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Impact News +++ Earnings Call: Aktie der Superior Plus Corp bricht trotz starker Q4-2025-Ergebnisse ein (Investing.com DE) +++ SUPERIOR PLUS Aktie -4,35%

Destatis Nachrichten

Das Statistische Bundesamt, kurz Destatis, sammelt und veröffentlicht Statistiken zur deutschen Wirtschaft und Gesellschaft. Zu den wichtigsten Veröffentlichungen werden Nachrichten verfasst.
 
20.02.26 - 08:12
Erzeugerpreise Januar 2026: -3,0 % gegenüber Januar 2025 (Destatis)
 
Die Erzeugerpreise gewerblicher Produkte waren im Januar 2026 um 3,0 % niedriger als im Januar 2025. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, fielen die Erzeugerpreise im Januar 2026 gegenüber dem Vormonat um 0,6 %. Hauptursächlich für den Rückgang der Erzeugerpreise gegenüber dem Vorjahresmonat waren auch im Januar 2026 die niedrigeren Energiepreise. Auch Verbrauchsgüter waren günstiger als vor einem Jahr. Hingegen waren Investitionsgüter, Gebrauchsgüter sowie Vorleistungsgüter teurer als im Vorjahresmonat. Ohne Berücksichtigung von Energie stiegen die Erzeugerpreise im Vergleich zum Vorjahresmonat im Januar 2026 um 1,2 %, gegenüber Dezember 2025 stiegen sie um 0,6 %....
20.02.26 - 08:12
China im Jahr 2025 wieder wichtigster Handelspartner Deutschlands (Destatis)
 
Mit einem Außenhandelsumsatz (Summe der Warenexporte und -importe) von 251,8 Milliarden Euro war die Volksrepublik China im Jahr 2025 wie bereits im Zeitraum von 2016 bis 2023 wieder Deutschlands wichtigster Handelspartner. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, löste China damit die USA ab, die 2024 der wichtigste Handelspartner Deutschlands waren. Die Vereinigten Staaten belegten 2025 wieder Rang 2 mit einem Außenhandelsumsatz von 240,5 Milliarden Euro. Während der Warenhandel mit China gegenüber dem Vorjahr um 2,1 % stieg, nahm der Handel mit den Vereinigten Staaten um 5,0 % ab. Dies lag vor allem an den weiter steigenden Importen aus China sowie den gleichzeitig sinkenden Exporten in die USA. Nach China und den USA folgten auf Rang 3 der wichtigsten Handelspartner die Niederlande mit Exporten und Importen im Gesamtwert von 209,1 Milliarden Euro (+3,3 %)....
19.02.26 - 08:12
Gastgewerbeumsatz 2025 real 2,1 % niedriger als im Vorjahr (Destatis)
 
Das Gastgewerbe in Deutschland hat nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Jahr 2025 real (preisbereinigt) 2,1 % weniger und nominal (nicht preisbereinigt) 1,4 % mehr Umsatz erwirtschaftet als im Vorjahr. Dabei verzeichnete die Beherbergungsbranche im Vorjahresvergleich ein reales Umsatzminus von 2,0 % und ein nominales Umsatzplus von 0,8 %. In der Gastronomie ging der Umsatz real um 2,2 % zurück, wohingegen er nominal um 1,8 % stieg....
19.02.26 - 08:12
Auftragsbestand im Verarbeitenden Gewerbe im Dezember 2025: +1,2 % zum Vormonat (Destatis)
 
Der reale (preisbereinigte) Auftragsbestand im Verarbeitenden Gewerbe ist im Dezember 2025 gegenüber November 2025 saison- und kalenderbereinigt um 1,2 % gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, stieg der Auftragsbestand im Vergleich zum Vorjahresmonat Dezember 2024 kalenderbereinigt um 7,0 %. Die Ergebnisse für das Saarland lagen für die Berechnung des Bundesergebnisses nicht rechtzeitig vor und wurden daher geschätzt....
18.02.26 - 08:12
10,8 % mehr Baugenehmigungen für Wohnungen im Jahr 2025 (Destatis)
 
