|
|
|
13.07.26 - 08:12
|
Flüge ins Ausland im 1. Halbjahr 2026 um 8,5 % teurer als im Vorjahreszeitraum (Destatis)
|
|
|
Viele Urlauberinnen und Urlauber aus Deutschland zieht es ins Ausland, doch die Preise für entsprechende Flugtickets und Pauschalreisen sind zuletzt gestiegen. Tickets für internationale Flüge verteuerten sich im 1. Halbjahr 2026 gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 8,5 %, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt. Betrachtet man die Preise für Auslandsflüge in der Economy-Class, gab es die größten Steigerungen bei Flügen nach Mittelamerika (+12,5 %). Für Flüge ins europäische Ausland zahlten Flugreisende im 1. Halbjahr 2026 rund 11,5 % mehr als im 1. Halbjahr 2025, nach Asien und Australien 4,9 % mehr. Langstreckenflüge nach Nordamerika verteuerten sich um 3,7 %, nach Südamerika um 0,3 %. Günstiger geworden sind hingegen Flugtickets nach Afrika (-12,0 %)....
|
|
|
13.07.26 - 08:12
|
7,8 Millionen schwerbehinderte Menschen leben in Deutschland (Destatis)
|
|
|
Zum Jahresende 2025 lebten in Deutschland gut 7,8 Millionen Menschen mit schwerer Behinderung. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren somit 9,4 % der Menschen in Deutschland schwerbehindert. 49,9 % der Schwerbehinderten waren Männer, 50,1 % waren Frauen....
|
|
|
13.07.26 - 08:12
|
Erzeugerpreise landwirtschaftlicher Produkte im Mai 2026: -13,9 % gegenüber Mai 2025 (Destatis)
|
|
|
Die Erzeugerpreise landwirtschaftlicher Produkte waren im Mai 2026 um 13,9 % niedriger als im Mai 2025. Im April 2026 hatte die Veränderungsrate gegenüber dem Vorjahresmonat bei -12,3 % gelegen, im März 2026 bei -8,8 %. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, fielen die Erzeugerpreise landwirtschaftlicher Produkte im Mai 2026 gegenüber April 2026 um 1,5 %....
|
|
|
|
|
10.07.26 - 08:12
|
Baupreise für Wohngebäude im Mai 2026: +5,0 % gegenüber Mai 2025 (Destatis)
|
|
|
Die Preise für den Neubau konventionell gefertigter Wohngebäude in Deutschland sind im Mai 2026 gegenüber Mai 2025 um 5,0 % gestiegen. Im Februar 2025, dem vorherigen Berichtsmonat der Statistik, hatte der Preisanstieg im Vorjahresvergleich 3,3 % betragen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, erhöhten sich die Baupreise im Mai 2026 gegenüber Februar 2026 um 2,4 %. Alle Preisangaben beziehen sich auf Bauleistungen am Bauwerk einschließlich Mehrwertsteuer....
|
|
|
10.07.26 - 08:12
|
Unternehmensinsolvenzen im April 2026: +7,1 % gegenüber April 2025 (Destatis)
|
|
|
Im April 2026 haben die deutschen Amtsgerichte 2 276 beantragte Unternehmensinsolvenzen registriert. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren das 7,1 % mehr als im Vorjahresmonat. Bei den Ergebnissen ist zu berücksichtigen, dass die Anträge erst nach der ersten Entscheidung des Insolvenzgerichts in die Statistik einfließen. Der tatsächliche Zeitpunkt des Insolvenzantrags liegt in vielen Fällen annähernd drei Monate davor....
