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05.11.26 - 14:30
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US-Zwischenwahlen: Bedeutung des blauen Tsunamis für die EU und Deutschland (HCOB)
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Die bereits ausgezählte Mehrheit im Repräsentantenhaus und Senat verändert das Kräfteverhältnis bei Haushalts- und Steuerentscheidungen. Gleichzeitig dürfte das Wahlergebnis den innerparteilichen Druck auf Trump erhöhen. Selbst Vizepräsident J.D. Vance führt die Wahlniederlage maßgeblich auf den Iran-Krieg zurück. Der Wahlerfolg der Demokraten dürfte die Willkür bei außenpolitischen Entscheidungen reduzieren und ist insofern eine positive Nachricht für die Weltwirtschaft. Einen grundlegenden Richtungswechsel sollte man allerdings nicht erwarten.. --- Dennoch sollte Europa nicht darauf setzen, dass es jetzt zu einem Richtungswechsel in der Zollpolitik kommt.. --- Eine Schlüsselfrage für die künftige konjunkturelle Entwicklung ist, wie sich die Demokraten in Bezug auf den KI-Sektor positionieren werden. Eine stärkere Regulierung und der Aufbau von Hindernissen beim Bau von Datenzentren könnte dazu beitragen, dass der ohnehin von vielen Beobachtern mit Skepsis beobachtete KI-Boom ein vorläufiges Ende findet..
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05.11.26 - 14:12
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KI-Blase an der Börse: Erst China, dann die Wall Street? (Telepolis)
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In China ist die KI-Blase geplatzt. An der Wall Street haben KI-Aktien nun rund fünf Billionen Dollar an Wert verloren. Hauptproblem sind nicht die Bewertungen... --- Ein Analyst von theCUBE sieht die Blase etwas Luft ablassen und hält das für ein gesundes Zeichen. Hou Wey Fook, Chief Investment Officer der Bank DBS, verweist auf das Kurs-Gewinn-Verhältnis von Nvidia im mittleren Zehnerbereich und fragt: "Wie kann das dann eine Blase sein?"
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04.11.26 - 16:45
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Triumph der Demokraten (Commerzbank)
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Trotz der Mehrheit in beiden Kammern des Kongresses eröffnet sich den Demokraten allerdings nur wenig Gestaltungsspielraum. So sind bei vielen Senatsentscheidungen 60 Stimmen notwendig, um prozedurale Hürden zu überwinden. Selbst wenn es bei einzelnen Abstimmungen genügend "Überläufer" aus den Reihen Republikanern gäbe, würde die Agenda der Demokraten mit etwa einer Rücknahme von Kürzungen beim Gesundheitssystem, Einschränkungen der Einwanderungsbehörde ICE oder erleichterten Einbürgerungsmöglichkeiten für illegale Einwanderer spätestens durch ein Veto des Präsidenten gestoppt. Damit ist eine weitgehende legislative Blockade wahrscheinlich.. --- Trump wird sich mangels parlamentarischer Mehrheiten künftig wohl weitgehend auf Dekrete stützen sowie die Bereiche der Politik in den Mittelpunkt stellen, bei denen der Präsident großen Spielraum besitzt. Das gilt insbesondere für die Außenpolitik. Das Zollthema dürfte daher erhalten bleiben..
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04.11.26 - 10:15
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US-Midterms: Siegeszug der Demokraten, Niederlage für Trump (DZ Bank)
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Der deutliche Midterm-Sieg der Demokraten ist zugleich eine Schlappe für den US-Präsidenten. Trotz seiner unerwartet zahmen Reaktion dürfte die Zusammenarbeit zwischen Weißem Haus und Kongress schwierig werden. Die zunächst deutliche Marktreaktion, vor allem bei Aktienindizes, hat sich weitgehend verflüchtigt..
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30.10.26 - 12:45
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Wochenausblick: KW 45 (Helaba)
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Aktien: Ein Blick zurück nach vorn. Je komplexer das Umfeld, desto
größer die Nachfrage nach Vereinfachung. Historische Muster sind gerade mit Blick auf den
Aktienmarkt hier sehr beliebt. Saisonal betrachtet beginnt im November sowohl für den DAX
als auch für den S&P 500 die im langjährigen Vergleich performancestärkste Phase. Inzwischen haben mehr als die Hälfte der Unternehmen ihre Quartalsergebnisse vorgelegt. Das Gros (83 %) konnte die Erwartungen im Schnitt zwar leicht übertreffen. Verfehlungen bei prominenten Indexvertretern wie zuletzt Alphabet werden aber hart abgestraft. Das Thema Gewinnperspektiven rund um das Thema KI bleibt somit ganz oben auf der Agenda.. ---- US-Wahlen: Woche der Entscheidung. Am 3. November finden in den USA die „Midterm“-Wahlen statt. Sie bringen wohl neue Kongressmehrheiten und stellen ein „Event-Risiko“ dar, sollte der Wahlausgang strittig sein..
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29.10.26 - 16:51
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Inflation und Krieg zum Trotz: Starkes Wachstum der US-Wirtschaft überrascht Analysten (N-TV)
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Trotz des Iran-Kriegs ist die US-Wirtschaft im Sommer überraschend kräftig gewachsen. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) kletterte im dritten Quartal aufs Jahr hochgerechnet um 3,4 Prozent, wie das US-Handelsministerium in einer ersten Schätzung mitteilte. Von der Nachrichtenagentur Reuters befragte Ökonomen hatten für Juli bis September mit 3,2 Prozent gerechnet, nach plus 2,2 Prozent im Frühjahr. "Die US-Wirtschaft bleibt trotz aller Widrigkeiten auf robustem Wachstumskurs", sagte Bastian Hepperle von der Bank Bethmann HAL. "Das ist eine fantastische Entwicklung, aber keine fantastische Welt." Denn künstliche Intelligenz sei ein Wachstumsbooster, der perspektivisch an Schubkraft verliere. "Auch ist die Konsum-Story keine unendliche Geschichte." --- Die Ausgaben der US-Verbraucherinnen und Verbraucher zogen im abgelaufenen Quartal annualisiert um 3,8 Prozent an..
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26.10.26 - 13:01
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Fifty-fifty: Märkte unterschätzen das Risiko einer FED-Zinserhöhung (Anleihencheck)
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München (www.anleihencheck.de) - Zu den geldpolitischen Grundüberzeugungen von FED-Chef Kevin Warsh zählt seine ausgeprägte Skepsis gegenüber der Forward Guidance, also der vorausschauenden Kommunikation über den künftigen geldpolitischen Kurs, so Eric Winograd, Director-Developed Market Economic Research und Chefvolkswirt USA bei AllianceBernstein. [mehr]...
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23.10.26 - 15:15
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Fed-Preview: Pause mit hawkishem Unterton (DZ Bank)
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Für die FOMC-Sitzung am 27./28. Oktober erwarten wir unveränderte Leitzinsen bei 3,75 bis 4,00%. Allerdings dürfte sich das FOMC die Tür für eine Zinserhöhung im Dezember weit offen halten..
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