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Bank- Research News

In der Themenrubrik finden sie aktuelle Researchpublikationen von zahlreichen Banken zu Ländern, Branchen oder gesellschaftlichen Herausforderungen.
 
19.01.26 - 16:00
Ein dynamisches Jahr 2026 folgt auf ein spannendes Jahresende 2025 (DZ Bank)
 
Aktienindizes und der Goldpreis stehen vor neuen Rekorden, Bund-Renditen sowie Euro-Dollar mittelfristig mit Rückenwind und Bitcoin bleibt volatil.  ...
19.01.26 - 10:30
Konjunktur kurzgefasst (Deutsche Bank)
 
Angesichts der geopolitischen Entwicklungen könnten einige Wirtschaftsdaten zunächst in den Hintergrund treten. Dennoch dürften die vorläufigen Einkaufsmanagerindizes für den Januar Aufmerksamkeit bekommen. Zuvor steht für Deutschland und die Eurozone zudem der ZEW-Index an. In den USA werden unter anderem monatliche Daten zum Deflator des privaten Verbrauchs veröffentlicht sowie die finale Meldung zum BIP in Q3....
19.01.26 - 08:45
Gold: Prognoseupdate – 5.000 US-Dollar auf Jahressicht (DZ Bank)
 
Ein angeschlagenes Vertrauen in den US-Dollar, geopolitische Spannungen und Zentralbankkäufe sorgen für anhaltenden Rückenwind am Goldmarkt. Kurzfristig rechnen wir mit Niveaus um die 4.600 USD, während zum Ende des Jahres die Marke von 5.000 USD je Feinunze erstmals erreicht werden dürfte....
19.01.26 - 07:31
Tagesausblick (Helaba)
 
Um den gesamten Artikel unter helaba.com zu lesen, klicken Sie bitte auf die Überschrift...
17.01.26 - 14:04
Wochenausblick Rohstoffe: Ölmarkt schaut auf den Iran (SG)
 
Die Entwicklungen im Iran sind derzeit der entscheidende Preistreiber am Ölmarkt. Nach den jüngsten Äußerungen Trumps wurde aber das Risiko einer amerikanischen Intervention zurückgestuft. Vor allem eine im Falle einer Eskalation drohende Sperrung der Straße von Hormus durch den Iran bereitet Sorgen.. --- Öl: Sollte künftig in den Industrieländern mehr von der Überproduktion anlanden, weil China den Lageraufbau aufgrund der Elektromobilität, die den Ölbedarf bremst, verlangsamt, dann könnten die Ölpreise aus fundamentaler Sicht noch stärker unter Druck geraten.. --- Die Zuspitzung der Lage im Iran war ein Faktor, der die bis dahin eher lethargischen europäischen Gaspreise in die Höhe getrieben hat. Schließlich werden knapp ein Fünftel der LNG-Lieferungen durch diese Meerenge transportiert.. --- Metalle: Es sind vor allem die Angebotssorgen, die die Preise immer weiter in die Höhe treiben. Davon ist jetzt auch Nickel erfasst. In unsicheren Zeiten sind Edelmetalle, vor allem Gold und Silber, gefragt..
17.01.26 - 13:49
China mit rekordhohen Rohölimporten im Dezember und 2025 insgesamt (SG)
 
China hat im Dezember eine Rekordmenge an Rohöl importiert. Die Importmenge belief sich auf 56 Millionen Tonnen oder 13,2 Millionen Barrel pro Tag. Das waren 17% mehr als im Vorjahr und auf Tagesbasis 6,4% mehr als im Vormonat. Auch für das Gesamtjahr 2025 erreichten die Importe mit 579 Millionen Tonnen bzw. 11,6 Millionen Barrel pro Tag ein Rekordniveau. Das Vorjahresniveau wurde damit um 4,6% übertroffen. Ein Grund dafür ist der Anstieg der Rohölverarbeitung in China.. --- Ein weiterer Grund ist der Aufbau strategischer Reserven.. --- US-Energiebehörde rechnet mit Rückgang der US-Rohölproduktion bis Ende 2027. Die EIA führt dies auf rückläufige Bohrtätigkeiten infolge niedrigerer Ölpreise zurück.. --- OPEC+ produzierte im Dezember deutlich weniger als vereinbart. Grund dafür war ein starker Rückgang der Ölförderung nach einem ukrainischen Drohnenangriff auf ein wichtiges Exportterminal am Schwarzen Meer Ende November..
17.01.26 - 13:38
Trotz rekordhoher Gas- und Kohleimporte zum Jahresende ist Chinas Jahresbilanz negativ (SG)
 
