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Bank- Research News

In der Themenrubrik finden sie aktuelle Researchpublikationen von zahlreichen Banken zu Ländern, Branchen oder gesellschaftlichen Herausforderungen.
 
23.01.26 - 16:30
Stablecoins: Revolution im Zahlungsverkehr? (DZ Bank)
 
Auch wenn wir nicht davon ausgehen, dass Stablecoins Bargeld oder Kartenzahlungen als Zahlungsmittel in den entwickelten Volkswirtschaften ablösen werden, sollten sie sich als Alternative im Zahlungsverkehr etablieren. Wir erwarten, dass die Unternehmen der Zahlungsverkehrsbranche mögliche negative Effekte aus einer weiteren Verbreitung von Stablecoins durch den anhaltenden Trend zur Kartenzahlung überkompensieren..
23.01.26 - 13:15
Einkaufsmanagerbefragung: Geschäftserwartungen steigen im Januar, aber auch der Inflationsdruck (DZ Bank)
 
Der Composite-Einkaufsmanagerindex im Euro-Raum bleibt im Januar unverändert bei 51,5 Punkten und signalisiert trotz aller Probleme eine Fortsetzung des moderaten Wirtschaftswachstums...
23.01.26 - 12:45
Wochenausblick: KW 05 (Helaba)
 
Fed: Keine Zinssenkung im Januar, Trumps Angriffe gehen nach hinten los --- Deutschland: Datenflut
23.01.26 - 11:46
Fed Chair Casting (HCOB)
 
Am 27.–28. Januar tritt das Federal Open Market Committee (FOMC) der US-Notenbank Fed zu seiner nächsten geldpolitischen Sitzung zusammen. Unsere Analyse der jüngsten Reden und Interviews der FOMC-Mitglieder zeigt, dass die Fed den Leitzins vermutlich konstant lassen wird. Drei Viertel der stimmberechtigten Mitglieder signalisierten eine Beibehaltung des aktuellen Zinsniveaus. Nur drei Mitglieder sprachen sich für eine Zinssenkung bei der kommenden Sitzung aus..
23.01.26 - 10:31
Im Fokus Geopolitik: Großmacht-Poker. Wenn zwei sich streiten... (Helaba)
 
In seinem ersten Jahr hat US-Präsident Trump keine schnellen Anfangserfolge erzielt. Der vor allem mit der Zollkeule geführte Wirtschaftskonflikt gegen China muss vorerst als verloren gelten. Der Krieg in der Ukraine dauert an, darüber können auch vermeintlich andere Friedensabkommen, die die Trump-Regierung für sich reklamiert, nicht hinwegtäuschen. Im Großmacht-Poker mit China verschärft die US-Regierung daher ihre Gangart. Die USA spielen zunehmend ihre militärischen Fähigkeiten aus, um die Führungsrolle in der Welt zurückzugewinnen. Mit Blick auf die Wahlen zum Repräsentantenhaus im November geht die republikanische Regierung damit aufs Ganze..
23.01.26 - 09:45
Market Flash - DE-Einkaufsmanagerindizes (Helaba)
 
Stimmungsaufhellung. Der Einkaufsmanagerindex des Verarbeitenden Gewerbes hat zugelegt und die Konsensschätzung sogar übertroffen. Auch im Servicesektor kam es zu einer Verbesserung der Stimmungslage und so hellen sich die wirtschaftlichen Perspektiven auf. Die EZB wird sich aber nicht unter Druck sehen, von der abwartenden Haltung abzuweichen, denn noch ist der Industrieindex unterhalb der Wachstumsgrenze zu finden und von Hochkonjunktur kann noch lange nicht gesprochen werden. Zudem hat sich die Lage in Frankreichs Servicesektor unerwartet getrübt und der Industriesektor konnte sich dort nur leicht verbessern...
23.01.26 - 09:30
Handelsabkommen – Wie geht es nach Mercosur weiter? (Commerzbank)
 
