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16.03.26 - 06:06
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GEM Services upgrades copper clip bonding for AI server dual-sided cooling (Digitimes)
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Taiwan-based power semiconductor packaging and testing firm GEM Services has announced advancements in its copper clip bonding technology to meet growing demand for enhanced cooling solutions in AI servers. As AI servers increase in power density, effective heat dissipation becomes critical, prompting a shift from traditional bottom cooling designs to top and dual-sided cooling products....
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14.03.26 - 12:45
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Wochenausblick Rohstoffe: Iran- Krieg dominiert weiterhin die Schlagzeilen (SG)
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Auch wenn die historisch höchste Freigabe von Ölreserven kurzfristig Produktionsausfälle kompensiert, handelt es sich doch lediglich um eine temporäre Lösung. Denn dieser stehen eben auch die höchsten Ausfälle am Ölmarkt aller Zeiten gegenüber. Die IEA beziffert die Produktionsausfälle inzwischen auf mindestens 8 Mio. Barrel pro Tag bzw. 7,5% der globalen Produktion. Solange sich kein Ende des Krieges abzeichnet, bleiben die Preise also gut unterstützt.. --- Auch an den Industriemetallmärkten schaut man auf die chinesischen Produktionszahlen. Dabei steht die chinesische Aluminiumproduktion im Fokus. Aufgrund der hohen Bedeutung der Golfregion als Produzent und der stark gestiegenen Preise ist der Aluminiumpreis der einzige Metallpreis, der seit Anfang des Monats mit gut 10% deutlich im Plus notiert.. --- Der Goldpreis profitiert weiterhin nicht von der geopolitischen Krise. Schließlich steigen mit den in dieser Woche nochmals deutlich gestiegenen Öl- und Gaspreisen auch die Inflationsgefahren..
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11.03.26 - 15:56
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Kupfer: China importiert mehr Erze (SG)
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Die chinesischen Metalimporte sind gemischt ins Jahr gestartet. Die Einfuhren von Eisenerz konnten sich erneut der fallenden Stahlproduktion widersetzen und lagen im Januar/Februar 10% über dem Niveau des Vorjahres. Mit im Schnitt 105 Millionen Tonnen pro Monat befand sich auch das Niveau in etwa auf dem der Vormonate. Die Einfuhren von Kupfererz und -konzentraten lagen ebenfalls 4,9% im Plus gegenüber dem Vorjahr, wobei auch hier das Niveau von rund 2,5 Mio. Tonnen pro Monat nur leicht unter dem der Vormonate lag.. --- Im Gegensatz dazu fielen die Importe von Rohkupfer und Kupferprodukten um 16% gegenüber dem Vorjahr und lagen mit rund 350 Tausend Tonnen pro Monat auch deutlich unter dem Niveau der letzten Monate.. --- Produktionszahlen werden zwar erst in der kommenden Woche berichtet, die Importe deuten aber darauf hin, dass die Kupferproduktion in China weiterhin steigt.. --- Irankonflikt gefährdet Kupferbergbau im Kongo..
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09.03.26 - 16:33
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Wochenausblick Rohstoffe: Iran-Krieg im Fokus (SG)
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Der Iran-Krieg dürfte das vorherrschende Thema an den Rohstoffmärkten bleiben. Die Energiemärkte sind in erster Linie betroffen, und hier der Gasmarkt noch mehr als der Ölmarkt. Dies ist auch den unterschiedlichen Vorratssituationen geschuldet. So gibt es kaum strategische Gasvorräte, und die kommerziellen Vorräte sind am Ende des Winters in Europa niedrig. Am Ölmarkt sieht es aufgrund der strategischen Vorräte grundsätzlich besser aus, sodass sich temporäre Ausfälle noch überbrücken lassen.. --- Unabhängig davon bleibt das Hauptaugenmerk auf dem Nahen Osten und hier spezifisch auf der Straße von Hormus. Je länger der Schiffsverkehr lahmgelegt ist, desto höhere Ausfälle sind einzukalkulieren, auch weil die Region über begrenzte Umleitungs- und Speicherkapazitäten verfügt.. --- Wir gehen zwar davon aus, dass das Interesse an Gold als sicherer Hafen wieder steigt, sobald sich abzeichnet, dass die Notenbank den Ölpreisschock als temporär einstufen können..
