|
|
|
25.08.26 - 08:12
|
Bruttoinlandsprodukt: Ausführliche Ergebnisse zur Wirtschaftsleistung im 2. Quartal 2026 (Destatis)
|
|
|
Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) ist im 2. Quartal 2026 gegenüber dem 1. Quartal 2026 – preis-, saison- und kalenderbereinigt – um 0,3 % gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, fiel der Anstieg der Wirtschaftsleistung damit um 0,1 Prozentpunkte stärker aus als in der Schnellmeldung vom 30. Juli 2026 berichtet. "Die Wachstumsdynamik der deutschen Wirtschaft vom Jahresbeginn setzt sich fort", sagt Ruth Brand, Präsidentin des Statistischen Bundesamtes. "Wie schon im ersten Quartal ging der Anstieg vor allem auf die gute Exportentwicklung zurück", so Brand weiter....
|
|
|
25.08.26 - 08:12
|
Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im Juni 2026: +6,0 % zum Vormonat (Destatis)
|
|
|
Der reale (preisbereinigte) Auftragseingang im Bauhauptgewerbe ist im Juni 2026 gegenüber Mai 2026 kalender- und saisonbereinigt um 6,0 % gestiegen. Mehrere Großaufträge trugen zu diesem Ergebnis bei. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, nahm der Auftragseingang im Hochbau um 8,5 % und im Tiefbau um 4,0 % zu. Im weniger volatilen Dreimonatsvergleich war der kalender- und saisonbereinigte Auftragseingang von April 2026 bis Juni 2026 um 5,7 % höher als in den drei Monaten zuvor (Hochbau: +1,5 %; Tiefbau: +9,3 %)....
|
|
|
25.08.26 - 08:12
|
Deutsches Staatsdefizit erhöht sich im 1. Halbjahr 2026 auf 71,3 Milliarden Euro (Destatis)
|
|
|
Das Finanzierungsdefizit des Staates betrug im 1. Halbjahr 2026 nach vorläufigen Berechnungen 71,3 Milliarden Euro. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, lag das staatliche Defizit damit um 36,6 Milliarden Euro höher als im Vorjahreszeitraum. Gemessen am Bruttoinlandsprodukt (BIP) in jeweiligen Preisen ergibt sich für das 1. Halbjahr 2026 eine Defizitquote von 3,1 %. Der Maastricht-Vertrag legt unter anderem den Referenzwert für das Staatsdefizit in Höhe von 3 % des Bruttoinlandsprodukts fest....
|
|
|
25.08.26 - 08:12
|
26 % der neuen Auszubildenden hatten 2025 Abitur (Destatis)
|
|
|
Viele junge Menschen starten in diesen Tagen in ihre Berufsausbildung. Auch viele Abiturientinnen und Abiturienten entscheiden sich für diesen Bildungsweg. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, hatten im Jahr 2025 mehr als ein Viertel (26 %) der Auszubildenden mit neu abgeschlossenem Ausbildungsvertrag die Hochschul- oder Fachhochschulreife. Im Zehn-Jahres-Vergleich ist ihr Anteil leicht zurückgegangen: 2015 hatte er bei 28 % gelegen....
|
|
|
24.08.26 - 08:12
|
5,9 Millionen Liter wassergefährdende Stoffe bei Unfällen im Jahr 2025 ausgetreten (Destatis)
|
|
|
Im Jahr 2025 sind in Deutschland bei Unfällen rund 5,9 Millionen Liter wassergefährdende Stoffe unkontrolliert in die Umwelt ausgetreten, das waren 8,9 % weniger als im Vorjahr (2024: 6,5 Millionen Liter). Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, konnten rund 2,4 Millionen Liter (41,1 %) der ausgetretenen Stoffe nicht wiedergewonnen werden und verblieben dauerhaft in der Umwelt. Im Jahr 2024 waren es rund 2,0 Millionen Liter. Starke Schwankungen in der Zeitreihe sind nicht ungewöhnlich, da die ausgetretenen und in der Umwelt verbliebenen Schadstoffmengen von der Art und Schwere der Unfälle abhängig sind. Die Gesamtzahl der Unfälle mit wassergefährdenden Stoffen sank im Jahr 2025 um 5,3 % gegenüber dem Vorjahr auf 1 461 und damit den niedrigsten Stand seit 2010. Zugleich bestätigte sich der seit dem Jahr 2017 anhaltende Abwärtstrend bei den Unfallzahlen....
