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Impact News +++ Cable One Reports First Quarter 2026 Results (Business Wire) +++ CABLE ONE Aktie -3,40%

EUR/USD Analysen      1.17482     +0.11%     (EUR/USD Kurs)

Das Euro/US-Dollar- Devisenpaar ist die am meisten gehandelte Devise der Welt. Im Jahr 2025 wurden täglich Devisen im Wert von über 9,6 Billionen US-Dollar am Devisenmarkt getauscht, wobei 21% davon im Währungspaar Euro/US-Dollar gehandelt wurden. Die Euro- Bargeld- Einführung erfolgte in der EU am 01.01.2002 zum damaligen Wechselkurs von 0,8897 Euro/Dollar.
>EUR/USD Performance
1 Woche: +0,4%
1 Monat: +2,4%
3 Monate: -1,0%
6 Monate: +1,4%
1 Jahr: +3,6%
laufendes Jahr: -0,1%
 >EUR/USD ETFs & Fonds 
Es sind 2 ETFs & Fonds zum Thema EUR/USD bekannt.
 
30.04.26 - 14:46
Market Flash - US-BIP (Helaba)
 
Im ersten Quartal wuchs die US-Volkswirtschaft um annualisiert 2,0 % und damit etwas wenig stark als erwartet. Gegenüber dem Vorquartal ist es aber eine Beschleunigung. Der Konsum legte um 1,6 % zu und damit etwas dynamischer als erwartet. Zudem zeigt der Arbeitsmarkt (Jobless Claims gesunken) keine Schwächesignale. Im Hinblick auf die US-Geldpolitik dürften die Erwartungen sinkender Zinsen in diesem Jahr keinen Rückenwind bekommen. Erst jüngst hatte die Fed das Leitzinsniveau unverändert gelassen..
30.04.26 - 13:15
Euro-Raum: Nochmal ein kleines Wachstumsplus Anfang 2026 (DZ Bank)
 
Die Wirtschaft des Euro-Raums wächst im ersten Quartal 2026 um 0,1%. Fast alle Mitgliedsländer stützten die Entwicklung. Die Krise an der Straße von Hormus dürfte jedoch zu einer Abbremsung der Konjunktur führen..
29.04.26 - 15:01
Im Fokus: Devisen (Helaba)
 
Rohstoffwährungen weiterhin gefragt --- US-Dollar-Stärke war nur von kurzer Dauer --- Renditevorteil von US-Treasuries weiter rückläufig --- Anhand der Kaufkraftparität ist der US-Dollar überbewertet --- Steigende Risikoaversion unterstützte den US-Dollar nur vorübergehend --- Spekulative Anleger aktuell im ausgewogenen Bereich --- Trotz weiterhin hohem Rohölpreis schwächelte der Dollar im April --- Britisches Pfund zuletzt etwas stärker --- Risikostimmung auch beim Schweizer Franken von kurzer Dauer --- Japanischer Yen seit einigen Wochen im Seitwärtstrend --- Zinsdifferenzial spricht für Aufwertung des Yen
27.04.26 - 13:15
Digitaler Euro rückt näher... und ist doch für viele kein Thema (DZ Bank)
 
Das EZB-Projekt Digitaler Euro führt in der öffentlichen Wahrnehmung weiterhin ein Schattendasein, dabei könnte er bereits 2029 an den Start gehen. Dass sich die neue Geldform beim Bezahlen der Bürger im Alltag etabliert, ist nicht sicher. Unter den Wettbewerbern ist eine private Alternative europäischer Finanzinstitute (Wero), die bereits für mehr Souveränität in der EWU sorgen könnte..
27.04.26 - 10:01
Euro fällt, Bund-Future wackelt: Geopolitik belastet Märkte weiter (Anleihencheck)
 
Frankfurt (www.anleihencheck.de) - Weder auf der geopolitischen Bühne noch bei den Energiepreisen hat sich in der abgelaufenen Woche Entscheidendes getan, so die Analysten der Helaba. Vor diesem Hintergrund habe die Zuversicht der Akteure wieder nachgelassen. Sowohl an den Renten- als auch an den Aktienmärkten sowie beim Euro-Kurs sei es per saldo zu Abschlägen gekommen. [mehr]...
24.04.26 - 13:45
Zinserhöhung – Worauf die EZB schaut (Commerzbank)
 
Die EZB wird die Zinsen in der kommenden Woche aller Voraussicht nach unverändert lassen. Eine Zinserhöhung ist aber nicht grundsätzlich vom Tisch, insbesondere wenn Zweitrundeneffekte die Inflation über längere Zeit anschieben.. --- Vor dem Hintergrund der genannten Inflationsrisiken erwarten wir für Juni eine Zinserhöhung der EZB, sofern die Straße von Hormus bis dahin nicht vollständig und nachhaltig geöffnet ist. Wir gehen aber nicht so weit wie die Finanzmärkte, die bis zum Jahresende nicht nur einen, sondern rund zweieinhalb Zinserhöhungen erwarten. Denn andere von Präsidentin Lagarde genannte Indikatoren signalisieren gewisse Abwärtsrisiken für die Inflation. So deuten konjunkturelle Frühindikatoren wie der Einkaufsmangerindex für die kommenden Monate auf ein deutlich nachlassendes Wirtschaftswachstum, was mittelfristig die Inflation dämpfen könnte..
24.04.26 - 13:01
Wochenausblick: KW 18 (Helaba)
 
