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01.09.26 - 08:12
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33,4 % der Abgeordneten in Länderparlamenten sind Frauen (Destatis)
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Frauen machen in den Parlamenten in Deutschland etwa ein Drittel der Abgeordneten aus. In den Parlamenten der Bundesländer stellten Frauen zum Stichtag 1. September 2026 im Schnitt 33,4 % der Abgeordneten, wie das Statistische Bundesamt mitteilt. Damit stieg der Anteil im Vergleich zum Vorjahr leicht um 0,2 Prozentpunkte. Hier wirkte sich die Wahl in Baden-Württemberg im März 2026 aus, wo im Landtag nun anteilig mehr Frauen vertreten sind als zuvor. Dagegen ging in Rheinland-Pfalz der Frauenanteil im Landtag nach der Wahl im März 2026 leicht zurück. Längerfristig hat sich in Bezug auf die Repräsentanz von Frauen in Länderparlamenten wenig verändert: Im Jahr 2008, als die Ergebnisse erstmals im Gleichstellungsatlas des Bundesministeriums für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ) veröffentlicht wurden, lag ihr Anteil etwa einen Prozentpunkt niedriger bei 32,3 %....
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01.09.26 - 08:12
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Einzelhandelsumsatz im Juli 2026 real um 3,4 % niedriger als im Vormonat (Destatis)
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Der Umsatz der Einzelhandelsunternehmen in Deutschland ist nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Juli 2026 gegenüber Juni 2026 kalender- und saisonbereinigt real (preisbereinigt) um 3,4 % und nominal (nicht preisbereinigt) um 1,7 % gesunken. Im Vergleich zum Vorjahresmonat Juli 2025 sank der Umsatz real um 2,5 %, nominal stieg er um 0,3 %. Im Juni 2026 blieb der Einzelhandelsumsatz gegenüber Mai 2026 nach Revision der vorläufigen Ergebnisse real unverändert (0,0 %; vorläufiger Wert: -0,7 %), nominal sank er um 0,2 % (vorläufiger Wert: -1,0 %)....
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01.09.26 - 08:12
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Ruheständler-Haushalte verfügen im Mittel über 2 330 Euro pro Monat (Destatis)
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Haushalte von Ruheständlerinnen und Ruheständlern ab 65 Jahren haben im Mittel 2 330 Euro pro Monat zur Verfügung. In den östlichen Bundesländern einschließlich Berlin verfügen Haushalte von Personen im Ruhestand ab 65 Jahren über ein mittleres Haushaltsnettoeinkommen (Median) von 2 270 Euro im Monat, in den westlichen Ländern sind es 2 350 Euro. Das teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) nach Ergebnissen der europäischen Gemeinschaftsstatistik über Einkommen und Lebensbedingungen (EU-SILC) 2025 mit....
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31.08.26 - 14:12
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Inflationsrate im August 2026 voraussichtlich +2,9 % (Destatis)
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Die Inflationsrate in Deutschland wird im August 2026 voraussichtlich +2,9 % betragen. Gemessen wird sie als Veränderung des Verbraucherpreisindex (VPI) zum Vorjahresmonat. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach bisher vorliegenden Ergebnissen weiter mitteilt, steigen die Verbraucherpreise gegenüber Juli 2026 um 0,2 %. Die Inflationsrate ohne Nahrungsmittel und Energie, oftmals auch als Kerninflation bezeichnet, beträgt im August 2026 voraussichtlich +2,4 %. Die Preise für Energie steigen gegenüber dem Vorjahresmonat voraussichtlich um 10,5 %. Damit nimmt die Teuerung für Energie im August weiter zu (Juli 2026: +8,3 % gegenüber Juli 2025; Juni 2026: +3,4 % gegenüber Juni 2025)....
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28.08.26 - 08:12
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Erwerbstätigkeit im Juli 2026 saisonbereinigt gegenüber dem Vormonat leicht gesunken (Destatis)
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Im Juli 2026 waren rund 45,48 Millionen Personen mit Wohnort in Deutschland (Inländerkonzept) erwerbstätig. Nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) sank die Zahl der Erwerbstätigen damit saisonbereinigt gegenüber dem Vormonat leicht um 13 000 Personen (0,0 %). Von Januar bis Juni 2026 war sie gegenüber dem jeweiligen Vormonat durchschnittlich um 19 000 Personen gefallen....
