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Klimawandel Analysen

Seit Beginn der Industrialisierung verzeichnet die Erde einen permanenten Temperaturanstieg, welcher laut den meisten Experten vom Menschen durch die Freisetzung von Treibhausgasen (insbesondere CO2 & Methan) mit verursacht wird. Als Folge daraus schmelzen die Polkappen ab und der Meeresspiegel steigt an. Dadurch droht manchen Südseeinseln buchstäblich der Untergang. In den meisten Ländern der Welt wird auf politischer Ebene eine Reduzierung der CO2- Emissionen forciert. Dies geschieht zum einen über die Förderung von erneuerbaren Energien und zum anderen über die Bepreisung oder Reglementierung von CO2- Emissionen durch Regierungen. Je nach Land und Regierung gibt es erhebliche bis wenig Maßnahmen gegen den Klimawandel. Durch Bewegungen und Parteien (Grüne, Fridays for Future, u.a.) werden Maßnahmen gegen den Klimawandel politisch und gesellschaftlich vermehrt diskutiert und vorangetrieben.
 >Klimawandel ETFs & Fonds 
Es sind 64 ETFs & Fonds zum Thema Klimawandel bekannt.
 
22.01.26 - 15:44
Europäischer CO2-Preis beruhigt sich wieder (SG)
 
Nachdem der europäische CO2-Preis seit Anfang des Jahres von knapp 87 EUR je Tonne auf fast 94 EUR je Tonne am vergangenen Freitag geklettert war, beruhigte sich der Preis Anfang dieser Woche wieder und sank unterhalb des Niveaus vom Jahresbeginn auf das niedrigste Niveau seit über einen Monat. Neben derzeitigen Bewegungen am Gasmarkt könnte der CO2-Preis durch aktuelle Diskussionen um das EU-Indien-Freihandelsabkommen beeinflusst sein. Diese beziehen sich insbesondere auf den CO2-Grenzausgleichsmechanismus (CBAM), da sich dieser trotz eines Freihandelsabkommens auf indische Exporte auswirken würde..
14.01.26 - 20:51
CO2: Im EU-Emissionshandel ist viel eingepreist (SG)
 
Der europäische CO2-Preis hat gestern das erste Mal seit Ende August 2023 die Marke von 90 EUR je Tonne überschritten und ist entsprechend stark ins neue Jahr gestartet. Unterstützt wird die Entwicklung durch neue Mechanismen wie CBAM und die weitere Angebotsverknappung im EU-ETS I. Die deutliche Aufwärtsbewegung der vergangenen Monate, die von stark steigenden Netto-Long Positionen bei den Investmentfonds mitgetragen war, dürfte sich in den kommenden Monaten nicht mehr so fortsetzen, da die o.g. Faktoren bereits eingepreist sein dürften.. --- Zum Jahresende sehen wir den CO2-Preis bei 90 EUR..
12.01.26 - 17:05
CO2: EU-Emissionshandel - Fossile Energieträger sorgten 2025 für zusätzliche Nachfrage (SG)
 
Die Preise im EU-Emissionshandel bewiesen im vergangenen Jahr Stärke. Sie schlossen mit einem Plus von rund 20% und trotzten damit der Schwäche der europäischen Gaspreise, die sich – gemessen am Referenzpreis TTF – im Jahresverlauf fast halbiert haben. Das ist umso bemerkenswerter, als dass die beiden Preise zumeist eng positiv korreliert sind. Ein Grund für den Preisanstieg der CO2-Zertifikate dürfte der höhere Bedarf der EU-Stromerzeuger an Emissionsrechten im vergangenen Jahr gewesen sein: entgegen dem langfristigen Trend kamen laut den Daten des ISE Fraunhofer Instituts 2025 verstärkt fossile Energien zur öffentlichen Netto-Stromerzeugung zum Einsatz..
26.11.25 - 16:50
CO2: EU-Emissionshandel - Das Angebot wird knapper (SG)
 
Alles in allem erwarten wir deshalb, dass der Aufwind im EU-Emissionshandel anhält. Das diesjährige Tauziehen um das Emissionsminderungsziel für 2040 hat zwar noch mal vor Augen geführt, dass der Rückenwind für eine ambitionierte Klima-Politik etwas nachlässt, aber viele Stellschrauben, die für höhere Preise sprechen, sind bereits gestellt. Dazu zählt neben der schnelleren Absenkung der Obergrenze der jährlichen Emissionen der Grenzausgleichsmechanismus (CBAM). Im Rahmen dessen wird die freie Zuteillung in den betroffenen Industriesektoren ab nächstes Jahr nach und nach bis 2034 ausgeschlichen und entsprechend sind die Emissionsrechte am Markt zu kaufen..
 
