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03.03.26 - 18:36
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Börsenradio Schlussbericht, Di., 03.03.26: Cash-is-King. DAX fällt teilweise um 1.000 Punkte. Beiersdorf -20 %, Schaefler -22 % (BRN)
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Aktien tief im Minus, Kryptowährungen unter Druck, der Bund-Future schwächer, selbst der Goldpreis gibt nach. Es geht um Risikoreduktion. Der DAX schließt bei 23.791 Punkten mit -3,4 %. Auslöser ist der sich ausweitende Nahost-Konflikt: Sorge um Energieflüsse treibt die Inflationserwartungen und drückt Risikoanlagen. Der EuroStoxx50 verliert -3,6 % auf 5.772 Punkte, der Euro rutscht auf 1,1586 USD mit -0,9 %, der Dollar bleibt stark. Reisetitel bleiben unter Druck, Lufthansa -4,1 %. Bei den Einzelwerten schockt Beiersdorf mit einem vorsichtigen Ausblick, die Aktie bricht um -20 % ein. Schaeffler stürzt -22 % und meldet weiter Nettoverlust -424 Mio. Euro. Rohstoffe drehen: Gold fällt auf 5.126,03 USD mit -3,68 %, Brent steigt auf 83,559 USD je Barrel mit +7,22 %....
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03.03.26 - 18:30
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Börsenradio Schlussbericht, Di., 03.03.26: Cash-is-King. DAX fällt teilweise um 1.000 Punkte. Beiersdorf -20%, Schaefler -22 % (BRN)
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Aktien tief im Minus, Kryptowährungen unter Druck, der Bund-Future schwächer, selbst der Goldpreis gibt nach. Es geht um Risikoreduktion. Der DAX schließt bei 23.791 Punkten mit -3,4 %. Auslöser ist der sich ausweitende Nahost-Konflikt: Sorge um Energieflüsse treibt die Inflationserwartungen und drückt Risikoanlagen. Der EuroStoxx50 verliert -3,6 % auf 5.772 Punkte, der Euro rutscht auf 1,1586 USD mit -0,9 %, der Dollar bleibt stark. Reisetitel bleiben unter Druck, Lufthansa -4,1 %. Bei den Einzelwerten schockt Beiersdorf mit einem vorsichtigen Ausblick, die Aktie bricht um -20 % ein. Schaeffler stürzt -18 % auf 8,27 Euro und meldet weiter Nettoverlust -424 Mio. Euro. Rohstoffe drehen: Gold fällt auf 5.126,03 USD mit -3,68 %, Brent steigt auf 83,559 USD je Barrel mit +7,22 %....
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03.03.26 - 16:24
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Wenn sie nicht wissen, was sie tun ... Daytrader Martin Goersch: "Options-Führerschein statt Kamikaze-Trading" (BRN)
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Für viele Menschen katastrophal, für die Märkte Non-Events. Geopolitische Spannungen, Unruhen und Kriege fürchten Daytrader wie Martin Goersch ( https://martingoersch.de/ ) also nicht, wobei sich steigende Ölpreise im Zuge des Nahost-Konflikts mittelfristig auch in den Finanzmärkten "durchschleichen" könnten. Als Daytrading-Coach rät er ganz klar vom Kamikaze-Trading ab. "Es ist unheimlich wichtig, einen Plan zu haben. Nur traden kann irgendwie jeder." So setzt sich Goersch klar für einen Options-Führerschein ein. Bereits in seinen Einsteigsseminaren spielen Griechen oder Greeks eine zentrale Rolle. Options-Griechen sind Kennzahlen bzw. Sensitivitäten, die für ein erfolgreiches Trading äußerst hilfreich sind. "Am Ende entscheidet nicht alleine die Strategie. Die Positionsgröße ist das Kernelement." Das Interview fand im Rahmen der Deutschen Optionstage von CapTrader in Düsseldorf am 28. Februar 2026 statt. https://deutsche-optionstage.de/...