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09.03.26 - 15:53
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IEA bestätigt massive Angebotslücke am Kupfermarkt (SG)
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Die Kupferpreise standen zwar in dieser Woche unter Druck. Zu den durch den Iran-Krieg bedingten Konjunktursorgen paarte sich gestern ein starker Lageraufbau an der LME: Die registrierten Kupfervorräte kletterten um fast 8% auf 282 Tsd. Tonnen, den höchsten Stand seit Oktober 2024. Dennoch bleibt auf mittlere Sicht viel Rückenwind. Die IEA hat in ihrer jüngsten Analyse nochmal auf die drohende Angebotslücke hingewiesen, die sich bis 2035 auf 30% belaufen könnte. Im Zeitalter der Elektrizität könne das Kupferangebot nicht mit dem wachsenden Bedarf an Kupfer Schritt halten. Bremsfaktoren seien fallende Kupfererzgehalte – die durchschnittliche globale Kupferqualität der Minen sei seit 1991 um 40% gesunken -, steigende Kapitalkosten und eine höhere Komplexität der Projekte. Zudem gäbe kaum neue Entdeckungen an Kupfervorkommen..
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05.03.26 - 10:30
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Industriemetalle reagieren gemischt auf Konflikt im Nahen und Mittleren Osten (SG)
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Der Eskalation des Konflikts im Nahen und Mittleren Osten hat gegenläufige Effekte auf die Industriemetallmärkte: Preisbelastend ist die Risk-off Stimmung aufgrund der langfristig gestiegenen Konjunkturrisiken, preisstützend dagegen sind die gestiegenen Energiepreise; das gilt vor allem im Fall einer energieintensiven Metallproduktion, wie es die Aluminiumproduktion ist (wobei hier die Golfstaaten auch als Produktionsregion von Bedeutung ist). Vor diesem Hintergrund ist es kaum verwunderlich, dass die Metallpreise unterschiedlich aus dem gestrigen Handel gehen. Aluminium mit einem Plus, Konjunkturbarometer Kupfer dagegen mit deutlichem Minus von 1,2%...
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24.02.26 - 05:06
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US-Indonesia deal threatens China′s ′entrenched position′ in nickel market: analysts (SCMP)
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China will accelerate investment in alternative nickel supply sources and strengthen its role across the metal's wider supply chain, analysts said, after the United States finalised a deal with Indonesia on Thursday that will give America unrestricted access to the country's industrial commodities.
While the US Supreme Court's tariff ruling last week could add some uncertainty to US-Indonesia trade, the agreement has the potential to reshape the global supply chain for nickel – a metal used to......
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23.02.26 - 09:59
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Rohstoff- Wochenausblick: Die Angst vor der Eskalation (SG)
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Der Ölmarkt dürfte auch in der kommenden Woche von den Entwicklungen zum USA-Iran-Konflikt beeinflusst werden. Nach den indirekten Gesprächen zwischen den USA und Iran in dieser Woche gerieten die Preise kurzzeitig unter Druck, weil Hoffnungen aufkamen, dass eine Eskalation vermieden werden kann. Doch die Erleichterung währte nicht lange. Schon einen Tag später stiegen die Preise deutlich, so dass Brentöl inzwischen bei gut 72 USD je Barrel notiert und das 6-Monatshoch von Ende Januar übertroffen hat.. --- US-Präsident Trump hat dem Iran mit einem Militärschlag gedroht, falls es in den nächsten 10-15 Tagen zu keiner Einigung kommt.. --- Die zunehmende Gefahr eines Krieges im Mittleren Osten und die damit verbundenen Risiken für die Ölversorgung sprechen für eine steigende Risikoprämie auf den Ölpreis und damit für einen höheren Ölpreis. Gleiches gilt für den TTF-Erdgaspreis.. --- Edelmetalle: Eine drohende Eskalation des Konflikts zwischen den USA und dem Iran dürfte sich grundsätzlich preisstützend auswirken
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16.02.26 - 16:44
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Wochenausblick Rohstoffe: Eine Woche ohne China (SG)
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Chinas Märkte sind in der kommenden Woche geschlossen. Die Konjunkturindikatoren aus den westlichen Industrieländern dürften die Preise zyklischer Rohstoffe unterstützen. Für den Ölpreis entscheidend ist aber vor allem, wie sich der Konflikt zwischen dem Iran und den USA entwickelt. Der Kupfermarkt war 2025 wohl deutlich überversorgt, aber ein voraussichtlich langsamerer Anstieg der Produktion spricht gegen deutlich niedrigere Preise. An den Edelmetallmärkten dürfte sich die Konsolidierung fortsetzen..
