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28.05.26 - 13:45
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Die Wahlparty ist vorbei: Ernüchternder Kassensturz in Ungarn (DZ Bank)
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Die EU-Kommission schlägt Alarm bei Ungarns Staatsfinanzen: Eine neue, deutlich erhöhte Defizitprognose verschärft die ohnehin schon angespannte Haushaltslage nach dem Regierungswechsel. Obwohl der Kassensturz ein düsteres Bild zeichnet, halten sich die Risikoaufschläge für ungarische Staatsanleihen noch zurück. Die zugrundeliegenden Risiken für Investoren bleiben allerdings erhöht..
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13.05.26 - 16:00
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Ungarn nach Machtwechsel am Scheideweg (DZ Bank)
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Ungarns neuer Ministerpräsident Péter Magyar steht vor der doppelten Herausforderung, die maroden Staatsfinanzen zu sanieren und die Rechtsstaatlichkeit wiederherzustellen. Um die blockierten EU-Gelder freizuschalten, muss die neue Regierung innerhalb kurzer Zeit von der EU geforderte Meilensteine erfüllen. Gelingt der pro-europäische Kurs, könnte sich die Kreditwürdigkeit des Landes verbessern, andernfalls droht eine Herabstufung in den Non-Investmentgrade-Bereich.. --- So kündigte der designierte Wirtschafts- und Energieminister Kapitany an, sich nicht von russischem Öl und Gas „entwöhnen“ zu wollen, was mit dem geplanten vollständigen Importverbot der EU für russische Energieprodukte kollidiert und einen ersten potenziellen Konfrontationskurs markiert.
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09.04.26 - 09:43
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Ungarn: Leitzins bei 6,25% - Zinssenkungen wegen Iran-Risiko vom Tisch (Anleihencheck)
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Linz (www.anleihencheck.de) - Die Primäraufgabe der Ungarischen Zentralbank (MNB) ist neben der Finanzstabilität die Sicherstellung der Preisstabilität, so Oberbank in ihrem aktuellen Tageskommentar zu den internationalen Finanzmärkten.
In Zeiten volatiler Rohstoffmärkte bedeute dies die konsequente Anpassung der Leitzinsen an Inflationsrisiken. [mehr]...
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