|
|
|
22.09.26 - 08:12
|
Öffentliches Finanzvermögen steigt im Jahr 2025 um 5,9 % (Destatis)
|
|
|
Der Öffentliche Gesamthaushalt (Bund, Länder, Gemeinden und Gemeindeverbände sowie Sozialversicherung einschließlich aller Extrahaushalte) wies gegenüber dem nicht-öffentlichen Bereich zum Jahresende 2025 ein Finanzvermögen von 1 199,1 Milliarden Euro auf. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, erhöhte sich das Finanzvermögen damit gegenüber dem Jahresende 2024 um 5,9 % oder 66,8 Milliarden Euro. Zum nicht-öffentlichen Bereich gehören Kreditinstitute sowie der sonstige inländische und ausländische Bereich, zum Beispiel private Unternehmen....
|
|
|
22.09.26 - 08:12
|
17,3 % der Pkw-Neuzulassungen in der EU im Jahr 2025 waren E-Autos (Destatis)
|
|
|
Gut jeder sechste neu zugelassene Pkw in der Europäischen Union ist ein E-Auto. Pkw mit reinem Elektroantrieb hatten einen Anteil von 17,3 % an allen Neuzulassungen im Jahr 2025 in der EU, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) zum europaweiten autofreien Tag nach Ergebnissen der europäischen Statistikbehörde Eurostat mitteilt. Das war ein neuer Höchststand. Weitere 42,4 % der Pkw-Neuzulassungen waren Hybridfahrzeuge, 27,3 % waren reine Benzin- und 9,8 % reine Dieselfahrzeuge. Andere Antriebsarten wie zum Beispiel Flüssig- oder Erdgas spielten eine untergeordnete Rolle....
|
|
|
21.09.26 - 08:12
|
Kirschenernte 2026 um 7,8 % über Zehnjahresdurchschnitt (Destatis)
|
|
|
Die deutschen Obstbaubetriebe haben im Sommer 2026 eine gute Kirschenernte erzielt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach endgültigen Schätzungen zum Stichtag 20. August 2026 mitteilt, wurden insgesamt rund 48 500 Tonnen Süß- und Sauerkirschen geerntet. Die Kirschenernte 2026 lag damit 7,8 % über dem Durchschnitt der vergangenen zehn Jahre (2016-2025) und übertraf das ebenfalls ertragreiche Vorjahr um 3,0 %. Von der Gesamterntemenge entfielen dabei 80,2 % (38 900 Tonnen) auf Süßkirschen und 19,8 % (9 600 Tonnen) auf Sauerkirschen....
|
|
|
21.09.26 - 08:12
|
Personenverkehr im 1. Halbjahr 2026: 2 % mehr Fahrgäste in Bussen und Bahnen (Destatis)
|
|
|
Im 1. Halbjahr 2026 waren in Deutschland rund 2 % mehr Fahrgäste im Linienverkehr mit Bussen und Bahnen unterwegs als im Vorjahreszeitraum. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, stieg das Fahrgastaufkommen im ÖPNV um 2 %, während der Fernverkehr einen Rückgang von 2 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum verzeichnete....
|
|
|
|
|
|
|
18.09.26 - 08:24
|
Baugenehmigungen für Wohnungen im Juli 2026: +1,9 % zum Vorjahresmonat (Destatis)
|
|
|
Im Juli 2026 wurde in Deutschland der Bau von 22 500 Wohnungen genehmigt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren das 1,9 % oder 400 Baugenehmigungen mehr als im Juli 2025. Dabei stieg die Zahl der genehmigten Wohnungen im Neubau um 0,8 % oder 100 auf 18 400. Die Zahl genehmigter Wohnungen, die durch den Umbau bestehender Gebäude entstehen, stieg im Juli 2026 gegenüber dem Vorjahresmonat um 7,0 % oder 300 auf 4 100. Bei den Ergebnissen ist zu beachten, dass Baugenehmigungen häufig nicht in den Berichtsmonat ihrer Erteilung, sondern durch Nachmeldungen der Baubehörden erst später in die Statistik einfließen....
