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Impact News +++ Alibaba‑backed Tripo AI draws investor confidence, led by exec from Minimax (Digitimes) +++ MINIMAX Aktie -6,09%

Diesel Analysen      1256.875     +3.65%     (EU Diesel Kurs)

Diesel ist ein Gemisch aus verschiedenen Kohlenwasserstoffen, welches durch die fraktionierte Destillation aus Erdöl gewonnen wird. Etwa die Hälfte des deutschen Tankstellenpreises von Diesel wird dem Staat als Steuer zugeführt. Gasoil ist ein börsengehandeltes Vorprodukt für Diesel.
>Diesel Performance
1 Woche: -7,5%
1 Monat: +64,4%
3 Monate: +90,7%
6 Monate: +66,9%
1 Jahr: +79,0%
laufendes Jahr: +94,6%
 >Diesel ETFs & Fonds 
Es sind 4 ETFs & Fonds zum Thema Diesel bekannt.
 
14.03.26 - 12:16
Energie: Globale Ölversorgung unter Druck - IEA reagiert mit historischer Reservefreigabe (SG)
 
Die in der IEA zusammengeschlossenen Industrieländer haben die Freigabe einer Rekordmenge von 400 Mio. Barrel Öl aus den Notfallreserven angekündigt, um den Ölmarkt zu beruhigen. Diese Menge würde theoretisch den Ausfall der Öllieferungen durch die Straße von Hormus für etwa einen Monat abdecken.. --- China, das nicht der IEA angehört, verfügt laut IEA-Bericht über Ölreserven von mehr als 1,2 Mrd. Barrel, was den Importbedarf von 120 Tagen decken würde. China hat als Reaktion auf den derzeitigen Versorgungsengpass bei Rohöl ein Exportverbot von Ölprodukten verfügt.. --- Die IEA beziffert die Produktionsausfälle im März auf durchschnittlich 8 Mio. Barrel pro Tag. Das sind die höchsten Ausfälle, die jemals verzeichnet wurden. Mit knapp 99 Mio. Barrel ist das globale tägliche Angebot das niedrigste seit dem ersten Quartal 2022..
10.03.26 - 12:36
Erdöl-Krise: Spritpreise könnten auf 2,50 Euro und mehr steigen (Telepolis)
 
Analysten warnen: Solange die Straße von Hormus blockiert bleibt, könnte der Ölpreis erneut stark steigen – mit direkten Folgen an der Zapfsäule... --- Naher Osten: Vier der größten Produzenten der Region drosselten laut Bloomberg ihre Förderung zusammen um bis zu 6,7 Millionen Barrel pro Tag. Das reduziert das weltweite Angebot um rund sechs Prozent...
09.03.26 - 16:25
Iran-Krieg sorgt für deutliche Ausweitung der Preisdifferenzen am Ölmarkt (SG)
 
Die Verwerfungen beim Ölangebot aufgrund der unterbrochenen Lieferwege durch die Straße von Hormus haben zu deutlichen Anstiegen bei den Ölpreisen und den Preisdifferenzen zwischen verschiedenen Ölsorten, Ölprodukten und Lieferfälligkeiten geführt. Der Preisabstand zwischen Brent und WTI weitete sich zwischenzeitlich auf 9 USD je Barrel aus. Höher war er zuletzt im Sommer 2022, wenn man von Verzerrungen aufgrund von Kontraktumstellungen absieht. Grund hierfür ist, dass der Brentölpreis als internationale Benchmark stärker als der WTI-Ölpreis von den Lieferausfällen aus dem Mittleren Osten betroffen ist.. --- US-Regierung will gegen Anstieg der Ölpreise vorgehen. Desweiteren wird offenbar darüber nachgedacht, das US-Finanzministerium in den Kauf und Verkauf von Terminkontrakten einzubeziehen..
28.01.26 - 16:55
Der US- Wintersturm und die Folgen für den Ölmarkt (SG)
 
Sowohl Brent als auch WTI verteuerten sich am Freitag um fast 3%. Brent stieg zum Wochenauftakt zunächst weiter auf 66,5 USD je Barrel, WTI auf 61,7 USD je Barrel. Dies geschah infolge des Wintersturms, der am Wochenende über weite Teile der USA hinwegzog und auch zu Beeinträchtigungen bei der Ölproduktion geführt haben dürfte. Denn betroffen war auch Texas, der mit Abstand wichtigste Bundesstaat für die US-Ölproduktion.. --- Schätzungen von Analysten und Händlern zufolge könnten die Ausfälle bis zu 2 Mio. Barrel pro Tag betragen..
09.01.26 - 18:12
Baird upgrades Generac on diesel generator growth and improving cycle (Investing.com)
 
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19.12.25 - 14:36
Generac upgraded as AI data center demand boosts diesel generator (Investing.com)
 
