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02.04.26 - 08:12
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Gesundheitsausgaben im Jahr 2024 auf 538 Milliarden Euro gestiegen (Destatis)
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Die Gesundheitsausgaben in Deutschland beliefen sich im Jahr 2024 auf 538,2 Milliarden Euro. Das waren 6 444 Euro je Einwohnerin und Einwohner. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) zum Weltgesundheitstag am 7. April 2026 weiter mitteilt, stiegen die Gesundheitsausgaben insgesamt um 37,9 Milliarden Euro oder 7,6 % gegenüber 2023. Der Anteil der Gesundheitsausgaben am Bruttoinlandsprodukt (BIP) lag 2024 bei 12,4 % und damit 0,6 Prozentpunkte höher als im Vorjahr....
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01.04.26 - 08:12
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Mittlerer Bruttojahresverdienst lag 2025 bei 54 066 Euro (Destatis)
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Der mittlere Bruttojahresverdienst, gemessen am Median, lag 2025 in Deutschland einschließlich Sonderzahlungen bei 54 066 Euro. Somit verdiente die Hälfte der Beschäftigten mehr oder genau diesen Betrag, während die andere Hälfte weniger erhielt. Gegenüber dem Vorjahr erhöhte sich der mittlere Bruttojahresverdienst um 1 907 Euro. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, erzielten die obersten 10 % der Vollzeitbeschäftigten 2025 einen Bruttojahresverdienst von 100 719 Euro oder mehr. Die 10 % am unteren Ende der aufsteigend sortierten Verteilung verdienten 33 828 Euro brutto oder weniger. Das oberste Prozent der Vollzeitbeschäftigten erzielte 2025 einen Bruttojahresverdienst von 219 110 Euro oder mehr....
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01.04.26 - 08:12
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Kommunen verzeichnen im Jahr 2025 neues Rekorddefizit von 31,9 Milliarden Euro (Destatis)
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Die Kern- und Extrahaushalte der Gemeinden und Gemeindeverbände (ohne Stadtstaaten) in Deutschland wiesen im Jahr 2025 ein Finanzierungsdefizit von 31,9 Milliarden Euro auf. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen der vierteljährlichen Kassenstatistik mitteilt, war dies das höchste kommunale Finanzierungsdefizit seit der deutschen Vereinigung im Jahr 1990. Das Defizit übertraf den bisherigen Rekordwert des Jahres 2024 (24,8 Milliarden Euro) um weitere 7,1 Milliarden Euro....
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01.04.26 - 08:12
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Psychische Erkrankungen 2024 die Ursache für 18,9 % der Krankenhausbehandlungen von 10- bis 19-Jährigen (Destatis)
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Psychische Erkrankungen und Verhaltensstörungen waren im Jahr 2024 die häufigste Ursache für stationäre Krankenhausbehandlungen von Kindern und Jugendlichen. Gut 116 300 der rund 615 300 Krankenhauspatientinnen und -patienten im Alter von 10 bis 19 Jahren wurden aufgrund von psychischen Erkrankungen und Verhaltensstörungen stationär behandelt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) zum Weltgesundheitstag am 7. April mitteilt, entsprach das knapp einem Fünftel (18,9 %) aller Krankenhausbehandlungen in dieser Altersgruppe. Zum Vergleich: Unter allen Krankenhauspatientinnen und -patienten machte die Diagnose knapp 1,1 Millionen oder 5,9 % der insgesamt gut 17,9 Millionen Behandlungen aus....
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31.03.26 - 08:12
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Strompreise für Haushalte im 2. Halbjahr 2025 um 1,6 % gestiegen (Destatis)
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Die privaten Haushalte in Deutschland haben im 2. Halbjahr 2025 im Durchschnitt 12,23 Cent je Kilowattstunde Erdgas gezahlt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, stiegen die Gaspreise damit gegenüber dem 1. Halbjahr 2025 um 0,8 %. Im saisonalen Vergleich mit dem 2. Halbjahr 2024 gaben die Durchschnittspreise jedoch etwas nach (-0,4 %). Im Vergleich zur 2. Jahreshälfte 2021, dem Vergleichszeitraum vor dem russischen Angriff auf die Ukraine und der sich verstärkenden Energiekrise, lagen die Gaspreise für Haushaltskunden 79,1 % höher. Strom kostete die privaten Verbraucherinnen und Verbraucher im 2. Halbjahr 2025 durchschnittlich 40,55 Cent je Kilowattstunde. Das waren 1,6 % mehr als im 1. Halbjahr 2025, -1,6 % gegenüber dem 2. Halbjahr 2024 und noch fast ein Viertel mehr (+23,4 %) als in der 2. Jahreshälfte 2021....
