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25.03.26 - 02:06
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Der Inflationsgeist ist gerade wieder aus seiner Flasche ausgebrochen und Gold gibt es mit Rabatt! (Boersentreff)
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Gold ist zusammen mit den Aktienmärkten zum Beginn des Iran-Krieges deutlich unter Druck geraten. In Kriegszeiten schlichten Anleger gerne in USD um und zuletzt wurden auch Gold-ETFs massiv verkauft, wobei Gold die letzten zwei Jahre eine herausragende Performance zu verzeichnen hatte. Möglicherweise mussten zahlreiche Anleger auch neue Sicherheiten für abstürzende (KI-) Aktien an ihren Broker liefern und hierfür könnten Gold- Positionen mit Gewinn liquidiert worden sein. Ein weiterer Grund für den Gold- Absturz: Der Mittlere Osten und insbesondere Dubai ist eine bedeutende Region für den Goldhandel. Der Krieg vor der eigenen Haustür dürfte nicht ohne Auswirkung auf die lokale Goldnachfrage bleiben. Die privaten Haushalte in den Ländern des Mittleren Ostens kauften im vergangenen Jahr laut Daten des WGC gut 270 Tonnen Gold in Form von Schmuck, Barren und Münzen. Das entsprach einem Anteil von 10% an der weltweiten Nachfrage und übertraf die jeweilige Nachfrage in den USA und in Europa. Aufgeschoben bedeutet allerdings nicht aufgehoben! Das in nächster Zeit die Nachfrage nach Gold im Nahen Osten eher wieder steigen als fallen sollte, dürfte der unsicheren Lage und dem vergünstigten Preis von 5400 USD auf 4400 USD geschuldet sein. Vermutlich werden jetzt auch einige Notenbanken insb. aus China und Indien eher wieder verstärkt bei Gold zugreifen. Der Inflationsgeist ist gerade wieder aus seiner Flasche ausgebrochen und ob die FED/ EZB die Inflation nachhaltig bekämpfen werden, darf man bezweifeln! Gold bietet Schutz gegen Inflation, insb. wenn die Aktienmärkte schwächeln und der KI-Hype an Schwung verliert, schauen sich die Anleger nach Alternativen um. Neben Gold bietet der Bitcoin auch eine gute charttechnische Lage an. Für den langfristigen Anleger dürften beide Assetklassen attraktiv sein, wobei wir Gold den Vorzug geben. p.s. Sehr zu empfehlen ist das Interview von Cash mit Jörg Krämer: https://www.cash.ch/news/top-news/die-usa-haben-nicht-ohne-grund-negativzinsen-immer-gemieden-921875
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24.03.26 - 22:48
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Staatliches Depot kommt: Altersvorsorgereform: Viele Änderungen auf den letzten Metern (Das Investment)
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Union und SPD haben sich auf Details für die neue, staatlich geförderte private Altersvorsorge als Nachfolge auf die Riester-Rente geeinigt. Das teilten Finanzpolitiker beider Fraktionen heute (24. März) mit. Die Änderungen kommen quasi auf den letzten Drücker, denn das sogenannte Altersvorsorgereformgesetz soll bereits am Freitag dieser Woche im Bundestag beschlossen werden.. --- Außerdem neu ist, dass auch Selbstständige die Möglichkeit zur Vorsorge mit Förderung bekommen sollen.. --- Für Menschen, die nur wenig ansparen können, soll es höhere Zuschüsse geben als bisher geplant. In Zukunft soll es für jeden eingezahlten Euro bis jährlich 360 Euro 50 Cent vom Staat geben. Für jeden eingezahlten Euro zwischen 360 und 1.800 Euro dann 25 Cent. Die maximale Grundzulage steigt damit auf 540 Euro jährlich.. --- Ab Januar 2027 sollen die neuen Vorsorgeangebote, zu der auch unverändert Produkte mit 100- und 80-prozentiger Garantie zählen, dann abgeschlossen werden können..