|
|
|
18.09.26 - 08:24
|
Erzeugerpreise für Dienstleistungen im 2. Quartal 2026: +3,7 % zum Vorjahresquartal (Destatis)
|
|
|
Die Erzeugerpreise für Dienstleistungen in Deutschland lagen im 2. Quartal 2026 um 3,7 % höher als im 2. Quartal 2025. Einen stärkeren Anstieg der Erzeugerpreise für Dienstleistungen hatte es im Vorjahresvergleich zuletzt im 4. Quartal 2022 (+4,5 % zum Vorjahresquartal) gegeben. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, stiegen die Preise gegenüber dem 1. Quartal 2026 um 1,6 %. Neben Anpassungen an gestiegene Kosten zu Jahresbeginn führten die infolge des Iran-Kriegs gestiegenen Energiepreise zu den teils deutlichen Preissteigerungen im 2. Quartal 2026....
|
|
|
18.09.26 - 08:24
|
Gastgewerbeumsatz im Juli 2026 real 1,5 % höher als im Vormonat (Destatis)
|
|
|
Das Gastgewerbe in Deutschland hat im Juli 2026 nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) kalender- und saisonbereinigt real (preisbereinigt) 1,5 % und nominal (nicht preisbereinigt) 1,3 % mehr umgesetzt als im Juni 2026. Im Vergleich zum Vorjahresmonat Juli 2025 sank der Umsatz real um 4,0 %, wohingegen er nominal um 3,0 % stieg....
|
|
|
17.09.26 - 11:12
|
49 % der Bevölkerung lebt in Familien (Destatis)
|
|
|
Knapp die Hälfte der Bevölkerung in Deutschland lebt in einer Familie. Der Anteil hat sich nach längerem Rückgang ab Mitte der 2010er-Jahre stabilisiert und lag aktuell mit 49 % bei einem ähnlichen Wert wie 2015 (48 %), wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach Erstergebnissen des Mikrozensus 2025 mitteilt. 1996 hatten noch 57 % der Bevölkerung als Elternteil oder Kind in einer Familie gelebt. Demgegenüber ist der Anteil der Alleinstehenden im längerfristigen Vergleich gestiegen: von 17 % im Jahr 1996 auf 23 % im Jahr 2025. Und auch der Teil der Bevölkerung, der in Partnerschaften ohne Kinder im Haushalt lebt, nahm zu, wenn auch weniger deutlich: von 26 % im Jahr 1996 auf 28 % im Jahr 2025....
|
|
|
16.09.26 - 08:12
|
Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik: Zahl der neuen Auszubildenden binnen zehn Jahren um 30,5 % gestiegen (Destatis)
|
|
|
Egal ob Wärmepumpen oder Klimaanlagen – für die Installation und Wartung solcher Geräte braucht es entsprechend ausgebildete Fachkräfte. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, begannen im Jahr 2025 knapp 14 400 Menschen eine Ausbildung in einem Beruf der Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik. Damit nahm die Zahl der neuen Ausbildungsverträge im Zehn-Jahres- Vergleich um 30,5 % zu. 2015 hatte sie bei rund 11 000 gelegen. Zu dem Bereich zählen neben Anlagenmechanikerinnen und -mechanikern für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik vereinzelt auch Ofen- und Luftheizungsbauerinnen und -bauer....
|
|
|
15.09.26 - 08:12
|
Großhandelspreise im August 2026: +6,8 % gegenüber August 2025 (Destatis)
|
|
|
Die Verkaufspreise im Großhandel waren im August 2026 um 6,8 % höher als im August 2025. Im Juli 2026 hatte die Veränderungsrate gegenüber dem Vorjahresmonat bei +5,3 % gelegen, im Juni 2026 bei +4,9 %. Ein höherer Preisanstieg als im August 2026 wurde zuletzt im Februar 2023 verzeichnet (+9,5 % gegenüber Februar 2022). Ausschlaggebend für den Preisanstieg im August 2026 waren noch immer die Kriegshandlungen im Iran und im Nahen Osten, in deren Folge sich insbesondere die Großhandelspreise für Energieprodukte und Rohstoffe erhöhten. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, stiegen die Großhandelspreise im August 2026 gegenüber Juli 2026 um 0,9 %....
|
|
|
15.09.26 - 08:12
|
Weltkindertag: 12,9 % der Bevölkerung in Deutschland waren Ende 2025 unter 14 Jahre alt (Destatis)
|
|
|
10,8 Millionen Kinder unter 14 Jahren gab es zum Ende des Jahres 2025 in Deutschland. Das entsprach 12,9 % der Bevölkerung, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) zum Weltkindertag am 20. September mitteilt. Der Kinderanteil ist binnen zehn Jahren leicht gestiegen: 2015 lag er bei 12,3 %, das waren 10,1 Millionen Kinder. Im Zuge des demografischen Wandels ist der Kinderanteil in den letzten Jahrzehnten tendenziell zurückgegangen. 1975 waren auf dem heutigen Bundesgebiet 19,6 % der Bevölkerung unter 14 Jahre alt. 1995 waren es 15,1 %....
