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19.03.26 - 15:31
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Deutschland: Auswirkungen eines Energiepreisschocks (HCOB)
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Deutschland hat die Energiepreiskrise von
2022/2023 immer noch in den Knochen, da
drohen durch den Ausbruch des Kriegs
zwischen dem Iran und den USA bzw. Israel
die Preise für Erdöl und Erdgas wieder massiv
nachhaltig zu steigen und die deutsche
Wirtschaft erneut schwer zu belasten..
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19.03.26 - 15:01
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Im Fokus: Gold (Helaba)
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Goldrally erst einmal ausgebremst --- Geopolitische Unwägbarkeiten seit 2014 ein Treiber, allerdings nicht im aktuellen Konflikt --- Leitzinserwartungen sind mit Ausbruch des Irankriegs angesprungen --- Jüngster Ölpreisschock belastet Gold --- Starker US-Dollar im Irankrieg dämpft Gold --- Leitzinsanhebung der Fed könnte Gold weiter belasten --- Anstieg der EZB-Zinserwartungen bremst Gold auch in Eurorechnung aus --- Allerdings übt der Realzins derzeit kaum Einfluss auf Gold aus --- Silber nach starkem Rekordlauf ebenfalls unter Schwankungen in der Korrektur --- Hohe US-Staatsverschuldung positiv für Gold --- Zentralbankreserven der BRICS: Aufbau von Goldreserven in vollem Gange --- US-Dollar bleibt unangefochtene Weltleitwährung, doch Gold nun auf Platz 2
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19.03.26 - 14:31
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Märkte und Trends März 2026 (Helaba)
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Konjunktur: Energiepreisanstieg als neues Konjunkturrisiko --- Geldpolitik: Veränderte Ausgangslage für die Notenbanken --- Staatsanleihen: Krieg als Renditetreiber --- Aktien: Trotz des Ölpreissprungs keine Panik. Chance-Risiko-Verhältnis bei Aktien noch nicht attraktiv. Die Bewertungssituation hat sich noch nicht hinreichend verbessert, und von Seiten der Stimmungsindikatoren sind keine Anzeichen einer Übertreibung nach unten zu erkennen. Daher ist es derzeit am sinnvollsten, eine „Halten“-Positionierung einzunehmen.. --- Gold: Inflationssorgen belasten --- Rohöl: Nahost-Krieg treibt Risikoprämien in die Höhe --- Immobilien: Noch kein Sommer, aber der Frühling hat begonnen --- Devisen: Breit angelegte Dollar-Stärke
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19.03.26 - 14:31
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Market Flash - EZB-Entscheidung (Helaba)
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EZB-Geldpolitik unverändert! Die Notenbanker in Frankfurt haben das Leitzinsniveau nicht verändert. Der Einlagenzins steht wie bisher bei 2,00 %. Dies war zu erwarten, nachdem viele Ratsmitglieder, einschließlich EZB-Chefin Lagarde, jüngst darauf hingewiesen haben, dass es keinen Grund gebe, die Leitzinsen anzupassen. Zwar wurde das erhöhte Inflationsrisiko infolge der deutlich gestiegenen Energiepreise thematisiert und versichert, dass alles Nötige unternommen werde, um einen möglichen Inflationsschub zu verhindern, Aktionismus sei aber fehl am Platz. Letztlich laufen die Perspektiven für die Inflation und für das Wachstum seit dem Nahost-Krieg auseinander und die Notenbanker müssen unter erhöhter Unsicherheit agieren. Entsprechend wurden die Inflationsprojektionen des EZB-Stabs für dieses Jahr und für 2027 nach oben revidiert, und die Wachstumserwartungen gesenkt..
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19.03.26 - 10:15
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Im Fokus Welthandel: Auf Kurs in schwierigem Fahrwasser (Helaba)
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„De-Globalisierung“ ist als Schlagwort in der öffentlichen Debatte und in der Politik in aller
Munde. In der Realität ist in dieser Hinsicht aber wenig passiert. Außer eines Rückgangs im
direkten Handel USA-China geht es dem internationalen Warenaustausch erstaunlich gut...