|
|
|
10.07.26 - 08:12
|
Inflationsrate im Juni 2026 bei +2,3 % (Destatis)
|
|
|
Die Inflationsrate in Deutschland – gemessen als Veränderung des Verbraucherpreisindex (VPI) zum Vorjahresmonat – lag im Juni 2026 bei +2,3 %. Damit hat sich die Teuerung der Verbraucherpreise insgesamt erneut abgeschwächt, nachdem sie im Mai 2026 bei +2,6 % und im April 2026 bei +2,9 % gelegen hatte. "Die Energiepreise verteuerten sich infolge des Iran-Kriegs weiterhin überdurchschnittlich und blieben somit ein zentraler Preistreiber. Jedoch fiel die Teuerung bei den Energieprodukten weniger stark aus als im Vormonat, wodurch die Inflationsrate gedämpft wurde", sagt Ruth Brand, Präsidentin des Statistischen Bundesamtes (Destatis). "Vor allem die Preise für Kraftstoffe und leichtes Heizöl sind gegenüber Mai 2026 gesunken. Verbraucherfreundlich war auch der leichte Rückgang der Nahrungsmittelpreise gegenüber dem Vormonat", so Brand. Im Vergleich zum Vormonat Mai 2026 sanken die Verbraucherpreise insgesamt im Juni 2026 um 0,3 %....
|
|
|
09.07.26 - 08:12
|
Lkw-Maut-Fahrleistungsindex im Juni 2026: -1,7 % zum Vormonat (Destatis)
|
|
|
Die Fahrleistung mautpflichtiger Lastkraftwagen mit mindestens vier Achsen auf Bundesautobahnen ist im Juni 2026 gegenüber Mai 2026 kalender- und saisonbereinigt um 1,7 % gesunken. Wie das Bundesamt für Logistik und Mobilität (BALM) und das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilen, lag der kalenderbereinigte Lkw-Maut-Fahrleistungsindex 0,5 % über dem Niveau des Vorjahresmonats Juni 2025....
|
|
|
09.07.26 - 08:12
|
Exporte im Mai 2026: +0,9 % zum April 2026 (Destatis)
|
|
|
Im Mai 2026 sind die deutschen Exporte gegenüber April 2026 kalender- und saisonbereinigt um 0,9 % gestiegen und die Importe um 2,5 % gesunken. Im Vergleich zum Vorjahresmonat Mai 2025 nahmen die Exporte um 6,1 % und die Importe um 6,9 % zu, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anhand vorläufiger Ergebnisse weiter mitteilt....
|
|
|
08.07.26 - 08:12
|
Mehr als jede dritte Lehrkraft im Schuljahr 2024/2025 war 50 Jahre oder älter (Destatis)
|
|
|
Vor dem neuen Schuljahr wird vielerorts über den Lehrkräftemangel diskutiert. Dabei steht häufig auch die Altersstruktur innerhalb der Berufsgruppe im Fokus. Ein Viertel (25,4 %) der Lehrkräfte im Schuljahr 2024/2025 war zwischen 50 und 59 Jahre alt, weitere 10,0 % waren 60 Jahre und älter. Mehr als jede dritte Lehrkraft (35,4 %) war demnach 50 Jahre oder älter, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt. Im Vergleich dazu fällt der Anteil der jüngeren Lehrkräfte geringer aus: Die unter 35-Jährigen machten gut ein Fünftel (20,3 %) des Lehrpersonals an allgemeinbildenden Schulen aus....
|
|
|
07.07.26 - 08:12
|
Produktion von alkoholfreiem Bier 2025 gegenüber Vorjahr um 6,5 % gestiegen (Destatis)
|
|
|
Biergenuss ohne Alkohol wird in Deutschland immer beliebter. Im Jahr 2025 wurden hierzulande gut 616 Millionen Liter alkoholfreies Bier im Wert von rund 696 Millionen Euro produziert. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, ist die Produktionsmenge von alkoholfreiem Bier gegenüber dem Vorjahr um 6,5 % gestiegen. 2024 hatte sie noch bei knapp 579 Millionen Litern gelegen....
|
|
|
07.07.26 - 08:12
|
Produktion im Mai 2026: +0,9 % zum Vormonat (Destatis)
|
|
|
Die reale (preisbereinigte) Produktion im Produzierenden Gewerbe ist nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Mai 2026 gegenüber April 2026 saison- und kalenderbereinigt um 0,9 % gestiegen. Im weniger volatilen Dreimonatsvergleich war die Produktion von März bis Mai 2026 um 0,1 % höher als in den drei Monaten zuvor. Im April 2026 stieg die Produktion gegenüber März 2026 nach Revision der vorläufigen Ergebnisse um 0,2 % (vorläufiger Wert: +0,4 %). Im Vergleich zum Vorjahresmonat Mai 2025 blieb die Produktion im Mai 2026 kalenderbereinigt unverändert (0,0 %)....
