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Bank- Research News

In der Themenrubrik finden sie aktuelle Researchpublikationen von zahlreichen Banken zu Ländern, Branchen oder gesellschaftlichen Herausforderungen.
 
30.01.26 - 14:15
Market Flash - DE-Verbraucherpreise (Helaba)
 
Inflation wieder über zwei Prozent. Das Preisniveau legte zwar zu Beginn des Jahres nur leicht zu, dennoch stieg die Inflationsrate von +1,8 % auf +2,1 % gg. Vj. und damit etwas stärker als erwartet. Die Kerninflation liegt den vorläufigen Daten zufolge bei 2,5 % nach +2,4 % gg. Vj. zum Ende letzten Jahres. Die EZB wird dies in einer abwartenden Haltung zur Kenntnis nehmen. Die Inflation liegt im Zielbereich, auch auf europäischer Ebene, und Handlungsdruck besteht nicht. Aufmerksam beobachten die Notenbanker aber wohl die jüngsten, politisch induzierten Turbulenzen beim USD-Kurs und bei den Ölpreisen. Die potenziellen Effekte auf das Preisniveau sind gegenläufig.
30.01.26 - 12:45
Euro-Raum: Robuster als gedacht! (DZ Bank)
 
Die Wirtschaft des Euro-Raums wächst im Schlussquartal 2025 um 0,3%. Damit fällt das Ergebnis robust aus. Das Wachstum zum Ende des letzten Jahres wird zudem von allen großen Mitgliedsländern mitgetragen... --- Sofern kein neuerliches Störfeuer seitens der Zölle oder andere geopolitische Unsicherheiten auftreten, gehen davon aus, dass der Euro-Raum dank einer robusten Konsum- und Investitionsnachfrage auch im Jahr 2026 seine positive Entwicklung fortsetzen wird. Dies wird auch durch eine etwas bessere Stimmung untermauert. So hat sich das Wirtschaftsvertrauen im Währungsgebiet – der Economic Sentiment Indicator – im Januar weiter aufgehellt und nähert sich allmählich dem langfristigen Durchschnitt an..
30.01.26 - 12:15
Wochenausblick: KW 06 (Helaba)
 
EZB bleibt in der Beobachterposition --- EU und Indien schließen historisches Freihandelsabkommen --- Devisen: Dollar im Sinkflug
30.01.26 - 11:15
EUR-USD: Der US-Dollar riskiert seinen guten Ruf (DZ Bank)
 
Der US-Dollar geriet nach Spekulationen über JPY-stützende Devisenmarktinterventionen mit US-Hilfe unter Abgabedruck. Die Interventionsgerüchte sind einer von zahlreichen vorübergehenden Belastungsfaktoren für das USD-Sentiment. Die EUR-USD-Prognose bleibt weiterhin intakt..
30.01.26 - 11:00
EZB-Preview: Abwarten und Tee trinken (DZ Bank)
 
Der Einlagesatz dürfte für geraume Zeit auf dem aktuellen Niveau von 2% verbleiben. Die EZB sieht sich derzeit gut positioniert..
30.01.26 - 10:15
Market Flash - DE-BIP (Helaba)
 
Deutsche Wirtschaft wächst im Schlussquartal. Nach der Stagnation im dritten Quartal kann das deutsche BIP wieder zulegen. Die Konsensschätzung wurde dabei sogar leicht überschritten. Die Jahreswachstumsrate erhöhte sich damit im vierten Quartal auf +0,6 % von +0,3 %. Das jahresdurchschnittliche Wachstum liegt 2025 dann bei 0,2 %. Größeren Einfluss auf die Zinserwartungen bezüglich der EZB dürften die Zahlen u.E. aber nicht entwickeln. Die EZB sieht sich bis auf Weiteres gut positioniert..
30.01.26 - 10:01
Im Fokus Japanischer Yen: Trendwende voraus!? (Helaba)
 
Spekulationen über jüngste Deviseninterventionen beenden vorerst die Abwertung. Die Risiken der Verschuldungssituation bleiben, aber die Fundamentaldaten sprechen für den Yen..
30.01.26 - 09:00
Japan – was der Renditeanstieg bedeutet (Commerzbank)
 
