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30.07.26 - 11:06
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EUREX/DAX-Futures nicht mal für Hedging interessant (Dow Jones)
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DOW JONES--Wenig verändert zeigen sich die DAX-Futures am Donnerstagvormittag. "Der Index spielt auch heute keine Rolle", sagt ein Händler. Wie erwartet konzentriere sich der Markt nur auf Einzelunternehmen. Als Folge seien die Korrelationen derart gering, ......
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30.07.26 - 10:31
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ROUNDUP: Deutsche Wirtschaft schafft Mini-Wachstum trotz Iran-Krieg (DPA-AFX)
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Die deutsche Wirtschaft hat trotz der Belastungen durch den Iran-Krieg im Frühjahr ein Mini-Wachstum geschafft. Im zweiten Quartal legte das Bruttoinlandsprodukt zum Vorquartal um 0,2 Prozent zu und damit etwas stärker als erwartet, wie das Statistische Bundesamt anhand vorläufiger Daten errechnet hat.. --- Im ersten Vierteljahr 2026 hatte das BIP vor allem wegen höherer Exporte nach überarbeiteten Daten um 0,4 Prozent zugelegt. Nach dem überraschend guten Jahresauftakt war die Hoffnung groß, dass die deutsche Wirtschaft nach drei mageren Jahren wieder deutlich Fahrt aufnehmen würde. Auch deshalb, weil der Staat gewaltige Milliardeninvestitionen in Straßen, Schienen und Verteidigung angeschoben hat.. --- Mittlerweile wurden Wachstumsprognosen für das laufende Jahr reihenweise nach unten korrigiert, erwartet wird noch ein Plus von 0,5% oder etwas mehr. Einen spürbaren Aufschwung erwarten Ökonomen erst ab 2027, wenn die gewaltigen Summen, die der Staat in die Hand nimmt, ihre volle Wirkung entfalten..
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30.07.26 - 10:24
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Schock für Anleger: Wo bleibt der Gewinn? Adidas-Aktie bricht nach den Zahlen zweistellig ein (Wallstreet-Online)
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Nach den Quartalszahlen bricht die Adidas-Aktie um mehr als 16% ein. Nicht der Umsatz ist das Problem, sondern explodierende Kosten... --- Der Konzern steigerte seinen währungsbereinigten Umsatz im zweiten Quartal um 14% auf 6,74 Mrd. Euro und lag damit leicht über der Konsensschätzung von 13%. Getrieben wurde das Wachstum vor allem vom Performance-Segment mit einem Plus von 39%, angefeuert durch Fußball sowie das Laufsegment.. --- Beim Gewinn zeigt sich jedoch ein anderes Bild. Das EBIT sank auf 574 Mil. Euro und verfehlte die Konsensschätzung von rund 623 Mil. Euro um etwa 8%. Auslöser war ein unerwartet kräftiger Anstieg der operativen Kosten, insbesondere im Marketing.. --- Für das Gesamtjahr hob Adidas sein Umsatzziel leicht an, von zuvor hohem einstelligem auf 9 bis 10% Wachstum. Das EBIT-Ziel von rund 2,3 Mrd. Euro bestätigte der Konzern jedoch unverändert und blieb damit deutlich unter der Konsenserwartung von etwa 2,5 Mrd. Euro.. --- Die Aktie verliert heute 15% an Wert..
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30.07.26 - 10:15
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Deutsches BIP steigt im zweiten Quartal um 0,2 Prozent (Dow Jones)
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Die deutsche Wirtschaft ist im zweiten Quartal 2026 stärker als erwartet gewachsen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) in einer ersten Schätzung mitteilte, stieg das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) gegenüber dem Vorquartal saison- und kalenderbereinigt um 0,2 Prozent und lag kalenderbereinigt um 0,9 Prozent über dem Niveau des Vorjahresquartals. Von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte hatten einen Quartalszuwachs von 0,1 Prozent und eine Jahreswachstumsrate von 0,6 Prozent prognostiziert.. --- Die Konsumausgaben entwickelten sich im zweiten Quartal verhalten, die Investitionen gingen zurück, erklärte Destatis. Im ersten Quartal war das BIP auf Quartalssicht um revidiert 0,4 (vorläufig: 0,3) Prozent gewachsen..
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30.07.26 - 06:21
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EUREX/DAX-Futures im Frühhandel knapp behauptet (Dow Jones)
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DOW JONES--Der nächstfällige Kontrakt des DAX-Futures verliert 8 auf 25.528 Punkte. Das Tageshoch liegt bislang bei 25.629 und das Tagestief bei 25.497 Punkten. Kontakt: maerkte.de@dowjones.com DJG/cln (END) Dow Jones Newswires July ......
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30.07.26 - 01:01
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Jetzt wird wieder in die Hände gespuckt, wir senken das Bruttosozialprodukt.. und steigern die Verschuldung! (Boersentreff)
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Im „Chartbook Kommunalfinanzen“ der Helaba analysiert sie den starken Anstieg der kommunalen Verschuldung (siehe Grafik). Die Zuweisungen vom Bund steigen deutlich an und die Einnahmen in Form von Steuern und Abgaben stagnieren, selbst die Sachinvestitionen/ Baumaßnahmen gingen seit 2025 zurück. Im Spiegel sehen sie denjenigen, von dem das Geld für die Rückzahlung der Schulden eingetrieben werden soll. Wobei in Deutschland der Grundsatz gilt: Wer viel hat, dem wird viel genommen und wer nichts hat, dem wird alles gegeben. Die zuletzt deutlich steigende Schuldenlast unserer Kommunen muss der deutsche Michel mit Grundsteuer, Gewerbesteuer und anderen Abgaben zurückzahlen. Der GfK-Verbraucherindex verharrt schon seit längerer Zeit im stark negativen Bereich und signalisiert damit eine gedämpfte Konsumbereitschaft. Die Umfragewerte für die Zufriedenheit mit der amtierenden Koalition liegen ebenso im Keller. Es braucht einen Stimmungswandel in Deutschland mit einer neuen politischen Agenda, wobei festzustellen ist: Wir haben kein staatliches Einnahmeproblem, sondern ein Ausgabeproblem! Das Einnahmeproblem wird sich sogar noch verschärfen, weil Industrie abwandert oder schließt und damit Steuereinnahmen wegbrechen. Die Zinssätze deutscher Staatsanleihen steigen seit der Corona-Zeit beständig an und dieser Trend wird sich fortsetzen, sofern die EZB nicht als großer Käufer in Erscheinung tritt. Deutschland benötigt tiefgreifende Reformen mit Ausgabenkürzungen im Sozialhaushalt, insbesondere bei NGOs und Entwicklungshilfe gibt es viel zu sparen. Ebenso muss der Klimawandelwahn eingestellt werden und ein Deregulierungsbooster gezündet werden. Mit dem derzeitigen politischen Personal der Volksparteien sind echte Reformen allerdings schwer vorstellbar. Trotz erhöhter Inflation können EZB und Fed die Zinsen nur begrenzt nach oben schrauben, sonst stürzt das Kartenhaus ein! Statt deutscher Staatsanleihen investieren wir derzeit lieber in Gold, die 4000 USD-Marke je Unze bietet eine gute Unterstützung!
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