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09.04.26 - 08:12
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Öffentliche Schulden im 4. Quartal 2025 um 50,8 Milliarden Euro gestiegen (Destatis)
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Der Öffentliche Gesamthaushalt war beim nicht-öffentlichen Bereich zum Ende des 4. Quartals 2025 mit 2 661,5 Milliarden Euro verschuldet. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen mitteilt, stieg die öffentliche Verschuldung damit gegenüber dem 3. Quartal 2025 um 1,9 % oder 50,8 Milliarden Euro. Gegenüber dem Jahresende 2024 erhöhte sich der öffentliche Schuldenstand zum Ende des 4. Quartals 2025 um 6,0 % oder 151,0 Milliarden Euro. Zum Öffentlichen Gesamthaushalt zählen die Haushalte von Bund, Ländern, Gemeinden und Gemeindeverbänden sowie der Sozialversicherung einschließlich aller Extrahaushalte. Zum nicht-öffentlichen Bereich gehören Kreditinstitute sowie der sonstige inländische und ausländische Bereich, zum Beispiel private Unternehmen im In- und Ausland....
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09.04.26 - 08:12
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Produktion im Februar 2026: -0,3 % zum Vormonat (Destatis)
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Die reale (preisbereinigte) Produktion im Produzierenden Gewerbe ist nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Februar 2026 gegenüber Januar 2026 saison- und kalenderbereinigt um 0,3 % gesunken. Im weniger volatilen Dreimonatsvergleich war die Produktion von Dezember 2025 bis Februar 2026 um 0,4 % niedriger als in den drei Monaten zuvor. Im Januar 2026 blieb die Produktion nach Revision der vorläufigen Ergebnisse auf dem Niveau des Vormonats (0,0 %; vorläufiger Wert: -0,5 %). Im Vergleich zum Vorjahresmonat Februar 2025 blieb die Produktion im Februar 2026 kalenderbereinigt unverändert (0,0 %)....
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09.04.26 - 08:12
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Lkw-Maut-Fahrleistungsindex im März 2026: -0,3 % zum Vormonat (Destatis)
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Die Fahrleistung mautpflichtiger Lastkraftwagen mit mindestens vier Achsen auf Bundesautobahnen ist im März 2026 gegenüber Februar 2026 kalender- und saisonbereinigt um 0,3 % gesunken. Wie das Bundesamt für Logistik und Mobilität (BALM) und das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilen, lag der kalenderbereinigte Lkw-Maut-Fahrleistungsindex 0,6 % unter dem Niveau des Vorjahresmonats März 2025....
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09.04.26 - 08:12
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Exporte im Februar 2026: +3,6 % zum Januar 2026 (Destatis)
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Im Februar 2026 sind die deutschen Exporte gegenüber Januar 2026 kalender- und saisonbereinigt um 3,6 % und die Importe um 4,7 % gestiegen. Im Vergleich zum Vorjahresmonat Februar 2025 nahmen die Exporte um 2,9 % und die Importe um 1,5 % zu, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anhand vorläufiger Ergebnisse weiter mitteilt....
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08.04.26 - 08:12
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Umsatz im Dienstleistungsbereich im Januar 2026 um 1,7 % höher als im Vormonat (Destatis)
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Der Dienstleistungssektor in Deutschland (ohne Finanz- und Versicherungsdienstleistungen) hat im Januar 2026 nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) kalender- und saisonbereinigt real (preisbereinigt) 1,7 % und nominal (nicht preisbereinigt) 1,9 % mehr Umsatz erwirtschaftet als im Dezember 2025. Verglichen mit dem Vorjahresmonat Januar 2025 verzeichnete der Umsatz einen Anstieg von real 1,6 % und nominal von 3,2 %....
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08.04.26 - 08:12
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Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe im Februar 2026: +0,9 % zum Vormonat (Destatis)
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Der reale (preisbereinigte) Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe ist nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Februar 2026 gegenüber Januar 2026 saison- und kalenderbereinigt um 0,9 % gestiegen. Ohne die Berücksichtigung von Großaufträgen war der Auftragseingang um 3,5 % höher als im Vormonat. Im weniger volatilen Dreimonatsvergleich lag der Auftragseingang von Dezember 2025 bis Februar 2026 um 2,0 % höher als in den drei Monaten zuvor, ohne Großaufträge sank er im gleichen Zeitraum um 0,8 %. Im Januar 2026 fiel der Auftragseingang nach Revision der vorläufigen Ergebnisse gegenüber Dezember 2025 um 11,1 %; damit wurde das vorläufige Ergebnis bestätigt....
