|
|
|
|
|
24.04.26 - 13:45
|
Zinserhöhung – Worauf die EZB schaut (Commerzbank)
|
|
|
Die EZB wird die Zinsen in der kommenden Woche aller Voraussicht nach unverändert lassen. Eine Zinserhöhung ist aber nicht grundsätzlich vom Tisch, insbesondere wenn Zweitrundeneffekte die Inflation über längere Zeit anschieben.. --- Vor dem Hintergrund der genannten Inflationsrisiken erwarten wir für Juni eine Zinserhöhung der EZB, sofern die Straße von Hormus bis dahin nicht vollständig und nachhaltig geöffnet ist. Wir gehen aber nicht so weit wie die Finanzmärkte, die bis zum Jahresende nicht nur einen, sondern rund zweieinhalb Zinserhöhungen erwarten. Denn andere von Präsidentin Lagarde genannte Indikatoren signalisieren gewisse Abwärtsrisiken für die Inflation. So deuten konjunkturelle Frühindikatoren wie der Einkaufsmangerindex für die kommenden Monate auf ein deutlich nachlassendes Wirtschaftswachstum, was mittelfristig die Inflation dämpfen könnte..
|
|
|
24.04.26 - 13:01
|
Wochenausblick: KW 18 (Helaba)
|
|
|
EZB: Wird vermutlich noch abwarten --- USA: Fed bleibt wegen geopolitischer Unsicherheit in Warteposition..
|
|
|
|
|
|
|
24.04.26 - 09:55
|
Finanzmärkte im Fokus: Nahost-Krise treibt Renditen und belastet den Euro (Anleihencheck)
|
|
|
Frankfurt (www.anleihencheck.de) - Die Entwicklung an den Finanzmärkten bleibt von der Nachrichtenlage zum Nahost-Konflikt abhängig und solange sich zwischen den USA und dem Iran keine Verhandlungslösung abzeichnet und die Seeblockade anhält, bleibt die Unsicherheit trotz offizieller Waffenruhe erhöht, so die Analysten der Helaba. [mehr]...
|
|
|
|
|
23.04.26 - 12:45
|
Einkaufsmanagerbefragung: Es geht abwärts! (DZ Bank)
|
|
|
Der Composite-Einkaufsmanagerindex im Euro-Raum sank deutlich von 50,7 auf 48,6 Punkte. Während die Industrie noch von „Bevorratungsmaßnahmen“ profitieren kann, verringerte sich die Zuversicht der Dienstleister spürbar...
|
|
|
|
|
17.04.26 - 12:02
|
Wochenausblick: KW 17 (Helaba)
|
|
|
Deutschland: Pessimistische Umfrageergebnisse --- Aktien: Hoffnung auf Entspannung in Nahost. An den Aktienmärkten wird offensichtlich bereits ein optimistischeres Nahost-Szenario eingepreist. Für die kommenden Wochen baut sich damit gewisses Enttäuschungspotenzial auf. Betrachtet man den bisherigen Verlauf der Verhandlungen, folgten auf Hoffnungsschimmer immer wieder Enttäuschungen. Bis zu einer dauerhaften Friedenslösung dürfte es somit ein steiniger Weg werden.. --- In den USA haben die ersten Unternehmen (42) aus dem S&P 500 – hauptsächlich aus dem Finanzsektor – ihre Zahlen vorgelegt. Mehr als 80 % haben positiv überrascht.. --- Auch die hohe Bewertung vieler Indizes begrenzt
derzeit das fundamentale Potenzial. Zwar hatten sich die Bewertungen im Zuge der Korrektur bei gleichzeitig robusten Gewinnerwartungen etwas zurückgebildet. Mit Ausnahme des DAX blieben aber viele Indizes oberhalb ihres fairen Bereichs.. --- Devisen: Zinsdifferenzen schwächen den US-Dollar..
|
|
|
|
|
|
|
|
16.04.26 - 13:01
|
Märkte und Trends April 2026 (Helaba)
|
|
|
Konjunktur: Energiepreise werden die Konjunktur belasten --- Geldpolitik: Erhöhte Inflationsrisiken sprechen für eine Zinsanhebung der EZB --- Staatsanleihen: Ölpreis als Taktgeber --- Aktien: Geopolitische Börsen haben offenbar längere Beine --- Gold: Unter dem Eindruck kriegsbedingter Inflations- und Zinssorgen --- Rohöl: Wechselnde Aussichten auf Kriegsende dominieren das Geschehen --- Immobilien: Schwächeres Wachstum verlangsamt Erholung --- Devisen: Dollar-Stärke war nur von kurzer Dauer..