China importierte im Dezember eine Rekordmenge an Kohle. Mit fast 59 Millionen Tonnen wurde der Vorjahreswert um rund elf Prozent übertroffen. Im Gesamtjahr 2025 fielen die Einfuhren jedoch um 10 % niedriger aus als im Vorjahr. Das war der stärkste Rückgang seit zehn Jahren. Ausschlaggebend hierfür war, dass die Kohlekraft in China von Januar bis November sogar leicht unter dem Niveau des Vorjahres blieb, während die heimische Produktion knapp 1,5% darüber lag.. --- Auch die Gasimporte kletterten zum Jahresende auf ein neues Rekordhoch, lagen 2025 insgesamt aber ebenfalls unter dem Vorjahr. Das Minus von knapp 3% fällt dabei deutlich geringer aus als bei der Kohle. Während die bis November berichteten Gasimporte über Pipelines deutlich gestiegen sind, lagen die LNG-Importe zweistellig im Minus..
17.01.26 - 13:33
Silberpreis steigt auf Rekordniveau und fällt danach deutlich (SG)
 
Der Silberpreis setzte seinen Höhenflug in dieser Woche fort und stieg in der Nacht zu Donnerstag auf ein Rekordniveau von 93,75 USD je Feinunze. Seit Jahresbeginn hat sich Silber damit um rund 30% verteuert.. --- Ein Teil der Outperformance von Silber war auf Sorgen vor einer möglichen Einführung von US-Zöllen zurückzuführen, da Silber von der US-Regierung im letzten Jahr auf die Liste „kritischer Mineralien“ gesetzt wurde. Nun hat Trump verkündet, bilaterale Verträge zur Sicherstellung der Versorgung mit kritischen Mineralien abschließen zu wollen. Die Zollängste sind dadurch vorerst geringer geworden.. --- Seit Anfang Oktober sind trotz des Risikos der Einführung von US-Zöllen 97,5 Mio. Unzen bzw. gut 3.000 Tonnen Silber aus den COMEX-Beständen abgeflossen. Ein beträchtlicher Teil davon dürfte nach London gegangen sein, wo es im Herbst zu akuten Knappheiten kam. Aber auch China dürfte ein Adressat der Lieferungen gewesen sein.. --- Silber bleibt deshalb auch ohne das Zollrisiko gut unterstützt..
17.01.26 - 13:16
Polnische Zentralbank will weiter Gold kaufen (SG)
 
Der Gouverneur der polnischen Zentralbank, Glapinski, hat gestern angekündigt, dass die Goldreserven von aktuell 550 Tonnen auf 700 Tonnen aufgestockt werden sollen. Im vergangenen Jahr war die polnische Zentralbank der größte Käufer unter den Zentralbanken. Nach elf Monaten lagen die Goldkäufe laut World Gold Council bei 95 Tonnen. In den letzten drei Jahren stiegen die Goldreserven der polnischen Zentralbank insgesamt um 315 Tonnen. Durch die Aufstockung der Goldbestände hält diese mittlerweile die zwölftgrößten Goldreserven aller Zentralbanken noch vor der EZB. Mit dem Erreichen des angekündigten Zielwertes würde sie nach aktuellem Stand in die Top-10 vorstoßen..
 
17.01.26 - 12:16
Aussicht auf neues Kupferangebot (SG)
 
Ein Grund, weshalb der Kupferpreis zuletzt so deutlich zulegen konnte, waren die zunehmenden Sorgen rund um einen Mangel an Kupfererzen. Diese trieben den Preis schon 2024 zeitweise deutlich nach oben. Ein wichtiger Auslöser hierfür war die (mehr oder weniger plötzliche) Schließung der größten Kupfermine Panamas aufgrund von Protesten aus der Bevölkerung. Die Mine ist für etwa 2% des globalen Minenangebots verantwortlich, könnte also bei einer Wiederaufnahme der Förderung für eine Entlastung am angespannten Markt sorgen. Genau das ist derzeit in der Diskussion.. --- Chinesische Erz-Importe 2025 erneut gestiegen...
16.01.26 - 13:01
Im Fokus: Gold (Helaba)
 