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03.03.26 - 16:18
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Maya Chaudhuri über SheInvest und Backtesting decoded: "Ich möchte alle Dinge mathematisch belegt haben" (BRN)
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"Man kann nicht schlauer als der Markt sein. Denn es ist sehr schwer, ihn zu prognostizieren", so Maya Chaudhuri, die bereits mit 16 ihr Abitur machte - und das mit einem Notenschnitt von 0,7. "Ich denke in Formeln und möchte alle Dinge mathematisch belegt haben", so die SheInvest-Traderin und studierte Physikerin. Der Titel ihres Vortrags bei den diesjährigen Optionstagen in Düsseldorf lautet: "Backtesting decoded. Wenn Backtesting der TÜV für Strategien ist: Was sind deine zwei Pflicht-Plaketten?" Keine Frage: KI kann und wird den Anlegern bei der Programmierung und bei der Analyse helfen. Mayas Ratschlag: "Nicht zu groß traden, nie zu viele Positionen einsetzen." Das Interview fand im Rahmen der Deutschen Optionstage von CapTrader in Düsseldorf am 28. Februar 2026 statt. https://deutsche-optionstage.de/...
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03.03.26 - 16:12
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Aus Angst Geld machen? Volatilität verstehen mit DeltaValue: "So können wir die Angst des Gesamtmarktes handeln" (BRN)
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Volatilität verstehen und profitabel handeln: Strategien für (un)sichere Märkte. DeltaValue ist ein staatlich anerkanntes Ausbildungsunternehmen, das sich auf den langfristigen Vermögensaufbau mit Aktien und regelmäßige Einkommensstrategien durch Optionshandel spezialisiert hat. Philipp Berger und Philipp-Malte Lingnau im Rahmen der Düsseldorfer Optionstage: "Der Handel von Volatilität wirkt etwas komplexer. Es geht darum, dass Optionen durch Angebot und Nachfrage selbst bepreist werden." Zwei Möglichkeiten für Anleger: auf steigende oder fallende Volatilität setzen. Wichtig hierbei ist der Unterschied zwischen impliziten und realisierten Volatilitäten. "So können wir die Angst des Gesamtmarktes handeln." Das Interview fand im Rahmen der Deutschen Optionstage von CapTrader in Düsseldorf am 28. Februar 2026 statt. https://deutsche-optionstage.de/...
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03.03.26 - 15:42
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Mostböcks Regel für Krisentagen: Iran-Krieg - Risk-off ja, Panik nein - Warum Europa stärker zittert als die USA (BRN)
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Fritz Mostböck, Head of Research der Erste Group, ordnet die Risk-off-Lage nach dem Angriff auf den Iran ein: Gold ist gesucht, Öl fester, Aktien verunsichert. Sein Hinweis: In Phasen großer Unsicherheit nicht ins fallende Messer greifen, erst eine Bodenbildung abwarten. Europas Kursrutsch hält er für eine Überreaktion: Durch die Straße von Hormus geht mehr Öl nach Asien als nach Europa, trotzdem preist Europa den Schock stark ein. Inflation kommt, wenn überhaupt, verzögert und hängt von Dauer und Intensität der Energiepreise ab. Für Notenbanken heißt das: Zinssenkungen könnten bei neuer Inflation vom Tisch sein. Mehr Klarheit bringen eher die Inflationsdaten für März. Stresscheck: zuerst auf den Volatilitätsindex schauen. Wien bleibt attraktiv: KGV von 11 für heuer, 10 für nächstes Jahr, Dividendenrendite 4,5 bis 5 %. Chancen sieht er unter anderem bei OMV, EVN, Strabag und VIG. Strategie: Ruhe bewahren, Risiko dosieren, Daten schlagen Schlagzeilen....
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03.03.26 - 12:31
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Thiemes Krisen-Fahrplan: 10-20% Cash, 5%-Stop, antizyklisch in Tranchen (BRN)
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Der Iran-Krieg hat die Lage "dramatisch verschlechtert": Aus seiner Sicht startet gerade die erste Korrekturphase (10-15%), der DAX könne schnell in Richtung 23.000 Punkte rutschen. Treiber ist für ihn die politische Unberechenbarkeit aus Washington. Rohstoffe sind der Transmissionsriemen: Öl kann bei Eskalation oder Blockade der Straße von Hormuz bis 100-125 USD schießen (kein Muss), das Inflationsrisiko steigt. Trotzdem bleibt seine Kernthese: Mit rund 90% Wahrscheinlichkeit endet das Jahr höher als es begann, auch wenn es heute undenkbar wirkt. Strategie: keine Panikverkäufe und keine späten Hebelwetten. 10-20% Cash halten, Positionen mit 5%-Stop vom letzten Hoch absichern; wird man ausgestoppt, abwarten und später neu aufbauen. In Qualitätswerten, die 50% gefallen sind, kann man antizyklisch bis zur Zielgewichtung nachkaufen, aber geduldig (1-2 Jahre) und in Tranchen. Reisetitel wie TUI oder Lufthansa sieht er nach deutlichen Rücksetzern als Chance. Fazit: erst Schadensbegrenzung, dann sele...