|
|
|
07.07.26 - 08:12
|
8 Tote und mehr als 1 000 Verletzte pro Tag bei Verkehrsunfällen im Jahr 2025 (Destatis)
|
|
|
Im Jahr 2025 sind in Deutschland 2 832 Menschen bei Straßenverkehrsunfällen gestorben. Das waren 62 Getötete mehr als im Jahr 2024 (2 770) und in etwa so viele wie im Jahr 2023 (2 839). Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach endgültigen Ergebnissen mitteilt, lag die Zahl der Verletzten im Straßenverkehr mit rund 371 000 ebenfalls über dem Vorjahresniveau (+1,7 %). Rund 322 000 Menschen wurden leicht verletzt (+2,4 %), rund 49 200 Menschen schwer (-2,9 %). Die Zahl der Schwerverletzten sank damit im Jahr 2025 auf den niedrigsten Wert seit Beginn der getrennten Erfassung von Schwer- und Leichtverletzten im Jahr 1991. Durchschnittlich starben im Jahr 2025 jeden Tag 8 Menschen infolge eines Unfalls im Straßenverkehr, 135 trugen schwere und 882 Menschen leichte Verletzungen davon....
|
|
|
06.07.26 - 08:12
|
Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe im Mai 2026: +1,9 % zum Vormonat (Destatis)
|
|
|
Der reale (preisbereinigte) Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe ist nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Mai 2026 gegenüber April 2026 saison- und kalenderbereinigt um 1,9 % gestiegen. Ohne die Berücksichtigung von Großaufträgen war der Auftragseingang um 1,0 % höher als im Vormonat. Im weniger volatilen Dreimonatsvergleich lag der Auftragseingang von März bis Mai 2026 um 0,2 % niedriger als in den drei Monaten zuvor, ohne Großaufträge stieg er im gleichen Zeitraum um 4,1 %. Im April 2026 fiel der Auftragseingang nach Revision der vorläufigen Ergebnisse gegenüber März 2026 um 3,2 % (vorläufiger Wert: -3,8 %)....
|
|
|
06.07.26 - 08:12
|
Umsatz im Dienstleistungsbereich im April 2026 um 1,4 % höher als im Vormonat (Destatis)
|
|
|
Der Dienstleistungssektor in Deutschland (ohne Finanz- und Versicherungsdienstleistungen) hat im April 2026 nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) kalender- und saisonbereinigt real (preisbereinigt) 1,4 % und nominal (nicht preisbereinigt) 1,1 % mehr Umsatz erwirtschaftet als im März 2026. Verglichen mit dem Vorjahresmonat April 2025 verzeichnete der Umsatz einen Anstieg von real 0,3 % und nominal 2,6 %....
|
|
|
03.07.26 - 08:12
|
Zahl der Adoptionen sinkt im Jahr 2025 auf niedrigsten Stand seit der deutschen Vereinigung (Destatis)
|
|
|
Die Zahl der Adoptionen in Deutschland ist im Jahr 2025 auf den tiefsten Stand seit der deutschen Vereinigung im Jahr 1990 gesunken: Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, wurden im Jahr 2025 bundesweit 3 517 Kinder adoptiert. Das waren 4 % oder 145 weniger Kinder als im Vorjahr. Damit setzte sich der langfristige Rückgang der Adoptionen in Deutschland weiter fort: Seit sich die Fallzahl von ihrem Höchststand im Jahr 1993 (8 687 Adoptionen) bis zum Jahr 2009 mehr als halbiert hat, bewegt sie sich relativ stabil auf niedrigem Niveau zwischen etwa 3 500 und 4 100 Fällen, mit zuletzt leicht rückläufiger Tendenz....
