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27.03.26 - 15:48
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JPM′s Michele: See Growth Slowdown, But Not Recession Amid $100 Oil (Bloomberg)
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Bob Michele, JPMorgan Asset Management Global Head of Fixed Income, joins Bloomberg Surveillance to discuss current macroeconomic conditions amid the backdrop of the Iran war, as Federal Reserve officials voice growing concern over potential fallout. "At these levels, there's no obvious solution," Michele says, adding that even amid oil hitting $100 a barrel, "We don't see recession, we see growth slowing down a lot from where we had it, inflation going up a little bit," putting the Fed back in wait-and-see mode. Meanwhile, three Fed officials on Thursday expressed growing anxiety over the US economic outlook due to the war in the Middle East, with one policymaker saying the spike in oil prices had shifted the balance of risks for now, leaving inflation as a bigger concern than employment. Michele speaks with Tom Keene and Paul Sweeney. (Source: Bloomberg)...
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27.03.26 - 13:15
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Aktienmarkt-Prognose: Volatilität und späte Erholung (DZ Bank)
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Der Iran-Konflikt belastet die Aktienmärkte durch hohe Energiepreise und trübt die Gewinnaussichten. Zunächst ist mit einer volatilen Seitwärtsbewegung zu rechnen.. --- Die Abschwächung der Gesamtwirtschaft trübt direkt die Ertragsperspektiven der Unternehmen, da mit einer geringeren Nachfrage zu rechnen ist. Infolge des zu erwartenden Inflationsdrucks dürfte die US-Notenbank die Leitzinsen weniger stark senken als bislang erwartet, während die EZB die Zinszügel sogar vorsichtig straffen könnte. Fehlende positive Impulse vonseiten der Geldpolitik nehmen den Aktienmärkten das Potenzial für eine schnelle Erholung.. --- Bis zur Jahresmitte gehen wir daher von einer Stabilisierung der Aktienindizes auf den aktuellen, niedrigeren Niveaus aus. Dabei sollte sich der EuroStoxx 50 in einer Spanne um 5500 Punkte, der DAX bei etwa 22500 Zählern und der S&P 500 bei rund 6600 Punkten bewegen.. --- Eine für die zweite Jahreshälfte erwartete politische Deeskalation bildet die Grundlage für eine nachhaltige Markterholung..
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26.03.26 - 16:06
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KI & Geopolitik: Alles hängt mit allem zusammen (HCOB)
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Sollte die Blockade der Straße von Hormus länger als drei Monate dauern, könnten sich handfeste Probleme für die Chipindustrie ergeben. Die Preise für die Halbleiter würden deutlich steigen. Weniger wegen des teurer gewordenen Heliums - das hat als Inputfaktor einen relativ kleinen Anteil an den gesamten Produktionskosten -, sondern wegen der möglichen Lieferkettenprobleme, die zu Produktionsunterbrechungen und damit zu einer Verknappung von Halbleitern führen können. Das wiederum würde der KI-Industrie zusetzen.. --- Weiter dürfte ein Energiepreisschock in Form anhaltend hoher Preise für fossile Brennstoffe für Rechenzentren eine zusätzliche Herausforderung darstellen. Rund drei Viertel des Strombedarfs für die geplanten Rechenzentren in den USA sollen mit Hilfe von Erdgaskraftwerken betrieben werden.. --- Klar ist in jedem Fall, dass die (geopolitische) Entscheidung den Iran anzugreifen komplexe Wirkungsverästelungen hat, die vermutlich keine KI vorhergesagt hat..
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26.03.26 - 12:01
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Wie ist die Lage an den Finanzmärkten? (Robert Halver)
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Der Nahost-Konflikt bleibt das bestimmende Börsen-Thema. Auf der einen Seite ist das Kriegsgeschrei auf beiden Seiten laut. Auf der anderen Seite haben alle Kriegsparteien zur Vermeidung eigener (wirtschafts-)politischer Schmerzen ein Interesse an einem Kriegsende. Dieses ist zwar noch nicht abzusehen. Doch zeigen sich an den Aktienmärkten mitunter Hoffnungszeichen...
