|
|
|
27.03.26 - 16:00
|
Kryptowährungen zwischen höheren Zinsen und Stabilisierung (DZ Bank)
|
|
|
Das erste Quartal 2026 endet für das Kryptsegment wie das vorangegangene aufgehört hat – unter dem Strich bleibt ein klares Minus. Zwar konnten sich Bitcoin & Co. dem allgemeinen Abwärtssog des Irankrieges entziehen, das Umfeld bleibt jedoch herausfordernd.
...
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
27.03.26 - 08:45
|
Gold: Blockbildung vs. Zinsschock – Kampf der Treiber (DZ Bank)
|
|
|
Trotz der zahlreichen Unsicherheiten, die aufgrund des Iran-Krieges herrschen, ist der Goldpreis seit Beginn des Konflikts stark gefallen. Grund hierfür sind revidierte (US-)Leitzinserwartungen, steigende Renditen bei Staatsanleihen und Margin Calls im Aktienbereich. Langfristig dürfte Gold wieder als sicherer Hafen glänzen.
...
|
|
|
27.03.26 - 07:15
|
Tagesausblick (Helaba)
|
|
|
Um den gesamten Artikel unter helaba.com zu lesen, klicken Sie bitte auf die Überschrift...
|
|
|
26.03.26 - 16:06
|
KI & Geopolitik: Alles hängt mit allem zusammen (HCOB)
|
|
|
Dass KI-Politik auch Geopolitik ist, wissen wir bereits seit einiger Zeit. Denn das Rennen zwischen den USA und China um die stärkste KI ist auch ein Rennen um eine schlagkräftige Technologie, die aus der Verteidigungsindustrie nicht mehr wegzudenken ist.
Der Beitrag KI & Geopolitik: Alles hängt mit allem zusammen erschien zuerst auf HCOB....
|
|
|
|
|
|
|
26.03.26 - 07:15
|
Tagesausblick (Helaba)
|
|
|
Um den gesamten Artikel unter helaba.com zu lesen, klicken Sie bitte auf die Überschrift...
|
|
|
25.03.26 - 13:02
|
Im Fokus Credit: Corporate Schuldschein - Primärmarkt Q1 2026 (Helaba)
|
|
|
Knapp 4 Mrd. EUR wurden im ersten Quartal 2026 nach unserem jetzigen Kenntnisstand in 22
Schuldscheintransaktionen platziert. Dies ist zwar deutlich weniger als im vorangegangenen
Quartal, aber deutlich mehr als im Vergleichsquartal Q1 2025. Nicht zuletzt angesichts der
gestiegenen geopolitischen Unsicherheit und der höheren..
|
|
|
25.03.26 - 10:31
|
Market Flash - ifo Geschäftsklima Deutschland (Helaba)
|
|
|
Stimmungseintrübung: Das ifo Geschäftsklima Deutschland hat sich im Rahmen der Konsensschätzung eingetrübt. Vor allem die ifo-Erwartungen sind deutlich gesunken, während die ifo-Lageeinschätzungen stabil geblieben sind. Verantwortlich für den Stimmungsrückgang sind wohl die im Zuge des Iran-Kriegs nach oben geschnellten Energiepreise. Es steht zu befürchten, dass die konjunkturelle Erholung in Deutschland ausgebremst wird. Dies hängt maßgeblich davon ab, wie lange der Nahost-Konflikt anhält und ob die Öl- und Gaspreise auf dem erhöhten Niveau verharren oder sich wieder abschwächen. Zinssenkungserwartungen sollten mit dem Stimmungsrückgang allerdings nicht einhergehen, denn die Währungshüter sorgen sich vornehmlich um die Inflation und sie könnten diesbezüglich unter Zugzwang geraten. Bereitschaft zum Handeln wurde bereits signalisiert, auch heute von EZB-Präsidentin Lagarde..
|
|
|
25.03.26 - 07:15
|
Tagesausblick (Helaba)
|
|
|
Um den gesamten Artikel unter helaba.com zu lesen, klicken Sie bitte auf die Überschrift...
|
|
|
24.03.26 - 14:45
|
Vom Krieg zur Krise: Warum das Ende der Kämpfe erst der Anfang sein könnte (DZ Bank)
|
|
|
In unserem neuen Hauptszenario gehen wir davon aus, dass dies, in Kombination mit den Einschränkungen in der Öl- & Gasförderung, die nach den Angriffen der vergangenen Woche entstanden sind, zu einem anhaltend hohen Energiepreisen führt. Darüber hinaus ist damit zu rechnen, dass auch die Lieferkettenstörungen bei anderen Gütern (Helium/ Düngemittel) sich nicht schnell legen, so dass auch an dieser Front Inflationsgefahren lauern. In der Eurozone rechnen wir nun mit einem kurzfristigen Anstieg der Inflation auf über 3% --- Für die EZB ergibt sich somit die Notwendigkeit, den Leitzinserhöhungszyklus, der eigentlich erst für Mitte des kommenden Jahres angesetzt war, deutlich früher zu starten: Wir rechnen in diesem Jahr mit Zinserhöhungen im Umfang von 50 Basispunkten. Auch in den USA wird der Druck auf die Fed zunehmen --- An den Finanzmärkten ist zunächst mit anhaltend hoher Volatilität zu rechnen, insbesondere solange nicht klar ist, ob es nun zu einem nachhaltigen Ende der Kampfhandlungen kommt oder nicht..
