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Bank- Research News

In der Themenrubrik finden sie aktuelle Researchpublikationen von zahlreichen Banken zu Ländern, Branchen oder gesellschaftlichen Herausforderungen.
 
18.03.26 - 12:00
Five regional elections – a mixed bag for the Merz government (Deutsche Bank)
 
The series of five regional elections has been kicked off. Favorable election outcomes might lead to a new reform push in the Merz government....
18.03.26 - 07:15
Tagesausblick (Helaba)
 
Um den gesamten Artikel unter helaba.com zu lesen, klicken Sie bitte auf die Überschrift...
17.03.26 - 21:40
Goldpreis vor der FED- Sitzung weiter in der Defensive (SG)
 
Angesichts dieser Gemengelage zogen ETF-Anleger Mittel ab. In den letzten beiden Wochen reduzierten sich die Bestände der von Bloomberg erfassten Gold-ETFs um 37 Tonnen, womit alle Zuflüsse seit Mitte Januar rückgängig gemacht wurden. Spannend dürfte nun werden, welchen Zinsausblick die Fed im Anschluss an die FOMC-Sitzung morgen geben wird. Bleibt die Tür für Zinssenkungen offen, könnte der Goldpreis wieder zulegen. Die große Unsicherheit über die Dauer des Krieges und der Unterbrechung der Öllieferungen dürfte die Fed aber vorsichtig machen, was eine zu deutliche Aussage zum künftigen Zinspfad betrifft..
17.03.26 - 21:32
CO2: Reform der Marktstabilitätsreserve rückt in den Fokus (SG)
 
Am 19. und 20. März kommen die europäischen Staats- und Regierungschefs zum EU-Gipfel zusammen. Ein Thema ist die Reform des Emissionshandelssystems (EU-ETS I). Nachdem sich in den vergangenen Wochen bereits mehrere Politiker für eine spürbare Abschwächung ausgesprochen haben, rückt nun die Marktstabilitätsreserve (MSR) ins Zentrum der Debatte..
17.03.26 - 21:26
Öl: Strategische Reservepolitik aufgrund globaler Angebotsrisiken (SG)
 
Die Raffinerien in China haben in den ersten beiden Monaten 122,6 Mio. Tonnen Rohöl verarbeitet, wie Daten des Nationalen Statistikbüros am Montag zeigten. Das entspricht einer durchschnittlichen Tagesmenge von knapp 15,2 Mio. Barrel. Die Rohölverarbeitung lag damit 1,9% über dem Niveau im Vorjahreszeitraum. Die Verarbeitung war im Februar etwas höher als im Januar, wie Daten des Beratungsunternehmens Oilchem zur Raffinerieauslastung nahelegen. Die Rohölproduktion legte in den ersten beiden Monaten des Jahres ebenfalls um 1,9% zu. Trotz der gestiegenen Rohölverarbeitung importierte China im Januar und Februar rund 10 Mio. Tonnen mehr Rohöl als von den Raffinerien verarbeitet wurde. Das entspricht einer Menge von gut 73 Mio. Barrel, die in den Lageraufbau gegangen sein dürfte. Damit setzten sich die Reservekäufe auch zu Beginn des Jahres im unverminderten Tempo fort, was sich mit Blick auf die aktuellen Lieferunterbrechungen wegen der Sperrung der Straße von Hormus als glücklicher Umstand erwiesen hat..
17.03.26 - 21:18
Iran-Konflikt und Hormus- Sperre: Welche Lehren frühere Ölkrisen bieten (SG)
 
Vergleichbare Angebotsausfälle hat es nur während der Ölkrisen in den 1970er Jahren gegeben. In den Jahren 1973/74 kam es nach dem Yom Kippur-Krieg zu einem Ölembargo der OPEC-Staaten gegen die westlichen Industriestaaten. Den USA fehlten dadurch laut freigegebener Dokumente des Nationalen Sicherheitsrates eine Menge von 2-3 Mio. Barrel pro Tag, den vom Embargo betroffenen Ländern insgesamt 4,5 Mio. Barrel pro Tag, was rund 13% des damaligen Ölverbrauchs dieser Länder entsprach. Das Embargo begann im Oktober 1973 blieb für rund fünf Monate bis März 1974 in Kraft. Der Ölpreis vervierfachte sich daraufhin von knapp 3 USD auf 11,65 USD je Barrel.. --- Die staatlich kontrollierten Notfallreserven der OECD-Länder würden den Wegfall der Öllieferungen aus dem Mittleren Osten für gut drei Monate abdecken, wenn die Umleitungsmöglichkeiten ausgeschöpft würden. In China lagern genauso viel Reserven, dazu kommen noch rund 2 Mrd. Barrel in Tankern auf den Meeren. Eine unmittelbare Angebotsknappheit droht daher nicht..
17.03.26 - 14:01
Im Fokus Immobilienmarkt Frankreich: Französische Immobilienmärkte erholen sich (Helaba)
 
