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22.01.26 - 16:15
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Märkte und Trends: Weltkonjunktur (Helaba)
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Geopolitisch fulminanter Start ins Jahr verspricht mehr Unsicherheit à la 2025 --- Weltwirtschaft hat Handelskonflikt bislang überraschend gut überstanden --- China erreicht Wachstumsziel 2025, USA profitiert vom KI-Boom --- Deutsche Wirtschaft nach zwei Rezessionsjahren um kalenderbereinigt 0,3 % gewachsen --- Die jüngsten Industriedaten deuten auf einen Aufschwung im Verarbeitenden Gewerbe --- Inflationslage in Europa stabil – weiterhin erhöhte Teuerungsrate in den USA
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22.01.26 - 15:56
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Nervosität am europäischen Gasmarkt hat deutlich zugenommen (SG)
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Der europäische Gaspreis besticht seit Jahresbeginn mit massiver Volatilität. Nach einem sehr entspannten Jahresauftakt kletterte der nächstfällige Future-Kontrakt für den Benchmarkpreis TTF binnen zehn Tagen um mehr als 10 EUR und markierte in der Spitze am vergangenen Freitag bei 38 EUR je MWh ein Sechs-Monatshoch.. --- Die Entnahme aus den europäischen Gasspeichern: Wir sind mit ungewöhnlich niedrigen Füllständen in diesen Winter gestartet.. --- Das Angebot: Norwegen als Garant für Stabilität bleibt der wichtigste Lieferant für die EU, kann das Angebot aber nicht weiter steigern. Die USA stehen mit ihrem deutlich gesteigerten LNG-Angebot an zweiter Stelle.. --- Alles in allem sehen wir die Preise am europäischen Gasmarkt nur in der ersten Jahreshälfte als gut unterstützt und danach im weiteren Jahresverlauf den Abwärtstrend wieder aufnehmen..
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22.01.26 - 15:49
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China importierte 2025 trotz rekordhoher Rohölverarbeitung deutlich mehr Rohöl als benötigt (SG)
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China hat im Dezember 62,46 Mio. Tonnen Rohöl verarbeitet. Das entspricht einer durchschnittlichen Tagesmenge von 14,73 Mio. Barrel. Die Verarbeitung war damit etwas niedriger als im Vormonat, aber deutlich höher als im Vorjahr. Im Gesamtjahr 2025 wurden in den chinesischen Raffinerien 737,6 Mio. Tonnen an Rohöl (14,77 Mio. Barrel pro Tag) verarbeitet. Dies ist ein Rekordniveau. Dennoch importierte China sowohl im Dezember als auch im gesamten vergangenen Jahr deutlich mehr Rohöl als von den Raffinerien für die Verarbeitung benötigt wurde. Bezieht man die heimische Rohölproduktion mit ein, so übertrafen die Importe den Bedarf im Dezember um beachtliche 2,67 Mio. Barrel pro Tag.. --- Anhaltende Produktionsausfälle in Kasachstan..
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22.01.26 - 15:44
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Europäischer CO2-Preis beruhigt sich wieder (SG)
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Nachdem der europäische CO2-Preis seit Anfang des Jahres von knapp 87 EUR je Tonne auf fast 94 EUR je Tonne am vergangenen Freitag geklettert war, beruhigte sich der Preis Anfang dieser Woche wieder und sank unterhalb des Niveaus vom Jahresbeginn auf das niedrigste Niveau seit über einen Monat. Neben derzeitigen Bewegungen am Gasmarkt könnte der CO2-Preis durch aktuelle Diskussionen um das EU-Indien-Freihandelsabkommen beeinflusst sein. Diese beziehen sich insbesondere auf den CO2-Grenzausgleichsmechanismus (CBAM), da sich dieser trotz eines Freihandelsabkommens auf indische Exporte auswirken würde..