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19.03.26 - 07:31
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Tagesausblick (Helaba)
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18.03.26 - 07:15
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Tagesausblick (Helaba)
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17.03.26 - 21:40
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Goldpreis vor der FED- Sitzung weiter in der Defensive (SG)
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Angesichts dieser Gemengelage zogen ETF-Anleger Mittel ab. In den letzten beiden Wochen reduzierten sich die Bestände der von Bloomberg erfassten Gold-ETFs um 37 Tonnen, womit alle Zuflüsse seit Mitte Januar rückgängig gemacht wurden. Spannend dürfte nun werden, welchen Zinsausblick die Fed im Anschluss an die FOMC-Sitzung morgen geben wird. Bleibt die Tür für Zinssenkungen offen, könnte der Goldpreis wieder zulegen. Die große Unsicherheit über die Dauer des Krieges und der Unterbrechung der Öllieferungen dürfte die Fed aber vorsichtig machen, was eine zu deutliche Aussage zum künftigen Zinspfad betrifft..
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17.03.26 - 21:32
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CO2: Reform der Marktstabilitätsreserve rückt in den Fokus (SG)
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Am 19. und 20. März kommen die europäischen Staats- und Regierungschefs zum EU-Gipfel zusammen. Ein Thema ist die Reform des Emissionshandelssystems (EU-ETS I). Nachdem sich in den vergangenen Wochen bereits mehrere Politiker für eine spürbare Abschwächung ausgesprochen haben, rückt nun die Marktstabilitätsreserve (MSR) ins Zentrum der Debatte..
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17.03.26 - 21:26
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Öl: Strategische Reservepolitik aufgrund globaler Angebotsrisiken (SG)
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Die Raffinerien in China haben in den ersten beiden Monaten 122,6 Mio. Tonnen Rohöl verarbeitet, wie Daten des Nationalen Statistikbüros am Montag zeigten. Das entspricht einer durchschnittlichen Tagesmenge von knapp 15,2 Mio. Barrel. Die Rohölverarbeitung lag damit 1,9% über dem Niveau im Vorjahreszeitraum. Die Verarbeitung war im Februar etwas höher als im Januar, wie Daten des Beratungsunternehmens Oilchem zur Raffinerieauslastung nahelegen. Die Rohölproduktion legte in den ersten beiden Monaten des Jahres ebenfalls um 1,9% zu. Trotz der gestiegenen Rohölverarbeitung importierte China im Januar und Februar rund 10 Mio. Tonnen mehr Rohöl als von den Raffinerien verarbeitet wurde. Das entspricht einer Menge von gut 73 Mio. Barrel, die in den Lageraufbau gegangen sein dürfte. Damit setzten sich die Reservekäufe auch zu Beginn des Jahres im unverminderten Tempo fort, was sich mit Blick auf die aktuellen Lieferunterbrechungen wegen der Sperrung der Straße von Hormus als glücklicher Umstand erwiesen hat..
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17.03.26 - 21:18
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Iran-Konflikt und Hormus- Sperre: Welche Lehren frühere Ölkrisen bieten (SG)
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Vergleichbare Angebotsausfälle hat es nur während der Ölkrisen in den 1970er Jahren gegeben. In den Jahren 1973/74 kam es nach dem Yom Kippur-Krieg zu einem Ölembargo der OPEC-Staaten gegen die westlichen Industriestaaten. Den USA fehlten dadurch laut freigegebener Dokumente des Nationalen Sicherheitsrates eine Menge von 2-3 Mio. Barrel pro Tag, den vom Embargo betroffenen Ländern insgesamt 4,5 Mio. Barrel pro Tag, was rund 13% des damaligen Ölverbrauchs dieser Länder entsprach. Das Embargo begann im Oktober 1973 blieb für rund fünf Monate bis März 1974 in Kraft. Der Ölpreis vervierfachte sich daraufhin von knapp 3 USD auf 11,65 USD je Barrel.. --- Die staatlich kontrollierten Notfallreserven der OECD-Länder würden den Wegfall der Öllieferungen aus dem Mittleren Osten für gut drei Monate abdecken, wenn die Umleitungsmöglichkeiten ausgeschöpft würden. In China lagern genauso viel Reserven, dazu kommen noch rund 2 Mrd. Barrel in Tankern auf den Meeren. Eine unmittelbare Angebotsknappheit droht daher nicht..