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07.12.25 - 12:16
Wochenausblick Rohstoffe: Chinas Einfuhren zum Wochenauftakt (SG)
 
Seit Anfang Oktober pendelt der Preis für ein Barrel Brentöl überwiegend in der Spanne zwischen 60 und 65 USD. Daran dürfte sich auch in der kommenden Woche nichts ändern, da sich preisstützende und -belastende Faktoren wohl weiterhin die Waage halten werden. Zu Wochenbeginn sind vor allem die Rohölimporte Chinas von Interesse. Ein Teil davon dürfte weiterhin in den Aufbau der strategischen Reserven fließen.. --- An den Industriemetallmärkten stehen Chinas Handelsbilanzdaten im Fokus, insbesondere die allgemeinen Handelsdaten. Eine rege Exporttätigkeit könnte die Stimmung heben, auch wenn die Importnachfrage eine stockende Inlandsnachfrage andeutet.. --- An den Edelmetallmärkten steht die Fed-Sitzung im Fokus. Eine Zinssenkung gilt inzwischen wieder als sicher. Von größerem Interesse ist jedoch der Zinsausblick. Sollten die FOMC-Mitglieder mehr Zinssenkungen erwarten als im September, könnte dies den Goldpreis noch etwas höher treiben..
29.11.25 - 14:46
Crack-Spread am Dieselmarkt eingebrochen (SG)
 
Der Gasöl-Crack-Spread ist binnen weniger Tage von 35 USD (Mitte letzter Woche) auf 25 USD je Tonne eingebrochen. Hauptgrund für diesen massiven Rückgang war die Hoffnung auf einen möglichen Friedensplan in der Ukraine. Denn in diesem Fall könnten Sanktionen gegen Russland gelockert werden und sich zumindest die zuletzt etablierten Handelsströme von russischem Rohöl und Produkten in Richtung China, Indien und Türkei wieder normalisieren..
26.11.25 - 10:15
UBS upgrades Neste to “buy,” citing stronger margins and tighter renewable diesel (Investing.com)
 
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25.11.25 - 11:47
Starke Ausweitung der Crack-Spreads am Dieselmarkt (SG)
 
Der Gasölpreis stieg in dieser Woche kurzzeitig auf 800 USD je Tonne, obwohl vom Rohölpreis kaum Impulse ausgingen. Entscheidender war der kräftige Anstieg des Crack-Spread, also der Preisdifferenz zwischen Gasöl und Brent, auf bis zu 37 USD je Barrel, das höchste Niveau seit September 2023. Vor einem Monat hatte der Crack-Spread noch bei etwa 24 USD gelegen. Die starke Ausweitung dürfte auf Sorgen vor einer Angebotsverknappung zurückzuführen sein..
16.11.25 - 15:35
Wochenausblick Rohstoffe: Fundamentaldaten stützen (nicht überall) (SG)
 
Für die Ölpreise geht es seit dem Sommer bergab. Die von den Energieagenturen in dieser Woche bestätigte Überversorgung am Ölmarkt hat den Preis für ein Barrel Brentöl kurzzeitig wieder unter 63 USD rutschen lassen. Wir gehen zwar davon aus, dass die Ölpreise tendenziell weiter fallen werden, aber in der kommenden Woche könnte es nach dem starken Preisrutsch wegen einer größeren Risikofreude noch einmal bergauf gehen. Trotz der globalen Überversorgung sind die Rohöl- und Produktvorräte in den USA eher niedriger als üblich.. --- Am europäischen Gasmarkt ist die Stimmung dagegen entspannt --- Anfang kommender Woche dürfte das Silver Institute zusammen mit Analysehaus Metal Focus einen Zwischenbericht für das laufende Jahr vorlegen. Nach vier Defizitjahren in Folge dürfte der Silbermarkt auch im laufenden Jahr unterversorgt sein.. --- Zudem wird der World Platinum Investment Council (WPIC) am Mittwoch seinen Quartalsbericht vorstellen und darin für dieses Jahr ein abermals hohes Angebotsdefizit prognostizieren..
13.11.25 - 16:03
Hoher Crack-Spread am Dieselmarkt nicht auf Dauer zu rechtfertigen (SG)
 