|
|
|
21.08.26 - 08:12
|
Rund 32 500 angemeldete Prostituierte zum Jahresende 2025 (Destatis)
|
|
|
Zum Jahresende 2025 waren bei den Behörden in Deutschland rund 32 500 Prostituierte nach dem Prostituiertenschutzgesetz (ProstSchG) gültig angemeldet. Das waren 0,7 % mehr als im Vorjahr (2024: 32 300). Trotz dieses Anstiegs lag die Zahl angemeldeter Prostituierter auch Ende 2025 deutlich niedriger als vor der Corona-Pandemie Ende 2019. Damals waren 40 400 Prostituierte angemeldet. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, blieb die Zahl der Genehmigungen für ein Prostitutionsgewerbe Ende 2025 mit rund 2 260 nahezu unverändert gegenüber dem Vorjahr (+0,1 %). Ende 2019 hatten 2 170 Prostitutionsgewerbe eine Erlaubnis. Die Statistik beinhaltet die Anmeldungen und Erlaubnisse auf Basis des ProstSchG. Nicht angemeldete Prostituierte und Gewerbe werden nicht erfasst....
|
|
|
21.08.26 - 08:12
|
Ausgaben für Sozialhilfe im Jahr 2025 um 6,1 % gestiegen (Destatis)
|
|
|
Im Jahr 2025 haben die Sozialhilfeträger in Deutschland 21,5 Milliarden Euro netto für Sozialhilfeleistungen nach dem Zwölften Buch Sozialgesetzbuch (SGB XII) ausgegeben. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, stiegen die Ausgaben damit gegenüber dem Vorjahr um 6,1 %....
|
|
|
20.08.26 - 08:12
|
Gastgewerbeumsatz im Juni 2026 real 1,2 % niedriger als im Vormonat (Destatis)
|
|
|
Das Gastgewerbe in Deutschland hat im Juni 2026 nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) kalender- und saisonbereinigt real (preisbereinigt) 1,2 % und nominal (nicht preisbereinigt) 0,9 % weniger umgesetzt als im Mai 2026. Im Vergleich zum Vorjahresmonat Juni 2025 sank der Umsatz real um 5,1 %, wohingegen er nominal um 2,3 % stieg. Im Mai 2026 verzeichnete das Gastgewerbe gegenüber April 2026 nach Revision der vorläufigen Ergebnisse einen Rückgang von real 0,2 % (vorläufiger Wert: -2,0 %) und nominal 0,1 % (vorläufiger Wert: -2,1 %). Im gesamten 1. Halbjahr 2026 erzielte das Gastgewerbe nach vorläufigen Ergebnissen real 5,2 % weniger und nominal 2,1 % mehr Umsatz als im Vorjahreszeitraum....
|
|
|
|
|
20.08.26 - 08:12
|
Deutsche Exporte im 1. Halbjahr 2026: +3,9 % zum Vorjahreszeitraum (Destatis)
|
|
|
Mit einem Wert von 817,8 Milliarden Euro sind die deutschen Exporte im 1. Halbjahr 2026 um 3,9 % gestiegen und lagen damit um 31,0 Milliarden Euro über dem Vorjahreszeitraum. Nach Deutschland importiert wurden in den ersten sechs Monaten des Jahres 2026 insgesamt Waren im Wert von 712,1 Milliarden Euro. Das waren 4,7 % oder 31,7 Milliarden Euro mehr als im 1. Halbjahr 2025. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, lag der Außenhandelssaldo (Exporte minus Importe) Deutschlands im 1. Halbjahr 2026 bei +105,7 Milliarden Euro. Damit war der Exportüberschuss um 0,7 % niedriger als im 1. Halbjahr 2025 (+106,4 Milliarden Euro). Auch im 1. Halbjahr 2026 war China mit 125,5 Milliarden Euro Umsatz (Exporte plus Importe) wie bereits im Gesamtjahr 2025 Deutschlands wichtigster Handelspartner. Danach folgten die Vereinigten Staaten mit einem Umsatz in Höhe von 123,7 Milliarden Euro und die Niederlande mit 109,3 Milliarden Euro....
