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31.07.26 - 16:42
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Roblox Crashes After User Miss, Soft Guidance Triggers Wall Street Downgrades (ZeroHedge)
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Roblox Crashes After User Miss, Soft Guidance Triggers Wall Street Downgrades
Roblox shares plunged 21% in premarket trading in New York - the most in two years if losses hold through the cash session - after second-quarter users and bookings missed Bloomberg Consensus estimates, reflecting softer engagement following the rollout of new child-safety measures.
Daily active users reached 123 million versus the 128.7 million consensus, while bookings totaled $1.56 billion, below the $1.6 billion estimate. Roblox forecast third-quarter bookings of $1.58 billion to $1.65 billion, representing a 14% to 18% decline and missing the $1.87 billion projection.
Age-verification requirements and other protections introduced for minors on the platform, prompted by child exploitation concerns, have weighed on growth and monetization. Additionally, some parents are dialing back video game screen time for their children, as constant screen time is being viewed by some as detrimental to developmental health.
Ro...
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31.07.26 - 14:01
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Wochenausblick: KW 32 (Helaba)
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Deutschland: Aufwärtsrevision der Wachstumsprognose.. --- Aktien: Anleger haben einen Teil der Ernte eingefahren und in Value-Aktien umgeschichtet. Kommt es nach der Korrektur bei Tech-Aktien zu einer Renaissance oder braucht es neue Zugpferde? Generell ist in den vergangenen Wochen weltweit ein verstärkter Trend weg von Growth- hin zu Value-Aktien festzustellen. Offensichtlich wird vielen Anlegern die Sache etwas zu heiß. Also wird zumindest ein Teil der enormen Buchgewinne erst einmal eingefahren. Schließlich ist immer wieder die Rede von einer KI-Blase. Dabei ist es nicht wirklich die aktuelle Bewertung, die Sorge macht. Diese bewegt sich selbst bei Halbleiteraktien dank üppiger Gewinne auf einem Durchschnittsniveau. Vielmehr bestehen Zweifel an der Nachhaltigkeit dieser Gewinne.. --- Aus dem S&P500 haben bereits 58% der Unternehmen ihre Zahlen vorgelegt. Rund 87% konnten bei den Nettoergebnissen die Schätzungen übertreffen.. --- USA: Unterstützung für das Bild der Fed von solider Konjunktur..
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31.07.26 - 11:45
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US Midterms: Blaues Zittern statt blauer Welle (DZ Bank)
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Die Midterms rücken näher und das Ergebnis bleibt offen. Den Republikanern dürfte es gelingen, den Senat zu halten. Das Repräsentantenhaus könnten sie jedoch verlieren. Trump reagiert wie gewohnt konfrontativ und bereitet den Boden für eine mögliche Anfechtung des Ergebnisses vor. Die Demokraten reagieren ihrerseits mit „war games“.. --- Im Weißen Haus wächst offenbar die Sorge, dass Präsident Trump im Herbst tatsächlich das Repräsentantenhaus verlieren und damit zur „lame duck“ werden könnte.. --- Es sind noch drei Monate bis zur Wahl, in denen sich mit Blick auf die Umfragen noch einiges tun kann. Viele Demokraten hoffen offenbar, dass der andauernde Krieg im Iran, der in den USA äußerst unpopulär ist, für die Republikaner zunehmend zu einem Problem werden wird.. --- Trumps Umfragewerte mögen schlecht sein, die Demokraten müssen dennoch Überzeugungsarbeit leisten. Gelingt ihnen dies, besteht die Hoffnung, dass sie zumindest das House für sich entscheiden können..
