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20.02.26 - 13:01
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Wochenausblick: KW 09 (Helaba)
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Rohöl: Eskalation am Persischen Golf? --- Deutschland: Stimmungsaufhellung bei den Unternehmen --- Aktien: Indikatoren einmal anders gedacht - Dennoch sieht es so aus, als würde die schon so lange erhoffte Erholung des globalen Industriezyklus nun endlich beginnen. Für die durch den Strukturwandel arg gebeutelte deutsche Wirtschaft wäre das eine gute Nachricht.. --- US-Arbeitsmarkt: Eine aktualisierte Diagnose..
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20.02.26 - 11:15
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Deutsche Finanzpolitik kommt ins Rollen (Commerzbank)
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Die Hoffnungen auf ein etwas stärkeres Wachstum der deutschen Wirtschaft beruhen in erster Linie auf der deutlich expansiveren Finanzpolitik. Tatsächlich gibt es erste Anzeichen, dass die stärkere Nachfrage des Staates in der Wirtschaft ankommt. Bisher konzentriert sich dies auf wenige Sektoren insbesondere in der Industrie, aber auch andere Sektoren werden auf Dauer hiervon profitieren. Trotzdem dürfte sich die Wirtschaft in diesem Jahr nur moderat beleben..
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20.02.26 - 10:01
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Market Flash - DE-Einkaufsmanagerindizes (Helaba)
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Stimmungsaufhellung. Der Einkaufsmanagerindex des Verarbeitenden Gewerbes hat erneut zugelegt und die Konsensschätzung klar übertroffen. Zudem ist der Index erstmals seit dem Sommer 2022 wieder in den Expansionsbereich vorgedrungen. Auch im Servicesektor kam es zu einer Verbesserung der Stimmungslage und so hellen sich die wirtschaftlichen Perspektiven auf. Die Vorgaben für das ifo Geschäftsklima Deutschland, das am Montag zur Veröffentlichung ansteht, sind positiv. Unmittelbaren Einfluss auf die Geldpolitik haben die Zahlen aber nicht. Die Währungshüter stehen nicht unter Druck, von ihrer abwartenden Haltung abzurücken, zumal von einer deutlichen Konjunkturerholung bislang nicht ausgegangen werden kann. Zudem lässt die Lage in Frankreich noch zu Wünschen übrig. Dort hat sich der Industriesektor überraschend deutlich abgeschwächt, während es im Servicesektor zu einer kleinen Erholung gekommen ist...
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20.02.26 - 09:31
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Ist an den Aktienbörsen die Fastenzeit angebrochen? (Robert Halver)
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Lange war der KI-Boom der entscheidende Treiber für die ausgelassene Börsenstimmung, vor allem in Amerika. Doch auch gesunkene Bewertungen führen zurzeit nicht mehr dazu, dass Anleger jeden Rücksetzer bei IT für Zukäufe nutzen. Mittlerweile werden Unternehmen branchenübergreifend abgeklopft, ob und inwiefern ihre Geschäftsmodelle durch neue KI-Anwendungen bedroht sind. Dieser Paradigmenwechsel kann zunächst weiter für Volatilität an den Börsen sorgen. Doch spricht für eine harte Fastenzeit mit Blick auf alternative Stimmungsaufhellungen wenig..
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20.02.26 - 07:15
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Tagesausblick (Helaba)
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19.02.26 - 15:02
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Bitcoin-Absturz: Die „Nutzlos“-Debatte (HCOB)
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Bitcoin ist 2009 lanciert worden und hat sich
als extrem resiliente Blockchain etabliert. Der
Nutzen von Bitcoin wird dennoch immer wieder
in Frage gestellt. Zielführend ist das nicht..
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19.02.26 - 14:31
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Im Fokus: Gold (Helaba)
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Goldrally startet ins neue Jahr --- Gold mit spektakulären Preisbewegungen im Januar --- Geopolitische Unwägbarkeiten seit 2014 ein Treiber --- EZB bleibt in der Wartespur, doch das ist keine Belastung für Gold --- Unsicherheit um weitere Fed-Ausrichtung sorgt für Volatilität beim Goldpreis, aber Realzins derzeit ohne Einfluss auf Gold.. --- Überbewertung von Silber in Relation zu Gold noch nicht gänzlich abgebaut --- Fünf-Jahres-Vergleich: Gold mit deutlichem Vorsprung gegenüber Aktien --- Goldnachfrage: 2025 starker Beitrag vom Finanzmarkt, nach 4 Belastungsjahren --- Ungewöhnlich niedrige Goldnachfrage in Deutschland --- Physisches Gold zur Absicherung hat noch Luft nach oben --- Zentralbankreserven der BRICS: Aufbau von Goldreserven in vollem Gange --- US-Dollar bleibt unangefochtene Weltleitwährung, doch Gold nun auf Platz 2..
