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24.07.26 - 15:30
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Nachhaltige Bonds: Hitze, Hormus, Halbzeitrekord (DZ Bank)
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Obwohl der Zeitgeist das Thema ESG zuletzt eher lieblos behandelte, bleibt der Markt für nachhaltige Anleihen absolut gesehen in robuster Verfassung. Das erste Halbjahr stellte einen Neuemissionsrekord auf und bildet damit sogar das Sprungbrett für ein Niveau von 400 Mrd. Euro an frischen Bonds in 2026.
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24.07.26 - 13:45
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Droht eine neue globale Finanzkrise durch Private Credit? (DZ Bank)
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Der Private Credit Markt wächst rasant und seine Verflechtungen mit dem Bankensektor nehmen zu, was systemische Risiken birgt und Regulierer auf den Plan ruft. Jüngste Turbulenzen schüren die Sorge vor einer neuen globalen Finanzkrise – doch die Fakten zeichnen ein differenzierteres Bild.
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24.07.26 - 13:30
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Euroraum PMIs: Aufschwung mit Schlagseite (DZ Bank)
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Nach einem schwachen Frühjahr wächst die Wirtschaft im Euroraum wieder. Deutschlands Industrie setzt den kräftigsten Akzent, Frankreich bleibt nahezu stehen. Die robustere Nachricht kommt aus den übrigen Mitgliedsländern.
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24.07.26 - 11:45
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Schluss mit lustig – Stimmung an den Aktienmärkten weltweit eingetrübt (DZ Bank)
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Die Lage im Mittleren Osten und die Sorge vor überhöhten KI-Investitionen machen den Aktienmärkten aktuell zu schaffen. Ein rascher Stimmungsumschwung ist zwar momentan alles andere als greifbar. Andererseits galt in den letzten Monaten des Öfteren das Sprichwort, wonach die Nacht vor der Dämmerung am dunkelsten ist.
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24.07.26 - 11:00
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Humanoide Robotik: Science-Fiction verlässt die Leinwand (DZ Bank)
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Jahrzehntelang blieben Humanoide Roboter Science-Fiction, 2026 wird daraus ein Markt. Erst im April dieses Jahres unterbot in Peking ein Humanoider Roboter beim Halbmarathon den amtierenden menschlichen Weltrekord – ein Symbol für einen Reifegrad, der vor wenigen Jahren noch völlig undenkbar schien.
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24.07.26 - 09:15
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Am Ölmarkt steigt der Druck (Commerzbank)
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Die neuerliche Eskalation am Persischen Golf hat Rohöl deutlich verteuert. Dabei könnten die Preise noch weiter steigen, da mit der Straße von Bab al-Mandab eine weitere Transportroute geschlossen werden könnte. Die ersten Engpässe drohen aber bei einigen Ölprodukten, deren Lagerbestände deutlich gefallen sind.. --- Alles in allem erscheinen die Lagerbestände bei Rohöl global gesehen zwar weiterhin komfortabel. Aber die mögliche Schließung der Straße von Bab al-Mandab könnte die Rohölpreise weiter steigen lassen. Auf den Produktmärkten ist die Lage jetzt schon angespannter. Wenn die USA ihre Exporte aus Angst vor den massiv gesunkenen eigenen Lagerbeständen senken, könnte es vor allem bei Diesel und Kerosin noch in diesem Jahr zu regionalen Engpässen kommen..
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24.07.26 - 08:30
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See you in September – EZB verabschiedet sich in die Ferien (DZ Bank)
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Im Rahmen der Juli-Ratssitzung haben die Notenbank-Oberen das bisherige Leitzinsniveau von 2,25% (Einlagesatz) bestätigt.. --- Auf der Pressekonferenz schlug EZB-Präsidentin Christine Lagarde einen moderat hawkishen Ton an. Damit halten sich die Währungshüter grundsätzlich die Option offen, die Zinszügel ein weiteres Mal zu straffen. Da die Inflation in den kommenden Monaten auf erhöhtem Niveau verharren dürfte, rechnen wir nach der Sommerpause (10. September) mit einer weiteren Zinserhöhung der EZB..
