|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
10.04.26 - 12:00
|
Anthropics neues KI-Modell: Mythos oder Realität (DZ Bank)
|
|
|
In der Welt der Cybersicherheit sorgte in den letzten Wochen ein Name für Furore und zunächst für erhebliche Unruhe an den Finanzmärkten: Claude Mythos. --- Anthropic selbst warnte eindringlich vor den potenziellen Risiken und bestätigte, dass Claude Mythos über außergewöhnliche Fähigkeiten verfügt, um Sicherheitslücken in Software autonom zu finden und auszunutzen. Laut Berichten hat das Modell bereits Tausende bisher unbekannte „Zero-Day“-Schwachstellen in allen wichtigen Betriebssystemen und Webbrowsern identifiziert. Aufgrund der „Dual-Use“-Problematik – die Fähigkeit, Systeme sowohl zu schützen als auch anzugreifen – hat Anthropic jedoch beschlossen, das Modell nicht für die allgemeine Öffentlichkeit freizugeben. Im Rahmen des Projekts „Glasswing“ soll es stattdessen ausgewählten Partnern, darunter namhafte Unternehmen wie Amazon, Apple, Broadcom, Cisco, Google, die Linux Foundation, Microsoft, Nvidia sowie die Cybersicherheitsunternehmen Palo Alto Networks und CrowdStrike, zur Verfügung gestellt werden.
|
|
|
|
|
10.04.26 - 09:32
|
Chiphersteller TSMC steigert Umsatz trotz Nahost-Konflikt deutlich (Cash)
|
|
|
- Der taiwanesische Chiphersteller TSMC hat seinen Umsatz im ersten Quartal kräftig gesteigert. Der Erlös lag mit 1,13 Billionen Taiwan-Dollar (30,4 Mrd Euro) 35 Prozent höher als ein Jahr zuvor, wie der weltgrösste Auftragschiphersteller und wichtige Zulieferer von Nvidia und Apple am Freitag mitteilte. Analysten hatten im Schnitt etwas weniger erwartet. Im März, als der Krieg in der Golfregion schon lief, stieg der Umsatz um 45 Prozent....
|
|
|
10.04.26 - 09:15
|
Straße von Hormus bleibt Risiko für Lieferketten (Commerzbank)
|
|
|
Trotz des Waffenstillstands im Mittleren Osten bleibt der Schiffsverkehr durch die Straße von Hormus eingeschränkt. Zwar bezieht Deutschland nur vergleichsweise wenig Erdöl und Erdgas von den Anrainerstaaten des Persischen Golfs, dafür aber wichtige Chemikalien und Edelgase. Zudem könnten einige asiatische Länder aufgrund von Öl- und Erdgasmangel weniger Waren wie Elektronik nach Europa exportieren. Aktuell gibt es noch keine Anzeichen für eine Lieferkettenkrise wie während der Pandemie.. --- Die Versorgung der deutschen und der europäischen Industrie mit Vorprodukten könnte also direkt und indirekt durch eine anhaltende Einschränkung des Verkehrs durch die Straße von Hormus beeinträchtigt werden. Zumindest für die kommenden Wochen ist eine ähnliche Verschärfung der Situation wie im Jahr 2021 aber aus verschiedenen Gründen unwahrscheinlich.. --- Natürlich kann es dennoch in den kommenden Wochen zu einzelnen Lieferausfällen kommen, und auch ohne Lieferausfälle könnten Preise schnell steigen..
|
|
|
|
|