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28.08.26 - 08:12
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Importpreise im Juli 2026: +6,8 % gegenüber Juli 2025 (Destatis)
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Die Importpreise waren im Juli 2026 um 6,8 % höher als im Juli 2025. Im Juni 2026 hatte die Veränderungsrate gegenüber dem Vorjahresmonat bei +6,1 % gelegen, im Mai 2026 ebenfalls bei +6,8 %. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, stiegen die Einfuhrpreise im Juli 2026 gegenüber Juni 2026 um 0,2 %....
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27.08.26 - 08:12
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Reallöhne im 2. Quartal 2026 um 1,5 % höher als im Vorjahresquartal (Destatis)
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Die Nominallöhne in Deutschland waren im 2. Quartal 2026 um 4,1 % höher als im Vorjahresquartal. Die Verbraucherpreise stiegen im selben Zeitraum um 2,5 %. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, lagen die Reallöhne damit im 2. Quartal 2026 um 1,5 % höher als im Vorjahresquartal....
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26.08.26 - 08:12
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1,8 % mehr Promovierende im Jahr 2025 (Destatis)
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Im Jahr 2025 befanden sich an den Hochschulen in Deutschland 216 200 Personen in einem laufenden Promotionsverfahren. Das waren 3 800 oder 1,8 % Promovierende mehr als im Jahr 2024. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, blieb der Frauenanteil an den Promovierenden mit 49 % (106 400) unverändert gegenüber dem Vorjahr....
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26.08.26 - 08:12
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Festgesetzte Erbschaft- und Schenkungsteuer erreicht 2025 mit 21,4 Milliarden Euro neuen Höchstwert (Destatis)
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Im Jahr 2025 haben die Finanzverwaltungen in Deutschland Erbschaft- und Schenkungsteuer in Höhe von 21,4 Milliarden Euro festgesetzt. Die festgesetzte Erbschaft- und Schenkungsteuer stieg damit gegenüber dem Vorjahr um 60,8 % und erreichte einen neuen Höchstwert. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, ist der starke Anstieg vor allem darauf zurückzuführen, dass sich die festgesetzte Steuer bei großen Vermögensübertragungen von mindestens 20 Millionen Euro deutlich mehr als verdoppelt hat (+146,8 %). Die Statistik gibt ausschließlich Informationen über Vermögensübergänge, für die Erbschaft- oder Schenkungsteuer festgesetzt wurde. Die meisten Vermögensübergänge liegen innerhalb der Freibeträge. Diese sind in der Regel nicht steuerpflichtig und damit nicht in der Statistik enthalten....
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25.08.26 - 08:12
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Bruttoinlandsprodukt: Ausführliche Ergebnisse zur Wirtschaftsleistung im 2. Quartal 2026 (Destatis)
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Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) ist im 2. Quartal 2026 gegenüber dem 1. Quartal 2026 – preis-, saison- und kalenderbereinigt – um 0,3 % gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, fiel der Anstieg der Wirtschaftsleistung damit um 0,1 Prozentpunkte stärker aus als in der Schnellmeldung vom 30. Juli 2026 berichtet. "Die Wachstumsdynamik der deutschen Wirtschaft vom Jahresbeginn setzt sich fort", sagt Ruth Brand, Präsidentin des Statistischen Bundesamtes. "Wie schon im ersten Quartal ging der Anstieg vor allem auf die gute Exportentwicklung zurück", so Brand weiter....
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25.08.26 - 08:12
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Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im Juni 2026: +6,0 % zum Vormonat (Destatis)
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Der reale (preisbereinigte) Auftragseingang im Bauhauptgewerbe ist im Juni 2026 gegenüber Mai 2026 kalender- und saisonbereinigt um 6,0 % gestiegen. Mehrere Großaufträge trugen zu diesem Ergebnis bei. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, nahm der Auftragseingang im Hochbau um 8,5 % und im Tiefbau um 4,0 % zu. Im weniger volatilen Dreimonatsvergleich war der kalender- und saisonbereinigte Auftragseingang von April 2026 bis Juni 2026 um 5,7 % höher als in den drei Monaten zuvor (Hochbau: +1,5 %; Tiefbau: +9,3 %)....
