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13.03.26 - 10:30
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Erhöht die EZB die Zinsen? (Commerzbank)
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Die EZB wird in der kommenden Woche ihre Leitzinsen unverändert lassen. Zwar preisen die Terminmärkte im weiteren Jahresverlauf mehr als eine Zinserhöhung ein. Aber im Hauptszenario eines eher kürzeren Kriegs legen unsere Inflationsprognosen und Einschätzungen der EZB-Reaktionsfunktion keine Zinserhöhung nahe..
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06.03.26 - 12:01
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Wochenausblick: KW 11 (Helaba)
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Devisen: Safe-Haven- und Öl-Währungen profitieren --- Aktien: Gedämpfter Risikoappetit, aber keine Panik. Für mittel- bis langfristige Anleger besteht derzeit kein Grund, Aktienpositionen abzubauen. Umgekehrt ist es aber für den Einstieg zu früh: Die Bewertungssituation hat sich noch nicht hinreichend verbessert und auch von Seiten der Stimmungsindikatoren sind keine Anzeichen einer Übertreibung nach unten zu erkennen.. --- Die Haltung der EU zum Iran-Krieg: Drahtseilakt mit mehreren Akteuren..
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06.03.26 - 09:15
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Risiko Energiepreisschock (Commerzbank)
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Angesichts des von der US-Regierung und der israelischen Regierung immer wieder genannten Ziels eines "Regime-Wechsels" besteht allerdings das Risiko, dass sich die Angriffe der USA und Israels über einige Monaten hinziehen und damit auch den Transport von Öl und Gas länger behindern werden. Im Extrem könnten damit sowohl bei Öl als auch bei Flüssiggas ein Fünftel der weltweiten Produktion nicht mehr auf den Weltmarkt kommen.. --- Auch bei einem längeren Konflikt dürfte es zwar wohl keinen Mangel an Öl und Gas geben, aber das geringere Angebot würde den Ölpreis sicherlich steigen lassen.. --- Euroraum: Inflation bei 3%, Konjunktur noch schwächer. Damit käme die EZB in eine unbequeme Lage. Schließlich würde die schwächere Konjunktur eher für niedrigere Zinsen sprechen, während eine Inflationsrate von mehr als 3% ein Argument für höhere Zinsen wäre.. --- Fed-Zinssenkungen im zweiten Halbjahr fraglich.. --- Ein längerer Krieg würde das eigentlich für Aktien recht freundliche Umfeld deutlich ungünstiger machen..
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04.03.26 - 10:06
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Nahost-Krieg belastet Märkte: Euro fällt, Bund-Future unter Druck (Anleihencheck)
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Frankfurt (www.anleihencheck.de) - Der Nahost-Krieg bleibt das beherrschende Thema an den Finanzmärkten und die anhaltenden Militärschläge sorgen für ein hohes Maß an Unsicherheit, so die Analysten der Helaba.
Mit der faktischen Schließung der Straße von Hormus seien die Energiepreise sprunghaft gestiegen und damit auch die Inflationssorgen. [mehr]...
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23.02.26 - 10:00
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Supreme Court kippt Trumps Zölle teilweise, aber Trump legt nach (DZ Bank)
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Die Entscheidung des Obersten Gerichtshofs, die von Präsident Trump auf Grundlage des Notstandsgesetzes (International Emergency Economic Powers Act, IEEPA) von 1977 verhängten Zölle für unrechtmäßig zu erklären, stellt einen signifikanten Einschnitt in die "America First"-Wirtschaftspolitik dar. Dennoch sind die unmittelbaren wirtschaftlichen Auswirkungen wohl eher überschaubar.. --- Unternehmen, die diese Zölle bereits gezahlt haben, könnten nun Ansprüche in Milliardenhöhe geltend machen. Schätzungen zufolge könnten sich die Rückforderungen auf bis zu 150 Milliarden US-Dollar belaufen.. --- Das Urteil hebt die Zölle nur teilweise auf. Wichtige branchenspezifische Zölle, etwa auf Stahl, Aluminium und Autos, sind von dieser Entscheidung nicht betroffen. Zudem hat Trump bereits nachgelegt: Er hat per Dekret einen neuen Basis-Zoll von 15% auf alle US-Importe verhängt. Diese „Section 122“-Zölle kann der Präsident für maximal 150 Tage ohne Zustimmung des Kongresses verhängen..
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20.02.26 - 09:48
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Fed bremst Zinssenkungen: Bund-Renditen klettern, Euro fällt Richtung 1,16 (Anleihencheck)
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Frankfurt (www.anleihencheck.de) - Die zuletzt veröffentlichten US-Daten haben mehrheitlich überzeugt und Äußerungen diverser Fed-Vertreter sowie das FOMC-Protokoll machen deutlich, dass es die Zentralbank nicht eilig hat, die Zinsen zu senken, so die Analysten der Helaba.
Die Zinssenkungserwartungen hätten sich leicht abgeschwächt und mit einer erneuten Forcierung sei in Anbetracht der heute anstehenden Daten kaum zu rechnen. [mehr]...
