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09.02.26 - 18:01
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Copper Prices Remarkably Resilient, Macro Factors At Play: Gower (Bloomberg)
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Amy Gower, Lead Metals and Mining Commodities Strategist at Morgan Stanley, discusses recent volatility in gold and silver prices, as well as the copper market and broader macro factors at play. She speaks to Bloomberg's Jonathan Ferro, Lisa Abramowicz and Annmarie Hordern on 'Surveillance.' (Source: Bloomberg)...
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09.02.26 - 17:54
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Rohstoff- Wochenausblick: Überversorgung am Ölmarkt geringer als gedacht (SG)
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Die Marktteilnehmer an den Edelmetallmärkten suchen noch Orientierung. Hier dürften die Preisschwankungen kurzfristig erhöht bleiben. An den Industriemetallmärkten wird wohl schneller Ruhe einkehren, auch weil es an Konjunkturindikatoren im Hauptabsatzmarkt China mangelt und das chinesische Neujahresfest näherrückt. Am Ölmarkt schaut man gebannt auf die Gespräche zwischen dem Iran und den USA. Die drei Energieagenturen dürfte mit ihren Prognosen die Preise eher stützen, weil die Überversorgung am Ölmarkt wohl geringer ist als gedacht.. --- Öl: Grundsätzlich halten wir aber an unserer Einschätzung fest, dass die Überversorgung die Preise im Jahresverlauf sinken lassen wird..
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09.02.26 - 17:36
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Kupfer kurzfristig Gegenwind, aber langfristig gefragt (SG)
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Den Industriemetallpreisen weht nicht nur der Gegenwind von den Edelmetallmärkten entgegen, sondern auch die Fundamentaldaten waren zuletzt eher belastend. Das gilt vor allem für Kupfer. So steigen die Kupfervorräte an der Shanghai Future Exchange bereits acht Wochen in Folge.. --- Aber unabhängig von dem aktuellen Gegenwind sehen wir zwei Faktoren, die nachhaltig unterstützen: Positiv war zum einen die Meldung von Chinas für den Netzausbau verantwortlichen Energieunternehmen und wohl größtem Kupferverbraucher, die Investitionensausgaben im Januar um 35% gegenüber Vorjahr ausgeweitet zu haben. Zum anderen hat der chinesische Verband der Nichteisen-Metallindustrie (China Nonferrous Metals Industry Association) auf seinem jährlichen Briefing nur noch ein Produktionswachstum von 5% im laufenden Jahr in Aussicht gestellt, nach 10% im Vorjahr..
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