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07.04.26 - 08:12
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Öffentliches Finanzierungsdefizit im Jahr 2025 bei 127,3 Milliarden Euro (Destatis)
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Im Jahr 2025 hat der Öffentliche Gesamthaushalt 6,0 % mehr ausgegeben und 5,2 % mehr eingenommen als 2024: Einnahmen von rund 2 081 Milliarden Euro standen Ausgaben von rund 2 208 Milliarden Euro gegenüber. Die Kern- und Extrahaushalte von Bund, Ländern, Gemeinden und Sozialversicherung schlossen nach Abgrenzung der Finanzstatistiken mit einem Finanzierungsdefizit von 127,3 Milliarden Euro ab, teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) mit. Das Defizit war 22,9 Milliarden Euro höher als 2024 und erreichte das Niveau des Energiekrisen-Jahres 2022. Damals zeigte jedoch einzig der Bund ein außerordentlich großes Defizit, das letztlich nicht in vollem Umfang zu höheren Schulden führte, weil weniger Kredite als geplant aufgenommen wurden. 2025 standen nun alle Ebenen im Minus. Bei den Gemeinden war das Defizit so groß wie noch nie....
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07.04.26 - 08:12
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Rund 76 Millionen Tonnen Bauabfälle im Jahr 2024 aufbereitet (Destatis)
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Im Jahr 2024 wurden in Deutschland knapp 76 Millionen Tonnen Bau- und Abbruchabfälle von Bauschuttaufbereitungs- und Asphaltmischanlagen angenommen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, ist das ein Rückgang um 13,2 % beziehungsweise 11,6 Millionen Tonnen im Vergleich zum vorherigen Erhebungsjahr 2022....
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02.04.26 - 08:12
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Gesundheitsausgaben im Jahr 2024 auf 538 Milliarden Euro gestiegen (Destatis)
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Die Gesundheitsausgaben in Deutschland beliefen sich im Jahr 2024 auf 538,2 Milliarden Euro. Das waren 6 444 Euro je Einwohnerin und Einwohner. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) zum Weltgesundheitstag am 7. April 2026 weiter mitteilt, stiegen die Gesundheitsausgaben insgesamt um 37,9 Milliarden Euro oder 7,6 % gegenüber 2023. Der Anteil der Gesundheitsausgaben am Bruttoinlandsprodukt (BIP) lag 2024 bei 12,4 % und damit 0,6 Prozentpunkte höher als im Vorjahr....
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01.04.26 - 08:12
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Mittlerer Bruttojahresverdienst lag 2025 bei 54 066 Euro (Destatis)
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Der mittlere Bruttojahresverdienst, gemessen am Median, lag 2025 in Deutschland einschließlich Sonderzahlungen bei 54 066 Euro. Somit verdiente die Hälfte der Beschäftigten mehr oder genau diesen Betrag, während die andere Hälfte weniger erhielt. Gegenüber dem Vorjahr erhöhte sich der mittlere Bruttojahresverdienst um 1 907 Euro. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, erzielten die obersten 10 % der Vollzeitbeschäftigten 2025 einen Bruttojahresverdienst von 100 719 Euro oder mehr. Die 10 % am unteren Ende der aufsteigend sortierten Verteilung verdienten 33 828 Euro brutto oder weniger. Das oberste Prozent der Vollzeitbeschäftigten erzielte 2025 einen Bruttojahresverdienst von 219 110 Euro oder mehr....
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01.04.26 - 08:12
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Kommunen verzeichnen im Jahr 2025 neues Rekorddefizit von 31,9 Milliarden Euro (Destatis)
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Die Kern- und Extrahaushalte der Gemeinden und Gemeindeverbände (ohne Stadtstaaten) in Deutschland wiesen im Jahr 2025 ein Finanzierungsdefizit von 31,9 Milliarden Euro auf. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen der vierteljährlichen Kassenstatistik mitteilt, war dies das höchste kommunale Finanzierungsdefizit seit der deutschen Vereinigung im Jahr 1990. Das Defizit übertraf den bisherigen Rekordwert des Jahres 2024 (24,8 Milliarden Euro) um weitere 7,1 Milliarden Euro....
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01.04.26 - 08:12
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Psychische Erkrankungen 2024 die Ursache für 18,9 % der Krankenhausbehandlungen von 10- bis 19-Jährigen (Destatis)
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Psychische Erkrankungen und Verhaltensstörungen waren im Jahr 2024 die häufigste Ursache für stationäre Krankenhausbehandlungen von Kindern und Jugendlichen. Gut 116 300 der rund 615 300 Krankenhauspatientinnen und -patienten im Alter von 10 bis 19 Jahren wurden aufgrund von psychischen Erkrankungen und Verhaltensstörungen stationär behandelt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) zum Weltgesundheitstag am 7. April mitteilt, entsprach das knapp einem Fünftel (18,9 %) aller Krankenhausbehandlungen in dieser Altersgruppe. Zum Vergleich: Unter allen Krankenhauspatientinnen und -patienten machte die Diagnose knapp 1,1 Millionen oder 5,9 % der insgesamt gut 17,9 Millionen Behandlungen aus....