Im Jahr 2025 wurde in Deutschland der Bau von 238 500 Wohnungen genehmigt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen mitteilt, waren das 10,8 % oder 23 200 Wohnungen mehr als im Jahr 2024, als die Zahl genehmigter Wohnungen auf den niedrigsten Stand seit 2010 gesunken war. Damit stieg die Zahl der Baugenehmigungen für Wohnungen im Jahr 2025 erstmals seit 2021 wieder an. In den Ergebnissen sind sowohl die Baugenehmigungen für Neubauwohnungen enthalten als auch die Baugenehmigungen für Wohnungen, die durch den Umbau bestehender Gebäude entstehen. Die Zahl der gemeldeten Baugenehmigungen ist ein wichtiger Frühindikator für die zukünftige Bauaktivität....
18.02.26 - 08:12
Erwerbstätigkeit im 4. Quartal 2025 leicht rückläufig (Destatis)
 
Im 4. Quartal 2025 waren rund 46,1 Millionen Menschen in Deutschland erwerbstätig. Nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) sank die Erwerbstätigenzahl im Vergleich zum Vorquartal saisonbereinigt um 25 000 Personen beziehungsweise 0,1 %. Im 2. und 3. Quartal 2025 war die Erwerbstätigkeit saisonbereinigt um 9 000 beziehungsweise 40 000 Personen gesunken....
17.02.26 - 09:12
77 % der Bevölkerung sprechen zu Hause ausschließlich Deutsch (Destatis)
 
In Deutschland wird zu Hause ganz überwiegend Deutsch gesprochen: Rund 77 % der Bevölkerung in privaten Haushalten haben im Jahr 2024 zu Hause ausschließlich Deutsch gesprochen. Das teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) anlässlich des Internationalen Tages der Muttersprache am 21. Februar 2026 auf Basis von Ergebnissen des Mikrozensus mit. Weitere 17 % waren mehrsprachig und nutzten neben Deutsch noch mindestens eine weitere Sprache. Unter diesen Mehrsprachlerinnen und Mehrsprachlern war für gut ein Viertel (26 %) Deutsch die vorwiegend genutzte Sprache in den eigenen vier Wänden; knapp drei Viertel (74 %) verständigten sich hauptsächlich in einer anderen Sprache. Die übrigen 6 % der Bevölkerung sprachen zu Hause kein Deutsch, sondern ausschließlich eine oder mehrere andere Sprachen....
17.02.26 - 08:12
Inflationsrate im Januar 2026 bei +2,1 % (Destatis)
 
Die Inflationsrate in Deutschland – gemessen als Veränderung des Verbraucherpreisindex (VPI) zum Vorjahresmonat – lag im Januar 2026 bei +2,1 %. Im Dezember 2025 hatte sie +1,8 % betragen und zuvor im November und Oktober 2025 jeweils +2,3 %. "Die Teuerung der Verbraucherpreise insgesamt hat sich zum Jahresanfang verstärkt", sagt Ruth Brand, Präsidentin des Statistischen Bundesamtes (Destatis). "Vor allem verteuerten sich Nahrungsmittel im Januar stärker als in den vorangegangenen Monaten. Von September bis Dezember 2025 hatte der jeweilige Preisanstieg bei Nahrungsmitteln noch unterhalb der Gesamtteuerung gelegen. Darüber hinaus wirkt sich der Preisauftrieb bei Dienstleistungen auch im Januar erhöhend auf die Inflationsrate aus." Gegenüber dem Vormonat Dezember 2025 stiegen die Verbraucherpreise im Januar 2026 um 0,1 %....
13.02.26 - 08:12
Unternehmensinsolvenzen im November 2025: +0,4 % zum Vorjahresmonat (Destatis)
 
Im November 2025 haben die deutschen Amtsgerichte 1 794 beantragte Unternehmensinsolvenzen registriert. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren das 0,4 % mehr als im Vorjahresmonat. Bei den Ergebnissen ist zu berücksichtigen, dass die Anträge erst nach der ersten Entscheidung des Insolvenzgerichts in die Statistik einfließen. Der tatsächliche Zeitpunkt des Insolvenzantrags liegt in vielen Fällen annähernd drei Monate davor....
13.02.26 - 08:12
Erzeugerpreise landwirtschaftlicher Produkte im Dezember 2025: -8,3 % gegenüber Dezember 2024 (Destatis)
 
Die Erzeugerpreise landwirtschaftlicher Produkte waren im Dezember 2025 um 8,3 % niedriger als im Dezember 2024. Im November 2025 hatte die Veränderungsrate gegenüber dem Vorjahresmonat bei -5,7 % gelegen, im Oktober 2025 bei -1,7 %. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, fielen die Erzeugerpreise landwirtschaftlicher Produkte im Dezember 2025 gegenüber dem Vormonat November 2025 um 1,6 %....
13.02.26 - 08:12
Fleischproduktion im Jahr 2025 nahezu unverändert (Destatis)
 
