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06.07.26 - 08:12
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Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe im Mai 2026: +1,9 % zum Vormonat (Destatis)
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Der reale (preisbereinigte) Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe ist nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Mai 2026 gegenüber April 2026 saison- und kalenderbereinigt um 1,9 % gestiegen. Ohne die Berücksichtigung von Großaufträgen war der Auftragseingang um 1,0 % höher als im Vormonat. Im weniger volatilen Dreimonatsvergleich lag der Auftragseingang von März bis Mai 2026 um 0,2 % niedriger als in den drei Monaten zuvor, ohne Großaufträge stieg er im gleichen Zeitraum um 4,1 %. Im April 2026 fiel der Auftragseingang nach Revision der vorläufigen Ergebnisse gegenüber März 2026 um 3,2 % (vorläufiger Wert: -3,8 %)....
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06.07.26 - 08:12
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Umsatz im Dienstleistungsbereich im April 2026 um 1,4 % höher als im Vormonat (Destatis)
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Der Dienstleistungssektor in Deutschland (ohne Finanz- und Versicherungsdienstleistungen) hat im April 2026 nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) kalender- und saisonbereinigt real (preisbereinigt) 1,4 % und nominal (nicht preisbereinigt) 1,1 % mehr Umsatz erwirtschaftet als im März 2026. Verglichen mit dem Vorjahresmonat April 2025 verzeichnete der Umsatz einen Anstieg von real 0,3 % und nominal 2,6 %....
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03.07.26 - 08:12
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Zahl der Adoptionen sinkt im Jahr 2025 auf niedrigsten Stand seit der deutschen Vereinigung (Destatis)
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Die Zahl der Adoptionen in Deutschland ist im Jahr 2025 auf den tiefsten Stand seit der deutschen Vereinigung im Jahr 1990 gesunken: Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, wurden im Jahr 2025 bundesweit 3 517 Kinder adoptiert. Das waren 4 % oder 145 weniger Kinder als im Vorjahr. Damit setzte sich der langfristige Rückgang der Adoptionen in Deutschland weiter fort: Seit sich die Fallzahl von ihrem Höchststand im Jahr 1993 (8 687 Adoptionen) bis zum Jahr 2009 mehr als halbiert hat, bewegt sie sich relativ stabil auf niedrigem Niveau zwischen etwa 3 500 und 4 100 Fällen, mit zuletzt leicht rückläufiger Tendenz....
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02.07.26 - 08:12
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Durchschnittlich knapp 1 400 Krankenhausbehandlungen im Jahr bedingt durch Hitze und Sonnenlicht (Destatis)
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Extreme Hitze geht für die Menschen in Deutschland mit gesundheitlichen Problemen einher. Hitzschläge, Sonnenstiche und andere durch Hitze oder Sonnenlicht verursachte Schäden führten im Schnitt in den Jahren 2004 bis 2024 zu knapp 1 400 Krankenhausbehandlungen. Als direkte Todesursache lässt sich Hitze bei durchschnittlich 21 Fällen in den Jahren 2004 bis 2024 allerdings selten feststellen. Sehr hohe Temperaturen lassen die Sterblichkeit jedoch insgesamt steigen, da in vielen Fällen die Kombination aus Hitze und Vorerkrankungen das Sterberisiko erhöht. So stiegen in von Hitzeperioden geprägten Wochen die Sterbefallzahlen zum Teil deutlich an: Es gab bereits mehrfach Sommerwochen mit Hitzewellen, deren Sterbefallzahlen um mehr als 20 % über den Vergleichswerten der Vorjahre lagen – zuletzt betraf dies eine Juliwoche im Jahr 2022....
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01.07.26 - 08:12
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Zusammengefasste Geburtenziffer sinkt im Jahr 2025 auf 1,32 Kinder je Frau (Destatis)
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Die zusammengefasste Geburtenziffer in Deutschland, oft als Geburtenrate bezeichnet, war im Jahr 2025 mit 1,32 Kindern je Frau um 2,7 % niedriger als im Vorjahr (1,35 Kindern je Frau). Damit sank die zusammengefasste Geburtenziffer seit dem Jahr 2022 kontinuierlich. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, war die Geburtenziffer zuletzt vor knapp 20 Jahren auf einem ähnlich niedrigen Niveau (2006: 1,33 Kinder je Frau). Noch niedriger lag sie Mitte der 1990er-Jahre mit einem Tiefstwert von 1,24 Kindern je Frau. Die damals Geborenen bilden die derzeit relativ kleine Generation potenzieller Eltern. Die Zahl der Geburten war im Jahr 2025 infolge dieser Entwicklung auf den niedrigsten Stand der Nachkriegszeit gesunken: Nach endgültigen Ergebnissen wurden im Jahr 2025 in Deutschland 654 241 Kinder geboren....
