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06.10.26 - 08:12
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Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe im August 2026: -10,6 % zum Vormonat (Destatis)
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Der reale (preisbereinigte) Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe ist nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im August 2026 gegenüber Juli 2026 saison- und kalenderbereinigt um 10,6 % gesunken. Ohne die Berücksichtigung von Großaufträgen war der Auftragseingang um 0,1 % niedriger als im Vormonat. Im weniger volatilen Dreimonatsvergleich lag der Auftragseingang von Juni 2026 bis August 2026 um 1,3 % höher als in den drei Monaten zuvor, ohne Großaufträge sank er um 2,6 %. Im Juli 2026 stieg der Auftragseingang nach Revision der vorläufigen Ergebnisse gegenüber Juni 2026 um 3,2 % (vorläufiger Wert: +2,5 %)....
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06.10.26 - 08:12
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69 % der Studienanfängerinnen und -anfänger sind zum Studium im eigenen Bundesland geblieben (Destatis)
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Die meisten Studienanfängerinnen und -anfänger beginnen ihr Studium in dem Bundesland, in dem sie auch die Hochschulreife erworben haben. Im Wintersemester 2025/26 war das bei 69 % der Studienanfängerinnen und -anfänger der Fall, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) zum Start des Wintersemesters mitteilt. Dabei gilt: Je vielfältiger das Studienangebot innerhalb des Bundeslandes, desto mehr junge Menschen bleiben zum Studium dort. So blieben im bevölkerungsreichen Nordrhein-Westfalen mit seinen vielen Hochschulstandorten mit einem Anteil von 82 % besonders viele Studienanfängerinnen und -anfänger im Land, nachdem sie die Hochschulreife erworben hatten. Vergleichsweise gering war dieser Anteil dagegen in Brandenburg mit 33 %. Von dort gingen fast ebenso viele junge Menschen zum Studieren ins Nachbarland Berlin (32 %). ...
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06.10.26 - 08:12
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Umsatz im Dienstleistungsbereich im Juli 2026 um 0,7 % höher als im Vormonat (Destatis)
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Der Dienstleistungssektor in Deutschland (ohne Finanz- und Versicherungsdienstleistungen) hat im Juli 2026 nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) kalender- und saisonbereinigt real (preisbereinigt) 0,7 % und nominal (nicht preisbereinigt) 0,6 % mehr Umsatz erwirtschaftet als im Juni 2026. Verglichen mit dem Vorjahresmonat Juli 2025 verzeichnete der Umsatz einen Rückgang von real 0,9 %, wohingegen er nominal um 2,9 % stieg....
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02.10.26 - 08:12
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Zahl der Hochschulabschlüsse 2025 um 3 % gestiegen (Destatis)
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Im Prüfungsjahr 2025 (Wintersemester 2024/2025 und Sommersemester 2025) haben rund 527 600 Studierende und Promovierende einen Abschluss an einer deutschen Hochschule erworben. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, waren dies 3 % beziehungsweise 16 000 mehr Absolventinnen und Absolventen als im Prüfungsjahr 2024. Der Frauenanteil lag unverändert bei 53 %....
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02.10.26 - 08:12
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Öffentliches Finanzierungsdefizit im 1. Halbjahr 2026 bei 98,8 Milliarden Euro (Destatis)
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Der Öffentliche Gesamthaushalt hat im 1. Halbjahr 2026 rund 2 % mehr eingenommen und rund 6 % mehr ausgegeben als im 1. Halbjahr 2025: Einnahmen von 1 011,8 Milliarden Euro standen Ausgaben von 1 110,6 Milliarden Euro gegenüber. Damit schlossen die Kern- und Extrahaushalte von Bund, Ländern, Gemeinden und Sozialversicherung das 1. Halbjahr 2026 mit einem Finanzierungsdefizit von 98,8 Milliarden Euro ab. Im 1. Halbjahr 2025 hatte das Defizit 58,5 Milliarden Euro betragen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach Ergebnissen der vierteljährlichen Kassenstatistik weiter mitteilt, waren in der ersten Jahreshälfte 2026 alle Ebenen des Öffentlichen Gesamthaushalts defizitär. Der Bund hatte den mit Abstand größten Anteil am Gesamtdefizit. Das Defizit der Gemeinden und Gemeindeverbände blieb auf dem Rekordniveau des Vorjahreszeitraums....