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22.01.26 - 15:21
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Gold als sicherer Hafen gefragt, Silber steigt trotz ETF- Abflüssen (SG)
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Die Preise für Gold und Silber sprangen infolge der Zollandrohung von US-Präsident Trump gegen acht europäische Länder zu Beginn der neuen Handelswoche auf neue Rekordstände. Gold handelt inzwischen bei 4.730 USD je Feinunze, Silber bei 95,3 USD je Feinunze. Denn die neuerliche Eskalation seitens des US-Präsidenten gegenüber NATO-Verbündeten dürfte das Vertrauen der Marktteilnehmer in den US-Dollar als sicherer Hafen weiter erschüttern und diese in andere sichere Häfen treiben. Der ultimative sichere Hafen ist dabei Gold --- Zu erkennen ist das an kräftigen Zuflüssen in die Gold-ETFs. Diese beliefen sich im vergangenen Jahr laut Daten des World Gold Council auf mehr als 800 Tonnen. Das entspricht den zweitstärksten ETF-Zuflüssen in einem Jahr nach dem Rekordjahr 2020.. --- Bei Silber sind dagegen seit Jahresbeginn kräftige ETF-Abflüsse zu beobachten. Die Bestände der von Bloomberg erfassten Silber-ETFs verringerten sich in den ersten beiden Wochen des Jahres um 528 Tonnen..
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22.01.26 - 13:31
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Märkte und Trends Kompaktfassung Januar 2026 (Helaba)
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Der US-Präsident setzt seine Neuordnung der Welt fort. Druckmittel sind weiterhin Zölle. Trotzdem hat sich mit der angedrohten Übernahme Grönlands einiges verändert: Während in Folge der Zollandrohungen im letzten Jahr Europa sehr zurückhaltend reagiert hat, scheinen die Europäer nun einen handelspolitischen Gegenschlag zu erwägen. Käme es zu zusätzlichen Zöllen, würde es die geplante Verabschiedung des Zollabkommens aus dem letzten Jahr nicht geben und weitere Maßnahmen wären wahrscheinlich. Es sieht so aus, als ob die EU politische Argumente über kurzfristige wirtschaftliche stellt. Dies eröffnet Chancen, sich mittelfristig gegen Trump zu behaupten.. --- Aktien: Beim S&P 500 überwiegen noch leicht die positiven Gewinnrevisionen, beim DAX die negativen, S&P 500 weiterhin sehr teuer, DAX und EUROSTOXX 50 deutlich außerhalb des fairen Bereichs, Anlegerstimmung in den USA optimistisch, in Deutschland neutral, Chance-Risiko-Verhältnis bei Aktien derzeit nicht attraktiv..
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22.01.26 - 13:15
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EU: Schwächen erkannt, aber noch nicht gebannt (HCOB)
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Für die EU steht viel auf dem Spiel. Das Grönland-Drama hat das erneut deutlich gemacht. Es ist kein Geheimnis, wo die EU ansetzen muss, um seine Zukunft zu retten.. --- Vergessen Sie TACO. Um die Handlungen des US-Präsidenten Donald Trump vorherzusagen, nutzt dieses
Acronym (Trump always chickens out) gar nichts. Denn spätestens seit dem US-Angriff auf Venezuela wissen wir, dass es auch FAFO gibt (F*** around and find out). Wer möchte sich vor diesem Hintergrund bequem zurücklehnen und behaupten, bei Grönland ginge es mal wieder nur um ein Verhandlungsspiel?
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22.01.26 - 12:01
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Im Fokus Österreich: Die Quadratur aus Sparen und Wachstum (Helaba)
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Der Aufschwung festigt sich. Die Regierung ergreift Maßnahmen, um die hohe Inflation zu bremsen. Gleichzeitig will sie den Haushalt konsolidieren und den Mietmarkt entlasten.. --- Für das österreichische Bruttoinlandsprodukt (BIP) ging es nach einem Schrumpfungsprozess im letzten Jahr wieder nach oben, auch wenn das Plus mit 0,6 % überschaubar blieb. Für 2026 ist mit einer Fortsetzung des vorsichtigen Aufwärtstrends zu rechnen: Mit Unterstützung vom privaten Verbrauch sollte die Wirtschaft um 1,3 % wachsen. Außerdem wirkt sich aufgrund der intensiven Handelsbeziehungen zu Deutschland auch die dortige kräftige Ausweitung der Staatsausgaben günstig aus..
