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16.02.26 - 11:30
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Rohöl: Ausflüge über 70 US-Dollar von kurzer Dauer (DZ Bank)
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Der Ölpreis zeigte sich in den letzten Wochen von seiner stärkeren Seite und bleibt in Schlagdistanz zur 70-USD-Marke. Rückenwind lieferten die Warnungen Washingtons bezüglich der Straße von Hormus sowie die verstärkte Militärpräsenz in der Region. Allerdings belasteten jüngst mehrheitlich enttäuschende Fundamentaldaten.
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16.02.26 - 11:15
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Konjunktur kurzgefasst (Deutsche Bank)
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Die Einkaufsmanagerindizes werden in den jeweiligen Regionen das Stimmungsbild für den Februar schärfen. Für Deutschland und die Eurozone steht zuvor bereits der ZEW-Index an. Auch wird sich zeigen, wie es aktuell um das Konsumklima der Eurozone steht. Die US-Wirtschaft dürfte im Schlussquartal 2025 weiter robust gewachsen sein. Die Dezember-Daten zum Deflator des privaten Verbrauchs dürften ebenfalls Beachtung finden....
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16.02.26 - 07:30
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Tagesausblick (Helaba)
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13.02.26 - 16:45
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Gute Zahlen, schlechte Kurse: Das Paradoxon an Europas Börsen (DZ Bank)
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Europas Börsen sind solide, aber nervös. Die aktuelle Berichtssaison zeigt: Gute Gewinne allein reichen nicht mehr aus.. --- Ein Hauptgrund dafür ist, dass positive Überraschungen oft bereits eingepreist sind. Werden nur „gute” Zahlen geliefert, reicht dies bei hochgesteckten Erwartungen nicht aus. Dies führt zu Gewinnmitnahmen, wie es im Finanzsektor zu beobachten war. Ein weiterer Grund sind sich eintrübende Aussichten. Ein starkes Quartalsergebnis ist irrelevant, wenn der Ausblick für die kommenden Quartale Unsicherheiten beinhaltet.. --- Korrekturen in wachstumsstarken Bereichen wie dem Technologiesektor könnten unseres Erachtens daher mittel- bis langfristig Chancen bieten. Ähnliches gilt für den Industriesektor, den wir aufgrund der gestiegenen Verteidigungs- und Sicherheitsausgaben mittelfristig für attraktiv erachten..
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13.02.26 - 14:45
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Market Flash - US-Verbraucherpreise (Helaba)
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Entspannung an der Inflationsfront. Die Jahresrate ist zu Beginn des Jahres gesunken und hat die Konsensschätzung dabei sogar leicht unterschritten. Auch bei den Kernpreisen sank die Veränderungsrate gegenüber dem Vorjahr. Ungeachtet dieser Verbesserungen ist aber weiterhin zu konstatieren, dass die Niveaus zu hoch sind, um von der Fed dauerhaft akzeptiert werden zu können. Dies wird auch an der bei 0,3 % liegenden Vormonatsrate der Kernpreise deutlich. Insofern werden sich die Notenbanker in Summe wohl nicht unmittelbar unter Handlungsdruck sehen. Marktseitig dürften die Zinssenkungserwartungen auf Sicht der kommenden Monate aber unterstützt werden...
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13.02.26 - 12:02
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Wochenausblick: KW 08 (Helaba)
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Deutschland: Konjunktureller Aufschwung voraus --- Immobilien: Erholung mit angezogener Handbremse --- Großbritannien: Wirtschaft geht zum Jahresende die Puste aus
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13.02.26 - 10:45
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Deutschland – Wird das Gas knapp? (Commerzbank)
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Die Gasspeicher in Deutschland sind Anfang Februar so leer wie lange nicht. Ein Engpass ist zwar unwahrscheinlich, weil hierfür die aktuelle kalte Witterung wohl bis weit in den März anhalten müsste und zudem die Versorger mit höheren Importen von Flüssiggas gegensteuern können. Allerdings dürften die Speicher auch in den kommenden Jahren weniger gefüllt werden als in früheren Jahren, was das Risiko von Engpässen im Winter erhöht und die Preise wohl stärker schwanken lassen wird..