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01.10.26 - 08:12
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Durchschnittsalter in Landgemeinden seit 2011 um 2,5 Jahre gestiegen, in Großstädten um 0,3 Jahre (Destatis)
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Je ländlicher eine Gemeinde in Deutschland ist, desto stärker ist sie in den vergangenen 15 Jahren gealtert. In den Großstädten, in denen die Bevölkerung ohnehin am jüngsten ist, nahm das Durchschnittsalter von 2011 bis 2025 nur leicht zu: um 0,3 Jahre von 43,2 auf 43,5 Jahre. Das teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) auf Basis einer Auswertung von rund 10 500 Gemeinden mit. Dagegen stieg das Durchschnittsalter in den Landgemeinden um 2,5 Jahre von 44,3 auf 46,8 Jahre. Auch bei Kleinstädten hat sich das Durchschnittsalter der Bevölkerung vergleichsweise deutlich erhöht: um 2,2 Jahre von 44,1 auf 46,3 Jahre. Bei Mittelstädten stieg das Durchschnittsalter um 1,6 Jahre von 43,8 Jahren Ende 2011 auf 45,4 Jahre Ende 2025....
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01.10.26 - 08:12
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Kommunales Finanzierungsdefizit im 1. Halbjahr 2026 erneut bei 20,1 Milliarden Euro (Destatis)
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Die Kern- und Extrahaushalte der Gemeinden und Gemeindeverbände (ohne Stadtstaaten) in Deutschland wiesen im 1. Halbjahr 2026 ein Finanzierungsdefizit von 20,1 Milliarden Euro auf. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen der vierteljährlichen Kassenstatistik mitteilt, verharrt das kommunale Finanzierungsdefizit damit auf dem Rekordniveau des Vorjahreszeitraums. Schon im 1. Halbjahr 2025 hatte das Defizit bei 20,1 Milliarden Euro gelegen und damit so hoch wie noch nie in einer ersten Jahreshälfte seit der deutschen Vereinigung 1990....
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01.10.26 - 08:12
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Produktion von Benzin und Diesel im 1. Halbjahr 2026 gestiegen (Destatis)
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Die Produktion von Benzin und Diesel in Deutschland ist zuletzt gestiegen. Im 1. Halbjahr 2026 haben die Raffinerien hierzulande 11,0 Millionen Tonnen Motorenbenzin (einschließlich Flugbenzin) im Wert von 3,4 Milliarden Euro hergestellt. Das waren 1,8 % mehr als noch im 1. Halbjahr 2025 mit 10,8 Millionen Tonnen, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt. Der Wert des produzierten Benzins stieg deutlich stärker um 16,7 %. Dieser lag im 1. Halbjahr 2025 bei 2,9 Milliarden Euro....
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30.09.26 - 14:12
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Inflationsrate im September 2026 voraussichtlich +3,3 % (Destatis)
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Die Inflationsrate in Deutschland wird im September 2026 voraussichtlich +3,3 % betragen. Gemessen wird sie als Veränderung des Verbraucherpreisindex (VPI) zum Vorjahresmonat. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach bisher vorliegenden Ergebnissen weiter mitteilt, steigen die Verbraucherpreise gegenüber August 2026 um 0,6 %. Die Inflationsrate ohne Nahrungsmittel und Energie, oftmals auch als Kerninflation bezeichnet, beträgt im September 2026 voraussichtlich +2,4 %. Die Preise für Energie steigen gegenüber dem Vorjahresmonat voraussichtlich um 14,9 %. Damit nimmt die Teuerung für Energie im September weiter zu (August 2026: +10,5 % gegenüber August 2025; Juli 2026: +8,3 % gegenüber Juli 2025)....
