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Destatis Nachrichten

Das Statistische Bundesamt, kurz Destatis, sammelt und veröffentlicht Statistiken zur deutschen Wirtschaft und Gesellschaft. Zu den wichtigsten Veröffentlichungen werden Nachrichten verfasst.
 
23.04.26 - 08:12
0,6 % weniger Umsatz im Handwerk im Jahr 2024 (Destatis)
 
Die rund 564 000 Handwerksunternehmen in Deutschland haben im Jahr 2024 einen Umsatz von 762 Milliarden Euro erwirtschaftet. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, sank der Umsatz damit um 0,6 % und die Zahl der Handwerksunternehmen um 0,7 % gegenüber dem Vorjahr. Im Jahresdurchschnitt 2024 waren rund 6,0 Millionen Personen im Handwerk tätig. Darunter waren 4,1 Millionen sozialversicherungspflichtig Beschäftigte und 1,3 Millionen geringfügig Beschäftigte....
22.04.26 - 08:12
Anteil leicht gestiegen: 25 % der Erwerbstätigen arbeiteten 2025 im Homeoffice (Destatis)
 
Aktuell gilt vermehrtes Arbeiten im Homeoffice angesichts der weltweiten Ölknappheit und der gestiegenen Kraftstoffpreise auch als Möglichkeit zum Spritsparen. Im Jahr 2025 waren 25 % aller Erwerbstätigen zumindest gelegentlich im Homeoffice, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt. Damit war der Anteil etwas höher als im Jahr 2024 mit 24 % und im Jahr 2023 mit 23 %. Im letzten Jahr hat der Anteil der Erwerbstätigen mit Homeoffice-Anteil somit wieder das Niveau des Corona-Jahrs 2021 erreicht. Wie stark sich das Arbeiten von zuhause aus inzwischen etabliert hat, zeigt der Vergleich mit dem Vor-Corona-Niveau: 2019 hatten lediglich 13 % der Erwerbstätigen zumindest gelegentlich im Homeoffice gearbeitet....
21.04.26 - 08:12
Sterbefallzahlen im 1. Quartal 2026 im Bereich der mittleren Werte der Vorjahre (Destatis)
 
Im 1. Quartal 2026 sind in Deutschland nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) rund 270 000 Menschen gestorben. Der für Wintermonate typische Einfluss von Atemwegserkrankungen ("Grippewellen") auf die Sterbefallzahlen war in dieser Zeit vergleichsweise gering. Sie bewegten sich zumeist im Bereich der mittleren Werte der vier Vorjahre oder merklich darunter. Deutlichste Ausnahme waren erhöhte Sterbefallzahlen Mitte Januar (+7 % und +8 % in den Kalenderwochen 2 und 3). Auf die einzelnen Monate bezogen betrug die Differenz zum jeweiligen mittleren Wert der Jahre 2022 bis 2025 für den Januar +3 %, für den Februar +1 % und für den März -11 %. Auch weitere Indikatoren, die das Robert Koch-Institut (RKI) zur Einordnung der diesjährigen Grippewelle veröffentlicht, liegen auf dem Niveau der Vorsaisons oder darunter....
21.04.26 - 08:12
Häufigster Ausbildungsberuf: 9,4 % der weiblichen Auszubildenden begannen 2024 eine Ausbildung zur Medizinischen Fachangestellten (Destatis)
 
Kraftfahrzeugmechatronikerin oder Medizinischer Fachangestellter – solche Berufsbezeichnungen lesen sich noch immer selten, denn bei der Berufswahl zeigen sich nach wie vor deutliche Unterschiede zwischen den Geschlechtern. Im Jahr 2024 war der Beruf der Medizinischen Fachangestellten mit einem Anteil von 9,4 % aller neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge der meistgewählte Ausbildungsberuf unter weiblichen Auszubildenden. Bei den männlichen Auszubildenden war Kraftfahrzeugmechatroniker mit einem Anteil von 7,5 % die erste Wahl, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anlässlich des Girls' Day und Boys' Day am 23. April weiter mitteilt. Im Rahmen des Aktionstages können junge Frauen und Männer Berufe kennenlernen, in denen sie jeweils unterrepräsentiert sind....
20.04.26 - 08:36
Exporte in den Iran im Jahr 2025 um 24,5 % gegenüber dem Vorjahr gesunken (Destatis)
 
