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Bank- Research News

In der Themenrubrik finden sie aktuelle Researchpublikationen von zahlreichen Banken zu Ländern, Branchen oder gesellschaftlichen Herausforderungen.
 
15.03.26 - 04:15
Deutschland – Hoffnungsschimmer bei den Aufträgen (Commerzbank)
 
06.02.2025 - Die Auftragseingänge der deutschen Industrie sind im Dezember gegenüber dem Vormonat stark um 6,9% gestiegen....
15.03.26 - 04:15
Bank von England senkt die Zinsen (Commerzbank)
 
06.02.2025 - Die Bank von England hat heute ihren Leitzins erwartungsgemäß um 25 Basispunkte gesenkt....
15.03.26 - 04:15
EZB: Trügerische Lohnhoffnungen (Commerzbank)
 
06.02.2025 - Die EZB begründet ihre Erwartung einer zurückgehenden Inflation maßgeblich damit, ......
15.03.26 - 04:15
Deutschland – Early Bird weiter im Höhenflug (Commerzbank)
 
07.02.2025 - Unser Frühindikator für die deutsche Wirtschaft ist im Januar weiter gestiegen und liegt mit 45 Punkten weit im positiven Bereich....
15.03.26 - 04:15
Protektionismus – Es liegt nicht nur an Trump (Commerzbank)
 
07.02.2025 - Ohne Zweifel ist Donald Trump ein überzeugter Protektionist....
15.03.26 - 04:15
Deutschland – Produktion im Winterloch (Commerzbank)
 
07.02.2025 - Die Produktion im produzierenden Gewerbe ist im Dezember gegenüber dem Vormonat sehr deutlich um 2,4% gefallen....
14.03.26 - 12:45
Wochenausblick Rohstoffe: Iran- Krieg dominiert weiterhin die Schlagzeilen (SG)
 
Auch wenn die historisch höchste Freigabe von Ölreserven kurzfristig Produktionsausfälle kompensiert, handelt es sich doch lediglich um eine temporäre Lösung. Denn dieser stehen eben auch die höchsten Ausfälle am Ölmarkt aller Zeiten gegenüber. Die IEA beziffert die Produktionsausfälle inzwischen auf mindestens 8 Mio. Barrel pro Tag bzw. 7,5% der globalen Produktion. Solange sich kein Ende des Krieges abzeichnet, bleiben die Preise also gut unterstützt.. --- Auch an den Industriemetallmärkten schaut man auf die chinesischen Produktionszahlen. Dabei steht die chinesische Aluminiumproduktion im Fokus. Aufgrund der hohen Bedeutung der Golfregion als Produzent und der stark gestiegenen Preise ist der Aluminiumpreis der einzige Metallpreis, der seit Anfang des Monats mit gut 10% deutlich im Plus notiert.. --- Der Goldpreis profitiert weiterhin nicht von der geopolitischen Krise. Schließlich steigen mit den in dieser Woche nochmals deutlich gestiegenen Öl- und Gaspreisen auch die Inflationsgefahren..
14.03.26 - 12:16
Energie: Globale Ölversorgung unter Druck - IEA reagiert mit historischer Reservefreigabe (SG)
 
Die in der IEA zusammengeschlossenen Industrieländer haben die Freigabe einer Rekordmenge von 400 Mio. Barrel Öl aus den Notfallreserven angekündigt, um den Ölmarkt zu beruhigen. Diese Menge würde theoretisch den Ausfall der Öllieferungen durch die Straße von Hormus für etwa einen Monat abdecken.. --- China, das nicht der IEA angehört, verfügt laut IEA-Bericht über Ölreserven von mehr als 1,2 Mrd. Barrel, was den Importbedarf von 120 Tagen decken würde. China hat als Reaktion auf den derzeitigen Versorgungsengpass bei Rohöl ein Exportverbot von Ölprodukten verfügt.. --- Die IEA beziffert die Produktionsausfälle im März auf durchschnittlich 8 Mio. Barrel pro Tag. Das sind die höchsten Ausfälle, die jemals verzeichnet wurden. Mit knapp 99 Mio. Barrel ist das globale tägliche Angebot das niedrigste seit dem ersten Quartal 2022..
14.03.26 - 12:08
Edelmetalle: Steigender Ölpreis belastet Goldpreis (SG)
 
Der Goldpreis ist wieder auf Niveaus unter 5.100 USD je Feinunze abgerutscht, da sich weiterhin kein Ende des Konflikts im Iran absehen lässt. Im Gegenteil: Die Fronten scheinen verhärtet. Nachdem US-Präsident Trump die Führung in Teheran davor gewarnt hatte, Minen in der Straße von Hormus zu legen, konterte der neue Oberste Führer des Iran, Modschtaba Chamenei, dass die wichtige Meerenge geschlossen bleiben werde. Darüber hinaus drohte er gar, dass weitere “Fronten” eröffnet werden könnten..
13.03.26 - 22:00
Energiepreisschock verzögert die konjunkturelle Erholung (Deutsche Bank)
 
