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30.09.26 - 18:01
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XETRA-SCHLUSS/Hohe Inflation und US-Daten belasten DAX (Dow Jones)
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DOW JONES--Leichter ist der deutsche Aktienmarkt zur Wochenmitte aus dem Handel gegangen. Nach einer Fülle starker US-Wirtschaftsdaten und hoher Inflationszahlen aus den USA und Europa verflog die anfänglich gute Laune schnell. Der DAX fiel um 0,8 Prozent ......
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30.09.26 - 14:09
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Deutsche HVPI-Inflation steigt im September wie erwartet (Dow Jones)
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Der Harmonisierte Verbraucherpreisindex (HVPI) stieg gegenüber dem Vormonat um 0,6 Prozent und lag um 3,3 (August: 2,9) Prozent über dem Niveau des Vorjahresmonats. Das entsprach genau der Prognose der von Dow Jones Newswires befragten Volkswirte.. --- Der nationale deutsche Verbraucherpreisindex erhöhte sich um ebenfalls 0,6 und 3,3 (2,9)Prozent. Erwartet worden waren Raten von 0,6 und 3,2 Prozent. Die Inflationsrate ohne Nahrungsmittel und Energie betrug 2,4 (2,4), Waren verteuerten sich mit einer Jahresrate von 3,8 (3,0) Prozent, darunter Energie um 14,9 (10,5) und Nahrungsmittel um 0,4 (0,1) Prozent. Dienstleistungen kosteten 2,7 (2,8) Prozent mehr als im September 2025..
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30.09.26 - 08:18
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EUREX/DAX-Future mit kräftigen Aufschlägen (Dow Jones)
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DOW JONES--Der nächstfällige Kontrakt des DAX-Futures steigt am Mittwochmorgen bis 8.04 Uhr um 154 auf 25.688 Punkte. Das Tageshoch liegt bislang bei 25.743 und das Tagestief bei 25.637 Punkten. Umgesetzt wurden bisher 478 Kontrakte. ......
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30.09.26 - 06:25
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EUREX/DAX-Futures im Frühhandel fester (Dow Jones)
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DOW JONES-- Der nächstfällige Kontrakt des DAX-Futures steigt um 182 auf 25.716 Punkte. Das Tageshoch liegt bislang bei 25.720 und das Tagestief bei 25.637 Punkten. Umgesetzt wurden bisher 219 Kontrakte. Kontakt: maerkte.de@dowjones.com ......
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29.09.26 - 17:50
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China-Shock 2.0: Wie deutsche Maschinenbauer ihren Vorsprung verlieren (Telepolis)
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Chinas Hightech-Fertigung wächst zweistellig, deutsche Werke sind unterausgelastet. Im Oktober berät die EU über das wachsende Handelsdefizit... --- Vor der Pandemie kam jede einzelne Maschine in der Fertigung eines kroatischen Autozulieferers aus Deutschland. Heute ist rund die Hälfte seines Maschinenparks ausgetauscht – gegen Geräte aus China. Der Grund ist für den Standort Deutschland unbequem: Die chinesische Qualität genügt inzwischen, der Preis liegt deutlich darunter. Erzählt hat diese Geschichte EZB-Vizepräsident Boris Vujčić in einem Interview zur Lage der europäischen Industrie. Über den Verdrängungsprozess sagte er: "Es geschieht allmählich, aber nicht so langsam, wie man manchmal denkt."
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