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Auf den internationalen Devisenmärkten wurden im Jahr 2025 börsentäglich Devisen im Wert von über 9,6 Billionen US-Dollar gehandelt. Die Hälfte der Transaktionen beruht auf rein spekulativen Motiven. Das umsatzstärkste Devisenpaar mit etwa 21% aller Transaktionen ist EUR/USD. Bei 89% aller Transaktionen ist der US-Dollar mit involviert. Es gibt im Devisenmarkt keine physische Präsensbörse, sondern zahlreiche Banken und unregulierte Handelsplätze, welche Käufer und Verkäufer zusammenbringen.
NEW YORK (dpa-AFX) - Der Kurs des Euro ist am Dienstag im US-Handel etwas unter Druck geblieben. Zuletzt wurde die Gemeinschaftswährung bei 1,1629 Dollar gehandelt. Im frühen europäischen Geschäft hatte sie noch etwas höher notiert. Die Europäische Zentralbank ......
Der mexikanische Peso steigt und nähert sich unaufhaltsam einem neuen Zwei-Jahres-Hoch. Mexiko wird immer mehr zur verlängerten Werkbank der USA – und der Exportboom treibt die Landeswährung immer höher....
Mit dem Amtsantritt von Kevin Warsh an der Spitze der Fed droht den USA eine gefährliche Wiederholung der Wirtschaftsgeschichte. Wenn eine Zentralbank dem Druck der Politik nachgibt, geraten die Inflationserwartungen außer Kontrolle. Ein Blick in die Geschichte zeigt: Ein ganz ähnlicher politischer Druck löste in den 1970er Jahren ein verheerendes Jahrzehnt der Stagflation aus. Die Unabhängigkeit der Federal Reserve steht vor ihrer größten Belastungsprobe seit Jahrzehnten. Mit der Vereidigung von Kevin Warsh als neuem Vorsitzenden der US-Notenbank durch Präsident Donald Trump im Weißen Haus stellt sich die Frage: Wackelt die Unabhängigkeit ......
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Kurs des Euro hat am Dienstag etwas nachgegeben. Am Nachmittag wurde die Gemeinschaftswährung bei 1,1632 US-Dollar gehandelt. Im frühen Handel hatte sie noch etwas höher notiert. Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Referenzkurs ......