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Bank- Research News

In der Themenrubrik finden sie aktuelle Researchpublikationen von zahlreichen Banken zu Ländern, Branchen oder gesellschaftlichen Herausforderungen.
 
06.02.26 - 13:02
Wochenausblick: KW 07 (Helaba)
 
Industrie: Anschnallen, der Aufschwung kommt! --- Aktien: Gut ist nicht gut genug! Wie hoch die Erwartungshaltung der Anleger gewesen sein muss, zeigt ein Blick auf die laufende US-Berichtssaison. Inzwischen haben 57 % der Unternehmen aus dem S&P 500 ihre Zahlen vorgelegt. Rund 79 % davon konnten die Konsensschätzungen übertreffen.. - Dass die Anleger damit dennoch nicht zufrieden sind und umschichten, zeigt, wie hoch die tatsächlichen Erwartungen waren. Wir hatten in den vergangenen Monaten stets auf die schon sehr hohe Bewertung gerade bei den US-Indizes hingewiesen.. - Gute Makrodaten reichen daher ebenso wenig wie gute Unternehmensdaten aus, um den Markt weiter nach oben zu treiben.. - Angesichts des überschaubaren Potenzials – zum Jahresende sehen wir den DAX bei 25.000 Punkten – ist das Chance-Risiko-Profil für die kommenden Monate nicht attraktiv.. --- EU-Klausur zur Wettbewerbsfähigkeit mit neuen Verbündeten --- USA: Statistisch weiterhin „behind the curve“
 
06.02.26 - 11:45
Early Bird stoppt Sinkflug (Commerzbank)
 
Unser Frühindikator für die deutsche Wirtschaft, der Early Bird, ist im Januar von 14 auf 20 Punkte gestiegen und hat damit seine Abwärtsbewegung vorerst beendet. Ausschlaggebend war eine deutliche Verbesserung des weltwirtschaftlichen Umfeldes, wodurch ein weiter nachlassender Rückenwind von der Geldpolitik und ein stärkerer Euro mehr als ausgeglichen wurden. Damit sind die vom Eraly Bird erfassten konjunkturellen Rahmenbedingungen zwar nicht mehr so gut wie über weite Strecken des vergangenen Jahres, aber weiter überdurchschnittlich. Zusammen mit der vom Early Bird nicht berücksichtigten sehr expansiven Finanzpolitik dürfte dies die Konjunktur anschieben. Allerdings wird die Belebung wegen der vielen strukturellen Probleme eher verhalten sein..
06.02.26 - 09:00
Wie es mit dem Goldpreis weitergeht (Commerzbank)
 
Die Preise für Gold und Silber haben sich von dem zwischenzeitlichen Einbruch teilweise erholt.. --- Aber selbst bei einer deutlichen Abnahme der Unsicherheit würde der Goldpreis wohl kaum ins Bodenlose fallen. Wie wir in den letzten Monaten immer wieder gesehen haben, haben Investoren größere Preisrückschläge als Kaufgelegenheiten genutzt, wodurch sich die Preise meist schnell wieder erholten. Dies war auch in den letzten Tagen zu beobachten. Zudem ist für viele Zentralbanken Gold mittlerweile eine wichtige Reserveanlage geworden. Diejenigen, die ohnehin Goldkäufe geplant hatten, könnten ein niedrigeres Preisniveau für Zukäufe ausnutzen.. --- Mittelfristig gehen wir davon aus, dass sich Gold und Silber stabilisieren und sich von ihrem jüngsten Rückgang noch etwas erholen. Hierfür spricht neben der anhaltenden politischen Unsicherheit vor allem unsere Erwartung, dass die US-Notenbank ihre Leitzinsen wegen politischen Drucks stärker senken dürfte, als aktuell am Markt eingepreist..
 
06.02.26 - 07:15
Tagesausblick (Helaba)
 
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05.02.26 - 14:31
Market Flash - EZB-Zinsentscheidung (Helaba)
 
EZB-Geldpolitik unverändert! Erwartungsgemäß haben die Notenbanker in Frankfurt das Leitzinsniveau nicht verändert. Der Einlagenzins steht wie bisher bei 2,00 %. Auch das begleitende Statement lässt nicht erkennen, dass die Geldpolitiker alsbald von der abwartenden Haltung abweichen werden. Die Geldpolitik sei gut positioniert und am Tonfall der EZB hat sich wenig geändert. Weiterhin entscheidet der EZB-Rat von Sitzung zu Sitzung anhand der Datenlage und der Perspektiven für Wachstum und Inflation. Größere Impulse für die marktseitigen Zinssenkungserwartungen dürfte es nicht geben. Bis auf Weiteres rechnen auch wir mit einem unveränderten Leitzinsniveau..
05.02.26 - 12:30
US-Häusermarkt: Wenig Aktivität, dadurch fragile Preise (DZ Bank)
 
