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24.02.26 - 16:01
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Fed′s Goolsbee Says Job Market, Growth ′Pretty Steady′ (Bloomberg)
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Federal Reserve Bank of Chicago President Austan Goolsbee says he is a little more concerned about inflation right now because the job market appears "pretty steady" during an interview with Mike McKee on "Bloomberg Open Interest." (Source: Bloomberg)...
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24.02.26 - 15:57
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Eine Abrechnung mit der EZB und ihrer sich selbst lobenden Präsidentin Lagarde (Boersentreff)
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Die EZB- Chefin Lagarde wird von Dow Jones zum 2% Inflationsziel wie folgt zitiert: "Ich würde in Bezug auf das Hauptziel sagen, dass wir 'Mission erfüllt' melden können..". Fakt ist, dass Frau Lagarde nach Corona, zumindest aber im Jahr 2021 die Zinsen erhöhen hätte müssen, anstatt bis in den Sommer 2022 zu warten. Denn bereits 2021 hatten wir eine Inflationsrate von über 4% und nach den Corona- Verwerfungen und eingeschränkten Lieferketten musste auch Frau Lagarde klar sein, dass der Inflationsgeist aus der Flasche ist und nicht mehr so schnell zurückkehrt. Vermutlich auch aus Rücksicht auf die Club-Med-Länder und ihrer daniederliegenden Tourismus-Branche nach Corona reagierte sie viel zu spät auf die galoppierende Inflation. Statt bis in den Sommer 2022 mit Zinserhöhungen zu warten, wären diese bereits 2021 nötig gewesen. Aus ihrer Sicht gebührt ihr außerdem noch ein anderer Verdienst: "Die Einbeziehung des Klimawandels als Risiko in die Art und Weise, wie die EZB die Zukunft und damit ihre Prognosen plane, wie sie die von uns gehaltenen Sicherheiten bewerte und wie sie über ihre Investitionen entscheiden - obwohl sie keine Anleihen mehr kaufen - ist meines Erachtens ebenfalls ein Verdienst, den ich beanspruchen könnte." Wunderbar! Ja, die EZB beschäftigt sich lieber mit dem Klimawandel als mit der Preisstabilität, letzteres könnte sie wenigstens noch beeinflussen, wenn sie denn wollte! Ein weiteres Lieblingsprojekt von ihr: Der digitale Euro. Ob ihn der Normalbürger wirklich braucht, darf bezweifelt werden. Ein interessanter Fakt am Rande: Im Jahr 2000 beliefen sich die Personalkosten der EZB auf 80 Mil. Euro im Jahr, im Jahr 2024 waren es 844 Mil. Euro (eine Verzehnfachung!). Es steht im Raum, dass Frau Lagarde vorzeitig als EZB-Präsidentin zurück tritt, damit nicht eine mögliche rechts-nationale französische Regierung nach Macron ihre Nachfolge mit bestimmen darf, sondern ihr Freund Macron. Dazu ein guter Kommentar von Hauke Reimer: https://www.wiwo.de/politik/europa/100202404.html
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24.02.26 - 15:54
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USA und Iran: Säbelrasseln im Atomstreit (DW)
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US-Präsident Donald Trump entsendet weitere Soldaten in Richtung Iran. Die Führung in Teheran droht bei einem Angriff mit Gegenschlägen und will sich offenbar mit Hightech-Waffen aus China rüsten....
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24.02.26 - 15:49
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Ölpreise gestiegen - USA-Iran-Konflikt weiter im Blick (DPA-AFX)
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NEW YORK/LONDON (dpa-AFX) - Die Ölpreise haben ihre starken Aufschläge der vergangenen Woche am Dienstag ausgebaut. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im April kostete 71,91 US-Dollar. Das waren 41 Cent mehr als am Vortag. Der ......
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24.02.26 - 15:49
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MÄRKTE USA/Stabilisierung - AMD legen mit Meta-Deal zu (Dow Jones)
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DOW JONES--Nach dem Kursabsturz zu Wochenbeginn zeigt sich die Wall Street am Dienstag kurz nach der Eröffnung stabilisiert. Doch die Unsicherheiten rund um die US-Zollpolitik und auch die Angst vor möglichen Verwerfungen durch Künstliche Intelligenz ......
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24.02.26 - 15:45
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AfD-Fraktion dementiert Rücktrittsforderungen von Weidel (Die Welt)
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AfD-Fraktionsgeschäftsführer Bernd Baumann weist Berichte über eine Rücktrittsforderung gegen Fraktionsvize Stefan Keuter zurück. Hintergrund sind Vorwürfe zu einer Mitarbeiterin in dessen Büro. Die AfD betont, alle Beschäftigungsverhältnisse seien rechtmäßig....
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24.02.26 - 15:45
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Selbstbedienung im Bundestag: Vetternwirtschaft, Schlupflöcher, Schweigen (Tichys Einblick)
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Als der Schriftzug „Dem Deutschen Volke“ 1915 ans Reichstagsgebäude kam, war der Platz über dem Portal längst da, reichlich sogar, nur der politische Ansatz war damals ein anderer. Heute liest man neben „Dem Deutschen Volke“ die Worte „tief und ungeniert in die Taschen greifen“ unfreiwillig mit. Alle sind sich plötzlich einig. Parteien, Leitmedien, Talkrunden, Kommentatoren:
Der Beitrag Selbstbedienung im Bundestag: Vetternwirtschaft, Schlupflöcher, Schweigen erschien zuerst auf Tichys Einblick....
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24.02.26 - 15:42
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ROUNDUP 2/Partner und Rivale: Merz′ Gratwanderung in China (DPA-AFX)
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(Thema Menschenrechte ergänzt)BERLIN (dpa-AFX) - Es dürfte eine der bisher schwierigsten Reisen für Friedrich Merz als Bundeskanzler werden. 30 Stunden wird er am Mittwoch und Donnerstag mit China ein Land besuchen, das ein immens wichtiger Partner für ......
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