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24.03.26 - 14:45
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Vom Krieg zur Krise: Warum das Ende der Kämpfe erst der Anfang sein könnte (DZ Bank)
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In unserem neuen Hauptszenario gehen wir davon aus, dass dies, in Kombination mit den Einschränkungen in der Öl- & Gasförderung, die nach den Angriffen der vergangenen Woche entstanden sind, zu einem anhaltend hohen Energiepreisen führt. Darüber hinaus ist damit zu rechnen, dass auch die Lieferkettenstörungen bei anderen Gütern (Helium/ Düngemittel) sich nicht schnell legen, so dass auch an dieser Front Inflationsgefahren lauern. In der Eurozone rechnen wir nun mit einem kurzfristigen Anstieg der Inflation auf über 3% --- Für die EZB ergibt sich somit die Notwendigkeit, den Leitzinserhöhungszyklus, der eigentlich erst für Mitte des kommenden Jahres angesetzt war, deutlich früher zu starten: Wir rechnen in diesem Jahr mit Zinserhöhungen im Umfang von 50 Basispunkten. Auch in den USA wird der Druck auf die Fed zunehmen --- An den Finanzmärkten ist zunächst mit anhaltend hoher Volatilität zu rechnen, insbesondere solange nicht klar ist, ob es nun zu einem nachhaltigen Ende der Kampfhandlungen kommt oder nicht..
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23.03.26 - 17:15
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Iran-Krieg und Aktienmärkte: Zwischen Hoffen, Bangen und Verwirrung (DZ Bank)
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US-Präsident Trump redet von „produktiven Gesprächen“, Teheran widerspricht – das Hin und Her zwischen Hoffen und Bangen am Aktienmarkt geht weiter. Positiv ist festzuhalten, dass die USA weiter an einem „Deal“ interessiert zu sein scheinen und die Märkte umgehend auf erfreuliche Meldungen anspringen.. --- Lage bleibt unübersichtlich – auch dank „TACO“: Das Trump’sche Spiel aus Eskalation und Deeskalation, das vor allem im Rahmen des Zollchaos intensiv praktiziert wurde, setzt sich im Iran-Krieg fort. Zwar schwingt das Pendel derzeit eher in Richtung Entspannung. An den Finanzmärkten bleiben die Marktteilnehmer jedoch vorsichtig. So ist eine Lösung des Konflikts – gerade nach dem Dementi aus Teheran – bislang alles andere als in trockenen Tüchern..
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23.03.26 - 12:42
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Europäischer Gaspreis: LNG- Schock aus Katar hält Preise oben (SG)
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In den letzten Tagen haben sich die Schlagzeilen im Hinblick auf den Iran-Konflikt überschlagen. Knapp 20% des weltweiten LNG-Angebotes fließen normalerweise durch die Straße von Hormus, den größten Anteil der LNG-Exporte aus der Golfregion macht Katar aus. Gestern kam es zu iranischen Angriffen auf die weltgrößte LNG-Produktionsanlage Ras Laffan, in der nahezu alles an katarischem LNG produziert wird. Nach aktuellen Berichten wurden dabei zwei der insgesamt 14 Verflüssigungsanlagen schwer beschädigt..
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23.03.26 - 12:09
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Gold: Druck durch steigende Ölpreise und massive ETF- Abflüsse (SG)
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Gold fiel gestern auf 4500 USD je Unze, den niedrigsten Stand seit Anfang Februar. Der Preis ist gegenüber dem Hoch, das kurz nach Beginn des Krieges im Nahen Osten erreicht wurde, um 17% gesunken. Gestern gab es bereits den siebten Verlusttag in Folge. Zuletzt bestand ein inverser Zusammenhang zwischen den Ölpreisen und dem Goldpreis. Denn der steigende Ölpreis macht Zinssenkungen der US-Notenbank weniger wahrscheinlich, wie auch die Kommentare von Fed-Chef Powell im Anschluss an die FOMC-Sitzung am Mittwoch zeigten. In der Folge stiegen die Anleiherenditen und gleichzeitig wertetet der US-Dollar auf, was alles zusammen Gegenwind für Gold bedeutet. Zudem ziehen die Anleger seit Beginn des Iran-Krieges im beträchtlichen Umfang Mittel aus den Gold-ETFs ab.. --- Der Mittlere Osten und insbesondere Dubai ist eine bedeutende Region für den Goldhandel. Der Krieg vor der eigenen Haustür dürfte nicht ohne Auswirkung auf die lokale Goldnachfrage bleiben.. --- Silber, Platin und Palladium ebenfalls unter Druck..