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03.03.26 - 07:12
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Branchenagnostische Nachfolgeregelung mit Berkshire-Philosophie. J. Clauss: "Das Geld wird im Einkauf und im Warten verdient" (BRN)
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Weltwirtschaftsforum Davos. Joshua Clauss widmet sich mit seiner Holding Clauss Capital dem bevorstehenden Nachfolgeproblem in Deutschland. In den nächsten Jahren werden viele "Boomer" in den Ruhestand treten und den Arbeitsmarkt nachhaltig verändern. "Wir kaufen kleine und mittelständische Unternehmen, um sie für immer zu behalten. Wir sind als Value-Investoren branchenagnostisch und gegen Verwaschung. Bei Banken und Versicherungen halten wir uns aber heraus. Wir nehmen nur Kapital auf, um das Geld im Mittelstand zu behalten. Das Geld wird im Einkauf und im Warten verdient", so der erst 22-jährige Clauss, dessen großes Vorbild Warren Buffett ist....
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02.03.26 - 18:54
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Börsenradio Schlussbericht, Mo., 02.03.2026 "Sicherer Hafen"-Reflex funktioniert, Iran-Krieg schickt Öl hoch, Risiko runter (BRN)
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Der Iran-Krieg bremst Europas Börsen über Öl und Lieferketten: Der DAX schließt bei 24.672,40 Punkten mit -2,42 %, Tagestief 24.577,42. Auch der Euro Stoxx 50 verliert -2,44 % auf 5.988,46. Verkauft werden vor allem Reise und zyklische Werte: TUI -9,90 %, Lufthansa -5,22 %, Banken ebenfalls schwach. Der Dollar wird als sicherer Hafen gesucht, EUR/USD fällt auf ca. 1,1688. Gold steigt, der Blick bleibt aber auf Öl: Brent sprang zum Wochenstart zeitweise um bis zu 13 % nach oben. In den USA startet die Wall Street klar schwächer, erholt sich aber, der S&P 500 liegt am späten Vormittag fast unverändert bei rund 6.878 Punkten. Firmen: Xeris Biopharma hebt die Umsatzprognose für 2026 auf 375 bis 390 Mio. USD, die Aktie springt vorbörslich +8,5% auf 6,64 USD. Die SNB droht wegen Frankenstärke mit Devisenmarktinterventionen. Rohstoffe: Gold um 18:00 Uhr 5.293,34 USD, +15,23 USD, +0,29 %. Schlussweisheit: "Die Börse hat neun von fünf Rezessionen vorhergesagt." - Paul Samuelson....
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02.03.26 - 14:54
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Christian und Andreas Weiß (CapTrader): "Optionen nichts für Zocker, sondern eine echte Option" (BRN)
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Optionen haben nichts mit Optionsscheinen zu tun. Das sind zwei verschiedene Welten: Optionen sind Derivate, Optionsscheine sind eher Zertifikate. Christian und Andreas, die Veranstalter der CapTrader Optionstage in Düsseldorf, kennen sich bestens aus und gewähren im "Zwillingsinterview" interessante Einblicke: "Wir unternehmen mit Hilfe unserer Speaker viel im Bereich der finanziellen Bildung. Optionen sind für uns kein Zockerinstrument." Die Börsen, Handelsplätze und Partner wie Interactive Brokers und Eurex Exchange stehen ihnen dabei zur Verfügung. Moderne Tools und Analysetechniken erleichtern den Optionshandel in der Zukunft. "Bereits jetzt kann man mit KI Tradingstrategien erstellen."...
