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17.01.26 - 14:04
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Wochenausblick Rohstoffe: Ölmarkt schaut auf den Iran (SG)
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Die Entwicklungen im Iran sind derzeit der entscheidende Preistreiber am Ölmarkt. Nach den jüngsten Äußerungen Trumps wurde aber das Risiko einer amerikanischen Intervention zurückgestuft. Vor allem eine im Falle einer Eskalation drohende Sperrung der Straße von Hormus durch den Iran bereitet Sorgen.. --- Öl: Sollte künftig in den Industrieländern mehr von der Überproduktion anlanden, weil China den Lageraufbau aufgrund der Elektromobilität, die den Ölbedarf bremst, verlangsamt, dann könnten die Ölpreise aus fundamentaler Sicht noch stärker unter Druck geraten.. --- Die Zuspitzung der Lage im Iran war ein Faktor, der die bis dahin eher lethargischen europäischen Gaspreise in die Höhe getrieben hat. Schließlich werden knapp ein Fünftel der LNG-Lieferungen durch diese Meerenge transportiert.. --- Metalle: Es sind vor allem die Angebotssorgen, die die Preise immer weiter in die Höhe treiben. Davon ist jetzt auch Nickel erfasst. In unsicheren Zeiten sind Edelmetalle, vor allem Gold und Silber, gefragt..
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17.01.26 - 13:38
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Trotz rekordhoher Gas- und Kohleimporte zum Jahresende ist Chinas Jahresbilanz negativ (SG)
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China importierte im Dezember eine Rekordmenge an Kohle. Mit fast 59 Millionen Tonnen wurde der Vorjahreswert um rund elf Prozent übertroffen. Im Gesamtjahr 2025 fielen die Einfuhren jedoch um 10 % niedriger aus als im Vorjahr. Das war der stärkste Rückgang seit zehn Jahren. Ausschlaggebend hierfür war, dass die Kohlekraft in China von Januar bis November sogar leicht unter dem Niveau des Vorjahres blieb, während die heimische Produktion knapp 1,5% darüber lag.. --- Auch die Gasimporte kletterten zum Jahresende auf ein neues Rekordhoch, lagen 2025 insgesamt aber ebenfalls unter dem Vorjahr. Das Minus von knapp 3% fällt dabei deutlich geringer aus als bei der Kohle. Während die bis November berichteten Gasimporte über Pipelines deutlich gestiegen sind, lagen die LNG-Importe zweistellig im Minus..
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16.01.26 - 14:24
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EU NatGas Spikes Most In Two Years As "Perfect Storm" Unfolds (ZeroHedge)
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EU NatGas Spikes Most In Two Years As "Perfect Storm" Unfolds
Dutch TTF natural gas futures, Europe's benchmark gas contract, are up 25% on the week and on track for their largest weekly gain since October 2023. The abrupt reversal in sentiment reflects tightening storage levels, short covering, and a burst of unusually cold weather sweeping across the continent.
"Sentiment has completely turned ... you could almost call it a perfect storm," Global Risk Management analyst Arne Lohmann Rasmussen wrote in a note.
TTF futures are set for the largest weekly gain (25%) since the week of October 13, 2023.
TTF futures have rocketed higher this week from lows, now trading at nearly 36 euros per megawatt-hour.
Lohmann Rasmussen noted that sizable NatGas withdrawals have also brought stockpiling risks into focus ahead of next summer. According to Bloomberg data, inventories across the continent currently stand at around 52%, well below the 10-year average of 71% for this time of year.
Bloomberg noted,...
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