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21.04.26 - 17:12
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CSU fordert „Aus vom Verbrenner-Aus“ – mit Elektro-Audi (Electrive)
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Dass die Union die EU-weiten CO2-Regularien für Neuwagen ab 2035 gerne ändern würde, ist kein Geheimnis mehr. Die Bundestagsfraktion der Partei hat das in einer Mitteilung nun bekräftigt und bekommt dafür eine Menge Gegenwind – wegen des Autos, das in der Grafik abgebildet wurde....
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21.04.26 - 14:01
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Audi sieht trotz Preiskampf Wachstumschance in China (DPA-AFX)
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PEKING (dpa-AFX) - Der deutsche Autobauer Audi sieht trotz heftiger Preiskämpfe in China weiter Raum für Wachstum, um sich auf dem weltweit größten Automarkt zurückzukämpfen. Helfen soll den Ingolstädtern der mit Chinas staatlichem Autokonzern Saic entwickelte ......
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21.04.26 - 13:23
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Deutschland vs. China - Wohlstandsgewinn geht vor ideologischen Utopien! (Boersentreff)
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Der Anteil von E-Autos in China liegt bei den Neuzulassungen bei 60% (in DE kommen wir auf etwa 20%). Wie wird der Strom in China produziert, welcher die E-Autos antreibt? Zu fast 60% mit Kohlestrom! Die Chinesen handeln nicht ideologisch getrieben, sie handeln langfristig nach wirtschaftlichen Maßstäben! Die deutsche Verbrennertechnik konnten die Chinesen nicht übertrumpfen, aber das E-Auto können sie inspiriert von Elon Musk´s Tesla- Erfolgen mit Innovationen am Weltmarkt absetzen. Eine BYD oder CATL sind gute Bestandteile für ein langfristiges Depot. Die chinesischen Lieferketten für ein E-Auto sind alle in China vorhanden und eine BYD baut möglichst viel selbst: Batterie, Chips, Antrieb, selbst die typischen Zulieferer- Teile wie Interieur und Sitze bauen sie teilweise selbst. Man beachte den Unterschied zur deutschen KFZ-Industrie, wo alles ausgelagert wurde und man mit den Zulieferern teilweise erbitterte Kämpfe um Cent- Beträge bei Teilen geführt hat. Viele der Letzteren mussten deshalb in Insolvenz gehen. Die deutschen KFZ-Manager handelten nach kurzfristigen Maßstäben um den Gewinn zu treiben, die chinesischen KFZ-Manager haben den langfristigen Horizont im Blick und nicht den kurzfristigen Bonus. Nach dem 2. Weltkrieg bis in die 90er Jahre war die deutsche Einstellung eine andere als heute, die Prioritäten von Politik und Wirtschaft waren im Gegensatz zu heute auf Wohlstandsgewinn ausgerichtet. Während wir uns in Deutschland auf eine instabile und teure Flatterstrom- Versorgung einlassen und uns von französischen Atomstrom abhängig machen, ist China darauf bedacht, seine Energieversorgung breit aufzustellen, wobei derzeit massiv in Atomstrom investiert wird. Kohlestrom bildet mit 60% das Rückgrat der Versorgung, wobei 90% der Kohle im eigenen Land abgebaut wird. Autarkie wird in China geschätzt und die derzeitige Ölkrise trifft China im Gegensatz zur EU nicht wirklich, auch weil man den Russen weiterhin Öl abkaufen möchte. Wohlstandsgewinn geht vor ideologischen Utopien!
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