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13.10.26 - 08:12
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Inflationsrate im September 2026 bei +3,3 % (Destatis)
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Die Inflationsrate in Deutschland – gemessen als Veränderung des Verbraucherpreisindex (VPI) zum Vorjahresmonat – lag im September 2026 bei +3,3 %. Damit hat sich die Teuerung der Verbraucherpreise erneut verstärkt, nachdem sie im August 2026 bei +2,9 % und im Juli 2026 bei +2,8 % gelegen hatte. "Die Inflationsrate erreichte im September mit über drei Prozent einen neuen Jahreshöchststand. Das war zugleich der höchste Wert seit Dezember 2023", sagt Ruth Brand, Präsidentin des Statistischen Bundesamtes (Destatis). "Verantwortlich für den Anstieg der Inflationsrate war erneut die Entwicklung der Energiepreise. Besonders zeigte sich die Teuerung bei Mineralölprodukten an den Tankstellen und beim Heizöl", so Brand. Im Vergleich zum Vormonat August 2026 stiegen die Verbraucherpreise insgesamt im September 2026 um 0,6 %....
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13.10.26 - 08:12
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Sterbefallzahlen im 3. Quartal 2026: Hitzewellen führen zu vorübergehenden Anstiegen (Destatis)
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Im 3. Quartal 2026 sind in Deutschland nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) rund 230 428 Menschen gestorben. Bereits die letzte komplette Juniwoche zum Ende des 2. Quartals war von einer starken Hitzewelle geprägt. In dieser Woche lagen die Sterbefallzahlen um 36 % über den mittleren Werten der vier Vorjahre. Auch in der darauffolgenden Woche, zum Monatswechsel Juni auf Juli, lagen die Sterbefallzahlen auf einem deutlich erhöhten Niveau (+28 %). In den Kalenderwochen 31 und 32 (vom 27. Juli bis zum 9. August) während einer weiteren Hitzewelle lagen die Sterbefallzahlen mit jeweils 4 % erneut über den entsprechenden mittleren Werten der Vorjahre. Dass im Zusammenhang mit Hitze die gesundheitliche Belastung hoch ist und in Folge auch die Sterbefallzahlen ansteigen, ist ein bekannter Effekt, der in Sommermonaten bereits häufiger beobachtet wurde....
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13.10.26 - 08:12
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Voraussichtliche Weinernte 2026 liegt 4 % unter dem Durchschnitt der Vorjahre (Destatis)
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Die Weinbaubetriebe in Deutschland erwarten für 2026 eine um 0,3 Millionen Hektoliter beziehungsweise 4 % niedrigere Ernte als im Durchschnitt der Jahre 2020 bis 2025. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) basierend auf der zweiten Schätzung zum 20. September 2026 mitteilt, wird die Erntemenge voraussichtlich bei 8,0 Millionen Hektolitern Weinmost liegen. Gegenüber dem Vorjahr mit 7,7 Millionen Hektolitern entspricht die erwartete Erntemenge einer Zunahme um 5 %....
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13.10.26 - 08:12
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10 % weniger Lebkuchen im Jahr 2025 in Deutschland produziert (Destatis)
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Bis zur Weihnachtszeit ist noch etwas Zeit, doch die Supermarktregale sind schon gut mit Lebkuchen gefüllt - und in der Produktion herrscht längst Hochsaison. Im Jahr 2025 wurden in Deutschland gut 72 800 Tonnen des Weihnachtsgebäcks produziert, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt. Das war der niedrigste Wert der vergangenen sieben Jahre und entspricht einem Rückgang von 10 % gegenüber dem Vorjahr. 2024 wurden hierzulande gut 81 000 Tonnen Lebkuchen hergestellt....
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09.10.26 - 08:12
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Unternehmensinsolvenzen im Juli 2026: +8,0 % gegenüber Juli 2025 (Destatis)
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Im Juli 2026 haben die deutschen Amtsgerichte 2 373 beantragte Unternehmensinsolvenzen registriert. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren das 8,0 % mehr als im Vorjahresmonat. Bei den Ergebnissen ist zu berücksichtigen, dass die Anträge erst nach der ersten Entscheidung des Insolvenzgerichts in die Statistik einfließen. Der tatsächliche Zeitpunkt des Insolvenzantrags liegt in vielen Fällen annähernd drei Monate davor....