|
|
|
20.08.26 - 08:12
|
Gender Education Gap 2024: Frauen machen häufiger höhere Schulabschlüsse (Destatis)
|
|
|
Bei schulischer und beruflicher Bildung schneiden junge Frauen oft besser ab als junge Männer. Dieser Gender Education Gap zeigt sich unter anderem bei Schulabschlüssen und bei Abschlussquoten an Hochschulen. Im Abgangsjahr 2024 waren unter den 258 300 Absolvierenden mit Allgemeiner Hochschulreife an allgemeinbildenden Schulen 55 % Frauen und 45 % Männer, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt. Je geringer der formale Schulabschluss, desto stärker kehrt sich das Geschlechterverhältnis um: Unter den 133 100 Absolvierenden mit Erstem Schulabschluss waren 59 % Männer und 41 % Frauen. Der Erste Schulabschluss ist ein allgemeinbildender Abschluss der Sekundarstufe I, der üblicherweise am Ende der 9. Klasse erworben werden kann. Einen Mittleren Schulabschluss machten 344 200 Absolvierende allgemeinbildender Schulen, darunter 51 % Männer und 49 % Frauen. Dieser Abschluss wird üblicherweise am Ende der 10. Klasse in der Sekundarstufe I erworben....
|
|
|
|
|
19.08.26 - 08:12
|
10 % mehr Anerkennungen ausländischer Berufsabschlüsse 2025 (Destatis)
|
|
|
Die Zahl der im Ausland erworbenen und in Deutschland anerkannten Berufsabschlüsse ist im Jahr 2025 erneut gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, wurden 2025 rund 86 600 Anerkennungsanträge positiv beschieden, das sind knapp 10 % mehr als im Jahr 2024 (79 100). Damit zeigt sich allerdings eine Verlangsamung des Wachstums, das in den beiden vorherigen Jahren wesentlich höher lag (2024: +21 %, 2023: +25 %). Knapp 84 % der positiv beschiedenen Anerkennungsverfahren gingen im Jahr 2025 auf nach Bundesrecht geregelte Berufe zurück, 16 % auf nach Landesrecht geregelte Berufe....
|
|
|
18.08.26 - 08:12
|
Baugenehmigungen für Wohnungen im Juni 2026: +13,8 % zum Vorjahresmonat (Destatis)
|
|
|
Im Juni 2026 wurde in Deutschland der Bau von 21 600 Wohnungen genehmigt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren das 13,8 % oder 2 600 Baugenehmigungen mehr als im Juni 2025. Dabei stieg die Zahl der genehmigten Wohnungen im Neubau um 14,1 % oder 2 200 auf 17 800. Die Zahl genehmigter Wohnungen, die durch den Umbau bestehender Gebäude entstehen, stieg im Juni 2026 gegenüber dem Vorjahresmonat um 12,1 % oder 400 auf 3 900....
|
|
|
18.08.26 - 08:12
|
36 % aller Übernachtungen in Österreich von Gästen aus Deutschland (Destatis)
|
|
|
Ob in Skandinavien, den Alpen oder am Mittelmeer: In vielen Urlaubsländern trifft man oft auf andere Reisende aus Deutschland. Gemessen an der Zahl der Übernachtungen in Beherbergungsbetrieben ist das in Österreich am wahrscheinlichsten. 35,9 % aller Übernachtungen in Österreich im Jahr 2024 entfielen auf Gäste aus Deutschland, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach Ergebnissen der europäischen Statistikbehörde Eurostat mitteilt. Hinter der benachbarten Alpenrepublik folgte Kroatien mit dem zweithöchsten Anteil. Dort waren 22,5 % aller Übernachtungen von Gästen aus Deutschland. Beide Länder verzeichneten deutlich mehr Übernachtungen von Gästen aus Deutschland als von Gästen aus dem eigenen Land (Österreich: 28,3 %, Kroatien: 9,3 %)....
