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27.03.26 - 14:24
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WDH/Aktien Europa: Vorsichtiges Geschäft vor dem Wochenende (DPA-AFX)
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(Im 1. Absatz, 2. Satz wird richtig gestellt: Iran- rpt. Iran-Krieges.)PARIS/LONDON/ZÜRICH (dpa-AFX) - Europas Aktienmärkte haben am Freitag weiter nachgeben. Vor dem Wochenende hielten sich Marktteilnehmer angesichts des Iran-Krieges und des weiter gestiegenen ......
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27.03.26 - 13:15
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Aktienmarkt-Prognose: Volatilität und späte Erholung (DZ Bank)
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Der Iran-Konflikt belastet die Aktienmärkte durch hohe Energiepreise und trübt die Gewinnaussichten. Zunächst ist mit einer volatilen Seitwärtsbewegung zu rechnen.. --- Die Abschwächung der Gesamtwirtschaft trübt direkt die Ertragsperspektiven der Unternehmen, da mit einer geringeren Nachfrage zu rechnen ist. Infolge des zu erwartenden Inflationsdrucks dürfte die US-Notenbank die Leitzinsen weniger stark senken als bislang erwartet, während die EZB die Zinszügel sogar vorsichtig straffen könnte. Fehlende positive Impulse vonseiten der Geldpolitik nehmen den Aktienmärkten das Potenzial für eine schnelle Erholung.. --- Bis zur Jahresmitte gehen wir daher von einer Stabilisierung der Aktienindizes auf den aktuellen, niedrigeren Niveaus aus. Dabei sollte sich der EuroStoxx 50 in einer Spanne um 5500 Punkte, der DAX bei etwa 22500 Zählern und der S&P 500 bei rund 6600 Punkten bewegen.. --- Eine für die zweite Jahreshälfte erwartete politische Deeskalation bildet die Grundlage für eine nachhaltige Markterholung..
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27.03.26 - 12:27
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Aktien Europa: Vorsichtiges Geschäft vor dem Wochenende (DPA-AFX)
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PARIS/LONDON/ZÜRICH (dpa-AFX) - Europas Aktienmärkte haben am Freitag weiter nachgeben. Vor dem Wochenende hielten sich Marktteilnehmer angesichts des Irak-Krieges und des weiter gestiegenen Ölpreises zurück. "Die jüngste Verlängerung des Ultimatums durch ......
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27.03.26 - 10:19
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Zinserwartungen im Fokus: EZB, Inflation und Energiepreise treiben Märkte (Anleihencheck)
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Frankfurt (www.anleihencheck.de) - Der Krieg im Nahen Osten dominiert nun seit bald vier Wochen das Geschehen an den Finanzmärkten und eingehende Datenveröffentlichungen hatten es schwer, die Aufmerksamkeit der Akteure auf sich zu lenken, so die Analysten der Helaba.
Die meisten statistischen Veröffentlichungen hätten sich auf die Zeit vor Kriegsausbruch bezogen und daher verwundere es nicht, dass diese nur eingeschränkten Einfluss gehabt hätten. [mehr]...
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27.03.26 - 06:42
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EU will Online-Händler bei Verkauf von unsicheren Waren bestrafen (Cash)
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Das Europäische Parlament und der EU-Rat erzielten dazu im Zuge einer Reform des EU-Zollkodex eine informelle Einigung, wie sie am Donnerstag gemeinsam mitteilten. Die Massnahme soll den Verkauf billiger und potenziell unsicherer chinesischer Waren über solche Plattformen eindämmen. Bei systematischer und wiederholter Nichteinhaltung sollen Strafen von bis zu sechs Prozent der jährlichen Einfuhren und die Sperrung von Online-Verkaufsplattformen möglich sein...
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