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09.01.26 - 07:30
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Tagesausblick (Helaba)
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08.01.26 - 21:50
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Welche Auswirkungen hätte ein Regimewechsel in Venezuela auf den Ölmarkt? (SG)
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Die Ölpreise reagierten verhalten auf die von US-Präsident Trump betriebene Entmachtung von Venezuelas Staatschef Maduro am Wochenende. Brent fiel kurzzeitig unter die Marke von 60 USD je Barrel, erholte sich dann aber wieder. Eine ähnliche Preisreaktion gab es bei WTI. Im weiteren Handelsverlauf drehten die Preise ins Plus. Brent stieg auf fast 62 USD. Denn der sich abzeichnende Regimewechsel in Venezuela hat unterschiedliche Implikationen auf das Ölangebot aus dem OPEC-Land.. --- Es ist daher zu erwarten, dass das Ölangebot aus Venezuela kurzfristig niedriger ausfällt, was per se für höhere Ölpreise spricht. Dem steht die Aussicht auf eine leichte Steigerung der venezolanischen Ölproduktion in den kommenden Monaten gegenüber, falls Trump die Blockade gegen die Ölexporte wieder aufhebt und die Sanktionen lockert.. --- Es ist also unseres Erachtens nicht zu fürchten, dass der Ölmarkt demnächst von venezolanischem Öl überschwemmt werden könnte..
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08.01.26 - 21:31
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OPEC+ hält Produktion erwartungsgemäß konstant (SG)
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Die acht OPEC+-Produzenten mit freiwilligen Produktionseinschränkungen haben am Wochenende nach kurzer Besprechung bestätigt, bis Ende März ihre Produktion konstant halten zu wollen. Das ist keine Überraschung. Der Kurs dürfte zudem beim nächsten Treffen Anfang Februar abermals bestätigt werden. Einzelne Länder weichen zwar von den Plänen ab: So produzieren Kasachstan und Irak im November zu viel, während vor allem Russland unterschießt. Insgesamt hielt sich die Abweichung laut Zahlen der IEA aber mit 140 Tsd. Barrel pro Tag in Grenzen.. --- Dass derzeit kein Spielraum für Produktionserhöhungen ist, bestätigen die von Saudi-Arabien für Februar abermals reduzierten offiziellen Verkaufspreise: Sie wurden den dritten Monat in Folge gesenkt..
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08.01.26 - 21:27
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Gaspreise geben witterungsbedingt nach (SG)
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Am Gasmarkt herrscht weiter Gelassenheit: Die Füllstände in den europäischen Gasspeichern liegen mit zwar mit gut 60% rund 10 Prozentpunkte niedriger als zu dieser Jahreszeit üblich. Zudem sind die Temperaturen aktuell in Europa deutlich niedriger als üblich. Der europäische Benchmark-Preis TTF rutschte dennoch wieder unter 28 EUR je MWh. Die Marktteilnehmer schauen wohl schon etwas weiter nach vorn und nach der aktuellen Kältewelle wurden mildere Temperaturen in Aussicht gestellt. Ähnliche Entwicklungen sind übrigens jenseits des Atlantiks zu beobachten: Auch dort sind mildere Temperaturen vorausgesagt..
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08.01.26 - 21:21
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Edelmetallpreise mit turbulentem Jahresausblick, neue Rekorde für Gold, Silber und Platin (SG)
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Die Edelmetallpreise erlebten in den letzten Tagen des zu Ende gegangenen Jahres fulminante Anstiege, denen teils heftige Rückschläge folgten. Der Goldpreis markierte am zweiten Weihnachtsfeiertag ein neues Rekordhoch von 4.550 USD je Unze. Silber legte in der Feiertagszeit noch deutlich kräftiger zu und markierte in den frühen Morgenstunden des 29. Dezember bei 84 USD je Feinunze ebenfalls ein Rekordniveau. Gleiches gilt für den Platinpreis bei 2.490 USD je Feinunze. Palladium erreichte mit knapp 2.000 USD je Feinunze ein 3-Jahreshoch. Die Preisanstiege dürften durch die feiertagsbedingt dünne Liquidität begünstigt worden sein.. --- Bei Silber kamen Sorgen vor physischen Knappheiten, niedrige Lagerbestände in China, fallende Lagerbestände an der COMEX und die Anfang 2026 in Kraft getretenen Exportbeschränkungen Chinas als Katalysatoren hinzu.. --- Die CME als Eigentümerin der COMEX hatte wegen der hohen Volatilität die Sicherheitsanforderungen (margin requirements) für Silber weiter angehoben..
