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14.03.26 - 09:06
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Luftfrachtraten steigen wegen Iran-Kriegs um bis zu 70 Prozent (Cash)
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Der Schweizer Logistikkonzern Kühne+Nagel erklärte am Freitag, dass internationale Logistikkonzerne bei Lieferungen in den Nahen Osten Medikamenten und verderblichen Waren wie Lebensmitteln Vorrang einräumen. Nach Angaben von Branchenexperten sitzen derzeit mehr als 100 Containerschiffe in der strategisch wichtigen Strasse von Hormus fest. Dies zwinge viele Unternehmen, auf den deutlich teureren Luftweg auszuweichen, um Lieferengpässe zu vermeiden.. --- Vor allem indische Hersteller von günstigen Generika stellten ihre Lieferungen nach Europa und Afrika derzeit von See- auf Luftfracht um, sagte der Lieferkettenexperte Prashant Yadav. Dies heizt den Preisanstieg weiter an, da gleichzeitig das Angebot an Frachtraum sinkt.. --- Zusätzlich belasten höhere Energiekosten die Branche. Der Preis für Kerosin hat sich seit Ausbruch der Kämpfe verdoppelt. Die dänische Reederei Maersk teilte mit, für ihre Luftfrachtsparte nun Treibstoffzuschläge und Kriegsrisikozuschläge zu erheben..
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13.03.26 - 17:57
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XETRA-Schluss/DAX mit drittem Verlusttag in Folge (Dow Jones)
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DOW JONES--Der deutsche Aktienmarkt hat am Freitag den dritten Tag in Folge mit Abschlägen geschlossen. Hatte der zunächst leicht gesunkene Ölpreis zwischenzeitlich etwas Unterstützung geboten, drehte die Börse mit dann wieder gestiegenen Ölpreisen ins ......
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13.03.26 - 17:54
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WOCHENAUSBLICK 2: Dax hängt weiter am Ölpreis (DPA-AFX)
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(Neu: Italienische Regierung dementiert "FT"-Bericht über Gespräche mit dem Iran, im 7. Absatz)FRANKFURT (dpa-AFX) - Auch in der neuen Woche liegt der Fokus der Anleger auf dem Iran-Krieg. Der DAX dürfte weiterhin an die Entwicklung ......
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13.03.26 - 15:33
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WOCHENAUSBLICK: Dax dürfte weiter am Ölpreis hängen (DPA-AFX)
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FRANKFURT (dpa-AFX) - Auch in der neuen Woche liegt der Fokus der Anleger auf dem Iran-Krieg. Der DAX dürfte weiterhin an die Entwicklung der Ölpreise gekoppelt sein. In diesem geopolitisch angespannten Umfeld entscheiden sowohl ......
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13.03.26 - 13:01
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Wochenausblick: KW 12 (Helaba)
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Rohöl: Nahost-Krieg treibt Ölnotierungen in die Höhe – Inflation steigt. Vor diesem Hintergrund erhöhen wir unsere Prognosen für Rohöl der Sorte Brent für das laufende Quartal auf 90 USD/Fass (zuvor: 65) und die für das zweite Quartal auf 75 USD/Fass (zuvor: 68). Die implizite Erwartung bei diesen Prognosen ist, dass die Produktionsunterbrechungen nur vorübergehender Natur sind und die Straße von Hormus binnen Wochen wieder passierbar ist.. --- Wir rechnen nun 2026 mit einer deutschen Inflation von jahresdurchschnittlich 2,4 % (bisher 2,1 %) und in der Eurozone mit einem Wert von 2,3 % (bisher 2,1 %) --- USA: Energiepreise machen den Job der Fed noch schwerer. Die Notenbank steht nach wie vor im Spannungsfeld zwischen zu hoher Inflation und einem schwächelnden Arbeitsmarkt.. --- Industriedaten: Bitte keine Hysterie, aber auch keine falsche Gelassenheit. Die Januarzahlen der Industrie enttäuschten, gefährden aber das Wachstum in Deutschland nicht merklich.. --- EZB: Zunächst gilt das Prinzip Hoffnung..
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13.03.26 - 12:12
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DAX Extends Losses To 3rd Straight Session (AFX)
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BRUSSELS (dpa-AFX) - Germany's equity benchmark DAX is down in negative territory a little before noon on Friday, extending losses to a third straight session, as investors continue to weigh the e......
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13.03.26 - 11:15
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Eurozone-Produktion fällt im Januar wider Erwarten (Dow Jones)
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Die Industrie im Euroraum hat ihre Produktion im Januar überraschend gedrosselt. Wie die Statistikbehörde Eurostat mitteilte, fiel die Produktion (ohne Bauwirtschaft) gegenüber dem Vormonat saisonbereinigt um 1,5 Prozent. Von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte hatten dagegen einen Anstieg um 0,5 Prozent erwartet. Im Vergleich zum Vorjahr lag die Industrieproduktion um 1,2 Prozent niedriger. Volkswirte hatten mit einem Zuwachs um 1,4 Prozent gerechnet..
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13.03.26 - 08:18
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EUREX/DAX-Future notiert in der Nähe des Tagestiefs (Dow Jones)
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DOW JONES--Der März-Kontrakt des DAX-Futures verliert am Freitagmorgen bis 8.10 Uhr 66 auf 23.510 Punkte. Das Tageshoch liegt bislang bei 23.683 und das Tagestief bei 23.503 Punkten. Umgesetzt wurden bisher 471 Kontrakte. Kontakt zum ......
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