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01.02.26 - 17:01
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Berlin ist arm, sexy und ideologisch eingeschränkt! (Boersentreff)
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In Berlin ist regulär das Ausbringen von Streusalz auf Gehwegen verboten. Doch aufgrund von massiver Glätte und zahlreicher Unfälle sah sich Berlins regierender Bürgermeister zu einer bisher vorübergehenden Ausnahme genötigt. Eine grüne Allianz aus Verbänden und Parteien sieht eine Gefährdung der Stadtbäume durch das Ausbringen von Salz und deshalb wurde es verboten. Das derzeit an einem Tag etwa 100 Verletzte aufgrund von Prellungen und Knochenbrüchen alleine im BG-Unfallklinikum behandelt werden müssen, hat offensichtlich weniger Gewicht, als die Gesundheit der Bäume. Diese dysfunktionale Prioritätensetzung erleben wir nicht nur in Berlin, sondern auch in der Bundespolitik. VW meldete die Woche eine schlecht ausgelastete E-Auto-Produktion in ihrem Werk in Zwickau und möchte deshalb dort zukünftig verstärkt Autos recyceln. Not macht erfinderisch! Aber der Staat springt schon ein, zukünftig werden Elektroautos je nach Einkommen wieder mit bis zu 6000 Euro gefördert. Da unser Strompreis im internationalen Vergleich zu teuer ist und man den Bürgern und der Industrie den "echten Strompreis" nicht mehr auf der Stromrechnung zeigen möchte, wird der Netzausbau verstärkt über Steuergeld finanziert und der Industrie ein Rabatt gewährt. Habeck wollte während seiner Amtszeit in Namibia grünen Wasserstoff als Erdgas-Alternative einkaufen, doch letztes Jahr ist RWE aus dem Projekt ausgestiegen und seitdem ist es ruhig geworden um das Projekt. Derzeit ist unsere Wirtschaftsministerin Reiche gerade in Saudi-Arabien und was will sie dort wohl kaufen? Grünen Wasserstoff! Ohne "Zwang" und Subventionen wird dieser in Deutschland unverkäuflich sein! Aber nur immer weiter im Grünen- Trott, noch ist Geld da zum umverteilen! --- p.s.: Wir bauen gerade unsere neue Branchen- Kategorisierung zu Aktien auf. Ideal zum Vergleichen in einer Peer- Group! Salz- Produzenten sind auch dabei: https://www.boersentreff.de/branchenverzeichnis.php
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01.02.26 - 10:31
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Neue Prämie lässt Interesse an E-Autos sprunghaft steigen (DPA-AFX)
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Die neue Förderung für Elektroautos hat das Kundeninteresse sprunghaft steigen lassen. Sowohl die Onlineplattformen MeinAuto.de und Carwow als auch der Präsident des Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK), Thomas Peckruhn, bestätigen dies auf Anfrage der dpa. Bei den Plattformen hat sich die Zahl der Anfragen teilweise vervielfacht..
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01.02.26 - 10:18
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Dudenhöffer kritisiert neue Elektroförderung (DPA-AFX)
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Der Branchenexperte Ferdinand Dudenhöffer kritisiert die neue Elektroförderung der Bundesregierung. Sie sei "ein steuerfinanziertes Förderprogramm", das der Markt nicht brauche, betont er in seiner aktuellen Rabattstudie, die der dpa vorab vorliegt. "Man könnte auch sagen, es ist die Vergeudung von Steuergeldern." --- Es werde nun spannend, ob mit Unterstützung der Prämie der Anteil billiger Importe - insbesondere aus China - steige, sagt er. "Die Voraussetzungen dazu hat das Umweltministerium mit der Förderprämie geschaffen." Insbesondere die deutschen Premiumhersteller Audi, BMW, Mercedes (Mercedes-Benz Group (ex Daimler)) und Porsche mit ihren vergleichsweise teuren Autos könnten nur zusehen. "Arbeitsplätzen in der deutschen Autoindustrie wird durch eine kleine Sonderkonjunktur E-Auto nicht geholfen."
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30.01.26 - 22:36
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NACHBÖRSE/XDAX -0,1% auf 24.504 Punkte (Dow Jones)
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DOW JONES--Negative Vorgaben der US-Börsen haben die Kurse im nachbörslichen Handel am Freitag etwas belastet. Die Nachrichtenlage war jedoch - wie meist vor dem Wochenende - sehr dünn. Der Kleinstwert Pferdewetten.de wurde 2,5 Prozent ......
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30.01.26 - 14:57
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WOCHENAUSBLICK: Dax startet angeknackst in den Februar (DPA-AFX)
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FRANKFURT (dpa-AFX) - Auch im Februar könnte es am deutschen Aktienmarkt volatil weitergehen. "Schwankungen nehmen zu, Richtungsentscheidungen fallen härter aus", stellten die Experten von Index Radar fest. Das Börsenjahr 2026 zeige sich von Beginn an ......
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30.01.26 - 14:12
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Deutsche HVPI-Inflation steigt im Januar wider Erwarten (Dow Jones)
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Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilte, sank der Harmonisierte Verbraucherpreisindex (HVPI) gegenüber dem Vormonat um 0,1 Prozent und lag um 2,1 (Dezember: 2,0) Prozent über dem Niveau des Vorjahresmonats. Von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte hatten einen monatlichen Preisrückgang um 0,4 Prozent und eine unveränderte Jahresteuerungsrate von 2,0 Prozent prognostiziert... --- Der nationale deutsche Verbraucherpreisindex erhöhte sich auf Monatssicht um 0,1 Prozent und stieg auf Jahressicht um 2,1 (1,8) Prozent. Erwartet worden waren ein monatlicher Preisanstieg um 0,1 Prozent und eine Jahresteuerung von 2,1 Prozent.. --- Die Inflationsrate ohne Nahrungsmittel und Energie, auch als Kerninflation bezeichnet, stieg auf 2,5 (2,4) Prozent..
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30.01.26 - 11:15
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Euroraum-BIP im vierten Quartal: Wirtschaft verzeichnet Wachstum (Dow Jones)
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Wie Eurostat mitteilte, stieg das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt gegenüber dem Vorquartal um 0,3 Prozent und lag um 1,3 Prozent (drittes Quartal: 1,4) über dem Niveau des Vorjahresquartals. Von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte hatten lediglich 0,2 Prozent Quartalswachstum und eine Jahreswachstumsrate von 1,2 Prozent prognostiziert. Ursache waren unerwartet hohe Wachstumsraten in Deutschland, Italien und Spanien...
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30.01.26 - 10:19
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Mehr als drei Millionen Arbeitslose in Deutschland (Cash)
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Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland hat im Januar die Schwelle von drei Millionen übertroffen. Nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit waren im Januar 3,085 Millionen Menschen arbeitslos gemeldet, 177'000 mehr als im Dezember 2025 und 92'000 mehr als im Januar 2025. Es ist die höchste Januar-Zahl seit 2014. Die Arbeitslosenquote stieg im Vergleich zum Vormonat um 0,4 Punkte auf 6,6 Prozent.. --- Es wird für Arbeitslose auch schwieriger, eine neue Stelle zu finden. Die Zahl der bei den Arbeitsagenturen gemeldeten offenen Stellen sank auf 598'000. Das sind 34'000 weniger als vor einem Jahr..
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