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08.01.26 - 21:07
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Kupfer: Industriemetalle mit weiteren Gewinnen im neuen Jahr (SG)
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Die Industriemetalle starten das neue Jahr mit weiteren Gewinnen, nachdem sie schon im letzten Jahr in einer Spanne von 3% (Blei) und fast 42% (Kupfer) im Plus geschlossen haben. Überraschend positive Stimmungsindikatoren aus China begünstigen einen positiven Jahresauftakt: Der offizielle Einkaufsmanagerindex für das Verarbeitende Gewerbe stieg um fast einen Punkt und kletterte erstmals seit März 2025 über die Expansionsmarke von 50..
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08.01.26 - 14:01
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US-Intervention in Venezuela: Weit verzweigte Konsequenzen (HCOB)
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Da eine Rückkehr zur Demokratie derzeit nicht angestrebt wird, könnte es in der Bevölkerung, die sich in weiten Teilen Neuwahlen erwartet haben dürfte, zu Unzufriedenheit kommen. Das birgt das Risiko von zukünftigen Unruhen und Instabilität.. --- Entsprechend rechnen wir kurzfristig nur mit einem kaum sichtbaren preissenkenden Effekt. Mittel- bis langfristig könnte dieser größer ausfallen.. --- Die geopolitische Unsicherheit hat durch die Intervention der USA in Venezuela zugenommen. Präsident Trump strebt eine Erhöhung des Verteidigungshaushalts um 50% auf 1,5 Bil. US-Dollar bis 2027 an. Ebenso wie die höheren Militärausgaben in Europa wird dies nur mit höheren Schulden funktionieren.. --- Falls die US-Regierung daraus den Schluss zieht, dass die Finanzmärkte viel resilienter sind als gedacht, bedeutet das vermutlich, dass man sich auf weitere möglicherweise noch disruptivere Aktionen einstellen muss. Die Resilienz der Finanzmärkte dürfte weiter getestet werden, Ausgang ungewiss..
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08.01.26 - 07:15
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Tagesausblick (Helaba)
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07.01.26 - 16:16
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Market Flash - ISM-Serviceindex (Helaba)
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Unerwartete Stimmungsaufhellung. Der ISM-Serviceindex ist überraschend gestiegen und konnte sich somit weiter von der Expansionsschwelle entfernen. Damit bildet er ein Gegengewicht zu dem im Dezember rückläufigen ISM-Index des Verarbeitenden Gewerbes. Der Servicesektor hält die US-Wirtschaft mithin auf Wachstumskurs. Gründe für ein Forcieren der Zinssenkungserwartungen gibt es u.E. nicht, zumal auch die Beschäftigungskomponente sichtbar zugelegt hat...
