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27.01.26 - 07:15
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Tagesausblick (Helaba)
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26.01.26 - 13:06
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Wochenausblick Rohstoffe: Gold und seine Nachfragekomponenten (SG)
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Gold eilt dieses Jahr weiter von Rekord zu Rekord: Das gelbe Edelmetall verteuerte sich diese Woche um 7% und liegt in Schlagdistanz zur Marke von 5.000 USD je Feinunze. Die Suche nach einem sicheren Hafen ist und bleibt der wichtigste Treiber. Die Bestände stiegen am stärksten in den USA, aber auch in Asien war das Kaufinteresse hoch. Auch der sogenannte offizielle Sektor, zu dem die Zentralbanken sowie andere öffentliche Gruppen wie Staatsfonds gehören, hat kräftig gekauft. Wir gehen davon aus, dass im laufenden Jahr die Investmentnachfrage die wichtigste Stütze für den Goldmarkt bleibt. Kurzfristig könnte die Rally jedoch eine Verschnaufpause einlegen, da eine Zuspitzung der Grönland-Frage vorerst abgewendet scheint.. --- Am Ölmarkt sorgten zudem Produktionsausfälle und eine Aufwärtsrevision der Nachfrageprognose durch die Internationale Energieagentur (IEA) für weiteren Auftrieb. Wir gehen allerdings nicht davon aus, dass sich der Preis für ein Barrel Brentöl nachhaltig bei 65 USD einpendelt..
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26.01.26 - 12:56
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IEA erhöht Nachfrageprognose, sieht den Ölmarkt aber weiterhin deutlich überversorgt (SG)
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Die IEA hat die Prognose für die weltweite Ölnachfrage in diesem Jahr zum dritten Mal in Folge nach oben revidiert und erwartet nun einen Anstieg um 930 Tsd. Barrel pro Tag. Die Prognose ist damit aber noch immer niedriger als bei der OPEC und der EIA.. --- Laut Aussage von IEA-Chef Birol beim Weltwirtschaftsforum dürften die Öl- und Gaspreise in den nächsten 3-4 Jahren unter Druck stehen , weil aus den USA und einigen anderen Ländern viel Angebot an den Markt kommen würde.. --- Ölangebot in Libyen und Kasachstan beeinträchtigt, aber Signale für Entspannung..
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26.01.26 - 12:49
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Gaspreise durch US- Kaltwetterprognosen deutlich höher (SG)
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Der US-Erdgaspreis ist in den vergangenen vier Tagen um bis zu 80% auf das höchste Niveau seit Ende 2022 gestiegen. Grund hierfür sind extreme Kaltwetterprognosen in den Vereinigten Staaten, die die Nachfrage weiter erhöhen würden und das Angebot aufgrund der daraus resultierenden Disruptionen im Süden der USA zurückgehen könnte. Laut eines Berichts der Nationalen Ozean- und Atmosphärenbehörde der USA wird ein Wintersturm erwartet, der von Freitag bis Sonntag durch Texas ziehen soll. Auf Texas entfallen laut EIA-Daten knapp 29% der gesamten US-Erdgasproduktion.. --- Der europäische Erdgas-Referenzpreis TTF stieg in dieser Woche weiter und erreichte gestern mit knapp 42 EUR je MWh ein 7-Monatshoch. Da die EU etwas mehr als ein Viertel ihrer Gasimporte aus den USA bezieht, hat die Angst vor möglichen Angebotsausfällen auch Preisauswirkungen hierzulande. Durch die aktuell niedrigen (und angesichts der kalten Temperaturen stark fallenden) Gasfüllstände könnte sich die Nervosität an den Märkten erhöhen..