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31.03.26 - 08:12
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Einzelhandelsumsatz im Februar 2026 real um 0,6 % niedriger als im Vormonat (Destatis)
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Der Umsatz der Einzelhandelsunternehmen in Deutschland ist nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Februar 2026 gegenüber Januar 2026 kalender- und saisonbereinigt real (preisbereinigt) um 0,6 % und nominal (nicht preisbereinigt) um 0,7 % gesunken. Im Vergleich zum Vorjahresmonat Februar 2025 stieg der Umsatz real um 0,7 % und nominal um 1,6 %. Im Januar 2026 verzeichnete der Einzelhandelsumsatz gegenüber Dezember 2025 nach Revision der vorläufigen Ergebnisse einen Rückgang von real 1,1 % (vorläufiger Wert: -0,9 %) und nominal 0,1 % (vorläufiger Wert: 0,0 %)....
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31.03.26 - 08:12
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Importpreise im Februar 2026: -2,3 % gegenüber Februar 2025 (Destatis)
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Die Importpreise waren im Februar 2026 um 2,3 % niedriger als im Februar 2025. Im Januar 2026 und im Dezember 2025 hatte die Veränderungsrate gegenüber den Vorjahresmonaten ebenfalls bei -2,3 % gelegen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, stiegen die Einfuhrpreise im Februar 2026 gegenüber dem Vormonat Januar 2026 um 0,3 %....
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31.03.26 - 08:12
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Rückgang der Erwerbstätigkeit setzt sich im Februar 2026 fort (Destatis)
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Im Februar 2026 waren rund 45,5 Millionen Menschen mit Wohnort in Deutschland (Inländerkonzept) erwerbstätig. Nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) ging die Zahl der Erwerbstätigen damit saisonbereinigt erneut gegenüber dem Vormonat zurück (-10 000 Personen; 0,0 %). Von Mai 2025 bis Januar 2026 war sie gegenüber dem Vormonat durchschnittlich um 12 000 Personen gefallen....
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31.03.26 - 07:48
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69 % der importierten Eier 2025 stammen aus den Niederlanden (Destatis)
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Ob bemalt, gefärbt oder ausgeblasen – bunte Eier gehören an Ostern für viele dazu. Ein Teil der hiesigen Versorgung mit Hühnereiern wird durch Importe aus den Nachbarländern sichergestellt. Aus den Niederlanden stammten 3,7 Milliarden (68,7 %) der im Jahr 2025 importierten frischen Hühnereier, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt. Weitere wichtige Eier-Lieferanten waren Polen mit einem Anteil an den Eier-Einfuhren von 15,9 % (861 Millionen) und Belgien mit 3,5 % (190 Millionen)....
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30.03.26 - 14:12
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Inflationsrate im März 2026 voraussichtlich +2,7 % (Destatis)
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Die Inflationsrate in Deutschland wird im März 2026 voraussichtlich +2,7 % betragen. Gemessen wird sie als Veränderung des Verbraucherpreisindex (VPI) zum Vorjahresmonat. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach bisher vorliegenden Ergebnissen weiter mitteilt, steigen die Verbraucherpreise gegenüber Februar 2026 um 1,1 %. Die Inflationsrate ohne Nahrungsmittel und Energie, oftmals auch als Kerninflation bezeichnet, beträgt im März 2026 voraussichtlich +2,5 %. Die Preise für Energie steigen gegenüber dem Vorjahresmonat voraussichtlich um 7,2 %, dies ist der erste Preisanstieg bei Energie seit Dezember 2023....
