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08.09.26 - 08:12
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Stromerzeugung im 1. Halbjahr 2026: 6,5 % mehr Strom aus erneuerbaren Energien (Destatis)
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Im 1. Halbjahr 2026 wurden in Deutschland 230,6 Milliarden Kilowattstunden Strom erzeugt und in das Netz eingespeist. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen mitteilt, waren das 4,5 % mehr Strom als im 1. Halbjahr 2025 (220,7 Milliarden Kilowattstunden). Die Stromeinspeisung aus erneuerbaren Energiequellen stieg dabei im Vergleich zum 1. Halbjahr 2025 um 6,5 % auf 136,4 Milliarden Kilowattstunden. Damit stammten 59,1 % des gesamten inländisch produzierten Stroms aus erneuerbaren Quellen (1. Halbjahr 2025: 58,0 %). Die Stromerzeugung aus konventionellen Energieträgern stieg im Vergleich zum 1. Halbjahr 2025 um 1,7 % auf 94,2 Milliarden Kilowattstunden. Aufgrund der höheren Gesamtstromerzeugung sank der Anteil der konventionellen Energieträger aber auf einen Anteil von 40,9 % der inländischen Stromproduktion (1. Halbjahr 2025: 42,0 %)....
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08.09.26 - 08:12
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Exporte im Juli 2026: -0,8 % zum Juni 2026 (Destatis)
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Im Juli 2026 sind die deutschen Exporte gegenüber Juni 2026 kalender- und saisonbereinigt um 0,8 % und die Importe um 5,7 % gesunken. Im Vergleich zum Vorjahresmonat Juli 2025 nahmen die Exporte um 6,1 % und die Importe um 3,0 % zu, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anhand vorläufiger Ergebnisse weiter mitteilt....
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08.09.26 - 08:12
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Bei 63 % der Paare in Deutschland haben Frau und Mann den gleichen Bildungsstand (Destatis)
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Die meisten Menschen in Deutschland wählen eine Partnerin oder einen Partner mit dem gleichen Bildungsniveau wie sie selbst. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) auf Grundlage des Mikrozensus mitteilt, hatten 2025 bei 63 % der gemischtgeschlechtlichen Paare beide Personen den gleichen oder einen ähnlichen Bildungsabschluss. Unterscheidet sich das Bildungsniveau, dann hat meistens der Mann den höheren Abschluss. Im letzten Jahr traf das auf ein Viertel (25 %) der Paare zu. Der umgekehrte Fall tritt seltener ein: Bei 13 % der Paare war die Frau im Vergleich zu ihrem Partner formal höher gebildet....
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07.09.26 - 08:12
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Produktion im Juli 2026: -1,1 % zum Vormonat (Destatis)
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Die reale (preisbereinigte) Produktion im Produzierenden Gewerbe ist nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Juli 2026 gegenüber Juni 2026 saison- und kalenderbereinigt um 1,1 % gesunken. Im weniger volatilen Dreimonatsvergleich war die Produktion von Mai bis Juli 2026 um 0,4 % höher als in den drei Monaten zuvor. Im Juni 2026 blieb die Produktion nach Revision der vorläufigen Ergebnisse auf dem Niveau des Vormonats (0,0 %; vorläufiger Wert: +0,2 %). Im Vergleich zum Vorjahresmonat Juli 2025 war die Produktion im Juli 2026 kalenderbereinigt 1,6 % niedriger....
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04.09.26 - 08:12
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Arbeitszeitwünsche 2025: 3,8 Millionen Erwerbstätige wollten weniger und 1,5 Millionen wollten mehr arbeiten (Destatis)
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Insgesamt 3,8 Millionen Erwerbstätige in Deutschland im Alter von 15 bis 74 Jahren wünschten sich im Jahr 2025 eine kürzere Arbeitszeit, während 1,5 Millionen länger arbeiten wollten. Berücksichtigt wurden Voll- und Teilzeitbeschäftigte. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach Erstergebnissen des Mikrozensus 2025 weiter mitteilt, hatten Erwerbstätige mit Wunsch nach einer Arbeitszeitreduzierung im Durchschnitt eine gewöhnlich geleistete Wochenarbeitszeit von 40,9 Stunden und würden im Durchschnitt gerne 10,5 Stunden weniger arbeiten. Erwerbstätige mit Mehrarbeitswunsch arbeiteten dagegen durchschnittlich 26,2 Stunden pro Woche und wünschten sich eine Erhöhung um 10,5 Stunden....
