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17.03.26 - 19:06
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Musk′s xAI Turns To Wall Street Bankers To Improve Grok′s Financial Analysis (ZeroHedge)
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Musk's xAI Turns To Wall Street Bankers To Improve Grok's Financial Analysis
Elon Musk's AI startup xAI is expanding efforts to make its chatbot Grok more capable in financial analysis by hiring experienced finance professionals to help train the system, according to Bloomberg.
Job listings show the company is recruiting investment bankers, traders, portfolio managers, and credit analysts to join its data-training teams. These specialists would help teach Grok how to reason through complex financial work, including leveraged loan syndication, distressed investing, mortgage-backed securities, and collateralized loan obligations. The company is also seeking experts with experience in equity and cryptocurrency markets.
The move reflects a broader push by major AI developers to sell products to financial professionals. Competitors such as OpenAI and Anthropic have already introduced tools designed to speed up tasks like market analysis, research, and investment memo writing. These advances have...
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13.03.26 - 13:01
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Wochenausblick: KW 12 (Helaba)
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Rohöl: Nahost-Krieg treibt Ölnotierungen in die Höhe – Inflation steigt. Vor diesem Hintergrund erhöhen wir unsere Prognosen für Rohöl der Sorte Brent für das laufende Quartal auf 90 USD/Fass (zuvor: 65) und die für das zweite Quartal auf 75 USD/Fass (zuvor: 68). Die implizite Erwartung bei diesen Prognosen ist, dass die Produktionsunterbrechungen nur vorübergehender Natur sind und die Straße von Hormus binnen Wochen wieder passierbar ist.. --- Wir rechnen nun 2026 mit einer deutschen Inflation von jahresdurchschnittlich 2,4 % (bisher 2,1 %) und in der Eurozone mit einem Wert von 2,3 % (bisher 2,1 %) --- USA: Energiepreise machen den Job der Fed noch schwerer. Die Notenbank steht nach wie vor im Spannungsfeld zwischen zu hoher Inflation und einem schwächelnden Arbeitsmarkt.. --- Industriedaten: Bitte keine Hysterie, aber auch keine falsche Gelassenheit. Die Januarzahlen der Industrie enttäuschten, gefährden aber das Wachstum in Deutschland nicht merklich.. --- EZB: Zunächst gilt das Prinzip Hoffnung..
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11.03.26 - 11:31
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Ein bisschen Frieden? (Robert Halver)
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Durch den Iran-Krieg ist die Verunsicherung für Wirtschaft und Finanzwelt groß. Und Krisenszenarien für Öl und Gas haben Hochkonjunktur. Das ist die emotionale Seite, die auch durch martialische Äußerungen aus Amerika und dem Iran angeheizt wird. Doch sollte auch die rationale Betrachtung nicht zu kurz kommen. Zwischen den Zeilen der Politiker finden sich auch Töne der Annäherung, die früher oder später ein Konfliktende ermöglichen..
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11.03.26 - 10:45
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Rohöl und der Irankrieg – planlos geht der Plan los (DZ Bank)
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Nach gut zehn Tagen militärischer Auseinandersetzung zwischen den USA, Israel und Iran ist der Rohölpreis so orientierungslos wie lange nicht. Kein Wunder, droht doch ein Flächenbrand in der Region, während Äußerungen aus dem Weißen Haus teils widersprüchlich ausfallen. Jüngste Aussagen des US-Präsidenten haben Hoffnungen auf ein Kriegsende genährt. Nichtsdestotrotz bleiben Ölpreise über 100 US-Dollar ein Risiko.. --- Das Szenario einer Eskalationsspirale mit nachhaltig höheren Rohölpreisen ist zwar nicht auszuschließen. Zugleich unterstreichen die jüngsten Äußerungen des US-Präsidenten allerdings, dass er kein Interesse an den damit einhergehenden Folgen hat, darunter der höhere Öl- und Benzinpreis sowie ein stärkerer US-Dollar. Dies gilt insbesondere vor dem Hintergrund der im Herbst anstehenden Kongresswahlen (Mid-Term Elections). Daher rechnen wir in unserem Hauptszenario weiterhin damit, dass der Konflikt auf absehbare Zeit an Schärfe verliert..
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09.03.26 - 10:45
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Krieg im Nahen Osten: Von MAGA zu MIGA („Make Iran Great Again“) (DZ Bank)
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Die Lage im Nahen Osten eskaliert weiter, der Ausgang bleibt ungewiss. Weiterhin ist nicht klar, welches Ziel die US-Regierung genau verfolgt, die Aussagen der Regierungsvertreter hierzu sind zum Teil widersprüchlich. Zuletzt scheint zumindest Präsident Trump den Fokus wieder vermehrt auf einen Regimewechsel zu lenken: am Freitag hatte er auf Truth Social angekündigt, dass er nur eine bedingungslose Kapitulation des Iran mit anschließender Ernennung einer neuen „great & acceptable“ Regierung akzeptieren werde...
