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Auf den internationalen Devisenmärkten wurden im Jahr 2025 börsentäglich Devisen im Wert von über 9,6 Billionen US-Dollar gehandelt. Die Hälfte der Transaktionen beruht auf rein spekulativen Motiven. Das umsatzstärkste Devisenpaar mit etwa 21% aller Transaktionen ist EUR/USD. Bei 89% aller Transaktionen ist der US-Dollar mit involviert. Es gibt im Devisenmarkt keine physische Präsensbörse, sondern zahlreiche Banken und unregulierte Handelsplätze, welche Käufer und Verkäufer zusammenbringen.
NEW YORK (dpa-AFX) - Der Euro hat am Montag im US-Handel sein Minus aus de europäischen Geschäft etwas reduziert. Die wieder unsichere Lage im Iran-Krieg hatte die Gemeinschaftswährung erst bis auf ein Tagestief von 1,1611 US-Dollar gedrückt. Dann sorgten ......
Island leidet unter hohen Preisen, teuren Hypotheken und hartnäckiger Inflation. Immer mehr stellen die eigene Krone infrage – und sehen in dem Euro eine mögliche Rettung....
The rupee weakened by 34 paise to 95.19 against the US dollar on Monday, impacted by escalating US-Iran tensions, soaring crude oil prices, and a stronger dollar. Global risk sentiment soured due to West Asia concerns. Analysts anticipate continued negative bias for the rupee, with a trading range of 94.60-95.30....
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Euro hat am Montag angesichts deutlich gestiegener Ölpreise spürbar nachgegeben. Die Gemeinschaftswährung sank auf 1,1617 US-Dollar. Am Morgen hatte sie noch einen halben Cent höher notiert. Die Europäische Zentralbank setzte ......
Die Stimmung in der US-Industrie hat sich im Mai stärker als erwartet aufgehellt. Der Einkaufsmanagerindex ISM stieg um 1,3 Punkte auf 54,0 Punkten, wie das Institute for Supply Management (ISM) am Montag in Tempe mitteilte. Volkswirte hatten lediglich mit einem Anstieg auf 53,0 Punkte gerechnet. Der ISM-Index bleibt weiter klar über der Wachstumsschwelle von 50 Punkten. Dies signalisiert eine Zunahme der wirtschaftlichen Aktivität.. --- "Damit zeigt sich, dass die US-Konjunktur bislang widerstandsfähig gegenüber geopolitischen Herausforderungen ist", kommentierte Ulrich Wortberg, Volkswirt bei der Helaba. Anstiege gab es bei den Unterindikatoren für neue Aufträge und die Beschäftigung. Rückläufig war der Wert für die bezahlten Preise, der sich aber immer noch auf einem sehr hohen Niveau befindet. "Vor diesem Hintergrund wundert es nicht, dass Marktteilnehmer auf Zinserhöhungen seitens der US-Notenbank setzen", schreibt Wortberg..
Zitat des Tages: Gott kann nichts logisch Unmögliches tun, doch setzt dies seiner Allmacht keine Grenzen. Er kann nichts Absurdes tun oder erfinden. - Leszek Kolakowski