|
|
|
|
|
|
|
|
|
30.01.26 - 18:06
|
Der Euro-Irrtum von Friedrich Merz und Lars Klingbeil (Die Welt)
|
|
|
Kanzler Merz und Finanzminister Klingbeil fordern eine schnelle Einführung des digitalen Euro. Das würde den Euro als Leitwährung stärken. Ökonomen kritisieren die Argumentation als fragwürdig: Für Wechselkurse etwa spiele es keine Rolle, ob es eine Währung nur analog oder auch digital gebe....
|
|
|
|
|
|
|
30.01.26 - 16:54
|
Devisen: Euro gibt zu Dollar und Franken nach - USD/CHF nahe 77 Rappen (Cash)
|
|
|
- Der US-Dollar hat im Laufe des Freitags gegenüber dem Euro Boden gutgemacht. Damit konnte die US-Währung ihre Gewinne, die sie in der Nacht auf Freitag erzielt hatte, behaupten. Händler begründen dies zum einen mit dem Kursrutsch bei den Edelmetallen und zum anderen mit der Nominierung des neuen US-Notenbankchefs durch Präsident Donald Trump....
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
30.01.26 - 16:12
|
Powells Nachfolge: Wer ist der potenzielle neue Fed-Chef Kevin Warsh? (Das Investment)
|
|
|
Die Nominierung wirft Fragen nach Trumps Motiven auf. Cyrus de la Rubia, Chefvolkswirt der Hamburg Commercial Bank, vermutet, dass Warsh nicht Trumps Wunschkandidat war. Trump hätte vermutlich Kevin Hassett bevorzugt, der als loyaler gilt und die engste Bindung zum Präsidenten zu haben scheint. Er geht davon aus, dass Finanzminister Scott Bessent Trump überzeugte, dass eine Hassett-Nominierung die Anleihemärkte gegen sich aufgebracht und die langfristigen Zinsen steigen statt sinken lassen hätte. Ein Risiko, das Trump offenbar nicht eingehen wollte. Aus Sicht der Finanzmärkte bewertet der Chefvolkswirt die Wahl positiv.. --- Allerdings sieht de la Rubia auch einen potenziellen Konflikt: Trumps Wunsch nach niedrigen Zinsen könnte mit Warshs Drängen auf eine Reduktion der Bilanzsumme kollidieren.. --- Warsh selbst beschreibt den angestrebten Wandel als „Regimewechsel“..
|
|
|
|
|
|
|
|
|
30.01.26 - 15:12
|
USA: Erzeugerpreise steigen stärker als erwartet (DPA-AFX)
|
|
|
In den USA ist der Preisauftrieb auf Erzeugerebene im Dezember höher als erwartet ausgefallen. Die Preise, die Hersteller für ihre Waren verlangen, legten im Jahresvergleich um 3,0 Prozent zu, wie das US-Arbeitsministerium am Freitag in Washington mitteilte. Volkswirte hatten im Schnitt nur 2,8 Prozent erwartet. Bereits im November hatte die Rate bei 3,0 Prozent gelegen..
|
|
|
|
|
|
|
|