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02.04.26 - 14:15
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Im Fokus Credit: EUR Benchmark Bankanleihen - Primärmarkt Q1 2026 (Helaba)
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Das im 1. Quartal 2026 am Primärmarkt für erstrangig unbesicherte Bankanleihen im EURBenchmark-Format emittierte Volumen erreichte immerhin rund 76 Mrd. EUR. Trotz des Ende Februar ausgebrochenen Irankriegs lag es somit nur 8 % unter dem Rekordvolumen des gleichen Vorjahreszeitraums und beachtliche 26 % über dem Durchschnitt der Auftaktquartale in den letzten zehn Jahren. Die hohen Überzeichnungsquoten von durchschnittlich nahezu 3x belegen die sehr gute Aufnahmebereitschaft der Transaktionen bei den Investoren..
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02.04.26 - 14:00
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Sektor-Ausblick: Marktpotenziale nach dem Iran-Konflikt (DZ Bank)
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Die Analyse des Euro Stoxx 50 zeigt, dass die aktuelle geopolitische Krise zu einer sehr unterschiedlichen Betroffenheit der einzelnen Sektoren führt und nicht pauschal zu negativen Gewinnerwartungen. Für die Zukunft wird ein erhebliches Erholungspotenzial bei jenen Branchen gesehen, die aktuell überproportional unter den Umständen leiden, während die Robustheit anderer Sektoren von strukturellen Faktoren und der Zinsentwicklung abhängt..
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02.04.26 - 13:02
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Wochenausblick: KW 15 (Helaba)
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USA: Ein Jahr „Liberation Day“ – ein Misserfolg auf der ganzen Linie. Die Handelspolitik Donald Trumps hat an den Finanzmärkten und in der Realwirtschaft viel Schaden angerichtet, ohne die erklärten Ziele zu erreichen: Die staatlichen Mehreinnahmen werden derzeit zurückgefordert, die angestrebte Reduktion der Importe blieb aus. Dass die Maßnahmen am Ende nennenswerte Impulse für Investitionen oder Arbeitsplätze gesetzt haben, erscheint höchst fraglich.. --- Aktien: Geopolitik dominiert Kurse. Zuletzt hat sich der Helaba-BEST-Indikator klar in Richtung „Kaufzone“ bewegt, allerdings noch kein Signal generiert. Das Chance-Risiko-Verhältnis hat sich inzwischen verbessert. Kurzfristige Erholungsversuche werden angesichts pessimistischer Stimmungsindikatoren wahrscheinlicher. Die bestenfalls als angemessen zu bezeichnende Bewertung eröffnet allerdings derzeit wenig Kursspielraum nach oben. Wir bekräftigen daher unsere Halten-Empfehlung für Aktien..
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02.04.26 - 10:00
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Ölpreisanstieg treibt US-Inflation (Commerzbank)
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Wie stark treiben der Nahost-Krieg und das teurere Öl die US-Verbraucherpreise nach oben? Nächste Woche werden die März-Zahlen
einen ersten Eindruck liefern. Die deutsche Industrie dürfte im Februar
sowohl mehr Aufträge erhalten haben als auch ihre Produktion gesteigert
haben. Allerdings war dies vor dem Ausbruch des Kriegs..
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02.04.26 - 07:30
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Tagesausblick (Helaba)
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01.04.26 - 16:15
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Market Flash - ISM-Index, Verarbeitendes Gewerbe (Helaba)
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Überraschend solide Unternehmensstimmung. Der Einkaufsmanagerindex des Verarbeitenden Gewerbes hat sich entgegen den Erwartungen gefestigt, die Konsensschätzung wurde übertroffen. Zudem liegt der Index komfortabel im Wachstumsbereich. Dennoch ist fraglich, ob die Konjunktursorgen mit den Zahlen kleiner werden. Der Nahost-Krieg sorgt für Unsicherheit und die Energiepreise sind kräftig gestiegen. Dies hat sich in der Vergangenheit häufig erst mit einer zeitlichen Verzögerung negativ auf die Stimmung im Unternehmenssektor ausgewirkt. Immerhin haben sich die Zinserwartungen zuletzt wieder verändert: Während im Zuge der militärischen Auseinandersetzung mit dem Iran zeitweise mit Zinserhöhungen in den USA gerechnet wurde, geht der Markt nun eher von unveränderten Leitzinsen aus..
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01.04.26 - 15:01
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Im Fokus: Aktien (Helaba)
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Helaba-BEST-Indikator fällt in Richtung Kaufzone, bleibt aber im neutralen Bereich.