Der US-Häusermarkt dümpelt seit drei Jahren nur so dahin. Durch hohe Zinsen und hohe Preise sind die eigenen vier Wände kaum noch bezahlbar. Dennoch sind 2025 unterm Strich die Häuserpreise leicht gestiegen. Die Entwicklung im Jahresverlauf hat jedoch gezeigt, dass bereits eine moderate Ausweitung beim Immobilienangebot die Preise unter Druck bringen kann.. --- Die weiterhin schlechte Erschwinglichkeit und die verhaltene Entwicklung bei den Finanzierungsanträgen sprechen gegen eine deutliche Erholung bei der Marktaktivität.. --- Perspektivisch werden die US- Zinsen aber sinken und damit wohl die Bautätigkeit ankurbeln!
 
05.02.26 - 12:15
Der kluge Holländer (DZ Bank)
 
In den Niederlanden formiert sich nach langem Ringen eine fragile, aber ambitionierte Regierung der Mitte. Ihr Plan ist das genaue Gegenteil der deutschen Vorgehensweise. Statt soziale Einschnitte zu scheuen, Reformen in Kommissionen zu parken und auf neue Schulden zu setzen, geht Den Haag die Probleme frontal an. Die Agenda ist klar und für deutsche Ohren radikal: Die Bezugsdauer des Arbeitslosengeldes soll halbiert, der Eigenbeitrag im Gesundheitswesen angehoben, und das Rentenalter schneller an die Lebenserwartung angepasst werden. Ergänzt werden die Kürzungen durch eine neue „Freiheitsabgabe“, die zusätzlich zur Einkommensteuer fällig wird und Ausgaben für Verteidigung und innere Sicherheit gegenfinanziert..
05.02.26 - 07:15
Tagesausblick (Helaba)
 
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04.02.26 - 16:30
Gold: Achterbahnfahrt zum Jahresauftakt (DZ Bank)
 
2026 begann mit einer spektakulären Goldpreisbewegung. Die derzeit zugespitzte geopolitische Lage sowie anschließende Gewinnmitnahmen sorgten zwar für extreme Volatilität, doch die langfristigen Treiber sind weiterhin intakt. Auf Jahressicht erwarten wir ein nachhaltiges Niveau von 5.000 (USD/Unze)..
04.02.26 - 15:00
Rohöl: Viel Rauch, wenig Feuer zu Beginn des Jahres 2026 (DZ Bank)
 
Von der Festnahme des venezolanischen Präsidenten bis zu den Unruhen im Iran: Die geopolitische Gemengelage hat die Anleger fest im Griff. Doch während Venezuela kaum Spuren am Markt hinterließ, zeigen sich die Marktteilnehmer von den heftigen Unruhen im Iran weitaus stärker besorgt. Ein nachhaltig höheres Preisniveau ist indes nicht zu erwarten, bleiben doch die fundamentalen Voraussetzungen auf lange Sicht intakt..
04.02.26 - 13:00
EWU: Inflationsrate im Januar unter 2% (DZ Bank)
 
Rückläufige Energiepreise drücken die Inflationsrate in der EWU im Januar auf 1,7%. Das wird aber nicht von Dauer sein. In der zweiten Jahreshälfte 2026 dürfte der Preisdruck wieder moderat zulegen...
04.02.26 - 12:15
DZ BANK Euro-Indikator: Jahresstart mit Rückenwind (DZ Bank)
 
Der Euro-Indikator startet mit mehr Tempo ins Jahr 2026: Die Finanzmärkte stützten, und die steigenden Auftragseingänge lassen auf eine Belebung der Industrieproduktion hoffen. Der Bausektor bremst jedoch. Insgesamt zeichnet sich eine schrittweise Erholung der Konjunktur im Euroraum ab..
04.02.26 - 10:02
Gilt für die Börsen weiterhin: Wo die Not am größten, ist die Notenbank am nächsten? (Robert Halver)
 
Donald Trump hat Kevin Warsh als neuen Chef der Fed ernannt. Er gilt nicht als Fürsprecher für lockere Geldpolitik, sondern als eher falkenhafter Verfechter einer inflationsbekämpfenden und unabhängigen US-Notenbank. Führt die Personalie Warsh jetzt zu einer negativen Neueinschätzung der Märkte, die bislang auf eine taubenhafte Geldpolitik gehofft hatten?
04.02.26 - 07:15
Tagesausblick (Helaba)
 
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03.02.26 - 12:01
Im Fokus: Aktien (Helaba)
 
Helaba-BEST-Indikator bleibt komfortabel im neutralen Bereich: Halten! --- Aktien starten überwiegend positiv ins Jahr 2026. Koreanischer Kospi übernimmt erneut die Führung. Bei Style & Size haben Value-Titel die Nase vorne.. --- Konjunkturstimmung bleibt angesichts geopolitischer Störfeuer und Strukturwandel gedrückt. Gewinnerwartungen für DAX werden weiterhin tendenziell nach unten revidiert --- Bewertung: S&P 500 und Nikkei 225 sehr hoch bewertet, auch DAX teuer --- Anlegerstimmung: Deutsche Anleger weitgehend neutral positioniert, US-Investoren überwiegend optimistisch..
 