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23.03.26 - 11:30
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Ein unspektakuläres Spektakel – Teslas „Full Self-Driving“ im Selbsttest (DZ Bank)
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Insgesamt waren wir von der Probefahrt positiv überrascht. Während Konkurrenten zusätzlich Radar- oder Lidarsensoren einsetzen, verlässt sich Tesla ausschließlich auf ein Kamerasystem, was im Vergleich deutlich günstiger ist. Für uns bleibt die Frage offen, ob die Fahrt außerhalb der Stadt und bei widrigeren Wetterbedingungen genauso verlaufen wäre..
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20.03.26 - 11:45
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Wochenausblick: KW 13 (Helaba)
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Aktien: Im Bann des Nahostkonflikts. Auch in den kommenden Wochen dürfte das Geschehen an
den Aktienmärkten stark von der Nachrichtenlage aus der Golfregion beeinflusst werden. Mit den jüngsten Korrekturen scheinen die Märkte zwar ein realistischeres Szenario eingepreist zu haben. Viel Spielraum
für positive Überraschungen hat sich bislang allerdings noch nicht aufgebaut, so dass gegenwärtig – im Sinne der Kontraindikation – noch keine wirklich attraktive Einstiegsgelegenheit besteht.. --- Deutschland: Stimmungsindikatoren vor Rückgang. Wir halten merkliche Stimmungsrückgänge für wahrscheinlich und so steht zu befürchten, dass sich die konjunkturelle
Erholung abschwächt..
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19.03.26 - 14:31
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Märkte und Trends März 2026 (Helaba)
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Konjunktur: Energiepreisanstieg als neues Konjunkturrisiko --- Geldpolitik: Veränderte Ausgangslage für die Notenbanken --- Staatsanleihen: Krieg als Renditetreiber --- Aktien: Trotz des Ölpreissprungs keine Panik. Chance-Risiko-Verhältnis bei Aktien noch nicht attraktiv. Die Bewertungssituation hat sich noch nicht hinreichend verbessert, und von Seiten der Stimmungsindikatoren sind keine Anzeichen einer Übertreibung nach unten zu erkennen. Daher ist es derzeit am sinnvollsten, eine „Halten“-Positionierung einzunehmen.. --- Gold: Inflationssorgen belasten --- Rohöl: Nahost-Krieg treibt Risikoprämien in die Höhe --- Immobilien: Noch kein Sommer, aber der Frühling hat begonnen --- Devisen: Breit angelegte Dollar-Stärke
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17.03.26 - 21:40
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Goldpreis vor der FED- Sitzung weiter in der Defensive (SG)
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Angesichts dieser Gemengelage zogen ETF-Anleger Mittel ab. In den letzten beiden Wochen reduzierten sich die Bestände der von Bloomberg erfassten Gold-ETFs um 37 Tonnen, womit alle Zuflüsse seit Mitte Januar rückgängig gemacht wurden. Spannend dürfte nun werden, welchen Zinsausblick die Fed im Anschluss an die FOMC-Sitzung morgen geben wird. Bleibt die Tür für Zinssenkungen offen, könnte der Goldpreis wieder zulegen. Die große Unsicherheit über die Dauer des Krieges und der Unterbrechung der Öllieferungen dürfte die Fed aber vorsichtig machen, was eine zu deutliche Aussage zum künftigen Zinspfad betrifft..
