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Impact News +++ ROUNDUP: PNE bestätigt möglichen Komplettverkauf - Preisvorstellung unter Kurs (DPA-AFX) +++ PNE Aktie -3,28%

Diesel Analysen      1219.004     -0.09%     (EU Diesel Kurs)

Diesel ist ein Gemisch aus verschiedenen Kohlenwasserstoffen, welches durch die fraktionierte Destillation aus Erdöl gewonnen wird. Etwa die Hälfte des deutschen Tankstellenpreises von Diesel wird dem Staat als Steuer zugeführt. Gasoil ist ein börsengehandeltes Vorprodukt für Diesel.
>Diesel Performance
1 Woche: +4,7%
1 Monat: +20,7%
3 Monate: +6,8%
6 Monate: +79,0%
1 Jahr: +84,1%
laufendes Jahr: +95,8%
 >Diesel ETFs & Fonds 
Es sind 4 ETFs & Fonds zum Thema Diesel bekannt.
 
06.08.26 - 19:38
Gas: Europas Preise bleiben wegen niedriger Speicherstände unter Aufwärtsdruck (SG)
 
Die Gasölvorräte in der Region Amsterdam-Rotterdam-Antwerpen fielen in der letzten Berichtswoche laut Daten von PJK International um mehr als 200 Tsd. auf 1,415 Mio. Tonnen. Das ist das niedrigste Niveau seit Juni 2022. Abgesehen von der einen Berichtswoche vor gut vier Jahren und einer im Oktober 2014 waren die ARA-Gasölbestände nur in der ersten Jahreshälfte 2008 noch niedriger. Dies deutet auf eine sehr angespannte Versorgungslage am europäischen Dieselmarkt hin.. --- Nervosität schüren die niedrigen Gasspeicherfüllstände in der EU. Ein Grund dürfte die erhöhte Gasnachfrage zur Stromerzeugung im Juli gewesen sein. Im letzten Monat wurden EU-weit knapp 2 TWh Strom mehr aus Gaskraft als noch im Vorjahresmonat erzeugt. Darüber hinaus waren die LNG-Importe vergleichsweise niedrig, da in den vergangenen Monaten viel LNG nach Asien umgeleitet wurde..

https://www.boersentreff.de/diesel-news.htm

https://www.boersentreff.de/erdgas-news.htm
 
24.07.26 - 09:15
Am Ölmarkt steigt der Druck (Commerzbank)
 
Die neuerliche Eskalation am Persischen Golf hat Rohöl deutlich verteuert. Dabei könnten die Preise noch weiter steigen, da mit der Straße von Bab al-Mandab eine weitere Transportroute geschlossen werden könnte. Die ersten Engpässe drohen aber bei einigen Ölprodukten, deren Lagerbestände deutlich gefallen sind.. --- Alles in allem erscheinen die Lagerbestände bei Rohöl global gesehen zwar weiterhin komfortabel. Aber die mögliche Schließung der Straße von Bab al-Mandab könnte die Rohölpreise weiter steigen lassen. Auf den Produktmärkten ist die Lage jetzt schon angespannter. Wenn die USA ihre Exporte aus Angst vor den massiv gesunkenen eigenen Lagerbeständen senken, könnte es vor allem bei Diesel und Kerosin noch in diesem Jahr zu regionalen Engpässen kommen..
 
22.07.26 - 21:24
Analysis: Iran war energy shock hits the U.S. economy as gas and diesel prices climb (CNBC)
 
A new asymmetry in the market means fuel prices won't fall quickly even if the shooting in the Iran war and Strait of Hormuz stops....
22.07.26 - 12:52
Öl: Neue diplomatische Bemühungen (SG)
 
Der Preis von Brentöl startete nach zahlreichen gegenseitigen Angriffen in der Golfregion über 90 USD in die neue Handelswoche. Der (sichtbare) Seeverkehr durch die Straße von Hormus ist nahezu zum Erliegen gekommen. Hinzu kam, dass nach Drohnenangriffen die Verladungen an einem wichtigen Ölterminal im Schwarzen Meer, über den üblicherweise 75% der kasachischen Ölexporte erfolgen, eingestellt werden mussten.. --- Die eigentliche Anspannung herrscht aber weiterhin an den Produktmärkten: Am Freitag kletterte der Crack-Spread 3-2-1 auf einen neuen Rekord von fast 70 USD je Barrel; in den USA kostet eine Gallone Benzin an den Tankstellen landesweit im Durchschnitt wieder über 4 USD. Die kommerziellen US-Benzinvorräte sind inzwischen fast 8,5% niedriger als um diese Jahreszeit üblich.. --- China: Laut chinesischem Statistikbüro fiel im Juni die Kerosin- bzw. die Dieselproduktion jeweils um gut 21% gegenüber Vorjahr, die von Benzin lag gut 14% unter Vorjahr.. --- Irak will mehr Öl über Pipeline umleiten..
 