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13.02.26 - 10:45
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Schöpferische Zerstörung: Der „AI Scare Trade“ (DZ Bank)
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Die Euphorie um Künstliche Intelligenz (KI), die die Aktienmärkte lange Zeit beflügelt hat, weicht zunehmend einer tiefgreifenden Nervosität. Dieses Phänomen, bekannt als „AI Scare Trade“, hat eine neue, düstere Dimension erreicht. Es geht nicht mehr nur um die Frage, ob KI-Aktien überbewertet sind, sondern um die fundamentalen, disruptiven Kräfte, die diese Technologie auf die gesamte Wirtschaft ausüben könnte. Das Resultat ist ein Marktumfeld, in dem es kaum noch einen sicheren Hafen zu geben scheint – ein Gefühl von „No Place to Hide“ --- Dieser Druck – der potenziellen Disruption der unterschiedlichsten Geschäftsmodelle – führt zu der Erkenntnis, dass die Auswirkungen der KI weitreichender und unvorhersehbarer sind als zunächst angenommen. Selbst Sektoren, die anfangs als Profiteure der allgemeinen Verunsicherung galten, sind nicht immun. Die disruptive Kraft der KI ist so umfassend, dass kaum eine Branche vor den potenziellen Umwälzungen sicher ist..
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13.02.26 - 10:45
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Deutschland – Wird das Gas knapp? (Commerzbank)
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Die Gasspeicher in Deutschland sind Anfang Februar so leer wie lange nicht. Ein Engpass ist zwar unwahrscheinlich, weil hierfür die aktuelle kalte Witterung wohl bis weit in den März anhalten müsste und zudem die Versorger mit höheren Importen von Flüssiggas gegensteuern können. Allerdings dürften die Speicher auch in den kommenden Jahren weniger gefüllt werden als in früheren Jahren, was das Risiko von Engpässen im Winter erhöht und die Preise wohl stärker schwanken lassen wird..
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13.02.26 - 07:15
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Tagesausblick (Helaba)
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12.02.26 - 14:02
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Deutsche Abhängigkeit von Erdgasimporten: neue Lieferanten, alte Risiken (HCOB)
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Deutschland ist weiterhin hochgradig abhängig von Erdgasimporten. Mit den USA als neuem Lieferant bleiben allerdings die alten, geopolitischen Risiken bestehen. Die Lösungsansätze für dieses Problem dürften jedoch auf gesellschaftliche Widerstände stoßen.. --- Eine heimische Produktion im größeren Stil würde allerdings Abhängigkeiten reduzieren und wäre gleichzeitig emissionsärmer als der Import von LNG, der energieintensive Verflüssigungs- und Transportprozesse durchläuft. Die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe hat in einer Studie von 2016 geschätzt, dass Deutschland auf 320 bis 2030 Milliarden Kubikmeter (bcm) technisch förderbaren Schiefergasressourcen sitzt. Zum Vergleich: 2024 wurden in Deutschland rund 3,4 bcm Erdgas gefördert, bei einem Verbrauch von rund 79 bcm...
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12.02.26 - 11:06
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China dominiert Wachstum der Metallnachfrage, aber weniger als früher (SG)
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Die Industriemetalle legten zwar die letzten beiden Handelstage wieder etwas zu, aber mit rund 5.400 notierte der Index der Londoner Metallbörse gestern noch immer knapp 4% deutlich unter dem Rekordhoch Ende Januar. Im Vorfeld des chinesischen Neujahrsfestes, im Zuge dessen ab kommenden Montag die Börsen geschlossen sind, werden die Aktivitäten wohl schon runtergefahren.. --- Wir hatten schon des Öfteren darauf verwiesen, dass niedrigere Verarbeitungsgebühren die Kupferproduktion derzeit unattraktiv machen. Grundsätzlich gilt aber wohl auch, dass Chinas wirtschaftliche Entwicklung an Einfluss auf die Metallpreise verliert. So stellt die Research Gruppe Bloomberg Intelligent (BI) fest, dass Chinas Anteil am Wachstum der globalen Metallnachfrage deutlich gesunken ist.. --- Handel mit Kupfer in Shanghai beruhigt sich etwas..
