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18.08.26 - 08:12
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Baugenehmigungen für Wohnungen im Juni 2026: +13,8 % zum Vorjahresmonat (Destatis)
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Im Juni 2026 wurde in Deutschland der Bau von 21 600 Wohnungen genehmigt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren das 13,8 % oder 2 600 Baugenehmigungen mehr als im Juni 2025. Dabei stieg die Zahl der genehmigten Wohnungen im Neubau um 14,1 % oder 2 200 auf 17 800. Die Zahl genehmigter Wohnungen, die durch den Umbau bestehender Gebäude entstehen, stieg im Juni 2026 gegenüber dem Vorjahresmonat um 12,1 % oder 400 auf 3 900....
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18.08.26 - 08:12
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36 % aller Übernachtungen in Österreich von Gästen aus Deutschland (Destatis)
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Ob in Skandinavien, den Alpen oder am Mittelmeer: In vielen Urlaubsländern trifft man oft auf andere Reisende aus Deutschland. Gemessen an der Zahl der Übernachtungen in Beherbergungsbetrieben ist das in Österreich am wahrscheinlichsten. 35,9 % aller Übernachtungen in Österreich im Jahr 2024 entfielen auf Gäste aus Deutschland, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach Ergebnissen der europäischen Statistikbehörde Eurostat mitteilt. Hinter der benachbarten Alpenrepublik folgte Kroatien mit dem zweithöchsten Anteil. Dort waren 22,5 % aller Übernachtungen von Gästen aus Deutschland. Beide Länder verzeichneten deutlich mehr Übernachtungen von Gästen aus Deutschland als von Gästen aus dem eigenen Land (Österreich: 28,3 %, Kroatien: 9,3 %)....
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18.08.26 - 08:12
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Erwerbstätigkeit im 2. Quartal 2026 saisonbereinigt gesunken (Destatis)
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Im 2. Quartal 2026 waren rund 45,7 Millionen Menschen in Deutschland erwerbstätig. Nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) sank die Erwerbstätigenzahl damit im Vergleich zum Vorquartal saisonbereinigt um 53 000 Personen beziehungsweise 0,1 %. Seit dem 2. Quartal 2025 war die Erwerbstätigkeit saisonbereinigt ebenfalls um jeweils 0,1 % zum Vorquartal gesunken....
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18.08.26 - 08:12
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Apfelernte 2026 voraussichtlich 5,4 % unter Zehnjahresschnitt (Destatis)
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Die deutschen Obstbaubetriebe erwarten im Jahr 2026 eine Apfelernte von rund 934 000 Tonnen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach einer vorläufigen Schätzung vom Juli 2026 mitteilt, werden damit voraussichtlich 52 900 Tonnen oder 5,4 % weniger Äpfel geerntet als im Durchschnitt der letzten zehn Jahre (2016 bis 2025). Die besonders gute Apfelernte des Vorjahres wird voraussichtlich um 204 000 Tonnen beziehungsweise 17,9 % unterschritten. Trotz der vergleichsweise niedrigen Ernteerwartung bleiben Äpfel auch 2026 das mit Abstand am meisten geerntete Baumobst in Deutschland. Sie werden bundesweit auf einer Fläche von 32 700 Hektar angebaut. Bezogen auf die Anbaufläche wird in diesem Jahr ein durchschnittlicher Ertrag von rund 28,6 Tonnen Äpfel pro Hektar erwartet....
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17.08.26 - 08:12
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Unter EU-Schnitt: 10,0 % der 20- bis 24-Jährigen in Deutschland sind nicht in Ausbildung oder Beschäftigung (Destatis)
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Der Anteil junger Menschen, die nicht in Ausbildung oder Beschäftigung sind, ist in den vergangenen Jahren gestiegen. In Deutschland lag er unter den 20- bis 24-Jährigen im Jahr 2025 bei 10,0 %, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) auf Basis internationaler Vergleichsdaten der europäischen Statistikbehörde Eurostat mitteilt. In den vergangenen Jahren ist der Anteil hierzulande kontinuierlich leicht gestiegen: Im Jahr 2022 waren noch 8,8 % der 20- bis 24-Jährigen nicht in Ausbildung oder Beschäftigung....
