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27.03.26 - 08:12
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3,8 % mehr Ausgaben für Forschung und Entwicklung im Jahr 2024 (Destatis)
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Die Ausgaben für Forschung und Entwicklung in Deutschland sind im Jahr 2024 um 3,8 % gegenüber dem Vorjahr auf 137,1 Milliarden Euro gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, lag ihr Anteil am Bruttoinlandsprodukt (BIP) demnach bei 3,17 % und erreichte damit den höchsten Stand seit Beginn der Zeitreihe im Jahr 1995 (2023: 3,13 %). Deutschland hat damit das Ziel der EU-Wachstumsstrategie "Europa 2020", mindestens 3 % des BIP für Forschung und Entwicklung aufzuwenden, im Jahr 2024 erneut übertroffen. Das nationale Ziel, wonach die Forschungs- und Entwicklungsausgaben bis 2025 auf 3,5 % des BIP steigen sollen, wurde dagegen noch nicht erreicht. In die Zahlen fließen alle Ausgaben für Forschung und Entwicklung in der Wirtschaft, an Hochschulen und außeruniversitären Einrichtungen ein....
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26.03.26 - 08:12
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Hochschulausgaben 2024 um 5 % gestiegen (Destatis)
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Im Jahr 2024 haben die öffentlichen, kirchlichen und privaten Hochschulen in Deutschland insgesamt 79,2 Milliarden Euro für Lehre, Forschung und Krankenbehandlung ausgegeben. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, stiegen die Ausgaben damit gegenüber 2023 um rund 5 %. Mit 44,6 Milliarden Euro waren die Personalausgaben mit einem Anteil von rund 56 % der Gesamtausgaben der größte Ausgabeposten der Hochschulen. Gegenüber 2023 erhöhten sich die Personalausgaben um 6 %. Die Ausgaben für den laufenden Sachaufwand stiegen ebenfalls um 6 % auf 27,8 Milliarden Euro. Die Investitionsausgaben stiegen lediglich um 0,7 % auf 6,8 Milliarden Euro....
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26.03.26 - 08:12
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1,8 % mehr Empfängerinnen und Empfänger von Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung Ende 2025 (Destatis)
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Rund 1,28 Millionen Personen haben im Dezember 2025 Leistungen der Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung nach dem Zwölften Buch Sozialgesetzbuch (SGB XII) bezogen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren das rund 23 000 oder 1,8 % Personen mehr als im Dezember 2024. Leistungsberechtigt sind Erwachsene, die dauerhaft voll erwerbsgemindert sind oder die Altersgrenze nach § 41 Absatz 2 SGB XII erreicht haben und ihren Lebensunterhalt nicht aus eigenem Einkommen und Vermögen sicherstellen können....
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25.03.26 - 08:24
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Binnenschifffahrt 2025: Transportaufkommen sinkt auf neuen Tiefststand (Destatis)
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Im Jahr 2025 hat die Binnenschifffahrt in Deutschland 1,3 % weniger Güter transportiert als im Vorjahr. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, wurden auf den Binnenwasserstraßen insgesamt 171,6 Millionen Tonnen Güter befördert (2024: 173,8 Millionen Tonnen). Das war der niedrigste Wert seit der deutschen Vereinigung im Jahr 1990. Der Rückgang des Transportaufkommens ist in erster Linie auf den Güterversand ins Ausland zurückzuführen. Die dorthin beförderte Menge sank auf 41,1 Millionen Tonnen und lag damit 4,8 % unter dem Vorjahreswert. Demgegenüber stieg die aus dem Ausland nach Deutschland transportierte Gütermenge mit 77,0 Millionen Tonnen gegenüber dem Vorjahr nur leicht (+0,6 %). Der innerdeutsche Verkehr blieb mit 42,8 Millionen Tonnen stabil (+0,2 %), während sich der Transitverkehr stark auf 10,7 Millionen Tonnen verringerte (-5,4 %)....