|
|
|
02.07.26 - 08:12
|
Durchschnittlich knapp 1 400 Krankenhausbehandlungen im Jahr bedingt durch Hitze und Sonnenlicht (Destatis)
|
|
|
Extreme Hitze geht für die Menschen in Deutschland mit gesundheitlichen Problemen einher. Hitzschläge, Sonnenstiche und andere durch Hitze oder Sonnenlicht verursachte Schäden führten im Schnitt in den Jahren 2004 bis 2024 zu knapp 1 400 Krankenhausbehandlungen. Als direkte Todesursache lässt sich Hitze bei durchschnittlich 21 Fällen in den Jahren 2004 bis 2024 allerdings selten feststellen. Sehr hohe Temperaturen lassen die Sterblichkeit jedoch insgesamt steigen, da in vielen Fällen die Kombination aus Hitze und Vorerkrankungen das Sterberisiko erhöht. So stiegen in von Hitzeperioden geprägten Wochen die Sterbefallzahlen zum Teil deutlich an: Es gab bereits mehrfach Sommerwochen mit Hitzewellen, deren Sterbefallzahlen um mehr als 20 % über den Vergleichswerten der Vorjahre lagen – zuletzt betraf dies eine Juliwoche im Jahr 2022....
|
|
|
01.07.26 - 08:12
|
Zusammengefasste Geburtenziffer sinkt im Jahr 2025 auf 1,32 Kinder je Frau (Destatis)
|
|
|
Die zusammengefasste Geburtenziffer in Deutschland, oft als Geburtenrate bezeichnet, war im Jahr 2025 mit 1,32 Kindern je Frau um 2,7 % niedriger als im Vorjahr (1,35 Kindern je Frau). Damit sank die zusammengefasste Geburtenziffer seit dem Jahr 2022 kontinuierlich. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, war die Geburtenziffer zuletzt vor knapp 20 Jahren auf einem ähnlich niedrigen Niveau (2006: 1,33 Kinder je Frau). Noch niedriger lag sie Mitte der 1990er-Jahre mit einem Tiefstwert von 1,24 Kindern je Frau. Die damals Geborenen bilden die derzeit relativ kleine Generation potenzieller Eltern. Die Zahl der Geburten war im Jahr 2025 infolge dieser Entwicklung auf den niedrigsten Stand der Nachkriegszeit gesunken: Nach endgültigen Ergebnissen wurden im Jahr 2025 in Deutschland 654 241 Kinder geboren....
|
|
|
01.07.26 - 08:12
|
30 % der 25-Jährigen wohnten 2025 noch im Haushalt der Eltern (Destatis)
|
|
|
Viele junge Erwachsene wohnen noch bei ihren Eltern. Im Jahr 2025 lebten 30 % der 25-Jährigen in Deutschland noch im elterlichen Haushalt, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach Erstergebnissen des Mikrozensus mitteilt. Gegenüber den Vorjahren ist der Wert leicht gestiegen: In den Jahren 2022 bis 2024 lag er konstant bei 28 %. Die Söhne im Alter von 25 Jahren lebten dabei häufiger noch bei den Eltern: Im Jahr 2025 noch mehr als jeder dritte (36 %) 25-jährige Sohn bei den Eltern. Bei den Töchtern war es knapp jede vierte (23 %)....
|
|
|
30.06.26 - 14:12
|
Inflationsrate im Juni 2026 voraussichtlich +2,3 % (Destatis)
|
|
|
Die Inflationsrate in Deutschland wird im Juni 2026 voraussichtlich +2,3 % betragen. Gemessen wird sie als Veränderung des Verbraucherpreisindex (VPI) zum Vorjahresmonat. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach bisher vorliegenden Ergebnissen weiter mitteilt, sinken die Verbraucherpreise gegenüber Mai 2026 um 0,3 %. Die Inflationsrate ohne Nahrungsmittel und Energie, oftmals auch als Kerninflation bezeichnet, beträgt im Juni 2026 voraussichtlich +2,5 %. Die Preise für Energie steigen gegenüber dem Vorjahresmonat voraussichtlich um 3,4 %. Damit hat sich die Teuerung der Preise für Energie im Juni erneut abgeschwächt (Mai 2026: +6,6 % gegenüber Mai 2025; April 2026: +10,1 % gegenüber April 2025)....
|
|