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11.09.26 - 10:00
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Analysten von Franklin Templeton: Schwellenländer: Hier finden sich die nächsten Wachstumsquellen (Das Investment)
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Die Emerging Markets haben in den vergangenen 12 bis 18 Monaten eine starke Performance abgeliefert. Das wirft naturgemäß die Frage auf: Ist die Gelegenheit bereits verpasst?Wir glauben nicht. Die jüngste Wertentwicklung ist nur ein Teil der Geschichte. Die Schwellenländer selbst haben sich verändert. Technologie spielt eine viel größere Rolle, Unternehmen treten zunehmend auf der globalen Bühne in Wettbewerb, und starke strukturelle Kräfte erweitern das Chancenspektrum. Das Argument für Schwellenländer hat möglicherweise noch weiter Bestand. Doch da sich die Anlageklasse verändert hat, haben sich auch die Möglichkeiten gewandelt, wie Anleger Zugang zu diesen Märkten erhalten....In Verbindung stehende Nachrichten:Aufwärtspotenzial bei Aktienbewertungen: Schwellenländer – an der Spitze, nicht an der SchwelleTempleton Growth (Euro) Fund: Portfolioallokation: Chip-Sektor heruntergetaktet, Health Care aufdosiertTech-Fondsmanager: Wer verdient am Ausbau der KI-Infrastruktur?...
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17.08.26 - 17:36
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Morgan Stanley senkt Prognosen für Chinas Immobilienmarkt angesichts tieferer Preisverfälle (Investing.com DE)
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Morgan Stanley hat seine Prognosen für den Immobiliensektor in China gesenkt, nachdem die Verkäufe von Neubauimmobilien im Juli schwach blieben und die Immobilienpreise in den meisten Märkten weiter nachgaben. Laut der Investmentbank sanken die landesweiten Verkäufe von Neubauimmobilien im Juli wertmäßig um 8,9 % und volumenmäßig um 11,8 % im Vergleich zum Vorjahr. In den ersten sieben Monaten des Jahres 2026 gingen die Verkäufe wertmäßig um 13,1 % und volumenmäßig um 11,8 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum zurück..
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17.08.26 - 11:36
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Bernstein: Chinesische Lieferungen von Energiespeichersystemen überschreiten im Juni erstmals 100 GWh (Investing.com DE)
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Die Lieferungen von Batterien für Energiespeichersysteme (ESS) in China erreichten im Juni einen Rekordwert von 100,9 Gigawattstunden (GWh), womit die monatlichen Lieferungen laut einem Bericht von Bernstein erstmals die Marke von 100 GWh überschritten. Dies entspricht einem Anstieg von 65 % gegenüber dem Vorjahr und einer Zunahme von 3 % im Vergleich zum Mai. Auf Inlandslieferungen entfielen rund 97,5 GWh des Gesamtvolumens, während sich die Auslandslieferungen auf 3,4 GWh fast verdreifachten. Im ersten Halbjahr 2026 beliefen sich die gesamten ESS-Lieferungen aus China auf 507,8 GWh, was einem Zuwachs von 97 % gegenüber dem Vergleichszeitraum 2025 entspricht..
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13.08.26 - 11:06
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Chinese carmakers could capture 15% to 30% of European market by 2035: Citi analysts (SCMP)
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Chinese carmakers could capture between 15 and 30 per cent of the European automotive market by 2035, up from roughly 10 per cent this year, analysts at Citi said, with the outcome resting on how far Brussels goes in tightening tariffs and made-in-EU rules.
Current European Union rules would allow Chinese carmakers to reach 30 per cent by 2035 – Citi's base scenario – while extending existing tariffs on Chinese electric vehicles to plug-in hybrids would cap the market share at 25 per cent, Citi......
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13.08.26 - 10:31
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Mehr Samba an Brasiliens Börsen? (Robert Halver)
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Vor allem aufgrund seines Rohstoffreichtums ist Brasilien ein wichtiger Faktor der Weltwirtschaft. Damit gerät es auch als Anlageobjekt in Betracht. Der brasilianische Leitindex Ibovespa befindet sich nach einer Stabilisierung seit Juni aktuell in einer Konsolidierung. Wie sind die weiteren Aussichten brasilianischer Aktien?
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10.08.26 - 10:25
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Indien: Notenbank wartet ab (Anleihencheck)
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Frankfurt (www.anleihencheck.de) - Indien zählt zu den Volkswirtschaften, die besonders von Energieimporten abhängig sind, so die DekaBank.
Zudem weise die Leistungsbilanz regelmäßig ein Defizit aus, das in Zeiten steigender Verunsicherung an den Finanzmärkten immer wieder in den Fokus der Investoren rücke. [mehr]...
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05.08.26 - 14:36
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Chinese optical-module stocks rebound as analysts downplay ′mild′ AI curbs proposed by US (SCMP)
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Shares of China's leading optical-module makers clawed back early losses on Wednesday after analysts downplayed the impact of proposed US restrictions that could block the firms from future American AI data centres.
They noted that the rules would likely leave current supply chains intact and face significant hurdles because of America's heavy reliance on Chinese manufacturing.
Zhongji Innolight ended the day down 7.3 per cent and 6.7 per cent in Shenzhen and Hong Kong, respectively, while......
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17.07.26 - 09:45
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Indische Wirtschaft auf der Überholspur (DZ Bank)
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Indien belegte 2025 beim Ranking der weltgrößten Volkswirtschaften Platz 6. Bereits 2027 könnte das Land auf Platz 4 vorrücken. Die Inlandsnachfrage ist der wesentliche Wachstumsmotor. Eine Belastung für die privaten Haushalte geht zurzeit von der Inflation aus.. --- Die Exporte sind zwar seit 2021 preisbereinigt um stattliche 41% gestiegen. Dahinter verbirgt sich allerdings Stagnation bei der Ausfuhr von Gütern, während sich der Export von Dienstleistungen verdoppelte.. --- Ein weiterer „Booster“ sind die umfangreichen Investitionen in die Infrastruktur, die die Stimmung in der Wirtschaft beflügeln. Die Industrie rechnet mit deutlich steigenden Güterexporten durch die größtenteils erst vor kurzem abgeschlossenen Freihandelsabkommen mit der EU, Großbritannien und anderen Ländern.. --- Eine Belastung für die privaten Haushalte geht zurzeit von der Inflation aus. Nahrungsmittel, deren Anteil am Warenkorb bei rund 36% liegt, haben sich durch einen schwachen Monsunregen deutlich verteuert..
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15.07.26 - 12:30
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Chinas Wirtschaft schaltet vorübergehend einen Gang zurück (DZ Bank)
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Belastungen durch den Iran-Krieg trafen im Frühjahr auf eine ohnehin schwache Binnenkonjunktur in China. Das Wirtschaftswachstum bremste im zweiten Quartal deutlich ab. Die Vorzeichen für das laufende dritte Quartal sind aber schon wieder besser, vor allem dank der starken Exporte.. --- Im zurückliegenden zweiten Quartal hat das Wirtschaftswachstum einen Gang zurückgeschaltet und bremste deutlich von 5,0 auf 4,3% (J/J) ab. Damit wurden nicht nur die bereits vorsichtigen Markterwartungen unterboten. Der Wert blieb auch unter dem diesjährigen Wachstumsziel von „4,5 bis 5%“, was in China immer ein Signal wirtschaftlicher Schwäche ist. In der Vorquartalsrate (Q/Q) fiel das Wirtschaftswachstum mit 0,9% oder auf das Jahr hochgerechnet rund 3½% sogar noch stärker aus dem Zielkorridor heraus..
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