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Destatis Nachrichten

Das Statistische Bundesamt, kurz Destatis, sammelt und veröffentlicht Statistiken zur deutschen Wirtschaft und Gesellschaft. Zu den wichtigsten Veröffentlichungen werden Nachrichten verfasst.
 
05.05.26 - 08:12
39,7 % der Mütter mit einem Kind unter drei Jahren sind erwerbstätig (Destatis)
 
Mütter von kleinen Kindern übernehmen mehr Sorgearbeit und sind deutlich seltener erwerbstätig als Väter in derselben Familiensituation. Im Jahr 2025 gingen 39,7 % der Mütter mit mindestens einem Kind unter drei Jahren einer Erwerbsarbeit nach, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) zum Muttertag am 10. Mai mitteilt. Bei Vätern, die mit einem oder mehr Kindern unter drei Jahren im Haushalt lebten, war die Erwerbstätigenquote mit 88,7 % mehr als doppelt so hoch....
04.05.26 - 08:12
54,6 % aller Beamtinnen und Beamten sind an Schulen und im Bereich "Öffentliche Sicherheit und Ordnung“ im Einsatz (Destatis)
 
Knapp zwei Millionen Beamtinnen und Beamte gibt es in Deutschland, die Mehrheit von ihnen ist in den Bereichen öffentliche Sicherheit und Ordnung sowie Bildung eingesetzt. Zum Stichtag 30. Juni 2024 gab es hierzulande 1,96 Millionen Beamtinnen und Beamte, Richterinnen und Richter sowie Soldatinnen und Soldaten – die beiden letztgenannten Gruppen sind zwar keine Beamtinnen oder Beamte im klassischen Sinne, werden aber dienstrechtlich ähnlich behandelt. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, machten die drei Gruppen insgesamt gut ein Drittel (36,4 %) der Beschäftigten im öffentlichen Dienst aus. Der größte Teil der Beschäftigten im öffentlichen Dienst ist in einem privatrechtlichen Arbeitsverhältnis als Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer tätig (63,6 %)....
04.05.26 - 08:12
Kaiserschnittrate im Jahr 2024 mit 33,0 % auf Höchststand (Destatis)
 
Der Anteil der Kaiserschnitte an den Klinik-Geburten hat im Jahr 2024 einen Höchststand erreicht. 654 600 Frauen haben 2024 im Krankenhaus entbunden, 215 900 von ihnen per Kaiserschnitt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anlässlich des Internationalen Hebammentags am 5. Mai weiter mitteilt, erfolgte damit jede dritte Geburt (33,0 %) in einem Krankenhaus per Kaiserschnitt. Die Kaiserschnittrate erreichte den höchsten Wert seit der deutschen Vereinigung. Seit 1991 hat sie sich mehr als verdoppelt: Damals waren 15,3 % aller Klinikgeburten per Kaiserschnitt erfolgt....
30.04.26 - 10:12
Bruttoinlandsprodukt im 1. Quartal 2026 um 0,3 % höher als im Vorquartal (Destatis)
 
Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) ist im 1. Quartal 2026 gegenüber dem 4. Quartal 2025 – preis-, saison- und kalenderbereinigt – um 0,3 % gestiegen, nachdem es bereits zum Jahresende 2025 zugenommen hatte (revidiert +0,2 % im 4. Quartal 2025 zum Vorquartal; bisher: +0,3 %). Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, waren sowohl die privaten als auch die staatlichen Konsumausgaben im 1. Quartal 2026 höher als im Vorquartal. Auch die Exporte nahmen den vorläufigen Erkenntnissen nach zu....
30.04.26 - 08:12
Erwerbstätigkeit im März 2026 saisonbereinigt gegenüber dem Vormonat gesunken (Destatis)
 
Im März 2026 waren rund 45,52 Millionen Personen mit Wohnort in Deutschland (Inländerkonzept) erwerbstätig. Nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) ist die Zahl der Erwerbstätigen damit saisonbereinigt gegenüber dem Vormonat erneut gesunken (‑25 000 Personen; -0,1 %). Von Mai 2025 bis Februar 2026 war sie gegenüber dem jeweiligen Vormonat durchschnittlich um 16 000 Personen gefallen....
30.04.26 - 08:12
Einzelhandelsumsatz im März 2026 real um 2,0 % niedriger als im Vormonat (Destatis)
 