Im Jahr 2025 wurden Waren im Wert von 961,6 Millionen Euro von Deutschland in den Iran exportiert. Damit sanken die Exporte dorthin gegenüber dem Vorjahr um 24,5 %. Aus dem Iran nach Deutschland importiert wurden im Jahr 2025 Waren im Wert von 234,5 Millionen Euro. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, nahmen die Importe im Vergleich zum Vorjahr um 1,7 % zu. Gegenüber dem Jahr 2018 sanken die Exporte im Jahr 2025 um 64,3 % und die Importe um 46,8 %. Im Jahr 2018 hatten die deutschen Exporte in den Iran noch 2,7 Milliarden Euro und die Importe von dort 440,8 Millionen Euro betragen. Ende 2018 hatten die Vereinigten Staaten umfassende Sanktionen gegen den Iran wieder in Kraft gesetzt, was sich auf den weltweiten Handel mit dem Iran auswirkte....
20.04.26 - 08:36
Erzeugerpreise im März 2026: -0,2 % gegenüber März 2025 (Destatis)
 
Die Erzeugerpreise gewerblicher Produkte waren im März 2026 um 0,2 % niedriger als im März 2025. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, stiegen die Erzeugerpreise im März 2026 gegenüber dem Vormonat um 2,5 %, das war der höchste Anstieg gegenüber dem Vormonat seit August 2022 (+5,4 %)....
20.04.26 - 08:36
Auftragsbestand im Verarbeitenden Gewerbe im Februar 2026: +1,0 % zum Vormonat (Destatis)
 
Der reale (preisbereinigte) Auftragsbestand im Verarbeitenden Gewerbe ist nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Februar 2026 gegenüber Januar 2026 saison- und kalenderbereinigt um 1,0 % gestiegen. Im Vergleich zum Vorjahresmonat Februar 2025 stieg der Auftragsbestand kalenderbereinigt um 7,5 %....
17.04.26 - 19:24
Elterngeld 2025: Anteil der Eltern mit Elterngeld Plus auf Höchststand (Destatis)
 
Rund 1,61 Millionen Frauen und Männer in Deutschland haben im Jahr 2025 Elterngeld erhalten. Das waren rund 62 000 oder 3,7 % weniger als im Jahr 2024. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, ging die Zahl der Männer mit Elterngeldbezug im Vorjahresvergleich um 15 000 oder 3,4 % auf 417 000 zurück, die Zahl der leistungsbeziehenden Frauen um 47 000 oder 3,8 % auf 1,19 Millionen. Damit sank die Zahl der Elterngeldbeziehenden im vierten Jahr in Folge und lag 13,9 % niedriger als 2021. Diese Entwicklung spiegelt auch den Rückgang der Geburten in den vergangenen Jahren wider....
17.04.26 - 19:24
Gastgewerbeumsatz im Februar 2026 real unverändert gegenüber dem Vormonat (Destatis)
 
Der Umsatz im Gastgewerbe in Deutschland blieb im Februar 2026 nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) kalender- und saisonbereinigt real (preisbereinigt) gegenüber dem Vormonat unverändert (0,0 %). Nominal (nicht-preisbereinigt) stieg der Umsatz um 0,4 %. Im Vergleich zum Vorjahresmonat Februar 2025 sank der Umsatz real um 4,6 %, wohingegen er nominal um 2,3 % stieg....
17.04.26 - 19:24
Baugenehmigungen für Wohnungen im Februar 2026: +24,1 % zum Vorjahresmonat (Destatis)
 
Im Februar 2026 wurde in Deutschland der Bau von 22 200 Wohnungen genehmigt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren das 24,1 % oder 4 300 Baugenehmigungen mehr als im Februar 2025. Dabei stieg die Zahl der genehmigten Wohnungen im Neubau um 30,6 % oder 4 500 auf 19 000. Die Zahl genehmigter Wohnungen, die durch den Umbau bestehender Gebäude entstehen, ging im Februar 2026 gegenüber dem Vorjahresmonat um 4,0 % oder 100 auf 3 200 zurück....
17.04.26 - 19:24
Unternehmensgruppen gewinnen in der Landwirtschaft weiter an Bedeutung (Destatis)
 
