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23.06.26 - 09:45
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Market Flash - DE-Einkaufsmanagerindizes (Helaba)
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Stimmungslage noch getrübt: Während sich der Einkaufsmanagerindex im Verarbeitenden Gewerbe nur leicht abgeschwächt hat, sich aber auf der Wachstumsschwelle von 50 Punkten hält, ist es im Servicesektor zu einer überraschend deutlichen Abkühlung gekommen. Die Konsensschätzung wurde klar verfehlt. Die konjunkturellen Perspektiven sind noch von Unsicherheit geprägt. Dennoch dürften die Sorgen aufgrund des beschlossenen USA/Iran-Abkommens, der Öffnung der Straße von Hormus und der deutlich gesunkenen Energiepreise allmählich wieder nachlassen. In diesem Zusammenhang sei auf die Sektorenindizes in Frankreich verwiesen, die sich deutlich verbessert haben, der Industrie-PMI hat dabei die Wachstumsgrenze überwunden..
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23.06.26 - 07:15
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Tagesausblick (Helaba)
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22.06.26 - 10:01
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Im Fokus Deutschland: Reallöhne wieder auf Vorkrisenniveau (Helaba)
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Hohe Inflation führt häufig zu Reallohnverlusten. Dies war in den vergangenen fünf Jahren in Deutschland zu beobachten. Inzwischen liegen die preisbereinigten Löhne wieder auf dem Vorkrisenniveau von 2019. Für 2026 erwarten wir ein Nominallohnwachstum von etwa 3 %. In realer Rechnung wird davon kaum etwas übrigbleiben, denn die Inflationsrate dürfte im Jahresdurchschnitt bei 2,7 % liegen.. --- Für die Beschäftigten wird durch die erhöhte Preissteigerung ein Großteil der Lohnerhöhungen „weginflationiert“. Für die deutsche Volkswirtschaft heißt das, dass 2026 kaum ein Wachstumsimpuls von den privaten Konsumausgaben kommen wird. Denn diese dürften lediglich um etwa 0,5 % zunehmen. Unsere Prognose für das deutsche BIP-Wachstum liegt bei 0,6 % gg. Vj. (preis- und kalenderbereinigt). Für 2027 erwarten wir ein BIP-Wachstum von 1,2 %. Dann dürften nämlich auch die privaten Konsumausgaben mit etwa 1 % wieder kräftiger
zulegen..
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22.06.26 - 10:00
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Konjunktur kurzgefasst (Deutsche Bank)
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Verschiedene Umfrageindikatoren, darunter die globalen PMIs und in Deutschland das ifo-Geschäftsklima, werden das Stimmungsbild schärfen. In den USA dürfte zudem der Deflator des privaten Verbrauchs im Fokus stehen. Darüber hinaus wird sich zeigen, wie es um eine dauerhafte Beilegung des Konflikts am Persischen Golf steht....
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22.06.26 - 09:31
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Im Fokus Branchen: Chemieindustrie - ein Lebenszeichen aus dem Keller (Helaba)
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Ausgerechnet die Sorgenbranche Chemie war zuletzt Outperformer. Hierbei dürfte es sich aber um eine durch den Irankrieg bedingte Momentaufnahme handeln. Die strukturellen Probleme und das Warten auf den dringend benötigten Konjunkturaufschwung in Deutschland halten an.. --- Grundsätzlich gilt: Konjunktur und gesamtwirtschaftliche Nachfrage sind wichtige, aber keine hinreichenden Bedingungen für eine nachhaltige Verbesserung in der Branche. Die strukturellen und rentabilitätsbezogenen Nachteile wiegen gerade in einzelnen Sparten zu schwer. Es wird beides brauchen: Eine deutliche Belebung der Inlandsnachfrage und bessere Standortbedingungen. Ansonsten bleibt das langfristige Potenzial – insbesondere in der energieintensiven Grundstoffchemie – begrenzt. In höherwertigen Segmenten sind die Perspektiven zwar günstiger, doch die Branche lebt von engen Verbundeffekten, Spartenvernetzung und somit einem dichten Industriecluster – sie ist sich selbst ihr wichtigster Kunde..