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07.01.26 - 15:15
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Geopolitische Spannungen lassen Börsen kalt (DZ Bank)
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Die Geopolitik stellt aus Sicht des Finanzmarktes derzeit offenbar kein signifikantes Risiko dar. Zwar können geopolitische Instabilität und Unsicherheit negative Auswirkungen haben, beispielsweise in Form erhöhter Risikoprämien. Momentan ist aber eher das Gegenteil der Fall! Die Aussicht auf staatliche Investitionen in Verteidigung und mehr Unabhängigkeit in wesentlichen Bereichen werden von Aktien-Investoren positiv gesehen. Der Goldpreis profitiert unterdessen von der Nachfrage der Zentralbanken gerade aus Schwellenländern. Als Folge der zunehmenden Blockbildung versuchen diese bereits seit mehreren Jahren, das Gewicht des Edelmetalls in ihren Währungsreserven gegenüber Euro und US-Dollar zu erhöhen. Eine echte Eskalation der schwelenden geopolitischen Spannungen zwischen wichtigen Wirtschaftsregionen, darunter Europa, die USA und China, ist für die Finanzmarktteilnehmer momentan offenbar nur ein Risikoszenario..
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07.01.26 - 14:15
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Deutschland-Monitor Baufinanzierung Q1/2026 (Deutsche Bank)
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Die deutsche Wirtschaft hat 2025 ihre Rezessions- und Schwächephase nicht überwunden. Hoffnungen ruhen auf dem Infrastruktur- und Bundeswehrsondervermögen, die in 2026 das BIP-Wachstum ankurbeln dürften. Immerhin hat das magere Wachstum zu einem Rückgang der Inflation beigetragen, wenngleich die Kerninflation aufgrund des Preisdrucks im Dienstleistungssektor wohl dauerhaft über 2% liegt. In der Folge hat die EZB den Einlagezins bis Mitte 2025 um 200 Basispunkte auf 2% gesenkt und wird dieses Niveau voraussichtlich bis Anfang 2027 beibehalten. Dagegen dürften die langfristigen Bundrenditen weiter nach oben tendieren. Hierdurch dürften auch die langfristigen Hypothekenzinsen etwas zulegen....
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07.01.26 - 13:15
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EWU: Inflationsrate im Dezember 2025 bei 2% (DZ Bank)
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Die Verbraucherpreise im Euro-Raum sind im Dezember mit 2,0% schwächer gestiegen als im November. Das war keine Überraschung, denn aus den meisten großen Mitgliedsländer wurden vorher schon niedrigere Raten gemeldet. Zum Jahresanfang dürfte die Inflationsrate des Währungsgebiets sogar unter die Marke von 2% rutschen...
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07.01.26 - 08:45
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Im Fokus Credit: Europäische Großbanken Ausblick 2026 (Helaba)
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Europas Banken werden für das zurückliegende Jahr 2025 wohl den fünften Gewinnanstieg in Folge verkünden können. Zu erfreulich hohen Zinsüberschüssen kamen steigende Provisionserträge, während die Kreditrisikokosten nur leicht zunahmen und die Verwaltungskosten unter Kontrolle blieben. Für das vor uns liegende Jahr 2026 stehen die Zeichen gut, dass sich diese Entwicklungen fortsetzen. Eine Konjunkturbelebung in Deutschland könnte das Kreditwachstum hierzulande sogar weiter stützen. Schwer kalkulierbar bleibt der weitere Verlauf von Handelskriegen. Neue KI-Anwendungen und erste Ansätze zur Deregulierung könnten hingegen für Effizienzgewinne sorgen..
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07.01.26 - 07:15
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Tagesausblick (Helaba)
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06.01.26 - 14:16
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Market Flash - DE-Verbraucherpreise (Helaba)
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Teuerung fällt klar zurück. Mit stagnierenden Preisen im Dezember ist die Jahresinflationsrate wieder unter die Marke von zwei Prozent gerutscht und blieb somit sogar unter unserer optimistischen Erwartung. Die Entspannung bei den Spritpreisen hat ihren Beitrag dazu geleistet. Dass sich die EZB von den Daten unmittelbar unter Druck gesetzt fühlt, von der abwartenden Haltung („die Geldpolitik ist gut positioniert“) abzuweichen, glauben wir aber nicht. Wohl aber eröffnet der Rückgang wieder Raum für die Notenbank auf der Unterseite, zumal auch in anderen Ländern der EWU im Dezember weniger Inflationsdruck zu spüren war...
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