Die Lage im Nahen Osten sowie an den globalen Energiemärkten ist aktuell äußerst dynamisch und volatil. Selbst wenn der Energiepreisschock nur relativ kurz anhalten sollte, dürfte er in Kombination mit der erhöhten Unsicherheitswahrnehmung die konjunkturelle Erholung Deutschlands spürbar verzögern. Bereits vor der Eskalation im Nahen Osten deuteten verschiedene harte Wirtschaftsdaten auf einen schwachen Jahresauftakt. Infolgedessen reduzieren wir unsere Wachstumsprognose für 2026 von 1,5% auf 1,0%. Wir gehen davon aus, dass sich die globalen Energiemärkte zur zweiten Jahreshälfte hin stabilisieren und die binnenwirtschaftlichen Nachfrageimpulse der expansiven Fiskalpolitik weiter an Kraft gewinnen werden. Für 2027 halten wir an unserer Wachstumsprognose von 1,5% fest....
13.03.26 - 14:01
Market Flash - US-Auftragseingänge langlebiger Wirtschaftsgüter (Helaba)
 
Enttäuschende Auftragszahlen. Die Auftragseingänge langlebiger Wirtschaftsgüter haben zum Jahresauftakt stagniert. Die Konsensschätzung wurde klar verfehlt. Ohne den schwankungsanfälligen Transportsektor ergab sich indes ein kleines Plus. Insgesamt zeugen die Zahlen aber von einem eher schwachen Start der US-Industrie ins Jahr 2026. Einen nachhaltigen Einfluss auf die Zinserwartungen bezüglich der Fed werden die Zahlen angesichts der Verunsicherung wegen des Nahost-Krieges aber wohl nicht haben...
13.03.26 - 13:01
Wochenausblick: KW 12 (Helaba)
 
Rohöl: Nahost-Krieg treibt Ölnotierungen in die Höhe – Inflation steigt. Vor diesem Hintergrund erhöhen wir unsere Prognosen für Rohöl der Sorte Brent für das laufende Quartal auf 90 USD/Fass (zuvor: 65) und die für das zweite Quartal auf 75 USD/Fass (zuvor: 68). Die implizite Erwartung bei diesen Prognosen ist, dass die Produktionsunterbrechungen nur vorübergehender Natur sind und die Straße von Hormus binnen Wochen wieder passierbar ist.. --- Wir rechnen nun 2026 mit einer deutschen Inflation von jahresdurchschnittlich 2,4 % (bisher 2,1 %) und in der Eurozone mit einem Wert von 2,3 % (bisher 2,1 %) --- USA: Energiepreise machen den Job der Fed noch schwerer. Die Notenbank steht nach wie vor im Spannungsfeld zwischen zu hoher Inflation und einem schwächelnden Arbeitsmarkt.. --- Industriedaten: Bitte keine Hysterie, aber auch keine falsche Gelassenheit. Die Januarzahlen der Industrie enttäuschten, gefährden aber das Wachstum in Deutschland nicht merklich.. --- EZB: Zunächst gilt das Prinzip Hoffnung..
 
13.03.26 - 10:30
Erhöht die EZB die Zinsen? (Commerzbank)
 
Die EZB wird in der kommenden Woche ihre Leitzinsen unverändert lassen. Zwar preisen die Terminmärkte im weiteren Jahresverlauf mehr als eine Zinserhöhung ein. Aber im Hauptszenario eines eher kürzeren Kriegs legen unsere Inflationsprognosen und Einschätzungen der EZB-Reaktionsfunktion keine Zinserhöhung nahe..
13.03.26 - 07:01
Tagesausblick (Helaba)
 
Um den gesamten Artikel unter helaba.com zu lesen, klicken Sie bitte auf die Überschrift...
12.03.26 - 16:01
Freigabe der Ölreserven: That don′t impress me much (HCOB)
 
Die IEA Mitgliedsländer wollen das Rekordvolumen von 400 Mio. Barrel an Öl freigeben. Beeindruckt Sie das? Die Märkte sind es nicht und halten es eher mit der Sängerin Shania Twain.. --- Jeden Tag fließen 20 Mio. Barrel an Rohöl und Ölprodukten durch die Meeresenge, durch die man den Persischen Golf verlässt. Die 400 Mio. Barrel reichen daher nur 20 Tage, um diese Menge zu kompensieren..
12.03.26 - 07:15
Tagesausblick (Helaba)
 