Die Fleischproduktion in Deutschland ist im Jahr 2025 mit 6,9 Millionen Tonnen Fleisch nahezu unverändert geblieben. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, produzierten die gewerblichen Schlachtbetriebe 2025 nach vorläufigen Ergebnissen 0,2 % oder 15 400 Tonnen weniger Fleisch als im Vorjahr. Insgesamt wurden im Jahr 2025 rund 48,5 Millionen Schweine, Rinder, Schafe, Ziegen und Pferde sowie 697,3 Millionen Hühner, Puten und Enten geschlachtet. Zuvor war die Fleischproduktion im Jahr 2024 erstmals seit 2016 wieder gestiegen. Im Jahr 2016 hatte sie mit 8,3 Millionen Tonnen Fleisch ihren bisherigen Höchststand erreicht. Im Vergleich dazu war die Schlachtmenge im Jahr 2025 um 17,0 % niedriger....
13.02.26 - 08:12
Großhandelspreise im Januar 2026: +1,2 % gegenüber Januar 2025 (Destatis)
 
Die Verkaufspreise im Großhandel waren im Januar 2026 um 1,2 % höher als im Januar 2025. Im Dezember 2025 hatte die Veränderungsrate gegenüber dem Vorjahresmonat ebenfalls bei +1,2 % gelegen, im November 2025 bei +1,5 %. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, stiegen die Großhandelspreise im Januar 2026 gegenüber dem Vormonat Dezember 2025 um 0,9 %....
12.02.26 - 08:12
93 Liter zuckerhaltige Erfrischungsgetränke 2024 pro Kopf produziert (Destatis)
 
Der Konsum von Zucker und seine gesundheitlichen Folgen stehen immer wieder im Fokus der öffentlichen Debatte. Zur Reduzierung des Zuckerkonsums haben viele Staaten eine Zuckersteuer auf zuckerhaltige Getränke eingeführt und auch in Deutschland wird eine solche Maßnahme diskutiert. Im Jahr 2024 wurden hierzulande 7,7 Milliarden Liter zuckerhaltige Cola, Limonaden und andere Erfrischungsgetränke hergestellt, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt. Das entspricht knapp 93 Liter pro Kopf. Die Produktion zuckerhaltiger Getränke ist zuletzt nahezu gleichgeblieben (-0,2 % gegenüber dem Vorjahr). Mittelfristig gesehen ist die Produktion zuckerhaltiger Getränke leicht gesunken: gegenüber 2019 um 0,7 %....
11.02.26 - 08:12
Krankenhausbehandlungen wegen Alkoholkonsums in zehn Jahren um 28,9 % zurückgegangen (Destatis)
 
Alkoholmissbrauch führt in Deutschland immer seltener zu einem Klinikaufenthalt. Rund 283 500 Patientinnen und Patienten wurden 2024 aufgrund einer ausschließlich durch Alkohol bedingten Diagnose stationär im Krankenhaus behandelt. Das waren 28,9 % weniger als zehn Jahre zuvor, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt. Im Jahr 2014 kamen 398 500 Menschen aufgrund einer alkoholinduzierten Diagnose stationär in ein Krankenhaus. Damit erreichten die Fallzahlen 2024 den niedrigsten Stand der letzten zehn Jahre. Auch der Anteil der Fälle mit einer solchen Diagnose an den Krankenhausbehandlungen insgesamt sank: von 2,0 % im Jahr 2014 auf 1,6 % im Jahr 2024. Zur Einordnung: Die Zahl der Krankenhausbehandlungen insgesamt ging im selben Zeitraum um 8,6 % auf 17,9 Millionen Fälle zurück....
11.02.26 - 08:12
Tourismus in Deutschland im Jahr 2025: Erneut Rekordwert bei Gästeübernachtungen (Destatis)
 