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26.01.26 - 12:43
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Silber und Platin mit neuen Rekordniveaus (SG)
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Im Windschatten von Gold sind auch Silber und Platin auf neue Rekordstände gestiegen. Der Silberpreis erreichte in der Nacht knapp 99 USD je Feinunze, der Platinpreis 2.690 USD je Feinunze. Der Silberpreis hat sich damit binnen eines Jahres mehr als verdreifach.. --- Der World Platinum Investment Council hat gestern seinen neuen 5-Jahresausblick für Platin und Palladium veröffentlicht. Für den Platinmarkt prognostiziert der WPIC im Zeitraum 2027 bis 2030 durchgehend Angebotsdefizite zwischen 306 Tsd. und 455 Tsd. Unzen. Im Gegensatz dazu soll der Palladiummarkt über den gesamten Zeitraum Angebotsüberschüsse aufweisen und diese bis zum Ende des Prognosezeitraums auf 478 Tsd. Unzen steigen..
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26.01.26 - 12:14
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Überangebot am Kupfermarkt weitet sich aus (SG)
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Gestern sind die Kupferproduktionsdaten Chinas für den Dezember und der monatliche Bericht der International Copper Study Croup (ICSG) für den Monat November erschienen. Laut Daten des Nationalen Statistikamtes in China wuchs die Produktion von raffiniertem Kupfer auf 1,33 Millionen Tonnen und damit auf ein Rekordniveau, womit die Gesamtjahresproduktion um 10% im Vergleich zum Jahr 2024 zulegen konnte.. --- Außerdem vergrößerte sich laut ICSG das Überangebot am weltweiten Kupfermarkt zwischen Januar und November auf 218.000 Tonnen, verglichen mit 122.000 Tonnen im gleichen Vorjahreszeitraum. Damit dürfte sich kurzfristig der Preisdruck nach unten erhöhen, weshalb wir bis Ende des ersten Quartals einen Kupferpreis von 12.000 USD erwarten..
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26.01.26 - 11:01
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Market Flash - ifo Geschäftsklima Deutschland (Helaba)
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Keine Stimmungserholung: Das ifo Geschäftsklima Deutschland hat sich zu Anfang des Jahres entgegen den Erwartungen nicht verbessert. Der Index ist unverändert zum Vormonat und so wurde die Konsensschätzung klar verfehlt. Zudem ist das Niveau im historischen Vergleich sehr niedrig. Zwar haben andere Umfragen zum Teil positiv überrascht (sentix, ZEW, PMIs), dennoch scheint der konjunkturelle Erholungspfad holprig zu sein. Die Europäische Zentralbank wird dies im Auge behalten, Einfluss auf die nächste Zinsentscheidung Anfang Februar wird die überraschende ifo-Stagnation aber wohl nicht haben. Die Währungshüter haben immer wieder deutlich gemacht, dass die Geldpolitik gut positioniert und eine abwartende Haltung zu favorisieren ist...
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26.01.26 - 10:30
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Deutschland: Sicherer Hafen Bundesanleihen (DZ Bank)
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Der wachsenden politischen Unsicherheit in Deutschland und höheren Schulden zum Trotz: Bundesanleihen behalten nicht nur das Prädikat des sicheren Hafens, ihre Bedeutung hat jüngst sogar noch zugenommen...
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26.01.26 - 10:30
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Konjunktur kurzgefasst (Deutsche Bank)
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Die Erstmeldungen zum BIP in Q4 werden für Deutschland und die Eurozone zeigen, inwiefern das Wachstum bereits Ende 2025 angezogen hat. Verschiedene Umfrageindikatoren werden zudem das aktuelle Stimmungsbild schärfen. Für Deutschland stehen auch die vorläufigen Inflationsdaten für Januar an. In den USA wird neben verschiedenen Konjunkturdaten vor allem die Fed am Mittwoch im Fokus stehen....
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26.01.26 - 09:45
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US-Notenbank Fed: Dovishes Abwarten (DZ Bank)
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Nach drei Leitzinssenkungen in Folge sprechen die jüngsten Konjunkturdaten und Äußerungen der FOMC-Mitglieder für ein Stillhalten auf der kommenden Sitzung der US-Notenbank Fed am 28. Januar...