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25.03.26 - 08:12
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Preise für Wohnimmobilien im 4. Quartal 2025: +3,0 % zum Vorjahresquartal (Destatis)
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Die Preise für Wohnimmobilien (Häuserpreisindex) in Deutschland sind im 4. Quartal 2025 um durchschnittlich 3,0 % gegenüber dem 4. Quartal 2024 gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, war dies der fünfte Anstieg im Vorjahresvergleich in Folge. Gegenüber dem Vorquartal erhöhten sich die Preise um 0,1 %. Gegenüber dem Vorjahr stiegen die Preise im Jahresdurchschnitt 2025 um 3,2 % und damit zum ersten Mal seit 2022....
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25.03.26 - 08:12
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Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im Januar 2026: -5,1 % zum Vormonat (Destatis)
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Der reale (preisbereinigte) Auftragseingang im Bauhauptgewerbe ist im Januar 2026 gegenüber Dezember 2025 kalender- und saisonbereinigt um 5,1 % gesunken. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, nahm der Auftragseingang im Januar 2026 im Vormonatsvergleich im Hochbau um 5,0 % und im Tiefbau um 5,1 % ab. Im weniger volatilen Dreimonatsvergleich lag der kalender- und saisonbereinigte Auftragseingang von November 2025 bis Januar 2026 um 2,8 % niedriger als in den drei Monaten zuvor (Hochbau: -5,8 %; Tiefbau: 0,0 %)....
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24.03.26 - 08:12
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Knapp 4,0 Millionen Erwerbstätige leisten Nachtarbeit (Destatis)
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Für Nachtarbeitende bedeutet die Umstellung auf Sommerzeit eine Stunde weniger Arbeit. Knapp 4,0 Millionen Erwerbstätige in Deutschland haben im Jahr 2024 Nachtarbeit geleistet. Damit arbeiteten 9,3 % der 42,6 Millionen Erwerbstätigen zumindest gelegentlich zwischen 23 Uhr und 6 Uhr. Das teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) zur Zeitumstellung in der Nacht von Samstag auf Sonntag (29. März 2026) nach Ergebnissen des Mikrozensus 2024 mit. Demnach war der Anteil der nachts arbeitenden Erwerbstätigen unter Männern (11,7 %) fast doppelt so hoch wie bei Frauen (6,5 %). Zudem ist Nachtarbeit bei Erwerbstätigen im jungen Alter (bis 34 Jahre: 10,6 %) und im mittleren Alter (35 bis 54 Jahre: 9,6 %) verbreiteter als bei denjenigen ab 55 Jahren (7,4 %)....
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20.03.26 - 08:12
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Tarifbindung 2025 unverändert bei 49 % (Destatis)
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Knapp die Hälfte (49 %) aller Beschäftigten in Deutschland waren im Jahr 2025 in einem tarifgebundenen Betrieb beschäftigt. Damit blieb die Tarifbindung im Vergleich zu den Vorjahren konstant. Die Tarifbindung weist hierbei den Anteil der Beschäftigten in tarifgebundenen Betrieben an allen Beschäftigten aus. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, bestanden auch 2025 deutliche Unterschiede zwischen den Branchen: Die höchste Tarifbindung gab es im Wirtschaftsabschnitt "Öffentliche Verwaltung, Verteidigung; Sozialversicherung" mit 100 %. Es folgten die Abschnitte "Energieversorgung" (84 %), "Erziehung und Unterricht" (79 %) und "Finanz- und Versicherungsdienstleistungen (68 %)"....
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20.03.26 - 08:12
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Gastgewerbeumsatz im Januar 2026 real 3,9 % niedriger als im Vormonat (Destatis)
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Das Gastgewerbe in Deutschland hat im Januar 2026 nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) kalender- und saisonbereinigt real (preisbereinigt) 3,9 % weniger umgesetzt als Dezember 2025. Nominal (nicht-preisbereinigt) blieb der Umsatz im Januar 2026 gegenüber dem Vormonat unverändert (0,0 %). Im Vergleich zum Vorjahresmonat Januar 2025 sank der Umsatz real um 5,0 %, wohingegen er nominal um 2,0 % stieg....
