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Der Hang Seng Index ist der bekannteste Aktienindex Chinas. Er besteht aus 50 Unternehmen, welche an der Hong Kong Stock Exchange gelistet sind. Die im Index vertretenen Aktien sind in Hong Kong notiert, aber überwiegend in China operativ tätig.
Seit 2018 überzieht die US-Regierung unter Präsident Donald Trump China mit Strafzöllen. Doch statt den erhofften Effekt zu erzielen, löst die Zollpolitik einen Bumerang-Effekt aus: Chinas Unternehmen weichen in Entwicklungsländer aus, um dort neue Absatzmärkte und Produktionsstandorte aufzubauen. Das zeigt eine aktuelle Studie von S&P Global, über die auch Bloomberg berichtet...
China-Ausverkauf bei Bridgewater Associates: Der Fonds trennt sich von allen chinesischen Werten. Auch die chinesische Wirtschaft schwächelt.Jetzt den vollständigen Artikel lesen...
Enttäuschende Wirtschaftsdaten für Juli bestätigen die von uns erwartete Wachstumsabschwächung im zweiten Halbjahr. Die Zahlen spiegeln vor allem die schleppende Binnennachfrage wider, auch wenn teilweise extreme Wetterbedingungen ebenfalls eine Rolle spielten. Darüber hinaus bremst Pekings Kampagne zur Eindämmung des übermäßigen Wettbewerbs die Investitionen in allen Branchen. Sollte sich der Wachstumsrückgang fortsetzen, könnte dies dazu führen, dass die Kampagne eingeschränkt wird. Wir gehen davon aus, dass die Regierung weitere Konjunkturmaßnahmen ergreift, sofern sich die schwachen Daten für Juli in den folgenden Monaten bestätigen..
The earnings season that is under way is likely to spur a solid run for Chinese stocks, as a sunnier macroeconomic environment keeps profit growth afloat.
With the frenzy surrounding US tariffs settling down and a dearth of new economic policies from Beijing, investors are turning their attention to corporate earnings reports to see if the rally still has legs.
So far, analysts seem to believe the results have been positive. Second-quarter profits for mainland-listed companies likely increased......
Die jüngste Umfrage der chinesischen Zentralbank (PBoC) unter privaten Haushalten spiegelt eine schlechtere Stimmung wider. Dies bestätigt unsere Einschätzung, dass die Nachfrage der Verbraucher insgesamt schwach bleiben wird, auch wenn staatliche Unterstützungsmaßnahmen den Konsum vorübergehend angekurbelt haben.. --- Das Programm zur Subventionierung der Konsumausgaben wird bis zum Ende dieses Jahres fortgesetzt, um den Konsum anzukurbeln. Angesichts der anhaltend schwachen Konsumstimmung gehen wir jedoch davon aus, dass sich die makroökonomische Lage wieder verschlechtern wird, sobald die staatlichen Maßnahmen auslaufen. Die Regierung wird zwar wahrscheinlich weitere Maßnahmen ergreifen, um der erneuten Schwäche des Immobilienmarktes entgegenzuwirken. Viele Immobilienentwickler befinden sich aber weiterhin in Schwierigkeiten, sodass die neuen Maßnahmen eher zur Stabilisierung als zur Belebung des Immobilienmarktes beitragen dürften..
Chinas Wirtschaft hat die Zoll-Belastungen der vergangenen Monate besser verkraftet als befürchtet. Wie das chinesische Statistikamt aktuell berichtet, verlor die Konjunktur im zurückliegenden zweiten Quartal nur unwesentlich an Schwung: Das Wirtschaftswachstum bremste nur leicht von 5,4% (J/J) im ersten Quartal auf zuletzt 5,2% (J/J) ab und blieb damit oberhalb der für dieses Jahr angepeilten Wachstumsrate von 5%.. --- Die Konjunkturbelastung aus der anhaltenden Immobilienkrise, die weiterhin auch auf den Konsum ausstrahlt, kann die chinesische Wirtschaft also immer noch nicht abschütteln.. --- Wir halten daher an unserer Einschätzung fest, dass das Wirtschaftswachstum in China mit rund 4½ % in diesem Jahr deutlich unter dem 5%-Wachstumsziel bleiben wird...
Chinese artificial intelligence (AI) stocks are expected to defy a slowdown across industries, as the mainland relies on the technology to boost business efficiency and revive economic growth, according to investors and analysts.
Companies including Meituan and Xiaomi were set to benefit from a wave of AI integration that would transform business models, according to Morgan Stanley, as investors look for new winners after DeepSeek's breakthrough in generative AI technology. China Asset......
