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Auf den internationalen Devisenmärkten wurden im Jahr 2025 börsentäglich Devisen im Wert von über 9,6 Billionen US-Dollar gehandelt. Die Hälfte der Transaktionen beruht auf rein spekulativen Motiven. Das umsatzstärkste Devisenpaar mit etwa 21% aller Transaktionen ist EUR/USD. Bei 89% aller Transaktionen ist der US-Dollar mit involviert. Es gibt im Devisenmarkt keine physische Präsensbörse, sondern zahlreiche Banken und unregulierte Handelsplätze, welche Käufer und Verkäufer zusammenbringen.
DOW JONES--Das Defizit in der US-Leistungsbilanz ist im vierten Quartal 2025 deutlich gefallen. Nach vorläufigen Berechnungen betrug das Defizit 190,7 Milliarden US-Dollar. Von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte hatten mit einem Passivsaldo von ......
Laut Präsident Martin Schlegel hat die Schweizerische Nationalbank ihre Bereitschaft zu Interventionen an den Devisenmärkten erhöht. Damit reagieren die Währungshüter auf den Krieg am Golf und die damit verbundene Unsicherheit....
Die langfristige Tragfähigkeit einer Umorientierung hängt – genau wie bei Dollar und Euro – davon ab, ob genug Yuan erwirtschaftet werden können. Eine Analyse....
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Kurs des Euro hat sich am Mittwoch wenig verändert. Die Gemeinschaftswährung wurde am Vormittag zu 1,1597 US-Dollar gehandelt und damit etwa auf dem gleichen Niveau wie am Vorabend.Aussagen der Präsidentin der ......
The Hungarian central bank's swap line with the People's Bank of China provides a source of stability to the nation's funding amid market volatility, according to a senior official....
Linz (www.anleihencheck.de) - Seit dem historischen Tief von 0,8980 am 9. März hat sich der Schweizer Franken stetig abgeschwächt, so Oberbank in ihrem aktuellen Tageskommentar zu den internationalen Finanzmärkten.
Das habe einerseits mit der Ankündigung der Schweizer Notenbank zu tun, welche Währungsinterventionen in den Raum gestellt habe. [mehr]...
Die Stimmung in den Führungsetagen der deutschen Wirtschaft hat sich im März deutlich eingetrübt. Der Ifo-Geschäftsklimaindex sank auf 86,4 (Vormonat: 88,4) Punkte, wie das Münchner Ifo Institut nach seiner monatlichen Umfrage unter rund 9.000 Managern mitteilte. Von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte hatten einen Rückgang auf 85,5 Punkte erwartet.. --- Der Index zur Beurteilung der aktuellen Lage der befragten Unternehmen stagnierte im März 86,7 Punkten. Ökonomen hatten einen Rückgang auf 85,7 erwartet. Der Index für die Geschäftserwartungen fiel auf 86,0 (90,2) Zähler. Die befragten Volkswirte hatten einen Rückgang auf 86,3 Punkte vorhergesagt..
Zitat des Tages: Frauen sprechen lieber als Männer. Trotzdem sind sie die schlechteren Redner, weil sie keinen Sinn für Demagogie haben. - Dame Edith Sitwell