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12.02.26 - 11:06
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China dominiert Wachstum der Metallnachfrage, aber weniger als früher (SG)
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Die Industriemetalle legten zwar die letzten beiden Handelstage wieder etwas zu, aber mit rund 5.400 notierte der Index der Londoner Metallbörse gestern noch immer knapp 4% deutlich unter dem Rekordhoch Ende Januar. Im Vorfeld des chinesischen Neujahrsfestes, im Zuge dessen ab kommenden Montag die Börsen geschlossen sind, werden die Aktivitäten wohl schon runtergefahren.. --- Wir hatten schon des Öfteren darauf verwiesen, dass niedrigere Verarbeitungsgebühren die Kupferproduktion derzeit unattraktiv machen. Grundsätzlich gilt aber wohl auch, dass Chinas wirtschaftliche Entwicklung an Einfluss auf die Metallpreise verliert. So stellt die Research Gruppe Bloomberg Intelligent (BI) fest, dass Chinas Anteil am Wachstum der globalen Metallnachfrage deutlich gesunken ist.. --- Handel mit Kupfer in Shanghai beruhigt sich etwas..
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09.02.26 - 17:54
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Rohstoff- Wochenausblick: Überversorgung am Ölmarkt geringer als gedacht (SG)
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Die Marktteilnehmer an den Edelmetallmärkten suchen noch Orientierung. Hier dürften die Preisschwankungen kurzfristig erhöht bleiben. An den Industriemetallmärkten wird wohl schneller Ruhe einkehren, auch weil es an Konjunkturindikatoren im Hauptabsatzmarkt China mangelt und das chinesische Neujahresfest näherrückt. Am Ölmarkt schaut man gebannt auf die Gespräche zwischen dem Iran und den USA. Die drei Energieagenturen dürfte mit ihren Prognosen die Preise eher stützen, weil die Überversorgung am Ölmarkt wohl geringer ist als gedacht.. --- Öl: Grundsätzlich halten wir aber an unserer Einschätzung fest, dass die Überversorgung die Preise im Jahresverlauf sinken lassen wird..
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09.02.26 - 17:36
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Kupfer kurzfristig Gegenwind, aber langfristig gefragt (SG)
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Den Industriemetallpreisen weht nicht nur der Gegenwind von den Edelmetallmärkten entgegen, sondern auch die Fundamentaldaten waren zuletzt eher belastend. Das gilt vor allem für Kupfer. So steigen die Kupfervorräte an der Shanghai Future Exchange bereits acht Wochen in Folge.. --- Aber unabhängig von dem aktuellen Gegenwind sehen wir zwei Faktoren, die nachhaltig unterstützen: Positiv war zum einen die Meldung von Chinas für den Netzausbau verantwortlichen Energieunternehmen und wohl größtem Kupferverbraucher, die Investitionensausgaben im Januar um 35% gegenüber Vorjahr ausgeweitet zu haben. Zum anderen hat der chinesische Verband der Nichteisen-Metallindustrie (China Nonferrous Metals Industry Association) auf seinem jährlichen Briefing nur noch ein Produktionswachstum von 5% im laufenden Jahr in Aussicht gestellt, nach 10% im Vorjahr..
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