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15.03.26 - 16:30
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Gold, silver may see more corrective moves this week as Iran conflict drive volatility (Times of India)
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Gold and silver prices are poised for continued volatility this week, influenced by Middle East conflict developments and key central bank policy announcements. Investors are closely watching for geopolitical shifts and forward guidance from the Fed, ECB, BoE, and PBOC. Despite recent price dips, analysts maintain that long-term allocation to bullion remains favoured due to its safe-haven and hedging properties....
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14.03.26 - 12:45
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Wochenausblick Rohstoffe: Iran- Krieg dominiert weiterhin die Schlagzeilen (SG)
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Auch wenn die historisch höchste Freigabe von Ölreserven kurzfristig Produktionsausfälle kompensiert, handelt es sich doch lediglich um eine temporäre Lösung. Denn dieser stehen eben auch die höchsten Ausfälle am Ölmarkt aller Zeiten gegenüber. Die IEA beziffert die Produktionsausfälle inzwischen auf mindestens 8 Mio. Barrel pro Tag bzw. 7,5% der globalen Produktion. Solange sich kein Ende des Krieges abzeichnet, bleiben die Preise also gut unterstützt.. --- Auch an den Industriemetallmärkten schaut man auf die chinesischen Produktionszahlen. Dabei steht die chinesische Aluminiumproduktion im Fokus. Aufgrund der hohen Bedeutung der Golfregion als Produzent und der stark gestiegenen Preise ist der Aluminiumpreis der einzige Metallpreis, der seit Anfang des Monats mit gut 10% deutlich im Plus notiert.. --- Der Goldpreis profitiert weiterhin nicht von der geopolitischen Krise. Schließlich steigen mit den in dieser Woche nochmals deutlich gestiegenen Öl- und Gaspreisen auch die Inflationsgefahren..
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14.03.26 - 12:08
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Edelmetalle: Steigender Ölpreis belastet Goldpreis (SG)
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Der Goldpreis ist wieder auf Niveaus unter 5.100 USD je Feinunze abgerutscht, da sich weiterhin kein Ende des Konflikts im Iran absehen lässt. Im Gegenteil: Die Fronten scheinen verhärtet. Nachdem US-Präsident Trump die Führung in Teheran davor gewarnt hatte, Minen in der Straße von Hormus zu legen, konterte der neue Oberste Führer des Iran, Modschtaba Chamenei, dass die wichtige Meerenge geschlossen bleiben werde. Darüber hinaus drohte er gar, dass weitere “Fronten” eröffnet werden könnten..
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