Der Umsatz der Einzelhandelsunternehmen in Deutschland ist nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im März 2026 gegenüber Februar 2026 kalender- und saisonbereinigt real (preisbereinigt) um 2,0 % und nominal (nicht preisbereinigt) um 1,5 % gesunken. Im Vergleich zum Vorjahresmonat März 2025 sank der Umsatz real um 2,0 % und nominal um 0,5 %. Im Februar 2026 verzeichnete der Einzelhandelsumsatz gegenüber Januar 2026 nach Revision der vorläufigen Ergebnisse einen Rückgang von real 0,3 % (vorläufiger Wert: -0,6 %) und nominal 0,6 % (vorläufiger Wert: - 0,7 %)....
30.04.26 - 08:12
Importpreise im März 2026: +2,3 % gegenüber März 2025 (Destatis)
 
Die Importpreise waren im März 2026 um 2,3 % höher als im März 2025. Dies war der stärkste Anstieg gegenüber dem Vorjahresmonat seit Februar 2025 (+3,6 % gegenüber Februar 2024). Im Februar 2026 und Januar 2026 hatte die Veränderungsrate gegenüber den Vorjahresmonaten jeweils bei -2,3 % gelegen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, stiegen die Einfuhrpreise im März 2026 gegenüber Februar 2026 um 3,6 %. Einen stärkeren Anstieg im Vormonatsvergleich hatte es zuletzt im März 2022 gegeben (+5,4 % gegenüber Februar 2022), als die Importpreise für Energie nach dem russischen Angriff auf die Ukraine sprunghaft gestiegen waren....
29.04.26 - 14:12
Inflationsrate im April 2026 voraussichtlich +2,9 % (Destatis)
 
Die Inflationsrate in Deutschland wird im April 2026 voraussichtlich +2,9 % betragen. Gemessen wird sie als Veränderung des Verbraucherpreisindex (VPI) zum Vorjahresmonat. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach bisher vorliegenden Ergebnissen weiter mitteilt, steigen die Verbraucherpreise gegenüber März 2026 um 0,6 %. Die Inflationsrate ohne Nahrungsmittel und Energie, oftmals auch als Kerninflation bezeichnet, beträgt im April 2026 voraussichtlich +2,3 %. Die Preise für Energie steigen gegenüber dem Vorjahresmonat voraussichtlich um 10,1 %, dies ist der stärkste Preisanstieg bei Energie seit Februar 2023 (+19,1 % gegenüber Februar 2022)....
29.04.26 - 08:12
Eine Arbeitsstunde kostete im Jahr 2025 durchschnittlich 45,00 Euro (Destatis)
 
Unternehmen des Produzierenden Gewerbes und des Dienstleistungsbereichs in Deutschland haben im Jahr 2025 durchschnittlich 45,00 Euro für eine geleistete Arbeitsstunde gezahlt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, zahlten deutsche Arbeitgeber im Jahr 2025 gemessen am Durchschnitt der Europäischen Union (EU) von 34,90 Euro rund 29 % mehr für eine Stunde Arbeit. Im Vergleich zum Vorjahr stiegen die Arbeitskosten je geleisteter Arbeitsstunde in Deutschland um 3,6 % (2024: 43,50 Euro je geleisteter Arbeitsstunde), damit war der Anstieg geringer als im EU-weiten Durchschnitt (+4,1 %). Im aktuellen EU-Durchschnitt sind die Arbeitskosten für Belgien nicht einberechnet, da für Belgien zum jetzigen Zeitpunkt noch keine Ergebnisse vorliegen....
28.04.26 - 08:12
Anteil der pflegerischen Leistungen an Gesundheitsausgaben binnen zehn Jahren um 5,4 Prozentpunkte auf 25,3 % gestiegen (Destatis)
 
Steigende Ausgaben für pflegerische Leistungen stellen das Gesundheitssystem in Deutschland vor Herausforderungen, auch weil sie deutlich stärker zunehmen als die Gesundheitsausgaben insgesamt. Gegenüber dem Jahr 2014 ist ihr Anteil an den Gesundheitsausgaben im Jahr 2024 um 5,4 Prozentpunkte gestiegen: Auf pflegerische Leistungen entfielen im Jahr 2024 mit 135,9 Milliarden Euro gut ein Viertel (25,3 %) aller Gesundheitsausgaben in Deutschland, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt. Zehn Jahre zuvor betrugen die Ausgaben für diese Leistungen noch 65,0 Milliarden Euro. Dies entsprach einem Anteil von einem Fünftel (19,8 %) an allen Gesundheitsausgaben von 327,7 Milliarden Euro. Im Betrachtungszeitraum haben sich die Ausgaben für pflegerische Leistungen mehr als verdoppelt (+109,1 %)....
28.04.26 - 08:12
Bei 25,2 % aller Paare im Erwerbsalter ist eine Person geringfügig oder nicht erwerbstätig (Destatis)
 