|
|
|
18.08.26 - 08:12
|
Erwerbstätigkeit im 2. Quartal 2026 saisonbereinigt gesunken (Destatis)
|
|
|
Im 2. Quartal 2026 waren rund 45,7 Millionen Menschen in Deutschland erwerbstätig. Nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) sank die Erwerbstätigenzahl damit im Vergleich zum Vorquartal saisonbereinigt um 53 000 Personen beziehungsweise 0,1 %. Seit dem 2. Quartal 2025 war die Erwerbstätigkeit saisonbereinigt ebenfalls um jeweils 0,1 % zum Vorquartal gesunken....
|
|
|
18.08.26 - 08:12
|
Apfelernte 2026 voraussichtlich 5,4 % unter Zehnjahresschnitt (Destatis)
|
|
|
Die deutschen Obstbaubetriebe erwarten im Jahr 2026 eine Apfelernte von rund 934 000 Tonnen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach einer vorläufigen Schätzung vom Juli 2026 mitteilt, werden damit voraussichtlich 52 900 Tonnen oder 5,4 % weniger Äpfel geerntet als im Durchschnitt der letzten zehn Jahre (2016 bis 2025). Die besonders gute Apfelernte des Vorjahres wird voraussichtlich um 204 000 Tonnen beziehungsweise 17,9 % unterschritten. Trotz der vergleichsweise niedrigen Ernteerwartung bleiben Äpfel auch 2026 das mit Abstand am meisten geerntete Baumobst in Deutschland. Sie werden bundesweit auf einer Fläche von 32 700 Hektar angebaut. Bezogen auf die Anbaufläche wird in diesem Jahr ein durchschnittlicher Ertrag von rund 28,6 Tonnen Äpfel pro Hektar erwartet....
|
|
|
17.08.26 - 08:12
|
Unter EU-Schnitt: 10,0 % der 20- bis 24-Jährigen in Deutschland sind nicht in Ausbildung oder Beschäftigung (Destatis)
|
|
|
Der Anteil junger Menschen, die nicht in Ausbildung oder Beschäftigung sind, ist in den vergangenen Jahren gestiegen. In Deutschland lag er unter den 20- bis 24-Jährigen im Jahr 2025 bei 10,0 %, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) auf Basis internationaler Vergleichsdaten der europäischen Statistikbehörde Eurostat mitteilt. In den vergangenen Jahren ist der Anteil hierzulande kontinuierlich leicht gestiegen: Im Jahr 2022 waren noch 8,8 % der 20- bis 24-Jährigen nicht in Ausbildung oder Beschäftigung....
|
|
|
14.08.26 - 08:12
|
Stellenabbau in der Automobilindustrie: 42 300 weniger Beschäftigte zum Ende des 1. Halbjahres 2026 als ein Jahr zuvor (Destatis)
|
|
|
In der deutschen Industrie wurden zuletzt viele Stellen abgebaut. Besonders betroffen ist die Automobilindustrie. Zum Ende des 1. Halbjahres 2026 arbeiteten 42 300 weniger Beschäftigte in der Branche als noch ein Jahr zuvor, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt. Das entsprach einem Rückgang von 5,8 % – so hoch wie in keiner anderen großen Industriebranche mit mehr als 200 000 Beschäftigten. Mit 691 500 hat die Zahl der Beschäftigten in der Automobilindustrie einen weiteren Tiefstand erreicht: Seit 2005 waren noch nie weniger Menschen in der Branche beschäftigt. Dennoch bleibt die Automobilindustrie gemessen an der Beschäftigtenzahl die zweitgrößte Industriebranche nach dem Maschinenbau mit 905 900 Beschäftigten zum Ende des 1. Halbjahres 2026....
|
|
|
14.08.26 - 08:12
|
Unternehmensinsolvenzen im Mai 2026: -2,0 % gegenüber Mai 2025 (Destatis)
|
|
|
Im Mai 2026 haben die deutschen Amtsgerichte 1 995 beantragte Unternehmensinsolvenzen registriert. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren das 2,0 % weniger als im Vorjahresmonat. Zuletzt war die Zahl der Unternehmensinsolvenzen im Februar 2026 zurückgegangen (-1,0 %). Bei den Ergebnissen ist zu berücksichtigen, dass die Anträge erst nach der ersten Entscheidung des Insolvenzgerichts in die Statistik einfließen. Der tatsächliche Zeitpunkt des Insolvenzantrags liegt in vielen Fällen annähernd drei Monate davor....
|
|