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30.09.26 - 08:24
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Erwerbstätigkeit im August 2026 saisonbereinigt gegenüber dem Vormonat gesunken (Destatis)
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Im August 2026 waren nach Ergebnissen der Erwerbstätigenrechnung rund 45,41 Millionen Personen mit Wohnort in Deutschland (Inländerkonzept) erwerbstätig. Nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) sank die Zahl der Erwerbstätigen damit saisonbereinigt gegenüber dem Vormonat um 29 000 Personen (-0,1 %). Von Januar bis Juli 2026 war sie gegenüber dem jeweiligen Vormonat durchschnittlich um 20 000 Personen gefallen....
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30.09.26 - 08:24
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Einzelhandelsumsatz im August 2026 real um 1,3 % höher als im Vormonat (Destatis)
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Der Umsatz der Einzelhandelsunternehmen in Deutschland ist nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im August 2026 gegenüber Juli 2026 kalender- und saisonbereinigt real (preisbereinigt) um 1,3 % und nominal (nicht preisbereinigt) um 1,7 % gestiegen. Im Vergleich zum Vorjahresmonat August 2025 sank der Umsatz real um 0,4 %, nominal stieg er um 2,6 %. Im Juli 2026 sank der Einzelhandelsumsatz gegenüber Mai 2026 nach Revision der vorläufigen Ergebnisse real um 3,2 % (vorläufiger Wert: -3,4 %) und nominal um 1,4 % (vorläufiger Wert: -1,7 %)....
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30.09.26 - 08:24
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Importpreise im August 2026: +8,3 % gegenüber August 2025 (Destatis)
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Die Importpreise waren im August 2026 um 8,3 % höher als im August 2025. Dies war der stärkste Anstieg gegenüber dem Vorjahresmonat seit Dezember 2022 (+9,6 % gegenüber Dezember 2021). Im Juli 2026 hatte die Veränderungsrate gegenüber dem Vorjahresmonat bei +6,8 % gelegen, im Juni 2026 bei +6,1 %. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, stiegen die Einfuhrpreise im August 2026 gegenüber Juli 2026 um 1,0 %....
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29.09.26 - 08:24
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Öffentliche Schulden im 2. Quartal 2026 um 1,0 % höher als im Vorquartal (Destatis)
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Der Öffentliche Gesamthaushalt war beim nicht-öffentlichen Bereich zum Ende des 2. Quartals 2026 mit 2 753,5 Milliarden Euro verschuldet. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen mitteilt, stieg die öffentliche Verschuldung damit gegenüber dem 1. Quartal 2026 um 1,0 % oder 26,3 Milliarden Euro. Zum Öffentlichen Gesamthaushalt zählen die Haushalte von Bund, Ländern, Gemeinden und Gemeindeverbänden sowie der Sozialversicherung einschließlich aller Extrahaushalte. Zum nicht-öffentlichen Bereich gehören Kreditinstitute sowie der sonstige inländische und ausländische Bereich, zum Beispiel private Unternehmen....
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29.09.26 - 08:24
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95 % des Gesamtwerts steuerpflichtiger Erbschaften und Schenkungen 2025 in Westdeutschland (Destatis)
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Bei Erbschaften und Schenkungen gibt es deutliche Unterschiede zwischen Ost und West. Im Jahr 2025 entfielen 95 % des Gesamtwerts der steuerlich berücksichtigten Vermögensübertragungen durch Erbschaften und Schenkungen auf die westlichen Bundesländer, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt. Das waren 142,5 Milliarden Euro, die die Finanzverwaltungen veranlagt haben. In den östlichen Ländern und Berlin waren es 8,0 Milliarden Euro....