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30.03.26 - 08:12
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Weinerzeugung 2025: Rückgang um 2,6% auf 7,55 Millionen Hektoliter (Destatis)
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Im Jahr 2025 haben die Weinbaubetriebe in Deutschland 7,55 Millionen Hektoliter Wein und Most erzeugt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, sank die Wein- und Mosterzeugung damit um 200 900 Hektoliter oder 2,6 % gegenüber dem Vorjahr. Im Vergleich zum 6-jährigen Durchschnitt der Jahre 2019 bis 2024 wurden 842 300 Hektoliter oder 10,0 % weniger Wein und Most produziert....
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30.03.26 - 08:12
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Camping boomt weiter: 44,7 Millionen Übernachtungen im Jahr 2025 (Destatis)
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Der Boom beim Camping setzt sich fort und hat im vergangenen Jahr einen neuen Rekord erreicht. Mit fast 44,7 Millionen Gästeübernachtungen im Jahr 2025 haben so viele Menschen wie noch nie auf Campingplätzen in Deutschland übernachtet, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) zum Start der Campingsaison mitteilt. Das waren 4,2 % mehr Campingübernachtungen als im Jahr 2024 (42,9 Millionen) und 24,9 % mehr als vor der Pandemie (2019: 35,8 Millionen)....
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27.03.26 - 08:12
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3,8 % mehr Ausgaben für Forschung und Entwicklung im Jahr 2024 (Destatis)
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Die Ausgaben für Forschung und Entwicklung in Deutschland sind im Jahr 2024 um 3,8 % gegenüber dem Vorjahr auf 137,1 Milliarden Euro gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, lag ihr Anteil am Bruttoinlandsprodukt (BIP) demnach bei 3,17 % und erreichte damit den höchsten Stand seit Beginn der Zeitreihe im Jahr 1995 (2023: 3,13 %). Deutschland hat damit das Ziel der EU-Wachstumsstrategie "Europa 2020", mindestens 3 % des BIP für Forschung und Entwicklung aufzuwenden, im Jahr 2024 erneut übertroffen. Das nationale Ziel, wonach die Forschungs- und Entwicklungsausgaben bis 2025 auf 3,5 % des BIP steigen sollen, wurde dagegen noch nicht erreicht. In die Zahlen fließen alle Ausgaben für Forschung und Entwicklung in der Wirtschaft, an Hochschulen und außeruniversitären Einrichtungen ein....
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26.03.26 - 08:12
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Hochschulausgaben 2024 um 5 % gestiegen (Destatis)
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Im Jahr 2024 haben die öffentlichen, kirchlichen und privaten Hochschulen in Deutschland insgesamt 79,2 Milliarden Euro für Lehre, Forschung und Krankenbehandlung ausgegeben. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, stiegen die Ausgaben damit gegenüber 2023 um rund 5 %. Mit 44,6 Milliarden Euro waren die Personalausgaben mit einem Anteil von rund 56 % der Gesamtausgaben der größte Ausgabeposten der Hochschulen. Gegenüber 2023 erhöhten sich die Personalausgaben um 6 %. Die Ausgaben für den laufenden Sachaufwand stiegen ebenfalls um 6 % auf 27,8 Milliarden Euro. Die Investitionsausgaben stiegen lediglich um 0,7 % auf 6,8 Milliarden Euro....
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26.03.26 - 08:12
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1,8 % mehr Empfängerinnen und Empfänger von Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung Ende 2025 (Destatis)
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Rund 1,28 Millionen Personen haben im Dezember 2025 Leistungen der Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung nach dem Zwölften Buch Sozialgesetzbuch (SGB XII) bezogen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren das rund 23 000 oder 1,8 % Personen mehr als im Dezember 2024. Leistungsberechtigt sind Erwachsene, die dauerhaft voll erwerbsgemindert sind oder die Altersgrenze nach § 41 Absatz 2 SGB XII erreicht haben und ihren Lebensunterhalt nicht aus eigenem Einkommen und Vermögen sicherstellen können....