21.07.26 - 10:01
Das Ende der regulierten Kraftstoffpreise in Tschechien - und Inflation? (Anleihencheck)
 
Linz (www.anleihencheck.de) - Die Regulierung der Kraftstoffpreise in Tschechien endete am Sonntag, die Höchstpreisspanne ist seit Montag nicht mehr festgelegt, und die Verbrauchssteuer auf Dieselkraftstoff ist wieder auf dem ursprünglichen Niveau, so Oberbank in ihrem aktuellen Tageskommentar zu den internationalen Finanzmärkten. [mehr]...
15.07.26 - 14:22
Rohstoffausblick: Angespannte Märkte für Ölprodukte (SG)
 
Am Ölmarkt war zuletzt ein uneinheitliches Bild zu beobachten. Die Internationale Energieagentur spricht in ihrem aktuellen Monatsbericht davon, dass sich die Märkte für Rohöl und Ölprodukte voneinander entkoppelt haben. Die Preise für Ölprodukte gingen im Juni weniger deutlich zurück als die Rohölpreise.. --- Hinzu kommt ein deutlicher Rückgang der Exporte von Ölprodukten aus Russland. Seit letzter Woche besteht in Russland ein zunächst bis Ende Juli geltendes Exportverbot für Diesel.. --- Die US-Exporte von Ölprodukten erreichten dann Anfang Juli mit 8,73 Mio. Barrel pro Tag der EIA zufolge ebenfalls ein Rekordniveau. Dies ging nicht spurlos an den US-Lagerbeständen vorüber.. --- Der US-Benzin-Crack-Spread hatte daraufhin Anfang Juli das höchste Niveau seit mehr als vier Jahren erreicht, der US-Diesel-Crack-Spread das höchste Niveau seit dem Erreichen des Rekordniveaus im März.. --- China hatte vorige Woche angekündigt, die Exportbeschränkungen für Ölprodukte im Juli aufzuheben..
 
01.07.26 - 18:07
Öl: Entspannung bei Mitteldestillaten - Diesel- und Kerosinpreise fallen deutlich (SG)
 
Nicht nur bei Rohöl, sondern auch bei den Ölprodukten hat es in den letzten Wochen eine bemerkenswert schnelle Normalisierung gegeben. Der Dieselpreis fiel in der vorletzten Woche unter 900 USD je Tonne, womit er sich vom Anfang April erreichten Vierjahreshoch rund 700 USD entfernt hat. Der Kerosinpreis handelt nur noch knapp oberhalb von 900 USD je Tonne, was nahezu einer Halbierung vom Rekordhoch Anfang April entspricht. Beide Preise liegen fast wieder auf dem Niveau vor Beginn des Iran-Krieges.. --- Der Preisrückgang bei Diesel und Kerosin und die Einengung der Crack-Spreads sowie der Time-Spreads ist in erster Linie auf eine verbesserte Angebotssituation zurückzuführen. Laut Vortexa sind die globalen Verladungen von Diesel und Kerosin gestiegen.. --- Wir erachten das Abwärtspotenzial für die Preise von Mitteldestillaten als nahezu ausgereizt. Die erneuten Angriffe am Wochenende zeigen, dass die Lage an der Straße von Hormus weiterhin instabil ist..
03.06.26 - 19:32
100 Milliarden Dollar weg: Dieselpreise fressen Amerika auf – Verbraucher zahlen die Iran-Rechnung (Wallstreet-Online)
 
Der Iran-Krieg treibt Dieselpreise und Energiekosten immer weiter nach oben. Goldman Sachs warnt bereits vor historisch niedrigen Vorräten, während US-Haushalte laut Moody's Milliarden an Kaufkraft verlieren... --- Die Folgen zeigen sich bereits deutlich an den Preisen. Der durchschnittliche Dieselpreis in den USA ist seit Ende Februar um rund 45 Prozent auf mehr als 5,43 US-Dollar pro Gallone gestiegen. Unternehmen wie Deere & Company verweisen bereits auf höhere Treibstoff- und Düngemittelkosten als Belastung für ihre Geschäfte.. --- Besonders problematisch: Viele Haushalte verfügen kaum noch über finanzielle Reserven. Laut Zandi dürfte vielen Verbrauchern nichts anderes übrig bleiben, als ihre Ausgaben einzuschränken, falls der Konflikt anhält und die Energiepreise hoch bleiben..
 
