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12.07.26 - 12:48
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EU-Justizkommissar kündigt Bußgelder gegen süchtig machende Apps an (Spiegel)
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Irland gilt in der EU als Freund der großen Techkonzerne. Der EU-Kommissar des Inselstaates will das Suchtpotenzial von Apps nun jedoch mit härteren Regeln bekämpfen. Ein Social-Media-Verbot sieht er dagegen skeptisch... --- Vor diesem Hintergrund wird nun genau beobachtet, wie streng der von ihm verantwortete Digital Fairness Act am Ende tatsächlich ausfällt. Die Kommission will sich künftig selbst die Befugnis geben, bei »sehr großen, systemischen und grenzüberschreitenden Fällen« direkt einzugreifen..
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12.07.26 - 10:45
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Die Brüsseler Bananenrepublik: Scheinparlament verscherbelt Freiheit an die Datenkraken (Tichys Einblick)
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Was sich im Brüsseler EU-Parlament abspielt, ist kein parlamentarischer Betrieb mehr. Es ist ein politischer Raubüberfall auf unsere Grundrechte, maskiert als moralischer Kreuzzug. Es reicht. Mir reicht's. Unter dem Deckmantel des Kinderschutzes peitscht eine intellektuell und demokratisch verwahrloste EU-Elite eine Massenüberwachung durch, die jeden Bürger unter Generalverdacht stellt.. --- Und nun aufgepasst: Das eigentliche Ziel steht längst fest. Mit der Chatkontrolle 2.0 soll die sichere Ende-zu-Ende-Verschlüsselung von Diensten wie WhatsApp und Signal final zerschlagen werden.. --- Wer sich wie ich in der Vergangenheit gegen die Willkür von Corona-Maßnahmen gestellt hat oder den Kadavergehorsam starrer Parteistrukturen verweigert, sieht hier entsprechende Muster: Eine abgehobene, teilweise ungewählte Brüsseler Bürokratie hat jeden Bezug zur Realität verloren und zieht eiskalt ihre autoritäre Agenda durch..
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11.07.26 - 17:01
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„Einst typisch für Bananenrepubliken“: Telegram-Chef wettert gegen EU und will Chatkontrolle nicht durchsetzen (Apollo News)
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Der Chef des Messengerdienstes Telegram, Pawel Durow, hat scharfe Kritik an der Entscheidung des EU-Parlaments zur Wiederaufnahme der ausgelaufenen Chatkontrolle geäußert. „Einst typisch für Bananenrepubliken, werden solche Tricks jetzt von der EU genutzt, um Überwachungsgesetze durchzusetzen“, schrieb der Unternehmer auf seinem X-Profil. Er kündigte an, sich der EU nicht beugen zu wollen: „Telegram wird Ihre privaten Nachrichten nicht scannen, egal welche Bananenrepublik-Tricks die EU anwendet“..
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10.07.26 - 09:15
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Die Risiken des KI-Booms (Commerzbank)
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Die Einführung der Künstlichen Intelligenz hat vor allem in den USA einen Investitionsboom ausgelöst. Das schiere Ausmaß des Ressourceneinsatzes erhöht das Risiko einer Übertreibung. Diese könnte einen Rückschlag an den Börsen auslösen. Wir bewerten die Risiken und kommen zum Schluss, dass der Boom zunächst weitergehen dürfte..
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09.07.26 - 17:12
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Prognosesenkung überschattet KI-Deal: Rackspace Technology Aktie stürzt ab (Investing.com DE)
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Die Aktien von Rackspace Technology brachen im Vormittagshandel um 23,6 % auf 5,03 US-Dollar ein, nachdem das Unternehmen eine drastische Abwärtskorrektur seiner Finanzprognose für das Gesamtjahr bekannt gegeben hatte. Damit wurde eine anfängliche vorbörsliche Rally zunichtegemacht, die durch die Ankündigung einer strategischen KI-Partnerschaft ausgelöst worden war. Das Management reduzierte die Umsatzprognose für das Gesamtjahr auf eine Spanne von 2,45 bis 2,55 Milliarden US-Dollar – eine Kürzung um 150 Millionen US-Dollar gegenüber der vorherigen Prognose von 2,6 bis 2,7 Milliarden US-Dollar. Gleichzeitig wurden die Erwartungen für das bereinigte EBITDA von zuvor 305 bis 315 Millionen US-Dollar auf nun 285 bis 295 Millionen US-Dollar gesenkt. Als Gründe für die Kürzungen nannte das Unternehmen Lieferengpässe, geopolitische Belastungen und den gezielten Rückzug aus margenschwächeren Geschäftsbereichen..
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08.07.26 - 15:36
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EU plant elektronisches Energielabel für Rechenzentren – Google zeigt warum (Telepolis)
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Die EU-Kommission will Rechenzentren per Verordnung zu Öko-Kennzeichnungen verpflichten. Googles Stromverbrauch stieg 2025 um 37 Prozent auf 43,6 Millionen Megawattstunden für 2025. Das entspricht ungefähr dem Jahresstromverbrauch Griechenlands.. --- Google selbst liefert ein Beispiel für dieses Dilemma. Bilanziell deckt der Konzern seinen Verbrauch seit neun Jahren zu 100 Prozent mit erneuerbaren Energien. Tatsächlich aber stieg der gesamte CO₂-Fußabdruck 2025 auf 14,5 Millionen Tonnen, die Lieferkettenemissionen wuchsen um 25 Prozent. Cleanview-CEO Michael Thomas wies zudem auf ein geplantes 933-Megawatt-Erdgaskraftwerk ohne CO₂-Abscheidung in Texas hin, das Googles dortige Rechenzentren versorgen könnte.. --- Ein schöner "grüner Anstrich"..
