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06.08.26 - 12:30
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Alois Wögerbauer (3 Banken Generali): "Man kann KI nicht ignorieren, darf aber nicht nur darauf setzen" (BRN)
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Alois Wögerbauer (3 Banken Generali) sieht noch immer keine Euphorie bei den Anlegern. Er schätzt diese Skepsis: "Die zunehmende Marktbreite stimmt uns zuversichtlich. Aus meiner Sicht haben die Börsen die Unternehmensergebnisse zu Recht höher gewichtet als die Risiken der Geopolitik." Künstliche Intelligenz ist, ganz klar, "ein wesentlicher Treiber und eine wesentliche Stütze der Konjunktur". Ob sich die voluminösen Investitionen auszahlen werden, wie jüngst bei Palantir mit eigenem Rechenzentrum, bleibt abzuwarten. "Man kann KI nicht ignorieren, darf aber nicht nur darauf setzen." So profitiert der ATX stark von den Bankaktien. Allgemein hebt Alois Wögerbauer für Österreich die gute Entwicklung der Wiener Börse hervor und rät in den Depots und Anlegerstrategien zu Diversifikation und einem langfristigen Blick....
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24.06.26 - 14:12
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Alois Wögerbauer (3 Banken Generali): "Bullenmärkte sterben in der Euphorie, aber ich sehe keine euphorischen Anleger" (BRN)
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Die Märkte in der ersten Jahreshälfte: robust und resilient. Alois Wögerbauer (3 Banken Generali) zeigt sich darüber gar nicht mal überrascht: "Die Märkte haben einfach nur rational gearbeitet." Die Geopolitik juckt die Börsen, anders als uns Menschen und die Medien, eben nur bedingt. "Wir sind weit von einer Weltrezession entfernt." Und von der "größten Energiekrise der Menschheit" kann auch keine Rede sein. Ähnliche Übertreibungen mit Chancen sowie Risiken begegnen uns in sämtlichen Geschichten rund um KI. "Sehr viel Zukunft ist da eingepreist. Die Wahrscheinlichkeit, dass das in einer Korrektur endet, liegt bei 100 Prozent", so Wögerbauer mit einem Augenzwinkern. Bullenmärkte sterben in Euphorie - "aber ich sehe keine euphorischen Anleger." Gleichwohl geht Wögerbauer nicht davon aus, dass der Gesamtmarkt in all seiner Breite von einer Korrektur nach unten gezogen werden könnte. In einem ausgewogenen Portfolio plädiert er zum Beispiel für Pharma und Konsum....
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09.04.26 - 10:54
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Ein bisschen Frieden, ein bisschen Rally. Alois Wögerbauer: "Wir alle sind Passagiere der Geopolitik" (BRN)
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Die Waffen ruhen, die Börsen explodieren. Der DAX sprang um 5, % auf 24.080 Punkte, der österreichische ATX legte um 4 % zu. In Wien schossen DO & CO um 14,58 %, voestalpine um 10,80 % und AT&S um 8,89 % nach oben. Gleichzeitig verloren Verbund 3,13 % und OMV 4,40 %. Auch die Wall Street / US-Börsen war klar im Plus: Dow Jones +2,85 %, S&P 500 +2,51 %, Nasdaq +2,80 %. "Die gestrige Reaktion war nur eine Reaktion auf den Pessimismus", so Alois Wögerbauer, Geschäftsführer der 3Banken Generali aus Österreich, "wichtig ist es, sich von diesen Tagesaktualitäten zu lösen." Er rät daher zu einer globalen und diversifizierten "Portfoliostrategie, die die Nerven schont". "Im Markt bleiben, nicht verkaufen."...
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09.02.26 - 13:24
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Warum "breiter" 2026 besser klingt. Alois Wögerbauer: Investiert bleiben, aber nicht mit hohen Gewichtungen. (BRN)
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"Der Österreichanteil liegt so bei 3 bis 4 Prozent ... und das ist durchaus eine hohe Gewichtung." - Gold im Schleudergang, KI als Risiko und Trump als Lärmquelle: Alois Wögerbauer (3 Banken Generali) ordnet die Märkte ein. Beim "Edelmetall-Crash" sieht er keinen Trendbruch, sondern Gewinnmitnahmen nach einer Gold-Performance 2025 von +50 % in Euro. Trotz Korrektur seit dem 02.01.2026 liegt Gold noch rund bei +10 %. Spekulanten und Trendfolger wurden ausgestoppt, höhere Schwankungen bleiben. Die KI-Wette mit hohem Capex, etwa bei Amazon, sorgt für Zweifel, schafft aber auch Nachfrage nach Chips und Rechenzentren. Sein Rat: Investiert bleiben, aber breiter statt "Super 7". Treiber sind solid e Gewinne: US-Unternehmen liegen bei etwa +11 % statt der erwarteten 7-8 %. In der Allokation bleibt Amerika über 50 %, Emerging Markets 10-12 %, Japan 5-6 %, Europa den Rest. Österreich: 3-4 %. Rohstoffe: 6-8 % direkt, Rohstoffaktien 4-6 % des Aktienanteils. Umschalttrigger wären nervöse US-Treasuries oder s...
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13.10.25 - 13:00
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Gold, USA, KI, Israel. Alois Wögerbauer (3Banken Generali): "Blasen, über die alle reden, sind meistens keine" (BRN)
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Alois Wögerbauer von der 3 Banken Generali ist seit Jahren ein "bekennender Goldfan": "Eine Korrektur würde dennoch guttun." Ein Trend 2025 ist das Repricing ganz lang laufender Staatsanleihen. Mehr oder weniger berechtigte Hoffnungen bestehen, dass sich der Konflikt zwischen Israel und der Hamas besänftigt. Immerhin wurden die letzten Geiseln nun befreit. Doch Wögerbauer glaubt gar nicht an die große Einflussnahme der Geopolitik auf die Weltmärkte: "Der Tanker Weltwirtschaft bleibt selten stehen." Insbesondere die US-Wirtschaft mit ihren wuchtigen Techs und der schönen neuen KI-Phantasie laufen unbeeindruckt. Auch die 3 Banken Generali bleibt investiert: "Blasen, über die alle reden, sind meistens keine. Noch überzeugen die Gewinnsteigerungstrends."...
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12.08.25 - 10:54
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Alois Wögerbauer: "Überraschend wenig Zoll-Schaden für die Konjunktur" - Börsenhitparade: Aufholeffekte beflügeln ATX (BRN)
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Optimismus, aber keine große Erwartung. Europa eingekesselt zwischen Trump-Disruption und "Zar" Putin. Das Vakuum bleibt, keine Lösung in Sicht. "Wir sehen überraschend wenig Schaden für die Konjunktur. Also: keine Panik", meint Alois Wögerbauer von der 3 Banken Generali. Welche Börsen haben derzeit im Rennen die Nase vorn? "Griechenland, Polen, Spanien, Vietnam, Südkorea, Italien, Südafrika, Deutschland, Mexiko. Erfreulich: auch Österreich ist heuer mit dabei." Einziger Wermutstropfen ist der abgewertete Dollar. Aufholeffekte beflügeln den ATX. "Ein zweiter Grund ist die Indexzusammensetzung. 10 % des Anstieges ist der ERSTE Bank zu verdanken." Porr und Frequentis konnten sich verdoppeln. "In Summe gesehen war die Berichtssaison in Europa sehr solide."...
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