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31.07.26 - 09:30
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US-Zwischenwahlen – Schlappe für Trump? (Commerzbank)
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Am 3. November finden die Zwischenwahlen zum US-Kongress statt. Vermutlich werden die Republikaner die Mehrheit in zumindest einer der beiden Kammern verlieren. Innenpolitisch würde es für Präsident Trump damit schwieriger. Er könnte sich dann stärker außenpolitisch betätigen, da er auf diesem Gebiet kaum auf den Kongress angewiesen ist... --- Eine "geteilte Regierung" war in den vergangenen 50 Jahren eher die Regel als die Ausnahme. Dabei waren dies für die Wirtschaft nicht unbedingt schlechte Zeiten. So hatten beispielsweise die Präsidenten Reagan in den 80er Jahren und Clinton in den 90er Jahren mit Mehrheiten der Opposition im Kongress zu tun; dem Land hat dies nicht geschadet – im Nachhinein gelten diese Perioden geradezu als
goldene Zeiten..
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30.07.26 - 11:06
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Fed-Zinsentscheidung bewegt die Märkte: Euro steigt, Bund-Future fällt (Anleihencheck)
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Frankfurt (www.anleihencheck.de) - Die Entscheidung der US-Notenbank, dass Leitzinsniveau nicht zu verändern, hat an den Finanzmärkten dazu geführt, dass die Zinserhöhungserwartungen nachgelassen haben, so die Analysten der Helaba.
Ein Schritt im September werde nun mit einer Wahrscheinlichkeit von etwa 70% eingepreist, zuvor seien es fast 100% gewesen. [mehr]...
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30.07.26 - 10:15
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US-Häusermarkt: Kein Schwung in Sicht (DZ Bank)
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Wegen den erhöhten Zinsen ist auch nach vier schwachen Jahren am US-Häusermarkt keine Belebung zu erwarten. In den hochpreisigen Regionen sind die Preise auf dem Rückzug, aber auch in anderen Landesteilen ging es zuletzt etwas abwärts. Mit stärkeren Preisrückgängen rechnen wir in den kommenden Monaten jedoch nicht, da der Neubau wohl schwach bleiben wird.. --- Seit Mitte Mai liegt der Zinssatz für eine Hypothek mit einem 30jährigen Festzins jedoch wieder oberhalb von 6,5% und der leichte Schwung hat sich wieder gelegt. Der Markt wird wohl auch 2026 – das fünfte Jahr in Folge – nur so dahin dümpeln. Wegen anhaltenden Inflationssorgen und einer robusten Konjunktur ist ein spürbarer Rückgang bei den Zinsen eher unwahrscheinlich.. --- Da die eigenen vier Wände in den meisten Landesteilen kaum noch bezahlbar sind, liegen die Verkäufe von älteren Häusern unverändert um fast ein Viertel unter dem langjährigen Durchschnitt. Eine Erholung der Marktaktivität ist nicht in Sicht..
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28.07.26 - 13:06
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US-Geldpolitik: Märkte überschätzen Straffung (Anleihencheck)
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Dublin (www.anleihencheck.de) - Die aktuellen Signale der Federal Reserve (Fed) sind undeutlich, so Daniel Loughney, Anleihechef bei Mediolanum International Funds.
Der Markt habe die Äußerungen des Fed-Vorsitzenden Kevin Warsh bei seiner ersten Sitzung als restriktiv interpretiert und seine Erwartungen deutlich verschoben: Statt Zinssenkungen würden nun Zinserhöhungen eingepreist. [mehr]...
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24.07.26 - 11:45
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Schluss mit lustig – Stimmung an den Aktienmärkten weltweit eingetrübt (DZ Bank)
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Vor dem Hintergrund der momentan zu vernehmenden Äußerungen aus Washington und Teheran erscheint eine Entspannung einerseits in weite Ferne gerückt zu sein. Andererseits haben die letzten Monate eindrucksvoll demonstriert, wie rasch die Konfliktparteien ausgehend vom Angriffs- in den Annäherungsmodus schalten können. Ähnlich gestaltet sich die Situation beim Thema Künstliche Intelligenz. Auch hier kann der Weg zwischen Zweifeln und Optimismus sehr kurz ausfallen, insbesondere in der US-Berichtssaison, die aktuell Fahrt aufnimmt. Zumindest in den vergangenen Quartalen ist es den (US-)Unternehmen in Summe ein ums andere Mal gelungen, die im Vorfeld als ambitioniert geltenden marktseitigen Erwartungen zu übertreffen und damit Zweifel am langfristigen Potenzial Künstlicher Intelligenz zu dämpfen..