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25.08.26 - 08:12
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Deutsches Staatsdefizit erhöht sich im 1. Halbjahr 2026 auf 71,3 Milliarden Euro (Destatis)
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Das Finanzierungsdefizit des Staates betrug im 1. Halbjahr 2026 nach vorläufigen Berechnungen 71,3 Milliarden Euro. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, lag das staatliche Defizit damit um 36,6 Milliarden Euro höher als im Vorjahreszeitraum. Gemessen am Bruttoinlandsprodukt (BIP) in jeweiligen Preisen ergibt sich für das 1. Halbjahr 2026 eine Defizitquote von 3,1 %. Der Maastricht-Vertrag legt unter anderem den Referenzwert für das Staatsdefizit in Höhe von 3 % des Bruttoinlandsprodukts fest....
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25.08.26 - 08:12
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26 % der neuen Auszubildenden hatten 2025 Abitur (Destatis)
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Viele junge Menschen starten in diesen Tagen in ihre Berufsausbildung. Auch viele Abiturientinnen und Abiturienten entscheiden sich für diesen Bildungsweg. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, hatten im Jahr 2025 mehr als ein Viertel (26 %) der Auszubildenden mit neu abgeschlossenem Ausbildungsvertrag die Hochschul- oder Fachhochschulreife. Im Zehn-Jahres-Vergleich ist ihr Anteil leicht zurückgegangen: 2015 hatte er bei 28 % gelegen....
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24.08.26 - 08:12
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5,9 Millionen Liter wassergefährdende Stoffe bei Unfällen im Jahr 2025 ausgetreten (Destatis)
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Im Jahr 2025 sind in Deutschland bei Unfällen rund 5,9 Millionen Liter wassergefährdende Stoffe unkontrolliert in die Umwelt ausgetreten, das waren 8,9 % weniger als im Vorjahr (2024: 6,5 Millionen Liter). Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, konnten rund 2,4 Millionen Liter (41,1 %) der ausgetretenen Stoffe nicht wiedergewonnen werden und verblieben dauerhaft in der Umwelt. Im Jahr 2024 waren es rund 2,0 Millionen Liter. Starke Schwankungen in der Zeitreihe sind nicht ungewöhnlich, da die ausgetretenen und in der Umwelt verbliebenen Schadstoffmengen von der Art und Schwere der Unfälle abhängig sind. Die Gesamtzahl der Unfälle mit wassergefährdenden Stoffen sank im Jahr 2025 um 5,3 % gegenüber dem Vorjahr auf 1 461 und damit den niedrigsten Stand seit 2010. Zugleich bestätigte sich der seit dem Jahr 2017 anhaltende Abwärtstrend bei den Unfallzahlen....
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21.08.26 - 08:12
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Rund 32 500 angemeldete Prostituierte zum Jahresende 2025 (Destatis)
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Zum Jahresende 2025 waren bei den Behörden in Deutschland rund 32 500 Prostituierte nach dem Prostituiertenschutzgesetz (ProstSchG) gültig angemeldet. Das waren 0,7 % mehr als im Vorjahr (2024: 32 300). Trotz dieses Anstiegs lag die Zahl angemeldeter Prostituierter auch Ende 2025 deutlich niedriger als vor der Corona-Pandemie Ende 2019. Damals waren 40 400 Prostituierte angemeldet. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, blieb die Zahl der Genehmigungen für ein Prostitutionsgewerbe Ende 2025 mit rund 2 260 nahezu unverändert gegenüber dem Vorjahr (+0,1 %). Ende 2019 hatten 2 170 Prostitutionsgewerbe eine Erlaubnis. Die Statistik beinhaltet die Anmeldungen und Erlaubnisse auf Basis des ProstSchG. Nicht angemeldete Prostituierte und Gewerbe werden nicht erfasst....