2025 war ein außergewöhnliches Rekordjahr für Gold --- Gold und US-Dollar: traditionell negative und nur zwei Phasen mit positiver Korrelation --- Fed im Zinssenkungsmodus zwar positiv für Gold, aber schon sehr viel vorweggenommen --- Realzins derzeit ohne Einfluss auf Gold --- Silber nun stark überbewertet in Relation zu Gold – Aufholpotenzial für Gold? --- Gold versus S&P 500: Abgehängt! --- Volatilität als Maß für Risikoaversion bleibt trotz geopolitischer Krisen rekordverdächtig niedrig --- Fünf-Jahres-Vergleich: Gold mit deutlichem Vorsprung gegenüber Aktien --- Hohe US-Staatsverschuldung positiv für Gold --- Goldnachfrage: 2025 erstmals wieder starke positive Beiträge vom Finanzmarkt --- Physisches Gold zur Absicherung hat noch Luft nach oben --- Zentralbankreserven der BRICS: Aufbau von Goldreserven in vollem Gange --- US-Dollar bleibt unangefochtene Weltleitwährung, doch Gold nun auf Platz 2 --- Deutsche Goldnachfrage ungewöhnlich niedrig
 
16.01.26 - 12:31
Wochenausblick: KW 04 (Helaba)
 
Deutschland: Hat der Aufschwung im vierten Quartal schon begonnen? Am gestrigen Donnerstag veröffentlichte das Statistische Bundesamt die erste Schnellschätzung für die Entwicklung des Bruttoinlandsprodukts für 2025. Demnach ist die deutsche Wirtschaft nach zwei Rezessionsjahren wieder gewachsen – wenn auch nur leicht mit einer Wachstumsrate von 0,2 %. Kalenderbereinigt waren es 0,3 %. Bei den bisher erschienenen realwirtschaftlichen Daten aus dem vierten Quartal stehen vor allem die Industriedaten im Fokus: Die Auftragseingänge im Verarbeitenden Gewerbe stiegen im November um 5,6 % im Vormonatsvergleich. Ohne Berücksichtigung der Großaufträge waren es 0,7 %. Damit nahmen die Bestellungen den dritten Monat in Folge zu. Auch die Industrieproduktion erhöhte sich den dritten Monat in Folge. Hier könnte sich also der Beginn eines industriellen Aufschwungs abzeichnen.. --- China: Im Handelskrieg verlieren (fast) alle, aber manche weniger als andere..
16.01.26 - 09:45
Warum wir unsere US-Prognose anheben (Commerzbank)
 
Die US-Wirtschaft läuft deutlich besser als gedacht. Wir erläutern die Gründe und erhöhen unsere Wachstumsprognose.. --- 1. Weil Zölle weniger stark durchschlagen. Die US-Wirtschaft ist zuletzt nominal mit über 5% pro Jahr gewachsen.. --- 2. Zweitens hatte Donald Trump mit dem Timing seiner Zollerhöhungen Glück. Denn diese fielen in einen Zeitraum, wo Investitionen im Zusammenhang mit KI massiv erhöht wurden. --- 3. Ein dritter Grund für die anhaltend gute US-Konjunktur sind die deutlich verbesserten Finanzierungsbedingungen. --- Aufgrund der besseren Ausgangslage und den wohl noch längere Zeit wirkenden günstigen Finanzierungsbedingungen heben wir unsere Prognose für das Wachstum in diesem Jahr deutlich von 2,2% auf 2,7% an. --- Angesichts des kräftigen Wachstums war der Inflationsdruck zuletzt überraschend schwach. --- Die Arbeitsproduktivität nahm im dritten Quartal um 4,9% zu.. --- Wir halten daher an unserer Prognose fest, dass die Fed ihre Leitzinsen im Jahresverlauf auf 2,5% senken wird.
16.01.26 - 07:15
Tagesausblick (Helaba)
 
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15.01.26 - 16:30
Japan: Wirtschaftspolitik als Zünglein an der Waage (DZ Bank)
 
2025 hat die japanische Exportwirtschaft trotz des Handelskonflikts mit den USA der Konjunktur wichtige Impulse verliehen. 2026 dürfte hingegen die Erholung beim privaten Konsum in den Vordergrund treten. In diesem Umfeld plant die Premierministerin jetzt für das Parlament vorgezogene Neuwahlen...
15.01.26 - 11:45
Mercosur: Eine gute Entscheidung (HCOB)
 
