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03.03.26 - 16:51
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Preise ziehen schon vor Nahost-Krieg an - Wie lange hält EZB-Zinspause? (Reuters)
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Die Preise im Euroraum haben bereits vor dem Nahost-Krieg angezogen und schüren Spekulationen auf höhere Leitzinsen im Jahresverlauf. Waren und Dienstleistungen verteuerten sich im Februar um durchschnittlich 1,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat, wie das EU-Statistikamt Eurostat am Dienstag mitteilte. Experten hatten mit einer Stabilisierung auf dem Vormonatsniveau von 1,7 Prozent gerechnet. Ein längerer Krieg im Nahen Osten droht laut EZB-Chefvolkswirt Philip Lane die Inflation weiter anzuheizen - über höhere Energiepreise. Die EZB dürfte laut Experten zwar weiter stillhalten. Doch wird an den Geldmärkten die Chance auf eine Zinserhöhung bis Jahresende mittlerweile auf 40 Prozent taxiert..
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03.03.26 - 13:15
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Vertraudlich: Iran als neue geopolitische Unsicherheit (Helaba)
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Mit dem Angriff der USA und Israels auf den Iran ist aus einem schwelenden Konflikt ein militärischer geworden. Schon nach dem Angriff auf Venezuela, der angedrohten Übernahme Grönlands und wiederholten Zolldrohungen gewann die Geopolitik zu Jahresbeginn durch die erratische Außenpolitik Trumps deutlich an Momentum.. --- So spricht der US-Präsident davon, dass die Militärschläge für ca. vier Wochen andauern sollen und auch der Einsatz von Bodentruppen ist möglich. So überrascht es nicht, dass die Ölnotierungen kräftig gestiegen sind.. --- Iranische Drohnen und Raketen spielen auch im Ukraine-Krieg eine Rolle. Der Krieg am Golf dürfte die Lieferung iranischer Drohnen an Russland beeinflussen, da der Iran diese nun selbst in größerem Umfang benötigt.. --- Das größte Risiko für die globale Wirtschaft besteht darin, dass sich der Konflikt über eine längere Zeit hinzieht, wenn keine der Parteien in der Lage ist, den Krieg eindeutig für sich zu entscheiden..
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