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21.08.26 - 08:12
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Ausgaben für Sozialhilfe im Jahr 2025 um 6,1 % gestiegen (Destatis)
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Im Jahr 2025 haben die Sozialhilfeträger in Deutschland 21,5 Milliarden Euro netto für Sozialhilfeleistungen nach dem Zwölften Buch Sozialgesetzbuch (SGB XII) ausgegeben. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, stiegen die Ausgaben damit gegenüber dem Vorjahr um 6,1 %....
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20.08.26 - 08:12
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Gastgewerbeumsatz im Juni 2026 real 1,2 % niedriger als im Vormonat (Destatis)
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Das Gastgewerbe in Deutschland hat im Juni 2026 nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) kalender- und saisonbereinigt real (preisbereinigt) 1,2 % und nominal (nicht preisbereinigt) 0,9 % weniger umgesetzt als im Mai 2026. Im Vergleich zum Vorjahresmonat Juni 2025 sank der Umsatz real um 5,1 %, wohingegen er nominal um 2,3 % stieg. Im Mai 2026 verzeichnete das Gastgewerbe gegenüber April 2026 nach Revision der vorläufigen Ergebnisse einen Rückgang von real 0,2 % (vorläufiger Wert: -2,0 %) und nominal 0,1 % (vorläufiger Wert: -2,1 %). Im gesamten 1. Halbjahr 2026 erzielte das Gastgewerbe nach vorläufigen Ergebnissen real 5,2 % weniger und nominal 2,1 % mehr Umsatz als im Vorjahreszeitraum....
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20.08.26 - 08:12
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Deutsche Exporte im 1. Halbjahr 2026: +3,9 % zum Vorjahreszeitraum (Destatis)
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Mit einem Wert von 817,8 Milliarden Euro sind die deutschen Exporte im 1. Halbjahr 2026 um 3,9 % gestiegen und lagen damit um 31,0 Milliarden Euro über dem Vorjahreszeitraum. Nach Deutschland importiert wurden in den ersten sechs Monaten des Jahres 2026 insgesamt Waren im Wert von 712,1 Milliarden Euro. Das waren 4,7 % oder 31,7 Milliarden Euro mehr als im 1. Halbjahr 2025. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, lag der Außenhandelssaldo (Exporte minus Importe) Deutschlands im 1. Halbjahr 2026 bei +105,7 Milliarden Euro. Damit war der Exportüberschuss um 0,7 % niedriger als im 1. Halbjahr 2025 (+106,4 Milliarden Euro). Auch im 1. Halbjahr 2026 war China mit 125,5 Milliarden Euro Umsatz (Exporte plus Importe) wie bereits im Gesamtjahr 2025 Deutschlands wichtigster Handelspartner. Danach folgten die Vereinigten Staaten mit einem Umsatz in Höhe von 123,7 Milliarden Euro und die Niederlande mit 109,3 Milliarden Euro....
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20.08.26 - 08:12
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Gender Education Gap 2024: Frauen machen häufiger höhere Schulabschlüsse (Destatis)
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Bei schulischer und beruflicher Bildung schneiden junge Frauen oft besser ab als junge Männer. Dieser Gender Education Gap zeigt sich unter anderem bei Schulabschlüssen und bei Abschlussquoten an Hochschulen. Im Abgangsjahr 2024 waren unter den 258 300 Absolvierenden mit Allgemeiner Hochschulreife an allgemeinbildenden Schulen 55 % Frauen und 45 % Männer, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt. Je geringer der formale Schulabschluss, desto stärker kehrt sich das Geschlechterverhältnis um: Unter den 133 100 Absolvierenden mit Erstem Schulabschluss waren 59 % Männer und 41 % Frauen. Der Erste Schulabschluss ist ein allgemeinbildender Abschluss der Sekundarstufe I, der üblicherweise am Ende der 9. Klasse erworben werden kann. Einen Mittleren Schulabschluss machten 344 200 Absolvierende allgemeinbildender Schulen, darunter 51 % Männer und 49 % Frauen. Dieser Abschluss wird üblicherweise am Ende der 10. Klasse in der Sekundarstufe I erworben....
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