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01.07.26 - 08:12
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30 % der 25-Jährigen wohnten 2025 noch im Haushalt der Eltern (Destatis)
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Viele junge Erwachsene wohnen noch bei ihren Eltern. Im Jahr 2025 lebten 30 % der 25-Jährigen in Deutschland noch im elterlichen Haushalt, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach Erstergebnissen des Mikrozensus mitteilt. Gegenüber den Vorjahren ist der Wert leicht gestiegen: In den Jahren 2022 bis 2024 lag er konstant bei 28 %. Die Söhne im Alter von 25 Jahren lebten dabei häufiger noch bei den Eltern: Im Jahr 2025 noch mehr als jeder dritte (36 %) 25-jährige Sohn bei den Eltern. Bei den Töchtern war es knapp jede vierte (23 %)....
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30.06.26 - 14:12
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Inflationsrate im Juni 2026 voraussichtlich +2,3 % (Destatis)
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Die Inflationsrate in Deutschland wird im Juni 2026 voraussichtlich +2,3 % betragen. Gemessen wird sie als Veränderung des Verbraucherpreisindex (VPI) zum Vorjahresmonat. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach bisher vorliegenden Ergebnissen weiter mitteilt, sinken die Verbraucherpreise gegenüber Mai 2026 um 0,3 %. Die Inflationsrate ohne Nahrungsmittel und Energie, oftmals auch als Kerninflation bezeichnet, beträgt im Juni 2026 voraussichtlich +2,5 %. Die Preise für Energie steigen gegenüber dem Vorjahresmonat voraussichtlich um 3,4 %. Damit hat sich die Teuerung der Preise für Energie im Juni erneut abgeschwächt (Mai 2026: +6,6 % gegenüber Mai 2025; April 2026: +10,1 % gegenüber April 2025)....
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30.06.26 - 08:12
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Erwerbstätigkeit im Mai 2026 saisonbereinigt gegenüber dem Vormonat nahezu unverändert (Destatis)
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Im Mai 2026 waren rund 45,68 Millionen Personen mit Wohnort in Deutschland (Inländerkonzept) erwerbstätig. Nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) blieb die Zahl der Erwerbstätigen damit saisonbereinigt gegenüber dem Vormonat nahezu unverändert (‑7 000 Personen; 0,0 %). Von Mai 2025 bis April 2026 war sie gegenüber dem jeweiligen Vormonat durchschnittlich um 16 000 Personen gefallen....
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30.06.26 - 08:12
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Importpreise im Mai 2026: +6,8 % gegenüber Mai 2025 (Destatis)
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Die Importpreise waren im Mai 2026 um 6,8 % höher als im Mai 2025. Dies war der stärkste Anstieg gegenüber dem Vorjahresmonat seit Dezember 2022 (+9,6 % gegenüber Dezember 2021). Im April 2026 hatte die Veränderungsrate gegenüber dem Vorjahresmonat bei +5,3 % gelegen, im März 2026 bei +2,3 %. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, stiegen die Einfuhrpreise im Mai 2026 gegenüber April 2026 um 0,7 %....
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30.06.26 - 08:12
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4,3 % der im Jahr 2025 fertiggestellten Wohngebäude haben eine Anlage zur Kühlung (Destatis)
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Ein immer größerer Teil neuer Wohngebäude ist mit Anlagen zur Kühlung ausgestattet. 4,3 % der 58 885 im Jahr 2025 fertiggestellten Wohngebäude in Deutschland verfügten über eine Anlage zur Kühlung. Der Anteil hat sich binnen zehn Jahren mehr als verdoppelt, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt. Im Jahr 2015 hatten 1,9 % der damals 105 568 fertiggestellten Wohngebäude eine Anlage zur Kühlung....
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30.06.26 - 08:12
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Einzelhandelsumsatz im Mai 2026 real um 1,1 % höher als im Vormonat (Destatis)
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Der Umsatz der Einzelhandelsunternehmen in Deutschland ist nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Mai 2026 gegenüber April 2026 kalender- und saisonbereinigt real (preisbereinigt) um 1,1 % und nominal (nicht preisbereinigt) um 1,0 % gestiegen. Im Vergleich zum Vorjahresmonat Mai 2025 stieg der Umsatz real um 1,8 % und nominal um 3,2 %. Im April 2026 verzeichnete der Einzelhandelsumsatz gegenüber März 2026 nach Revision der vorläufigen Ergebnisse einen Rückgang von real 0,4 % (vorläufiger Wert: -0,3 %) und nominal einen Rückgang von 0,2 % (vorläufiger Wert: +0,3 %)....
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29.06.26 - 08:12
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Zwei deutsche Teams unter den Besten beim Europäischen Statistikwettbewerb (Destatis)
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Beim Europäischen Statistikwettbewerb (European Statistics Competition, ESC) ist Deutschland auch in diesem Jahr erfolgreich vertreten: Gleich zwei deutsche Teams haben im europäischen Finale den Sprung unter die zwölf besten Teams ihrer jeweiligen Alterskategorien geschafft. Die endgültigen Platzierungen wurden von Eurostat im Rahmen der europäischen Preisverleihung am 25. Juni 2026 in Sofia (Bulgarien) bekannt gegeben....