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06.03.26 - 09:15
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Risiko Energiepreisschock (Commerzbank)
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Angesichts des von der US-Regierung und der israelischen Regierung immer wieder genannten Ziels eines "Regime-Wechsels" besteht allerdings das Risiko, dass sich die Angriffe der USA und Israels über einige Monaten hinziehen und damit auch den Transport von Öl und Gas länger behindern werden. Im Extrem könnten damit sowohl bei Öl als auch bei Flüssiggas ein Fünftel der weltweiten Produktion nicht mehr auf den Weltmarkt kommen.. --- Auch bei einem längeren Konflikt dürfte es zwar wohl keinen Mangel an Öl und Gas geben, aber das geringere Angebot würde den Ölpreis sicherlich steigen lassen.. --- Euroraum: Inflation bei 3%, Konjunktur noch schwächer. Damit käme die EZB in eine unbequeme Lage. Schließlich würde die schwächere Konjunktur eher für niedrigere Zinsen sprechen, während eine Inflationsrate von mehr als 3% ein Argument für höhere Zinsen wäre.. --- Fed-Zinssenkungen im zweiten Halbjahr fraglich.. --- Ein längerer Krieg würde das eigentlich für Aktien recht freundliche Umfeld deutlich ungünstiger machen..
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05.03.26 - 15:16
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Eskalation am Persischen Golf – folgt ein Regime-Change im Iran? (HCOB)
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Der neue Krieg im Nahen Osten ist gegenwärtig das alles beherrschende Thema. Hoffen wir, dass dieser Konflikt, wie von Trump beabsichtigt, von kurzer Dauer sein wird.. --- Für die Weltwirtschaft – und natürlich zuvörderst die Menschen in der betroffenen Region – wäre ein schnelles Ende dieses Krieg die erstrebenswerteste Lösung. Sollte der Krieg jedoch andauern und keine Partei diesen Konflikt für sich entscheiden oder die USA gar doch Bodentruppen einsetzen, hätte das vermutlich fatale Folgen für die globalen Wirtschaftsaussichten. Ein anhaltender, negativer Energiepreisschock würde zu einem Stagflationsszenario führen..
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04.03.26 - 15:02
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Welche Bedeutung hat der Iran-Konflikt für die (Finanz-)Welt? (Robert Halver)
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Keine Frage, die militärische Auseinandersetzung der USA und Israels mit dem Iran schürt wirtschaftliche und Börsenunsicherheit. Doch sollten neben all den Risiken auch die Chancen betrachtet werden. Denn de facto hat niemand Interesse an einer langen Auseinandersetzung. Ohnehin ist Angst der schlechteste Anlageberater..
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04.03.26 - 13:01
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Im Fokus USA: Prognose Update - Konjunktur läuft, aber... (Helaba)
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Die US-Wirtschaft bleibt trotz der chaotischen Wirtschaftspolitik der Regierung Trump auf
Wachstumskurs. Dies reflektiert jedoch zum Teil eine nicht nachhaltige, expansive Finanzpolitik
und einen KI-Boom, über dessen Dauer selbst Experten keine feste Aussage wagen... --- Wegen eines insgesamt stärkeren zweiten Halbjahres 2025 und des soliden Ausblicks für das erste Halbjahr 2026
haben wir, verglichen mit unserem Jahresausblick vom November 2025, die Wachstumsprognose für das laufende Jahr leicht auf 2,3 % angehoben (bisher: 2 %), nach 2,2 % im Vorjahr.. --- Mittelfristig trübere Aussichten: Mittlerweile stellt der KI-Sektor konjunkturell primär ein Abwärtsrisiko dar..
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03.03.26 - 13:15
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Vertraudlich: Iran als neue geopolitische Unsicherheit (Helaba)
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Mit dem Angriff der USA und Israels auf den Iran ist aus einem schwelenden Konflikt ein militärischer geworden. Schon nach dem Angriff auf Venezuela, der angedrohten Übernahme Grönlands und wiederholten Zolldrohungen gewann die Geopolitik zu Jahresbeginn durch die erratische Außenpolitik Trumps deutlich an Momentum.. --- So spricht der US-Präsident davon, dass die Militärschläge für ca. vier Wochen andauern sollen und auch der Einsatz von Bodentruppen ist möglich. So überrascht es nicht, dass die Ölnotierungen kräftig gestiegen sind.. --- Iranische Drohnen und Raketen spielen auch im Ukraine-Krieg eine Rolle. Der Krieg am Golf dürfte die Lieferung iranischer Drohnen an Russland beeinflussen, da der Iran diese nun selbst in größerem Umfang benötigt.. --- Das größte Risiko für die globale Wirtschaft besteht darin, dass sich der Konflikt über eine längere Zeit hinzieht, wenn keine der Parteien in der Lage ist, den Krieg eindeutig für sich zu entscheiden..
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02.03.26 - 10:45
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Eskalation im Nahen Osten (DZ Bank)
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Was bisher geschah: Am Morgen des 28. Februar 2026 haben die USA und Israel eine großangelegte Militäroperation gegen den Iran gestartet. Trumps erklärte Kriegsziele umfassen die vollständige Zerstörung des iranischen Raketenprogramms, der Marine sowie des Nuklearprogramms und – implizit – einen Regime-Change.. --- Die vorhandenen Onshore-Pipeline-Alternativen – Saudi-Arabiens East-West-Pipeline und die UAE Habshan-Fujairah-Pipeline – haben eine kombinierte Kapazität von rund 3 Mio. b/d. Durch die Straße von Hormuz fließen täglich aber über 14 Mio. Barrel – die Pipelines können also maximal nur rund 20% des Volumens auffangen. Für sämtliche LNG-Exporte, vor allem aus Katar, gibt es keine Alternativen zum Seetransport durch die Straße von Hormuz. China-Exposure: Peking ist der Hauptabnehmer von Erdöl aus der Golfregion und insbesondere von Öl aus dem Iran. Eine längere Schließung der Straße von Hormuz trifft China also härter als jeden anderen..
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