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09.10.26 - 08:12
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Baupreise für Wohngebäude im August 2026: +5,5 % gegenüber August 2025 (Destatis)
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Die Preise für den Neubau konventionell gefertigter Wohngebäude in Deutschland sind im August 2026 gegenüber August 2025 um 5,5 % gestiegen. Im Mai 2026, dem vorherigen Berichtsmonat der Statistik, hatte der Preisanstieg im Vorjahresvergleich 5,0 % betragen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, erhöhten sich die Baupreise im August 2026 gegenüber Mai 2026 um 1,0 %. Alle Preisangaben beziehen sich auf Bauleistungen am Bauwerk einschließlich Mehrwertsteuer....
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09.10.26 - 08:12
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Todesursachen 2025: Weniger Verstorbene aufgrund von Herz-Kreislauf-Erkrankungen (Destatis)
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Im Jahr 2025 sind in Deutschland 334 100 Menschen an Herz-Kreislauf-Erkrankungen gestorben. Damit war dies trotz eines Rückgangs um 1,5 % gegenüber dem Vorjahr auch 2025 die häufigste Todesursache. Gegenüber dem Jahr 2022 ging die Zahl der Verstorbenen an Herz-Kreislauf-Erkrankungen um 6,7 % zurück und damit stärker als die Zahl der Sterbefälle insgesamt (-5,6 %). Deutliche Rückgänge gab es darunter bei Herzinfarkten (-15,2 %) und zerebrovaskulären Krankheiten, zu denen Schlaganfälle, Hirnblutungen und Hirninfarkte gehören (-6,3 %)....
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08.10.26 - 08:12
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Lkw-Maut-Fahrleistungsindex im September 2026: +0,8 % zum Vormonat (Destatis)
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Die Fahrleistung mautpflichtiger Lastkraftwagen mit mindestens vier Achsen auf Bundesautobahnen ist im September 2026 gegenüber August 2026 kalender- und saisonbereinigt um 0,8 % gestiegen. Wie das Bundesamt für Logistik und Mobilität (BALM) und das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilen, lag der kalenderbereinigte Lkw-Maut-Fahrleistungsindex 2,5 % über dem Niveau des Vorjahresmonats September 2025....
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08.10.26 - 08:12
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Exporte im August 2026: -0,8 % zum Juli 2026 (Destatis)
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Im August 2026 sind die deutschen Exporte gegenüber Juli 2026 kalender- und saisonbereinigt um 0,8 % gesunken und die Importe um 0,9 % gestiegen. Im Vergleich zum Vorjahresmonat August 2025 nahmen die Exporte um 6,2 % und die Importe um 5,5 % zu, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anhand vorläufiger Ergebnisse weiter mitteilt....
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08.10.26 - 08:12
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2 % mehr Fahrgäste im Nahverkehr mit Eisenbahnen und Bussen 2025 als im Vorjahr (Destatis)
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Im Jahr 2025 waren in Deutschland 2,8 Milliarden Fahrgäste im Nahverkehr mit Eisenbahnen unterwegs und damit rund 2 % mehr als im Vorjahr. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen mitteilt, stieg die Beförderungsleistung, also die Strecke, die alle Fahrgäste gemeinsam mit Eisenbahnen im Liniennahverkehr zurücklegten, auf 66 Milliarden Personenkilometer und damit um 3 % gegenüber dem Vorjahr....