Mit dem Mercosur-Freihandelsabkommen will die EU den europäischen Unternehmen einen besseren Zugang zum südamerikanischen Markt verschaffen, um die Belastung durch die höheren US-Zölle auszugleichen. Zwar ist das Abkommen nach einer Entscheidung des Europäischen Parlaments wieder in der Warteschleife. Es könnte aber in Zukunft vorläufig angewendet werden.. --- Zweifellos ist jedes neue Handelsabkommen ein positiver Impuls für die deutsche Exportwirtschaft. In die Länder, mit denen die EU über Freihandelsabkommen verhandelt oder diese derzeit verabschiedet werden, gehen allerdings derzeit nur etwa 5% der deutschen Exporte. Selbst wenn all diese Freihandelsabkommen gleichzeitig in Kraft treten würden, würden die Exporte kurzfristig nur geringfügig steigen. Die langsame Reduktion von Zöllen ist darin nicht einmal einbezogen. Damit dürften die neuen Freihandelsabkommen die negativen Effekte der US-Zölle in den kommenden Jahren realistischerweise wohl kaum ausgleichen..
 
23.01.26 - 07:15
Tagesausblick (Helaba)
 
Um den gesamten Artikel unter helaba.com zu lesen, klicken Sie bitte auf die Überschrift...
22.01.26 - 19:00
Video Podcast: Energieupdate 2026: Wie stillen wir künftig unseren Energiehunger, Eric Heymann? (Deutsche Bank)
 
In der neuen Podzept Folge erklärt Volkswirt und Energieexperte Eric Heymann von Deutsche Bank Research, warum Deutschlands Energieverbrauch plötzlich sinkt, weshalb Photovoltaik die Windkraft überholt hat und warum die Kosteneffizienz der Energiewende erhöht werden muss.Jetzt das Update zum Dauerbrennerthema Energie hören – mit Klartext, überraschenden Fakten und Einschätzungen zu den aktuellen Maßnahmen der Politik....
22.01.26 - 16:15
Märkte und Trends: Weltkonjunktur (Helaba)
 
Geopolitisch fulminanter Start ins Jahr verspricht mehr Unsicherheit à la 2025 --- Weltwirtschaft hat Handelskonflikt bislang überraschend gut überstanden --- China erreicht Wachstumsziel 2025, USA profitiert vom KI-Boom --- Deutsche Wirtschaft nach zwei Rezessionsjahren um kalenderbereinigt 0,3 % gewachsen --- Die jüngsten Industriedaten deuten auf einen Aufschwung im Verarbeitenden Gewerbe --- Inflationslage in Europa stabil – weiterhin erhöhte Teuerungsrate in den USA
22.01.26 - 15:56
Nervosität am europäischen Gasmarkt hat deutlich zugenommen (SG)
 
Der europäische Gaspreis besticht seit Jahresbeginn mit massiver Volatilität. Nach einem sehr entspannten Jahresauftakt kletterte der nächstfällige Future-Kontrakt für den Benchmarkpreis TTF binnen zehn Tagen um mehr als 10 EUR und markierte in der Spitze am vergangenen Freitag bei 38 EUR je MWh ein Sechs-Monatshoch.. --- Die Entnahme aus den europäischen Gasspeichern: Wir sind mit ungewöhnlich niedrigen Füllständen in diesen Winter gestartet.. --- Das Angebot: Norwegen als Garant für Stabilität bleibt der wichtigste Lieferant für die EU, kann das Angebot aber nicht weiter steigern. Die USA stehen mit ihrem deutlich gesteigerten LNG-Angebot an zweiter Stelle.. --- Alles in allem sehen wir die Preise am europäischen Gasmarkt nur in der ersten Jahreshälfte als gut unterstützt und danach im weiteren Jahresverlauf den Abwärtstrend wieder aufnehmen..
 