EZB: Wird vermutlich noch abwarten --- USA: Fed bleibt wegen geopolitischer Unsicherheit in Warteposition..
24.04.26 - 10:45
Euroraum: Preisschock an der Zapfsäule, Risiken in der Pipeline (DZ Bank)
 
Der Iran-Krieg ist in der Inflation angekommen. Bislang ist vor allem ein direkter Energiepreisschock sichtbar. Indirekte Effekte zeichnen sich in den Vorstufen ab, belastbare Zweitrundeneffekte sind in den Verbraucherpreisen jedoch nicht erkennbar..
24.04.26 - 09:55
Finanzmärkte im Fokus: Nahost-Krise treibt Renditen und belastet den Euro (Anleihencheck)
 
Frankfurt (www.anleihencheck.de) - Die Entwicklung an den Finanzmärkten bleibt von der Nachrichtenlage zum Nahost-Konflikt abhängig und solange sich zwischen den USA und dem Iran keine Verhandlungslösung abzeichnet und die Seeblockade anhält, bleibt die Unsicherheit trotz offizieller Waffenruhe erhöht, so die Analysten der Helaba. [mehr]...
23.04.26 - 12:45
Einkaufsmanagerbefragung: Es geht abwärts! (DZ Bank)
 
Der Composite-Einkaufsmanagerindex im Euro-Raum sank deutlich von 50,7 auf 48,6 Punkte. Während die Industrie noch von „Bevorratungsmaßnahmen“ profitieren kann, verringerte sich die Zuversicht der Dienstleister spürbar...
17.04.26 - 12:02
Wochenausblick: KW 17 (Helaba)
 
Deutschland: Pessimistische Umfrageergebnisse --- Aktien: Hoffnung auf Entspannung in Nahost. An den Aktienmärkten wird offensichtlich bereits ein optimistischeres Nahost-Szenario eingepreist. Für die kommenden Wochen baut sich damit gewisses Enttäuschungspotenzial auf. Betrachtet man den bisherigen Verlauf der Verhandlungen, folgten auf Hoffnungsschimmer immer wieder Enttäuschungen. Bis zu einer dauerhaften Friedenslösung dürfte es somit ein steiniger Weg werden.. --- In den USA haben die ersten Unternehmen (42) aus dem S&P 500 – hauptsächlich aus dem Finanzsektor – ihre Zahlen vorgelegt. Mehr als 80 % haben positiv überrascht.. --- Auch die hohe Bewertung vieler Indizes begrenzt derzeit das fundamentale Potenzial. Zwar hatten sich die Bewertungen im Zuge der Korrektur bei gleichzeitig robusten Gewinnerwartungen etwas zurückgebildet. Mit Ausnahme des DAX blieben aber viele Indizes oberhalb ihres fairen Bereichs.. --- Devisen: Zinsdifferenzen schwächen den US-Dollar..
 
16.04.26 - 13:01
Märkte und Trends April 2026 (Helaba)
 
Konjunktur: Energiepreise werden die Konjunktur belasten --- Geldpolitik: Erhöhte Inflationsrisiken sprechen für eine Zinsanhebung der EZB --- Staatsanleihen: Ölpreis als Taktgeber --- Aktien: Geopolitische Börsen haben offenbar längere Beine --- Gold: Unter dem Eindruck kriegsbedingter Inflations- und Zinssorgen --- Rohöl: Wechselnde Aussichten auf Kriegsende dominieren das Geschehen --- Immobilien: Schwächeres Wachstum verlangsamt Erholung --- Devisen: Dollar-Stärke war nur von kurzer Dauer..
15.04.26 - 09:36
Hoffnung auf Iran-Deal treibt Märkte: Euro steigt, Bund-Future erholt sich (Anleihencheck)
 
Frankfurt (www.anleihencheck.de) - Die Entwicklungen im Nahen Osten und an der Straße von Hormus bleiben der treibende Faktor an den Finanzmärkten, so die Analysten der Helaba. Mal würden Hoffnungen dominieren, mal Sorgen. Zuletzt seien die Ölpreise wieder gesunken, nachdem Meldungen über eine neue Gesprächsrunde zwischen den USA und dem Iran umgegangen seien. [mehr]...
10.04.26 - 10:02
Bund-Future schwach, EUR/USD stabil: Unsicherheit bleibt hoch (Anleihencheck)
 
Frankfurt (www.anleihencheck.de) - Die positive Stimmung im Hinblick auf die Friedensbemühungen im Nahen Osten hat nachgelassen und die Ölnotierungen sind vom Dienstagstief unter kräftigen Schwankungen per saldo um rund 6 USD/Fass gestiegen, so die Analysten der Helaba. Dementsprechend hätten die Aktien- und die Rentenkurse zunächst weitere Gewinne abgegeben. [mehr]...
08.04.26 - 09:43
EUR/USD und Bund-Future: Technisches Bild hellt sich auf (Anleihencheck)
 