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20.03.26 - 08:12
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Erzeugerpreise für Dienstleistungen im Jahr 2025 um 2,2 % gestiegen (Destatis)
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Die Erzeugerpreise für Dienstleistungen in Deutschland sind im Jahresdurchschnitt 2025 um 2,2 % gegenüber dem Jahr 2024 gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, stiegen die Erzeugerpreise für Dienstleistungen im 4. Quartal 2025 gegenüber dem 4. Quartal 2024 um 2,1 %. Gegenüber dem 3. Quartal 2025 erhöhten sich die Preise um 0,3 %....
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20.03.26 - 08:12
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54,7 % der deutschen Exportgeschäfte mit Drittstaaten im Jahr 2025 in Euro abgewickelt (Destatis)
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Im Jahr 2025 war der Euro bei deutschen Warenexporten in Staaten außerhalb der Europäischen Union (Drittstaaten) das meistverwendete Zahlungsmittel. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, wurden nach vorläufigen Ergebnissen 54,7 % der deutschen Exportgeschäfte in die Drittstaaten in Euro abgewickelt. In US-Dollar wurden 26,4 % der Exporte abgerechnet. Danach folgten Exportgeschäfte in britischem Pfund mit einem Anteil von 4,8 %, chinesischem Renminbi Yuan mit 2,7 % und Schweizer Franken mit 2,4 %. Die restlichen 8,9 % der Exporte in Drittstaaten wurden in anderen Währungen bezahlt. Ab dem Berichtsmonat Januar 2026 bietet das Statistische Bundesamt monatliche Auswertungen zum Außenhandel nach Rechnungswährungen in einem neuen Statistischen Bericht an....
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19.03.26 - 08:12
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1,9 Millionen Personen beginnen 2025 ein Bildungsprogramm im Anschluss an die Sekundarstufe I oder ein Studium (Destatis)
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Im Jahr 2025 haben in Deutschland rund 1,9 Millionen Personen ein Studium aufgenommen, eine Berufsausbildung angefangen, ein Programm im Übergangsbereich zwischen Schule und Berufsbildung begonnen oder den Weg zum Erwerb einer Hochschulzugangsberechtigung eingeschlagen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen der integrierten Ausbildungsberichterstattung mitteilt, blieb die Anfängerzahl in diesen Bildungsbereichen damit nahezu unverändert gegenüber dem Jahr 2024 (+0,1 % oder +1 100 Personen)....
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18.03.26 - 08:12
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Ausbildung in der Pflege: 8 % mehr neue Auszubildende im Jahr 2025 (Destatis)
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Rund 64 300 Auszubildende haben 2025 einen neuen Ausbildungsvertrag zur Pflegefachfrau beziehungsweise zum Pflegefachmann abgeschlossen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen mitteilt, sind das etwa 8 % beziehungsweise 4 900 Auszubildende mehr als im Vorjahr (2024: 59 400). Dabei handelt es sich um die Auszubildenden mit Neuvertrag, die sich zum 31. Dezember 2025 noch in Ausbildung befanden. Auch die Zahl der Auszubildenden insgesamt zum 31. Dezember 2025 stieg im Vergleich zum Vorjahr an. Mit rund 158 000 Auszubildenden befanden sich so viele Personen in einer Ausbildung zur Pflegefachfrau oder zum Pflegefachmann wie noch nie seit Einführung der generalistischen Pflegeausbildung nach dem Pflegeberufegesetz....
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18.03.26 - 08:12
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Baugenehmigungen für Wohnungen im Januar 2026: +8,4 % zum Vorjahresmonat (Destatis)
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Im Januar 2026 wurde in Deutschland der Bau von 19 500 Wohnungen genehmigt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren das 8,4 % oder 1 500 Baugenehmigungen mehr als im Januar 2025. Dabei stieg die Zahl der genehmigten Wohnungen im Neubau um 7,4 % oder 1 100 auf 16 400. Die Zahl genehmigter Wohnungen, die durch den Umbau bestehender Gebäude entstehen, stieg im Januar 2026 gegenüber dem Vorjahresmonat um 13,5 % oder 400 auf 3 100....
