einer etwas stärkeren Nachfrage nicht mehr ganz so hoch ausfällt wie zunächst angenommen.. --- An den Industriemetallmärkten klettern die Preise ebenfalls immer weiter nach oben. Eine Tonne Kupfer kostete erstmals mehr als 14.000 USD. Die Dollar-Schwäche dürfte hier ein stärkeres Gewicht haben als am Ölmarkt..
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02.02.26 - 15:51
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Ölpreise durch Produktionsausfälle in Kasachstan und den USA unterstützt (SG)
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Die Ölpreise sind weiterhin durch Angebotsausfälle unterstützt. Die Wiederaufnahme der Ölproduktion im größten Ölfeld von Kasachstan erfolgt offenbar langsamer als vermutet. Reuters berichtete unter Berufung auf Industriequellen, dass bis zum 7. Februar erst die Hälfte der Produktionsleistung wieder hergestellt sein dürfte. der Energieminister Kasachstans zeigte sich allerdings kurz darauf zuversichtlich, dass die Ölproduktion schon in einer Woche das Normalniveau erreicht haben könnte.. --- Zudem ist das Ausmaß der Produktionsunterbrechungen in den USA infolge des Wintersturms weiterhin unklar. Die Rede ist von Ausfällen von bis zu 2 Mio. Barrel pro Tag. Allerdings dürfte das nur an wenigen Tagen der Fall gewesen sein..
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02.02.26 - 15:46
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Gold: Was hoch steigt, kann tief fallen (SG)
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Genausoschnell wie er hochging, korrigiert der Goldpreis zum Ende der Woche wieder nach unten. Grund für die Korrektur sind Gerüchte, nach welchen US-Präsident Trump heute Kevin Warsh als Nachfolger von Fed-Chair Jerome Powell verkünden soll. Die Märkte sehen Warsh als falkenhafteren Kandidaten an als z.B. Kevin Hassett, der zeitweise ebenfalls hochgehandelt wurde.. --- Wir sehen daher weiterhin eine hohe Wahrscheinlichkeit dafür, dass die Notenbank unter dem Druck zumindest zu einem gewissen Maß nachgeben und die Zinsen mehr senken wird, als aktuell am Markt eingepreist. Das spricht dafür, dass der Goldpreis grundsätzlich gut unterstützt bleiben wird.. --- Rekordhohe Investmentnachfrage treibt auch gesamte Goldnachfrage auf Rekordniveau. Die Nachfrage erreichte demnach im vierten Quartal das höchste Niveau seit Beginn der Datenreihe im Jahr 2010, im Jahr insgesamt ein Rekordniveau von 5.000 Tonnen.. --- Für das laufende Jahr rechnet der WGC mit einer weiterhin robusten Investmentnachfrage..
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02.02.26 - 15:35
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Am europäischen Gasmarkt bleibt die Stimmung angespannt (SG)
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Die europäischen Gaspreise begannen bereits zu sinken, als sich durch Aussagen von US-Präsident Trump die Situation zwischen dem Iran und den USA wieder anspannte. Damit verstärkten sich die Sorgen um die Sicherheit der Straße von Hormus erneut. Über diese Wasserstraße werden ein Fünftel der seewärtigen LNG-Lieferungen verschifft.. --- Zuvor gab es entlastende Meldungen, denn die Aktivitäten in den USA scheinen sich bereits zu normalisieren.. --- Angesichts eines Füllstands der EU-Gasspeicher von nur noch 43,5% bleibt die Lage jedoch angespannt, denn in einem normalen Winter sinken diese bis Ende März noch einmal um gut 15 Prozentpunkte.. --- Die EU-Importe waren laut Daten der Denkfabrik Bruegel in den ersten 20 Tagen des laufenden Jahres immerhin 14% höher als im Vergleichszeitraum des Vorjahres..