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12.02.26 - 11:02
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Starke Preisschwankungen bei Gold und Silber kosten Vertrauen der Anleger (SG)
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Die Edelmetallpreise waren in den vergangenen Tagen von einer außerordentlich hohen Volatilität gekennzeichnet. Am Freitag stieg der Goldpreis um knapp 4%, nachdem er am Tag zuvor ähnlich stark gefallen war. Nochmals stärker waren die Preisbewegungen bei Silber, das am Freitag um 10% stieg. Am Tag zuvor war Silber noch um knapp 20% gefallen.. --- Chinas Zentralbank kauft auch im Januar kleine Mengen an Gold..
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12.02.26 - 10:59
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Ölpreise hin- und hergerissen zwischen nachlassenden Iran- Sorgen und Angebotsausfällen (SG)
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Die Ölpreise starteten mit Verlusten in die neue Handelswoche, nachdem die indirekten Gespräche von Vertretern der USA und des Iran am vergangenen Freitag in Oman von beiden Seiten positiv bewertet wurden. Nennenswerte Ergebnisse wurden nicht bekannt. Es wurden aber weitere Gespräche in Aussicht gestellt. Damit dürfte ein US-Militärschlag gegen den Iran zumindest vorerst vom Tisch sein, was einen Rückgang der Risikoprämie auf den Ölpreis zur Folge hatte.. --- Indien will kein russisches Öl mehr kaufen, Markt könnte sich daraufhin anspannen.. --- Russland dürfte nur schwer alternative Abnehmer finden..
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12.02.26 - 10:54
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Wie kritisch sind die niedrigen Gasspeicherfüllstände? (SG)
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Beim bisherigen Abbautempo würden die EU-weiten Gasvorräte bis zum Ende des Winters auf weniger als 20% zurückgehen. In Deutschland droht diese Marke schon in der letzten Februarwoche unterschritten zu werden. Der historische Tiefpunkt aus dem Jahre 2018 bei rund 14% droht dann in Schlagdistanz zu kommen. Experten des Energiewirtschaftlichen Instituts Köln (EWI) warnen sogar, dass die Speicherstände unter die für die Sicherstellung der Systemsicherheit notwendige Marke von 10% fallen könnten..
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12.02.26 - 07:15
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Tagesausblick (Helaba)
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11.02.26 - 15:01
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Market Flash - US-Arbeitsmarktbericht (Helaba)
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Starker Beschäftigungsaufbau. Die Zahl der netto neugeschaffenen Stellen außerhalb der Landwirtschaft ist in den USA zu Beginn des Jahres unerwartet kräftig gestiegen. Damit lag der Zuwachs auch deutlich über dem des Vormonats. Zudem ist die Arbeitslosenquote entgegen den Erwartungen gesunken. Mithin dürften die Zinssenkungserwartungen bezüglich der Fed einen Dämpfer bekommen. Diese hatten nach der gestrigen Enttäuschung bei den US-Einzelhandelsumsätzen zunächst zugenommen...
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11.02.26 - 10:31
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Branchenrotation zur old economy (Robert Halver)
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Anleger scheinen die rosarote High-Tech-Brille abgelegt zu haben und stellen angesichts der massiv ausgeweiteten Milliardeninvestitionen in KI die Profitabilitätsfrage. Ist das für die Aktienmärkte ein Problem? Nein, denn die internationalen Konjunkturerwartungen deuten auf eine weltweite Wirtschaftsbelebung hin, so dass auch die Gewinnerwartungen zunehmen. Tatsächlich setzen immer mehr Anleger auf konjunkturzyklische Aktientitel..
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11.02.26 - 07:15
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Tagesausblick (Helaba)
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10.02.26 - 07:31
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Tagesausblick (Helaba)
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