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24.03.26 - 14:45
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Vom Krieg zur Krise: Warum das Ende der Kämpfe erst der Anfang sein könnte (DZ Bank)
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In unserem neuen Hauptszenario gehen wir davon aus, dass dies, in Kombination mit den Einschränkungen in der Öl- & Gasförderung, die nach den Angriffen der vergangenen Woche entstanden sind, zu einem anhaltend hohen Energiepreisen führt. Darüber hinaus ist damit zu rechnen, dass auch die Lieferkettenstörungen bei anderen Gütern (Helium/ Düngemittel) sich nicht schnell legen, so dass auch an dieser Front Inflationsgefahren lauern. In der Eurozone rechnen wir nun mit einem kurzfristigen Anstieg der Inflation auf über 3% --- Für die EZB ergibt sich somit die Notwendigkeit, den Leitzinserhöhungszyklus, der eigentlich erst für Mitte des kommenden Jahres angesetzt war, deutlich früher zu starten: Wir rechnen in diesem Jahr mit Zinserhöhungen im Umfang von 50 Basispunkten. Auch in den USA wird der Druck auf die Fed zunehmen --- An den Finanzmärkten ist zunächst mit anhaltend hoher Volatilität zu rechnen, insbesondere solange nicht klar ist, ob es nun zu einem nachhaltigen Ende der Kampfhandlungen kommt oder nicht..
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23.03.26 - 17:15
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Iran-Krieg und Aktienmärkte: Zwischen Hoffen, Bangen und Verwirrung (DZ Bank)
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US-Präsident Trump redet von „produktiven Gesprächen“, Teheran widerspricht – das Hin und Her zwischen Hoffen und Bangen am Aktienmarkt geht weiter. Positiv ist festzuhalten, dass die USA weiter an einem „Deal“ interessiert zu sein scheinen und die Märkte umgehend auf erfreuliche Meldungen anspringen.. --- Lage bleibt unübersichtlich – auch dank „TACO“: Das Trump’sche Spiel aus Eskalation und Deeskalation, das vor allem im Rahmen des Zollchaos intensiv praktiziert wurde, setzt sich im Iran-Krieg fort. Zwar schwingt das Pendel derzeit eher in Richtung Entspannung. An den Finanzmärkten bleiben die Marktteilnehmer jedoch vorsichtig. So ist eine Lösung des Konflikts – gerade nach dem Dementi aus Teheran – bislang alles andere als in trockenen Tüchern..
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19.03.26 - 14:31
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Märkte und Trends März 2026 (Helaba)
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Konjunktur: Energiepreisanstieg als neues Konjunkturrisiko --- Geldpolitik: Veränderte Ausgangslage für die Notenbanken --- Staatsanleihen: Krieg als Renditetreiber --- Aktien: Trotz des Ölpreissprungs keine Panik. Chance-Risiko-Verhältnis bei Aktien noch nicht attraktiv. Die Bewertungssituation hat sich noch nicht hinreichend verbessert, und von Seiten der Stimmungsindikatoren sind keine Anzeichen einer Übertreibung nach unten zu erkennen. Daher ist es derzeit am sinnvollsten, eine „Halten“-Positionierung einzunehmen.. --- Gold: Inflationssorgen belasten --- Rohöl: Nahost-Krieg treibt Risikoprämien in die Höhe --- Immobilien: Noch kein Sommer, aber der Frühling hat begonnen --- Devisen: Breit angelegte Dollar-Stärke
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17.03.26 - 19:06
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Musk′s xAI Turns To Wall Street Bankers To Improve Grok′s Financial Analysis (ZeroHedge)
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Musk's xAI Turns To Wall Street Bankers To Improve Grok's Financial Analysis
Elon Musk's AI startup xAI is expanding efforts to make its chatbot Grok more capable in financial analysis by hiring experienced finance professionals to help train the system, according to Bloomberg.
Job listings show the company is recruiting investment bankers, traders, portfolio managers, and credit analysts to join its data-training teams. These specialists would help teach Grok how to reason through complex financial work, including leveraged loan syndication, distressed investing, mortgage-backed securities, and collateralized loan obligations. The company is also seeking experts with experience in equity and cryptocurrency markets.
The move reflects a broader push by major AI developers to sell products to financial professionals. Competitors such as OpenAI and Anthropic have already introduced tools designed to speed up tasks like market analysis, research, and investment memo writing. These advances have...
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