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17.03.26 - 21:18
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Iran-Konflikt und Hormus- Sperre: Welche Lehren frühere Ölkrisen bieten (SG)
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Vergleichbare Angebotsausfälle hat es nur während der Ölkrisen in den 1970er Jahren gegeben. In den Jahren 1973/74 kam es nach dem Yom Kippur-Krieg zu einem Ölembargo der OPEC-Staaten gegen die westlichen Industriestaaten. Den USA fehlten dadurch laut freigegebener Dokumente des Nationalen Sicherheitsrates eine Menge von 2-3 Mio. Barrel pro Tag, den vom Embargo betroffenen Ländern insgesamt 4,5 Mio. Barrel pro Tag, was rund 13% des damaligen Ölverbrauchs dieser Länder entsprach. Das Embargo begann im Oktober 1973 blieb für rund fünf Monate bis März 1974 in Kraft. Der Ölpreis vervierfachte sich daraufhin von knapp 3 USD auf 11,65 USD je Barrel.. --- Die staatlich kontrollierten Notfallreserven der OECD-Länder würden den Wegfall der Öllieferungen aus dem Mittleren Osten für gut drei Monate abdecken, wenn die Umleitungsmöglichkeiten ausgeschöpft würden. In China lagern genauso viel Reserven, dazu kommen noch rund 2 Mrd. Barrel in Tankern auf den Meeren. Eine unmittelbare Angebotsknappheit droht daher nicht..
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14.03.26 - 12:45
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Wochenausblick Rohstoffe: Iran- Krieg dominiert weiterhin die Schlagzeilen (SG)
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Auch wenn die historisch höchste Freigabe von Ölreserven kurzfristig Produktionsausfälle kompensiert, handelt es sich doch lediglich um eine temporäre Lösung. Denn dieser stehen eben auch die höchsten Ausfälle am Ölmarkt aller Zeiten gegenüber. Die IEA beziffert die Produktionsausfälle inzwischen auf mindestens 8 Mio. Barrel pro Tag bzw. 7,5% der globalen Produktion. Solange sich kein Ende des Krieges abzeichnet, bleiben die Preise also gut unterstützt.. --- Auch an den Industriemetallmärkten schaut man auf die chinesischen Produktionszahlen. Dabei steht die chinesische Aluminiumproduktion im Fokus. Aufgrund der hohen Bedeutung der Golfregion als Produzent und der stark gestiegenen Preise ist der Aluminiumpreis der einzige Metallpreis, der seit Anfang des Monats mit gut 10% deutlich im Plus notiert.. --- Der Goldpreis profitiert weiterhin nicht von der geopolitischen Krise. Schließlich steigen mit den in dieser Woche nochmals deutlich gestiegenen Öl- und Gaspreisen auch die Inflationsgefahren..
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13.03.26 - 13:01
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Wochenausblick: KW 12 (Helaba)
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Rohöl: Nahost-Krieg treibt Ölnotierungen in die Höhe – Inflation steigt. Vor diesem Hintergrund erhöhen wir unsere Prognosen für Rohöl der Sorte Brent für das laufende Quartal auf 90 USD/Fass (zuvor: 65) und die für das zweite Quartal auf 75 USD/Fass (zuvor: 68). Die implizite Erwartung bei diesen Prognosen ist, dass die Produktionsunterbrechungen nur vorübergehender Natur sind und die Straße von Hormus binnen Wochen wieder passierbar ist.. --- Wir rechnen nun 2026 mit einer deutschen Inflation von jahresdurchschnittlich 2,4 % (bisher 2,1 %) und in der Eurozone mit einem Wert von 2,3 % (bisher 2,1 %) --- USA: Energiepreise machen den Job der Fed noch schwerer. Die Notenbank steht nach wie vor im Spannungsfeld zwischen zu hoher Inflation und einem schwächelnden Arbeitsmarkt.. --- Industriedaten: Bitte keine Hysterie, aber auch keine falsche Gelassenheit. Die Januarzahlen der Industrie enttäuschten, gefährden aber das Wachstum in Deutschland nicht merklich.. --- EZB: Zunächst gilt das Prinzip Hoffnung..
