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24.02.26 - 21:03
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Devisen: Euro wenig verändert (DPA-AFX)
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NEW YORK (dpa-AFX) - Der Euro hat sich am Dienstag im US-Handel wenig bewegt und sein Niveau aus dem späten europäischen Geschäft verteidigt. Zuletzt kostete die Gemeinschaftswährung 1,1780 US-Dollar. Die Europäische Zentralbank hatte den Referenzkurs ......
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24.02.26 - 17:01
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Devisen: Euro gibt etwas nach - Yen unter Druck (DPA-AFX)
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FRANKFURT (dpa-AFX) - Nach den leichten Kursschwankungen zu Wochenbeginn hat der Euro am Dienstag ein wenig nachgegeben. Am Nachmittag kostete die Gemeinschaftswährung 1,1776 US-Dollar. Im frühen Handel hatte sie noch bei fast 1,18 Dollar notiert. Die ......
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24.02.26 - 16:54
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Devisen: Dollar zieht wieder an (Cash)
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- Der Dollar hat am Dienstagnachmittag im Devisenhandel wieder angezogen. Die Stimmung der Verbraucher in den USA hat sich im Februar verbessert. Der Konsumindikator stieg um 2,2 Punkte auf 91,2 Punkte, während Ökonomen nur mit 87,1 Punkten gerechnet hatten. Zudem wurde der Wert für den Vormonat nach oben revidiert....
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24.02.26 - 16:27
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Stimmung der US-Verbraucher im Februar verbessert (Dow Jones)
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Die Stimmung unter den US-Verbrauchern hat sich im Februar aufgehellt. Wie das Forschungsinstitut Conference Board berichtete, stieg der Index des Verbrauchervertrauens auf 91,2. Von Dow Jones Newswires befragte Ökonomen hatten einen Stand von 86,8 erwartet. Der Vormonatswert wurde auf 89,0 von zunächst 84,5 nach oben revidiert...
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24.02.26 - 15:57
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Eine Abrechnung mit der EZB und ihrer sich selbst lobenden Präsidentin Lagarde (Boersentreff)
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Die EZB- Chefin Lagarde wird von Dow Jones zum 2% Inflationsziel wie folgt zitiert: "Ich würde in Bezug auf das Hauptziel sagen, dass wir 'Mission erfüllt' melden können..". Fakt ist, dass Frau Lagarde nach Corona, zumindest aber im Jahr 2021 die Zinsen erhöhen hätte müssen, anstatt bis in den Sommer 2022 zu warten. Denn bereits 2021 hatten wir eine Inflationsrate von über 4% und nach den Corona- Verwerfungen und eingeschränkten Lieferketten musste auch Frau Lagarde klar sein, dass der Inflationsgeist aus der Flasche ist und nicht mehr so schnell zurückkehrt. Vermutlich auch aus Rücksicht auf die Club-Med-Länder und ihrer daniederliegenden Tourismus-Branche nach Corona reagierte sie viel zu spät auf die galoppierende Inflation. Statt bis in den Sommer 2022 mit Zinserhöhungen zu warten, wären diese bereits 2021 nötig gewesen. Aus ihrer Sicht gebührt ihr außerdem noch ein anderer Verdienst: "Die Einbeziehung des Klimawandels als Risiko in die Art und Weise, wie die EZB die Zukunft und damit ihre Prognosen plane, wie sie die von uns gehaltenen Sicherheiten bewerte und wie sie über ihre Investitionen entscheiden - obwohl sie keine Anleihen mehr kaufen - ist meines Erachtens ebenfalls ein Verdienst, den ich beanspruchen könnte." Wunderbar! Ja, die EZB beschäftigt sich lieber mit dem Klimawandel als mit der Preisstabilität, letzteres könnte sie wenigstens noch beeinflussen, wenn sie denn wollte! Ein weiteres Lieblingsprojekt von ihr: Der digitale Euro. Ob ihn der Normalbürger wirklich braucht, darf bezweifelt werden. Ein interessanter Fakt am Rande: Im Jahr 2000 beliefen sich die Personalkosten der EZB auf 80 Mil. Euro im Jahr, im Jahr 2024 waren es 844 Mil. Euro (eine Verzehnfachung!). Es steht im Raum, dass Frau Lagarde vorzeitig als EZB-Präsidentin zurück tritt, damit nicht eine mögliche rechts-nationale französische Regierung nach Macron ihre Nachfolge mit bestimmen darf, sondern ihr Freund Macron. Dazu ein guter Kommentar von Hauke Reimer: https://www.wiwo.de/politik/europa/100202404.html
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23.02.26 - 20:51
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Devisen: Euro behauptet sich weitgehend (DPA-AFX)
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NEW YORK (dpa-AFX) - Der Euro hat sich am Montag im US-Handel relativ stabil gezeigt. Zuletzt wurde die Gemeinschaftswährung bei 1,1775 US-Dollar gehandelt. Die Europäische Zentralbank hatte den Referenzkurs auf 1,1784 (Freitag: 1,1767) Dollar festgesetzt. ......
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23.02.26 - 19:00
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Christine Lagarde: Das zynische Spiel um die EZB-Präsidentschaft (WiWo)
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Christine Lagarde hält sich die Option offen, noch vor dem Ende ihrer Amtszeit abzutreten. Das Kalkül dahinter ist zutiefst undemokratisch. Ein Kommentar.. --- Das Kalkül von Lagarde und Emmanuel Macron: Frankreichs Präsident soll, bevor er nach den Wahlen im April abtritt, über den EZB-Spitzenposten mitentscheiden. Und vor allem: Sein Nachfolger oder seine Nachfolgerin – nach heutigem Stand Jordan Bardella oder Marine Le Pen vom rechten Rassemblement National (RN) – soll bei der Personalentscheidung außen vorbleiben..
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