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19.02.26 - 14:15
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Märkte und Trends Februar 2026 (Helaba)
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Konjunktur: Industrieaufschwung in Deutschland --- Geldpolitik: Lockert die US-Notenbank weiter – oder war’s das? --- Aktien: Die Messlatte liegt (zu) hoch - Inzwischen haben 81 % der Unternehmen aus dem S&P 500 ihre Zahlen vorgelegt. Rund 75 % davon konnten die Konsensschätzungen übertreffen. Aus dem Technologiesektor berichteten bislang 77 %. Hier übertrafen sogar 92 % die Gewinnschätzungen. Dass die Anleger damit dennoch nicht zufrieden sind und umschichten zeigt, wie hoch die tatsächlichen Erwartungen waren. Wir hatten in den vergangenen Monaten stets auf die schon sehr hohe Bewertung gerade bei den US-Indizes hingewiesen.. - Angesichts des überschaubaren Potenzials ist das Chance-Risiko Profil für die kommenden Monate nicht attraktiv.. --- Rohöl: Konjunkturhoffnungen und Risikoaversion --- Immobilien: vdp-Preisindex zum Jahresende deutlich im Plus --- Devisen: Turbulenzen bei US-Dollar und Yen
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12.02.26 - 10:31
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Fed-Zinshoffnungen gedämpft: Euro fällt, Bund-Future kämpft um 128,66 (Anleihencheck)
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Frankfurt (www.anleihencheck.de) - Nachdem die US-Einzelhandelsumsätze phasenweise die Zinssenkungsspekulationen bezüglich der Fed angeheizt hatten, sorgte ein robuster und besser als erwartet ausgefallener US-Arbeitsmarktbericht gestern für Gegenwind, so die Analysten der Helaba.
Dies habe die Rentennotierungen belastet und auch der Euro habe gegenüber dem US-Dollar wieder Terrain abgeben müssen. [mehr]...
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05.02.26 - 14:31
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Market Flash - EZB-Zinsentscheidung (Helaba)
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EZB-Geldpolitik unverändert! Erwartungsgemäß haben die Notenbanker in Frankfurt das Leitzinsniveau nicht verändert. Der Einlagenzins steht wie bisher bei 2,00 %. Auch das begleitende Statement lässt nicht erkennen, dass die Geldpolitiker alsbald von der abwartenden Haltung abweichen werden. Die Geldpolitik sei gut positioniert und am Tonfall der EZB hat sich wenig geändert. Weiterhin entscheidet der EZB-Rat von Sitzung zu Sitzung anhand der Datenlage und der Perspektiven für Wachstum und Inflation. Größere Impulse für die marktseitigen Zinssenkungserwartungen dürfte es nicht geben. Bis auf Weiteres rechnen auch wir mit einem unveränderten Leitzinsniveau..
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04.02.26 - 12:24
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Währung stark, EZB gelassen (Anleihencheck)
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Hamburg (www.anleihencheck.de) - Angesichts des robusten Wachstums in der Eurozone und einer Inflationsrate, die sich in der Nähe des Zwei-Prozent-Ziels bewegt, gibt es für die Europäische Zentralbank (EZB) derzeit keinen Grund, ihre Geldpolitik zu ändern, so Dr. Felix Schmidt, Leitender Volkswirt bei Berenberg. [mehr]...
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30.01.26 - 12:15
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Wochenausblick: KW 06 (Helaba)
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EZB bleibt in der Beobachterposition --- EU und Indien schließen historisches Freihandelsabkommen --- Devisen: Dollar im Sinkflug
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30.01.26 - 11:15
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EUR-USD: Der US-Dollar riskiert seinen guten Ruf (DZ Bank)
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Der US-Dollar geriet nach Spekulationen über JPY-stützende Devisenmarktinterventionen mit US-Hilfe unter Abgabedruck. Die Interventionsgerüchte sind einer von zahlreichen vorübergehenden Belastungsfaktoren für das USD-Sentiment. Die EUR-USD-Prognose bleibt weiterhin intakt..
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29.01.26 - 10:31
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Market Flash - EWU-Geldmenge M3 (Helaba)
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Das Wachstum der Geldmenge M3 liegt leicht unter der Erwartung. Positiv hat sich dabei im Monatsvergleich die Kreditvergabe an den privaten Sektor entwickelt. Die Jahresrate hat hier aber auf 3,0 % von 3,3 % nachgegeben, währenddessen stagnierte die Kreditvergabe an den öffentlichen Sektor. Alles in allem ist die monetäre Expansion nicht dazu angetan, Inflationssorgen zu schüren. Zudem deuten die schwächeren Zuwächse eine noch immer verhaltene konjunkturelle Dynamik an. Im Hinblick auf die EZB-Zinssenkungserwartungen sind die Zahlen daher als leicht unterstützend anzusehen..
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16.01.26 - 09:45
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Warum wir unsere US-Prognose anheben (Commerzbank)
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Die US-Wirtschaft läuft deutlich besser als gedacht. Wir erläutern die Gründe und erhöhen unsere Wachstumsprognose.. --- 1. Weil Zölle weniger stark durchschlagen. Die US-Wirtschaft ist zuletzt nominal mit über 5% pro Jahr gewachsen.. --- 2. Zweitens hatte Donald Trump mit dem Timing seiner Zollerhöhungen Glück. Denn diese fielen in einen Zeitraum, wo Investitionen im Zusammenhang mit KI massiv erhöht wurden. --- 3. Ein dritter Grund für die anhaltend gute US-Konjunktur sind die deutlich verbesserten Finanzierungsbedingungen. --- Aufgrund der besseren Ausgangslage und den wohl noch längere Zeit wirkenden günstigen Finanzierungsbedingungen heben wir unsere Prognose für das Wachstum in diesem Jahr deutlich von 2,2% auf 2,7% an. --- Angesichts des kräftigen Wachstums war der Inflationsdruck zuletzt überraschend schwach. --- Die Arbeitsproduktivität nahm im dritten Quartal um 4,9% zu.. --- Wir halten daher an unserer Prognose fest, dass die Fed ihre Leitzinsen im Jahresverlauf auf 2,5% senken wird.
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