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24.07.26 - 07:31
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Tagesausblick (Helaba)
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23.07.26 - 14:31
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Market Flash - EZB-Ratssitzung (Helaba)
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Geldpolitik unverändert! Die Europäische Zentralbank hat das Leitzinsniveau nicht verändert und damit den Markterwartungen entsprochen. Die Währungshüter dürften aber Handlungsbereitschaft signalisieren, zumal sich die Inflationsaussichten mit dem jüngsten Energiepreisanstieg wieder trüben. Es gilt aber zu berücksichtigen, dass sich der EZB-Rat nicht im Voraus auf einen bestimmten Zinspfad festlegt, sondern von Sitzung zu Sitzung in Abhängigkeit der Datenlage und der Inflations- und Wachstumsaussichten entscheidet. Auch die geopolitische Entwicklung spielt eine Rolle. Marktteilnehmer rechnen mehrheitlich mit einer Zinserhöhung im September und einem weiteren Schritt bis Ende des Jahres. Dies könnte sich angesichts der konjunkturellen Risiken und der mäßigen monetären Expansion als zu ambitioniert herausstellen..
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23.07.26 - 13:01
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Im Fokus Immobilien: Wohnraum in Deutschland bleibt knapp und teuer (Helaba)
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Die Preise für Wohnimmobilien in Deutschland steigen seit knapp zwei Jahren wieder und nähern sich den Höchstständen von 2022 an. Die Kombination aus hoher Nachfrage und knappen Angebot dürfte Mieten und Kaufpreise weiter zulegen lassen. Gleichzeitig begrenzen das erhöhte Zinsniveau und die nur langsam zunehmende Kaufkraft die Erschwinglichkeit von Wohneigentum. Eine Rückkehr zu den hohen Preissteigerungen der Niedrigzinsphase erscheint daher unwahrscheinlich.. --- Insgesamt erscheinen Preisanstiege von rund 3 % dieses und nächstes Jahr realistisch. Damit würden Wohnimmobilien etwas stärker zulegen als die Verbraucherpreise. Besonders in den wirtschaftsstarken Ballungsräumen dürften Mieten und Kaufpreise weiterhin dynamischer zulegen als im bundesweiten Durchschnitt..
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23.07.26 - 07:15
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Tagesausblick (Helaba)
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22.07.26 - 13:14
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Gas: Europäischer Gaspreis weiterhin unter Aufwärtsdruck (SG)
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Der europäische Gaspreis ist seit dem vergangenen Freitag um knapp 14% gestiegen und liegt damit auf dem höchsten Niveau seit Ende März bei etwa 56 EUR je MWh. Neben den bestehenden Herausforderungen der Blockade der Straße von Hormus, niedriger Gasspeicherstände und einer höheren LNG-Nachfrage in Asien dürften nun noch zwei weitere Probleme hinzukommen, die beim Gaspreis für entsprechenden Preisauftrieb gesorgt haben und weiterhin sorgen dürften: Das US-LNG-Terminal Freeport fällt bis voraussichtlich Ende August zumindest teilweise aus.. --- Die zweite Herausforderung ist, dass in den USA in den kommenden Wochen weitere Hitzewellen erwartet werden, die den Eigenbedarf der USA erhöhen dürften, wodurch weniger Gas zum Export zur Verfügung stünde. Europa bezieht rund 50% seiner LNG-Importe aus den USA.. --- Auf den Anstieg des europäischen Gaspreises ist auch der deutsche Strompreis stärker gestiegen..
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22.07.26 - 13:10
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Rohstoffausblick: Das europäische Emissionshandelssystem wird stärker abgeschwächt (SG)
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Am vergangenen Freitag wurde die viel diskutierte Reform rund um das Europäische Emissionshandelssystem (EU ETS I) vorgestellt. Sie bildet den vorläufigen Höhepunkt einer seit Monaten geführten Debatte über die künftige Ausrichtung des europäischen CO2-Marktes. Im Mittelpunkt steht weiterhin die Frage, wie stark das System angesichts wachsender Sorgen um die internationale Wettbewerbsfähigkeit abgeschwächt werden soll.. --- Für den europäischen CO2-Preis dürfte es durch die geplante Reform kurz- und mittelfristig kaum Preisdruck nach unten geben. Längerfristig dürfte durch das größer als bisher geplante Angebot der Aufwärtsdruck abgebremst werden, denn der Markt verknappt sich langsamer als gedacht..