22.01.26 - 15:49
China importierte 2025 trotz rekordhoher Rohölverarbeitung deutlich mehr Rohöl als benötigt (SG)
 
China hat im Dezember 62,46 Mio. Tonnen Rohöl verarbeitet. Das entspricht einer durchschnittlichen Tagesmenge von 14,73 Mio. Barrel. Die Verarbeitung war damit etwas niedriger als im Vormonat, aber deutlich höher als im Vorjahr. Im Gesamtjahr 2025 wurden in den chinesischen Raffinerien 737,6 Mio. Tonnen an Rohöl (14,77 Mio. Barrel pro Tag) verarbeitet. Dies ist ein Rekordniveau. Dennoch importierte China sowohl im Dezember als auch im gesamten vergangenen Jahr deutlich mehr Rohöl als von den Raffinerien für die Verarbeitung benötigt wurde. Bezieht man die heimische Rohölproduktion mit ein, so übertrafen die Importe den Bedarf im Dezember um beachtliche 2,67 Mio. Barrel pro Tag.. --- Anhaltende Produktionsausfälle in Kasachstan..
22.01.26 - 15:44
Europäischer CO2-Preis beruhigt sich wieder (SG)
 
Nachdem der europäische CO2-Preis seit Anfang des Jahres von knapp 87 EUR je Tonne auf fast 94 EUR je Tonne am vergangenen Freitag geklettert war, beruhigte sich der Preis Anfang dieser Woche wieder und sank unterhalb des Niveaus vom Jahresbeginn auf das niedrigste Niveau seit über einen Monat. Neben derzeitigen Bewegungen am Gasmarkt könnte der CO2-Preis durch aktuelle Diskussionen um das EU-Indien-Freihandelsabkommen beeinflusst sein. Diese beziehen sich insbesondere auf den CO2-Grenzausgleichsmechanismus (CBAM), da sich dieser trotz eines Freihandelsabkommens auf indische Exporte auswirken würde..
22.01.26 - 15:21
Gold als sicherer Hafen gefragt, Silber steigt trotz ETF- Abflüssen (SG)
 
Die Preise für Gold und Silber sprangen infolge der Zollandrohung von US-Präsident Trump gegen acht europäische Länder zu Beginn der neuen Handelswoche auf neue Rekordstände. Gold handelt inzwischen bei 4.730 USD je Feinunze, Silber bei 95,3 USD je Feinunze. Denn die neuerliche Eskalation seitens des US-Präsidenten gegenüber NATO-Verbündeten dürfte das Vertrauen der Marktteilnehmer in den US-Dollar als sicherer Hafen weiter erschüttern und diese in andere sichere Häfen treiben. Der ultimative sichere Hafen ist dabei Gold --- Zu erkennen ist das an kräftigen Zuflüssen in die Gold-ETFs. Diese beliefen sich im vergangenen Jahr laut Daten des World Gold Council auf mehr als 800 Tonnen. Das entspricht den zweitstärksten ETF-Zuflüssen in einem Jahr nach dem Rekordjahr 2020.. --- Bei Silber sind dagegen seit Jahresbeginn kräftige ETF-Abflüsse zu beobachten. Die Bestände der von Bloomberg erfassten Silber-ETFs verringerten sich in den ersten beiden Wochen des Jahres um 528 Tonnen..
22.01.26 - 13:31
Märkte und Trends Kompaktfassung Januar 2026 (Helaba)
 
Der US-Präsident setzt seine Neuordnung der Welt fort. Druckmittel sind weiterhin Zölle. Trotzdem hat sich mit der angedrohten Übernahme Grönlands einiges verändert: Während in Folge der Zollandrohungen im letzten Jahr Europa sehr zurückhaltend reagiert hat, scheinen die Europäer nun einen handelspolitischen Gegenschlag zu erwägen. Käme es zu zusätzlichen Zöllen, würde es die geplante Verabschiedung des Zollabkommens aus dem letzten Jahr nicht geben und weitere Maßnahmen wären wahrscheinlich. Es sieht so aus, als ob die EU politische Argumente über kurzfristige wirtschaftliche stellt. Dies eröffnet Chancen, sich mittelfristig gegen Trump zu behaupten.. --- Aktien: Beim S&P 500 überwiegen noch leicht die positiven Gewinnrevisionen, beim DAX die negativen, S&P 500 weiterhin sehr teuer, DAX und EUROSTOXX 50 deutlich außerhalb des fairen Bereichs, Anlegerstimmung in den USA optimistisch, in Deutschland neutral, Chance-Risiko-Verhältnis bei Aktien derzeit nicht attraktiv..
22.01.26 - 13:15
EU: Schwächen erkannt, aber noch nicht gebannt (HCOB)
 
