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19.03.26 - 15:01
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Im Fokus: Gold (Helaba)
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Goldrally erst einmal ausgebremst --- Geopolitische Unwägbarkeiten seit 2014 ein Treiber, allerdings nicht im aktuellen Konflikt --- Leitzinserwartungen sind mit Ausbruch des Irankriegs angesprungen --- Jüngster Ölpreisschock belastet Gold --- Starker US-Dollar im Irankrieg dämpft Gold --- Leitzinsanhebung der Fed könnte Gold weiter belasten --- Anstieg der EZB-Zinserwartungen bremst Gold auch in Eurorechnung aus --- Allerdings übt der Realzins derzeit kaum Einfluss auf Gold aus --- Silber nach starkem Rekordlauf ebenfalls unter Schwankungen in der Korrektur --- Hohe US-Staatsverschuldung positiv für Gold --- Zentralbankreserven der BRICS: Aufbau von Goldreserven in vollem Gange --- US-Dollar bleibt unangefochtene Weltleitwährung, doch Gold nun auf Platz 2
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23.02.26 - 09:59
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Rohstoff- Wochenausblick: Die Angst vor der Eskalation (SG)
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Der Ölmarkt dürfte auch in der kommenden Woche von den Entwicklungen zum USA-Iran-Konflikt beeinflusst werden. Nach den indirekten Gesprächen zwischen den USA und Iran in dieser Woche gerieten die Preise kurzzeitig unter Druck, weil Hoffnungen aufkamen, dass eine Eskalation vermieden werden kann. Doch die Erleichterung währte nicht lange. Schon einen Tag später stiegen die Preise deutlich, so dass Brentöl inzwischen bei gut 72 USD je Barrel notiert und das 6-Monatshoch von Ende Januar übertroffen hat.. --- US-Präsident Trump hat dem Iran mit einem Militärschlag gedroht, falls es in den nächsten 10-15 Tagen zu keiner Einigung kommt.. --- Die zunehmende Gefahr eines Krieges im Mittleren Osten und die damit verbundenen Risiken für die Ölversorgung sprechen für eine steigende Risikoprämie auf den Ölpreis und damit für einen höheren Ölpreis. Gleiches gilt für den TTF-Erdgaspreis.. --- Edelmetalle: Eine drohende Eskalation des Konflikts zwischen den USA und dem Iran dürfte sich grundsätzlich preisstützend auswirken
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19.02.26 - 14:31
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Im Fokus: Gold (Helaba)
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Goldrally startet ins neue Jahr --- Gold mit spektakulären Preisbewegungen im Januar --- Geopolitische Unwägbarkeiten seit 2014 ein Treiber --- EZB bleibt in der Wartespur, doch das ist keine Belastung für Gold --- Unsicherheit um weitere Fed-Ausrichtung sorgt für Volatilität beim Goldpreis, aber Realzins derzeit ohne Einfluss auf Gold.. --- Überbewertung von Silber in Relation zu Gold noch nicht gänzlich abgebaut --- Fünf-Jahres-Vergleich: Gold mit deutlichem Vorsprung gegenüber Aktien --- Goldnachfrage: 2025 starker Beitrag vom Finanzmarkt, nach 4 Belastungsjahren --- Ungewöhnlich niedrige Goldnachfrage in Deutschland --- Physisches Gold zur Absicherung hat noch Luft nach oben --- Zentralbankreserven der BRICS: Aufbau von Goldreserven in vollem Gange --- US-Dollar bleibt unangefochtene Weltleitwährung, doch Gold nun auf Platz 2..
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16.02.26 - 16:22
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Plötzlicher Preisrutsch bei Gold und Silber (SG)
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Die Preise für Gold und Silber gerieten gestern deutlich unter Druck. Gold verlor gut 3%, Silber fast 12%. Gold rutschte im Zuge dessen bis auf 4.900 USD je Feinunze ab, Silber auf 75 USD je Feinunze. Heute Morgen erholen sich beide Preise etwas. Einen Auslöser für den plötzlichen Absturz am späten Nachmittag gab es nicht. Als Erklärungsversuch wird auf die unerwartet starken US-Arbeitsmarktdaten verwiesen.. --- Gebremste Goldnachfrage in Indien, Neujahrsfest unterstützt Nachfrage in China..