Handlungsempfehlung: Halten! --- Aktien reagieren überwiegend mit Verlusten auf den Krieg im Nahen Osten. Koreanischer Kospi notiert trotz zwischenzeitlicher Korrektur klar im Plus. Bei Style & Size haben Value-Titel die Nase vorn --- Konjunkturstimmung hat sich angesichts geopolitischer Störfeuer wieder deutlich eingetrübt. Gewinnerwartungen für DAX werden weiterhin mehrheitlich nach unten revidiert --- Bewertung: S&P 500 und Nikkei 225 sehr hoch, DAX inzwischen angemessen bewertet --- Anlegerstimmung: Deutsche Anleger zuletzt ausgesprochen pessimistisch, US-Investoren zumindest vorsichtiger
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01.04.26 - 15:00
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Ein Jahr „Liberation Day“: Die deutschen Zoll-Verlierer (DZ Bank)
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Ein Jahr nach dem „Liberation Day“ ist Zeit für eine Analyse der negativen Auswirkungen der US-Zölle: Deutsche Exporte in die USA fielen 2025 um über 9%. Besonders betroffen waren „Sonstige Fahrzeuge“, die Automobilbranche und die Chemie.. --- Auch die Automobilbranche und die Chemie litten überdurchschnittlich stark an der ausgebliebenen US-Nachfrage. Die Warenausfuhr der deutschen Auto-Hersteller und Zulieferer sank um fast 18%. In der Chemie waren es immer noch knapp 15%. Mit dem Maschinenbau war die zweitgrößte Industriebranche zwar nur unterdurchschnittlich betroffen. Ein Rückgang im US-Geschäft in Höhe von über 8% ist dennoch eine Belastung..
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01.04.26 - 07:15
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Tagesausblick (Helaba)
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31.03.26 - 16:01
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Im Fokus Covered Bonds: Covered Bonds Im Sichtflug (Helaba)
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Wir stellen uns die Frage, ob wir uns angesichts der jüngsten politischen und wirtschaftlichen
Entwicklungen noch innerhalb unseres Basisszenarios bewegen oder ob wir grundlegende
Änderungen an unseren Einschätzungen zum Covered Bond Markt vornehmen sollten.
In Summe bestätigen wir das Bild vom vergangenen November: Der Covered-Bond-Markt präsentiert sich nach wie vor von innen heraus gesund und stabil, sieht sich jedoch Eventrisiken
gegenüber, die nun sowohl in ihrer Dauer als auch in ihrem Ausmaß intensiver einzuschätzen
sind..
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31.03.26 - 14:02
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Im Fokus Devisen: Chartbook (Helaba)
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Rohstoffwährungen und Safe-Haven-Währungen gefragt --- US-Dollar erholt sich im Zuge des Nahost-Krieges --- Renditevorteil von US-Treasuries weiter rückläufig --- Anhand der Kaufkraftparität ist der US-Dollar überbewertet --- Steigende Risikoaversion unterstützt US-Dollar --- Spekulative Anleger lösen Wetten auf steigenden Euro-Dollar Kurs auf --- Hoher Rohölpreis führt zu starkem Dollar --- Britisches Pfund zuletzt etwas stärker --- Größere Zinsdifferenzen führten zu stärkerem Pfund --- Schweizer Franken profitiert von Krisenstimmung --- Devisenkäufe der SNB könnten Aufwertung bremsen --- Japanischer Yen seit einigen Wochen stabilisiert --- Japanischer Yen wertete 2025 trotz positiver Zinsentwicklung ab --- US-Dollar weiterhin mit großem Abstand Weltreservewährung..
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31.03.26 - 07:15
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Tagesausblick (Helaba)
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30.03.26 - 15:02
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Im Fokus Credit: EUR Corporate Bonds - Primärmarkt Q1 2026 (Helaba)
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In the primary market for euro-denominated corporate bonds, around € 140 billion was
placed across more than 210 individual issues in the first quarter of 2026 – around € 25 billion more than in the same quarter of 2025. Issuance in both January and March significantly exceeded the levels seen a year earlier. The conflict with Iran, which escalated at the end of February, caused only a brief interruption in issuance activity. US companies, led by Amazon with a record € 14.5 billion issuance across eight tranches, played a significant role in sustaining market momentum..
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30.03.26 - 14:16
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Market Flash - DE-Verbraucherpreise (Helaba)
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Inflationsschub: Die Verbraucherpreise in Deutschland sind im März mit einer Jahresrate von 2,7 % deutlich gestiegen, die Konsensschätzung wurde weitgehend erreicht. Die Kernteuerung weist indes einen unveränderten Wert von 2,5 % auf. Der Anstieg der Inflationsrate war zu erwarten, nachdem der mittlerweile mehr als 4 Wochen währende Iran-Krieg zu einem massiven Energiepreisschub beigetragen hat. So sind die Benzinreise im März gegenüber Ende Februar um gut 15 % gestiegen, bei Diesel fällt der Anstieg noch deutlicher aus. Auch die EWU-Inflationsrate dürfte nach oben getrieben werden. Diese wird morgen bekanntgegeben, zusammen mit den französischen und italienischen Zahlen. Die EZB kommt unter Handlungsdruck und die marktseitig eskomptierte Wahrscheinlichkeit einer Zinserhöhung im April liegt bei knapp 65 %..
