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11.08.26 - 10:51
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′How Can We Help You Kill More Russians?′ German Reporter To Zelensky At Belgrade Meeting (ZeroHedge)
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'How Can We Help You Kill More Russians?' German Reporter To Zelensky At Belgrade Meeting
It has never been a secret that much of the Western mainstream media "journalist and pundit class" are in reality warmongers and armchair interventionists and chickenhawks - or also activists and advocates operating under the guise of "objective reporting".
One German journalist was surprisingly open with his lust for blood at a press conference in Belgrade on Saturday. Frankfurter Allgemeine Zeitung correspondent Michael Martens posed a surprisingly blunt question to Ukrainian President Volodymyr Zelensky, and with Serbian President Aleksandar Vucic looking on at the other podium. The journalist wanted to know how Europeans could concretely assist in "killing more Russians". Watch:
???? German journalist who asked Zelensky how Europeans can "help kill more Russians" turns out to be the grandson of a high-ranking Nazi
Michael Martens's grandfather...
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15.07.26 - 18:24
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Russland-Sanktionen vorerst gescheitert: Kein Konsens der EU-Staaten bei russischem Öl (RND)
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Die Mitgliedsländer haben es am Mittwoch erneut nicht geschafft, das 21. Sanktionspaket gegen Moskau zu beschließen. Innerhalb der kommenden Tage soll nun eine Entscheidung fallen – Kernpunkt sind die Gewinne aus dem Rohstoffgeschäft... --- Zuvor waren bereits weite Teile des Sanktionspakets zerschlagen worden. Deutschland, das die größten Fischstäbchenfabriken der Welt beheimatet und dafür auf russischen Alaska-Seelachs angewiesen ist, hat gemeinsam mit Frankreich und Polen jegliche Fischsanktionen verhindert. Der Vorschlag ist inzwischen vom Tisch..
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15.06.26 - 16:43
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Russland-Sanktionen der EU: Deutschland droht offenbar eine Fischstäbchen-Krise (Spiegel)
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Die Pläne der EU-Kommission sehen offenbar vor, dass die Einfuhr von Alaska-Seelachs aus Russland in die EU innerhalb von zwei Jahren um die Hälfte reduziert werden muss. Angesichts des begrenzten Angebots könnte dies zu Produktionseinschränkungen und höheren Preisen führen.. --- Das Thünen-Institut erwartet zudem, dass der von der EU nicht mehr gekaufte Fisch aus russischen Quellen künftig womöglich in andere Weltregionen geliefert wird. »In der Summe würde die deutsche Fischindustrie und damit auch die Versorgung des europäischen Marktes mit günstigen Fischprodukten unwiderruflich Schaden nehmen« --- Das 21. Paket mit Russlandsanktionen der EU soll nach Angaben von Diplomaten spätestens im Juli beschlossen werden. Es soll neben den Einfuhrbeschränkungen für Alaska-Seelachs unter anderem auch ein komplettes Importverbot für russischen Kabeljau ab 2028 umfassen.. --- Das russische Öl hat auch andere Abnehmer gefunden, eigentlich sollte man irgendwann mal schlauer werden!
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