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14.08.26 - 08:12
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Stellenabbau in der Automobilindustrie: 42 300 weniger Beschäftigte zum Ende des 1. Halbjahres 2026 als ein Jahr zuvor (Destatis)
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In der deutschen Industrie wurden zuletzt viele Stellen abgebaut. Besonders betroffen ist die Automobilindustrie. Zum Ende des 1. Halbjahres 2026 arbeiteten 42 300 weniger Beschäftigte in der Branche als noch ein Jahr zuvor, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt. Das entsprach einem Rückgang von 5,8 % – so hoch wie in keiner anderen großen Industriebranche mit mehr als 200 000 Beschäftigten. Mit 691 500 hat die Zahl der Beschäftigten in der Automobilindustrie einen weiteren Tiefstand erreicht: Seit 2005 waren noch nie weniger Menschen in der Branche beschäftigt. Dennoch bleibt die Automobilindustrie gemessen an der Beschäftigtenzahl die zweitgrößte Industriebranche nach dem Maschinenbau mit 905 900 Beschäftigten zum Ende des 1. Halbjahres 2026....
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14.08.26 - 08:12
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Unternehmensinsolvenzen im Mai 2026: -2,0 % gegenüber Mai 2025 (Destatis)
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Im Mai 2026 haben die deutschen Amtsgerichte 1 995 beantragte Unternehmensinsolvenzen registriert. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren das 2,0 % weniger als im Vorjahresmonat. Zuletzt war die Zahl der Unternehmensinsolvenzen im Februar 2026 zurückgegangen (-1,0 %). Bei den Ergebnissen ist zu berücksichtigen, dass die Anträge erst nach der ersten Entscheidung des Insolvenzgerichts in die Statistik einfließen. Der tatsächliche Zeitpunkt des Insolvenzantrags liegt in vielen Fällen annähernd drei Monate davor....
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14.08.26 - 08:12
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3,0 % mehr Gründungen größerer Betriebe im 1. Halbjahr 2026 als im Vorjahreszeitraum (Destatis)
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Im 1. Halbjahr 2026 wurden in Deutschland rund 69 600 Betriebe gegründet, deren Rechtsform und Beschäftigtenzahl auf eine größere wirtschaftliche Bedeutung schließen lassen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren das 3,0 % mehr neu gegründete größere Betriebe als im 1. Halbjahr 2025. Gleichzeitig sank jedoch die Zahl der vollständigen Aufgaben von Betrieben mit größerer wirtschaftlicher Bedeutung um 3,8 % auf rund 49 800....
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14.08.26 - 08:12
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Großhandelspreise im Juli 2026: +5,3 % gegenüber Juli 2025 (Destatis)
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Die Verkaufspreise im Großhandel waren im Juli 2026 um 5,3 % höher als im Juli 2025. Im Juni 2026 hatte die Veränderungsrate gegenüber dem Vorjahresmonat bei +4,9 % gelegen, im Mai 2026 bei +5,9 %. Ausschlaggebend für den Preisanstieg auch im Juli 2026 waren die Kriegshandlungen im Iran und im Nahen Osten, in deren Folge sich insbesondere die Großhandelspreise für Energieprodukte und Rohstoffe erhöhten. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, stiegen die Großhandelspreise im Juli 2026 gegenüber Juni 2026 leicht um 0,2 %....
