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15.04.26 - 21:03
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Iran War Leads To Fluoride Shortages For Some US Water Utilities (ZeroHedge)
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Iran War Leads To Fluoride Shortages For Some US Water Utilities
Authored by Zachary Stieber via The Epoch Times,
Multiple water providers have lowered the amount of fluoride they add to water for millions of Americans, amid shortages stemming from the U.S.–Iran war.
The Baltimore City Department of Public Works said on April 13 that it is reducing the level of fluoride from 0.7 milligrams per liter (mg/L) to 0.4 mg/L.
The move, officials said, was driven by disruptions to the supply chain caused by the ongoing conflict in the Middle East. A key Israeli supplier, specifically, has been struggling to meet demand.
“This is an adjustment driven solely by supply availability,” Matthew Garbark, director of the Baltimore City Department of Public Works, said in a statement.
“We remain committed to providing safe, high-quality drinking water.”
Some 1.8 million people in and around Baltimore, the most populous city in Maryland, are served water by the city of Baltimore utility.
Fluoride, a m...
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15.04.26 - 20:39
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Müssen die Debatte führen: Spahn will abgeschaltete Atomkraftwerke wieder anwerfen (N-TV)
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Der Bau neuer Meiler ist teuer und dauert viele Jahre. Unionsfraktionschef Spahn verweist auf Studien, dass für einen vergleichsweise niedrigen Milliardenbetrag Alt-Reaktoren wieder fit gemacht werden können. Nun fordert er darüber eine Debatte... --- Da kommt er aber früh drauf.. --- Der für Atomkraft zuständige AfD-Abgeordnete Paul Schmidt, nach eigenen Angaben mehr als zwanzig Jahre Betriebsphysiker im Kernkraftwerk Philippsburg in Baden-Württemberg, hatte Angaben des Verbands der deutschen Kerntechnik als plausibel bezeichnet. Demnach könnten mehrere stillgelegte Kraftwerksblöcke innerhalb von drei Jahren mit jeweils ein bis drei Milliarden Euro wieder in Betrieb genommen werden, weil dort bisher wenig Rückbau passiert sei. Er nannte Neckarwestheim II und Brokdorf..
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13.04.26 - 18:30
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Wunschwelt gegen Wirklichkeit: Der Streit um die Energiewende hat gerade erst begonnen (Apollo News)
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Reiche beginnt mit einer Feststellung, die in Deutschland fast schon als Tabubruch gilt: Die Energiewende verursacht enorme Zusatzkosten. Nicht die Kosten eines Windrads oder einer Solaranlage, sondern die Kosten des gesamten Systems, das nötig ist, um schwankenden Wind- und Solarstrom überhaupt nutzbar zu machen. Reiche nennt dafür konkrete Zahlen: 36 Milliarden Euro pro Jahr heute, 90 Milliarden Euro pro Jahr bis 2035. Diese Zahlen sind nicht aus der Luft gegriffen, sondern gut begründet, wie eine aktuelle McKinsey-Analyse (Strommarktreport 2026) bestätigt. Die Studie zeigt, dass die Systemkosten des deutschen Stromsystems in allen betrachteten Szenarien bei rund 90 Milliarden Euro jährlich liegen werden.. --- Reiche beschreibt am Ende ihres Beitrags zwei mögliche Wege: Entweder gelingt es, Klimaschutz und Wohlstand zu vereinen – oder Deutschland verliert seine Industrie. Es ist eine nüchterne Beschreibung der Lage, keine Drohung..
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