03.02.26 - 07:31
Tagesausblick (Helaba)
 
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02.02.26 - 16:15
Market Flash - ISM-Index (Helaba)
 
Überraschend starke Stimmungsaufhellung in der Industrie. Der ISM-Index des Verarbeitenden Gewerbes ist nach der Schwächephase der letzten Monate wieder gestiegen und konnte dabei die Konsensschätzung sowie die Marke 50 Punkten übertreffen. Damit einhergehend hellt sich die Perspektive des Sektors auf und die Zinssenkungserwartungen bezüglich der Fed werden in der Tendenz wohl ein weiteres Mal geschwächt, zumal der Beschäftigungsindex ebenfalls deutlich zulegen kann und der Index der gezahlten Preise auf hohem Niveau verharrt...
02.02.26 - 15:58
Rohstoff- Wochenausblick: Stimmung in der Realwirtschaft als Realitäts-Check (SG)
 
Die Rohstoffpreise steigen und steigen: (Geo-)politische Risiken schüren die Sorgen vor Angebotsausfällen. Verunsichert sind selbst die Marktteilnehmer am überversorgten Ölmarkt. Sollte sich die Stimmung in der Realwirtschaft nicht verbessern, dann könnte die Rally bei den zyklischen Rohstoffen zumindest eine Verschnaufpause einlegen. Die jüngste Korrektur an den Edelmetallmärkten schien angesichts der jüngsten Preisexplosion angezeigt.. --- Alles in allem bleibt der Ölmarkt also gut versorgt, wenngleich die Überversorgung dank der Angebotsausfälle und einer etwas stärkeren Nachfrage nicht mehr ganz so hoch ausfällt wie zunächst angenommen.. --- An den Industriemetallmärkten klettern die Preise ebenfalls immer weiter nach oben. Eine Tonne Kupfer kostete erstmals mehr als 14.000 USD. Die Dollar-Schwäche dürfte hier ein stärkeres Gewicht haben als am Ölmarkt..
02.02.26 - 15:51
Ölpreise durch Produktionsausfälle in Kasachstan und den USA unterstützt (SG)
 
Die Ölpreise sind weiterhin durch Angebotsausfälle unterstützt. Die Wiederaufnahme der Ölproduktion im größten Ölfeld von Kasachstan erfolgt offenbar langsamer als vermutet. Reuters berichtete unter Berufung auf Industriequellen, dass bis zum 7. Februar erst die Hälfte der Produktionsleistung wieder hergestellt sein dürfte. der Energieminister Kasachstans zeigte sich allerdings kurz darauf zuversichtlich, dass die Ölproduktion schon in einer Woche das Normalniveau erreicht haben könnte.. --- Zudem ist das Ausmaß der Produktionsunterbrechungen in den USA infolge des Wintersturms weiterhin unklar. Die Rede ist von Ausfällen von bis zu 2 Mio. Barrel pro Tag. Allerdings dürfte das nur an wenigen Tagen der Fall gewesen sein..
02.02.26 - 15:46
Gold: Was hoch steigt, kann tief fallen (SG)
 
Genausoschnell wie er hochging, korrigiert der Goldpreis zum Ende der Woche wieder nach unten. Grund für die Korrektur sind Gerüchte, nach welchen US-Präsident Trump heute Kevin Warsh als Nachfolger von Fed-Chair Jerome Powell verkünden soll. Die Märkte sehen Warsh als falkenhafteren Kandidaten an als z.B. Kevin Hassett, der zeitweise ebenfalls hochgehandelt wurde.. --- Wir sehen daher weiterhin eine hohe Wahrscheinlichkeit dafür, dass die Notenbank unter dem Druck zumindest zu einem gewissen Maß nachgeben und die Zinsen mehr senken wird, als aktuell am Markt eingepreist. Das spricht dafür, dass der Goldpreis grundsätzlich gut unterstützt bleiben wird.. --- Rekordhohe Investmentnachfrage treibt auch gesamte Goldnachfrage auf Rekordniveau. Die Nachfrage erreichte demnach im vierten Quartal das höchste Niveau seit Beginn der Datenreihe im Jahr 2010, im Jahr insgesamt ein Rekordniveau von 5.000 Tonnen.. --- Für das laufende Jahr rechnet der WGC mit einer weiterhin robusten Investmentnachfrage..
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