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14.08.26 - 08:12
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Erzeugerpreise landwirtschaftlicher Produkte im Juni 2026: -13,9 % gegenüber Juni 2025 (Destatis)
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Die Erzeugerpreise landwirtschaftlicher Produkte waren im Juni 2026 um 13,9 % niedriger als im Juni 2025. Im Mai 2026 hatte die Veränderungsrate gegenüber dem Vorjahresmonat ebenfalls bei -13,9 % gelegen, im April 2026 bei -12,3 %. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, fielen die Erzeugerpreise landwirtschaftlicher Produkte im Juni 2026 gegenüber Mai 2026 um 1,7 %....
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13.08.26 - 08:12
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Jugendämter melden 10 % mehr Kindeswohlgefährdungen im Jahr 2025 (Destatis)
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Die Zahl der Kindeswohlgefährdungen ist das vierte Mal in Folge auf einen neuen Höchststand gestiegen: Im Jahr 2025 haben die Jugendämter in Deutschland bei rund 79 800 Kindern oder Jugendlichen eine Kindeswohlgefährdung durch Vernachlässigung, psychische, körperliche oder sexuelle Gewalt festgestellt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren das 10 % oder rund 7 000 Fälle mehr als 2024. Damit hat sich die Fallzahl seit Beginn der Zählung im Jahr 2012 mehr als verdoppelt - damals lag sie erst bei rund 38 300 Fällen (+108 % oder +41 500 Fälle)....
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13.08.26 - 08:12
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2,2 Millionen Menschen in Deutschland sind befristet beschäftigt (Destatis)
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Rund 2,2 Millionen Menschen in Deutschland hatten im Jahr 2025 einen befristeten Arbeitsvertrag. Das entsprach 6,0 % aller Erwerbstätigen im Alter von 15 bis 64 Jahren, die nicht in Ausbildung, Studium oder Freiwilligendienst waren (Kernerwerbstätige). Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach Erstergebnissen des Mikrozensus mitteilt, ist der Anteil in den vergangenen zehn Jahren leicht zurückgegangen: 2015 hatte er noch bei 7,0 % gelegen. Zwischen den Geschlechtern zeigen sich kaum Unterschiede: Bei den Frauen waren im vergangenen Jahr 6,2 % der Kernerwerbstätigen befristet beschäftigt, bei den Männern waren es 5,7 %....
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12.08.26 - 08:12
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Inflationsrate im Juli 2026 bei +2,8 % (Destatis)
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Die Inflationsrate in Deutschland – gemessen als Veränderung des Verbraucherpreisindex (VPI) zum Vorjahresmonat – lag im Juli 2026 bei +2,8 %. Damit hat sich die Teuerung der Verbraucherpreise verstärkt, nachdem sie im Juni 2026 bei +2,3 % und im Mai 2026 bei +2,6 % gelegen hatte. Im April 2026 hatte die Inflationsrate zuletzt etwas höher bei +2,9 % gelegen. "Die Energiepreise verteuerten sich weiterhin überdurchschnittlich und blieben somit zentraler Preistreiber. Die Teuerung fiel hier deutlich stärker aus als im Vormonat, wodurch sich die Inflationsrate erhöht hat", sagt Ruth Brand, Präsidentin des Statistischen Bundesamtes (Destatis). "Vor allem die Preise für Kraftstoffe sind gegenüber dem Vormonat spürbar gestiegen, da gleichzeitig zum Ölpreisanstieg infolge des anhaltenden Iran-Kriegs der staatliche Tankrabatt am 30. Juni endete", so Brand. Im Vergleich zum Vormonat Juni 2026 stiegen die Verbraucherpreise insgesamt im Juli 2026 um 0,8 %....
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11.08.26 - 08:12
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Klinikbehandlungen von Essstörungen: 48,1 % sind 10- bis 17-jährige Mädchen (Destatis)
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Immer mehr Mädchen werden wegen Essstörungen im Krankenhaus behandelt. Die Zahl der Fälle von 10- bis 17-Jährigen hat sich binnen 20 Jahren verdoppelt: von gut 2 800 im Jahr 2004 auf knapp 6 000 im Jahr 2024. Damit machten Mädchen in dieser Altersgruppe 2024 nahezu die Hälfte (48,1 %) aller wegen Essstörungen Behandelten aus, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt. 2004 hatte ihr Anteil noch bei einem Viertel (24,9 %) gelegen....
