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22.05.26 - 15:21
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WOCHENAUSBLICK: Dax auf Richtungssuche (DPA-AFX)
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FRANKFURT (dpa-AFX) - Nach einer starken Woche für den deutschen Aktienmarkt könnte der DAX weiter zulegen. Der Krieg im Nahen Osten vermag die jüngste Kursrally im Leitindex aber jederzeit wieder abzuwürgen. "Aufgrund der erratischen ......
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22.05.26 - 14:48
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Aktien Frankfurt: Dax nähert sich 25.000 Punkten (DPA-AFX)
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FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Anleger setzen am Freitag bei deutschen Aktien auf ausbleibende Kampfhandlungen im Iran. Mit einem Anstieg um zuletzt 1,1 Prozent auf 24.870 Punkte besiegelt der DAX eine sehr starke Woche, in der er ......
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22.05.26 - 11:45
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Neuer DAX-Index zielt auf Frauenquote in der Führung ab (Dow Jones)
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DOW JONES--Anleger können künftig gezielt Aktien von deutschen Unternehmen mit einer hohen Frauenquote in Führungspositionen handeln. Wie die Index-Verwalterin Stoxx mitteilte, erfasst der neue DAX-Index "Women Leadership Index" deutsche Unternehmen ......
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22.05.26 - 10:54
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DAX vor starkem Start – Asien treibt, US-Futures im Plus (Dow Jones)
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Der DAX startet heute den Handel mit einem Plus. Der Euro Stoxx 50 zeigt sich dagegen nahezu unverändert. An den US-Märkten zeichnen sich vor dem Handelsstart moderate Aufschläge ab, wobei Dow Jones, SP 500 und der technologielastige Nasdaq 100 jeweils ......
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22.05.26 - 10:12
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Ifo-Geschäftsklima im Mai überraschend aufgehellt (Dow Jones)
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Das Geschäftsklima in Deutschland hat sich im Mai wider Erwarten etwas aufgehellt. Der vom Ifo-Institut erhobene Geschäftsklimaindex stieg auf 84,9 (April revidiert: 84,5) Punkte. Von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte hatten dagegen einen Rückgang auf 84,1 Punkte prognostiziert. Für April waren vorläufig 84,4 Punkte gemeldet worden. Der Index der Beurteilung der aktuellen Geschäftslage erhöhte sich auf 86,1 (85,4) Punkte. Die Prognose hatte auf 85,0 Punkte gelautet. Der Index der Geschäftserwartungen stieg auf 83,8 (revidiert: 83,5) Punkte. Erwartet worden war ein Anstieg auf 83,8. Für April waren vorläufig 83,3 gemeldet worden..
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22.05.26 - 08:31
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EUREX/DAX-Future behauptet sein Plus im Verlauf (Dow Jones)
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DOW JONES--Für den DAX-Future geht es am Freitag im Verlauf nach oben. Der Juni-Kontrakt steigt um 161 auf 24.872 Punkte. Das Tageshoch liegt bislang bei 24.966 und das -tief bei 24.858 Punkten. Umgesetzt wurden bisher 751 Kontrakte. Weiterhin bestimmt ......
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22.05.26 - 08:18
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Exporte stützen deutsches Wachstum im 1Q - Privatkonsum stagniert (Dow Jones)
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Deutschlands Wirtschaftswachstum ist im ersten Quartal 2026 von einem kräftigen Anstieg der Exporte gestützt worden. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) in zweiter Veröffentlichung mitteilte, stieg das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) gegenüber dem Vorquartal saison- und kalenderbereinigt um 0,3 Prozent, womit das Ergebnis der ersten Veröffentlichung wie erwartet bestätigt wurde. Im vierten Quartal 2025 war das BIP auf Quartalssicht nach revidierten Angaben um 0,2 Prozent gestiegen.. --- Die Exporte erhöhten sich im ersten Quartal gegenüber dem Vorquartal um 3,3 Prozent, während die Importe um nur 0,1 Prozent zunahmen. Daraus resultierte ein positiver Beitrag zur Quartalsveränderungsrate des BIP von 1,3 Prozentpunkten.. --- Der Privatkonsum stagnierte im ersten Quartal auf dem Niveau des Vorquartals und der Staatskonsum erhöhte sich um 1,1 Prozent..
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22.05.26 - 08:18
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Deutsche Konsumentenstimmung hellt sich überraschend auf - Niveau bleibt aber niedrig (Cash)
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Die deutschen Konsumenten haben den Ölpreisschock vorläufig verarbeitet und sind weniger pessimistisch. Der Indikator für das Konsumklima für Juni steigt überraschend um 3,3 Zähler auf minus 29,8 Punkte, wie die Marktforscher vom Nürnberg Institut für Marktentscheidungen (NIM) am Freitag mitteilten. Trotz des Anstiegs sei das Niveau vergleichsweise niedrig. «Da der Konflikt im Nahen Osten bislang nicht weiter eskaliert ist, scheint ein Teil der geopolitischen Unsicherheit inzwischen in den Erwartungen der Verbraucher eingepreist zu sein», erklärte NIM-Experte Rolf Bürkl. Die Verbraucherstimmung beende, zumindest für den Moment, ihren Sinkflug. Die Belastungen durch den Iran-Konflikt blieben aber in der Grundtendenz bestehen und seien im Konsumklima weiterhin sichtbar..
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