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12.03.26 - 16:01
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Freigabe der Ölreserven: That don′t impress me much (HCOB)
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Die IEA Mitgliedsländer wollen das Rekordvolumen von 400 Mio. Barrel an Öl freigeben. Beeindruckt Sie das? Die Märkte sind es nicht und halten es eher mit der Sängerin Shania Twain.. --- Jeden Tag fließen 20 Mio. Barrel an Rohöl und Ölprodukten durch die Meeresenge, durch die man den Persischen Golf verlässt. Die 400 Mio. Barrel reichen daher nur 20 Tage, um diese Menge zu kompensieren..
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11.03.26 - 10:45
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Rohöl und der Irankrieg – planlos geht der Plan los (DZ Bank)
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Nach gut zehn Tagen militärischer Auseinandersetzung zwischen den USA, Israel und Iran ist der Rohölpreis so orientierungslos wie lange nicht. Kein Wunder, droht doch ein Flächenbrand in der Region, während Äußerungen aus dem Weißen Haus teils widersprüchlich ausfallen. Jüngste Aussagen des US-Präsidenten haben Hoffnungen auf ein Kriegsende genährt. Nichtsdestotrotz bleiben Ölpreise über 100 US-Dollar ein Risiko.. --- Das Szenario einer Eskalationsspirale mit nachhaltig höheren Rohölpreisen ist zwar nicht auszuschließen. Zugleich unterstreichen die jüngsten Äußerungen des US-Präsidenten allerdings, dass er kein Interesse an den damit einhergehenden Folgen hat, darunter der höhere Öl- und Benzinpreis sowie ein stärkerer US-Dollar. Dies gilt insbesondere vor dem Hintergrund der im Herbst anstehenden Kongresswahlen (Mid-Term Elections). Daher rechnen wir in unserem Hauptszenario weiterhin damit, dass der Konflikt auf absehbare Zeit an Schärfe verliert..
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10.03.26 - 12:36
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Erdöl-Krise: Spritpreise könnten auf 2,50 Euro und mehr steigen (Telepolis)
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Analysten warnen: Solange die Straße von Hormus blockiert bleibt, könnte der Ölpreis erneut stark steigen – mit direkten Folgen an der Zapfsäule... --- Naher Osten: Vier der größten Produzenten der Region drosselten laut Bloomberg ihre Förderung zusammen um bis zu 6,7 Millionen Barrel pro Tag. Das reduziert das weltweite Angebot um rund sechs Prozent...
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09.03.26 - 16:25
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Iran-Krieg sorgt für deutliche Ausweitung der Preisdifferenzen am Ölmarkt (SG)
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Die Verwerfungen beim Ölangebot aufgrund der unterbrochenen Lieferwege durch die Straße von Hormus haben zu deutlichen Anstiegen bei den Ölpreisen und den Preisdifferenzen zwischen verschiedenen Ölsorten, Ölprodukten und Lieferfälligkeiten geführt. Der Preisabstand zwischen Brent und WTI weitete sich zwischenzeitlich auf 9 USD je Barrel aus. Höher war er zuletzt im Sommer 2022, wenn man von Verzerrungen aufgrund von Kontraktumstellungen absieht. Grund hierfür ist, dass der Brentölpreis als internationale Benchmark stärker als der WTI-Ölpreis von den Lieferausfällen aus dem Mittleren Osten betroffen ist.. --- US-Regierung will gegen Anstieg der Ölpreise vorgehen. Desweiteren wird offenbar darüber nachgedacht, das US-Finanzministerium in den Kauf und Verkauf von Terminkontrakten einzubeziehen..
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09.03.26 - 16:15
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Putin droht mit sofortigen Ende der Gaslieferungen in die EU (SG)
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Als wäre die Nervosität am europäischen Gasmarkt nicht hoch genug angesichts der Angebotsausfälle durch die Blockade der Straße von Hormus, schürt nun Russlands Präsident Putin zusätzliche Sorgen. Dieser drohte, dass die verbleibenden russischen Gaslieferungen an die EU sofort eingestellt werden könnten. Die Drohung war eine Reaktion darauf, dass die EU derzeit plane, bis Ende 2027 Einfuhren russischen Gases zu verbieten. Laut Putin würden sich derzeit andere Märkte öffnen und es könnte sinnvoll sein, diese Opportunität zu nutzen und das Gas dorthin umzuleiten. Demnach hätten diese Kunden ihre Bereitschaft signalisiert, höhere Preise als Europäische Abnehmer zu zahlen. Damit dürften vor allem Abnehmer aus Asien gemeint sein..