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02.02.26 - 15:26
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Kupferpreis erreicht Rekordhoch (SG)
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Der Kupferpreis stieg gestern an der LME zeitweise um mehr als 10% auf ein Rekordniveau von 14.500 USD je Tonne und lag damit seit Jahresbeginn 17% im Plus. Nachdem die International Copper Study Group letzte Woche noch berichtet hatte, dass es 2025 – zumindest von Januar bis November – ein Überangebot an Kupfer gab, mehren sich die Prognosen, dass sich dies ab 2026 nachhaltig ändern könnte. Der Kupfermarkt könnte bereits 2026 ins Defizit rutschen und dürfte danach auf Jahre hinaus strukturell im Defizit bleiben.. --- Laut der Researcheinheit BNEF dürfte die globale Nachfrage in den nächsten 10 Jahren von derzeit rund 26 Millionen auf dann 36 Millionen Tonnen steigen, wobei die Energiewende ein wesentlicher Treiber sein dürfte..
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02.02.26 - 10:30
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Konjunktur kurzgefasst (Deutsche Bank)
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Auch wenn die EZB ihre Leitzinsen erneut unverändert lässt, wird die Einschätzung des aktuellen wirtschaftlichen Umfeldes Aufmerksamkeit bekommen. Im Januar könnte sich die Verbraucherpreisinflation in der Eurozone weiter abgeschwächt haben. Der teilweise Regierungs-Shutdown in den USA wird diesmal wohl nicht von langer Dauer sein. Mit Blick auf die Wirtschaftsdaten dürften hauptsächlich der Arbeitsmarktbericht für Januar sowie die aktuellen ISM-Indizes im Fokus stehen....
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02.02.26 - 07:31
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Tagesausblick (Helaba)
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30.01.26 - 14:15
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Market Flash - DE-Verbraucherpreise (Helaba)
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Inflation wieder über zwei Prozent. Das Preisniveau legte zwar zu Beginn des Jahres nur leicht zu, dennoch stieg die Inflationsrate von +1,8 % auf +2,1 % gg. Vj. und damit etwas stärker als erwartet. Die Kerninflation liegt den vorläufigen Daten zufolge bei 2,5 % nach +2,4 % gg. Vj. zum Ende letzten Jahres. Die EZB wird dies in einer abwartenden Haltung zur Kenntnis nehmen. Die Inflation liegt im Zielbereich, auch auf europäischer Ebene, und Handlungsdruck besteht nicht. Aufmerksam beobachten die Notenbanker aber wohl die jüngsten, politisch induzierten Turbulenzen beim USD-Kurs und bei den Ölpreisen. Die potenziellen Effekte auf das Preisniveau sind gegenläufig.
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30.01.26 - 12:45
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Euro-Raum: Robuster als gedacht! (DZ Bank)
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Die Wirtschaft des Euro-Raums wächst im Schlussquartal 2025 um 0,3%. Damit fällt das Ergebnis robust aus. Das Wachstum zum Ende des letzten Jahres wird zudem von allen großen Mitgliedsländern mitgetragen... --- Sofern kein neuerliches Störfeuer seitens der Zölle oder andere geopolitische Unsicherheiten auftreten, gehen davon aus, dass der Euro-Raum dank einer robusten Konsum- und Investitionsnachfrage auch im Jahr 2026 seine positive Entwicklung fortsetzen wird. Dies wird auch durch eine etwas bessere Stimmung untermauert. So hat sich das Wirtschaftsvertrauen im Währungsgebiet – der Economic Sentiment Indicator – im Januar weiter aufgehellt und nähert sich allmählich dem langfristigen Durchschnitt an..
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30.01.26 - 12:15
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Wochenausblick: KW 06 (Helaba)
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EZB bleibt in der Beobachterposition --- EU und Indien schließen historisches Freihandelsabkommen --- Devisen: Dollar im Sinkflug
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30.01.26 - 11:32
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Ist das schon Forward Guidance? (HCOB)
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ECB Watcher: Am 5. Februar tritt der EZB-Rat zu seiner nächsten geldpolitischen Sitzung zusammen. Unsere Auswertung der jüngsten öffentlichen Aussagen der EZB-Ratsmitglieder zeigt ein bemerkenswert einheitliches Bild: 95 % haben sich in den vergangenen Wochen für eine
Beibehaltung des aktuellen Leitzinsniveaus bei dieser Sitzung ausgesprochen..
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