26.11.25 - 11:21
Analysis-Brazil environment minister, climate summit star, faces political struggle at home (Reuters EN)
 
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24.11.25 - 07:09
Analysis-U.S. companies hold the line at climate talks despite Trump (Reuters EN)
 
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23.11.25 - 17:01
Analysis-COP30 deal exposes fragile climate unity as US steps back (Reuters EN)
 
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22.11.25 - 22:39
Analysis-What the COP30 climate summit in the Amazon delivered for forests and Indigenous people (Reuters EN)
 
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22.11.25 - 08:18
Analysis-US government pullback from climate science fuels boom for private data firms (Reuters EN)
 
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21.11.25 - 09:30
Die Folgen der verschärften CO2-Bepreisung (Commerzbank)
 
Auf deutsche Unternehmen kommen in der Zukunft neue Belastungen aufgrund der CO2-Bepreisung zu. Diese ergeben sich vor allem aus der Verknappung der Zertifikate im ETS 1 und der Reduktion der kostenlos verteilten Zertifikate. Ab dem kommenden Jahr flankiert der Grenzausgleich die CO2-Bepreisung in diesen Branchen. Das dürfte die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Exporte auf dem Weltmarkt weiter reduzieren und auch in Deutschland gefertigte Endprodukte gegenüber importierten Endprodukten verteuern. Im Verhältnis dazu dürfte das ETS 2 im Verkehr und Gebäudesektor eine kleinere Rolle spielen..
 
18.11.25 - 07:15
Analysis-Clamour for change inside the world′s COP30 climate negotiations (Reuters EN)
 
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15.11.25 - 07:21
Analysis-China finds bigger role as US sidesteps Brazil climate summit (Reuters EN)
 
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14.11.25 - 08:12
China and Saudi Arabia among nations receiving climate loans, analysis reveals (The Guardian)
 
Investigation by Guardian and Carbon Brief finds just a fifth of funds to fight global heating went to poorest 44 countriesChina and wealthy petrostates including Saudi Arabia and UAE are among countries receiving large sums of climate finance, according to an analysis.The Guardian and Carbon Brief analysed previously unreported submissions to the UN, along with data from the Organisation for Economic Cooperation and Development (OECD), that show how billions of dollars of public money is being committed to the fight against global heating. Continue reading......
13.11.25 - 13:31
Verschiebung von ETS 2: Eine falsche Entscheidung (HCOB)
 
Im Vorfeld der COP 30 hat die EU entschieden, die Ausweitung des Emissionshandels auf Transport und Gebäude (ETS 2) um ein Jahr zu verschieben. Das belastet den Standort Deutschland. Ein Blick auf die heterogenen CO2 Belastungsstrukturen zeigt, dass generell weiterer Handlungsbedarf besteht..
11.11.25 - 16:42
China′s CO2 emissions have been flat or falling for past 18 months, analysis finds (The Guardian)
 
World's biggest polluter on track to hit peak emissions target early but miss goal for cutting carbon intensityCop30: click here for full Guardian coverage of the climate talks in BrazilChina's carbon dioxide emissions have been flat or falling for 18 months, analysis reveals, adding evidence to the hope that the world's biggest polluter has managed to hit its target of peak CO2 emissions well ahead of schedule.Rapid increases in the deployment of solar and wind power generation – which grew by 46% and 11% respectively in the third quarter of this year – meant the country's energy sector emissions remained flat, even as the demand for electricity increased. Continue reading......
08.11.25 - 12:27
CO2: Abgeschwächtes Klimaziel bremst Aufwind im EU- Emissionshandel (SG)
 
