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28.03.26 - 11:33
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Dobrindt spricht sich für KI-Kameras an Bahnhöfen aus (DPA-AFX)
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Diese müsse in der Lage sein, biometrische Gesichtserkennung durchzuführen, Waffen und verdächtiges Verhalten zu erkennen und die Polizei frühzeitig zu warnen. "Die Technik kann das heute, sie muss dann allerdings auch zum Einsatz kommen", sagte der Minister. Mit Blick auf die biometrische Gesichtserkennung wolle die Regierung die notwendigen Gesetzesänderungen schaffen, damit die entsprechenden Befugnisse geschaffen würden. Flächendeckend ist der Einsatz von Kameras mit biometrischer Gesichtserkennung an Bahnhöfen nicht erlaubt, in einzelnen Bundesländern aber schon..
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26.03.26 - 16:06
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KI & Geopolitik: Alles hängt mit allem zusammen (HCOB)
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Sollte die Blockade der Straße von Hormus länger als drei Monate dauern, könnten sich handfeste Probleme für die Chipindustrie ergeben. Die Preise für die Halbleiter würden deutlich steigen. Weniger wegen des teurer gewordenen Heliums - das hat als Inputfaktor einen relativ kleinen Anteil an den gesamten Produktionskosten -, sondern wegen der möglichen Lieferkettenprobleme, die zu Produktionsunterbrechungen und damit zu einer Verknappung von Halbleitern führen können. Das wiederum würde der KI-Industrie zusetzen.. --- Weiter dürfte ein Energiepreisschock in Form anhaltend hoher Preise für fossile Brennstoffe für Rechenzentren eine zusätzliche Herausforderung darstellen. Rund drei Viertel des Strombedarfs für die geplanten Rechenzentren in den USA sollen mit Hilfe von Erdgaskraftwerken betrieben werden.. --- Klar ist in jedem Fall, dass die (geopolitische) Entscheidung den Iran anzugreifen komplexe Wirkungsverästelungen hat, die vermutlich keine KI vorhergesagt hat..
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