22.05.26 - 09:30
Wie lange reichen die Ölreserven? (Commerzbank)
 
Unter diesen Annahmen würden die verfügbaren Lagerbestände den Ausfall rechnerisch für etwa 15 Monate decken können, also bis Mitte nächsten Jahres. Das klingt sehr entspannend. Allerdings zeichnet diese Rechnung ein zu optimistisches Bild. So ist die Abhängigkeit Asiens von den Öllieferungen aus der Golfregion deutlich höher, weshalb die Reichweite der Ölvorräte dort entsprechend geringer ist. Zudem wird nicht zwischen Rohöl und den verschiedenen Ölprodukten differenziert. Selbst bei einer auf den ersten Blick ausreichenden Versorgung mit Rohöl ist nicht sichergestellt, dass auch genügend Benzin, Diesel oder Kerosin vorhanden ist.. --- Bei Kerosin drohen raschere Engpässe --- Außerdem besteht das Risiko, dass die USA den Export von Öl aus innenpolitischen Gründen beschränken: Die USA sind in den letzten Wochen als Anbieter in die Bresche gesprungen, indem sie ihre Ölexporte, insbesondere die Exporte von Ölprodukten, deutlich erhöht haben..
 
15.05.26 - 13:30
Vom Bohrloch zur Zapfsäule: Kostenschub oder Abzocke? (DZ Bank)
 
Rund 50% des Benzinpreises entfallen auf Steuern und Abgaben, darunter Energiesteuer, CO₂-Abgabe und Mehrwertsteuer. Nur der verbleibende variable Anteil reagiert direkt auf Veränderungen des Rohölpreises. Konkret kommen von einer Rohölpreisveränderung von 10% bei Benzin nur rund 2,2% an der Zapfsäule an, bei Diesel sind es immerhin 3,8%. Bei Diesel ist der Effekt aufgrund des höheren Rohölanteils am Endpreis etwas stärker ausgeprägt. Auffällig ist in diesem Zusammenhang die strukturelle zeitliche Asymmetrie der Preisweitergabe, auch „Rockets-and-Feathers-Effekt” genannt. Preisanstiege erreichen die Zapfsäule bereits nach wenigen Tagen, Preissenkungen hingegen erst nach über zwei Wochen. Diese Asymmetrie ist eine unmittelbare Folge der oligopolistischen Marktstruktur. Fünf Konzerne kontrollieren zwei Drittel des Marktes und können Erhöhungen durch ihr implizites Gleichlaufverhalten rasch durchsetzen sowie Senkungen verzögern..
 
14.05.26 - 14:47
Ölpreise ziehen wieder an (SG)
 
Nachdem beide Parteien das gegenseitige Verhandlungsangebot abgelehnt haben, verschärft sich der Ton zwischen dem Iran und den USA wieder. Dennoch erachtet US-Präsident Trump eine diplomatische Lösung weiterhin als möglich. Der Brentölpreis reagierte auf die Ergebnisse seit gestern mit einem Preisanstieg von 7 USD auf aktuell 107 USD je Barrel. Die Tatsache, dass die US-Regierung eine Aussetzung der Benzinsteuer in Erwägung zieht, zeigt, dass auch sie nicht unbedingt an eine schnelle Einigung zu glauben scheint.. --- Chinas Rohöleinfuhren eingebrochen. Die Rohölverarbeitungszahlen für April liegen zwar noch nicht vor, doch es deutet alles darauf hin, dass China erstmals seit Langem auf seine über Jahre hinweg aufgebauten Rohölvorräte zurückgegriffen hat.. --- Um die Versorgungssituation sicherzustellen, verhängte die chinesische Regierung zusätzlich ein Exportverbot für Diesel und Benzin.. --- Gemischte Bilanz bei Chinas übrigen Energieimporten..
02.05.26 - 00:09
Analysis-Record US biofuel targets to test biodiesel industry after slow year (Reuters EN)
 
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30.04.26 - 19:39
Analysis-Record US biofuel targets to test biodiesel industry after slow year (Reuters EN)
 
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14.03.26 - 12:16
Energie: Globale Ölversorgung unter Druck - IEA reagiert mit historischer Reservefreigabe (SG)
 