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28.09.26 - 08:24
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2,1 % weniger Drittmitteleinnahmen je Universitätsprofessur im Jahr 2024 (Destatis)
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Im Jahr 2024 hat eine Professorin beziehungsweise ein Professor an einer deutschen Universität durchschnittlich 325 400 Euro Drittmittel eingeworben. Das waren 2,1 % oder 6 800 Euro weniger als im Vorjahr. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, lag die Technische Hochschule Aachen (RWTH Aachen) mit 1 160 400 Euro wie in den Vorjahren auf Platz 1 bei den Drittmitteleinnahmen je Professur, gefolgt von der Technischen Universität München mit 891 100 Euro und der Universität Stuttgart mit 860 500 Euro. Um Vergleiche zwischen Universitäten mit und ohne medizinische Einrichtungen zu ermöglichen, sind hierbei die medizinischen Einrichtungen beziehungsweise Gesundheitswissenschaften der Universitäten aufgrund der dort sehr hohen Drittmitteleinnahmen nicht berücksichtigt....
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25.09.26 - 08:12
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1,3 Millionen Wohngeldhaushalte im Jahr 2025 (Destatis)
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Am Jahresende 2025 haben rund 1,3 Millionen Haushalte in Deutschland Wohngeld bezogen. Das waren 7,2 % oder rund 90 000 Haushalte mehr als ein Jahr zuvor. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, bezogen damit 3,2 % aller privaten Haushalte Wohngeld (Ende 2024: 3,0 %). Die staatlichen Ausgaben für Wohngeld stiegen im gleichen Zeitraum nach Angaben des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen von rund 4 689 Millionen Euro auf 4 992 Millionen Euro (+6,4 %). Damit erreichten sowohl die Zahl der Wohngeldhaushalte als auch die Wohngeldausgaben ihre höchsten Werte seit Beginn der Zeitreihe im Jahr 2005. Die aktuellen Anstiege ergeben sich aus der gesetzlich vorgeschriebenen turnusmäßigen Anpassung des Wohngeldanspruchs an die allgemeine Preis- und Mietpreisentwicklung. Dadurch stieg auch der durchschnittliche monatliche Wohngeldanspruch pro Haushalt gegenüber dem Vorjahr um 3,1 % auf 296 Euro Ende 2025....
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25.09.26 - 08:12
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Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im Juli 2026: -9,2 % zum Vormonat (Destatis)
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Der reale (preisbereinigte) Auftragseingang im Bauhauptgewerbe ist im Juli 2026 gegenüber Juni 2026 kalender- und saisonbereinigt um 9,2 % gefallen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, nahm der Auftragseingang im Hochbau um 8,4 % und im Tiefbau um 10,0 % ab. Im weniger volatilen Dreimonatsvergleich war der kalender- und saisonbereinigte Auftragseingang von Mai 2026 bis Juli 2026 um 2,7 % höher als in den drei Monaten zuvor (Hochbau: -2,7 %; Tiefbau: +7,6 %)....
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24.09.26 - 08:12
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Verkehrsunfälle im 1. Halbjahr 2026: Mehr Unfälle, aber weniger Verkehrstote (Destatis)
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Im 1. Halbjahr 2026 sind in Deutschland 1 233 Menschen bei Unfällen im Straßenverkehr ums Leben gekommen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, waren das 9 % oder 122 Todesopfer weniger als im 1. Halbjahr 2025 (1 355 Todesopfer). Die Zahl der Verletzten ging im Vergleich zum Vorjahreszeitraum mit 172 000 um 4,2 % zurück....
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22.09.26 - 08:12
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Öffentliches Finanzvermögen steigt im Jahr 2025 um 5,9 % (Destatis)
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Der Öffentliche Gesamthaushalt (Bund, Länder, Gemeinden und Gemeindeverbände sowie Sozialversicherung einschließlich aller Extrahaushalte) wies gegenüber dem nicht-öffentlichen Bereich zum Jahresende 2025 ein Finanzvermögen von 1 199,1 Milliarden Euro auf. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, erhöhte sich das Finanzvermögen damit gegenüber dem Jahresende 2024 um 5,9 % oder 66,8 Milliarden Euro. Zum nicht-öffentlichen Bereich gehören Kreditinstitute sowie der sonstige inländische und ausländische Bereich, zum Beispiel private Unternehmen....
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