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22.06.26 - 07:15
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Tagesausblick (Helaba)
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20.06.26 - 18:43
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Öl: Wann nimmt der Schiffverkehr durch die Straße von Hormus wieder zu? (SG)
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Die Energiemärkte haben erleichtert auf das Abkommen zwischen den USA und dem Iran reagiert, die Öl- und Gaspreise sind deutlich gefallen. Die Vereinbarung umfasst insgesamt 14 Punkte und sieht unter anderem die Aufhebung der US-Blockade iranischer Häfen und die Öffnung der Straße von Hormus durch den Iran vor. Dem Abkommen zufolge soll die Minenräumung der Straße von Hormus bereits binnen 30 Tagen abgeschlossen sein, aber eine angebliche Einschätzung des Pentagons weckt Zweifel, dass dies so schnell möglich ist.. --- Infolge des Rahmenabkommens dürfte das Ölangebot – wenn auch zunächst langsam – wieder zunehmen. Dementsprechend wurde die Ölpreisprognose der Commerzbank nach unten revidiert. Zum Jahresende erwarten wir nun einen Brentölpreis von 80 USD je Barrel (vorher: 85 USD). Allerdings gehen wir weiter davon aus, dass der Preis auch den Großteil des kommenden Jahres höher sein wird als vor dem Krieg.. --- Den europäischen Gaspreis erwarten wir nun zum Jahresende bei 45 EUR je MWh (vorher: 50 EUR)..
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20.06.26 - 18:28
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Öl: Kurzfristige Knappheit, langfristige Entspannung (SG)
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Die Internationale Energieagentur (IEA) hat ihre Prognose für die Ölnachfrage in diesem Jahr deutlich nach unten revidiert und erwartet nun einen Rückgang um 1,1 Mio. Barrel pro Tag. Bislang lag die Erwartung „nur“ bei einem Rückgang um 420 Tsd. Barrel pro Tag. Die stärkste Abwärtsrevision gab es für das zweite Quartal, in welchem die Nachfrage 5 Mio. Barrel pro Tag unter dem Vorjahresniveau liegen soll. Für das zweite Halbjahr rechnet die IEA aber mit einer spürbaren Nachfrageerholung. Trotz des kräftigen Nachfragerückgangs ist der Ölmarkt im zweiten Quartal deutlich unterversorgt, weil das Ölangebot derzeit noch stärker eingeschränkt ist.. --- US-Rohölvorräte fallen weiterhin kräftig.. --- Die US-Benzinvorräte sanken letzte Woche um 906 Tsd. Barrel und liegen derzeit mehr als 6% unter dem 5-Jahresdurchschnitt..
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20.06.26 - 18:21
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Goldpreis gerät nach der FED- Sitzung erneut unter Druck (SG)
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Die Erholung des Goldpreises wurde von der Fed am Mittwoch jäh beendet. Kurz vor der Bekanntgabe der Zinsentscheidung erreichte der Preis knapp 4.400 USD je Feinunze, fiel im Anschluss aber binnen weniger Stunden auf 4.220 USD zurück. Seither rutschte der Preis um weitere 100 USD ab. Zwar beließ die US-Notenbank die Leitzinsen wie erwartet unverändert. Doch der Tonfall der ersten Pressekonferenz des neuen Fed-Vorsitzenden Warsh war unerwartet falkenhaft.. --- Dass der Goldpreis zuvor nicht stärker vom deutlich gesunkenen Ölpreis profitieren konnte, lag zum einen daran, dass die Zinserhöhungserwartungen vor der Fed-Sitzung nur geringfügig zurückgegangen waren, zum anderen an fortgesetzten ETF-Abflüssen.. --- Zentralbanken bleiben wichtige Stütze am Goldmarkt..
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20.06.26 - 18:13
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Kupfer: Erholungsrally stockt, aber Unterstützung bleibt.. (SG)
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Der Erholungsrally am Kupfermarkt ist nach der ersten Wochenhälfte die Luft ausgegangen. Offensichtlich hat der neue Fed-Vorsitzende Warsh die Stimmung etwas gedämpft, da Zinssenkungen nach dem Rückgang der Ölpreise nicht so schnell auf der Agenda zu stehen scheinen. Dennoch darf nicht vergessen werden, dass Kupfer durch die Öffnung der Straße von Hormus nicht nur von den verbesserten Nachfrageaussichten Impulse erhält, sondern auf der Angebotsseite auch Preisunterstützung bekommt..