Unternehmensgruppen nehmen eine zunehmend wichtige Rolle in der deutschen Landwirtschaft ein. Wie neue Auswertungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) zeigen, waren rund 5 150 landwirtschaftliche Betriebe, die in der Rechtsform juristische Person oder Personenhandelsgesellschaft geführt wurden, im Jahr 2024 Teil einer Unternehmensgruppe. Das entsprach 46 % der insgesamt 11 100 Betriebe dieser Rechtsformen und 2 % aller 255 010 landwirtschaftlichen Betriebe in Deutschland. Seit dem Jahr 2020 stieg die Zahl der landwirtschaftlichen Betriebe, die Teil einer Unternehmensgruppe sind, deutlich um 38 % oder 1 410 Betriebe....
17.04.26 - 19:24
Holzeinschlag 2025 insgesamt um 6,4 % gesunken, Schadholzaufkommen halbiert (Destatis)
 
Im Jahr 2025 wurden in den deutschen Wäldern insgesamt 57,3 Millionen Kubikmeter Holz eingeschlagen. Damit lag der Holzeinschlag 6,4 % unter dem Vorjahreswert von 61,2 Millionen Kubikmetern. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, war der Rückgang vor allem auf den stark gesunkenen Schadholzeinschlag (Holzeinschlag aufgrund von Waldschäden) zurückzuführen. Im Jahr 2025 wurden 12,7 Millionen Kubikmeter Schadholz eingeschlagen, das entspricht einem Rückgang um 53,7 % gegenüber dem Vorjahr (2024: 27,3 Millionen Kubikmeter). Nach dem Rekordjahr 2020, in dem mit 60,1 Millionen Kubikmetern das höchste Schadholzaufkommen seit Beginn der Zeitreihe 1990 verzeichnet wurde, geht der Schadholzeinschlag damit zum fünften Mal in Folge zurück. Sein Anteil am gesamten Holzeinschlag sank damit im Jahr 2025 auf 22,1 %. 2020 lag er noch bei knapp drei Vierteln (74,8 %)....
15.04.26 - 08:12
Holzeinschlag 2025 insgesamt um 6,4 % gesunken, Schadholzaufkommen halbiert (Destatis)
 
Im Jahr 2025 wurden in den deutschen Wäldern insgesamt 57,3 Millionen Kubikmeter Holz eingeschlagen. Damit lag der Holzeinschlag 6,4 % unter dem Vorjahreswert von 61,2 Millionen Kubikmetern. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, war der Rückgang vor allem auf den stark gesunkenen Schadholzeinschlag (Holzeinschlag aufgrund von Waldschäden) zurückzuführen. Im Jahr 2025 wurden 12,7 Millionen Kubikmeter Schadholz eingeschlagen, das entspricht einem Rückgang um 53,7 % gegenüber dem Vorjahr (2024: 27,3 Millionen Kubikmeter). Nach dem Rekordjahr 2020, in dem mit 60,1 Millionen Kubikmetern das höchste Schadholzaufkommen seit Beginn der Zeitreihe 1990 verzeichnet wurde, geht der Schadholzeinschlag damit zum fünften Mal in Folge zurück. Sein Anteil am gesamten Holzeinschlag sank damit im Jahr 2025 auf 22,1 %. 2020 lag er noch bei knapp drei Vierteln (74,8 %)....
14.04.26 - 08:12
Gefahr durch Zecken: 24 Menschen starben 2024 an FSME oder Borreliose (Destatis)
 
Mit höheren Temperaturen im Frühling steigt die Aktivität von Zecken und damit auch die Infektionsgefahr, die von Zecken ausgeht. Hierzulande sind Zecken vor allem Überträger der Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) und der Borreliose (Lyme-Krankheit), die zu Krankenhausaufenthalten und in seltenen Fällen auch zum Tod führen können. 24 Menschen starben in Deutschland im Jahr 2024 an den Folgen eines Zeckenstiches, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt. 15 Todesfälle waren auf eine Borreliose zurückzuführen und 9 auf eine FSME. Im Jahr zuvor waren es 10 Todesfälle aufgrund einer Borreliose und 9 aufgrund einer FSME....
14.04.26 - 08:12
Unternehmensinsolvenzen im Januar 2026: +4,9 % gegenüber Januar 2025 (Destatis)
 
