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09.03.26 - 15:53
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IEA bestätigt massive Angebotslücke am Kupfermarkt (SG)
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Die Kupferpreise standen zwar in dieser Woche unter Druck. Zu den durch den Iran-Krieg bedingten Konjunktursorgen paarte sich gestern ein starker Lageraufbau an der LME: Die registrierten Kupfervorräte kletterten um fast 8% auf 282 Tsd. Tonnen, den höchsten Stand seit Oktober 2024. Dennoch bleibt auf mittlere Sicht viel Rückenwind. Die IEA hat in ihrer jüngsten Analyse nochmal auf die drohende Angebotslücke hingewiesen, die sich bis 2035 auf 30% belaufen könnte. Im Zeitalter der Elektrizität könne das Kupferangebot nicht mit dem wachsenden Bedarf an Kupfer Schritt halten. Bremsfaktoren seien fallende Kupfererzgehalte – die durchschnittliche globale Kupferqualität der Minen sei seit 1991 um 40% gesunken -, steigende Kapitalkosten und eine höhere Komplexität der Projekte. Zudem gäbe kaum neue Entdeckungen an Kupfervorkommen..
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