Frankfurt (www.anleihencheck.de) - Mit Spannung haben die Akteure an den Finanzmärkten auf das Auslaufen des neuen, verlängerten Ultimatums von Donald Trump gewartet, so die Analysten der Helaba. Friedenshoffnungen hätten sich im Vorfeld angesichts der undurchsichtigen Nachrichtenlage und der wechselseitigen Drohungen zunächst zerschlagen und zu Wochenbeginn hätten die Ölnotierungen wieder zugelegt. [mehr]...
02.04.26 - 09:48
Bund-Future scheitert, Euro fällt: Trendwende an den Märkten (Anleihencheck)
 
Frankfurt (www.anleihencheck.de) - An den Finanzmärkten wurde gestern auf ein nahendes Ende des Iran-Kriegs gesetzt, so die Analysten der Helaba. Die Risikobereitschaft nehme zu und an den Aktienmärkten sei es zu deutlichen Kursgewinnen gekommen. Auch die Rentenmärkte hätten profitiert, zumal die Öl- und Gaspreise den Rückwärtsgang eingelegt hätten. [mehr]...
31.03.26 - 14:02
Im Fokus Devisen: Chartbook (Helaba)
 
Rohstoffwährungen und Safe-Haven-Währungen gefragt --- US-Dollar erholt sich im Zuge des Nahost-Krieges --- Renditevorteil von US-Treasuries weiter rückläufig --- Anhand der Kaufkraftparität ist der US-Dollar überbewertet --- Steigende Risikoaversion unterstützt US-Dollar --- Spekulative Anleger lösen Wetten auf steigenden Euro-Dollar Kurs auf --- Hoher Rohölpreis führt zu starkem Dollar --- Britisches Pfund zuletzt etwas stärker --- Größere Zinsdifferenzen führten zu stärkerem Pfund --- Schweizer Franken profitiert von Krisenstimmung --- Devisenkäufe der SNB könnten Aufwertung bremsen --- Japanischer Yen seit einigen Wochen stabilisiert --- Japanischer Yen wertete 2025 trotz positiver Zinsentwicklung ab --- US-Dollar weiterhin mit großem Abstand Weltreservewährung..
31.03.26 - 11:24
Ökonomen zur gestiegenen Inflation in der Euro-Zone (Cash)
 
Konjunkurdaten - Die Verbraucherpreise im Euroraum sind im März 2026 gestiegen. Das sagen ökonomen....
30.03.26 - 14:16
Market Flash - DE-Verbraucherpreise (Helaba)
 
Inflationsschub: Die Verbraucherpreise in Deutschland sind im März mit einer Jahresrate von 2,7 % deutlich gestiegen, die Konsensschätzung wurde weitgehend erreicht. Die Kernteuerung weist indes einen unveränderten Wert von 2,5 % auf. Der Anstieg der Inflationsrate war zu erwarten, nachdem der mittlerweile mehr als 4 Wochen währende Iran-Krieg zu einem massiven Energiepreisschub beigetragen hat. So sind die Benzinreise im März gegenüber Ende Februar um gut 15 % gestiegen, bei Diesel fällt der Anstieg noch deutlicher aus. Auch die EWU-Inflationsrate dürfte nach oben getrieben werden. Diese wird morgen bekanntgegeben, zusammen mit den französischen und italienischen Zahlen. Die EZB kommt unter Handlungsdruck und die marktseitig eskomptierte Wahrscheinlichkeit einer Zinserhöhung im April liegt bei knapp 65 %..
27.03.26 - 12:01
Wochenausblick: KW 14 (Helaba)
 
Deutschland: Abwärtsrevision der Wachstumsprognose. Wir rechnen also damit, dass sich die Inflationsrate in den nächsten Monaten in Richtung 3 % entwickelt. Auch im weiteren Jahresverlauf dürfte sie auf erhöhtem Niveau verharren, weshalb wir unsere Inflationsprognose für den Jahresdurchschnitt 2026 auf 2,7 % angehoben haben. Entsprechend senken wir unsere Wachstumsprognose: Für 2026 erwarten wir nun ein BIP-Wachstum von kalenderbereinigt 1 % (zuvor: 1,5 %).. --- USA: Neue Fakten – neue Prognosen. Mit 3,1 % im Jahresschnitt erwarten wir nun einen um 0,4 Prozentpunkte höheren Anstieg der Verbraucherpreise als vor dem Krieg. Wir senken vor diesem Hintergrund unsere Prognose für den Anstieg des realen Bruttoinlandsprodukts 2026 von 2,3 % auf 2 %.. --- EZB-Zinsanhebung im zweiten Quartal ist wahrscheinlich geworden.. --- Rohöl: Risikoprämien weiterhin erhöht.. --- Gold: Sicherer Hafen unter Druck..
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Zitat des Tages: Es gibt einen Tag, um geboren zu werden, und einen Tag, um zu sterben. - China Weisheit
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