Im Januar 2026 haben die deutschen Amtsgerichte 1 919 beantragte Unternehmensinsolvenzen registriert. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren das 4,9 % mehr als im Vorjahresmonat. Bei den Ergebnissen ist zu berücksichtigen, dass die Anträge erst nach der ersten Entscheidung des Insolvenzgerichts in die Statistik einfließen. Der tatsächliche Zeitpunkt des Insolvenzantrags liegt in vielen Fällen annähernd drei Monate davor....
14.04.26 - 08:12
Großhandelspreise im März 2026: +4,1% gegenüber März 2025 (Destatis)
 
Die Verkaufspreise im Großhandel waren im März 2026 um 4,1 % höher als im März 2025. Von Dezember 2025 bis Februar 2026 hatte die Veränderungsrate gegenüber dem Vorjahresmonat jeweils bei +1,2 % gelegen. Ein höherer Preisanstieg als im März 2026 wurde im Vorjahresvergleich zuletzt im Februar 2023 verzeichnet (+9,5 % gegenüber Februar 2022). Ausschlaggebend für den hohen Preisanstieg im März 2026 waren die Kriegshandlungen im Iran und im Nahen Osten, in deren Folge sich insbesondere die Großhandelspreise für Energieprodukte und Rohstoffe erhöhten. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, stiegen die Großhandelspreise im März 2026 gegenüber Februar 2026 um 2,7 %....
14.04.26 - 08:12
Duale Berufsausbildung: 2,8 % weniger Neuverträge im Jahr 2025 (Destatis)
 
Im Jahr 2025 haben rund 461 800 Auszubildende eine duale Berufsausbildung begonnen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen mitteilt, waren das 2,8 % oder 13 300 neue Ausbildungsverträge weniger als im Vorjahr (2024: 475 100). Damit setzte sich im Jahr 2025 der leichte Rückgang der Neuabschlüsse aus dem Jahr 2024 fort, nachdem in den Jahren 2021 bis 2023 noch leichte Zuwächse zu verzeichnen waren (2024: -1,0 %; 2023: +2,1 %; 2022: +0,8 %; 2021: +0,6 %). Bei den Auszubildenden mit neu abgeschlossenen Ausbildungsverträgen handelt es sich um die Auszubildenden mit Neuvertrag, die sich zum 31. Dezember 2025 in Ausbildung befanden....
13.04.26 - 08:12
Erzeugerpreise landwirtschaftlicher Produkte im Februar 2026: -10,9 % gegenüber Februar 2025 (Destatis)
 
Die Erzeugerpreise landwirtschaftlicher Produkte waren im Februar 2026 um 10,9 % niedriger als im Februar 2025. Im Januar 2026 hatte die Veränderungsrate gegenüber dem Vorjahresmonat bei -10,1 % gelegen, im Dezember 2025 bei -8,3 %. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, stiegen die Erzeugerpreise landwirtschaftlicher Produkte im Februar 2026 gegenüber Januar 2026 um 0,6 %....
13.04.26 - 08:12
Preise rund ums Autofahren im März 2026 um 6,7 % höher als ein Jahr zuvor (Destatis)
 
Autofahren ist zuletzt im Schnitt deutlich teurer geworden, was vor allem auf die gestiegenen Kraftstoffpreise zurückzuführen ist. Die Preise für Waren und Dienstleistungen rund ums Autofahren, zusammengefasst im Kraftfahrer-Preisindex, lagen im März 2026 um 6,7 % höher als im Vorjahresmonat. Der Anstieg binnen Jahresfrist fiel somit überdurchschnittlich groß aus: Die Verbraucherpreise insgesamt nahmen im gleichen Zeitraum um 2,7 % zu....
13.04.26 - 08:12
Tourismus in Deutschland im Februar 2026: 3,3 % mehr Übernachtungen als im Vorjahr (Destatis)
 
Im Februar 2026 verbuchten die Beherbergungsbetriebe in Deutschland 27,7 Millionen Übernachtungen in- und ausländischer Gäste. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen mitteilt, waren das 3,3 % mehr als im Februar 2025....
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