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08.10.26 - 08:12
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Krankheitskosten im Jahr 2024 um 7,6 % gestiegen (Destatis)
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Krankheiten und Gesundheitsprobleme haben im Jahr 2024 in Deutschland direkte Kosten von 528,5 Milliarden Euro verursacht. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, stiegen die Krankheitskosten damit gegenüber dem Vorjahr um 7,6 % oder 37,5 Milliarden Euro. Die durchschnittlichen Krankheitskosten pro Kopf erhöhten sich im selben Zeitraum um 430 Euro auf 6 330 Euro (+7,3 %). Bei Frauen lagen die Pro-Kopf-Kosten 2024 mit 6 960 Euro um 1 280 Euro (+22,5 %) höher als bei Männern (5 680 Euro). Nach Krankheitsbildern und Geschlecht betrachtet verursachten bei Frauen psychische und Verhaltensstörungen (darunter Demenzerkrankungen) mit durchschnittlich 990 Euro die höchsten Krankheitskosten pro Kopf. Bei Männern waren dagegen Herz-Kreislauf-Erkrankungen mit 860 Euro am kostenintensivsten. Zu den direkten Krankheitskosten zählen die unmittelbar mit einer medizinischen Heilbehandlung, Präventions-, Rehabilitations- oder Pflegemaßnahme verbundenen Ausgaben. Sie bilden somit nicht die g...
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07.10.26 - 08:12
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Produktion im August 2026: +2,0 % zum Vormonat (Destatis)
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Die reale (preisbereinigte) Produktion im Produzierenden Gewerbe ist nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im August 2026 gegenüber Juli 2026 saison- und kalenderbereinigt um 2,0 % gestiegen. Im weniger volatilen Dreimonatsvergleich war die Produktion von Juni bis August 2026 um 0,4 % höher als in den drei Monaten zuvor. Im Vergleich zum Vorjahresmonat August 2025 war die Produktion im August 2026 kalenderbereinigt 2,3 % höher. Im Juli 2026 sank die Produktion gegenüber Juni 2026 nach Revision der vorläufigen Ergebnisse saison- und kalenderbereinigt um 1,2 % (vorläufiger Wert: -1,1 %)....
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06.10.26 - 08:12
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Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe im August 2026: -10,6 % zum Vormonat (Destatis)
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Der reale (preisbereinigte) Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe ist nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im August 2026 gegenüber Juli 2026 saison- und kalenderbereinigt um 10,6 % gesunken. Ohne die Berücksichtigung von Großaufträgen war der Auftragseingang um 0,1 % niedriger als im Vormonat. Im weniger volatilen Dreimonatsvergleich lag der Auftragseingang von Juni 2026 bis August 2026 um 1,3 % höher als in den drei Monaten zuvor, ohne Großaufträge sank er um 2,6 %. Im Juli 2026 stieg der Auftragseingang nach Revision der vorläufigen Ergebnisse gegenüber Juni 2026 um 3,2 % (vorläufiger Wert: +2,5 %)....
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06.10.26 - 08:12
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69 % der Studienanfängerinnen und -anfänger sind zum Studium im eigenen Bundesland geblieben (Destatis)
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Die meisten Studienanfängerinnen und -anfänger beginnen ihr Studium in dem Bundesland, in dem sie auch die Hochschulreife erworben haben. Im Wintersemester 2025/26 war das bei 69 % der Studienanfängerinnen und -anfänger der Fall, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) zum Start des Wintersemesters mitteilt. Dabei gilt: Je vielfältiger das Studienangebot innerhalb des Bundeslandes, desto mehr junge Menschen bleiben zum Studium dort. So blieben im bevölkerungsreichen Nordrhein-Westfalen mit seinen vielen Hochschulstandorten mit einem Anteil von 82 % besonders viele Studienanfängerinnen und -anfänger im Land, nachdem sie die Hochschulreife erworben hatten. Vergleichsweise gering war dieser Anteil dagegen in Brandenburg mit 33 %. Von dort gingen fast ebenso viele junge Menschen zum Studieren ins Nachbarland Berlin (32 %). ...
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06.10.26 - 08:12
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Umsatz im Dienstleistungsbereich im Juli 2026 um 0,7 % höher als im Vormonat (Destatis)
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Der Dienstleistungssektor in Deutschland (ohne Finanz- und Versicherungsdienstleistungen) hat im Juli 2026 nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) kalender- und saisonbereinigt real (preisbereinigt) 0,7 % und nominal (nicht preisbereinigt) 0,6 % mehr Umsatz erwirtschaftet als im Juni 2026. Verglichen mit dem Vorjahresmonat Juli 2025 verzeichnete der Umsatz einen Rückgang von real 0,9 %, wohingegen er nominal um 2,9 % stieg....
