|
|
|
|
|
14.05.26 - 08:03
|
Devisen: Euro hält sich über 1,17 US-Dollar (DPA-AFX)
|
|
|
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Kurs des Euro hat sich am Donnerstag kaum bewegt. Am Morgen kostete die europäische Gemeinschaftswährung 1,1714 US-Dollar und damit etwa so viel wie am Vorabend. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs zuletzt ......
|
|
|
|
|
|
|
|
|
13.05.26 - 16:57
|
Devisen: Eurokurs gibt nach (DPA-AFX)
|
|
|
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Kurs des Euro hat am Mittwoch nachgegeben. Am Nachmittag kostete die Gemeinschaftswährung 1,1707 US-Dollar. Am Morgen hatte sie noch etwas höher notiert. Die Europäische Zentralbank setzte den Referenzkurs auf 1,1715 (Dienstag: ......
|
|
|
|
|
13.05.26 - 14:45
|
US-Erzeugerpreise schießen im April in die Höhe (Dow Jones)
|
|
|
Die Erzeugerpreise in den USA sind im April viel stärker gestiegen als erwartet, primär getrieben durch die kriegsbedingt gestiegenen Energiekosten infolge des Konflikts mit dem Iran. Wie das Arbeitsministerium mitteilte, schnellten die Produzentenpreise um 1,4 Prozent gegenüber dem Vormonat in die Höhe und lagen um 6,0 (Vormonat: 4,0) Prozent über dem Niveau des Vorjahresmonats. Die von Dow Jones Newswires befragten Volkswirte hatten nur einen monatlichen Preisanstieg von 0,5 Prozent prognostiziert.. --- Die Kernerzeugerpreise ohne die volatilen Preise von Nahrungsmitteln und Energie kletterten um 1,0 Prozent gegenüber dem Vormonat und erhöhten sich auf Jahressicht um 5,2 (3,8) Prozent. Ökonomen hatten einen monatlichen Anstieg von 0,4 Prozent prognostiziert..
|
|
|
|
|
|
13.05.26 - 13:31
|
Im Fokus USA: Fed - Bühne frei für Kevin Warsh (Helaba)
|
|
|
In dieser Woche löst Kevin Warsh nach acht Jahren Amtszeit Jerome Powell als Fed-Chef ab.
Präsident Trump fordert immer wieder drastisch niedrigere Leitzinsen – während die Folgen
seiner eigenen Politik die Inflation anfeuern. Wird Warsh „liefern“?
|
|
|
|
|
13.05.26 - 11:18
|
Eurozone-BIP wächst im ersten Quartal um 0,1 Prozent (Dow Jones)
|
|
|
Die Wirtschaft im Euroraum ist im ersten Quartal 2026 leicht gewachsen. Wie die Statistikbehörde Eurostat in einer zweiten Veröffentlichung mitteilte, stieg das Bruttoinlandsprodukt (BIP) gegenüber dem Vorquartal um 0,1 Prozent. Damit wurde die erste Schätzung vom 30. April bestätigt, womit auch von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte gerechnet hatten.. --- Auf Jahressicht betrug das BIP-Wachstum im ersten Quartal 0,8 Prozent, ebenfalls eine Bestätigung der ersten Veröffentlichung. Im Vorfeld hatten Ökonomen eine Bestätigung erwartet.. --- In Deutschland wuchs die Wirtschaft um 0,3 Prozent. Frankreich meldete eine Stagnation, Italien ein Plus von 0,2 Prozent..
|
|
|
13.05.26 - 11:18
|
Eurozone-Produktion steigt im März zum Vormonat (Dow Jones)
|
|
|
Die Industrie im Euroraum hat ihre Produktion im März gegenüber dem Vormonat gesteigert. Wie die Statistikbehörde Eurostat mitteilte, stieg die Produktion (ohne Bauwirtschaft) gegenüber dem Vormonat saisonbereinigt um 0,2 Prozent. Von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte hatten einen Anstieg um 0,1 Prozent erwartet.. --- Im Vergleich zum Vorjahr lag die Industrieproduktion um 2,1 Prozent niedriger. Volkswirte hatten mit einem Minus von 2,7 Prozent gerechnet..
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
12.05.26 - 17:06
|
Devisen: Eurokurs gefallen - Unsicherheit bleibt hoch (DPA-AFX)
|
|
|
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Kurs des Euro hat am Dienstag merklich nachgegeben. Am Nachmittag wurde die Gemeinschaftswährung bei 1,1728 US-Dollar gehandelt. Im frühen Handel hatte sie noch rund einen halben Cent höher notiert. Die Europäische Zentralbank ......
|
|
|
|
|
|
|
12.05.26 - 14:45
|
US-Inflation steigt im April auf 3,8 Prozent (Dow Jones)
|
|
|
Wie das US-Arbeitsministerium mitteilte, stiegen die Verbraucherpreise gegenüber dem Vormonat um 0,6 Prozent und lagen um 3,8 (Vormonat: 3,3) Prozent über dem Niveau des Vorjahresmonats. Von Dow Jones Newswires befragte Ökonomen hatten mit einem monatlichen Preisanstieg von 0,6 Prozent und einer Jahresteuerung von 3,8 Prozent gerechnet.. --- Die Kernverbraucherpreise (ohne Energie und Lebensmittel) stiegen um 0,4 Prozent auf Monats- und um 2,8 (Vormonat: 2,6) Prozent auf Jahressicht. Die befragten Ökonomen hatten eine monatliche Rate von 0,3 Prozent und eine Jahresrate von 2,7 Prozent erwartet.. --- Die durch den Iran-Krieg bedingten höheren Energiepreise könnten sich in den kommenden Monaten auf viele andere Waren auswirken. So treiben beispielsweise höhere Benzinpreise die Transportkosten in die Höhe, was wiederum zu einem Anstieg der Preise für Lebensmittel und Kleidung führen könnte..
|
|
|
|
|