|
|
|
14.09.26 - 08:12
|
3,8 Millionen Menschen leben in Haushalten mit Zahlungsrückständen bei Versorgungsbetrieben (Destatis)
|
|
|
Das Begleichen von Strom- oder Gasrechnungen stellt für einige Menschen eine finanzielle Herausforderung dar. Rund 3,8 Millionen Menschen lebten im Jahr 2025 nach eigenen Angaben in Haushalten, die bei Rechnungen von Versorgungsbetrieben wie etwa Strom- oder Gasanbietern im Zahlungsverzug waren. Das entsprach einem Anteil von 4,6 % der Bevölkerung, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach Ergebnissen der Erhebung zu Einkommen und Lebensbedingungen (EU-SILC) mitteilt. Im Vergleich zum Vorjahr ist der Anteil leicht gesunken: Im Jahr 2024 hatten 5,0 % der Bevölkerung Zahlungsrückstände bei Rechnungen von Versorgungsbetrieben....
|
|
|
|
|
11.09.26 - 08:12
|
Unternehmensinsolvenzen im Juni 2026: +15,8 % gegenüber Juni 2025 (Destatis)
|
|
|
Im Juni 2026 haben die deutschen Amtsgerichte 2 266 beantragte Unternehmensinsolvenzen registriert. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren das 15,8 % mehr als im Vorjahresmonat. Bei den Ergebnissen ist zu berücksichtigen, dass die Anträge erst nach der ersten Entscheidung des Insolvenzgerichts in die Statistik einfließen. Der tatsächliche Zeitpunkt des Insolvenzantrags liegt in vielen Fällen annähernd drei Monate davor....
|
|
|
11.09.26 - 08:12
|
Erzeugerpreise landwirtschaftlicher Produkte im Juli 2026: -13,7 % gegenüber Juli 2025 (Destatis)
|
|
|
Die Erzeugerpreise landwirtschaftlicher Produkte waren im Juli 2026 um 13,7 % niedriger als im Juli 2025. Im Juni 2026 hatte die Veränderungsrate gegenüber dem Vorjahresmonat bei -13,9 % gelegen, im Mai 2026 ebenfalls bei -13,9 %. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, stiegen die Erzeugerpreise landwirtschaftlicher Produkte im Juli 2026 gegenüber Juni 2026 um 0,5 %....
|
|
|
|
|
10.09.26 - 08:12
|
15 % weniger Empfängerinnen und Empfänger von Asylbewerberleistungen im Jahr 2025 (Destatis)
|
|
|
Rund 390 000 Personen in Deutschland haben am Jahresende 2025 Regelleistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz (AsylbLG) bezogen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, sank die Zahl der Leistungsbezieherinnen und -bezieher damit gegenüber dem Jahresende 2024 um 15 % oder 71 400 Personen. Mit 64 600 Personen oder 17 % der Empfängerinnen und Empfänger von Asylbewerberregelleistungen war Syrien das am häufigsten vertretene Herkunftsland....
|
|
|
10.09.26 - 08:12
|
Inflationsrate im August 2026 bei +2,9 % (Destatis)
|
|
|
Die Inflationsrate in Deutschland – gemessen als Veränderung des Verbraucherpreisindex (VPI) zum Vorjahresmonat – lag im August 2026 bei +2,9 %. Damit hat sich die Teuerung der Verbraucherpreise erneut leicht verstärkt, nachdem sie im Juli 2026 bei +2,8 % und im Juni 2026 bei +2,3 % gelegen hatte. "Auch im August waren gestiegene Energiepreise hauptverantwortlich für die Gesamtteuerung", sagt Ruth Brand, Präsidentin des Statistischen Bundesamtes (Destatis). "Besonders deutlich hat sich die vor allem durch den Iran-Krieg verursachte Teuerung der Energie bei den Kraftstoffen gezeigt", so Brand. Im Vergleich zum Vormonat Juli 2026 stiegen die Verbraucherpreise insgesamt im August 2026 um 0,2 %....
|
|