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13.05.26 - 16:00
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Ungarn nach Machtwechsel am Scheideweg (DZ Bank)
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Ungarns neuer Ministerpräsident Péter Magyar steht vor der doppelten Herausforderung, die maroden Staatsfinanzen zu sanieren und die Rechtsstaatlichkeit wiederherzustellen. Um die blockierten EU-Gelder freizuschalten, muss die neue Regierung innerhalb kurzer Zeit von der EU geforderte Meilensteine erfüllen. Gelingt der pro-europäische Kurs, könnte sich die Kreditwürdigkeit des Landes verbessern, andernfalls droht eine Herabstufung in den Non-Investmentgrade-Bereich.. --- So kündigte der designierte Wirtschafts- und Energieminister Kapitany an, sich nicht von russischem Öl und Gas „entwöhnen“ zu wollen, was mit dem geplanten vollständigen Importverbot der EU für russische Energieprodukte kollidiert und einen ersten potenziellen Konfrontationskurs markiert.
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12.05.26 - 17:01
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Ungarns neue Regierung will Migranten ins Land lassen (Tichys Einblick)
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Ungarns neue Regierung will das berüchtigte Urteil des Gerichtshofs der Europäischen Union (EuGH) umsetzen, wonach Ungarn „Asylsuchende” ins Land lassen muss, damit sie ihr Asylgesuch stellen können. Weil die bisherige Führung unter dem nun abgewählten Ministerpräsidenten Viktor Orbán das nicht implementiert hatte, musste Ungarn seit Juni 2024 täglich eine Million Euro Strafe zahlen. Insgesamt bereits
Der Beitrag Ungarns neue Regierung will Migranten ins Land lassen erschien zuerst auf Tichys Einblick....
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12.05.26 - 11:12
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Ungarn-Inflation uneinheitlich, Wahl stützt Forin (Anleihencheck)
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Linz (www.anleihencheck.de) - Die für April veröffentlichten Inflationszahlen aus Ungarn zeigten eine uneinheitliche Entwicklung, so Oberbank in ihrem aktuellen Tageskommentar zu den internationalen Finanzmärkten.
Die Gesamtinflationsrate sei gestiegen, doch sei dies hauptsächlich auf die Lebensmittelpreise und Basiseffekte aufgrund der im Vorjahr eingeführten Margenobergrenze zurückzuführen. [mehr]...
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