Um den gesamten Artikel unter helaba.com zu lesen, klicken Sie bitte auf die Überschrift...
11.03.26 - 16:12
Chinas Öleinfuhren zu Jahresbeginn hoch (SG)
 
Hohe Reserven sind in Zeiten von Produktionsausfällen ein wichtiger Puffer: China hat in dem Sinne gut vorgesorgt. Im letzten Jahr wurden die chinesischen Vorräte deutlich aufgebaut. Die heute veröffentlichten Außenhandelszahlen deuten an, dass sich der Trend zu Jahresbeginn fortgesetzt hat. Im Januar/Februar lagen die Rohöleinfuhren mit umgerechnet durchschnittlich rund 12 Mio. Barrel täglich zwar etwas niedriger als im Jahresschlussquartal, aber das ist primär dem Neujahrsfest zuzuschreiben. Gegenüber Vorjahr war ein Plus von fast 16% zu verbuchen. Bemerkenswert sind auch die hohen Importe an Ölprodukten.. --- Der mit Beginn des Iran-Kriegs verhängte Exportstopp spricht auf der Produktseite für einen anhaltenden Netto-Import..
11.03.26 - 16:04
Europäischer Gaspreis auf Achterbahnfahrt (SG)
 
Auch der europäische TTF-Gaspreis knickte nach den Aussagen von US-Präsident Donald Trump, dass der Konflikt im Iran “bald” zu Ende sei, ein. Gestern hatte der Gaspreis kurzzeitig an der Preismarke von 70 EUR je MWh gekratzt, bevor es dann aber einen deutlichen Rücksetzer gab und der Tag mit knapp 56 EUR je MWh endete. Heute geht die Fahrt nach unten weiter, derzeit liegt der Preis bei etwa 47 EUR je MWh. Sollte es eine längerfristige Auseinandersetzung geben, dürften die Preise auch weiterhin deutlich über Vorkriegsniveau liegen.. --- Außerdem können die Lieferungen selbst bei einer sofortigen Beruhigung der Lage nicht wieder sofort anlaufen. Es wird davon ausgegangen, dass selbst dann eine Versorgungslücke von knapp einem Monat entstehen würde. Auf eine zweiwöchige Stillstandsphase würde ein ebenso langer, hochkomplexer Wiederanlaufprozess folgen..
11.03.26 - 16:00
Goldpreis erholt sich (SG)
 
Der Goldpreis kann wieder etwas an Boden gewinnen, nachdem US-Präsident Trump ein baldiges Ende des Krieges im Iran signalisiert hat. Dies ist vor allem mit einem Rückgang der Zinserwartungen zu erklären, die aufgrund der befürchteten inflationären Folgen der gestiegenen Energiepreise zuvor gestiegen waren. So wurde für die US-Notenbank seit Beginn des Krieges eine Zinssenkung bis Jahresende weniger eingepreist. Im Euroraum wurden sogar Zinserhöhungen als wahrscheinlich erachtet.. --- Dagegen hat sich Lage am US-Arbeitsmarkt seit Anfang letzten Jahres deutlich abgeschwächt. Dies dürfte die US-Notenbank berücksichtigen, zumal sie ohnehin unter massivem politischen Druck steht, die Zinsen zu senken. Mittelfristig sehen wir den Goldpreis daher weiterhin gut unterstützt..
11.03.26 - 15:56
Kupfer: China importiert mehr Erze (SG)
 
Die chinesischen Metalimporte sind gemischt ins Jahr gestartet. Die Einfuhren von Eisenerz konnten sich erneut der fallenden Stahlproduktion widersetzen und lagen im Januar/Februar 10% über dem Niveau des Vorjahres. Mit im Schnitt 105 Millionen Tonnen pro Monat befand sich auch das Niveau in etwa auf dem der Vormonate. Die Einfuhren von Kupfererz und -konzentraten lagen ebenfalls 4,9% im Plus gegenüber dem Vorjahr, wobei auch hier das Niveau von rund 2,5 Mio. Tonnen pro Monat nur leicht unter dem der Vormonate lag.. --- Im Gegensatz dazu fielen die Importe von Rohkupfer und Kupferprodukten um 16% gegenüber dem Vorjahr und lagen mit rund 350 Tausend Tonnen pro Monat auch deutlich unter dem Niveau der letzten Monate.. --- Produktionszahlen werden zwar erst in der kommenden Woche berichtet, die Importe deuten aber darauf hin, dass die Kupferproduktion in China weiterhin steigt.. --- Irankonflikt gefährdet Kupferbergbau im Kongo..
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