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18.05.26 - 10:45
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Im Fokus Automobil: Trennungsschmerzen und Partnersuche (Helaba)
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Präsident Trump hat mit neuen Zolldrohungen für Fahrzeuge um sich geworfen. Die bisher eingeführten Zölle trafen keine deutsche Branche so stark wie die Automobilindustrie; die Erholungstendenzen verschwanden. Die Beziehungsprobleme mit den Absatzpartnern USA und China sind schmerzhaft. Die Chancen auf neues Glück liegen in Europa, der E-Auto-Förderung und neuen Absatzmärkten..
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11.05.26 - 11:45
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Video Podcast: Nonstop Krise oder neue Marktchancen? Die deutsche Automobilindustrie im Wandel (Deutsche Bank)
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US-Zölle, China Konkurrenz, E Mobilität – die deutsche Autoindustrie steht unter massivem Druck, Tausende Jobs sind bedroht oder bereits weggefallen. Gleichzeitig steigen die Zulassungszahlen für E-Autos bemerkenswert an, die Elektrifizierung kommt immer schneller voran.Was heißt das für Jobs, Preise und den Standort Deutschland? Und wo liegen trotz allem die Chancen? Erleben wir das Ende eines Erfolgsmodells – oder den Start in eine neue Ära?Darüber sprechen wir bei Podzept mit dem Volkswirt und Auto Experten Eric Heymann....
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23.03.26 - 11:30
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Ein unspektakuläres Spektakel – Teslas „Full Self-Driving“ im Selbsttest (DZ Bank)
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Insgesamt waren wir von der Probefahrt positiv überrascht. Während Konkurrenten zusätzlich Radar- oder Lidarsensoren einsetzen, verlässt sich Tesla ausschließlich auf ein Kamerasystem, was im Vergleich deutlich günstiger ist. Für uns bleibt die Frage offen, ob die Fahrt außerhalb der Stadt und bei widrigeren Wetterbedingungen genauso verlaufen wäre..
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02.03.26 - 03:06
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Analysis: Europe′s stalled gigafactory push threatens battery autonomy (Digitimes)
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With Northvolt, Cellforce, and ACC all defunct, Europe's battery ambitions have collided with a brutal market reality: Chinese manufacturers now own nearly 70% of global lithium battery installations, led by CATL's commanding 39.2% share. The numbers make clear this isn't a run of bad luck; it's a structural problem....
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01.02.26 - 10:18
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Dudenhöffer kritisiert neue Elektroförderung (DPA-AFX)
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Der Branchenexperte Ferdinand Dudenhöffer kritisiert die neue Elektroförderung der Bundesregierung. Sie sei "ein steuerfinanziertes Förderprogramm", das der Markt nicht brauche, betont er in seiner aktuellen Rabattstudie, die der dpa vorab vorliegt. "Man könnte auch sagen, es ist die Vergeudung von Steuergeldern." --- Es werde nun spannend, ob mit Unterstützung der Prämie der Anteil billiger Importe - insbesondere aus China - steige, sagt er. "Die Voraussetzungen dazu hat das Umweltministerium mit der Förderprämie geschaffen." Insbesondere die deutschen Premiumhersteller Audi, BMW, Mercedes (Mercedes-Benz Group (ex Daimler)) und Porsche mit ihren vergleichsweise teuren Autos könnten nur zusehen. "Arbeitsplätzen in der deutschen Autoindustrie wird durch eine kleine Sonderkonjunktur E-Auto nicht geholfen."
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13.01.26 - 12:18
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Experte: Mindestpreise für E-Autos aus China bringen nichts (DPA-AFX)
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Mindestpreise statt Zollaufschläge: Die neue Strategie der EU zu chinesischen Elektroautos droht nach Ansicht eines Experten vollständig ins Leere zu laufen. Die chinesischen Hersteller agierten im europäischen Markt überhaupt nicht mit Dumpingpreisen, argumentiert der Leiter des privaten Instituts Center Automotive Research (CAR), Ferdinand Dudenhöffer. Vielmehr böten sie ihre Modelle hierzulande mehr als doppelt so teuer an wie auf dem Heimatmarkt.. --- Nach einer neuen Leitlinie der EU können in China produzierende Elektroautoherstellern die 2024 eingeführten Zusatzzölle vermeiden, indem sie Mindestpreise für Auto-Exporte in die Europäische Union akzeptieren. Zudem würden Investitionen in der EU oder eine Begrenzung der Exporte positiv angerechnet.. --- Aus seiner Sicht versuchten Hersteller wie BYD, MG oder Great Wall, in Europa technologisch Aufmerksamkeit zu erregen, etwa mit großen Reichweiten und praktischen Kleinwagen. Dumping stehe nicht auf dem Programm..
