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07.01.26 - 15:15
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Geopolitische Spannungen lassen Börsen kalt (DZ Bank)
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Die Geopolitik stellt aus Sicht des Finanzmarktes derzeit offenbar kein signifikantes Risiko dar. Zwar können geopolitische Instabilität und Unsicherheit negative Auswirkungen haben, beispielsweise in Form erhöhter Risikoprämien. Momentan ist aber eher das Gegenteil der Fall! Die Aussicht auf staatliche Investitionen in Verteidigung und mehr Unabhängigkeit in wesentlichen Bereichen werden von Aktien-Investoren positiv gesehen. Der Goldpreis profitiert unterdessen von der Nachfrage der Zentralbanken gerade aus Schwellenländern. Als Folge der zunehmenden Blockbildung versuchen diese bereits seit mehreren Jahren, das Gewicht des Edelmetalls in ihren Währungsreserven gegenüber Euro und US-Dollar zu erhöhen. Eine echte Eskalation der schwelenden geopolitischen Spannungen zwischen wichtigen Wirtschaftsregionen, darunter Europa, die USA und China, ist für die Finanzmarktteilnehmer momentan offenbar nur ein Risikoszenario..
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07.01.26 - 08:30
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Gold: Dann fallen die 5.000 US$ (Sharedeals)
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Die Gold-Hausse scheint kein Ende zu nehmen. Nun prognostiziert die nächste Investmentbank einen baldigen Anstieg auf 5.000 US$: UBS sieht Gold bei 5.000 US$ Eine neue Studie der UBS hat Gold-Anlegern Hoffnung gemacht, dass die Rallye bei dem Edelmetall noch lange nicht vorbei ist. Konkret prognostizierte das Expertenteam rund um Dominic Schnider, Leiter des Rohstoffbereichs […]
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