Die in der IEA zusammengeschlossenen Industrieländer haben die Freigabe einer Rekordmenge von 400 Mio. Barrel Öl aus den Notfallreserven angekündigt, um den Ölmarkt zu beruhigen. Diese Menge würde theoretisch den Ausfall der Öllieferungen durch die Straße von Hormus für etwa einen Monat abdecken.. --- China, das nicht der IEA angehört, verfügt laut IEA-Bericht über Ölreserven von mehr als 1,2 Mrd. Barrel, was den Importbedarf von 120 Tagen decken würde. China hat als Reaktion auf den derzeitigen Versorgungsengpass bei Rohöl ein Exportverbot von Ölprodukten verfügt.. --- Die IEA beziffert die Produktionsausfälle im März auf durchschnittlich 8 Mio. Barrel pro Tag. Das sind die höchsten Ausfälle, die jemals verzeichnet wurden. Mit knapp 99 Mio. Barrel ist das globale tägliche Angebot das niedrigste seit dem ersten Quartal 2022..
10.03.26 - 12:36
Erdöl-Krise: Spritpreise könnten auf 2,50 Euro und mehr steigen (Telepolis)
 
Analysten warnen: Solange die Straße von Hormus blockiert bleibt, könnte der Ölpreis erneut stark steigen – mit direkten Folgen an der Zapfsäule... --- Naher Osten: Vier der größten Produzenten der Region drosselten laut Bloomberg ihre Förderung zusammen um bis zu 6,7 Millionen Barrel pro Tag. Das reduziert das weltweite Angebot um rund sechs Prozent...
09.03.26 - 16:25
Iran-Krieg sorgt für deutliche Ausweitung der Preisdifferenzen am Ölmarkt (SG)
 
Die Verwerfungen beim Ölangebot aufgrund der unterbrochenen Lieferwege durch die Straße von Hormus haben zu deutlichen Anstiegen bei den Ölpreisen und den Preisdifferenzen zwischen verschiedenen Ölsorten, Ölprodukten und Lieferfälligkeiten geführt. Der Preisabstand zwischen Brent und WTI weitete sich zwischenzeitlich auf 9 USD je Barrel aus. Höher war er zuletzt im Sommer 2022, wenn man von Verzerrungen aufgrund von Kontraktumstellungen absieht. Grund hierfür ist, dass der Brentölpreis als internationale Benchmark stärker als der WTI-Ölpreis von den Lieferausfällen aus dem Mittleren Osten betroffen ist.. --- US-Regierung will gegen Anstieg der Ölpreise vorgehen. Desweiteren wird offenbar darüber nachgedacht, das US-Finanzministerium in den Kauf und Verkauf von Terminkontrakten einzubeziehen..
28.01.26 - 16:55
Der US- Wintersturm und die Folgen für den Ölmarkt (SG)
 
Sowohl Brent als auch WTI verteuerten sich am Freitag um fast 3%. Brent stieg zum Wochenauftakt zunächst weiter auf 66,5 USD je Barrel, WTI auf 61,7 USD je Barrel. Dies geschah infolge des Wintersturms, der am Wochenende über weite Teile der USA hinwegzog und auch zu Beeinträchtigungen bei der Ölproduktion geführt haben dürfte. Denn betroffen war auch Texas, der mit Abstand wichtigste Bundesstaat für die US-Ölproduktion.. --- Schätzungen von Analysten und Händlern zufolge könnten die Ausfälle bis zu 2 Mio. Barrel pro Tag betragen..
09.01.26 - 18:12
Baird upgrades Generac on diesel generator growth and improving cycle (Investing.com)
 
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19.12.25 - 14:36
Generac upgraded as AI data center demand boosts diesel generator (Investing.com)
 
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07.12.25 - 12:16
Wochenausblick Rohstoffe: Chinas Einfuhren zum Wochenauftakt (SG)
 
Seit Anfang Oktober pendelt der Preis für ein Barrel Brentöl überwiegend in der Spanne zwischen 60 und 65 USD. Daran dürfte sich auch in der kommenden Woche nichts ändern, da sich preisstützende und -belastende Faktoren wohl weiterhin die Waage halten werden. Zu Wochenbeginn sind vor allem die Rohölimporte Chinas von Interesse. Ein Teil davon dürfte weiterhin in den Aufbau der strategischen Reserven fließen.. --- An den Industriemetallmärkten stehen Chinas Handelsbilanzdaten im Fokus, insbesondere die allgemeinen Handelsdaten. Eine rege Exporttätigkeit könnte die Stimmung heben, auch wenn die Importnachfrage eine stockende Inlandsnachfrage andeutet.. --- An den Edelmetallmärkten steht die Fed-Sitzung im Fokus. Eine Zinssenkung gilt inzwischen wieder als sicher. Von größerem Interesse ist jedoch der Zinsausblick. Sollten die FOMC-Mitglieder mehr Zinssenkungen erwarten als im September, könnte dies den Goldpreis noch etwas höher treiben..
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