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29.06.26 - 08:12
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Kirschenernte 2026 voraussichtlich 13,5 % über dem Zehnjahresdurschnitt (Destatis)
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Die deutschen Obstbaubetriebe erwarten in diesem Sommer eine höhere Kirschenernte als im Durchschnitt der vergangenen zehn Jahre. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach einer ersten Ernteschätzung zum Stichtag 10. Juni 2026 mitteilt, gehen die Betriebe für das Jahr 2026 von einer Gesamterntemenge für Süß- und Sauerkirschen von rund 51 100 Tonnen aus. Damit wird die Kirschenernte voraussichtlich um 8,5 % höher ausfallen als im ertragreichen Vorjahr (47 100 Tonnen) sowie um 13,5 % über dem Durchschnitt der Jahre 2016 bis 2025 (45 200 Tonnen) liegen....
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29.06.26 - 08:12
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Höchster Anstieg seit 2000: Bruttoinvestitionen des Staates 2025 gegenüber 2024 um 12,3 % gestiegen (Destatis)
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Der deutsche Staat hat im letzten Jahr deutlich mehr investiert als in den Jahren zuvor. Die Bruttoinvestitionen des Staates beliefen sich im Jahr 2025 auf 147,5 Milliarden Euro. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren das 12,3 % oder 16,2 Milliarden Euro mehr als im Jahr 2024. Das war der höchste Anstieg der staatlichen Investitionen seit dem Jahr 2000. Im Jahr 1999 hatte es aufgrund statistischer Effekte im Zusammenhang mit der Bahnreform und der Ausgründung von Töchtern der Deutschen Bahn einen etwas höheren Anstieg gegeben (+14,0 %). Grund für den deutlichen Anstieg 2025 war die starke Zunahme der staatlichen Ausrüstungsinvestitionen, zu denen auch Rüstungsgüter zählen....
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29.06.26 - 08:12
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Aufstiegs-BAföG: Zahl der Geförderten im Jahr 2025 leicht rückläufig (Destatis)
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Im Jahr 2025 haben 186 100 Personen in Deutschland Förderleistungen nach dem Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz (AFBG), das sogenannte Aufstiegs-BAföG erhalten. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, ging die Zahl der Geförderten damit im Vergleich zum Vorjahr leicht zurück (-3 600 Fälle oder -1,9 %). Insgesamt wurde im Jahr 2025 im Rahmen des Aufstiegs-BAföG eine Fördersumme von 1,1 Milliarden Euro bewilligt. Die Fördersumme stieg damit im Vergleich zum Vorjahr um 1,9 %. Mit dem Aufstiegs-BAföG werden Teilnehmende an Maßnahmen der beruflichen Aufstiegsfortbildung finanziell unterstützt....
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26.06.26 - 08:12
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0,6 % mehr Scheidungen und 0,1 % weniger Eheschließungen im Jahr 2025 (Destatis)
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Im Jahr 2025 wurden in Deutschland durch richterlichen Beschluss rund 130 100 Ehen geschieden. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, lag die Zahl damit etwas höher als im Vorjahr (+0,6 % oder 716 Scheidungen). Langfristig betrachtet geht die Zahl der Scheidungen mit Ausnahme weniger Jahre seit gut 20 Jahren zurück: 2025 waren es 39,2 % weniger Scheidungen als 2003, als die Zahl den höchsten Stand seit der deutschen Vereinigung erreicht hatte. Im Jahr 2023 fiel sie auf den bisher niedrigsten Stand, seitdem hat sie leicht zugenommen. Je 1 000 Einwohnerinnen und Einwohner wurden 1,56 Ehen im Jahr 2025 geschieden. Dies entspricht einer leichten Zunahme gegenüber 2024 (1,54 Scheidungen je 1 000 Einwohner)....
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26.06.26 - 08:12
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Zahl der schweinehaltenden Betriebe sinkt weiter: -3,6 % im Mai 2026 gegenüber dem Vorjahr (Destatis)
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Zum Stichtag 3. Mai 2026 gab es in Deutschland 14 700 Betriebe mit Schweinehaltung. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen der Viehbestandserhebung mitteilt, nahm die Zahl der schweinehaltenden Betriebe damit im Vergleich zum Stichtag 3. November 2025 um 3,2 % (-490 Betriebe) ab. Im Vergleich zum Vorjahr (3. Mai 2025) sank die Zahl der Betriebe um 3,6 % (-550 Betriebe) und im Zehnjahresvergleich um 40,0 % (-9 800 Betriebe seit 2016)....
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25.06.26 - 08:12
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1,5 % mehr Deutschlandstipendien im Jahr 2025 (Destatis)
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Im Jahr 2025 haben 33 500 Studierende ein Deutschlandstipendium nach dem Stipendienprogramm-Gesetz erhalten. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, stieg die Zahl der Stipendiatinnen und Stipendiaten damit gegenüber dem Jahr 2024 um 1,5 %. Ihr Anteil an allen Studierenden – gemessen an der vorläufigen Gesamtzahl der Studierenden des Wintersemesters 2025/2026 – lag bei 1,2 %. Mit dem Deutschlandstipendium werden seit dem Sommersemester 2011 Studierende gefördert, deren Werdegang herausragende Leistungen in Studium und Beruf erwarten lässt....
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