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08.07.26 - 12:54
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Ausnahme vom Datenschutz: Kehrtwende bei Chatkontrolle auf EU-Ebene (Golem)
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Überraschend wurde die anlass- und verdachtslose Massenüberwachung von Nutzern großer Plattformen wieder zur Abstimmung gestellt. Dass das Vorhaben nun erneut auf die Tagesordnung gesetzt wurde, stößt auf große Kritik, da eine bereits abgelehnte Regelung doch noch eingeführt werden könnte und die Verhandlungen zur Schaffung eines langfristigen und rechtssicheren Rahmens konterkariert werden. Erschwerend kommt hinzu, dass bei der für den 9. Juli 2026 geplanten inhaltlichen Abstimmung eine absolute Mehrheit der Abgeordneten gegen den Vorschlag stimmen muss, da dieser sonst als angenommen gilt.. --- Gilt der Vorschlag als angenommen, wird die umstrittene Praxis der Ausnahmeregelung, also die anlass- und verdachtslose Massenüberwachung aller Nutzer, fortgesetzt..
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07.07.26 - 18:30
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KI-Machtkampf eskaliert: DeepSeek-Schock 2.0: Chinesische KI gewinnt rasant Marktanteile (Wallstreet-Online)
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Steigende Kosten bei OpenAI und Anthropic treiben US-Firmen zu chinesischen KI-Modellen. DeepSeek und Z.ai gewinnen rasant Marktanteile... --- Daten der Entwicklerplattform OpenRouter zeigen, dass der Anteil chinesischer KI-Modelle an der Nutzung durch US-Unternehmen seit dem 8. Februar dauerhaft über 30 Prozent lag. In einzelnen Wochen erreichte der Wert sogar 46 Prozent. Im Durchschnitt der vorangegangenen 12 Monate hatte der Anteil lediglich 11 Prozent betragen.. --- Nach Angaben von OpenRouter-Analyst Justin Summerville sind chinesische Open-Source-Modelle häufig 60 bis 90 Prozent günstiger als Spitzenmodelle von OpenAI und Anthropic..
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06.07.26 - 16:24
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US Service Sector Expands at a Slower Pace (Bloomberg)
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The US service sector expanded in June at a slightly slower pace, with the Institute for Supply Management's services index decreasing 0.5 point to 54. Mike McKee reports on "Bloomberg Open Interest." (Source: Bloomberg)...
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04.07.26 - 17:42
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Gedanken zur KI-Hausse an der Börse - Ist das eine Blase oder nicht? (Boersentreff)
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Markus Reinwand von Helaba fragt, ob es eine KI-Blase gibt. Er macht dies an 6 Kriterien fest: 1.) Rasante Kursanstiege - Ja! --- 2.) Konzentration auf ein „Zukunftsthema“ - Ja! --- 3.) Risiken werden ausgeblendet (Euphorie) - Nein! --- 4.) Hoher Anteil kreditfinanzierter Aktienkäufe - Nein! --- 5.) Viele Börsengange - Ja! und --- 6.) Extrem hohe Bewertungen - Nein! Also keine Blase, insbesondere mit dem direkten Vergleich zur Jahrtausendwende! Allerdings werden sich wohl nicht alle KI-Investitionen rechnen. In der deutschen Automobil-Pionierzeit bis etwa 1920 gab es über 200 Marken, heute kann man die deutschen Automarken an einer Hand abzählen. Alphabet, OpenAI & Anthropic sind derzeit auf der Gewinnerstraße, andere Anbieter wie Meta und xAI hinken hinterher. Apple war mit der eigenen KI-Entwicklung unzufrieden und verlässt sich jetzt lieber auf die KI von Google. Meta hat KI-Rechenkapazität übrig und möchte diese jetzt an Dritte verkaufen. Die Meldung katapultierte die Meta-Aktie diese Woche nach oben, allerdings gesteht Meta damit auch ein, dass die eigenen Kapazitäten nicht sinnvoll ausgelastet sind. Ob SAP und Oracle erfolgreich KI in ihre Standartsoftware integrieren und verkaufen können, ist angesichts neuer Software-Konkurrenz wohl eher fraglich. Google bietet über seine Suche eine gute und kostenlose KI an, warum also sollten User bei anderen Anbietern dafür Geld in Form eines Abos zahlen? Aufgrund seines monopolartigen Werbegeschäfts kann sich Google das leisten, andere Anbieter verdienen mit ihrem KI-Angebot kein Geld. Letzteres lässt sich unter unternehmerischen Gesichtspunkten nicht ewig fortführen. Ob die Goldgräber (KI-Anbieter) wirklich Gold finden, ist ungewiss. Fakt ist aber, dass die Schaufelverkäufer (Arbeitsspeicherhersteller wie Samsung, Micron & Hynix) die Preise für ihre Schaufeln ständig nach oben anpassen und gute Gewinne einfahren! https://www.helaba.de/blueprint/servlet/resource/blob/docs/699248/5c61e67fc4912d806a4bc6b608ab0dd4/im-fokus-aktien-20260703-data.pdf
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