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15.02.26 - 15:24
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Gold, Silver likely to consolidate amid Fed rate-cut uncertainty: Analysts (Times of India)
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Precious metal prices are set for continued volatility and consolidation as investors await crucial US economic data, including inflation and GDP figures. Market watchers are closely observing Federal Reserve signals for potential rate cut timelines. Gold experienced a sharp correction in February, influenced by stronger US employment data, while silver futures saw a decline....
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12.02.26 - 11:02
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Starke Preisschwankungen bei Gold und Silber kosten Vertrauen der Anleger (SG)
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Die Edelmetallpreise waren in den vergangenen Tagen von einer außerordentlich hohen Volatilität gekennzeichnet. Am Freitag stieg der Goldpreis um knapp 4%, nachdem er am Tag zuvor ähnlich stark gefallen war. Nochmals stärker waren die Preisbewegungen bei Silber, das am Freitag um 10% stieg. Am Tag zuvor war Silber noch um knapp 20% gefallen.. --- Chinas Zentralbank kauft auch im Januar kleine Mengen an Gold..
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09.02.26 - 17:27
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Edelmetallpreise kommen nicht zur Ruhe (SG)
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Preisanstiege wurden offenbar von Marktteilnehmern zum Ausstieg genutzt. So berichtet Bloomberg, dass die vier größten Gold-ETFs in China am Dienstag rekordhohe Mittelabflüsse von 980 Mio. USD verzeichneten. Die von Bloomberg erfassten Gold-ETFs haben in dieser Woche Abflüsse von 16 Tonnen verzeichnet. Das Bild ist aber nicht eindeutig. Denn es gibt auch Signale, die nach dem Preissturz auf ein gestiegenes Kaufinteresse hindeuten. So meldete der weltgrößte Silber-ETF zu Wochenbeginn einen Anstieg seiner Bestände um mehr als 1.000 Tonnen.. --- Gold-ETFs im Januar mit kräftigen Zuflüssen, rekordhohes Handelsvolumen am Goldmarkt. Die Gold-ETFs verzeichneten im Januar einen Anstieg der Bestände von 120 Tonnen auf ein Rekordniveau..
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06.02.26 - 09:00
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Wie es mit dem Goldpreis weitergeht (Commerzbank)
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Die Preise für Gold und Silber haben sich von dem zwischenzeitlichen Einbruch teilweise erholt.. --- Aber selbst bei einer deutlichen Abnahme der Unsicherheit würde der Goldpreis wohl kaum ins Bodenlose fallen. Wie wir in den letzten Monaten immer wieder gesehen haben, haben Investoren größere Preisrückschläge als Kaufgelegenheiten genutzt, wodurch sich die Preise meist schnell wieder erholten. Dies war auch in den letzten Tagen zu beobachten. Zudem ist für viele Zentralbanken Gold mittlerweile eine wichtige Reserveanlage geworden. Diejenigen, die ohnehin Goldkäufe geplant hatten, könnten ein niedrigeres Preisniveau für Zukäufe ausnutzen.. --- Mittelfristig gehen wir davon aus, dass sich Gold und Silber stabilisieren und sich von ihrem jüngsten Rückgang noch etwas erholen. Hierfür spricht neben der anhaltenden politischen Unsicherheit vor allem unsere Erwartung, dass die US-Notenbank ihre Leitzinsen wegen politischen Drucks stärker senken dürfte, als aktuell am Markt eingepreist..
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02.02.26 - 15:58
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Rohstoff- Wochenausblick: Stimmung in der Realwirtschaft als Realitäts-Check (SG)
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Die Rohstoffpreise steigen und steigen: (Geo-)politische Risiken schüren die Sorgen vor Angebotsausfällen. Verunsichert sind selbst die Marktteilnehmer am überversorgten Ölmarkt. Sollte sich die Stimmung in der Realwirtschaft nicht verbessern, dann könnte die Rally bei den zyklischen Rohstoffen zumindest eine Verschnaufpause einlegen. Die jüngste Korrektur an den Edelmetallmärkten schien angesichts der jüngsten Preisexplosion angezeigt.. --- Alles in allem bleibt der Ölmarkt also gut versorgt, wenngleich die Überversorgung dank der Angebotsausfälle und einer etwas stärkeren Nachfrage nicht mehr ganz so hoch ausfällt wie zunächst angenommen.. --- An den Industriemetallmärkten klettern die Preise ebenfalls immer weiter nach oben. Eine Tonne Kupfer kostete erstmals mehr als 14.000 USD. Die Dollar-Schwäche dürfte hier ein stärkeres Gewicht haben als am Ölmarkt..
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