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04.09.26 - 08:12
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Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe im Juli 2026: +2,5 % zum Vormonat (Destatis)
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Der reale (preisbereinigte) Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe ist nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Juli 2026 gegenüber Juni 2026 saison- und kalenderbereinigt um 2,5 % gestiegen. Ohne die Berücksichtigung von Großaufträgen war der Auftragseingang um 1,4 % niedriger als im Vormonat. Im weniger volatilen Dreimonatsvergleich lag der Auftragseingang von Mai 2026 bis Juli 2026 um 2,9 % höher als in den drei Monaten zuvor, ohne Großaufträge sank er um 2,2 %. Im Juni 2026 stieg der Auftragseingang nach Revision der vorläufigen Ergebnisse gegenüber Mai 2026 um 3,7 % (vorläufiger Wert: +3,1 %)....
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01.09.26 - 08:12
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33,4 % der Abgeordneten in Länderparlamenten sind Frauen (Destatis)
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Frauen machen in den Parlamenten in Deutschland etwa ein Drittel der Abgeordneten aus. In den Parlamenten der Bundesländer stellten Frauen zum Stichtag 1. September 2026 im Schnitt 33,4 % der Abgeordneten, wie das Statistische Bundesamt mitteilt. Damit stieg der Anteil im Vergleich zum Vorjahr leicht um 0,2 Prozentpunkte. Hier wirkte sich die Wahl in Baden-Württemberg im März 2026 aus, wo im Landtag nun anteilig mehr Frauen vertreten sind als zuvor. Dagegen ging in Rheinland-Pfalz der Frauenanteil im Landtag nach der Wahl im März 2026 leicht zurück. Längerfristig hat sich in Bezug auf die Repräsentanz von Frauen in Länderparlamenten wenig verändert: Im Jahr 2008, als die Ergebnisse erstmals im Gleichstellungsatlas des Bundesministeriums für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ) veröffentlicht wurden, lag ihr Anteil etwa einen Prozentpunkt niedriger bei 32,3 %....
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01.09.26 - 08:12
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Einzelhandelsumsatz im Juli 2026 real um 3,4 % niedriger als im Vormonat (Destatis)
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Der Umsatz der Einzelhandelsunternehmen in Deutschland ist nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Juli 2026 gegenüber Juni 2026 kalender- und saisonbereinigt real (preisbereinigt) um 3,4 % und nominal (nicht preisbereinigt) um 1,7 % gesunken. Im Vergleich zum Vorjahresmonat Juli 2025 sank der Umsatz real um 2,5 %, nominal stieg er um 0,3 %. Im Juni 2026 blieb der Einzelhandelsumsatz gegenüber Mai 2026 nach Revision der vorläufigen Ergebnisse real unverändert (0,0 %; vorläufiger Wert: -0,7 %), nominal sank er um 0,2 % (vorläufiger Wert: -1,0 %)....
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01.09.26 - 08:12
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Ruheständler-Haushalte verfügen im Mittel über 2 330 Euro pro Monat (Destatis)
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Haushalte von Ruheständlerinnen und Ruheständlern ab 65 Jahren haben im Mittel 2 330 Euro pro Monat zur Verfügung. In den östlichen Bundesländern einschließlich Berlin verfügen Haushalte von Personen im Ruhestand ab 65 Jahren über ein mittleres Haushaltsnettoeinkommen (Median) von 2 270 Euro im Monat, in den westlichen Ländern sind es 2 350 Euro. Das teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) nach Ergebnissen der europäischen Gemeinschaftsstatistik über Einkommen und Lebensbedingungen (EU-SILC) 2025 mit....