Die Staats- und Regierungschefs der EU haben dem Handelsteil des Mercosur-Abkommens zugestimmt. Sollten die letzten Hürden für ein Inkrafttreten dieses Abkommens genommen werden, wäre dies ein kräftiges Signal der EU-Handlungsfähigkeit. Perspektivisch dürfte das Abkommen die EU auf mehreren Ebenen wirtschaftlich und politisch stärken.. --- Damit das Abkommen in Kraft tritt, bedarf es noch der Zustimmung des EU-Parlaments – keine Selbstverständlichkeit – und der Ratifizierung der einzelnen Länder des „ Mercado Común del Sur“. Ganz klar, Mercosur wird von seinen Dimensionen her nicht zum kurzfristigen Gamechanger für die EU. Das Außenhandelsvolumen mit Brasilien, Argentinien, Uruguay und Paraguay liegt bei 2,2 % des gesamten EU-Handels.. --- Neben der Erschließung neuer Märkte ist es mindestens ebenso bedeutsam, dass die EU-Länder erleichterten Zugang zu kritischen Rohstoffen wie beispielsweise Lithium, Nickel, Mangan, Graphit und Kupfer erhalten --- Im März wird das EU-Parlament entscheiden..
15.01.26 - 07:15
Tagesausblick (Helaba)
 
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14.01.26 - 21:03
Nur noch begrenztes Aufwärtspotenzial bei Platin und Palladium (SG)
 
Der Platinpreis legte im Schlepptau von Gold und Silber ebenfalls kräftig zu. Das Ende Dezember bei 2.490 USD je Feinunze erreichte Rekordniveau hat Platin allerdings noch nicht wieder erreicht. Das Gold/Platin-Verhältnis liegt inzwischen bei knapp unter 2, was zuletzt im Juni 2023 der Fall war. Der Platinpreis hat somit seine Unterbewertung gegenüber dem Goldpreis deutlich reduziert. Ein weiteres Aufholen gegenüber Gold dürfte von nun an schwieriger werden, da Platin im Gegensatz zu Gold kein sicherer Hafen ist, sondern hauptsächlich von der Industrienachfrage und damit von der Konjunkturentwicklung abhängig ist..
14.01.26 - 20:51
CO2: Im EU-Emissionshandel ist viel eingepreist (SG)
 
Der europäische CO2-Preis hat gestern das erste Mal seit Ende August 2023 die Marke von 90 EUR je Tonne überschritten und ist entsprechend stark ins neue Jahr gestartet. Unterstützt wird die Entwicklung durch neue Mechanismen wie CBAM und die weitere Angebotsverknappung im EU-ETS I. Die deutliche Aufwärtsbewegung der vergangenen Monate, die von stark steigenden Netto-Long Positionen bei den Investmentfonds mitgetragen war, dürfte sich in den kommenden Monaten nicht mehr so fortsetzen, da die o.g. Faktoren bereits eingepreist sein dürften.. --- Zum Jahresende sehen wir den CO2-Preis bei 90 EUR..
14.01.26 - 20:48
Welche Auswirkungen könnten die Proteste im Iran auf den Ölmarkt haben? (SG)
 
Die Lage im Iran spitzt sich zu. Trump hat den Aufständischen Hilfe zugesagt und dem Regime “sehr starke Optionen” angedroht. Was damit gemeint ist, ließ er offen. In einem ersten Schritt hat Trump Sekundärzölle von 25% für Länder angekündigt, die Geschäfte mit dem Iran machen, also iranisches Öl kaufen.. --- An den Wettmärkten wird auf einen US-Militärschlag gegen den Iran in den nächsten zehn Tagen spekuliert --- Der Ölmarkt scheint Angebotsausfälle aus dem Iran einzupreisen. Immerhin stieg der Ölpreis seit vergangenem Donnerstag um mehr als 7% --- Daten von Bloomberg zufolge lagen die Ölexporte des Iran im Dezember bei knapp 1,4 Mio. Barrel pro Tag, in den Monaten davor sogar bei 1,8-1,9 Mio. Barrel pro Tag. Diese Mengen könnten zumindest vorübergehend wegfallen.. --- Als Reaktion darauf könnte der Iran wie schon öfter angedroht die Schifffahrt durch die Straße von Hormuz blockieren, durch die täglich gut 20 Mio. Barrel bzw. rund ein Viertel der weltweiten seewärtigen Öllieferungen transportiert werden..
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