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02.10.26 - 08:12
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Zahl der Hochschulabschlüsse 2025 um 3 % gestiegen (Destatis)
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Im Prüfungsjahr 2025 (Wintersemester 2024/2025 und Sommersemester 2025) haben rund 527 600 Studierende und Promovierende einen Abschluss an einer deutschen Hochschule erworben. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, waren dies 3 % beziehungsweise 16 000 mehr Absolventinnen und Absolventen als im Prüfungsjahr 2024. Der Frauenanteil lag unverändert bei 53 %....
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02.10.26 - 08:12
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Öffentliches Finanzierungsdefizit im 1. Halbjahr 2026 bei 98,8 Milliarden Euro (Destatis)
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Der Öffentliche Gesamthaushalt hat im 1. Halbjahr 2026 rund 2 % mehr eingenommen und rund 6 % mehr ausgegeben als im 1. Halbjahr 2025: Einnahmen von 1 011,8 Milliarden Euro standen Ausgaben von 1 110,6 Milliarden Euro gegenüber. Damit schlossen die Kern- und Extrahaushalte von Bund, Ländern, Gemeinden und Sozialversicherung das 1. Halbjahr 2026 mit einem Finanzierungsdefizit von 98,8 Milliarden Euro ab. Im 1. Halbjahr 2025 hatte das Defizit 58,5 Milliarden Euro betragen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach Ergebnissen der vierteljährlichen Kassenstatistik weiter mitteilt, waren in der ersten Jahreshälfte 2026 alle Ebenen des Öffentlichen Gesamthaushalts defizitär. Der Bund hatte den mit Abstand größten Anteil am Gesamtdefizit. Das Defizit der Gemeinden und Gemeindeverbände blieb auf dem Rekordniveau des Vorjahreszeitraums....
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01.10.26 - 08:12
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Durchschnittsalter in Landgemeinden seit 2011 um 2,5 Jahre gestiegen, in Großstädten um 0,3 Jahre (Destatis)
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Je ländlicher eine Gemeinde in Deutschland ist, desto stärker ist sie in den vergangenen 15 Jahren gealtert. In den Großstädten, in denen die Bevölkerung ohnehin am jüngsten ist, nahm das Durchschnittsalter von 2011 bis 2025 nur leicht zu: um 0,3 Jahre von 43,2 auf 43,5 Jahre. Das teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) auf Basis einer Auswertung von rund 10 500 Gemeinden mit. Dagegen stieg das Durchschnittsalter in den Landgemeinden um 2,5 Jahre von 44,3 auf 46,8 Jahre. Auch bei Kleinstädten hat sich das Durchschnittsalter der Bevölkerung vergleichsweise deutlich erhöht: um 2,2 Jahre von 44,1 auf 46,3 Jahre. Bei Mittelstädten stieg das Durchschnittsalter um 1,6 Jahre von 43,8 Jahren Ende 2011 auf 45,4 Jahre Ende 2025....
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01.10.26 - 08:12
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Kommunales Finanzierungsdefizit im 1. Halbjahr 2026 erneut bei 20,1 Milliarden Euro (Destatis)
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Die Kern- und Extrahaushalte der Gemeinden und Gemeindeverbände (ohne Stadtstaaten) in Deutschland wiesen im 1. Halbjahr 2026 ein Finanzierungsdefizit von 20,1 Milliarden Euro auf. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen der vierteljährlichen Kassenstatistik mitteilt, verharrt das kommunale Finanzierungsdefizit damit auf dem Rekordniveau des Vorjahreszeitraums. Schon im 1. Halbjahr 2025 hatte das Defizit bei 20,1 Milliarden Euro gelegen und damit so hoch wie noch nie in einer ersten Jahreshälfte seit der deutschen Vereinigung 1990....
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