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31.08.26 - 14:12
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Inflationsrate im August 2026 voraussichtlich +2,9 % (Destatis)
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Die Inflationsrate in Deutschland wird im August 2026 voraussichtlich +2,9 % betragen. Gemessen wird sie als Veränderung des Verbraucherpreisindex (VPI) zum Vorjahresmonat. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach bisher vorliegenden Ergebnissen weiter mitteilt, steigen die Verbraucherpreise gegenüber Juli 2026 um 0,2 %. Die Inflationsrate ohne Nahrungsmittel und Energie, oftmals auch als Kerninflation bezeichnet, beträgt im August 2026 voraussichtlich +2,4 %. Die Preise für Energie steigen gegenüber dem Vorjahresmonat voraussichtlich um 10,5 %. Damit nimmt die Teuerung für Energie im August weiter zu (Juli 2026: +8,3 % gegenüber Juli 2025; Juni 2026: +3,4 % gegenüber Juni 2025)....
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28.08.26 - 08:12
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Erwerbstätigkeit im Juli 2026 saisonbereinigt gegenüber dem Vormonat leicht gesunken (Destatis)
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Im Juli 2026 waren rund 45,48 Millionen Personen mit Wohnort in Deutschland (Inländerkonzept) erwerbstätig. Nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) sank die Zahl der Erwerbstätigen damit saisonbereinigt gegenüber dem Vormonat leicht um 13 000 Personen (0,0 %). Von Januar bis Juni 2026 war sie gegenüber dem jeweiligen Vormonat durchschnittlich um 19 000 Personen gefallen....
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28.08.26 - 08:12
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Importpreise im Juli 2026: +6,8 % gegenüber Juli 2025 (Destatis)
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Die Importpreise waren im Juli 2026 um 6,8 % höher als im Juli 2025. Im Juni 2026 hatte die Veränderungsrate gegenüber dem Vorjahresmonat bei +6,1 % gelegen, im Mai 2026 ebenfalls bei +6,8 %. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, stiegen die Einfuhrpreise im Juli 2026 gegenüber Juni 2026 um 0,2 %....
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27.08.26 - 08:12
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Reallöhne im 2. Quartal 2026 um 1,5 % höher als im Vorjahresquartal (Destatis)
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Die Nominallöhne in Deutschland waren im 2. Quartal 2026 um 4,1 % höher als im Vorjahresquartal. Die Verbraucherpreise stiegen im selben Zeitraum um 2,5 %. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, lagen die Reallöhne damit im 2. Quartal 2026 um 1,5 % höher als im Vorjahresquartal....
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26.08.26 - 08:12
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1,8 % mehr Promovierende im Jahr 2025 (Destatis)
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Im Jahr 2025 befanden sich an den Hochschulen in Deutschland 216 200 Personen in einem laufenden Promotionsverfahren. Das waren 3 800 oder 1,8 % Promovierende mehr als im Jahr 2024. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, blieb der Frauenanteil an den Promovierenden mit 49 % (106 400) unverändert gegenüber dem Vorjahr....
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26.08.26 - 08:12
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Festgesetzte Erbschaft- und Schenkungsteuer erreicht 2025 mit 21,4 Milliarden Euro neuen Höchstwert (Destatis)
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Im Jahr 2025 haben die Finanzverwaltungen in Deutschland Erbschaft- und Schenkungsteuer in Höhe von 21,4 Milliarden Euro festgesetzt. Die festgesetzte Erbschaft- und Schenkungsteuer stieg damit gegenüber dem Vorjahr um 60,8 % und erreichte einen neuen Höchstwert. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, ist der starke Anstieg vor allem darauf zurückzuführen, dass sich die festgesetzte Steuer bei großen Vermögensübertragungen von mindestens 20 Millionen Euro deutlich mehr als verdoppelt hat (+146,8 %). Die Statistik gibt ausschließlich Informationen über Vermögensübergänge, für die Erbschaft- oder Schenkungsteuer festgesetzt wurde. Die meisten Vermögensübergänge liegen innerhalb der Freibeträge. Diese sind in der Regel nicht steuerpflichtig und damit nicht in der Statistik enthalten....