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24.03.26 - 21:31
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«Die USA haben nicht ohne Grund Negativzinsen immer gemieden» (Cash)
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cash-Interview - Jörg Krämer, Chefökonom der Commerzbank: Wir haben grundsätzlich eine Investitionsschwäche in Deutschland. Das war schon lange vor dem Iran-Krieg so. Die Unternehmen sind enttäuscht, weil die neue Bundesregierung die Rahmenbedingungen für die Unternehmen nicht wesentlich verbessert hat.. --- Es ist viel Infrastruktur zerstört worden im Krieg. Es dauert, bis das wieder aufgebaut ist. Selbst wenn der Krieg heute endete, würden wir beim Ölpreis nicht einfach auf das niedrige Ausgangsniveau zurückfallen.. --- Das mit dem sicheren Hafen hat auch etwas mit dem politischen System der Schweiz zu tun, für das ich sehr viele Sympathien hege. Mir gefallen der gelebte Liberalismus und die basisdemokratischen Entscheide. Wenn Leute die Entscheide fällen, bekommen sie eine Idee davon, was etwas kostet. Das führt zu besseren Entscheidungen und weniger Staatsschulden..
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24.03.26 - 21:15
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NACHBÖRSE/XDAX -0,3% auf 22.565 Punkte (Dow Jones)
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DOW JONES--Im nachbörslichen Handel mit deutschen Aktien wurden am Dienstag keine Auffälligkeiten bei Einzelwerten beobachtet. In der Breite ging es - gemessen am XDAX - um 0,3 Prozent nach unten, im Sog von im späten US-Aktienhandel leicht nachgebenden ......
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24.03.26 - 11:36
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DAX Pares Early Losses, Up Marginally (AFX)
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BRUSSELS (dpa-AFX) - German stocks drifted lower Tuesday morning as worries about inflation resurfaced after oil prices climbed up amid concerns about the conflict in the Middle East despite U.S. ......
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24.03.26 - 11:02
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S&P Global: Iran-Krieg belastet deutsche Wirtschaft im März (Dow Jones)
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Das Wachstum der deutschen Wirtschaft hat sich im März stärker als erwartet abgeschwächt, während der Kostendruck infolge des Krieges im Nahen Osten sprunghaft gestiegen ist. Der von S&P Global erhobene Sammelindex für die Produktion in der Privatwirtschaft - Industrie und Dienstleister zusammen - verringerte sich auf 51,9 von 53,2 Punkten im Vormonat, wie aus den Daten der ersten Veröffentlichung hervorgeht. Von Dow Jones Newswires befragte Ökonomen hatten nur einen Rückgang auf 52,3 erwartet.. --- Der Einkaufsmanagerindex des verarbeitenden Gewerbes stieg auf 51,7 von 50,9 Punkten im Vormonat. Volkswirte hatten einen Rückgang auf 49,5 erwartet. Der Index für den Servicesektor ging zurück auf 51,2 von 53,5 Punkten. Die Prognose hatte auf einen Rückgang auf 52,5 gelautet..
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24.03.26 - 10:13
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EU und Australien unterzeichnen Handelsabkommen - Zölle fallen (Reuters)
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Die Europäische Union und Australien haben nach achtjährigen Verhandlungen ein umfassendes Handelsabkommen besiegelt. Es sieht das Abschaffen von mehr als 99 Prozent der Zölle auf EU-Exporte nach Australien vor, wie die EU-Kommission am Dienstag mitteilte. Für europäische Unternehmen bedeutet dies eine jährliche Ersparnis von einer Milliarde Euro an Zollgebühren. Das Abkommen senkt zudem Zölle auf Importe kritischer Mineralien und verringert damit die Abhängigkeit von China bei diesen Rohstoffen. EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und der australische Premierminister Anthony Albanese unterzeichneten die Vereinbarung in Canberra... --- Die EU-Kommission erwartet, dass die Gesamtexporte nach Australien innerhalb der nächsten zehn Jahre um bis zu 33 Prozent steigen könnten. Im Dienstleistungssektor erhält die EU erweiterten Zugang für Telekommunikation und Finanzdienstleistungen. Australische Zölle auf Wein, Sekt, Obst, Gemüse und Schokolade entfallen sofort..
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24.03.26 - 08:21
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EUREX/DAX-Futures mit kleinen Abgaben (Dow Jones)
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DOW JONES--Der nächstfällige Kontrakt des DAX-Futures verliert am Dienstagmorgen bis 8.15 Uhr 35 auf 22.779 Punkte. Das Tageshoch liegt bislang bei 22.954 und das Tagestief bei 22.570 Punkten. Umgesetzt wurden bisher 1.467 Kontrakte. ......
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