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02.07.26 - 00:30
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Copper Demand Surges, But Supply Deficit Is Hard To Solve, Expert Says (ZeroHedge)
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Copper Demand Surges, But Supply Deficit Is Hard To Solve, Expert Says
Authored by Mary Prenon via The Epoch Times,
The ongoing artificial intelligence (AI) boom underscores a harder-to-resolve supply issue for copper, according to veteran natural resource investor Rick Rule.
Speaking recently with Siyamak Khorrami, host of EpochTV's “Market Insider,” Rule said the increasingly energy-intensive lives people around the world are living have pushed up demand for copper. With companies and countries investing heavily in AI, future demand for the red metal will be “staggering,” he said.
At the same time, the world, especially the United States, doesn't have enough copper development projects “in the pipeline,” Rule said, making a copper shortage and higher prices inevitable.
Growing Supply Deficit
According to the International Copper Study Group, global refined copper consumption rose to 28.2 million metric tons in 2025 from 25.8 million metric tons in 2022, while production increas...
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01.07.26 - 17:49
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Kupfermarkt zwischen Hoffnung und Risiko: China- Daten stützen, Zolldiskussion belastet (SG)
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Der Index der Londoner Metallbörse (LMEX) kommt nicht recht vom Fleck. Gestern trat er erneut den Rückzug an, heute Morgen gibt der offizielle Einkaufsmanagerindex in China aber eher wieder Auftrieb: Dieser kletterte in der Industrie im Juni auf 50,3 und überraschte damit positiv. Maßgeblich war wohl die exportgetriebene Industriekonjunktur, die durch das weltweit stark wachsende Segment der Künstlichen Intelligenz beflügelt wird.. --- Zink bekommt zusätzlich von anderer Seite Unterstützung: Laut der chinesischen Researchgruppe Antaike haben 16 chinesische Zinkschmelzen beschlossen, ihren Einsatz von Zinkkonzentrat um 600 Tsd. bis 1 Mio. Tonnen in diesem Jahr zu reduzieren.. --- US-Zoll künftig auch auf raffiniertes Kupfer?
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24.06.26 - 16:09
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Wetterphänomen El Nino belastet Rohstoffmärkte (SG)
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Über Europa rollt derzeit eine erdrückende Hitzewelle. Doch auch die Wetteraussichten für das restliche Jahr sind kaum rosiger. Grund hierfür ist das Wetterphänomen El Niño.. --- Neben einer eingeschränkten Atomkraft, kann es bei langer Trockenheit auch zu einer Drosselung der Wasserkraft kommen. Die Wasserspeicher Norwegens, das normalerweise Strom nach Europa exportiert, sind aufgrund eines ungewöhnlich trockenen Winters aktuell so niedrig befüllt wie seit 20 Jahren nicht mehr.. --- Der Aufwärtsdruck auf die Strompreise erhöht sich aber auch dadurch, dass mit einer starken Hitzewelle und dem hierdurch vermehrten Einsatz von Klimaanlagen die Stromnachfrage steigt. Dies wiederum könnte auch den Bedarf an Gaskraft erhöhen und somit den Gaspreis nach oben treiben. Das gilt nicht nur ganz aktuell für Europa, sondern für die kommenden Monate aufgrund des Wetterphänomens El Niño besonders für Asien..
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