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25.08.26 - 08:12
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Bruttoinlandsprodukt: Ausführliche Ergebnisse zur Wirtschaftsleistung im 2. Quartal 2026 (Destatis)
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Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) ist im 2. Quartal 2026 gegenüber dem 1. Quartal 2026 – preis-, saison- und kalenderbereinigt – um 0,3 % gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, fiel der Anstieg der Wirtschaftsleistung damit um 0,1 Prozentpunkte stärker aus als in der Schnellmeldung vom 30. Juli 2026 berichtet. "Die Wachstumsdynamik der deutschen Wirtschaft vom Jahresbeginn setzt sich fort", sagt Ruth Brand, Präsidentin des Statistischen Bundesamtes. "Wie schon im ersten Quartal ging der Anstieg vor allem auf die gute Exportentwicklung zurück", so Brand weiter....
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25.08.26 - 08:12
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Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im Juni 2026: +6,0 % zum Vormonat (Destatis)
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Der reale (preisbereinigte) Auftragseingang im Bauhauptgewerbe ist im Juni 2026 gegenüber Mai 2026 kalender- und saisonbereinigt um 6,0 % gestiegen. Mehrere Großaufträge trugen zu diesem Ergebnis bei. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, nahm der Auftragseingang im Hochbau um 8,5 % und im Tiefbau um 4,0 % zu. Im weniger volatilen Dreimonatsvergleich war der kalender- und saisonbereinigte Auftragseingang von April 2026 bis Juni 2026 um 5,7 % höher als in den drei Monaten zuvor (Hochbau: +1,5 %; Tiefbau: +9,3 %)....
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25.08.26 - 08:12
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Deutsches Staatsdefizit erhöht sich im 1. Halbjahr 2026 auf 71,3 Milliarden Euro (Destatis)
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Das Finanzierungsdefizit des Staates betrug im 1. Halbjahr 2026 nach vorläufigen Berechnungen 71,3 Milliarden Euro. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, lag das staatliche Defizit damit um 36,6 Milliarden Euro höher als im Vorjahreszeitraum. Gemessen am Bruttoinlandsprodukt (BIP) in jeweiligen Preisen ergibt sich für das 1. Halbjahr 2026 eine Defizitquote von 3,1 %. Der Maastricht-Vertrag legt unter anderem den Referenzwert für das Staatsdefizit in Höhe von 3 % des Bruttoinlandsprodukts fest....
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25.08.26 - 08:12
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26 % der neuen Auszubildenden hatten 2025 Abitur (Destatis)
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Viele junge Menschen starten in diesen Tagen in ihre Berufsausbildung. Auch viele Abiturientinnen und Abiturienten entscheiden sich für diesen Bildungsweg. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, hatten im Jahr 2025 mehr als ein Viertel (26 %) der Auszubildenden mit neu abgeschlossenem Ausbildungsvertrag die Hochschul- oder Fachhochschulreife. Im Zehn-Jahres-Vergleich ist ihr Anteil leicht zurückgegangen: 2015 hatte er bei 28 % gelegen....
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24.08.26 - 08:12
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5,9 Millionen Liter wassergefährdende Stoffe bei Unfällen im Jahr 2025 ausgetreten (Destatis)
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Im Jahr 2025 sind in Deutschland bei Unfällen rund 5,9 Millionen Liter wassergefährdende Stoffe unkontrolliert in die Umwelt ausgetreten, das waren 8,9 % weniger als im Vorjahr (2024: 6,5 Millionen Liter). Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, konnten rund 2,4 Millionen Liter (41,1 %) der ausgetretenen Stoffe nicht wiedergewonnen werden und verblieben dauerhaft in der Umwelt. Im Jahr 2024 waren es rund 2,0 Millionen Liter. Starke Schwankungen in der Zeitreihe sind nicht ungewöhnlich, da die ausgetretenen und in der Umwelt verbliebenen Schadstoffmengen von der Art und Schwere der Unfälle abhängig sind. Die Gesamtzahl der Unfälle mit wassergefährdenden Stoffen sank im Jahr 2025 um 5,3 % gegenüber dem Vorjahr auf 1 461 und damit den niedrigsten Stand seit 2010. Zugleich bestätigte sich der seit dem Jahr 2017 anhaltende Abwärtstrend bei den Unfallzahlen....
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