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20.02.26 - 07:15
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Tagesausblick (Helaba)
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20.02.26 - 04:15
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Frankreich – Bayrou spielt auf Zeit (Commerzbank)
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14.01.2025 - Der neue französische Premierminister Bayrou will in diesem Jahr die Defizitquote nur auf 5,5% drücken, hält aber an dem Ziel fest, sie bis 2029 auf 3% zu verringern...
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19.02.26 - 15:02
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Bitcoin-Absturz: Die „Nutzlos“-Debatte (HCOB)
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Bitcoin ist 2009 lanciert worden und hat sich als extrem resiliente Blockchain etabliert. Der Nutzen von Bitcoin wird dennoch immer wieder in Frage gestellt. Zielführend ist das nicht.
Der Beitrag Bitcoin-Absturz: Die „Nutzlos“-Debatte erschien zuerst auf HCOB....
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19.02.26 - 14:31
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Im Fokus: Gold (Helaba)
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19.02.26 - 07:15
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Tagesausblick (Helaba)
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18.02.26 - 14:45
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Market Flash - US-Auftragseingänge langlebiger Wirtschaftsgüter (Helaba)
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Order-Rückgang in den USA. Die Bestellungen langlebiger Wirtschaftsgüter sind zum Ende des letzten Jahres deutlich gesunken, die Konsensschätzung wurde damit aber übertroffen. Vor allem die volatilen Flugzeugbestellungen sind hierbei als belastend zu nennen. Ohne den Transportsektor ergab sich dagegen ein unerwartet kräftiges Plus. Alles in allem werden die Zahlen wohl nicht in der Lage sein, die Zinssenkungsspekulationen anzuheizen, zumal in wenigen Minuten die Industrieproduktion des Monats Januar bekanntgegeben wird..
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18.02.26 - 10:01
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Im Fokus Nordrhein-Westfalen: Fiskalische Wachstumsimpulse (Helaba)
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In den letzten Jahren entwickelte sich die Wirtschaft Nordrhein-Westfalens schwächer als die
deutsche. Für 2026 erwarten wir sowohl für Deutschland als auch für das bevölkerungsreichste
Bundesland einen Konjunkturaufschwung. Wachstumsimpulse liefern neben dem privaten Konsum vor allem die öffentlichen Mehrausgaben für Infrastruktur und Verteidigung..
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18.02.26 - 07:16
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Tagesausblick (Helaba)
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17.02.26 - 11:15
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Market Flash - ZEW-Umfrage (Helaba)
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Keine weitere Stimmungsaufhellung! Im Februar ist der ZEW-Saldo der Konjunkturerwartungen entgegen den Erwartungen leicht gesunken, die Konsensschätzung wurde klar unterschritten. Dies überrascht, nachdem das ähnlich konzipierte sentix-Investorenvertrauen deutlich angestiegen war. Zwar hat sich der ZEW-Saldo der Lageeinschätzungen verbessert, die Erholung der konjunkturellen Entwicklung scheint aber holprig zu verlaufen. In diesem Zusammenhang sind die Einkaufsmanagerindizes an diesem Freitag und das ifo Geschäftsklima Deutschland kommenden Montag zu beachten...
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17.02.26 - 10:31
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Im Fokus: Deutscher Wohnungsmarkt (Helaba)
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Preissteigerungen am deutschen Wohnimmobilienmarkt setzen sich fort --- Mieten und Preise bei Mehrfamilienhäusern legen weiterhin kräftig zu --- Urbanisierung und Bevölkerungswachstum verstärken Wohnungsknappheit in Metropolregionen --- Finanzierungszinsen bleiben trotz Leitzinssenkungen weiter auf erhöhtem Niveau --- Erschwinglichkeit von Wohneigentum verbessert sich durch höhere Zinsen, geringere Reallohnzuwächse und wieder steigende Kaufpreise im neuen Jahr nicht weiter --- Tiefpunkt der Wohnungsfertigstellungen sollte 2026 erreicht werden --- Mehr Baugenehmigungen sprechen für ein moderates Plus bei den Fertigstellungen 2027 --- Baupreise werden durch Infrastrukturinvestitionen und verstärkte öffentliche Nachfrage künftig überdurchschnittlich steigen
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17.02.26 - 07:15
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Tagesausblick (Helaba)
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16.02.26 - 16:44
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Wochenausblick Rohstoffe: Eine Woche ohne China (SG)
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Chinas Märkte sind in der kommenden Woche geschlossen. Die Konjunkturindikatoren aus den westlichen Industrieländern dürften die Preise zyklischer Rohstoffe unterstützen. Für den Ölpreis entscheidend ist aber vor allem, wie sich der Konflikt zwischen dem Iran und den USA entwickelt. Der Kupfermarkt war 2025 wohl deutlich überversorgt, aber ein voraussichtlich langsamerer Anstieg der Produktion spricht gegen deutlich niedrigere Preise. An den Edelmetallmärkten dürfte sich die Konsolidierung fortsetzen..
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16.02.26 - 16:33
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Prognosen der großen Ölagenturen schwanken zwischen ausgeglichenem Ölmarkt und hohem Überangebot (SG)
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Die OPEC hat in ihrem Monatsbericht die Prognose für die Ölnachfrage unverändert belassen. Die einzige größere Änderung betraf die Ölproduktion der OPEC+, die im Januar deutlich um 439 Tsd. Barrel pro Tag zurückging. Der Großteil davon war auf Produktionsrückgänge in Kasachstan und Russland zurückzuführen, die beide deutlich unter dem vereinbarten Niveau produzierten.. --- Ölmarkt dürfte weniger überversorgt sein als von IEA in Aussicht gestellt --- US-Rohölproduktion in diesem Jahr trotz jüngster Ausfälle weitgehend stabil..
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