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27.02.26 - 21:12
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Devisen: Euro legt etwas zu (DPA-AFX)
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NEW YORK (dpa-AFX) - Der Kurs des Euro ist am Freitag im US-Handel zum Dollar leicht gestiegen. Die europäische Gemeinschaftswährung kostete zuletzt 1,1820 Dollar. Die Europäische Zentralbank hatte den Referenzkurs auf 1,1805 (Donnerstag: 1,1814) Dollar ......
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27.02.26 - 17:12
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Devisen: Euro bewegt sich zum US-Dollar kaum (DPA-AFX)
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FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Kurs des Euro hat sich am Freitag zum US-Dollar kaum bewegt. Die europäische Gemeinschaftswährung kostete am Nachmittag 1,1808 US-Dollar. Sie lag so auf dem Niveau aus dem frühen Handel. Die Europäische Zentralbank setzte den ......
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27.02.26 - 16:52
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Regierung begrüßt Inkrafttreten von EU-Mercosur-Abkommen - Kritik von Macron (Reuters)
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Das EU-Handelsabkommen mit dem südamerikanischen Staatenbund Mercosur kann in Kraft treten, löst in der EU aber erneut heftigen Streit aus. Nach der Ratifizierung durch Argentinien und Uruguay werde die EU das Abkommen vorläufig anwenden, kündigte EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen am Freitag an. Ziel sei es, sich damit Wettbewerbsvorteile zu sichern. Die EU-Kommission hatte den Pakt mit Argentinien, Brasilien, Paraguay und Uruguay nach 25-jährigen Verhandlungen abgeschlossen. Die Bundesregierung und Grünen-Chefin Franziska Brantner begrüßten den Schritt. Dagegen zeigte sich Frankreichs Präsident Emmanuel Macron verärgert..
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27.02.26 - 16:09
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Chicagoer Einkaufsmanagerindex steigt wider Erwarten im Februar (Dow Jones)
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Die Stimmung der Einkaufsmanager aus dem Großraum Chicago hat sich im Februar überraschend aufgehellt. Der Indikator stieg auf 57,7 Punkte, wie die Vereinigung der Chicagoer Einkaufsmanager mitteilte. Im Januar stand der Index bei 54,0 Punkten. Volkswirte hatten einen Wert von 52,5 Punkten erwartet...
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27.02.26 - 15:25
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US-Produzentenpreise steigen stärker als erwartet - Schlechtes Signal für mögliche Zinssenkungen (Cash)
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Im Januar stiegen die Preise, die Hersteller für ihre Waren verlangen, um 2,9 Prozent, wie das US-Arbeitsministerium am Freitag in Washington mitteilte. Volkswirte waren im Schnitt nur von einem Plus von 2,6 Prozent ausgegangen. Im Dezember und im November hatte die Rate noch jeweils bei 3,0 Prozent gelegen. Die Kernrate fiel deutlich höher aus als erwartet. Sie stieg von 3,3 Prozent im Vormonat auf 3,6 Prozent. Bei der Kernrate werden schwankungsanfällige Preise für Energie und Nahrungsmittel ausgeklammert. Volkswirte hatten hier einen Rückgang auf 3,0 Prozent erwartet. Im Vergleich zum Vormonat stiegen die Erzeugerpreise im Januar um 0,5 Prozent. Am Markt war lediglich ein Anstieg um 0,3 Prozent erwartet worden...
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27.02.26 - 15:25
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Inflationsrate im Februar auf unter zwei Prozent gefallen (Tagesschau)
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Die Inflation in Deutschland ist im Februar auf 1,9 Prozent gesunken. Um so viel verteuerten sich nach Angaben des Statistischen Bundesamtes Waren und Dienstleistungen durchschnittlich im Vergleich zum Vorjahresmonat, auf Basis vorläufiger Zahlen. Im Januar lag die Teuerungsrate bei 2,1 Prozent, nachdem sie im Dezember mit 1,8 Prozent auf den niedrigsten Wert seit mehr als einem Jahr gefallen war.. --- Preistreiber blieben einmal mehr die Dienstleistungen: Sie verteuerten sich um 3,2 Prozent. Zum Vergleich: Im Januar 2026 betrug die Rate ebenfalls 3,2 Prozent. Für Energie mussten Verbraucher dagegen 1,9 Prozent weniger bezahlen als ein Jahr zuvor (Januar 2026: -1,7 Prozent). Die Preise für Nahrungsmittel zogen um 1,1 (Januar 2026: +2,1) Prozent an. Die Teuerungsrate ohne Nahrungsmittel und Energie, die sogenannte Kerninflation, blieb bei 2,5 Prozent..
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27.02.26 - 10:01
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Deutsche Arbeitslosenzahl steigt im Februar schwach (Dow Jones)
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Die Arbeitslosigkeit in Deutschland ist im Februar weniger stark als erwartet gestiegen. Wie die Bundesagentur für Arbeit (BA) mitteilte, erhöhte sich die saisonbereinigte Arbeitslosenzahl gegenüber dem Vormonat um 1.000, nachdem sie im Januar um ebenfalls 1.000 zugelegt hatte. Die Arbeitslosenquote blieb bei 6,3 Prozent. Von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte hatten einen Anstieg der Arbeitslosenzahl um 5.000 und eine unveränderte Quote von 6,3 Prozent prognostiziert..
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