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31.03.26 - 08:12
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Strompreise für Haushalte im 2. Halbjahr 2025 um 1,6 % gestiegen (Destatis)
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Die privaten Haushalte in Deutschland haben im 2. Halbjahr 2025 im Durchschnitt 12,23 Cent je Kilowattstunde Erdgas gezahlt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, stiegen die Gaspreise damit gegenüber dem 1. Halbjahr 2025 um 0,8 %. Im saisonalen Vergleich mit dem 2. Halbjahr 2024 gaben die Durchschnittspreise jedoch etwas nach (-0,4 %). Im Vergleich zur 2. Jahreshälfte 2021, dem Vergleichszeitraum vor dem russischen Angriff auf die Ukraine und der sich verstärkenden Energiekrise, lagen die Gaspreise für Haushaltskunden 79,1 % höher. Strom kostete die privaten Verbraucherinnen und Verbraucher im 2. Halbjahr 2025 durchschnittlich 40,55 Cent je Kilowattstunde. Das waren 1,6 % mehr als im 1. Halbjahr 2025, -1,6 % gegenüber dem 2. Halbjahr 2024 und noch fast ein Viertel mehr (+23,4 %) als in der 2. Jahreshälfte 2021....
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31.03.26 - 08:12
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Einzelhandelsumsatz im Februar 2026 real um 0,6 % niedriger als im Vormonat (Destatis)
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Der Umsatz der Einzelhandelsunternehmen in Deutschland ist nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Februar 2026 gegenüber Januar 2026 kalender- und saisonbereinigt real (preisbereinigt) um 0,6 % und nominal (nicht preisbereinigt) um 0,7 % gesunken. Im Vergleich zum Vorjahresmonat Februar 2025 stieg der Umsatz real um 0,7 % und nominal um 1,6 %. Im Januar 2026 verzeichnete der Einzelhandelsumsatz gegenüber Dezember 2025 nach Revision der vorläufigen Ergebnisse einen Rückgang von real 1,1 % (vorläufiger Wert: -0,9 %) und nominal 0,1 % (vorläufiger Wert: 0,0 %)....
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31.03.26 - 08:12
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Importpreise im Februar 2026: -2,3 % gegenüber Februar 2025 (Destatis)
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Die Importpreise waren im Februar 2026 um 2,3 % niedriger als im Februar 2025. Im Januar 2026 und im Dezember 2025 hatte die Veränderungsrate gegenüber den Vorjahresmonaten ebenfalls bei -2,3 % gelegen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, stiegen die Einfuhrpreise im Februar 2026 gegenüber dem Vormonat Januar 2026 um 0,3 %....
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31.03.26 - 08:12
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Rückgang der Erwerbstätigkeit setzt sich im Februar 2026 fort (Destatis)
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Im Februar 2026 waren rund 45,5 Millionen Menschen mit Wohnort in Deutschland (Inländerkonzept) erwerbstätig. Nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) ging die Zahl der Erwerbstätigen damit saisonbereinigt erneut gegenüber dem Vormonat zurück (-10 000 Personen; 0,0 %). Von Mai 2025 bis Januar 2026 war sie gegenüber dem Vormonat durchschnittlich um 12 000 Personen gefallen....
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31.03.26 - 07:48
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69 % der importierten Eier 2025 stammen aus den Niederlanden (Destatis)
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Ob bemalt, gefärbt oder ausgeblasen – bunte Eier gehören an Ostern für viele dazu. Ein Teil der hiesigen Versorgung mit Hühnereiern wird durch Importe aus den Nachbarländern sichergestellt. Aus den Niederlanden stammten 3,7 Milliarden (68,7 %) der im Jahr 2025 importierten frischen Hühnereier, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt. Weitere wichtige Eier-Lieferanten waren Polen mit einem Anteil an den Eier-Einfuhren von 15,9 % (861 Millionen) und Belgien mit 3,5 % (190 Millionen)....
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30.03.26 - 14:12
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Inflationsrate im März 2026 voraussichtlich +2,7 % (Destatis)
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Die Inflationsrate in Deutschland wird im März 2026 voraussichtlich +2,7 % betragen. Gemessen wird sie als Veränderung des Verbraucherpreisindex (VPI) zum Vorjahresmonat. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach bisher vorliegenden Ergebnissen weiter mitteilt, steigen die Verbraucherpreise gegenüber Februar 2026 um 1,1 %. Die Inflationsrate ohne Nahrungsmittel und Energie, oftmals auch als Kerninflation bezeichnet, beträgt im März 2026 voraussichtlich +2,5 %. Die Preise für Energie steigen gegenüber dem Vorjahresmonat voraussichtlich um 7,2 %, dies ist der erste Preisanstieg bei Energie seit Dezember 2023....
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30.03.26 - 08:12
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Weinerzeugung 2025: Rückgang um 2,6% auf 7,55 Millionen Hektoliter (Destatis)
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Im Jahr 2025 haben die Weinbaubetriebe in Deutschland 7,55 Millionen Hektoliter Wein und Most erzeugt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, sank die Wein- und Mosterzeugung damit um 200 900 Hektoliter oder 2,6 % gegenüber dem Vorjahr. Im Vergleich zum 6-jährigen Durchschnitt der Jahre 2019 bis 2024 wurden 842 300 Hektoliter oder 10,0 % weniger Wein und Most produziert....
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