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24.07.26 - 10:54
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JPMorgan: Gewinnwachstum im zweiten Quartal übertrifft Erwartungen deutlich (Investing.com DE)
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Laut JPMorgan übertrifft das Gewinnwachstum im zweiten Quartal die Konsensschätzungen, nachdem bisher rund 25 % der Unternehmen in den USA und Europe ihre Ergebnisse vorgelegt haben. Das Gewinnwachstum erreichte in den USA 23 % und in Europe 22 % im Jahresvergleich, was einer positiven Überraschung von 13 % bzw. 2 % entspricht. In den USA übertrafen 87 % der S&P 500-Unternehmen, die bereits berichtet haben, die Schätzungen für den Gewinn pro Aktie. Der Gewinn pro Aktie stieg bei diesen Unternehmen um 23 % im Jahresvergleich und übertraf die Prognosen damit um 13 Prozentpunkte. Neun Sektoren verzeichneten ein zweistelliges Wachstum beim Gewinn pro Aktie, während das Umsatzwachstum 11 % im Jahresvergleich erreichte und damit 3 Prozentpunkte über den Prognosen lag..
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21.07.26 - 14:54
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JPMorgan-CEO Jamie Dimon: Würde keine Aktien oder US-Staatsanleihen zu derzeitigen Bewertungen kaufen (Cash)
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Laut JPMorgan-CEO Jamie Dimon unterschätzen die Investoren die derzeitigen Risiken im Markt... --- Zwar würde er eine einzelne Aktie in Betracht ziehen, wenn es sich um eine «hervorragende Investition» handle, doch den breiten Markt würde er bei den aktuellen Bewertungen nicht kaufen. Überdies warnte Dimon vor übertriebenen Erwartungen bezüglich Künstlicher Intelligenz. «Wird es sich so auszahlen, wie man es sich erhofft, und auch im erwarteten Zeitrahmen? Definitiv nicht», sagte Dimon. Er verwies diesbezüglich auf die Zeit der Evolution des Internets in den 1990er-Jahren. Grosse Pioniere wie Yahoo oder Netscape verschwanden, während spätere Marktführer wie Google und Facebook erst später auf den Plan traten..
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17.07.26 - 12:15
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Wochenausblick: KW 30 (Helaba)
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Aktien: Zugpferde schwächeln. Gut ist oft nicht gut genug – manchmal ist aber selbst besser nicht gut genug! Trotz positiver Gewinnüberraschungen machen Anleger bei Technologieaktien Kasse. In der gerade angelaufenen US-Quartalsberichterstattung haben aus dem Technologiesektor erst 5 von 67 Unternehmen berichtet. Alle haben die Gewinnschätzungen übertroffen, im Durchschnitt um rund 17%. Das Problem ist jedoch weniger der Rück- als vielmehr der Ausblick. Die durchschnittlichen Ergebnisschätzungen zeigen, dass die vergangenen Gewinnsteigerungen nicht nur für das kommende Jahr, sondern die kommenden drei Geschäftsjahre fortgeschrieben werden. Hier baut sich Enttäuschungspotenzial auf. Anleger sollten also nicht einem möglicherweise verpassten Trend hinterherlaufen, sondern auf die zukünftigen Profiteure dieser technologischen Revolution setzten: Unternehmen, die durch den Einsatz von Künstlicher Intelligenz Kosten senken, Profitabilität und Gewinne steigern können.. --- EZB und Anleger bleiben in Wartestellung..
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