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02.03.26 - 13:36
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Trading als Business: Mit einem Mentor fährt man besser. Jens Rabe über den Optionshandel: "Erster Fehler: zu große Positionen!" (BRN)
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Businessplan, Trading-Tagebuch, Unternehmensstruktur: "Halte deine Positionen kleiner, als du denkst, dass es notwendig ist." Jens Rabe (Jens Rabe Academy) auf den Düsseldorfer Optionstagen über eigene Mentoren/Idole (Buffett, Kostolany, Thieme) sowie Fehler und Strategien im Optionshandel. Viele Händler verlieren zum Beispiel den übergeordneten Trend aus den Augen: "Wie sieht der Sektor aus, wie ist das Marktumfeld?" Rabes Ratschlag: Nie emotional und rachsüchtig investieren, was Frauen oft besser gelingt als Männern, so Rabe. Trotz unsicherer Marktlage (Krieg im Iran) bleibt Rabe stets optimistisch und glaubt, dass sich die Welt und die Menschheit vor einer "phantastischen Phase" befindet. Das Interview fand im Rahmen der Deutschen Optionstage von CapTrader in Düsseldorf am 28. Februar 2026 statt. https://deutsche-optionstage.de/...
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02.03.26 - 13:30
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Olaf Lieser (Optionsuniversum): "... dann wird der Airbag aufgehen und mein Depot entsprechend schützen" (BRN)
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"Wir fahren vorausschauend und verdienen im Seitwärtsmarkt Geld. So Olaf Lieser vom Optionsuniversum bei den Düsseldorfer Optionstagen. Er betont die Bedeutung von Methoden und Risikomanagement. Lieser erklärt verschiedene Handelsstrategien wie Butterfly und Iron Condor sowie das Konzept des Airbag-Trades zur Absicherung gegen (überraschende) Marktbewegungen: "Der Airbag ist ein reiner Volatilitätstrade. Wenn es ein Airbag-Event gibt, dann wird der Airbag aufgehen und mein Depot entsprechend schützen." Ein Trumpf in unsicheren Marktzeiten, Olaf Lieser erwähnt in diesem Zusammenhang den Krieg in Nahost. Das Interview fand im Rahmen der Deutschen Optionstage von CapTrader in Düsseldorf am 28. Februar 2026 statt. https://deutsche-optionstage.de/...
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28.02.26 - 21:18
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Heiko Thieme Club Sondersendung Sa. 28.02.26: Krieg gegen den Iran: Montag rot? Thieme Stop bei -3 % bis -5 %. (BRN)
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hier geht es direkt zum Interview mit Heiko:
https://go.brn-ag.de/508
Zeitstempel: Sa., 28.02.2026, 19:30 Uhr.
Heiko Thieme zur Börse: "Am Montag steigen wir nicht." Er erwartet zum Wochenstart mindestens -1 %, im Wochenverlauf Stops -3% bis -5 %. 10 %. Politisch nennt er den Angriff ohne Kongressmandat ein Warnsignal und rechnet mit weiterer Unberechenbarkeit. Thieme zur Panik: Nicht alles verkaufen. "Die Börse geht nicht kaputt." Der DAX falle weder auf 20.000 noch auf 10.000 Punkte. Einen Test der 23.000 Punkte noch 2026 hält er für möglich, 20.000 bleiben aus seiner Sicht unwahrscheinlich. Thieme zu Rohstoffen: Gold und Silber eher fester. Öl eher höher, plus 3 bis 5 USD, kein Sprung auf 100 USD. Thieme zur Praxis: Positionen absichern. Stopps je nach Nervenkostüm bei -3% bis -5%. Nach einem Stopp sitzt man in Cash und kann später antizyklisch zurückkaufen. Live aus Dubai: Rohstoffexperte Carsten Stork berichtet von Ausnahmezustand und Verunsicherung. Seine Erwartung: Öl über 70 USD, Ri...