Der offizielle Einkaufsmanagerindex für das verarbeitende Gewerbe in China stieg im Juni, blieb jedoch weiterhin im kontraktiven Bereich. Der Einkaufsmanagerindex für das nicht-verarbeitende Gewerbe verbesserte sich dank höherer Infrastrukturinvestitionen, doch die zugrunde liegende Dynamik im Dienstleistungssektor blieb verhalten. Das aufgrund der Konjunkturmaßnahmen zuletzt stärkere Wachstum wird daher wohl wieder nachlassen..
26.06.2025 - Stimulierungsmaßnahmen der chinesischen Regierung haben den privaten Konsum zwar gestützt. Die Wirkung dieser Maßnahmen dürfte aber bald nachlassen. Immer mehr Unternehmen machen Verluste, die Aussichten für die Beschäftigung haben sich eingetrübt, was sich wohl auch auf das Verbrauchervertrauen auswirken wird. Peking hat also noch viel zu tun, wenn es der Ankurbelung des Verbrauchs Priorität einräumen will...
China meldet seit Jahren steigende Exporte, die Ausfuhren aus Deutschland dagegen sind rückläufig. Experten warnen vor mangelnder Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Industrie und sehen vor allem zwei Gefahren... --- In Deutschland sei die Industrieproduktion bereits seit zehn Jahren rückläufig, sagt Jens Burchardt, Industriefachmann und Partner bei der internationalen Unternehmensberatung BCG. Hauptursache sei die im internationalen Vergleich teure Energie. Gefahr für die deutsche Industrie sieht Burchardt in erster Linie für energieintensive Branchen wie die Grundstoffchemie, an zweiter Stelle für den Automobilsektor..
Nach Monaten der Eskalation haben sich Amerika und China auf eine Handelsentspannung geeinigt. An der Realität der gegenseitigen Abhängigkeit kamen beide Seiten wohl nicht mehr vorbei. Klingt zunächst gut, vor allem aus dem Munde Trumps. Aber wie tragfähig ist dieser Deal tatsächlich? Hat er Streuwirkung auch auf den transatlantischen Handel. Und was bedeutet er für Wirtschaft und Finanzmärkte?
China meldet für das erste Quartal einen soliden BIP-Zuwachs von 5,4%. Vorzieheffekte und Fiskalhilfen haben das Wachstum gestützt. Der Ausblick auf das weitere Jahr ist angesichts dramatischer Zollerhöhungen und der unberechenbaren US-Politik allerdings ungewöhnlich düster... --- Selbst wenn die jüngsten Eskalationszölle in den kommenden Monaten revidiert werden – wovon wir ausgehen – bleibt der Durchschnittszoll gegenüber China bei rund 70%. Dies unterstellt, rechnen wir 2026 nur noch mit einem Wirtschaftswachstum von 2,7% in China. Im laufenden Jahr dürfte dank des jetzt veröffentlichten starken ersten Quartals noch ein Wachstum von 4,2% erreicht werden..
Basistarif von 10% auf Importe aus allen Ländern. Individuelle, wechselseitige höhere Zölle auf die 60 „schlimmsten Sünder“. Diese Zölle kommen zu den bereits bestehenden Zöllen hinzu. EU: 20%, China 34%, Schweiz: 32%, Vietnam: 46% --- Entwicklungsländer sind besonders stark betroffen. Für China hatte die USA bereits einen Zusatzzoll von 20% in Kraft gesetzt. Mit der neuen Maßnahme kommt China auf einen zusätzlichen Zoll von insgesamt 54% --- Kieler Institut für Weltwirtschaft: Das US-BIP könnte um etwa 2% sinken, während es in Deutschland „nur“ um 0,5% fallen würde. Die Inflation würde in den USA deutlich steigen, während in Europa ein Abwärtsdruck auf die Preise zu verzeichnen wäre. --- Der Industrie in der EU und in Deutschland wird der Zoll deutlichen Schaden zufügen. Umso wichtiger ist es, dass die EU und ihre Mitgliedstaaten schnell und mutig mit Reformen und einem groß angelegten Konjunkturpaket reagieren, das sich auf die Modernisierung der Infrastruktur und Verteidigungsausgaben konzentriert..
Morgan Stanley zeigt sich zunehmend optimistisch gegenüber chinesischen Aktien und hat am Mittwoch zum zweiten Mal in diesem Jahr seine Jahresendziele angehoben.Jetzt den vollständigen Artikel lesen...