Die französische Wirtschaft wächst leicht und hilft der Erholung des Immobilienmarktes. Während Einzelhandels- und Logistikimmobilien zusätzlich durch den robusten Konsum profitieren, bleiben Büros unter Druck. Angesichts des erhöhten Leerstands dürften sich Verbesserungen vor allem auf das Spitzensegment konzentrieren, wo das knappe Flächenangebot weitere Mietsteigerungen erlaubt. Der Wohnungsbau nimmt deutlich an Fahrt auf..
17.03.26 - 11:15
Market Flash - ZEW-Umfrage (Helaba)
 
Stimmungseinbruch: Im März ist der ZEW-Saldo der Konjunkturerwartungen massiv gesunken und die Konsensschätzung wurde deutlich unterschritten. Der Rückgang kommt aber nicht ganz überraschend, nachdem bereits das ähnlich konzipierte sentix-Investorenvertrauen infolge des Nahost-Krieges nachgegeben hatte. Zwar hat sich die ZEW-Lageeinschätzung verbessert, der Einbruch der Erwartungen in den negativen Bereich ist aber enttäuschend. Damit zeigt sich einmal mehr, dass der seit mehr als zwei Wochen währende Krieg tiefe Spuren hinterlässt. Die Verunsicherung ist groß und das anhaltend hohe Niveau der Energiepreise lässt sowohl Inflations- als auch Konjunktursorgen aufkommen..
17.03.26 - 07:15
Tagesausblick (Helaba)
 
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16.03.26 - 12:45
Wirtschaftlicher Neustart für Europa (DZ Bank)
 
Geopolitische Umbrüche zwingen uns in Europa zum Umdenken. Von der Sicherung unserer Souveränität bis zur ökonomischen Resilienz – die alten Erfolgsrezepte haben ausgedient. Doch Europa kann die Herausforderungen meistern, wenn es seine Chancen ergreift...
16.03.26 - 10:30
Konjunktur kurzgefasst (Deutsche Bank)
 
Der militärische Schlagabtausch im Nahen Osten und dessen wirtschaftliche Auswirkungen stehen weiter im Fokus. Dies dürfte auch die geldpolitischen Sitzungen von EZB und Fed in dieser Woche prägen, insbesondere die Kommunikation mit Blick auf die Inflationsrisiken. Der Energiepreisschock könnte die Erholung der deutschen Konjunktur merklich verzögern, daher haben wir die Wachstumsprognose für 2026 abgesenkt. Der aktuelle ZEW-Index wird ein frühes Stimmungsbild für den Monat März geben....
16.03.26 - 10:15
Im Fokus Türkei: Aufschwung in unsicheren Zeiten (Helaba)
 
Die Türkei befindet sich wirtschaftlich und geopolitisch in einer komplexen Lage, denn die Konjunktur hält zwar ihre Dynamik und die Währungsreserven wurden deutlich gestärkt, doch die anhaltend hohe Inflation bleibt ein zentrales Risiko. Mit dem Irankrieg nimmt die Unsicherheit zu, was zusätzliche Preistreiber mit sich bringen könnte. Damit steht die Frage im Raum, ob das Land den Pfad sinkender Inflation tatsächlich fortsetzen kann..
16.03.26 - 07:15
Tagesausblick (Helaba)
 
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14.03.26 - 12:45
Wochenausblick Rohstoffe: Iran- Krieg dominiert weiterhin die Schlagzeilen (SG)
 
Auch wenn die historisch höchste Freigabe von Ölreserven kurzfristig Produktionsausfälle kompensiert, handelt es sich doch lediglich um eine temporäre Lösung. Denn dieser stehen eben auch die höchsten Ausfälle am Ölmarkt aller Zeiten gegenüber. Die IEA beziffert die Produktionsausfälle inzwischen auf mindestens 8 Mio. Barrel pro Tag bzw. 7,5% der globalen Produktion. Solange sich kein Ende des Krieges abzeichnet, bleiben die Preise also gut unterstützt.. --- Auch an den Industriemetallmärkten schaut man auf die chinesischen Produktionszahlen. Dabei steht die chinesische Aluminiumproduktion im Fokus. Aufgrund der hohen Bedeutung der Golfregion als Produzent und der stark gestiegenen Preise ist der Aluminiumpreis der einzige Metallpreis, der seit Anfang des Monats mit gut 10% deutlich im Plus notiert.. --- Der Goldpreis profitiert weiterhin nicht von der geopolitischen Krise. Schließlich steigen mit den in dieser Woche nochmals deutlich gestiegenen Öl- und Gaspreisen auch die Inflationsgefahren..
14.03.26 - 12:16
Energie: Globale Ölversorgung unter Druck - IEA reagiert mit historischer Reservefreigabe (SG)
 