Immer weniger Paare setzen auf das traditionelle Modell, bei dem eine erwerbstätige Person den Hauptverdienst beisteuert und die andere geringfügig oder gar nicht erwerbstätig ist. 2025 gab es insgesamt rund 14,0 Millionen Paare, in denen beide Personen im Alter von 15 bis 64 Jahren waren. In jedem vierten dieser Paare (25,2 %) war eine Person geringfügig oder gar nicht erwerbstätig und die zweite Person mehr als geringfügig erwerbstätig, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach Erstergebnissen des Mikrozensus 2025 mitteilt. Bei mehr als zwei Drittel (68,8 %) aller Paare im Erwerbsalter waren beide mehr als geringfügig erwerbstätig. In 6,0 % der Paare waren beide geringfügig oder gar nicht erwerbstätig....
24.04.26 - 08:12
Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im Februar 2026: +7,6 % zum Vormonat (Destatis)
 
Der reale (preisbereinigte) Auftragseingang im Bauhauptgewerbe ist im Februar 2026 gegenüber Januar 2026 kalender- und saisonbereinigt um 7,6 % gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, nahm der Auftragseingang im Februar 2026 im Vormonatsvergleich im Hochbau um 8,6 % und im Tiefbau um 6,7 % zu. Im weniger volatilen Dreimonatsvergleich lag der kalender- und saisonbereinigte Auftragseingang von Dezember 2025 bis Februar 2026 um 4,6 % niedriger als in den drei Monaten zuvor (Hochbau: -9,2 %; Tiefbau: -0,4 %)....
24.04.26 - 08:12
Ausgaben für Bildung, Forschung und Wissenschaft im Jahr 2024 um 5 % gestiegen (Destatis)
 
Die öffentlichen Haushalte und der private Bereich haben im Jahr 2024 nach vorläufigen Berechnungen 426 Milliarden Euro für Bildung, Forschung und Wissenschaft in Deutschland ausgegeben. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren das nominal (nicht preisbereinigt) 21 Milliarden Euro beziehungsweise 5 % mehr als im Vorjahr. Der Anteil der Ausgaben am Bruttoinlandsprodukt (BIP) stieg 2024 gegenüber dem Vorjahr leicht um 0,2 Prozentpunkte auf 9,8 %....
23.04.26 - 08:12
0,6 % weniger Umsatz im Handwerk im Jahr 2024 (Destatis)
 
Die rund 564 000 Handwerksunternehmen in Deutschland haben im Jahr 2024 einen Umsatz von 762 Milliarden Euro erwirtschaftet. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, sank der Umsatz damit um 0,6 % und die Zahl der Handwerksunternehmen um 0,7 % gegenüber dem Vorjahr. Im Jahresdurchschnitt 2024 waren rund 6,0 Millionen Personen im Handwerk tätig. Darunter waren 4,1 Millionen sozialversicherungspflichtig Beschäftigte und 1,3 Millionen geringfügig Beschäftigte....
22.04.26 - 08:12
Anteil leicht gestiegen: 25 % der Erwerbstätigen arbeiteten 2025 im Homeoffice (Destatis)
 
Aktuell gilt vermehrtes Arbeiten im Homeoffice angesichts der weltweiten Ölknappheit und der gestiegenen Kraftstoffpreise auch als Möglichkeit zum Spritsparen. Im Jahr 2025 waren 25 % aller Erwerbstätigen zumindest gelegentlich im Homeoffice, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt. Damit war der Anteil etwas höher als im Jahr 2024 mit 24 % und im Jahr 2023 mit 23 %. Im letzten Jahr hat der Anteil der Erwerbstätigen mit Homeoffice-Anteil somit wieder das Niveau des Corona-Jahrs 2021 erreicht. Wie stark sich das Arbeiten von zuhause aus inzwischen etabliert hat, zeigt der Vergleich mit dem Vor-Corona-Niveau: 2019 hatten lediglich 13 % der Erwerbstätigen zumindest gelegentlich im Homeoffice gearbeitet....
21.04.26 - 08:12
Sterbefallzahlen im 1. Quartal 2026 im Bereich der mittleren Werte der Vorjahre (Destatis)
 