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17.03.26 - 14:01
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Im Fokus Immobilienmarkt Frankreich: Französische Immobilienmärkte erholen sich (Helaba)
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Die französische Wirtschaft wächst leicht und hilft der Erholung des Immobilienmarktes. Während Einzelhandels- und Logistikimmobilien zusätzlich durch den robusten Konsum profitieren,
bleiben Büros unter Druck. Angesichts des erhöhten Leerstands dürften sich Verbesserungen vor allem auf das Spitzensegment konzentrieren, wo das knappe Flächenangebot weitere Mietsteigerungen erlaubt. Der Wohnungsbau nimmt deutlich an Fahrt auf..
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17.03.26 - 11:15
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Market Flash - ZEW-Umfrage (Helaba)
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Stimmungseinbruch: Im März ist der ZEW-Saldo der Konjunkturerwartungen massiv gesunken und die Konsensschätzung wurde deutlich unterschritten. Der Rückgang kommt aber nicht ganz überraschend, nachdem bereits das ähnlich konzipierte sentix-Investorenvertrauen infolge des Nahost-Krieges nachgegeben hatte. Zwar hat sich die ZEW-Lageeinschätzung verbessert, der Einbruch der Erwartungen in den negativen Bereich ist aber enttäuschend. Damit zeigt sich einmal mehr, dass der seit mehr als zwei Wochen währende Krieg tiefe Spuren hinterlässt. Die Verunsicherung ist groß und das anhaltend hohe Niveau der Energiepreise lässt sowohl Inflations- als auch Konjunktursorgen aufkommen..
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17.03.26 - 07:15
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Tagesausblick (Helaba)
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16.03.26 - 12:45
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Wirtschaftlicher Neustart für Europa (DZ Bank)
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Geopolitische Umbrüche zwingen uns in Europa zum Umdenken. Von der Sicherung unserer Souveränität bis zur ökonomischen Resilienz – die alten Erfolgsrezepte haben ausgedient. Doch Europa kann die Herausforderungen meistern, wenn es seine Chancen ergreift...
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16.03.26 - 10:30
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Konjunktur kurzgefasst (Deutsche Bank)
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Der militärische Schlagabtausch im Nahen Osten und dessen wirtschaftliche Auswirkungen stehen weiter im Fokus. Dies dürfte auch die geldpolitischen Sitzungen von EZB und Fed in dieser Woche prägen, insbesondere die Kommunikation mit Blick auf die Inflationsrisiken. Der Energiepreisschock könnte die Erholung der deutschen Konjunktur merklich verzögern, daher haben wir die Wachstumsprognose für 2026 abgesenkt. Der aktuelle ZEW-Index wird ein frühes Stimmungsbild für den Monat März geben....
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16.03.26 - 10:15
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Im Fokus Türkei: Aufschwung in unsicheren Zeiten (Helaba)
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Die Türkei befindet sich wirtschaftlich und geopolitisch in einer komplexen Lage, denn die Konjunktur hält zwar ihre Dynamik und die Währungsreserven wurden deutlich gestärkt, doch die
anhaltend hohe Inflation bleibt ein zentrales Risiko. Mit dem Irankrieg nimmt die Unsicherheit zu, was zusätzliche Preistreiber mit sich bringen könnte. Damit steht die Frage im Raum, ob das Land den Pfad sinkender Inflation tatsächlich fortsetzen kann..
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16.03.26 - 07:15
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Tagesausblick (Helaba)
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