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Impact News +++ Martin Marietta Appoints George F. Schoen as Executive Vice President, General Counsel and Corporate... (GlobeNewswire EN) +++ MARTIN MARIETTA Aktie -4,17%

MDAX Index Analysen

Der MDAX (Mittelgroßer deutscher Aktienindex) wurde 1996 von der Deutschen Börse eingeführt und beinhaltete bis 17.09.21 insgesamt 60 deutsche Aktien. Ab dem 20.09.21 wurde die Aktienanzahl auf 50 Aktien heruntergesetzt. Im Falle einer Indexanpassung des DAX- Index rutschen in der Regel MDAX- Titel nach. Bei dem Index handelt es sich um einen Performanceindex, welcher die anfallenden Dividenden der enthaltenen Aktien in der Kursentwicklung mit berücksichtigt (reinvestiert).
 >MDAX ETFs & Fonds 
Es sind 7 ETFs & Fonds zum Thema MDAX Index bekannt.
 >MDAX Aktien 
Der MDAX Index beinhaltet derzeit 50 Aktien.
 
09.02.26 - 11:16
Industrie: Talfahrt beendet, Erholung 2026/27 dank Fiskalimpulsen (Deutsche Bank)
 
Die Industrieproduktion in Deutschland sank 2025 um 1,6%. Der Produktionsrückgang hat sich gegenüber 2024 (-4,8%) deutlich verlangsamt. Zudem endete im Verlauf von 2025 der Abwärtstrend der Vorjahre. Für 2026 und 2027 sind wir zuversichtlich, dass die Produktion im Verarbeitenden Gewerbe in Deutschland wieder steigen wird. Dies würde die Verluste aus den Vorjahren jedoch bei weitem nicht ausgleichen. Für eine dauerhafte Stärkung des Industriestandorts Deutschland über die nächsten zwei Jahre hinaus sind strukturelle Reformen unerlässlich.. --- Dagegen erscheint bei energieintensiven Unternehmen trotz der staatlichen Kostenentlastungen eine strukturelle Kehrtwende unwahrscheinlich.. --- Für eine dauerhafte Stärkung des Industriestandorts Deutschland über die kommenden beiden Jahre hinaus sind jedoch zwingend Strukturreformen notwendig, die mindestens an den Stellschrauben Steuerlast, Lohn- und Lohnnebenkosten, Flexibilität des Arbeitsmarktes, Energie, Bürokratie und Freihandel ansetzen..
 
06.02.26 - 13:02
Wochenausblick: KW 07 (Helaba)
 
Industrie: Anschnallen, der Aufschwung kommt! --- Aktien: Gut ist nicht gut genug! Wie hoch die Erwartungshaltung der Anleger gewesen sein muss, zeigt ein Blick auf die laufende US-Berichtssaison. Inzwischen haben 57 % der Unternehmen aus dem S&P 500 ihre Zahlen vorgelegt. Rund 79 % davon konnten die Konsensschätzungen übertreffen.. - Dass die Anleger damit dennoch nicht zufrieden sind und umschichten, zeigt, wie hoch die tatsächlichen Erwartungen waren. Wir hatten in den vergangenen Monaten stets auf die schon sehr hohe Bewertung gerade bei den US-Indizes hingewiesen.. - Gute Makrodaten reichen daher ebenso wenig wie gute Unternehmensdaten aus, um den Markt weiter nach oben zu treiben.. - Angesichts des überschaubaren Potenzials – zum Jahresende sehen wir den DAX bei 25.000 Punkten – ist das Chance-Risiko-Profil für die kommenden Monate nicht attraktiv.. --- EU-Klausur zur Wettbewerbsfähigkeit mit neuen Verbündeten --- USA: Statistisch weiterhin „behind the curve“
 
03.02.26 - 12:01
Im Fokus: Aktien (Helaba)
 
Helaba-BEST-Indikator bleibt komfortabel im neutralen Bereich: Halten! --- Aktien starten überwiegend positiv ins Jahr 2026. Koreanischer Kospi übernimmt erneut die Führung. Bei Style & Size haben Value-Titel die Nase vorne.. --- Konjunkturstimmung bleibt angesichts geopolitischer Störfeuer und Strukturwandel gedrückt. Gewinnerwartungen für DAX werden weiterhin tendenziell nach unten revidiert --- Bewertung: S&P 500 und Nikkei 225 sehr hoch bewertet, auch DAX teuer --- Anlegerstimmung: Deutsche Anleger weitgehend neutral positioniert, US-Investoren überwiegend optimistisch..
 