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19.06.26 - 15:45
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Agentic Commerce als Chance für die Zahlungsverkehrsdienstleister (DZ Bank)
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Agentic Commerce steckt noch in den Kinderschuhen, aber die Verbreitung soll in den nächsten Jahren rasant zunehmen. Wir erwarten, dass die Zahlungsverkehrsdienstleister von dieser Entwicklung profitieren, da zum einen die Anzahl der Transaktionen steigen und zum anderen die Nachfrage nach Zusatzdienstleistungen wie Betrugsprävention zunehmen sollte..
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19.06.26 - 13:01
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Wochenausblick: KW 26 (Helaba)
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Devisen: Im Bann der Notenbanken. Eine etwas falkenhafter als erwartete Fed unterstützt den US-Dollar. Weniger Signale gehen von den restlichen Notenbanken aus. Die Erwartungen an die BoE sind ein Risiko für das Pfund.. --- Deutschland: Wieder mehr Optimismus.. --- Finanzplatz Frankfurt als Brexit-Profiteur. Durch den Brexit sind in den Frankfurter Bankentürmen schätzungsweise 3.500 Jobs geschaffen worden. Weiterhin sieht sich der hiesige Finanzplatz in Relation zu London im Aufwind..
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19.06.26 - 13:00
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Video Podcast: Podzept-Sommerspezial: Wie geht′s Deutschlands Wirtschaft? (Deutsche Bank)
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Wo steht unsere Wirtschaft zur Jahresmitte? Im interaktiven Podzept-Sommerspezial spricht Robin Winkler, Chefvolkswirt für Deutschland, über seine aktuelle Wirtschaftsprognose, die deutsche Konjunktur, Standortfragen, Energiesicherheit, Künstliche Intelligenz und den Stand der Reformen in Deutschland. Das Besondere: Die Fragen kommen direkt aus unserer Podcast-Community auf LinkedIn, YouTube und TikTok....
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19.06.26 - 11:31
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Im Fokus Covered Bonds: Bpifrance emittiert eine European Secured Note (Helaba)
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Wenn von der Idee bis zur Durchführung gut zehn Jahre vergehen, darf man bei Abschluss gerne die Adjektive vom obersten Regal benutzen – was derzeit auch reichlich getan wird. Wir stehen dieser Entwicklung grundsätzlich auch positiv gegenüber: zum einen, weil wir Harry Markowitz (Diversifikation) nicht widersprechen wollen, und zum anderen, weil in der aktuellen geo- und fiskalpolitischen Großwetterlage insbesondere Finanzinstitutionen Mittel und Wege finden müssen, um ihr Funding zu stabilisieren..
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19.06.26 - 09:15
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Iran-Deal – alles wieder gut? (Commerzbank)
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Mit dem Abkommen zwischen den USA und dem Iran ist der Ölpreis massiv gefallen. Wir zeigen, dass sich die Lage am Ölmarkt und bei Konjunktur und Inflation erst mittelfristig entspannen wird.. --- Unser Ausblick für Aktien bleibt verhalten optimistisch, nachdem das Abkommen zwischen dem Iran und den USA sowohl die Konjunkturrisiken als auch die Wahrscheinlichkeit einer Zinserhöhung in den USA verringert hat. Schon im bisherigen Jahresverlauf ist es den Unternehmen insbesondere in den USA gelungen, ihre Gewinne kräftig um mehr als 20% zu steigern..
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19.06.26 - 07:16
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Tagesausblick (Helaba)
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18.06.26 - 16:31
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Fragiles US-Iran-Abkommen (HCOB)
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Die USA und der Iran haben das lang angekündigte Rahmenabkommen unterzeichnet.
Obwohl der kräftige Rückgang des Ölpreises als
Zeichen der Erleichterung gewertet werden
kann, dürfte der Ölmarkt bis auf Weiteres noch
sehr angespannt bleiben..
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