Gleichzeitig zeigt Japan, dass die leichte Deflation nur ein Symptom der Wirtschaftsschwäche war und nicht – wie von manchen Ökonomen behauptet – die Ursache. So expandierte die japanische Wirtschaft von 2012 bis 2019, einem Zeitraum mit kaum steigenden Preisen, im Durchschnitt um 0,9% pro Jahr. In den letzten drei Jahren legte die Wirtschaft bei wieder kräftig steigenden Preisen aber nur 0,6% pro Jahr zu. Eine Deflationsfalle ist für die reale Wirtschaft also längst nicht so problematisch, wie dies von manchen Ökonomen dargestellt wird. --- Bei den am 8.2. anstehenden Neuwahlen könnten Takaichis Liberaldemokraten zulegen, sodass die Ministerpräsidentin ihre Vorstellungen besser durchsetzen könnte. Viele am Markt erwarten dann eine spürbar expansivere Finanzpolitik. Tatsächlich könnte ein sehr starkes Abschneiden der Liberaldemokraten den Yen belasten. Wir halten es aber für wahrscheinlicher, dass geringere politische Risiken und der zuletzt gestiegene Realzins den Yen in diesem Jahr aufwerten lassen werden..
30.01.26 - 08:30
Indien und die EU setzen auf wachsenden Handel (DZ Bank)
 
Zwischen Indien und der EU sollen in den nächsten Jahren fast alle bestehenden Zölle deutlich gesenkt und teilweise vollständig gestrichen werden. Auf beiden Seiten wird mit Wohlfahrtsgewinnen gerechnet. Dafür sollen aber nicht nur niedrigere Zölle sorgen. Der Abschluss eines Abkommens, das den Zuzug indischer Fachkräfte erleichtert, dürfte den Fachkräftemangel in Europa lindern.. --- Mehr Inder, statt Kinder?
30.01.26 - 07:15
Tagesausblick (Helaba)
 
Um den gesamten Artikel unter helaba.com zu lesen, klicken Sie bitte auf die Überschrift...
29.01.26 - 18:15
Wie gefährlich sind Schattenbanken für die Banken? (DZ Bank)
 
Schattenbanken/NBFIs wachsen rasant und deren Verflechtungen mit Banken nehmen immer mehr zu, was systemische Risiken birgt und Regulierer auf den Plan ruft...
29.01.26 - 13:31
Goldpreisrallye: The sky is the limit (HCOB)
 
Wie hoch wird der Goldpreis noch steigen? Wir wissen es nicht, sondern nur, dass für diese Jahrhundertrallye einfache Erklärungen nicht ausreichen und dass alte Investmentregeln nicht leichtfertig über Bord geworfen werden sollten.. --- Kurzfristig wird die Diskussion um die Nachhaltigkeit der öffentlichen Finanzen noch durch die Möglichkeit eines erneuten Government-Shutdowns befeuert. Wegen der hoch umstrittenen Aktivitäten der Einwanderungsbehörde ICE unter anderem in Minnesota haben die Demokraten gedroht, den Haushalt, der nur temporär verabschiedet worden war und lediglich bis Ende Januar gilt, nicht zu unterstützen.. --- Der zweite noch wichtigere Faktor ist, dass der US-Präsident die Unabhängigkeit der Notenbank in Frage stellt.. --- Die Story ist, dass geopolitisches Chaos, Inflations- und sogar Existenzängste die Suche nach dem definitiven sicheren Hafen anheizen..
 
29.01.26 - 13:02
Im Fokus Branchen: Was erwartet die deutschen Branchen 2026? (Helaba)
 
Automobilindustrie: Vorsichtiges Anfahren im ersten Gang.. - Langfristig ist das Wachstumspotenzial aber begrenzt. Den wohl dauerhaften Verlusten in der Volksrepublik und US-Zöllen steht kein adäquates Lösungskonzept gegenüber.. --- Maschinenbau: Der Prophet des Aufschwungs --- Elektroindustrie: Hoffnungsträger vor Bewährungsprobe --- Chemie- und Pharmaindustrie: Viele Fragezeichen im Labor --- Metallgewerbe: Schmerzmittel ohne Genesung --- Einzelhandel: Auf der Welle des Konsums --- Bauindustrie: Können wir das schaffen?
 
29.01.26 - 11:30
Fed: Kein Kommentar (DZ Bank)
 
Die Federal Reserve hat zur Januar-Sitzung keinen weiteren Zinssenkungsschritt beschlossen. Zielband verbleibt bei 3,50% bis 3,75% --- Die Ausführungen von Fed-Chef Powell vermitteln den Eindruck, dass eine weitere Lockerung der Zinszügel grundsätzlich eine Option bleibt, es hierfür aber keinen Grund zur Eile gibt.. --- Im Rahmen der Pressekonferenz wurde Powell unter anderem gefragt, ob er nach Ablauf seiner im Mai endenden Amtszeit als Vorsitzender plane, als reguläres Mitglied im FOMC zu verbleiben. Seine Amtszeit als Mitglied des Board of Governors würde im Januar 2028 enden. Er lehnte es allerdings ab, hierzu einen Kommentar abzugeben.. --- Auf die Frage, ob der nächste Zinsschritt eine Erhöhung sein könnte, antwortete Powell, dass dies für keinen der Fed-Vertreter der „Base Case“ sei..
29.01.26 - 10:31
Market Flash - EWU-Geldmenge M3 (Helaba)
 