01.02.26 - 10:18
Dudenhöffer kritisiert neue Elektroförderung (DPA-AFX)
 
Der Branchenexperte Ferdinand Dudenhöffer kritisiert die neue Elektroförderung der Bundesregierung. Sie sei "ein steuerfinanziertes Förderprogramm", das der Markt nicht brauche, betont er in seiner aktuellen Rabattstudie, die der dpa vorab vorliegt. "Man könnte auch sagen, es ist die Vergeudung von Steuergeldern." --- Es werde nun spannend, ob mit Unterstützung der Prämie der Anteil billiger Importe - insbesondere aus China - steige, sagt er. "Die Voraussetzungen dazu hat das Umweltministerium mit der Förderprämie geschaffen." Insbesondere die deutschen Premiumhersteller Audi, BMW, Mercedes (Mercedes-Benz Group (ex Daimler)) und Porsche mit ihren vergleichsweise teuren Autos könnten nur zusehen. "Arbeitsplätzen in der deutschen Autoindustrie wird durch eine kleine Sonderkonjunktur E-Auto nicht geholfen."
29.01.26 - 13:02
Im Fokus Branchen: Was erwartet die deutschen Branchen 2026? (Helaba)
 
Automobilindustrie: Vorsichtiges Anfahren im ersten Gang.. - Langfristig ist das Wachstumspotenzial aber begrenzt. Den wohl dauerhaften Verlusten in der Volksrepublik und US-Zöllen steht kein adäquates Lösungskonzept gegenüber.. --- Maschinenbau: Der Prophet des Aufschwungs --- Elektroindustrie: Hoffnungsträger vor Bewährungsprobe --- Chemie- und Pharmaindustrie: Viele Fragezeichen im Labor --- Metallgewerbe: Schmerzmittel ohne Genesung --- Einzelhandel: Auf der Welle des Konsums --- Bauindustrie: Können wir das schaffen?
 
27.01.26 - 14:00
DAX 2026: Solides Gewinnwachstum auf breiter Basis erwartet (DZ Bank)
 
Der DAX steuert 2026 auf ein kräftiges Gewinnwachstum zu – getragen von Industrie, Technologie und Finanzwerten. Doch geopolitische Risiken und Zollthemen bleiben zentrale Herausforderungen.. --- Insgesamt sind die Gewinnerwartungen für den DAX 2026 robust, mit starker Unterstützung aus Industrie, Verteidigung, Technologie und Finanzsektor. Ein breit abgestütztes Wachstum scheint realistisch, auch wenn geopolitische Risiken und Konsumschwächen weiterhin im Blick behalten werden müssen..
22.01.26 - 13:31
Märkte und Trends Kompaktfassung Januar 2026 (Helaba)
 
Der US-Präsident setzt seine Neuordnung der Welt fort. Druckmittel sind weiterhin Zölle. Trotzdem hat sich mit der angedrohten Übernahme Grönlands einiges verändert: Während in Folge der Zollandrohungen im letzten Jahr Europa sehr zurückhaltend reagiert hat, scheinen die Europäer nun einen handelspolitischen Gegenschlag zu erwägen. Käme es zu zusätzlichen Zöllen, würde es die geplante Verabschiedung des Zollabkommens aus dem letzten Jahr nicht geben und weitere Maßnahmen wären wahrscheinlich. Es sieht so aus, als ob die EU politische Argumente über kurzfristige wirtschaftliche stellt. Dies eröffnet Chancen, sich mittelfristig gegen Trump zu behaupten.. --- Aktien: Beim S&P 500 überwiegen noch leicht die positiven Gewinnrevisionen, beim DAX die negativen, S&P 500 weiterhin sehr teuer, DAX und EUROSTOXX 50 deutlich außerhalb des fairen Bereichs, Anlegerstimmung in den USA optimistisch, in Deutschland neutral, Chance-Risiko-Verhältnis bei Aktien derzeit nicht attraktiv..
22.01.26 - 10:01
Glück im Unglück in der Grönland-Frage (Robert Halver)
 
Trump treibt seine New World Order konsequent voran. Massive Seitenhiebe gegen die NATO und Druck auf Europa sind dabei Mittel zum Zweck, um auch in der Grönland-Frage seine Interessen durchzusetzen. Diese Realpolitik hat ein Geschmäckle und Europa ist viel zu passiv. Aber die Börsen sind dankbar, dass ein neuer Kelch an geo- und zollpolitischer Verunsicherung an ihnen vorbeigegangen ist..
19.01.26 - 16:00
Ein dynamisches Jahr 2026 folgt auf ein spannendes Jahresende 2025 (DZ Bank)
 
Aktienindizes und der Goldpreis stehen vor neuen Rekorden, Bund-Renditen sowie Euro-Dollar mittelfristig mit Rückenwind und Bitcoin bleibt volatil...
19.01.26 - 14:33
AKTIEN IM FOKUS: Eon und RWE stemmen sich gegen Dax-Schwäche - Analysten positiv (DPA-AFX)
 
FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Aktien der deutschen Energieversorger haben sich am Montag teilweise gegen den Abwärtstrend am Gesamtmarkt gestemmt. Eon (EON SE) legten im schwachen DAX um 0,5 Prozent ......
19.01.26 - 10:06
Deutschland-Inflation unter 2% im Dezember - Märkte schauen auf Fed und Bank of Japan (Anleihencheck)
 
Hannover (www.anleihencheck.de) - Die Verbraucherpreise in Deutschland sind 2025 im Jahresdurchschnitt um 2,2% gestiegen - genau wie 2024, so die Analysten der NORD/LB in ihrer aktuellen Ausgabe von "NORD/LB am Morgen". Zuvor habe die Inflation deutlich höher gelegen (2023: +5,9%, 2022: +6,9%, 2021: +3,1%). [mehr]...
18.01.26 - 08:36
Ökonomen zu den neuen Zolldrohungen Trumps (Cash)
 
Spotanalyse - Im Streit um Grönland hat US-Präsident Donald Trump am Samstag neue Zölle gegen Deutschland und andere EU-Staaten angekündigt....
15.01.26 - 11:45
Mercosur: Eine gute Entscheidung (HCOB)
 
Die Staats- und Regierungschefs der EU haben dem Handelsteil des Mercosur-Abkommens zugestimmt. Sollten die letzten Hürden für ein Inkrafttreten dieses Abkommens genommen werden, wäre dies ein kräftiges Signal der EU-Handlungsfähigkeit. Perspektivisch dürfte das Abkommen die EU auf mehreren Ebenen wirtschaftlich und politisch stärken.. --- Damit das Abkommen in Kraft tritt, bedarf es noch der Zustimmung des EU-Parlaments – keine Selbstverständlichkeit – und der Ratifizierung der einzelnen Länder des „ Mercado Común del Sur“. Ganz klar, Mercosur wird von seinen Dimensionen her nicht zum kurzfristigen Gamechanger für die EU. Das Außenhandelsvolumen mit Brasilien, Argentinien, Uruguay und Paraguay liegt bei 2,2 % des gesamten EU-Handels.. --- Neben der Erschließung neuer Märkte ist es mindestens ebenso bedeutsam, dass die EU-Länder erleichterten Zugang zu kritischen Rohstoffen wie beispielsweise Lithium, Nickel, Mangan, Graphit und Kupfer erhalten --- Im März wird das EU-Parlament entscheiden..
14.01.26 - 09:31
Neujahrs-Rallye beim DAX - Was ist denn da los? (Robert Halver)
 
Der DAX befindet sich zum Jahresanfang in bester Laune, obwohl die geopolitischen und fundamentalen Bedingungen nicht dafürsprechen. Auch die neuerlichen „Trumpeleien“ scheinen kaum als Argumente dienen zu können. Was sind die Gründe dafür und wie kann sich der deutsche Leitindex 2026 entwickeln? Welche Branchen werden besonders profitieren? Und wie sollen sich die Anleger verhalten?
13.01.26 - 12:18
Experte: Mindestpreise für E-Autos aus China bringen nichts (DPA-AFX)
 
Mindestpreise statt Zollaufschläge: Die neue Strategie der EU zu chinesischen Elektroautos droht nach Ansicht eines Experten vollständig ins Leere zu laufen. Die chinesischen Hersteller agierten im europäischen Markt überhaupt nicht mit Dumpingpreisen, argumentiert der Leiter des privaten Instituts Center Automotive Research (CAR), Ferdinand Dudenhöffer. Vielmehr böten sie ihre Modelle hierzulande mehr als doppelt so teuer an wie auf dem Heimatmarkt.. --- Nach einer neuen Leitlinie der EU können in China produzierende Elektroautoherstellern die 2024 eingeführten Zusatzzölle vermeiden, indem sie Mindestpreise für Auto-Exporte in die Europäische Union akzeptieren. Zudem würden Investitionen in der EU oder eine Begrenzung der Exporte positiv angerechnet.. --- Aus seiner Sicht versuchten Hersteller wie BYD, MG oder Great Wall, in Europa technologisch Aufmerksamkeit zu erregen, etwa mit großen Reichweiten und praktischen Kleinwagen. Dumping stehe nicht auf dem Programm..
11.01.26 - 01:42
Kursziele im Blick: Die Top 5-Performer 2025 im DAX: Wer hat laut Analysten auch 2026 noch Luft nach oben? (Finanzen.net)
 
