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Panama verfügt über wirtschaftliche Stärken wie die strategische Lage zwischen Nord- und Südamerika und die Kontrolle über den Panamakanal, der zu den wichtigsten Handelsrouten der Welt zählt. Gleichzeitig ist das Land stark vom internationalen Handel und Dienstleistungssektor abhängig und anfällig für globale Konjunkturschwankungen; zudem bestehen soziale Ungleichheiten. Die Wirtschaft wird maßgeblich vom Dienstleistungssektor getragen, insbesondere von Kanalbetrieb, Logistik, Finanzdienstleistungen und Handel. Ergänzend spielen Bauwesen, Tourismus, Freihandelszonen und in geringerem Umfang Landwirtschaft eine Rolle.
Kurz nach dem Amtsantritt drohte US-Präsident Trump, den Panamakanal wieder unter amerikanische Kontrolle zu stellen. Als Argument führte er die hohen Durchfahrtsgebühren an. Dies konnte aber nicht den Eindruck überdecken, dass es Trump vor allem um die Einflussnahme Chinas auf den Panamakanal geht. Der Kanal ist zentral für die kommerzielle und militärische Schifffahrt. Nun scheint es der USA gelungen, die Kontrolle über den Panamakanal wieder in amerikanische Hände zu überführen, ohne auf militärische Optionen zurückzugreifen. Ist das ein Erfolg eines vordergründig irrational und unberechenbar agierenden US-Präsidenten? --- Die chinesische Regierung hat den Verkauf kritisiert. Regierungsnahe Kreise interpretieren die jüngsten Entwicklungen als Bemühungen der USA, die „Belt and Road Initiative“ (auch bekannt als „Neue Seidenstraße“) zu
untergraben, um den Aufstieg Chinas einzudämmen..