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26.01.26 - 07:30
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Tagesausblick (Helaba)
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23.01.26 - 16:30
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Stablecoins: Revolution im Zahlungsverkehr? (DZ Bank)
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Auch wenn wir nicht davon ausgehen, dass Stablecoins Bargeld oder Kartenzahlungen als Zahlungsmittel in den entwickelten Volkswirtschaften ablösen werden, sollten sie sich als Alternative im Zahlungsverkehr etablieren. Wir erwarten, dass die Unternehmen der Zahlungsverkehrsbranche mögliche negative Effekte aus einer weiteren Verbreitung von Stablecoins durch den anhaltenden Trend zur Kartenzahlung überkompensieren..
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23.01.26 - 11:46
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Fed Chair Casting (HCOB)
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Am 27.–28. Januar tritt das Federal Open Market Committee (FOMC) der US-Notenbank Fed zu seiner nächsten geldpolitischen Sitzung zusammen. Unsere Analyse der jüngsten Reden und Interviews der FOMC-Mitglieder zeigt, dass die Fed den Leitzins vermutlich konstant lassen wird. Drei Viertel der stimmberechtigten Mitglieder signalisierten eine Beibehaltung des aktuellen Zinsniveaus. Nur drei Mitglieder sprachen sich für eine Zinssenkung bei der kommenden Sitzung aus..
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23.01.26 - 10:31
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Im Fokus Geopolitik: Großmacht-Poker. Wenn zwei sich streiten... (Helaba)
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In seinem ersten Jahr hat US-Präsident Trump keine schnellen Anfangserfolge erzielt. Der vor allem mit der Zollkeule geführte Wirtschaftskonflikt gegen China muss vorerst als verloren gelten. Der Krieg in der Ukraine dauert an, darüber können auch vermeintlich andere Friedensabkommen, die die Trump-Regierung für sich reklamiert, nicht hinwegtäuschen. Im Großmacht-Poker mit China verschärft die US-Regierung daher ihre Gangart. Die USA spielen zunehmend ihre militärischen Fähigkeiten aus, um die Führungsrolle in der Welt zurückzugewinnen. Mit Blick auf die Wahlen zum Repräsentantenhaus im November geht die republikanische Regierung damit aufs Ganze..
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23.01.26 - 09:45
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Market Flash - DE-Einkaufsmanagerindizes (Helaba)
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Stimmungsaufhellung. Der Einkaufsmanagerindex des Verarbeitenden Gewerbes hat zugelegt und die Konsensschätzung sogar übertroffen. Auch im Servicesektor kam es zu einer Verbesserung der Stimmungslage und so hellen sich die wirtschaftlichen Perspektiven auf. Die EZB wird sich aber nicht unter Druck sehen, von der abwartenden Haltung abzuweichen, denn noch ist der Industrieindex unterhalb der Wachstumsgrenze zu finden und von Hochkonjunktur kann noch lange nicht gesprochen werden. Zudem hat sich die Lage in Frankreichs Servicesektor unerwartet getrübt und der Industriesektor konnte sich dort nur leicht verbessern...
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23.01.26 - 09:30
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Handelsabkommen – Wie geht es nach Mercosur weiter? (Commerzbank)
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Mit dem Mercosur-Freihandelsabkommen will die EU den europäischen Unternehmen einen besseren Zugang zum südamerikanischen Markt verschaffen, um die Belastung durch die höheren US-Zölle auszugleichen. Zwar ist das Abkommen nach einer Entscheidung des Europäischen Parlaments wieder in der Warteschleife. Es könnte aber in Zukunft vorläufig angewendet werden.. --- Zweifellos ist jedes neue Handelsabkommen ein positiver Impuls für die deutsche Exportwirtschaft. In die Länder, mit denen die EU über Freihandelsabkommen verhandelt oder diese derzeit verabschiedet werden, gehen allerdings derzeit nur etwa 5% der deutschen Exporte. Selbst wenn all diese Freihandelsabkommen gleichzeitig in Kraft treten würden, würden die Exporte kurzfristig nur geringfügig steigen. Die langsame Reduktion von Zöllen ist darin nicht einmal einbezogen. Damit dürften die neuen Freihandelsabkommen die negativen Effekte der US-Zölle in den kommenden Jahren realistischerweise wohl kaum ausgleichen..
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23.01.26 - 07:15
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Tagesausblick (Helaba)
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