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27.02.26 - 19:18
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Börsenradio Schlussbericht Fr., 27.02.2026 - DAX unverändert - Nahost drückt USA - BASF schwach - Netflix +10 % - KI im Fokus (BRN)
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Der DAX tastet sich weiter Richtung Rekordhoch. Am Ende steht er bei 25.284 Punkten, -0,1 %. Die 25.508 bleiben in Reichweite. Anleger agieren vorsichtig. In den USA belasten neue Spannungen im Nahen Osten. Dow Jones -1,1 % bei 48.979 Punkten, Nasdaq -1,3 %. Öl steigt um bis zu 3,3 %. Gold gewinnt 0,6 % auf 5.219 US-Dollar. BASF enttäuscht mit Ausblick. Das Ebitda sinkt um 9,5 % auf 6,6 Mrd. Euro. Die Aktie verliert rund 2 %. Adidas bildet das DAX-Schlusslicht vor Zahlen. Netflix springt zeitweise um über 10 % nach Ausstieg aus dem Bieterstreit. OpenAI sammelt 110 Mrd. US-Dollar ein und erreicht 840 Mrd. Bewertung. Alzchem meldet Rekorde, die Aktie verliert 5 %. CEO Andreas Niedermaier kontert Kritik selbstbewusst. Vermögensprofi Mojmir Hlinka sagt: Die Lage ist besser als die Stimmung.
Rohstoffmesse Hamburg, 10.+ 11. April: Sichern Sie sich Ihre Gratis-Eintrittskarte unter: https://www.rohstoffmesse-hamburg.de/...
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27.02.26 - 16:00
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Alzchem 2025 Rekordzahlen - höhere Dividende, Expansion und "Moleküle, die die Welt verändern" im Fokus (BRN)
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Alzchem liefert 2025 erneut Rekordzahlen. CEO Andreas Niedermaier meldet 562 Mio. Euro Umsatz und 116 Mio. Euro EBITDA. Das Nettoergebnis steigt auf 63 Mio. Euro. Die EBITDA-Marge übertrifft 20 %. Die Dividende erhöht das Unternehmen um 17 % auf 2,10 Euro. "Wir sind super gut durchgekommen durch das Jahr 2025." Spezialitäten wie Creapure und Nitroguanidin treiben das Wachstum. Basic und Intermediates bleiben unter Druck. Das integrierte Rohstoffmodell sichert die Wertschöpfung. "Nicht jeder kann das einfach nachbauen." Über 400 Mio. Euro investiert Alzchem in neue Kapazitäten. Defense-Projekte in Europa und den USA starten. Für Kreatin sieht Niedermaier einen Megatrend. "Wir stehen da erst am Anfang des Wachstums." Die Vision bleibt klar. "Wir haben die Umsatzmilliarde im Blick." Zudem kündigt er "coole neue Sachen" an und spricht von "Molekülen, die die Welt verändern."
Fazit: Alzchem wächst profitabel, investiert offensiv und steuert entschlossen auf die Umsatzmilliarde zu....
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27.02.26 - 13:30
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Swiss Re, Scheibchen-Crash, Hirn-off. Mojmir Hlinka: "Die KI-Blase platzt seit einem Jahr, das Anlegerverhalten ist aber gesund" (BRN)
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Ein ereignisreicher Aufgalopp 2026, dem Jahr des Feuer-Pferdes (nach dem chinesischen Kalender). "Die Stimmung an den Märkten ist bedeutend schlechter als die fundamentale Lage", so skizziert es Mojmir Hlinka. Die geopolitischen Spannungen bleiben, die sicheren Häfen für die Anleger treiben ab. Ein Paukenschlag in der Versicherungsbranche: "Ein wunderschöner Tag für uns und auch für unsere Kunden: die Swiss Re ist massiv im Plus und die Zahlen waren einfach überragend. Die Analystenerwartungen komplett pulverisiert, um nahezu 10%. Auch die Dividende steigt um 10%." Die "Scheibchen-Crashs" im KI-Geschäft möchte und kann Hlinka nicht mit dem abgeschmierten Neuen Markt vergleichen: "Denn damals sind die Investoren nicht Risk-off, sondern Hirn-off gegangen." Das Börsenradio-Agfif-Echtgelddepot (inklusive Swiss Re) im "aboluten Allzeithoch": https://www.brn-ag.de/echtgelddepot...