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09.03.26 - 16:05
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Platinmarkt dank robuster Investmentnachfrage auch in diesem Jahr unterversorgt (SG)
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Der World Platinum Investment Council (WPIC) hat seinen Quartalsbericht mit neuen Prognosen zum Platinmarkt veröffentlicht. Demnach wird für dieses Jahr ein Angebotsdefizit von 240 Tsd. Unzen erwartet. Das wäre bereits das vierte Defizitjahr in Folge. Im November ging der WPIC noch von einem leichten Angebotsüberschuss aus. Das Defizit im Vorjahr wurde von 690 Tsd. auf 1,08 Mio. Unzen nach oben revidiert, womit auch das bisherige Rekorddefizit aus dem Jahr 2024 übertroffen wurde. Das größere Angebotsdefizit im letzten Jahr und die für dieses Jahr erwartete Unterversorgung ist jeweils auf eine stärker als erwartete Investmentnachfrage zurückzuführen.. --- Dass der Markt trotz des hohen Preisniveaus unterversorgt bleiben soll, dürfte dem Preis weiteren Rückenwind geben..
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09.03.26 - 14:02
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Branchen-Update März 2026 (Helaba)
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Im Verarbeitenden Gewerbe beginnt das Jahr verhalten. Die Produktion geht um 2,4 % gegenüber dem Vormonat zurück --- In der gesamten Industrie ist das Bild etwas besser (-0,5 % gg. Vm.), da die Energieerzeugung um 10,3 % wachsen konnte --- Die Auftragseingänge sinken um 11,1 %. Diese Entwicklung ist der erwartete Rebound vom starken Vormonat und somit erneut von den Großaufträgen dominiert. Ohne Großaufträge beträgt das Minus nur 0,4 % --- Der Januar eröffnet das Industriejahr 2026 somit zwar nicht feierlich, die Zahlen sollten jedoch nicht zu negativ interpretiert werden. Im weniger volatilen Dreimonatstrend erweisen sich Produktion und Auftragseingänge als stabiler --- Neuerliche Sorgen in einigen Branchen entstehen derzeit durch die Geschehnisse im Nahen
Osten..
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09.03.26 - 11:45
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Reform der privaten Altersvorsorge in Deutschland - ein großer Schritt hin zum Kapitalmarkt (Deutsche Bank)
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Die Bundesregierung hat eine grundlegende Reform der privaten Altersvorsorge auf den Weg gebracht, um effektive, kostengünstige Lösungen mit höheren Renditen möglich zu machen. Die Reform ist von entscheidender Bedeutung, da der demografische Wandel die umlagefinanzierte gesetzliche Rente immer stärker belastet und zusätzliche private Renteneinkünfte daher unverzichtbar werden. Das geplante neue Altersvorsorgedepot würde sich von teuren verpflichtenden Garantieprodukten lösen und bis zu 100% Aktienanteil erlauben. Dies könnte dazu beitragen, mehr private Ersparnisse an den renditestärkeren Aktienmarkt zu lenken, was das Potenzial hätte, ein echter Durchbruch für mehr finanziellen Wohlstand deutscher Haushalte im Alter zu werden....
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06.03.26 - 12:01
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Wochenausblick: KW 11 (Helaba)
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Devisen: Safe-Haven- und Öl-Währungen profitieren --- Aktien: Gedämpfter Risikoappetit, aber keine Panik. Für mittel- bis langfristige Anleger besteht derzeit kein Grund, Aktienpositionen abzubauen. Umgekehrt ist es aber für den Einstieg zu früh: Die Bewertungssituation hat sich noch nicht hinreichend verbessert und auch von Seiten der Stimmungsindikatoren sind keine Anzeichen einer Übertreibung nach unten zu erkennen.. --- Die Haltung der EU zum Iran-Krieg: Drahtseilakt mit mehreren Akteuren..
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