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24.07.26 - 22:00
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Einen Tag nach dem jüngsten Zoll-Hammer droht Trump den Europäern – mit neuen Zöllen (Die Welt)
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Der US-Präsident kündigt neue Untersuchungen und eine „erhebliche“ Strafe für Europa an. Die EU-Kommission hingegen wirft Google vor, die eigenen Dienste in der Onlinesuche zu bevorzugen... --- In Brüssel rechnet man zudem schon mit weiteren Manövern aus dem Weißen Haus. Dort wird nämlich ein weiteres Zollpaket vorbereitet, das sich ebenfalls auf die Section 301 bezieht. Ein zusätzlicher Warenaufschlag würde 15 Länder sowie die Europäische Union betreffen und soll angeblich unfaire Praktiken in deren Fertigungssektoren ausgleichen. Der noch zu bestimmende Prozentsatz würde dann „on top“ auf die bisher geltenden Zölle anfallen. „Die US-Handelspolitik bleibt vor allem eines: unberechenbar“, sagte Samina Sultan, Ökonomin am Institut der Deutschen Wirtschaft..
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24.07.26 - 20:18
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European Stocks Close On Firm Note (AFX)
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BRUSSELS/FRANKFURT/PARIS (dpa-AFX) - European stocks closed on a strong note on Friday despite lingering concerns about Middle East tensions, as some upbeat earnings updates and preliminary PMI da......
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24.07.26 - 12:09
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Aktien Europa: Märkte stabilisieren sich (DPA-AFX)
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PARIS/LONDON/ZÜRICH (dpa-AFX) - Die europäischen Aktienmärkte haben am Freitag zugelegt. Im Sog steigender US-Futures stabilisierten sich die Kurse. Rückenwind kam auch von den Einkaufsmanagerindizes für den Euroraum. "Die Eurozone hält in Anbetracht ......
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24.07.26 - 11:00
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Neue US-Zölle: Was bedeutet das für Europa und Deutschland? (DZ Bank)
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Die jüngste US-Zollrunde löst keinen neuen Konjunkturschock aus, hält Europas Industrie aber unter Druck. Besonders Deutschland bleibt verwundbar: Die Erholung wird zunehmend von der Binnenwirtschaft abhängen.. --- Die Erholung im Euroraum bleibt flach und in Deutschland verschiebt sich die Wachstumsverantwortung vom Export zur Binnenwirtschaft. Höhere öffentliche Investitionen könnten stützend wirken. Ohne eine stärkere Auslandsnachfrage und mehr Planungssicherheit wird daraus jedoch kaum ein selbsttragender Aufschwung entstehen..
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24.07.26 - 10:12
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S&P Global: Euroraum-Wirtschaft kehrt im Juli zum Wachstum zurück (Dow Jones)
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Die Eurozone-Wirtschaft ist im Juli auf den Wachstumspfad zurückgekehrt. Der Sammelindex (PMI) für die Produktion in der Privatwirtschaft - Industrie und Dienstleister zusammen - erhöhte sich auf 51,9 Zähler von 50,0 im Vormonat, wie S&P Global im Zuge der ersten Veröffentlichung berichtete. Von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte hatten einen Anstieg auf 50,2 Punkte vorhergesagt. Oberhalb von 50 Zählern signalisiert das Konjunkturbarometer ein Wachstum.. --- Der Einkaufsmanagerindex des verarbeitenden Gewerbes stieg auf 52,0 Punkte von 51,4 im Vormonat. Volkswirte hatten einen Anstieg auf 51,5 Zähler prognostiziert. Der Index für den Servicesektor kletterte auf 51,6 Punkte von 49,4 im Vormonat. Ökonomen hatten einen Anstieg auf 50,0 Punkte erwartet..
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24.07.26 - 09:45
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S&P Global: Deutsche Wirtschaft gewinnt im Juli an Stärke (Dow Jones)
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Die deutsche Wirtschaft hat im Juli an Dynamik gewonnen. Der von S&P Global erhobene Sammelindex für die Produktion in der Privatwirtschaft - Industrie und Dienstleister zusammen - verbesserte sich auf 51,2 von 49,5 Punkten im Vormonat, wie aus den Daten der ersten Veröffentlichung für den Monat hervorgeht. Von Dow Jones Newswires befragte Ökonomen hatten nur einen Anstieg auf 49,7 erwartet. Oberhalb von 50 Punkten signalisiert das Konjunkturbarometer ein Wachstum.. --- Der Einkaufsmanagerindex des verarbeitenden Gewerbes stieg auf 52,2 von 50,3 Punkten im Vormonat. Volkswirte hatten einen Stand von 50,5 erwartet. Der Index für den Servicesektor erhöhte sich auf 49,6 von 48,6 Punkten. Die Prognose hatte auf 49,1 gelautet.. --- Angesichts der eskalierenden Feindseligkeiten in der Region seit vergangener Woche, die die weltweiten Energiepreise wieder steigen ließen, erscheint der Weg zu einer nachhaltigen Erholung jedoch nach wie vor sehr unsicher..
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23.07.26 - 23:54
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Donald Trump kündigt neue Strafzölle gegen 60 Handelspartner an (Spiegel)
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Die US-Regierung verschärft ihren handelspolitischen Kurs: Trump will zusätzliche Zölle auf Importe aus rund 60 Ländern. Als Begründung nennt Washington unzureichende Maßnahmen gegen Zwangsarbeit... --- Die USA verhängen neue Zölle von 10,0 und 12,5 Prozent gegen 60 Handelspartner, darunter die Europäische Union. Nach Angaben hochrangiger Regierungsvertreter begründet die US-Regierung die neuen Zölle mit einer laxen Umsetzung von Verboten der Zwangsarbeit. Die zusätzlichen Zölle fallen demnach von Freitagmorgen 06.01 Uhr deutscher Zeit (Mitternacht US-Ostküstenzeit) auf die Importe bestimmter Waren an.. --- Am Freitag läuft die gesetzliche Frist für die bisherigen globalen Zölle aus. Nach seiner Niederlage vor dem Obersten US-Gerichtshof hatte Trump in aller Eile im Februar neue globale Zölle in Höhe von 10 Prozent verhängt --- Für die meisten Importe aus der EU galt bislang ein Zoll von bis zu 15 Prozent..
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