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20.01.26 - 08:31
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MDAX: Warnsignal! (LYNX)
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Was der MDAX zum Wochenstart gezeigt hat, war zwar „nur“ ein Warnsignal, das nicht zwingend zu einem bärischen Signal im Chartbild werden muss. Aber das Kursverhalten der Einzelwerte war dergestalt, dass man das nicht auf die leichte Schulter nehmen sollte....
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19.01.26 - 19:15
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NACHBÖRSE/XDAX -0,0% auf 24.954 Punkte (Dow Jones)
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DOW JONES--Wenig Bewegung hat es am Montag im nachbörslichen Handel gegeben. Da die US-Börsen wegen eines Feiertags geschlossen waren, fehlten die Impulse von der Wall Street. Unternehmensnachrichten, die Einzelwerte hätten bewegen können, waren ebenfalls ......
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19.01.26 - 15:59
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Warum das A-Team in Grönland gelandet ist und kurzfristig wieder abgezogen wurde (Boersentreff)
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Das A-Team, halt falsch, dass D-Team mit 15 Leuten der Bundeswehr ist kurzfristig am Freitag in Grönland gelandet. Nun ist die „Erkundungsmission“ schon wieder vorbei. Die Bild-Zeitung berichtete, alle geplanten Termine seien „eilig abgesagt“ worden. Die Erkundungstour am dänischen Stützpunkt Kangilinnguit habe jedoch laut Verteidigungsministerium wetterbedingt abgesagt werden müssen. Der Rückflug nach Europa erfolgte am Sonntagnachmittag. Vermutlich hält sich der Erkenntnisgewinn der Mission in engen Grenzen, wurden etwa Eisbären gezählt? Nein, man wollte Präsenz zeigen und Grönland zur Seite stehen, dafür wurde dem ohnehin impulsiven Mann im Weißen Haus auf die Füße getreten und das Zoll-Spiel geht wieder los! Das Trumpsche Vorgehen muss man nicht gutheißen oder verstehen, denn es gibt ohnehin schon einen US-Militärstützpunkt auf Grönland. Trump ist und bleibt der "Elefant im Porzellanladen", auch seine Bestrebungen die US-Notenbank mit wohlgesonnenen Leuten auf Linie zu bringen, schafft kein Vertrauen in den US-Dollar und in US-Anleihen, dafür umso mehr in Gold und Edelmetalle. Trumps Maßstab für Erfolg sind ein steigendes US-BIP und steigende Aktienkurse, beides trifft derzeit zu, die US-Wirtschaft wächst derzeit nominal mit 5%, während die deutsche Wirtschaft stagniert. Trump korrigiert seine Ansichten nur, wenn seine Maßnahmen den Aktienmarkt unter Druck bringen (zuletzt beim Zoll-Krieg mit China). Vermutlich wird sich aus dem US/EU-Konflikt um Grönland kein größerer Handelskonflikt ergeben, denn Europa spricht nicht mit einer Stimme und spätestens wenn es um neue Waffenlieferungen für die Ukraine geht, treten wir wieder als Bittsteller gegenüber den USA auf. Das weiß auch Trump und sofern seine eigenen Leute ihm nicht zum umsteuern bewegen können, wird wohl Grönland auf die eine oder andere Weise näher an die USA rücken. Die Deglobalisierung geht auch 2026 weiter und im Dunst von Konflikten profitiert die globale Rüstungsindustrie weiterhin von neuen Aufträgen.
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