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22.07.26 - 12:52
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Öl: Neue diplomatische Bemühungen (SG)
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Der Preis von Brentöl startete nach zahlreichen gegenseitigen Angriffen in der Golfregion über 90 USD in die neue Handelswoche. Der (sichtbare) Seeverkehr durch die Straße von Hormus ist nahezu zum Erliegen gekommen. Hinzu kam, dass nach Drohnenangriffen die Verladungen an einem wichtigen Ölterminal im Schwarzen Meer, über den üblicherweise 75% der kasachischen Ölexporte erfolgen, eingestellt werden mussten.. --- Die eigentliche Anspannung herrscht aber weiterhin an den Produktmärkten: Am Freitag kletterte der Crack-Spread 3-2-1 auf einen neuen Rekord von fast 70 USD je Barrel; in den USA kostet eine Gallone Benzin an den Tankstellen landesweit im Durchschnitt wieder über 4 USD. Die kommerziellen US-Benzinvorräte sind inzwischen fast 8,5% niedriger als um diese Jahreszeit üblich.. --- China: Laut chinesischem Statistikbüro fiel im Juni die Kerosin- bzw. die Dieselproduktion jeweils um gut 21% gegenüber Vorjahr, die von Benzin lag gut 14% unter Vorjahr.. --- Irak will mehr Öl über Pipeline umleiten..
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22.07.26 - 12:34
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Gold: Bleibt im Bann der Zinssorgen (SG)
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Die psychologisch wohl wichtige Marke von 4.000 USD scheint am Goldmarkt zu halten: Gestern konnte der Preis sogar wieder etwas zulegen, obwohl der Ölpreis zunächst mit deutlichen Gewinnen in die neue Woche gestartet war und ETF-Investoren wieder verstärkt Mittel abziehen. Die Zinssorgen in den USA dürften aber eine stärkere Erholung ausbremsen. Schließlich hatten sich einige Vertreter der Fed in den letzten Wochen falkenhaft geäußert. Zwar dürfte der Höhepunkt der zugrunde liegenden PCE-Inflation nach Einschätzung unserer Kollegen überschritten sein. Allerdings dürften die Zinssorgen wohl nur dann nachlassen, wenn der Inflationsdruck schnell genug nachlässt und der neue Fed-Gouverneur Warsh sich nicht zum Handeln veranlasst sehen wird. Unsere Kollegen halten eine Kerninflation von 2% zum Jahresende weiterhin für möglich, so dass die Fed dann auf Zinserhöhungen verzichten könnte..
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22.07.26 - 12:30
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Kupfer: Hohe Prämie für Chinas Kupferimporte, aber robuste Produktion (SG)
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Die Prämie auf Kupferimporte im chinesischen Hafen von Yangshan hat in den letzten Monaten kräftig angezogen: Sie beläuft sich laut der Researchgruppe Shanghai Metals Market aktuell auf gut 100 USD; im Januar hatte sie lediglich bei 20 USD gelegen. Das ist in der Regel ein Hinweis auf eine starke Kupfernachfrage in China. Zur Knappheit trägt aber momentan auch bei, dass das Angebot an Kupferschrott in China aufgrund neuer Steuerregelungen gering sei. Derweil waren die chinesischen Produktionszahlen für Kupfer abermals gut: Im Juni wurden laut Statistikbehörde 1,334 Mio. Tonnen Kupferraffinade produziert, 4,4% mehr als im Vorjahr und etwas mehr als im bisherigen Rekordhoch. Hohe Preise für die als Nebenprodukt entstehende Schwefelsäure kompensieren offensichtlich für negative Verarbeitungsmargen..
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22.07.26 - 10:45
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Im Fokus Credit: Europäische Großbanken - EU-Kommission zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit (Helaba)
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Letzten Freitag hat die EU-Kommission wie angekündigt ihren Bericht zur Wettbewerbsfähigkeit des EU-Bankensektors veröffentlicht. Der Katalog der Handlungsempfehlungen ist äußerst umfangreich. Ein Legislativvorschlag soll bereits Anfang 2027 vorliegen. Wir begrüßen den Willen zum Abbau der hohen Komplexität und Regelungsdichte und hoffen auf beherzte Schritte bei der nunmehr anstehenden Überführung in einen Gesetzestext..
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