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Chile gilt als eine der wirtschaftlich stabilsten Volkswirtschaften Lateinamerikas und profitiert von soliden Institutionen, zahlreichen Freihandelsabkommen und reichen Rohstoffreserven, insbesondere im Kupferbergbau. Gleichzeitig macht die starke Abhängigkeit von Rohstoffexporten das Land anfällig für Preisschwankungen auf dem Weltmarkt, zudem bestehen soziale Spannungen und Ungleichheiten. Der Bergbau bildet das Rückgrat der Wirtschaft, vor allem durch Kupfer, Lithium und andere Mineralien. Ergänzend spielen Landwirtschaft, Fischerei, erneuerbare Energien, sowie ein wachsender Dienstleistungssektor eine wichtige Rolle.