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19.02.26 - 14:15
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Märkte und Trends Februar 2026 (Helaba)
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Konjunktur: Industrieaufschwung in Deutschland --- Geldpolitik: Lockert die US-Notenbank weiter – oder war’s das? --- Aktien: Die Messlatte liegt (zu) hoch - Inzwischen haben 81 % der Unternehmen aus dem S&P 500 ihre Zahlen vorgelegt. Rund 75 % davon konnten die Konsensschätzungen übertreffen. Aus dem Technologiesektor berichteten bislang 77 %. Hier übertrafen sogar 92 % die Gewinnschätzungen. Dass die Anleger damit dennoch nicht zufrieden sind und umschichten zeigt, wie hoch die tatsächlichen Erwartungen waren. Wir hatten in den vergangenen Monaten stets auf die schon sehr hohe Bewertung gerade bei den US-Indizes hingewiesen.. - Angesichts des überschaubaren Potenzials ist das Chance-Risiko Profil für die kommenden Monate nicht attraktiv.. --- Rohöl: Konjunkturhoffnungen und Risikoaversion --- Immobilien: vdp-Preisindex zum Jahresende deutlich im Plus --- Devisen: Turbulenzen bei US-Dollar und Yen
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19.02.26 - 07:15
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Tagesausblick (Helaba)
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18.02.26 - 14:45
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Market Flash - US-Auftragseingänge langlebiger Wirtschaftsgüter (Helaba)
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Order-Rückgang in den USA. Die Bestellungen langlebiger Wirtschaftsgüter sind zum Ende des letzten Jahres deutlich gesunken, die Konsensschätzung wurde damit aber übertroffen. Vor allem die volatilen Flugzeugbestellungen sind hierbei als belastend zu nennen. Ohne den Transportsektor ergab sich dagegen ein unerwartet kräftiges Plus. Alles in allem werden die Zahlen wohl nicht in der Lage sein, die Zinssenkungsspekulationen anzuheizen, zumal in wenigen Minuten die Industrieproduktion des Monats Januar bekanntgegeben wird..
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18.02.26 - 10:01
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Im Fokus Nordrhein-Westfalen: Fiskalische Wachstumsimpulse (Helaba)
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In den letzten Jahren entwickelte sich die Wirtschaft Nordrhein-Westfalens schwächer als die
deutsche. Für 2026 erwarten wir sowohl für Deutschland als auch für das bevölkerungsreichste
Bundesland einen Konjunkturaufschwung. Wachstumsimpulse liefern neben dem privaten Konsum vor allem die öffentlichen Mehrausgaben für Infrastruktur und Verteidigung..
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18.02.26 - 07:16
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Tagesausblick (Helaba)
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17.02.26 - 11:15
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Market Flash - ZEW-Umfrage (Helaba)
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Keine weitere Stimmungsaufhellung! Im Februar ist der ZEW-Saldo der Konjunkturerwartungen entgegen den Erwartungen leicht gesunken, die Konsensschätzung wurde klar unterschritten. Dies überrascht, nachdem das ähnlich konzipierte sentix-Investorenvertrauen deutlich angestiegen war. Zwar hat sich der ZEW-Saldo der Lageeinschätzungen verbessert, die Erholung der konjunkturellen Entwicklung scheint aber holprig zu verlaufen. In diesem Zusammenhang sind die Einkaufsmanagerindizes an diesem Freitag und das ifo Geschäftsklima Deutschland kommenden Montag zu beachten...
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17.02.26 - 10:31
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Im Fokus: Deutscher Wohnungsmarkt (Helaba)
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Preissteigerungen am deutschen Wohnimmobilienmarkt setzen sich fort --- Mieten und Preise bei Mehrfamilienhäusern legen weiterhin kräftig zu --- Urbanisierung und Bevölkerungswachstum verstärken Wohnungsknappheit in Metropolregionen --- Finanzierungszinsen bleiben trotz Leitzinssenkungen weiter auf erhöhtem Niveau --- Erschwinglichkeit von Wohneigentum verbessert sich durch höhere Zinsen, geringere Reallohnzuwächse und wieder steigende Kaufpreise im neuen Jahr nicht weiter --- Tiefpunkt der Wohnungsfertigstellungen sollte 2026 erreicht werden --- Mehr Baugenehmigungen sprechen für ein moderates Plus bei den Fertigstellungen 2027 --- Baupreise werden durch Infrastrukturinvestitionen und verstärkte öffentliche Nachfrage künftig überdurchschnittlich steigen
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17.02.26 - 07:15
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Tagesausblick (Helaba)
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16.02.26 - 16:44
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Wochenausblick Rohstoffe: Eine Woche ohne China (SG)
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Chinas Märkte sind in der kommenden Woche geschlossen. Die Konjunkturindikatoren aus den westlichen Industrieländern dürften die Preise zyklischer Rohstoffe unterstützen. Für den Ölpreis entscheidend ist aber vor allem, wie sich der Konflikt zwischen dem Iran und den USA entwickelt. Der Kupfermarkt war 2025 wohl deutlich überversorgt, aber ein voraussichtlich langsamerer Anstieg der Produktion spricht gegen deutlich niedrigere Preise. An den Edelmetallmärkten dürfte sich die Konsolidierung fortsetzen..
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16.02.26 - 16:33
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Prognosen der großen Ölagenturen schwanken zwischen ausgeglichenem Ölmarkt und hohem Überangebot (SG)
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Die OPEC hat in ihrem Monatsbericht die Prognose für die Ölnachfrage unverändert belassen. Die einzige größere Änderung betraf die Ölproduktion der OPEC+, die im Januar deutlich um 439 Tsd. Barrel pro Tag zurückging. Der Großteil davon war auf Produktionsrückgänge in Kasachstan und Russland zurückzuführen, die beide deutlich unter dem vereinbarten Niveau produzierten.. --- Ölmarkt dürfte weniger überversorgt sein als von IEA in Aussicht gestellt --- US-Rohölproduktion in diesem Jahr trotz jüngster Ausfälle weitgehend stabil..
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