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30.03.26 - 07:15
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Tagesausblick (Helaba)
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28.03.26 - 16:16
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Rohstoffausblick: Wie Produktionsausfälle die Märkte beeinflussen (SG)
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An den Rohstoffmärkten sind die Blicke weiterhin auf den Mittleren Osten gerichtet. Die abermalige Verlängerung des Ultimatums seitens der US-Regierung bis nach Ostern dürfte zwar eine kurzfristige weitere Eskalation verhindern, aber aufgrund der aktuell massiven Lieferausfälle am Ölmarkt – siehe dazu die Top Charts – bleiben die Ölmärkte nervös bzw. nachrichtengetrieben. Der Erfolg von Verhandlungen ist angesichts der vorgelegten Bedingungen der USA und Irans zur Beendigung des Krieges zudem ungewiss.. --- Von besonderem Interesse für die Rohstoffmärkte sind auch die zur Wochenmitte veröffentlichten Einkaufsmanagerindizes in den Hauptabsatzmärkten USA und China.. --- An den Agrarmärkten wartet man auf die Anbaupläne der US-Landwirte: Sollte aufgrund der deutlichen Verteuerung von Düngemitteln weniger Mais angebaut werden als bislang angenommen, könnte der Maispreis steigen..
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28.03.26 - 16:08
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Energie: Globale Produktionsausfälle verschärfen die Versorgungsrisiken (SG)
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Zu den massiven Angebotsausfällen durch die Schließung der Straße von Hormus kommen nun noch beträchtliche Exportausfälle aus Russland hinzu. Laut Angaben von Reuters sind derzeit rund 40% der Exportkapazitäten in Russland lahmgelegt. Grund hierfür sind intensivierte Drohnenangriffe der Ukraine auf die Ölhäfen Primorsk und Ust-Luga an der Ostsee sowie den Hafen Noworossijsk am Schwarzen Meer. Seit Ende Januar ist die Druschba-Pipeline geschlossen, durch die russisches Öl nach Ungarn und in die Slowakei transportiert wurde.. --- Die Ausfälle summieren sich laut Reuters auf rund 2 Mio. Barrel pro Tag und sind damit die größten in der jüngeren Geschichte Russlands.. --- US-Energieunternehmen optimistischer, jedoch keine deutliche Ausweitung der Ölbohrungen.. --- Schäden an Katars LNG-Verflüssigungsanlagen unterstützen Gaspreise längerfristig..
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28.03.26 - 16:03
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CO2: Prognose nach EU- Gipfel gesenkt (SG)
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Nach dem EU-Gipfel und möglichen Reformvorschlägen zum EU-Emissionshandelssystem (EU-ETS) haben wir unsere Prognose für die Entwicklung des CO2-Preises gesenkt. Für das Jahresende erwarten wir nun einen CO2-Preis von 76 EUR je Tonne, während wir zum Ende des kommenden Jahres mit einem Preis von 82 EUR je Tonne rechnen. Zuvor lagen unsere Prognosen bei 85 EUR bzw. 95 EUR je Tonne..
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28.03.26 - 15:58
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Edelmetalle: Goldprognose steigt, andere Metalle bleiben unter Druck (SG)
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Wir haben auch unserer Goldpreisprognose im Zuge der jüngsten Entwicklungen angepasst. Überraschend mag aber sein, dass wir unsere Preisprognose zu Ende dieses und nächsten Jahres angehoben haben – von 4.900 USD je Feinunze auf 5.000 USD je Feinunze Ende dieses Jahres und von 4.800 USD je Feinunze auf 5.200 USD je Feinunze Ende nächsten Jahres.. --- Wir glauben also offensichtlich nicht daran, dass der jüngst, durchaus beträchtliche Rücksetzer nachhaltig ist. Zum einen gehen wir in unserem Hauptszenario davon aus, dass der Krieg im Iran im Frühjahr endet. Dies dürfte zu einer Korrektur der zuletzt recht weit gelaufenen Zinserhöhungserwartungen für die USA führen.. --- Türkische Zentralbank verkauft bzw. tauscht Gold gegen Fremdwährungen.. --- Prognoserevisionen auch bei Silber, Platin und Palladium..
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