Die meisten Energiepreise liegen seit Jahresbeginn im Minus. Nicht so der Gasölpreis: Der börsengehandelte nächstfällige Kontrakt an der ICE notiert momentan mit knapp 750 USD je Tonne rund 7,5% höher als am Jahresanfang.. --- Die höhere Nachfrage trifft auf ein knapperes Angebot, weil zahlreiche Sanktionen und Produktionsausfälle – vor allem auf russischer Seite – für Anspannung sorgen. Zudem gilt ab dem 21.01.26 ein Importverbot der EU für Diesel, bei dessen Herstellung russisches Öl verwendet wurde.. --- Weil die Industrieländer in der nördlichen Hemisphäre erst am Anfang des Winters stehen, ist die Nervosität am Markt besonders hoch.. --- Für das nächste Jahr sehen wir aber dennoch eine Entspannung am Markt: So soll sich das globale Nachfragewachstum laut IEA nahezu halbieren, was primär den OECD-Ländern anzulasten ist... --- Wir gehen deshalb davon aus, dass der Gasölpreis im Verlauf des nächsten Jahres wieder auf 600 USD je Tonne fallen wird.. --- Erdgas: Chinas geringe Einfuhren entlasten den LNG-Markt
 
08.11.25 - 12:31
Deutlicher Rückgang der russischen Ölexporte (SG)
 
Die von US-Präsident Trump vor zwei Wochen angekündigten US-Sanktionen gegen die beiden größten Ölunternehmen Russlands machen sich nun offenbar auch in den seewärtigen russischen Rohölexporten bemerkbar. Diese sind in der letzten Woche Daten von Bloomberg zufolge um 20% auf gut 3 Mio. Barrel pro Tag gesunken, das niedrigste Niveau seit 10 Wochen. Dabei kam es zu starken Rückgängen aus den Häfen am Pazifik und in der Arktis. Die Lieferungen aus den Ostseehäfen und den Häfen am Schwarzen Meer fielen nicht ganz so kräftig. Der weniger schwankungsanfällige 4-Wochendurchschnitt verringerte sich auf 3,58 Mio. Barrel pro Tag.. --- Libyen strebt weitere Steigerung der Ölproduktion an.. --- Gasölpreis steigt trotz niedrigerem Rohölpreis..
01.11.25 - 14:13
Neue Sorgen für eine weitere Anspannung am Dieselmarkt (SG)
 
Der Crack-Spread am Dieselmarkt kletterte Anfang der Woche erstmals seit Februar 2024 wieder auf rund 30 USD je Barrel. Maßgeblich sind die Sorgen vor einer weiteren Verknappung des Angebots. Das Datenanalysehaus Vortexa wies in einem Bericht darauf hin, dass bis zu 35% der seewärtigen russischen Dieselexporte aus den Ostseehäfen sowie bis zu 15% aus den Häfen im Schwarzen Meer auf die zwei nun sanktionierten russischen Ölunternehmen zurückzuführen seien. Ingesamt exportiert Russland wohl über die Ostsee und das Schwarze Meer rund 950 Tsd. Barrel Diesel pro Tag, so dass 360 Tsd. Barrel pro Tag auf dem Prüfstand stünden...
27.10.25 - 12:05
Indien mit den USA hinsichtlich Reduzierung der Ölimporte aus Russland nahezu einig (SG)
 
Die USA und Indien sollen kurz vor der Einigung auf ein Handelsabkommen stehen, das eine schrittweise Reduzierung der indischen Ölimporte aus Russland vorsieht. Indien importierte laut IEA im September rund 1,6 Mio. Barrel Rohöl pro Tag aus Russland. Wöchentlichen Daten zufolge, die Bloomberg auf Basis von Tankerdaten ermittelt, lagen die seewärtigen Rohöllieferungen Russlands nach Indien in den ersten drei Wochen im Oktober bereits unter 1 Mio. Barrel pro Tag, was auf eine Verringerung der Importe aus Russland hindeutet. Die von US-Präsident Trump verhängten Sanktionen gegen die beiden größten russischen Ölunternehmen dürften zu einer weiteren Reduktion der Lieferungen nach Indien führen. Sollte es Russland nicht gelingen, alternative Abnehmer zu finden, würde die Nachfrage nach nicht-russischem Öl steigen und das sich abzeichnende Überangebot am Ölmarkt entsprechend geringer ausfallen..
30.09.25 - 11:07
Russland will Dieselexporte begrenzen (SG)
 
Der Crack-Spread am Dieselmarkt kletterte gestern mit knapp 27 USD je Barrel auf ein 19-Monatshoch. Für Auftrieb sorgten erste Meldungen, dass Russland einigen Unternehmen den Export von Diesel verbieten will. Nach den wiederholten Angriffen auf russische Raffinerien herrscht die Sorge, dass das Angebot am heimischen Markt knapp werden könnte. Laut Meldungen ist die Verarbeitung in Russland seit August um rund 7% gesunken. Inzwischen hat der stellvertretende Ministerpräsident Nowak aber konkretisiert, dass das Exportverbot nur Händler bzw. Wiederverkäufer treffen soll. Damit ist der Effekt zwar deutlich geringer, denn es sind somit Schätzungen zufolge nur 1,5-2% der russischen Exporte betroffen. Dennoch trifft die Meldung einen empfindlichen Nerv, denn die Versorgungslage am Dieselmarkt dürfte ohnehin angespannt bleiben..
30.08.25 - 13:40
Russland will mehr Öl exportieren, exportiert tatsächlich aber weniger (SG)
 