Das Wachstum der Geldmenge M3 liegt leicht unter der Erwartung. Positiv hat sich dabei im Monatsvergleich die Kreditvergabe an den privaten Sektor entwickelt. Die Jahresrate hat hier aber auf 3,0 % von 3,3 % nachgegeben, währenddessen stagnierte die Kreditvergabe an den öffentlichen Sektor. Alles in allem ist die monetäre Expansion nicht dazu angetan, Inflationssorgen zu schüren. Zudem deuten die schwächeren Zuwächse eine noch immer verhaltene konjunkturelle Dynamik an. Im Hinblick auf die EZB-Zinssenkungserwartungen sind die Zahlen daher als leicht unterstützend anzusehen..
29.01.26 - 07:15
Tagesausblick (Helaba)
 
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28.01.26 - 17:11
Platin zieht Palladium davon (SG)
 
Die Verschiebung der Preisdifferenz zugunsten von Platin ist fundamental erklärbar. Der Platinmarkt war in den letzten drei Jahren deutlich unterversorgt. In diesem Jahr soll der Markt laut Prognose des WPIC zwar leicht überversorgt sein. Ab dem nächsten Jahr erwartet der WPIC aber erneut Angebotsdefizite.. --- Denn der Ausbau der E-Mobilität reduziert den Palladiumbedarf aus der Automobilindustrie. Der WPIC schätzt diesen bis 2030 auf rund 7,7 Mio. Unzen pro Jahr. Das sind etwa 1,8 Mio. Unzen weniger als im Rekordjahr 2019..
28.01.26 - 17:04
US-Gaspreis wegen Wintersturm binnen weniger Tage verdoppelt (SG)
 
Der US-Gaspreis Henry Hub hat sich aufgrund des massiven Wintereinbruchs binnen weniger Tage mehr als verdoppelt; der nächstfällige Kontrakt notierte gestern erstmals seit dem ersten Winter nach Ausbruch des Ukraine-Kriegs wieder über 7 USD je mmBtu. Schließlich hinterlässt der Kälteeinbruch sowohl auf der Nachfrage- als auch auf der Angebotsseite Spuren. Nicht nur heizt die Hälfte aller US-Haushalte mit Gas. Hinzu kommt ein steigender Anteil derjenigen Haushalte (in üblicherweise wärmeren Regionen), die mit Elektrizität heizen (inzwischen 42%). Das wiederum treibt die Nachfrage der Gaskraftwerke.. --- BNEF schätzt, dass dieses Mal 10% der US-Gasproduktion fehlen; das Beratungsunternehmen Rystad Energy beziffert die Ausfälle in der Spitze sogar auf 20 Mrd. Kubikfuß pro Tag, also fast 20% der US-Produktion..
28.01.26 - 16:55
Der US- Wintersturm und die Folgen für den Ölmarkt (SG)
 
Sowohl Brent als auch WTI verteuerten sich am Freitag um fast 3%. Brent stieg zum Wochenauftakt zunächst weiter auf 66,5 USD je Barrel, WTI auf 61,7 USD je Barrel. Dies geschah infolge des Wintersturms, der am Wochenende über weite Teile der USA hinwegzog und auch zu Beeinträchtigungen bei der Ölproduktion geführt haben dürfte. Denn betroffen war auch Texas, der mit Abstand wichtigste Bundesstaat für die US-Ölproduktion.. --- Schätzungen von Analysten und Händlern zufolge könnten die Ausfälle bis zu 2 Mio. Barrel pro Tag betragen..
28.01.26 - 16:50
Edelmetallfieber hält an (SG)
 
Die Rally an den Edelmetallmärkten bleibt ungebrochen. Zu Beginn der neuen Woche knackte der Goldpreis die 5.000 USD-Marke, Silber durchbrach schon am Freitag die 100 USD-Marke. Der Treiber der Bewegung dürfte das sogenannte “Debasement”-Narrativ sein – sprich, ein schleichender Vertrauensverlust in Fiat-Währungen (Geld, dessen Wert auf dem Vertrauen in die Institutionen, die es ausgeben, basiert). Dieser führt dazu, dass Investoren zunehmend in alternative sichere Anlagen investieren, allen voran Gold. Zuletzt wurde dieses Narrativ durch die verstärkten Angriffe auf die Unabhängigkeit der Fed wie auch die Spannungen auf geopolitischer Ebene (Stichwort Grönland) geschürt.. --- Angesichts der hohen Unsicherheit hinsichtlich der weiteren politischen Entwicklungen und der aktuellen Dynamik ist eine verlässliche Preisprognose kaum möglich. Wir sehen vor allem aufgrund unserer Erwartung einer deutlich expansiveren US-Geldpolitik grundsätzlich Raum für weitere Preissteigerungen..
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