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18.06.26 - 15:01
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Im Fokus: Gold (Helaba)
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Aussicht auf US-Iran-Abkommen sollte Goldpreis stabilisieren --- Renditen und Gold mit Kriegsausbruch stark korreliert: Inflations- und Zinssorgen belasten über den Energiepreisschock – nun sollte Gegenbewegung beginnen --- Ölschock der 70er und Konsequenzen für die 80er – Risikoszenario für Gold? --- Geldpolitisches Versprechen der Fed bröckelt schon seit der Jahrtausendwende --- Geopolitische Unsicherheit befördert Gold grundsätzlich --- US-Dollar trotz Iranhoffnung noch „safe haven“, weshalb Gold wenig profitiert --- Künftiger Kurs der US-Geldpolitik noch mit vielen Fragezeichen versehen --- Anstieg der EZB-Zinserwartungen bremst Gold auch in Eurorechnung aus --- Hohe Überbewertung von Silber in Relation zu Gold --- Gold und US-Aktien negativ korreliert --- Fünf-Jahres-Vergleich: Gold deutlich vor Aktien --- Hohe US-Staatsverschuldung langfristig positiv für Gold --- Struktureller Rückenwind: Zentralbanken setzen Aufbau der Goldreserven fort
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10.06.26 - 21:10
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Gold und Co. nach starken US-Arbeitsmarktdaten im Abwärtssog (SG)
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Der Goldpreis fiel am Freitag um mehr als 3% und rutschte am Montag auf ein 2½-Monatstief von zwischenzeitlich weniger als 4.300 USD je Feinunze. Ausgelöst wurde der Preisrückgang am Freitag durch die Veröffentlichung stärker als erwartet ausgefallener US-Arbeitsmarktdaten. Demnach wurden in den USA im Mai mehr neue Stellen geschaffen als erwartet. Zudem wurde der Stellenaufbau in den beiden Vormonaten nach oben revidiert. Das hat die Zinserhöhungserwartungen an die Fed weiter angefacht. Laut Fed Funds Futures rechnet der Markt bis zum Jahresende mit einer Zinsanhebung der Fed um 25 Basispunkte. In der Folge stieg die Rendite für 10-jährige US-Staatsanleihen auf fast 4,6% und der US-Dollar legt merklich zu. Beides ist negativ für den Goldpreis.. --- Sollten die US-Inflationsdaten für Mai am Mittwoch ebenfalls nach oben überraschen, dürfte der Goldpreis weiter nachgeben. Damit steigt auch das Erholungspotenzial im weiteren Jahresverlauf, sollte die Fed die Zinsen wie von uns erwartet nicht anheben..
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04.06.26 - 18:03
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Edelmetalle: Prognoseänderungen bei Silber, Platin und Palladium (SG)
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Wir haben neben Gold auch unsere Prognosen für Silber, Platin und Palladium angepasst. Den Silberpreis erwarten wir zum Jahresende bei 80 USD je Feinunze (bislang 90 USD). Neben der gesenkten Goldpreisprognose spricht auch die schwächere Silbernachfrage aus der Industrie für einen etwas niedrigeren Silberpreis. Diese soll laut aktueller Einschätzung des Silver Institute in diesem Jahr das zweite Jahr in Folge zurückgehen und auf ein Vierjahrestief fallen. Dennoch bleibt der Silbermarkt angespannt, weshalb wir für das kommende Jahr mit einem steigenden Silberpreis rechnen.. --- Die neue Preisprognose für Platin Ende 2026 liegt bei 2.100 USD je Feinunze (bislang 2.300 USD). Auch bei Platin ist die reduzierte Goldpreisprognose der wichtigste Grund für die Abwärtsrevision. Hinzu kommt der vom World Platinum Investment Council erwartete Rückgang der Nachfrage.. --- Analog zu Platin haben wir auch unsere Prognose für den Palladiumpreis am Jahresende auf 1.600 USD je Feinunze reduziert (bislang 1.800 USD)..
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28.05.26 - 19:16
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Gold und Silber durch weitere Eskalation unter Druck (SG)
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Der Goldpreis ging aufgrund der letzten Militärschläge der USA am Persischen Golf zeitweise um fast 2% zurück. Silber folgte dieser Bewegung nahezu 1:1. Wie bereits in den vergangenen Wochen, gilt weiterhin (zumindest grob) das inverse Verhältnis zwischen dem Gold (bzw. Silber)- und dem Ölpreis. Sofern es neue Eskalationsgefahren im Iran-Konflikt gibt, tendiert der Goldpreis niedriger, da höhere Energiepreise das Risiko einer höheren Inflation und daraus resultierend steigenden Zinsen erhöht. Dadurch, dass Gold keine Zinsen zahlt, wird das gelbe Metall unattraktiver. Auf der anderen Seite wirkt jede Deeskalation grundsätzlich positiv für den Goldpreis..
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14.05.26 - 14:40
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Gold und vor allem Silber zeigen relative Stärke (SG)
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Trotz der Erholung der Ölpreise hat Gold die Gewinne der letzten Tage fast verteidigen können. Silber schoss sogar gestern deutlich nach oben und notierte heute zwischenzeitlich bei 87 USD je Feinunze auf einem Zwei-Monatshoch. Der Impuls für die relative Stärke von Silber, das stärker als Gold von der Industrienachfrage geprägt ist, dürfte von den Industriemetallmärkten ausgehen. Der Index der Londoner Metallbörse kletterte gestern auf ein neues Rekordhoch. Für Auftrieb sorgt auch ein Bericht der Research-Einheit Shanghai Metals Markets, demzufolge Peru den Nofall wegen der Energiekrise ausrufen könnte. Davon könnte auch die Produktion von wichtigen Metallen betroffen sein. Peru war 2024 laut Metals Focus bei der Silberminenproduktion der drittwichtigste Anbieter.. --- Premierminister Modi hatte am Wochenende die Inder zur Kaufzurückhaltung bei Gold für mindestens ein Jahr aufgerufen, um die Währungsreserven des Landes zu schonen..
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