Für die EU steht viel auf dem Spiel. Das Grönland-Drama hat das erneut deutlich gemacht. Es ist kein Geheimnis, wo die EU ansetzen muss, um seine Zukunft zu retten.. --- Vergessen Sie TACO. Um die Handlungen des US-Präsidenten Donald Trump vorherzusagen, nutzt dieses Acronym (Trump always chickens out) gar nichts. Denn spätestens seit dem US-Angriff auf Venezuela wissen wir, dass es auch FAFO gibt (F*** around and find out). Wer möchte sich vor diesem Hintergrund bequem zurücklehnen und behaupten, bei Grönland ginge es mal wieder nur um ein Verhandlungsspiel?
22.01.26 - 12:01
Im Fokus Österreich: Die Quadratur aus Sparen und Wachstum (Helaba)
 
Der Aufschwung festigt sich. Die Regierung ergreift Maßnahmen, um die hohe Inflation zu bremsen. Gleichzeitig will sie den Haushalt konsolidieren und den Mietmarkt entlasten.. --- Für das österreichische Bruttoinlandsprodukt (BIP) ging es nach einem Schrumpfungsprozess im letzten Jahr wieder nach oben, auch wenn das Plus mit 0,6 % überschaubar blieb. Für 2026 ist mit einer Fortsetzung des vorsichtigen Aufwärtstrends zu rechnen: Mit Unterstützung vom privaten Verbrauch sollte die Wirtschaft um 1,3 % wachsen. Außerdem wirkt sich aufgrund der intensiven Handelsbeziehungen zu Deutschland auch die dortige kräftige Ausweitung der Staatsausgaben günstig aus..
22.01.26 - 10:01
Glück im Unglück in der Grönland-Frage (Robert Halver)
 
Trump treibt seine New World Order konsequent voran. Massive Seitenhiebe gegen die NATO und Druck auf Europa sind dabei Mittel zum Zweck, um auch in der Grönland-Frage seine Interessen durchzusetzen. Diese Realpolitik hat ein Geschmäckle und Europa ist viel zu passiv. Aber die Börsen sind dankbar, dass ein neuer Kelch an geo- und zollpolitischer Verunsicherung an ihnen vorbeigegangen ist..
22.01.26 - 07:16
Tagesausblick (Helaba)
 
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21.01.26 - 14:02
Chartbook Kommunalfinanzen: Quartals-Update III/2025 (Helaba)
 
Bis Ende September 2025 hat sich die Finanzlage der deutschen Kommunen weiter verschlechtert --- Finanzierungssaldo zum 30.09.2025 mit fast -28,3 Mrd. Euro, um 2,4 Mrd. Euro bzw. 9 % schlechter als zum Vorjahr --- Bereinigte Ausgaben steigen auf 303,4 Mrd. Euro (+6 %) --- Darunter: Personalausgaben knapp 79,3 Mrd. Euro (+7 %), Sachaufwand 72,2 Mrd. Euro (+5 %) sowie Zuweisungen an öffentliche Haushalte und andere Bereiche insgesamt 172,6 Mrd. Euro (+8 %), Zinsausgaben auf 3,2 Mrd. Euro (+15 %) --- Zunahme bei Sachinvestitionen auf 36,3 Mrd. Euro (+3 %), darunter Baumaßnahmen mit 25,7 Mrd. Euro (+4 %), mit abnehmender Dynamik --- Demgegenüber weiterhin Zunahme bereinigter Einnahmen auf 275,1 Mrd. Euro (+6 %) --- Steuereinnahmen zeigen mit 91,5 Mrd. Euro leichte Zunahme von 4 % im Vergleich zum Vorjahresquartal --- Kommunale Verschuldung insgesamt steigt auf 186,5 Mrd. Euro (+14 %), Investitionskredite bei rund 146,2 Mrd. Euro (+14 %), Kassenkredite bei 37,7 Mrd. Euro (+17 %)
 
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