Es gibt derzeit widersprüchliche Meldungen zu den Öllieferungen Russlands. Die Exportpläne für die westlichen Häfen wurden im August um 200 Tsd. auf 2 Mio. Barrel pro Tag angehoben, wie Reuters unter Berufung auf drei mit der Angelegenheit vertraute Quellen berichtete. Grund sind die ukrainischen Drohnenangriffe auf Ölraffinerien in Russland in diesem Monat, wodurch mindestens 17% der Verarbeitungskapazitäten lahmgelegt sein sollen und entsprechend mehr Rohöl für den Export zur Verfügung steht. Die Öllieferungen aus den russischen Häfen fielen allerdings Daten von Bloomberg zufolge in der letzten Berichtswoche auf 2,72 Mio. Barrel pro Tag, was einem Rückgang um gut 10% gegenüber der Vorwoche und einem 4-Wochentief entsprach.. --- Deutlicher Anstieg der Öllieferungen im September nach Indien erwartet.. --- US-Ölvorräte in der letzten Woche gesunken, starke Nachfrage bei Ölprodukten..
27.08.25 - 17:39
Ölpreise steigen wegen schwindender Friedenshoffnungen in der Ukraine (SG)
 
Die Ölpreise legten in der letzten Woche zu und starteten auch in die neue Handelswoche mit Zugewinnen. Brent stieg auf 69 USD je Barrel, WTI auf 65 USD je Barrel. Neben einem unerwartet kräftigen Rückgang der US-Rohöllagerbestände sorgten Zinssenkungsspekulationen und der dadurch schwächere US-Dollar für Auftrieb. Zudem schwinden die Hoffnungen auf ein baldiges Kriegsende in der Ukraine, was eine Lockerung von Sanktionen weniger wahrscheinlich macht bzw. zu einer Verschärfung von Sanktionen gegen Russland führen könnte.. --- Bloomberg zufolge hat die Ukraine in diesem Monat bereits acht Raffinerien in Russland angegriffen und damit rund 10% der Raffineriekapazitäten lahmgelegt. In einigen Teilen Russlands soll es bereits zu Benzinknappheiten gekommem sein. In der Folge soll das Exportverbot für Benzin bis in den September verlängert werden.. --- Öl aus Kasachstan könnte aufgrund der Kampfhandlungen ebenfalls vom Weltmarkt abgeschnitten werden..
23.08.25 - 13:46
Kräftiger Rückgang der US- Rohöllagerbestände, allmähliche Entspannung bei Destillaten (SG)
 
Die Ölpreise erhielten Mitte der Woche Unterstützung durch einen unerwartet kräftigen Rückgang der US-Rohöllagerbestände in der vergangenen Woche um 6 Mio. Barrel, wie vom US-Energieministerium berichtet wurde. Das API hatte am Tag zuvor einen weniger als halb so starken Lagerabbau gemeldet. Die Teilnehmer einer Bloomberg-Umfrage rechneten sogar nur mit einem Rückgang um weniger als 1 Mio. Barrel. Ausschlaggebend für den kräftigen Lagerabbau war ein deutlicher Rückgang der Netto-Importe aufgrund gestiegener Exporte und gesunkener Importe.. --- Die US-Benzinvorräte fielen um 2,7 Mio. Barrel, die US-Destillatebestände stiegen dagegen um 2,3 Mio. Barrel. Die bis vor wenigen Wochen noch sehr angespannte Lage bei den Destillaten entspannt sich damit allmählich. Dennoch weiteten sich der US-Diesel- und der Gasöl-Crack-Spread zuletzt wieder aus, was an der robusten Nachfrage liegen dürfte..
02.08.25 - 13:24
Diesel zieht nicht mit (SG)
 
Der Dieselpreis hat den jüngsten Preisanstieg am Ölmarkt nicht nachvollzogen. Er tritt bei gut 700 USD je Tonne weiter auf der Stelle: Der Crack-Spread hat sich im Zuge dessen von 26 USD je Barrel Anfang letzter Woche auf 21 USD je Barrel verringert. Das dürfte auch daran liegen, dass die US-Vorräte an Mitteldestillaten um 3,6 Mio. Barrel gegenüber der Vorwoche gestiegen sind. Das war der dritte Anstieg in Folge gegen den üblichen Trend. Damit hat sich die Lage etwas entspannt: Der deutliche Unterhang gegenüber dem 5-Jahresdurchschnitt hat sich in den letzten vier Wochen von 25% auf gut 15% verringert. Keine Entspannung gibt es hingegen in Europa..
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