|
|
|
19.01.26 - 15:59
|
Warum das A-Team in Grönland gelandet ist und kurzfristig wieder abgezogen wurde (Boersentreff)
|
|
|
Das A-Team, halt falsch, dass D-Team mit 15 Leuten der Bundeswehr ist kurzfristig am Freitag in Grönland gelandet. Nun ist die „Erkundungsmission“ schon wieder vorbei. Die Bild-Zeitung berichtete, alle geplanten Termine seien „eilig abgesagt“ worden. Die Erkundungstour am dänischen Stützpunkt Kangilinnguit habe jedoch laut Verteidigungsministerium wetterbedingt abgesagt werden müssen. Der Rückflug nach Europa erfolgte am Sonntagnachmittag. Vermutlich hält sich der Erkenntnisgewinn der Mission in engen Grenzen, wurden etwa Eisbären gezählt? Nein, man wollte Präsenz zeigen und Grönland zur Seite stehen, dafür wurde dem ohnehin impulsiven Mann im Weißen Haus auf die Füße getreten und das Zoll-Spiel geht wieder los! Das Trumpsche Vorgehen muss man nicht gutheißen oder verstehen, denn es gibt ohnehin schon einen US-Militärstützpunkt auf Grönland. Trump ist und bleibt der "Elefant im Porzellanladen", auch seine Bestrebungen die US-Notenbank mit wohlgesonnenen Leuten auf Linie zu bringen, schafft kein Vertrauen in den US-Dollar und in US-Anleihen, dafür umso mehr in Gold und Edelmetalle. Trumps Maßstab für Erfolg sind ein steigendes US-BIP und steigende Aktienkurse, beides trifft derzeit zu, die US-Wirtschaft wächst derzeit nominal mit 5%, während die deutsche Wirtschaft stagniert. Trump korrigiert seine Ansichten nur, wenn seine Maßnahmen den Aktienmarkt unter Druck bringen (zuletzt beim Zoll-Krieg mit China). Vermutlich wird sich aus dem US/EU-Konflikt um Grönland kein größerer Handelskonflikt ergeben, denn Europa spricht nicht mit einer Stimme und spätestens wenn es um neue Waffenlieferungen für die Ukraine geht, treten wir wieder als Bittsteller gegenüber den USA auf. Das weiß auch Trump und sofern seine eigenen Leute ihm nicht zum umsteuern bewegen können, wird wohl Grönland auf die eine oder andere Weise näher an die USA rücken. Die Deglobalisierung geht auch 2026 weiter und im Dunst von Konflikten profitiert die globale Rüstungsindustrie weiterhin von neuen Aufträgen.
|
|
|
|
|
|
19.01.26 - 12:00
|
Global memory chip crunch set to intensify amid Trump′s new industrial policy (SCMP)
|
|
|
The shortages and associated price increase in the global memory chip sector could potentially intensify, as the US government threatened to impose hefty new tariffs on some major foreign manufacturers.
Speaking at Friday's groundbreaking ceremony for Micron Technology's US$100 billion factory in New York, US Commerce Secretary Howard Lutnick warned that memory chipmakers – without naming any company – had two options: “They can pay 100 per cent tariff, or they can build in America.”
He pointed......
|
|
|
19.01.26 - 08:12
|
Japan Industrial Output Falls More Than Estimated (AFX)
|
|
|
TOKYO (dpa-AFX) - Japan's industrial production decreased more than initially estimated in November, final data from the Ministry of Economy, Trade and Industry showed on Monday.Industrial product......
|
|
|
|
|
|
|
18.01.26 - 21:51
|
USA: EU bereitet wohl massive Gegenzölle vor (Golem)
|
|
|
Die EU plant offenbar eine Eskalation im US-Handelsstreit. Angeblich soll es schon zum 6. Februar Gegenzölle in Höhe von 93 Milliarden Euro geben. Ein EU-Diplomat sagte Reuters, dass bereits im Juli 2025 vorbereitete Strafzölle im Volumen von rund 93 Milliarden Euro automatisch am 6. Februar 2026 in Kraft träten, sollte vorher keine Einigung mit den USA erzielt werden.. --- Von den geplanten Gegenmaßnahmen wären verschiedene US-Exportgüter betroffen. Dazu zählen nach vorliegenden Informationen Bourbon-Whiskey, Flugzeugteile, Sojabohnen und Geflügelprodukte. Diese Zölle setzte die EU zunächst aus, nachdem beide Seiten sich auf ein Handelsabkommen verständigt hatten. Das Abkommen ist jedoch noch nicht ratifiziert.. --- Nach Angaben von EVP-Chef Manfred Weber wurde die für Mittwoch geplante Verabschiedung des Handelsabkommens mit den USA auf unbestimmte Zeit verschoben..
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
16.01.26 - 15:39
|
USA: Industrieproduktion steigt stärker als erwartet (DPA-AFX)
|
|
|
In den USA ist die Industrieproduktion Ende des vergangenen Jahres stärker als erwartet gestiegen. Im Dezember habe sie um 0,4 Prozent zugelegt, teilte die US-Notenbank Fed am Freitag in Washington mit. Volkswirte hatten nur einen Anstieg um 0,1 Prozent erwartet...
|
|
|
16.01.26 - 15:36
|
US Industrial Production Surged To End 2025 (ZeroHedge)
|
|
|
US Industrial Production Surged To End 2025
While 'soft' survey data has been disappointing, hard macro data has been resilient and Industrial Production ended 2025 on a bright note with a 0.4% MoM surge in December (considerably better than the +0.1% MoM expected) complementing November's 0.4% MoM rise. This left industrial production up 2% YoY...
Source: Bloomberg
The index for utilities increased 2.6 percent in December, supported by a rise of 12.0 percent in the index for natural gas...
US Manufacturing output also rose more than expected, +0.2% MoM vs -0.1% MoM exp.
Source: Bloomberg
Capacity Utilization also rebounded in December, seemingly breaking the downtrend...
Source: Bloomberg
This 'positive' macro news seems at odds to the soft survey data that suggests the end of the world.
Finally, rate-cut expectations are lower still following this 'good' news.
Tyler Durden
Fri, 01/16/2026 - 09:23...
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|