Im 1. Quartal 2026 sind in Deutschland nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) rund 270 000 Menschen gestorben. Der für Wintermonate typische Einfluss von Atemwegserkrankungen ("Grippewellen") auf die Sterbefallzahlen war in dieser Zeit vergleichsweise gering. Sie bewegten sich zumeist im Bereich der mittleren Werte der vier Vorjahre oder merklich darunter. Deutlichste Ausnahme waren erhöhte Sterbefallzahlen Mitte Januar (+7 % und +8 % in den Kalenderwochen 2 und 3). Auf die einzelnen Monate bezogen betrug die Differenz zum jeweiligen mittleren Wert der Jahre 2022 bis 2025 für den Januar +3 %, für den Februar +1 % und für den März -11 %. Auch weitere Indikatoren, die das Robert Koch-Institut (RKI) zur Einordnung der diesjährigen Grippewelle veröffentlicht, liegen auf dem Niveau der Vorsaisons oder darunter....
21.04.26 - 08:12
Häufigster Ausbildungsberuf: 9,4 % der weiblichen Auszubildenden begannen 2024 eine Ausbildung zur Medizinischen Fachangestellten (Destatis)
 
Kraftfahrzeugmechatronikerin oder Medizinischer Fachangestellter – solche Berufsbezeichnungen lesen sich noch immer selten, denn bei der Berufswahl zeigen sich nach wie vor deutliche Unterschiede zwischen den Geschlechtern. Im Jahr 2024 war der Beruf der Medizinischen Fachangestellten mit einem Anteil von 9,4 % aller neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge der meistgewählte Ausbildungsberuf unter weiblichen Auszubildenden. Bei den männlichen Auszubildenden war Kraftfahrzeugmechatroniker mit einem Anteil von 7,5 % die erste Wahl, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anlässlich des Girls' Day und Boys' Day am 23. April weiter mitteilt. Im Rahmen des Aktionstages können junge Frauen und Männer Berufe kennenlernen, in denen sie jeweils unterrepräsentiert sind....
20.04.26 - 08:36
Exporte in den Iran im Jahr 2025 um 24,5 % gegenüber dem Vorjahr gesunken (Destatis)
 
Im Jahr 2025 wurden Waren im Wert von 961,6 Millionen Euro von Deutschland in den Iran exportiert. Damit sanken die Exporte dorthin gegenüber dem Vorjahr um 24,5 %. Aus dem Iran nach Deutschland importiert wurden im Jahr 2025 Waren im Wert von 234,5 Millionen Euro. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, nahmen die Importe im Vergleich zum Vorjahr um 1,7 % zu. Gegenüber dem Jahr 2018 sanken die Exporte im Jahr 2025 um 64,3 % und die Importe um 46,8 %. Im Jahr 2018 hatten die deutschen Exporte in den Iran noch 2,7 Milliarden Euro und die Importe von dort 440,8 Millionen Euro betragen. Ende 2018 hatten die Vereinigten Staaten umfassende Sanktionen gegen den Iran wieder in Kraft gesetzt, was sich auf den weltweiten Handel mit dem Iran auswirkte....
20.04.26 - 08:36
Erzeugerpreise im März 2026: -0,2 % gegenüber März 2025 (Destatis)
 
Die Erzeugerpreise gewerblicher Produkte waren im März 2026 um 0,2 % niedriger als im März 2025. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, stiegen die Erzeugerpreise im März 2026 gegenüber dem Vormonat um 2,5 %, das war der höchste Anstieg gegenüber dem Vormonat seit August 2022 (+5,4 %)....
20.04.26 - 08:36
Auftragsbestand im Verarbeitenden Gewerbe im Februar 2026: +1,0 % zum Vormonat (Destatis)
 
Der reale (preisbereinigte) Auftragsbestand im Verarbeitenden Gewerbe ist nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Februar 2026 gegenüber Januar 2026 saison- und kalenderbereinigt um 1,0 % gestiegen. Im Vergleich zum Vorjahresmonat Februar 2025 stieg der Auftragsbestand kalenderbereinigt um 7,5 %....
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