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09.02.26 - 21:45
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VW: Betriebsrat wundert sich über »Bonus-Wunder« im Vorstand (Spiegel)
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Weil überraschend mehr Geld da sein soll, bekommen die Vorstände bei Volkswagen nun doch den vollen Jahresbonus. Möglich wurde das Rechenwunder wohl innerhalb kürzester Zeit. Der Betriebsrat fordert Aufklärung... --- So seien Entwicklungskosten vom vergangenen Jahr in dieses geschoben und Lagerstände bis zum Jahresende reduziert worden. Auch Rückstellungen im Unternehmen seien aufgelöst worden. Für das Unternehmen sind viele Ausgaben damit wohl nicht weg, sondern nur ins neue Jahr verschoben.. --- Die maximale Bonusstufe gibt es für den Vorstand laut dem Bericht ab 5,6 Milliarden Euro, mit den kommunizierten sechs Milliarden lag das Unternehmen also zielsicher darüber. Pro Vorstandsmitglied sorge dies nun für zusätzliche Bonuszahlungen in Höhe von bis zu 1,72 Millionen Euro.. --- Die Zauberer aus Wolfsburg, welche sich selbst Geld ins Portemonnaie zaubern..
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09.02.26 - 13:01
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Januar-Zulassungen: Skoda Elroq überflügelt den VW ID.7 (Electrive)
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Seit Monaten steht bei den beliebtesten E-Neuwagen in Deutschland stets der Volkswagen ID.7 ganz oben. Doch nicht so im Januar: Der kleinere Skoda Elroq schiebt sich laut den neuesten KBA-Zahlen an die Spitze des Modellrankings – und zwar nicht knapp, sondern deutlich: Mit rund 500 Einheiten Vorsprung....
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09.02.26 - 00:00
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US tariffs force German carmakers to choose between localization and brand power (Digitimes)
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After the United States formally imposed a 15 percent import tariff on European automobiles, Germany's three largest carmakers—Volkswagen, BMW, and Mercedes-Benz—have found themselves forced to navigate a difficult trade-off between brand identity and geopolitical reality. Facing the same policy shock, the three companies have responded in markedly different ways, offering a revealing case study for global automakers and supply chains grappling with a more protectionist era....
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07.02.26 - 21:30
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„Für uns Autohändler wird das ein Blutbad“ (WiWo)
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Doch vonseiten des Handels gibt es Kritik an der Förderung. „Kunden sollen ein E-Auto kaufen, weil es für sie Sinn ergibt, nicht weil der Staat Geld verteilt“, sagte beispielsweise Burkhard Weller, Chef der gleichnamigen Autohandelsgruppe und des Branchenverbands VAD, im WirtschaftsWoche-Interview. Die Prämie zöge nur Mitnahmeeffekte nach sich. Zudem entwerte sie die Fahrzeuge im Bestand.. --- Das bereitet auch Claus Trilling Sorgen: „Die Prämie wird die Restwerte in den Keller schieben. Das wird ein Blutbad für uns.“ Er könne bei allen E-Autos auf seinem Hof das Preisschild erneuern.. --- Die Anzahl an Kunden, die sich bei Trilling für ein neues E-Auto wegen der Prämie interessieren, sei bislang „homöopathisch“. Etwa 20 Prozent seines Geschäfts machen die Stromer bislang aus.. --- Profitieren würden vor allem Billigmarken, die die Prämie als Absatzinstrument nutzten..
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