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07.01.26 - 07:39
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Aufschläge auch bei Europäern: BYD verlangt für E-Autos in Deutschland mehr als doppelten Preis (N-TV)
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Autobauer bieten ihre Elektroautos in Deutschland teurer an als auf dem chinesischen Markt. Während die Aufschläge bei Tesla und Europäern moderat sind, langt der chinesische Anbieter BYD gleich richtig zu. Auf dem chinesischen Markt gehen VW, Mercedes und Co. unterschiedlich vor... --- "Preisschranken lassen sich mittelfristig nicht aufrechterhalten. Der große Exportdruck nagt in den nächsten drei Jahren an den Preisen und Rabatten. Die Preise der Elektroautos werden in den nächsten Jahren weiter nachgeben", sagte Dudenhöffer.. --- Die deutschen Hersteller gehen den Preiskampf im chinesischen Markt nur zum Teil mit. Während VW etwa beim ID3 nur den halben Listenpreis aus Deutschland aufruft, verlangt BMW für einzelne Spitzenmodelle sogar mehr Geld als in der Heimat. Das Ergebnis ist laut CAR-Analyse das gleiche, nämlich geringe Stückzahlen.. --- Ganz hintendran sei Mercedes-Benz, die bis einschließlich Oktober nur knapp mehr als 8000 E-Autos im riesigen chinesischen Markt verkauft haben..
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04.01.26 - 16:36
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Battery electric cars will overtake diesels in Great Britain by 2030, analysis suggests (The Guardian)
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London predicted to be the first UK city to go diesel-free, largely because of the ultra-low emission zoneBattery electric cars are poised to overtake diesels on Great Britain's roads by 2030, according to analysis that suggests London will be the first UK city to go diesel-free.The number of diesel cars on Great Britain's roads in June had fallen to 9.9m in June last year, 21% below its peak of 12.4m vehicles, according to analysis by New AutoMotive, a thinktank focused on the transition to electric cars. Electric car sales are still growing rapidly, albeit more slowly than manufacturers had expected. Continue reading......
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18.12.25 - 13:30
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„Verbrenner-Aus“ gekippt (DZ Bank)
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Das viel diskutierte „Verbrenner-Aus“ 2035 ist den Plänen der EU-Kommission zufolge vom Tisch. Allerdings bleiben die Zielvorgaben für die Hersteller ambitioniert...
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17.10.25 - 14:00
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Seltene Erden – China macht Ernst (Commerzbank)
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Das chinesische Handelsministerium hat betont, dass es auch dieses Mal kein Exportverbot für Seltene Erden verhängt, sondern nur das Lizenzverfahren erweitert. Allerdings ist diese Aussage mit Vorsicht zu genießen. Denn laut der Europäischen Handelskammer in China wurden bis zum 9. September – also fünf Monate nach Einführung des ersten Lizenzverfahrens – erst 19 von 141 Anträgen genehmigt. Demnach führte dies im August bereits zu sieben Fällen, in denen Unternehmen ihre Produktion einstellen mussten, wobei für den September mit weiteren 46 Ausfällen gerechnet wurde. Laut dem Kommissar für Handel und wirtschaftliche Sicherheit Maros Sefcovic sind bis heute rund die Hälfte der Anträge nicht bewilligt, weswegen es auch zuletzt immer wieder Berichte über Produktionsausfälle in Deutschland gab.. --- Das chinesische Handelsministerium hat ausdrücklich betont, dass jeglicher Antrag strikt abgelehnt wird, bei dem die Seltenen Erden in der Verteidigungsindustrie eingesetzt werden könnten..
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19.09.25 - 11:45
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Wohin fährt die deutsche Autoindustrie? (Commerzbank)
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In den vergangenen Wochen kamen aus dem Autosektor immer wieder schlechte Nachrichten. Wann wird es wieder besser? Zur Beantwortung dieser Frage aktualisieren wir unsere letztjährige Analyse des Automobilsektors. Dabei gibt es von der Konjunktur einige Hoffnungszeichen, und die Umstellung der Produktion auf E-Autos kommt offensichtlich voran. Die anderen damals diskutierten Belastungsfaktoren sind aber geblieben, und mit den hohen US-Zöllen ist ein zusätzliches Problem hinzugekommen. Alles in allem dürfte die deutsche Autoindustrie unter Druck bleiben..
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