Die Tourismusbranche in Deutschland hat im Jahr 2025 mit 497,5 Millionen Gästeübernachtungen einen neuen Rekord aufgestellt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen mitteilt, verzeichneten die Beherbergungsbetriebe 0,3 % mehr Übernachtungen als im bisherigen Rekordjahr 2024. Dazu beigetragen haben auch die Zahlen zum Jahresende: Im Dezember 2025 verbuchten die Betriebe 32,0 Millionen Übernachtungen. Das waren 3,6 % mehr als im Dezember 2024 und damit der höchste Wert, der je in einem Dezember erreicht wurde....
10.02.26 - 08:12
Strauchbeerenernte 2025 um gut 23 % gestiegen (Destatis)
 
Im Jahr 2025 wurden in Deutschland auf einer Anbaufläche von rund 9 000 Hektar gut 45 700 Tonnen Strauchbeeren geerntet. Während die Anbaufläche gegenüber dem Vorjahr mit -2,0 % leicht abnahm, stieg die Erntemenge um 23,5 %. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, waren die günstigeren Witterungsbedingungen des Jahres 2025 im Vergleich zum durch Spätfröste und Trockenheit geprägten schlechten Erntejahr 2024 eine Ursache für den deutlichen Anstieg der Erntemenge. Im Vergleich zum Durchschnitt der vergangenen sechs Jahre nahm die gesamte Strauchbeerenernte 2025 um 13,3 % zu. Damit wurde seit Beginn der Erhebung im Jahr 2012 die bisher größte Erntemenge von 45 600 Tonnen im Jahr 2021 übertroffen....
10.02.26 - 08:12
Geschenke zum Valentinstag: Pralinen waren 2025 um 17,8 % teurer als im Vorjahr (Destatis)
 
Einige klassische Geschenke zum Valentinstag haben sich für Verbraucherinnen und Verbraucher im letzten Jahr überdurchschnittlich verteuert. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) zum Valentinstag am 14. Februar 2026 mitteilt, haben sich die Preise für Pralinen 2025 gegenüber 2024 um 17,8 % erhöht. Für Schnittblumen musste 5,3 % mehr bezahlt werden. Auch wer lieber ausgeht, statt Pralinen oder Blumen zu verschenken, musste im vergangenen Jahr mehr ausgeben: Die Preise für Speisen und Getränke in Restaurants, Cafés, Bars und Ähnlichem stiegen gegenüber 2024 um 3,6 %. Zum Vergleich: Die Verbraucherpreise insgesamt nahmen im selben Zeitraum um 2,2 % zu....
09.02.26 - 08:12
Lkw-Maut-Fahrleistungsindex im Januar 2026: -2,3 % zum Vormonat (Destatis)
 
Die Fahrleistung mautpflichtiger Lastkraftwagen mit mindestens vier Achsen auf Bundesautobahnen ist im Januar 2026 gegenüber Dezember 2025 kalender- und saisonbereinigt um 2,3 % gesunken. Wie das Bundesamt für Logistik und Mobilität (BALM) und das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilen, lag der kalenderbereinigte Lkw-Maut-Fahrleistungsindex 0,9 % unter dem Niveau des Vorjahresmonats Januar 2025....
06.02.26 - 08:12
Produktion im Dezember 2025: -1,9 % zum Vormonat (Destatis)
 
Die reale (preisbereinigte) Produktion im Produzierenden Gewerbe ist nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Dezember 2025 gegenüber November 2025 saison- und kalenderbereinigt um 1,9 % gesunken. Im weniger volatilen Dreimonatsvergleich war die Produktion von Oktober 2025 bis Dezember 2025 um 0,9 % höher als in den drei Monaten zuvor. Im November 2025 stieg die Produktion gegenüber Oktober 2025 nach Revision der vorläufigen Ergebnisse um 0,2 % (vorläufiger Wert: +0,8 %). Im Vergleich zum Vorjahresmonat Dezember 2024 war die Produktion im Dezember 2025 kalenderbereinigt 0,6 % niedriger....
06.02.26 - 08:12
Exporte im Dezember 2025: +4,0 % zum November 2025 (Destatis)
 
Im Dezember 2025 sind die deutschen Exporte gegenüber November 2025 kalender- und saisonbereinigt um 4,0 % und die Importe um 1,4 % gestiegen. Im Vergleich zum Vorjahresmonat Dezember 2024 nahmen die Exporte um 2,7 % und die Importe um 5,6 % zu, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anhand vorläufiger Ergebnisse weiter mitteilt. Im Gesamtjahr 2025 stiegen die Exporte gegenüber dem Vorjahr kalender- und saisonbereinigt um 1,0 % und die Importe um 4,4 %....
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