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26.02.26 - 18:48
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Börsenradio Schlussbericht, Do., 26.02.2026: Nvidia-Rekorde, aber kein KI-Feuerwerk - DAX im Plus, Nvidia im Minus (BRN)
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Der DAX schließt mit +0,5% bei 25.289 Punkten, doch nach Nvidias Rekordquartal bleibt der Markt erstaunlich nüchtern. In Europa rutscht der EuroStoxx50 auf -0,2 % bei 6.161 Punkten, nachdem zuvor 6.200 als Rekordhoch standen. Fazit des Tages: Top-Zahlen reichen nicht, um den KI-Hype neu zu entfachen, Anleger bleiben selektiv. Nvidia meldet 42,9 Mrd. USD Nettogewinn und 68,1 Mrd. USD Umsatz (+73 %) sowie einen Ausblick von 78 Mrd. USD Umsatz, trotzdem fällt die Aktie fast 5 %, auch wegen Konkurrenzsorgen aus China. Aixtron steigt +1,1 % trotz schwachem Ausblick. Allianz erreicht 17,4 Mrd. EURO operatives Ergebnis (+8 %) und kündigt höhere Dividende plus Aktienrückkauf an. Hensoldt verliert -8,2 % bei 2,46 Mrd. EURO Umsatz unter dem Konsens von 2,50 Mrd. EURO. Engie springt +8,5 % nach dem UKPN Deal über 10,5 Mrd. Pfund (ca. 12 Mrd. EURO). Bitcoin sinkt -1,4 % auf 67.917 USD, Ether -1,7 % auf 2.064 USD. Rohstoffe um 17:42 Uhr: Gold 5.182,15 USD (+0,33 %), Silber 87,17 USD (-2,31 %)....
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26.02.26 - 13:12
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NFON AG: Top-Solution dank KI. CFO Alexander Beck: "Ohne KI wird die Business-Kommunikation nicht mehr funktionieren" (BRN)
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Innovation und Skalierung bei der Nfon AG. Das Unternehmen weist ein stabiles Wachstum im zurückliegenden Geschäftsjahr 2025 aus, KI-Lösungen (NFON Intelligent Assistant - Nia, Nia FrontDesk sowie AI Essentials) fungieren dabei als neuer Wachstumstreiber im Portfolio. "Volumenbringer sind tatsächlich die neuen Geschäftsfelder. Das große Volumen kommt aber noch aus dem Kerngeschäft", sagt der Finanzvorstand Alexander Beck. Telefonie und Künstliche Intelligenz sind in Zukunft nicht mehr zu trennen: "Wir sehen im Markt ganz klare Tendenzen, dass die KI-gestützte Business-Kommunikation zum neuen Standard wird." Der Gesamtumsatz stieg um 2,0 % auf 89,1 Mio. Euro. Das bereinigte EBITDA wuchs um 2,4 % auf 12,6 Mio. Prognose 2026: Umsatzwachstum im niedrigen bis mittleren einstelligen Prozentbereich; bereinigtes EBITDA über 12 Mio. Zur Strategie "NFON Next 2027" erklärt Beck: "Wir wollen unser Wachstum inklusive weiterer KI-Investitionen beschleunigen."...
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26.02.26 - 10:48
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Defama-CEO Matthias Schrade: "Insolvenz und Leerstände sind unschön, aber wir lösen das alles" (BRN)
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DEFAMA steigert FFO um 8 % (10,8 Mio.) und erhöht Dividende zum elften Mal in Folge. Der Umsatz liegt bei 31,6 Mio. Euro. DEFAMA ist ein Nahversorger-Immobilien-Spezialist. 2025 war ein Rekordjahr bei den Zukäufen (insgesamt 19), 2026 klingt wegen der Hammer-Fachmarktkette-Pleite nach mehr Gegenwind. "Wir bleiben mit bereits fünf Zukäufen im ersten Quartal jedoch weiterhin handlungsfähig", so der CEO Matthias Schrade. "In der Vergangenheit haben wir unser Wachstum zum größten Teil durch Zukäufe erreicht, im kleineren Umfang aber auch durch Leerstandsbeseitigungen." Mit der Fachmarktkette Hammer kann Defama nach erneuter Insolvenzmeldung wohl nicht mehr rechnen. "Insolvenz und Leerstände sind unschön, aber wir lösen das." Idealerweise mit direkter Weitervermietung inklusive höherer Mietpreise....
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