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25.03.26 - 08:24
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Binnenschifffahrt 2025: Transportaufkommen sinkt auf neuen Tiefststand (Destatis)
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Im Jahr 2025 hat die Binnenschifffahrt in Deutschland 1,3 % weniger Güter transportiert als im Vorjahr. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, wurden auf den Binnenwasserstraßen insgesamt 171,6 Millionen Tonnen Güter befördert (2024: 173,8 Millionen Tonnen). Das war der niedrigste Wert seit der deutschen Vereinigung im Jahr 1990. Der Rückgang des Transportaufkommens ist in erster Linie auf den Güterversand ins Ausland zurückzuführen. Die dorthin beförderte Menge sank auf 41,1 Millionen Tonnen und lag damit 4,8 % unter dem Vorjahreswert. Demgegenüber stieg die aus dem Ausland nach Deutschland transportierte Gütermenge mit 77,0 Millionen Tonnen gegenüber dem Vorjahr nur leicht (+0,6 %). Der innerdeutsche Verkehr blieb mit 42,8 Millionen Tonnen stabil (+0,2 %), während sich der Transitverkehr stark auf 10,7 Millionen Tonnen verringerte (-5,4 %)....
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25.03.26 - 08:12
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Preise für Wohnimmobilien im 4. Quartal 2025: +3,0 % zum Vorjahresquartal (Destatis)
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Die Preise für Wohnimmobilien (Häuserpreisindex) in Deutschland sind im 4. Quartal 2025 um durchschnittlich 3,0 % gegenüber dem 4. Quartal 2024 gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, war dies der fünfte Anstieg im Vorjahresvergleich in Folge. Gegenüber dem Vorquartal erhöhten sich die Preise um 0,1 %. Gegenüber dem Vorjahr stiegen die Preise im Jahresdurchschnitt 2025 um 3,2 % und damit zum ersten Mal seit 2022....
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25.03.26 - 08:12
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Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im Januar 2026: -5,1 % zum Vormonat (Destatis)
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Der reale (preisbereinigte) Auftragseingang im Bauhauptgewerbe ist im Januar 2026 gegenüber Dezember 2025 kalender- und saisonbereinigt um 5,1 % gesunken. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, nahm der Auftragseingang im Januar 2026 im Vormonatsvergleich im Hochbau um 5,0 % und im Tiefbau um 5,1 % ab. Im weniger volatilen Dreimonatsvergleich lag der kalender- und saisonbereinigte Auftragseingang von November 2025 bis Januar 2026 um 2,8 % niedriger als in den drei Monaten zuvor (Hochbau: -5,8 %; Tiefbau: 0,0 %)....
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24.03.26 - 08:12
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Knapp 4,0 Millionen Erwerbstätige leisten Nachtarbeit (Destatis)
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Für Nachtarbeitende bedeutet die Umstellung auf Sommerzeit eine Stunde weniger Arbeit. Knapp 4,0 Millionen Erwerbstätige in Deutschland haben im Jahr 2024 Nachtarbeit geleistet. Damit arbeiteten 9,3 % der 42,6 Millionen Erwerbstätigen zumindest gelegentlich zwischen 23 Uhr und 6 Uhr. Das teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) zur Zeitumstellung in der Nacht von Samstag auf Sonntag (29. März 2026) nach Ergebnissen des Mikrozensus 2024 mit. Demnach war der Anteil der nachts arbeitenden Erwerbstätigen unter Männern (11,7 %) fast doppelt so hoch wie bei Frauen (6,5 %). Zudem ist Nachtarbeit bei Erwerbstätigen im jungen Alter (bis 34 Jahre: 10,6 %) und im mittleren Alter (35 bis 54 Jahre: 9,6 %) verbreiteter als bei denjenigen ab 55 Jahren (7,4 %)....
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20.03.26 - 08:12
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Tarifbindung 2025 unverändert bei 49 % (Destatis)
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Knapp die Hälfte (49 %) aller Beschäftigten in Deutschland waren im Jahr 2025 in einem tarifgebundenen Betrieb beschäftigt. Damit blieb die Tarifbindung im Vergleich zu den Vorjahren konstant. Die Tarifbindung weist hierbei den Anteil der Beschäftigten in tarifgebundenen Betrieben an allen Beschäftigten aus. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, bestanden auch 2025 deutliche Unterschiede zwischen den Branchen: Die höchste Tarifbindung gab es im Wirtschaftsabschnitt "Öffentliche Verwaltung, Verteidigung; Sozialversicherung" mit 100 %. Es folgten die Abschnitte "Energieversorgung" (84 %), "Erziehung und Unterricht" (79 %) und "Finanz- und Versicherungsdienstleistungen (68 %)"....
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