|
|
|
16.04.26 - 13:00
|
China: Guter Start ins Jahr 2026 – Ausblick bleibt aber vorsichtig (DZ Bank)
|
|
|
China meldet für Q1 2026 ein robustes Wachstum von 5% und legt damit eine gute Grundlage für ein solides Ergebnis auch im Gesamtjahr 2026. Die Folgen des Iran-Kriegs dürften die chinesische Wirtschaft weniger belasten als andere Volkswirtschaften. Trotzdem bleiben wir für den Wachstumsausblick vorsichtig.. --- China ist zwar der größte Abnehmer von den Öl- und Gasexporten der Golfstaaten, ist aber in seinem Energiemix immer noch sehr stark auf Kohle konzentriert (s. Grafik), die zu etwa 90% aus eigenem Abbau stammt. Außerdem erhält China zu einem wesentlichen Teil Öl und Gas aus Russland bzw. den GUS-Staaten, hat seine Energieversorgung also stärker diversifiziert und darüber hinaus hohe Reserven, insbesondere von Rohöl, angelegt.. --- Unsere generell zurückhaltende Einschätzung hängt insbesondere mit der anhaltenden Schwäche der Binnennachfrage in China als Folge der anhaltenden Krise im Immobiliensektor zusammen, für die es auch mit der aktuellen Datenveröffentlichung immer noch keine Lichtblicke gibt..
|
|
|
|
|
|
15.04.26 - 11:45
|
Im Fokus Dänemark: Zeitenwende im Norden (Helaba)
|
|
|
Dänemark steht für wirtschaftliche Stabilität, institutionelle Stärke und gesellschaftliches Vertrauen. Der Ukrainekrieg markierte eine sicherheitspolitische Zäsur und führte zu einer Neuausrichtung der dänischen Politik. Die Spannungen um Grönland bestätigten diesen Kurs. Gleichzeitig offenbart die dominante Stellung von Novo Nordisk die Risiken sektoraler Konzentration...
|
|
|
|
|
15.04.26 - 09:36
|
Hoffnung auf Iran-Deal treibt Märkte: Euro steigt, Bund-Future erholt sich (Anleihencheck)
|
|
|
Frankfurt (www.anleihencheck.de) - Die Entwicklungen im Nahen Osten und an der Straße von Hormus bleiben der treibende Faktor an den Finanzmärkten, so die Analysten der Helaba.
Mal würden Hoffnungen dominieren, mal Sorgen. Zuletzt seien die Ölpreise wieder gesunken, nachdem Meldungen über eine neue Gesprächsrunde zwischen den USA und dem Iran umgegangen seien. [mehr]...
|
|
|
|
|
14.04.26 - 12:42
|
Polen: Geldpolitischer Lockerungszyklus vorerst ausgebremst (Anleihencheck)
|
|
|
Linz (www.anleihencheck.de) - Die polnische Zentralbank (NBP) hat letzte Woche ihre Zinsentscheidung für April bekannt gegeben, so Oberbank in ihrem aktuellen Tageskommentar zu den internationalen Finanzmärkten.
Der Leitzins sei unverändert bei 3,75% geblieben. Angesichts des durch den Konflikt im Iran ausgelösten Energiepreisschocks sowie der Äußerungen von Mitgliedern des geldpolitischen Ausschusses gehe der Konsens der Analysten einstimmig von unveränderten Zinsen auf mittlere Sicht aus. [mehr]...
|
|
|
14.04.26 - 12:42
|
Japan: Weitere Leitzinserhöhungen im Laufe des Jahres (Anleihencheck)
|
|
|
Linz (www.anleihencheck.de) - In Japan ist der Leitzins mit aktuell 0,75% so hoch wie seit Mitte der 90er Jahre nicht mehr, so Oberbank in ihrem aktuellen Tageskommentar zu den internationalen Finanzmärkten.
Erwartet würden noch zwei weitere Leitzinsanhebungen durch die Bank of Japan (BoJ) in diesem Jahr. [mehr]...
|
|
|
|