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17.03.26 - 08:12
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Jedes 32. Geborene ist ein Mehrlingskind (Destatis)
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Die Geburt von Zwillingen, Drillingen oder Vierlingen ist ohnehin selten – und sie ist in Deutschland in den letzten Jahren noch etwas seltener geworden. Im Jahr 2024 waren unter den 680 017 Geborenen 21 040 Mehrlingskinder. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, war damit jedes 32. Geborene ein Mehrlingskind (Anteil 3,1 %). Der Anteil geht nach einem jahrzehntelangen Anstieg seit 2017 zurück und erreichte 2024 den niedrigsten Stand seit 1997. Ein Grund für den jahrzehntelangen Anstieg war die Entwicklung der modernen Reproduktionsmedizin, bei der Frauen im Rahmen einer künstlichen Befruchtung oft mehrere Embryonen eingesetzt wurden. Inzwischen wird zunehmend nur ein Embryo eingesetzt, was zu weniger Mehrlingsschwangerschaften führt....
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13.03.26 - 08:12
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Champignonernte 2025 um 1,4 % gestiegen (Destatis)
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Im Jahr 2025 wurden in Deutschland 78 400 Tonnen Speisepilze in Betrieben mit mindestens 0,1 Hektar Produktionsfläche geerntet. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, stieg die Erntemenge an Speisepilzen insgesamt damit um 1,0 % oder 760 Tonnen gegenüber dem Vorjahr. Im Vergleich zum zehnjährigen Durchschnitt von 2015 bis 2024 lag die Ernte um 4,4 % oder 3 280 Tonnen höher. Der Schwerpunkt der Speisepilzerzeugung in Deutschland liegt auf Champignons: Sie machten mit 76 800 Tonnen 97,9 % der gesamten Speisepilzernte im Jahr 2025 aus. Im Vergleich zum Vorjahr stieg die Champignon-Ernte 2025 um 1,4 % und im Vergleich zum zehnjährigen Durchschnitt um 4,6 %. Die übrige Erntemenge setzte sich aus Kräuter- und Austernseitlingen, Shiitake und sonstigen Spezialpilzkulturen zusammen....
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13.03.26 - 08:12
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Unternehmensinsolvenzen im Jahr 2025: +10,3 % zum Vorjahr (Destatis)
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Im Jahr 2025 haben die deutschen Amtsgerichte 24 064 beantragte Unternehmensinsolvenzen registriert. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren das 10,3 % mehr als im Vorjahr, nachdem die Zahl bereits 2024 und 2023 jeweils um mehr als 20 % angestiegen war (2024 zum Vorjahr: +22,4 %, 2023 zum Vorjahr: +22,1 %). Höher als 2025 hatte die Zahl der Unternehmensinsolvenzen zuletzt im Jahr 2014 mit 24 085 Fällen gelegen. Während der Finanz- und Wirtschaftskrise im Jahr 2009 war die Zahl der Unternehmensinsolvenzen auf 32 687 Fälle gestiegen....
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13.03.26 - 08:12
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Erzeugerpreise landwirtschaftlicher Produkte im Januar 2026: -10,1 % gegenüber Januar 2025 (Destatis)
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Die Erzeugerpreise landwirtschaftlicher Produkte waren im Januar 2026 um 10,1 % niedriger als im Januar 2025. Im Dezember 2025 hatte die Veränderungsrate gegenüber dem Vorjahresmonat bei -8,3 % gelegen, im November 2025 bei -5,7 %. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, fielen die Erzeugerpreise landwirtschaftlicher Produkte im Januar 2026 gegenüber Dezember 2025 um 2,3 %....
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