|
|
|
24.03.26 - 09:45
|
Market Flash - DE-Einkaufsmanagerindizes (Helaba)
|
|
|
Der Einkaufsmanagerindex des Verarbeitenden Gewerbes hat sich unabhängig des Iran-Kriegs und der deutlich gestiegenen Energiepreise verbessert. Die Konsensschätzung wurde klar übertroffen. Zudem liegt der Index weiterhin im Expansionsbereich. Im Servicesektor ist es hingegen zu einer Verschlechterung der Stimmungslage gekommen. Die Vorgaben für das ifo Geschäftsklima Deutschland, das morgen zur Veröffentlichung ansteht, sind uneinheitlich. Es gilt aber zu beachten, dass sich die erhöhten Energiepreise in der Vergangenheit häufig erst mit einer zeitlichen Verzögerung negativ auf die Stimmung im Unternehmenssektor ausgewirkt haben. Daher steht zu befürchten, dass die ohnehin schleppende konjunkturelle Erholung in Deutschland doch noch ausgebremst wird...
|
|
|
24.03.26 - 07:31
|
Tagesausblick (Helaba)
|
|
|
Um den gesamten Artikel unter helaba.com zu lesen, klicken Sie bitte auf die Überschrift...
|
|
|
23.03.26 - 17:15
|
Iran-Krieg und Aktienmärkte: Zwischen Hoffen, Bangen und Verwirrung (DZ Bank)
|
|
|
US-Präsident Trump redet von „produktiven Gesprächen“, Teheran widerspricht – das Hin und Her zwischen Hoffen und Bangen am Aktienmarkt geht weiter. Positiv ist festzuhalten, dass die USA weiter an einem „Deal“ interessiert zu sein scheinen und die Märkte umgehend auf erfreuliche Meldungen anspringen.. --- Lage bleibt unübersichtlich – auch dank „TACO“: Das Trump’sche Spiel aus Eskalation und Deeskalation, das vor allem im Rahmen des Zollchaos intensiv praktiziert wurde, setzt sich im Iran-Krieg fort. Zwar schwingt das Pendel derzeit eher in Richtung Entspannung. An den Finanzmärkten bleiben die Marktteilnehmer jedoch vorsichtig. So ist eine Lösung des Konflikts – gerade nach dem Dementi aus Teheran – bislang alles andere als in trockenen Tüchern..
|
|
|
|
|
|
23.03.26 - 12:52
|
Rohstoff- Wochenausblick: Alle Blicke weiterhin auf den mittleren Osten gerichtet (SG)
|
|
|
Die Lage im Mittleren Osten ist am Mittwoch weiter eskaliert, nachdem Israel die größte Gasverarbeitungsanlage Irans im South Pars Gasfeld angegriffen hatte. Dieses gehört zum weltgrößten Gasfeld, das sich der Iran mit Katar teilt. Der Iran griff daraufhin die weltgrößte LNG-Verflüssigungsanlage in Katar an und beschädigte diese offenbar schwer. Laut Angaben Katars dürften die LNG-Exportkapazitäten für die nächsten 3-5 Jahre um 17% eingeschränkt sein.. --- Insofern dürfte in den kommenden Tagen viel davon abhängen, ob die gegenseitigen Angriffe auf die Energieinfrastruktur aufhören. Ansonsten könnten länger anhaltende Angebotsausfälle drohen, selbst wenn die Durchfahrt durch die Straße von Hormus für den Schiffsverkehr in absehbarer Zeit wieder möglich sein sollte.. --- Am Industriemetallmarkt herrscht weiterhin ein gemischtes Bild.. --- Der Goldpreis ist derweil bereits deutlich auf dem Rückzug..
|
|
|
23.03.26 - 12:42
|
Europäischer Gaspreis: LNG- Schock aus Katar hält Preise oben (SG)
|
|
|
In den letzten Tagen haben sich die Schlagzeilen im Hinblick auf den Iran-Konflikt überschlagen. Knapp 20% des weltweiten LNG-Angebotes fließen normalerweise durch die Straße von Hormus, den größten Anteil der LNG-Exporte aus der Golfregion macht Katar aus. Gestern kam es zu iranischen Angriffen auf die weltgrößte LNG-Produktionsanlage Ras Laffan, in der nahezu alles an katarischem LNG produziert wird. Nach aktuellen Berichten wurden dabei zwei der insgesamt 14 Verflüssigungsanlagen schwer beschädigt..
|
|