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13.02.26 - 16:45
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Gute Zahlen, schlechte Kurse: Das Paradoxon an Europas Börsen (DZ Bank)
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Europas Börsen sind solide, aber nervös. Die aktuelle Berichtssaison zeigt: Gute Gewinne allein reichen nicht mehr aus.. --- Ein Hauptgrund dafür ist, dass positive Überraschungen oft bereits eingepreist sind. Werden nur „gute” Zahlen geliefert, reicht dies bei hochgesteckten Erwartungen nicht aus. Dies führt zu Gewinnmitnahmen, wie es im Finanzsektor zu beobachten war. Ein weiterer Grund sind sich eintrübende Aussichten. Ein starkes Quartalsergebnis ist irrelevant, wenn der Ausblick für die kommenden Quartale Unsicherheiten beinhaltet.. --- Korrekturen in wachstumsstarken Bereichen wie dem Technologiesektor könnten unseres Erachtens daher mittel- bis langfristig Chancen bieten. Ähnliches gilt für den Industriesektor, den wir aufgrund der gestiegenen Verteidigungs- und Sicherheitsausgaben mittelfristig für attraktiv erachten..
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13.02.26 - 16:42
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Low Chance of Contagion From Software Stock Selloff: Jim Caron (Bloomberg)
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Morgan Stanley Investment Management Portfolio Solutions CIO James Caron says the chance of the recent selloff in software-related stocks to create contagion is relatively low and it's a great time to be a stock picker instead of a passive investor. He speaks on "Bloomberg Surveillance." (Source: Bloomberg)...
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13.02.26 - 15:01
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Private Credit′s Massive Software Bet Is Bigger Than It Appears (Bloomberg)
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A quick scan of Pricefx's website leaves little doubt how the company sees itself. “The #1 Leading Pricing Software” is splashed across its homepage. As is “Great Pricing Software Makes Dreams Reality.” In all, “software” appears more than a dozen times on that first screen alone....
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13.02.26 - 10:45
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Schöpferische Zerstörung: Der „AI Scare Trade“ (DZ Bank)
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Die Euphorie um Künstliche Intelligenz (KI), die die Aktienmärkte lange Zeit beflügelt hat, weicht zunehmend einer tiefgreifenden Nervosität. Dieses Phänomen, bekannt als „AI Scare Trade“, hat eine neue, düstere Dimension erreicht. Es geht nicht mehr nur um die Frage, ob KI-Aktien überbewertet sind, sondern um die fundamentalen, disruptiven Kräfte, die diese Technologie auf die gesamte Wirtschaft ausüben könnte. Das Resultat ist ein Marktumfeld, in dem es kaum noch einen sicheren Hafen zu geben scheint – ein Gefühl von „No Place to Hide“ --- Dieser Druck – der potenziellen Disruption der unterschiedlichsten Geschäftsmodelle – führt zu der Erkenntnis, dass die Auswirkungen der KI weitreichender und unvorhersehbarer sind als zunächst angenommen. Selbst Sektoren, die anfangs als Profiteure der allgemeinen Verunsicherung galten, sind nicht immun. Die disruptive Kraft der KI ist so umfassend, dass kaum eine Branche vor den potenziellen Umwälzungen sicher ist..
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13.02.26 - 07:24
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Applied Materials: Kräftiger Kurssprung – gute Vorgaben für ASML? (Der Aktionaer)
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Applied Materials hat am Donnerstag nach US-Börsenschluss die Zahlen für das erste Quartal des laufenden Geschäftsjahres vorgelegt und dabei positiv überraschen können. Die Aktie, die bereits in den vergangenen Monaten nahezu nur die Richtung nach oben kannte, verzeichnete daraufhin nachbörslich einen weiteren satten Kurssprung auf ein neues Rekordhoch....
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12.02.26 - 16:27
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Chipträger-Knappheit: Mangel bei Prozessoren und Grafikkarten droht (Heise)
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Chiphersteller sind maßgeblich von zwei Zulieferern abhängig. Deren Produktion kommt bei der aktuellen Nachfrage offenbar nicht hinterher... --- Zahlreiche Medien berichten, dass Nittobo mit seinem Glasgewebe einen Marktanteil von etwa 90 Prozent haben soll. Ajinomoto soll mit seinem ABF noch höher liegen..
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