Das zähe Ringen der EU-Umweltminister um das Klimaziel 2040, das letztlich in einer weiteren Abschwächung mündete – nun dürfen für bis zu fünf Prozent der Minderung internationale Zertifikate angerechnet werden – sowie die Verschiebung des sogenannten EU-ETS 2 für Gebäude und Verkehr um ein Jahr auf 2028 haben der Stimmung im EU-Emissionshandel einen Dämpfer versetzt. Die Aufweichung hat direkt zwar keine Auswirkungen auf den EU-Emissionshandel, denn zur Erfüllung der Emissionspflichten sollen hier keine internationalen Gutschriften eingebracht werden dürfen. Aber zum einen wurde laut einem Bloomberg-Bericht im Zuge der Kompromissfindung wohl von einigen auch die Aufforderung an die EU-Kommission formuliert, über ein langsameres Ausschleichen der freien Zuteilung in den Industriesektoren ab 2028 nachzudenken..
05.11.25 - 13:14
CO2: Preise im EU- Emissionshandel im Aufwind (SG)
 
Die Preise im EU-Emissionshandel sind erstmals seit Mitte Februar wieder über die Marke von 80 EUR je Tonne gestiegen. Einen Schub nach oben bescherte die Aussicht, dass energieintensive Industrien in Deutschland ab dem kommenden Jahr durch einen staatlich subventionierten Strompreis entlastet werden. Die deutsche Wirtschaftsministerin Reiche ließ gestern wissen, dass sich die Verhandlungen mit der EU-Kommission dazu in den letzten Zügen befänden. Die Hoffnung, dass die schwächelnden energieintensiven Branchen dadurch Aufwind erhalten, beflügelt den CO2-Preis. Die Produktion in den energieintensiven Sektoren lag in Deutschland in den ersten 8 Monaten des laufenden Jahres gut 2% unter dem Durchschnitt von 2024.. --- Für eine nachhaltige Erholung der Preise ist jedoch unseres Erachtens auch ein tatsächlicher konjunktureller Aufschwung in der EU erforderlich..
28.10.25 - 08:12
World′s climate plans fall drastically short of action needed, analysis shows (The Guardian)
 
Recent plans submitted to UN by more than 60 countries would cut carbon by only 10%, a sixth of what is needed'Change course now': humanity has missed 1.5C climate target, says UN headRecently drafted climate plans from scores of countries fall drastically short of what is needed to stave off the worst effects of climate breakdown, analysis has shown.More than 60 countries have so far submitted national plans on greenhouse gas emissions to the UN, setting out how they will curb carbon for the next decade. Continue reading......
13.10.25 - 13:00
Climate investment is growth opportunity of 21st century, says economist (The Guardian)
 
Lord Stern says fossil-fuelled growth is futile as the damage it causes ends in economic self-destructionInvestment in climate action is the economic growth story of the 21st century, while growth fuelled by fossil fuels is futile because the damage it causes ends in self-destruction, the economist Nicholas Stern has said.The plummeting costs of clean technologies, from renewable energy to electric cars, plus the healthier and more productive societies they enable, meant investments could simultaneously tackle the climate crisis and faltering economic growth, and bring millions of people out of poverty, he said. Continue reading......
11.10.25 - 17:50
CO2- Preis so hoch wie zuletzt im Februar (SG)
 
Der gestiegene europäische Gaspreis dürfte auch der wesentliche Grund dafür sein, dass die Preise im EU-Emissionshandel den Oktober mit kräftigen Aufschlägen eröffnet haben. Erstmals seit Mitte Februar kletterte der Preis im Intra-Day-Handel kurzzeitig über 80 EUR je Tonne. Auch aufgrund gleichzeitig in den letzten Wochen deutlich gefallenen Kohlepreisen ist die Kohlekraft im Vergleich zur Gaskraft lukrativer geworden, was die Struktur der Stromerzeugung verschieben dürfte. Bei einem verstärkten Einsatz der emissionsintensiven Kohlekraft würde der Bedarf der Versorger an Emissionsrechten steigen..
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