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10.08.26 - 08:12
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Zahl der bei Verkehrsunfällen verunglückten Kinder 2025 um 7 % gestiegen (Destatis)
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Durchschnittlich alle 18 Minuten ist im letzten Jahr ein Kind im Straßenverkehr verletzt oder getötet worden. Rund 29 270 Kinder unter 15 Jahren verunglückten im Jahr 2025 bei Verkehrsunfällen, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt. Damit kamen 7 % mehr Kinder zu Schaden als im Jahr 2024 mit 27 260 Verunglückten. Die Zahl der getöteten Kinder stieg 2025 gegenüber 2024 von 53 auf 74. Nach einem deutlichen Rückgang während der Corona-Pandemie in den Jahren 2020 und 2021 war die Zahl der bei Verkehrsunfällen verletzten und getöteten Kinder in den letzten Jahren wieder gestiegen....
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07.08.26 - 08:12
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Lkw-Maut-Fahrleistungsindex im Juli 2026: +0,8 % zum Vormonat (Destatis)
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Die Fahrleistung mautpflichtiger Lastkraftwagen mit mindestens vier Achsen auf Bundesautobahnen ist im Juli 2026 gegenüber Juni 2026 kalender- und saisonbereinigt um 0,8 % gestiegen. Wie das Bundesamt für Logistik und Mobilität (BALM) und das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilen, lag der kalenderbereinigte Lkw-Maut-Fahrleistungsindex 0,5 % unter dem Niveau des Vorjahresmonats Juli 2025....
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07.08.26 - 08:12
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Exporte im Juni 2026: +0,9 % zum Mai 2026 (Destatis)
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Im Juni 2026 sind die deutschen Exporte gegenüber Mai 2026 kalender- und saisonbereinigt um 0,9 % und die Importe um 4,4 % gestiegen. Im Vergleich zum Vorjahresmonat Juni 2025 nahmen die Exporte um 6,6 % und die Importe um 8,4 % zu, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anhand vorläufiger Ergebnisse weiter mitteilt. Im gesamten 1. Halbjahr 2026 wurden 3,7 % mehr Waren aus Deutschland exportiert und 4,4 % mehr Waren nach Deutschland importiert als im Vorjahreszeitraum....
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07.08.26 - 08:12
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Fleischproduktion im 1. Halbjahr 2026 um 0,7 % gesunken (Destatis)
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Die gewerblichen Schlachtunternehmen in Deutschland haben im 1. Halbjahr 2026 nach vorläufigen Ergebnissen knapp 3,4 Millionen Tonnen Fleisch produziert. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, entspricht dies einem Rückgang von 0,7 % (-24 200 Tonnen) im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Insgesamt wurden im 1. Halbjahr 2026 in den Schlachtbetrieben 23,9 Millionen Schweine, Rinder, Schafe, Ziegen und Pferde sowie 343,2 Millionen Hühner, Puten und Enten geschlachtet....
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07.08.26 - 08:12
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Produktion im Juni 2026: +0,2 % zum Vormonat (Destatis)
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Die reale (preisbereinigte) Produktion im Produzierenden Gewerbe ist nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Juni 2026 gegenüber Mai 2026 saison- und kalenderbereinigt um 0,2 % gestiegen. Im weniger volatilen Dreimonatsvergleich war die Produktion von April bis Juni 2026 um 0,7 % höher als in den drei Monaten zuvor. Im Mai 2026 stieg die Produktion gegenüber April 2026 nach Revision der vorläufigen Ergebnisse um 0,7 % (vorläufiger Wert: +0,9 %). Im Vergleich zum Vorjahresmonat Juni 2025 war die Produktion Juni 2026 kalenderbereinigt 0,1 % niedriger....
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