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Myanmar verfügt über wirtschaftliche Potenziale durch reiche Erdgasvorkommen, Edelsteine, landwirtschaftliche Flächen und eine strategische Lage zwischen Indien, China und Südostasien. Gleichzeitig wird die Entwicklung seit dem Militärputsch 2021 massiv durch politische Instabilität, internationale Sanktionen, Kapitalabzug und bewaffnete Konflikte gebremst. Die Wirtschaft stützt sich vor allem auf Erdgasexporte, Landwirtschaft und Rohstoffabbau. Ergänzend spielen Textilproduktion, Handel, sowie informelle Wirtschaftsaktivitäten eine bedeutende Rolle.
UN-Organisationen befürchten zwei Bootsunglücke vor der Küste Myanmars mit mehr als 500 Toten. An Bord: Angehörige der Rohingya-Minderheit, von denen manche aus einem riesigen Flüchtlingslager in Bangladesch kamen....
Zwei Boote mit Rohingyas an Bord sind vor Myanmars Küste gekentert. Die USA haben eine erneute Angriffswelle auf Ziele im Iran gestartet. Der DW-Nachrichtenüberblick....
Myanmar's ancient temples, luxury hotels and Buddhist pilgrimage sites are stirring back to life as the country's military-backed government bets tourism will become one of the first visible signs of an economic recovery after this year's election....
Analysts consider Myanmar's civil war to be the deadliest active conflict in Asia with the country the world's second-most conflict-affected region last year after the Palestinian territories....