Der DAX legte 2025 um rund 23 Prozent zu und verzeichnete damit sein stärkstes Jahr seit 2019. Fünf Aktien stachen mit teils dreistelligen Kursgewinnen besonders hervor - doch wo sehen Analysten auch für 2026 noch Potenzial?...
09.01.26 - 11:45
Im Fokus Aktien: Neues Jahr, neues Glück? (Helaba)
 
2025 ging als das dritte Jahr in Folge mit überdurchschnittlichen Kurszuwächsen in die Annalen ein.. --- Der Trend, dass Verunsicherung der Öffentlichkeit nicht dasselbe ist wie Verunsicherung der Anleger, zeichnet sich bereits seit einigen Jahren ab. Über die Ursachen dieser Divergenz kann nur spekuliert werden.. --- Anders als in früheren Zyklen hat die Lockerung der Geldpolitik bislang aber noch nicht für eine spürbare Wachstumsbeschleunigung gesorgt. Daher konnten die Unternehmensgewinne bislang lediglich unterproportional zulegen.. --- Die meisten Indizes sind damit teuer. Künftige Kursanstiege müssen somit durch entsprechende Verbesserungen der Gewinnperspektiven untermauert werden. Andernfalls würden die Aktienmärkte über kurz oder lang vermutlich wie ein Kartenhaus zusammenfallen.. --- Dass bei den Ergebnisschätzungen für den DAX bislang die negativen Revisionen überwiegen, stimmt allerdings eher skeptisch --- Wir rechnen daher für 2026 lediglich mit einer Seitwärtsbewegung..
 
09.01.26 - 09:45
Was 2026 wichtig wird (Commerzbank)
 
Viele Anleger sind von KI fasziniert und haben die Aktienkurse vor allem der Hauptakteure in die Höhe getrieben. Inzwischen fragen immer mehr Anleger, ob es sich hierbei um eine Blase handelt und wann diese platzt. Tatsächlich gibt es ernst zu nehmende Warnsignale. Dies gilt vor allem für die zunehmenden Abhängigkeiten und Verflechtungen der Unternehmen untereinander. Die Befürchtung ist, dass die Unternehmen durch gegenseitige Lieferverträge ihre Umsätze aufblähen. Wechselseitige Beteiligungen erhöhen das systemische Risiko, weil die Zukunft vieler Unternehmen dadurch aneinander gekoppelt wird.. --- Die hohen Bewertungen der KI-Aktien sehen wir dagegen weniger kritisch --- Alles in allem dürfte die Unabhängigkeit der FED deutlich sinken. Die Fed wird die Geldpolitik wohl stärker lockern, als es die ökonomischen Daten rechtfertigen. Wir rechnen damit, dass sie den Leitzins bis zum Jahresende auf nur 2,5% senken wird.. --- Fällt der Aufschwung in Deutschland aus? --- Droht eine Staatsschuldenkrise in der EU?..
 
07.01.26 - 16:15
DAX knackt 25.000-Punkte-Marke – trotz geopolitischer Spannungen (DZ Bank)
 
Die Aktienmärkte sind weltweit mit neuen Rekorden in das Jahr 2026 ge­startet. Die Rahmenbedingungen für weiter steigende Kurse stehen gut. Dies soll nicht darüber hinwegtäuschen, dass vorübergehende Rückschlä­ge jederzeit möglich sind...
07.01.26 - 15:15
Geopolitische Spannungen lassen Börsen kalt (DZ Bank)
 
Die Geopolitik stellt aus Sicht des Finanzmarktes derzeit offenbar kein signifikantes Risiko dar. Zwar können geopolitische Instabilität und Unsicherheit negative Auswirkungen haben, beispielsweise in Form erhöhter Risikoprämien. Momentan ist aber eher das Gegenteil der Fall! Die Aussicht auf staatliche Investitionen in Verteidigung und mehr Unabhängigkeit in wesentlichen Bereichen werden von Aktien-Investoren positiv gesehen. Der Goldpreis profitiert unterdessen von der Nachfrage der Zentralbanken gerade aus Schwellenländern. Als Folge der zunehmenden Blockbildung versuchen diese bereits seit mehreren Jahren, das Gewicht des Edelmetalls in ihren Währungsreserven gegenüber Euro und US-Dollar zu erhöhen. Eine echte Eskalation der schwelenden geopolitischen Spannungen zwischen wichtigen Wirtschaftsregionen, darunter Europa, die USA und China, ist für die Finanzmarktteilnehmer momentan offenbar nur ein Risikoszenario..
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Zitat des Tages: Mag alles Leid und Schatten sein - doch diese süße Sonnenstunde nicht, und nicht der Duft vom roten Klee, und nicht das tiefe, zarte Wohlgefühl in meiner Seele. - Hermann Hesse
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