Die in der IEA zusammengeschlossenen Industrieländer haben die Freigabe einer Rekordmenge von 400 Mio. Barrel Öl aus den Notfallreserven angekündigt, um den Ölmarkt zu beruhigen. Diese Menge würde theoretisch den Ausfall der Öllieferungen durch die Straße von Hormus für etwa einen Monat abdecken.. --- China, das nicht der IEA angehört, verfügt laut IEA-Bericht über Ölreserven von mehr als 1,2 Mrd. Barrel, was den Importbedarf von 120 Tagen decken würde. China hat als Reaktion auf den derzeitigen Versorgungsengpass bei Rohöl ein Exportverbot von Ölprodukten verfügt.. --- Die IEA beziffert die Produktionsausfälle im März auf durchschnittlich 8 Mio. Barrel pro Tag. Das sind die höchsten Ausfälle, die jemals verzeichnet wurden. Mit knapp 99 Mio. Barrel ist das globale tägliche Angebot das niedrigste seit dem ersten Quartal 2022..
14.03.26 - 12:08
Edelmetalle: Steigender Ölpreis belastet Goldpreis (SG)
 
Der Goldpreis ist wieder auf Niveaus unter 5.100 USD je Feinunze abgerutscht, da sich weiterhin kein Ende des Konflikts im Iran absehen lässt. Im Gegenteil: Die Fronten scheinen verhärtet. Nachdem US-Präsident Trump die Führung in Teheran davor gewarnt hatte, Minen in der Straße von Hormus zu legen, konterte der neue Oberste Führer des Iran, Modschtaba Chamenei, dass die wichtige Meerenge geschlossen bleiben werde. Darüber hinaus drohte er gar, dass weitere “Fronten” eröffnet werden könnten..
13.03.26 - 22:00
Energiepreisschock verzögert die konjunkturelle Erholung (Deutsche Bank)
 
Die Lage im Nahen Osten sowie an den globalen Energiemärkten ist aktuell äußerst dynamisch und volatil. Selbst wenn der Energiepreisschock nur relativ kurz anhalten sollte, dürfte er in Kombination mit der erhöhten Unsicherheitswahrnehmung die konjunkturelle Erholung Deutschlands spürbar verzögern. Bereits vor der Eskalation im Nahen Osten deuteten verschiedene harte Wirtschaftsdaten auf einen schwachen Jahresauftakt. Infolgedessen reduzieren wir unsere Wachstumsprognose für 2026 von 1,5% auf 1,0%. Wir gehen davon aus, dass sich die globalen Energiemärkte zur zweiten Jahreshälfte hin stabilisieren und die binnenwirtschaftlichen Nachfrageimpulse der expansiven Fiskalpolitik weiter an Kraft gewinnen werden. Für 2027 halten wir an unserer Wachstumsprognose von 1,5% fest....
13.03.26 - 14:01
Market Flash - US-Auftragseingänge langlebiger Wirtschaftsgüter (Helaba)
 
Enttäuschende Auftragszahlen. Die Auftragseingänge langlebiger Wirtschaftsgüter haben zum Jahresauftakt stagniert. Die Konsensschätzung wurde klar verfehlt. Ohne den schwankungsanfälligen Transportsektor ergab sich indes ein kleines Plus. Insgesamt zeugen die Zahlen aber von einem eher schwachen Start der US-Industrie ins Jahr 2026. Einen nachhaltigen Einfluss auf die Zinserwartungen bezüglich der Fed werden die Zahlen angesichts der Verunsicherung wegen des Nahost-Krieges aber wohl nicht haben...
13.03.26 - 13:01
Wochenausblick: KW 12 (Helaba)
 
Rohöl: Nahost-Krieg treibt Ölnotierungen in die Höhe – Inflation steigt. Vor diesem Hintergrund erhöhen wir unsere Prognosen für Rohöl der Sorte Brent für das laufende Quartal auf 90 USD/Fass (zuvor: 65) und die für das zweite Quartal auf 75 USD/Fass (zuvor: 68). Die implizite Erwartung bei diesen Prognosen ist, dass die Produktionsunterbrechungen nur vorübergehender Natur sind und die Straße von Hormus binnen Wochen wieder passierbar ist.. --- Wir rechnen nun 2026 mit einer deutschen Inflation von jahresdurchschnittlich 2,4 % (bisher 2,1 %) und in der Eurozone mit einem Wert von 2,3 % (bisher 2,1 %) --- USA: Energiepreise machen den Job der Fed noch schwerer. Die Notenbank steht nach wie vor im Spannungsfeld zwischen zu hoher Inflation und einem schwächelnden Arbeitsmarkt.. --- Industriedaten: Bitte keine Hysterie, aber auch keine falsche Gelassenheit. Die Januarzahlen der Industrie enttäuschten, gefährden aber das Wachstum in Deutschland nicht merklich.. --- EZB: Zunächst gilt das Prinzip Hoffnung..
 
13.03.26 - 10:30
Erhöht die EZB die Zinsen? (Commerzbank)
 
Die EZB wird in der kommenden Woche ihre Leitzinsen unverändert lassen. Zwar preisen die Terminmärkte im weiteren Jahresverlauf mehr als eine Zinserhöhung ein. Aber im Hauptszenario eines eher kürzeren Kriegs legen unsere Inflationsprognosen und Einschätzungen der EZB-Reaktionsfunktion keine Zinserhöhung nahe..
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