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30.03.26 - 12:19
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Aktien Europa: Kurse trotzen Eskalation des Iran-Kriegs (DPA-AFX)
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PARIS/LONDON/ZÜRICH (dpa-AFX) - Die wichtigsten europäischen Börsen haben sich am Montag recht unbeeindruckt von den jüngsten Entwicklungen im Iran-Krieg gezeigt. Trotz der Eskalation durch den Eintritt der mit dem Iran verbündeten Huthi-Miliz drehte ......
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30.03.26 - 11:24
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European Shares Edge Higher In Cautious Trade (AFX)
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BRUSSELS/FRANKFURT/PARIS (dpa-AFX) - European stocks were moving higher on Monday ahead of economic sentiment survey results from the euro area and flash inflation data from Germany due later in t......
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30.03.26 - 10:02
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MÄRKTE EUROPA/Etwas leichter - Suss Microtec unter Druck (Dow Jones)
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DOW JONES--Europas Börsen sind mit Abgaben in die neue Woche gestartet und setzen damit die schwache Tendenz vom Freitag fort. Der Krieg im Nahen Osten eskaliert weiter. US-Präsident Donald Trump hat sich zwar zuversichtlich über eine Verhandlungslösung ......
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30.03.26 - 08:06
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European Shares Likely To Open On Cautious Note (AFX)
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BRUSSELS/FRANKFURT/PARIS (dpa-AFX) - European stocks are seen opening on a cautious note Monday as the Middle East war entered its fifth week with no signs of slowing down.With high-stakes peace t......
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27.03.26 - 14:24
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WDH/Aktien Europa: Vorsichtiges Geschäft vor dem Wochenende (DPA-AFX)
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(Im 1. Absatz, 2. Satz wird richtig gestellt: Iran- rpt. Iran-Krieges.)PARIS/LONDON/ZÜRICH (dpa-AFX) - Europas Aktienmärkte haben am Freitag weiter nachgeben. Vor dem Wochenende hielten sich Marktteilnehmer angesichts des Iran-Krieges und des weiter gestiegenen ......
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27.03.26 - 13:15
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Aktienmarkt-Prognose: Volatilität und späte Erholung (DZ Bank)
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Der Iran-Konflikt belastet die Aktienmärkte durch hohe Energiepreise und trübt die Gewinnaussichten. Zunächst ist mit einer volatilen Seitwärtsbewegung zu rechnen.. --- Die Abschwächung der Gesamtwirtschaft trübt direkt die Ertragsperspektiven der Unternehmen, da mit einer geringeren Nachfrage zu rechnen ist. Infolge des zu erwartenden Inflationsdrucks dürfte die US-Notenbank die Leitzinsen weniger stark senken als bislang erwartet, während die EZB die Zinszügel sogar vorsichtig straffen könnte. Fehlende positive Impulse vonseiten der Geldpolitik nehmen den Aktienmärkten das Potenzial für eine schnelle Erholung.. --- Bis zur Jahresmitte gehen wir daher von einer Stabilisierung der Aktienindizes auf den aktuellen, niedrigeren Niveaus aus. Dabei sollte sich der EuroStoxx 50 in einer Spanne um 5500 Punkte, der DAX bei etwa 22500 Zählern und der S&P 500 bei rund 6600 Punkten bewegen.. --- Eine für die zweite Jahreshälfte erwartete politische Deeskalation bildet die Grundlage für eine nachhaltige Markterholung..
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