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22.01.26 - 10:01
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Glück im Unglück in der Grönland-Frage (Robert Halver)
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Trump treibt seine New World Order konsequent voran. Massive Seitenhiebe gegen die NATO und Druck auf Europa sind dabei Mittel zum Zweck, um auch in der Grönland-Frage seine Interessen durchzusetzen. Diese Realpolitik hat ein Geschmäckle und Europa ist viel zu passiv. Aber die Börsen sind dankbar, dass ein neuer Kelch an geo- und zollpolitischer Verunsicherung an ihnen vorbeigegangen ist..
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22.01.26 - 07:16
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Tagesausblick (Helaba)
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21.01.26 - 14:02
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Chartbook Kommunalfinanzen: Quartals-Update III/2025 (Helaba)
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Bis Ende September 2025 hat sich die Finanzlage der deutschen Kommunen weiter verschlechtert --- Finanzierungssaldo zum 30.09.2025 mit fast -28,3 Mrd. Euro, um 2,4 Mrd. Euro bzw. 9 % schlechter als zum Vorjahr --- Bereinigte Ausgaben steigen auf 303,4 Mrd. Euro (+6 %) --- Darunter: Personalausgaben knapp 79,3 Mrd. Euro (+7 %), Sachaufwand 72,2 Mrd. Euro (+5 %) sowie Zuweisungen an öffentliche Haushalte und andere Bereiche insgesamt 172,6 Mrd. Euro (+8 %), Zinsausgaben auf 3,2 Mrd. Euro (+15 %) --- Zunahme bei Sachinvestitionen auf 36,3 Mrd. Euro (+3 %), darunter Baumaßnahmen mit 25,7 Mrd. Euro (+4 %), mit abnehmender Dynamik --- Demgegenüber weiterhin Zunahme bereinigter Einnahmen auf 275,1 Mrd. Euro (+6 %) --- Steuereinnahmen zeigen mit 91,5 Mrd. Euro leichte Zunahme von 4 % im Vergleich zum Vorjahresquartal --- Kommunale Verschuldung insgesamt steigt auf 186,5 Mrd. Euro (+14 %), Investitionskredite bei rund 146,2 Mrd. Euro (+14 %),
Kassenkredite bei 37,7 Mrd. Euro (+17 %)
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21.01.26 - 07:16
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Tagesausblick (Helaba)
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20.01.26 - 15:01
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Im Fokus Bundesländer: Nordrhein-Westfalen - Kommunalfinanzen unter Druck (Helaba)
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Nordrhein-Westfalen ist das einwohnerstärkste Bundesland und von großen regionalen Unterschieden geprägt, die sich auch in der Finanzlage der Städte, Gemeinden und Kreise widerspiegeln. Es gilt daher als „Deutschland im Kleinen“. Nach einer längeren Phase wirtschaftlicher Erholung häufen
sich seit einigen Jahren die Finanzierungsdefizite. Angesichts der derzeit schwierigen ökonomischen Rahmenbedingungen dürfte es bis zum nächsten Turnaround noch etwas dauern..
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20.01.26 - 12:02
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Market Flash - ZEW-Umfrage (Helaba)
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Erneute Stimmungsaufhellung. Zu Beginn des neuen Jahres ist der ZEW-Saldo der Konjunkturerwartungen erneut gestiegen. Die Konsensschätzung wurde sogar klar übertroffen und der Anstieg deutet normalerweise darauf hin, dass sich die konjunkturellen Perspektiven aufhellen. Allerdings gilt es zu berücksichtigen, dass die ZEW-Umfrage bereits am Freitag endete, bevor US-Präsident Trump im Zusammenhang mit Grönland europäischen Ländern mit Strafzöllen gedroht und die EU Gegenmaßnahmen in Aussicht gestellt hat. Die Sorgen um die transatlantischen Beziehungen werden größer, wodurch sich die konjunkturellen Perspektiven insbesondere in Deutschland trüben könnten..
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20.01.26 - 07:15
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Tagesausblick (Helaba)
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