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19.02.26 - 14:15
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Märkte und Trends Februar 2026 (Helaba)
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Konjunktur: Industrieaufschwung in Deutschland --- Geldpolitik: Lockert die US-Notenbank weiter – oder war’s das? --- Aktien: Die Messlatte liegt (zu) hoch - Inzwischen haben 81 % der Unternehmen aus dem S&P 500 ihre Zahlen vorgelegt. Rund 75 % davon konnten die Konsensschätzungen übertreffen. Aus dem Technologiesektor berichteten bislang 77 %. Hier übertrafen sogar 92 % die Gewinnschätzungen. Dass die Anleger damit dennoch nicht zufrieden sind und umschichten zeigt, wie hoch die tatsächlichen Erwartungen waren. Wir hatten in den vergangenen Monaten stets auf die schon sehr hohe Bewertung gerade bei den US-Indizes hingewiesen.. - Angesichts des überschaubaren Potenzials ist das Chance-Risiko Profil für die kommenden Monate nicht attraktiv.. --- Rohöl: Konjunkturhoffnungen und Risikoaversion --- Immobilien: vdp-Preisindex zum Jahresende deutlich im Plus --- Devisen: Turbulenzen bei US-Dollar und Yen
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17.02.26 - 10:31
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Im Fokus: Deutscher Wohnungsmarkt (Helaba)
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Preissteigerungen am deutschen Wohnimmobilienmarkt setzen sich fort --- Mieten und Preise bei Mehrfamilienhäusern legen weiterhin kräftig zu --- Urbanisierung und Bevölkerungswachstum verstärken Wohnungsknappheit in Metropolregionen --- Finanzierungszinsen bleiben trotz Leitzinssenkungen weiter auf erhöhtem Niveau --- Erschwinglichkeit von Wohneigentum verbessert sich durch höhere Zinsen, geringere Reallohnzuwächse und wieder steigende Kaufpreise im neuen Jahr nicht weiter --- Tiefpunkt der Wohnungsfertigstellungen sollte 2026 erreicht werden --- Mehr Baugenehmigungen sprechen für ein moderates Plus bei den Fertigstellungen 2027 --- Baupreise werden durch Infrastrukturinvestitionen und verstärkte öffentliche Nachfrage künftig überdurchschnittlich steigen
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13.02.26 - 12:02
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Wochenausblick: KW 08 (Helaba)
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Deutschland: Konjunktureller Aufschwung voraus --- Immobilien: Erholung mit angezogener Handbremse --- Großbritannien: Wirtschaft geht zum Jahresende die Puste aus
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05.02.26 - 12:30
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US-Häusermarkt: Wenig Aktivität, dadurch fragile Preise (DZ Bank)
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Der US-Häusermarkt dümpelt seit drei Jahren nur so dahin. Durch hohe Zinsen und hohe Preise sind die eigenen vier Wände kaum noch bezahlbar. Dennoch sind 2025 unterm Strich die Häuserpreise leicht gestiegen. Die Entwicklung im Jahresverlauf hat jedoch gezeigt, dass bereits eine moderate Ausweitung beim Immobilienangebot die Preise unter Druck bringen kann.. --- Die weiterhin schlechte Erschwinglichkeit und die verhaltene Entwicklung bei den Finanzierungsanträgen sprechen gegen eine deutliche Erholung bei der Marktaktivität.. --- Perspektivisch werden die US- Zinsen aber sinken und damit wohl die Bautätigkeit ankurbeln!
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02.02.26 - 10:30
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UK house prices bounce back in January as analysts predict 2%-4% rise in 2026 (The Guardian)
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Nationwide says average price of UK home rose by 0.3% last month after surprise fall in late 2025Business news – live updatesUK house prices bounced back in January after a surprise fall at the end of last year, and are predicted to improve during 2026, according to the UK's top mortgage lender.The price of the average UK home rose by 0.3% in January, according to the lender Nationwide. That marked an improvement compared with December, when prices unexpectedly slipped by 0.4% in the weeks after Rachel Reeves's budget in late November. Continue reading......
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25.01.26 - 03:06
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All signs point to a rebound in Hong Kong′s housing market: Morgan Stanley analyst (SCMP)
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Hong Kong's housing market may be on the verge of a sharp rebound and a new upcycle after four years of decline, according to Praveen Choudhary, head of Asia gaming, Hong Kong and India property research at Morgan Stanley.
Choudhary expects home prices to rise about 10 per cent in 2026 – among the most bullish forecasts for a market that has fallen roughly 30 per cent from a peak in 2021. For him, the call is less about a single year's gain and more about a shift in the cycle after years of......
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15.01.26 - 09:36
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Japan-Anleihen auf 27-Jahres-Hoch - Deutschland-Immobilien stagnieren (Anleihencheck)
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Hannover (www.anleihencheck.de) - Am Markt für Immobilieninvestitionen in Deutschland werden nach einer Studie von EY Real Estate auch 2026 die Bäume nicht in den Himmel wachsen, so die Analysten der NORD/LB in ihrer aktuellen Ausgabe von "NORD/LB am Morgen".
Für das laufende Jahr rechne die Mehrheit der befragten Marktteilnehmer mit einer weitgehenden Stagnation der Transaktionsumsätze, habe Schwalm von EY Real Estate gesagt. [mehr]...
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07.01.26 - 14:15
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Deutschland-Monitor Baufinanzierung Q1/2026 (Deutsche Bank)
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Die deutsche Wirtschaft hat 2025 ihre Rezessions- und Schwächephase nicht überwunden. Hoffnungen ruhen auf dem Infrastruktur- und Bundeswehrsondervermögen, die in 2026 das BIP-Wachstum ankurbeln dürften. Immerhin hat das magere Wachstum zu einem Rückgang der Inflation beigetragen, wenngleich die Kerninflation aufgrund des Preisdrucks im Dienstleistungssektor wohl dauerhaft über 2% liegt. In der Folge hat die EZB den Einlagezins bis Mitte 2025 um 200 Basispunkte auf 2% gesenkt und wird dieses Niveau voraussichtlich bis Anfang 2027 beibehalten. Dagegen dürften die langfristigen Bundrenditen weiter nach oben tendieren. Hierdurch dürften auch die langfristigen Hypothekenzinsen etwas zulegen....
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17.12.25 - 09:00
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Deutscher Wohnungsmarkt: Kreditklippe für Hauskäufer wird steiler (DZ Bank)
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2022 ging es mit den Bauzinsen steil bergauf. Für vorher abgeschlossene Darlehen ist das dank langer Zinsbindungen erst einmal unproblematisch. Weil die Zinsen perspektivisch nicht wieder sinken, stehen die Kreditnehmer aber früher oder später vor der Kreditklippe. Doch die hohe Inflation hilft bei der Überwindung...
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